Teil, Kapitel, Paragraph
1 Einl | für Dienst und Leben der Priester und der Ständigen Diakone,
2 Einl | damit die Identität der Priester und die essentielle sakramentale
3 Aud | Thema behandelt hat: »Der Priester, Hirte und Leiter der Pfarrgemeinde.«
4 Aud | dogmatischen Konstitution daß der Priester »in persona Christi« das
5 Aud | die Aufgaben, zu denen der Priester persönlich berufen ist,
6 Aud | grundlegender Bedeutung, einen Priester als eigenen Hirten zu haben.
7 Aud | Bezeichnung Hirte ist dem Priester vorbehalten. Die Priesterweihe
8 Aud | Eph 4, 11 –12); denn der Priester erinnert sie daran, daß
9 Aud | angestrebt werden. Wo der Priester fehlt, muß man Gott beharrlich
10 Aud | morgen einstellen, die ohne Priester ist. Auf diese Weise wären
11 Aud | Glaubensleben anzuspornen. Was den Priester betrifft, »verkündet er
12 Aud | zu entsprechen, muß »der Priester zuallererst selber eine
13 Aud | danach folgende Homilie dem Priester vorbehalten. ~5. Auch die
14 Aud | Charakter hat. Sie ist dem Priester nicht von der Gemeinschaft
15 Aud | ich in dem Brief an die Priester zum Gründonnerstag 1979, »
16 Aud | Segen, in den auch alle Priester der Welt eingeschlossen
17 I,1 | geworden, haben sich die Priester, Diener Jesu Christi, freiwillig
18 I,1 | pastorale Verfügbarkeit der Priester viel zählen. Die Menschen
19 I,1 | Die Menschen wünschen, im Priester den Mann Gottes zu finden,
20 I,1 | Lebens des Priesters.~Wir Priester „wurden in der Kirche für
21 I,2,a | hervorgehoben wird, bewirkt, daß der Priester allen zu Diensten steht.
22 I,2,a | Offb 5,10) … sie werden Priester Gottes und Christi sein
23 I,2,a | Eph 4,11-12); denn der Priester erinnert sie daran, daß
24 I,2,a | Gleichgestaltung mit Christus, dem Priester, vornimmt, und dadurch befähigt,
25 I,2,a | dreifache Amt – Prophet, Priester, König – Christi selbst,
26 I,2,a | kirchlichen Gemeinschaft.~8. Der Priester, alter Christus, ist in
27 I,2,a | und in seiner Pfarre. Der Priester ist nicht der Urquell dieses
28 I,2,a | Hohenpriesters, wird sich der Priester bewußt, mit ihr „Werkzeug
29 I,2,a | aufgrund der Menschwerdung, der Priester aufgrund der Vollmacht des
30 I,2,a | Christi leben will“ ~~~~~~9. Der Priester, insofern Teilhaber an der
31 I,2,a | bieten kann. Es erfordert Priester, die Christus vollständig
32 I,2,a | Leben der Kirche verlangt Priester, die Quellen der Einheit
33 I,2,a | überall erfassen können ~~~~~~Der Priester vergegenwärtigt Christus,
34 I,2,a | in nomine Christi ist der Priester Diener des Wortes der Verkündigung,
35 I,2,a | vielfachen Weisen führt der Priester mit der Kraft des Heiligen
36 I,2,b | Jesus Christus legt dem Priester ein neues Motiv auf, die
37 I,2,b | die Heiligkeit, zu der die Priester berufen sind, subjektiv
38 I,2,b | verschiedenen Ausdrucksformen der Priester aber muß wegen eines neuen
39 I,2,b | Gebetsleben, so daß der Priester auf unzertrennliche Weise
40 I,2,b | zahlreiche Schar heiliger Priester, wie der heilige Pfarrer
41 I,2,b | bis zum „pensionierten“ Priester. In diesem Zusammenhang
42 I,2,b | erinnert werden, daß der Priester Träger einer ontologischen
43 I,2,b | entfaltet. Daher müßte der Priester es verstehen, alles , was
44 I,2,b | was er tut, immer als Priester zu tun. Wie der heilige
45 I,2,b | Johannes Bosco sagt, ist er Priester am Altar und im Beichtstuhl,
46 I,2,b | überall. Mitunter sind die Priester selbst in einigen aktuellen
47 I,2,b | kann vorkommen, daß einige Priester, obwohl sie das eigene Amt
48 I,2,b | Bruch der inneren Einheit im Priester vor allem Folge des Erkaltens
49 I,2,b | als jedwede andere. Der Priester, Leiter einer Gemeinde,
50 I,2,c | begründet und erfordert beim Priester eine weitere Bindung, die
51 I,2,c | priesterlichen Lebens, so daß der Priester in seinem Herzen auf sich
52 I,2,c | Eucharistie muß für den Priester „den wirklich zentralen
53 I,2,c | eucharistischen Opfer feiert der Priester täglich das Stundengebet,
54 I,2,c | Gläubigen deutlich. Der Priester hat das Privileg erhalten, „
55 I,2,d | niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken
56 I,2,d | Aufmerksamkeit mögen die Priester der authentischen und bewußten
57 I,2,e | e) Der Priester in der kirchlichen Gemeinschaft~
58 I,2,e | mögliche Weise fördert. Der Priester dient der Gemeinde, wird
59 I,2,e | ebenso wichtig, daß die Priester die Eigenschaften kennen,
60 I,2,e | Geistes darstellt.~Je mehr die Priester lebendige Zeichen und Diener
61 I,2,f | Ganze im Einzelnen ~17. „Der Priester muß sich dessen bewußt sein,
62 I,2,f | diesem Sinne findet der Priester gerade in seiner Zugehörigkeit
63 I,2,f | Leben und die Aktivität der Priester und geben ihnen eine Physiognomie,
64 I,2,f | psychologische Grenzen Dem Priester muß wohl klar sein, daß
65 I,2,f | Reflexion eingehender dem Priester in seinem Amt als Pfarrer.~ ~
66 II,3 | Jahrtausends dem Pfarrdienst der Priester stellen.~Was vom Pfarrer
67 II,3 | als Leiter – auch für jene Priester, die ihre Hilfe in Pfarren
68 II,3 | auszuüben, wobei auch andere Priester oder Diakone mitwirken sowie
69 II,3 | Diözesen zu lösen, wo wenige Priester ihre Zeit für die Leistung
70 II,3 | Mitverantwortlichkeit der Priester und auf besondere Weise
71 II,3 | des gemeinsamen Lebens der Priester, zu dem immer ermutigt werden
72 II,3 | wechselnde Anwesenheit mehrerer Priester, wenn auch untereinander
73 II,3 | bestehen, daß nämlich jeder Priester von keinem anderen schwerwiegenderen
74 II,3 | Augen im Gebet verweilt. Ein Priester, der in würdiger Haltung
75 II,3 | notwendigerweise als Moderator ein Priester eingesetzt werden, der mit
76 II,3 | Der Ordensmann, der nicht Priester ist, die Ordensfrau und
77 II,3 | obliegt es dem Moderator, der Priester ist, zu bestimmen, was zu
78 II,3 | auch für die Heiligung der Priester – zu fördern.~Damit die
79 II,3 | man sich gleichsam ohne Priester vorstellt. Auf diese Weise
80 II,3 | pastoralen Aktivität die dem Priester eigen ist, zu dienen. Es
81 II,4 | welche die Pfarrer und alle Priester, die von der cura animarum
82 II,4 | Ohne wirklich heilige Priester wäre es sehr schwierig,
83 II,4 | auf die tägliche Treue der Priester zum Hirtenamt, die in der
84 II,4 | die danach strebt, den Priester innerhalb der eigenen Denkkategorien
85 II,4 | daß die große Mehrheit der Priester in der ganzen Kirche, die
86 II,4 | in einigen Bereichen der Priester von einer Anhäufung nicht
87 II,4 | zu antworten, denen der Priester und sein Dienstamt ausgesetzt
88 II,4 | Erwägung der Anwort, zu der die Priester berufen sind, wollte die
89 II,4 | der Jahrhunderte so viele Priester den von Jesus beim Letzten
90 II,4 | ein brüderliches Leben der Priester, das nicht nur ein einfaches
91 II,4 | heiligen Dienstamts. Jeder Priester benötigt nicht nur im Dienst
92 II,4 | Diözese ein Haus für alle jene Priester bestimmen, die es von Zeit
93 II,4 | munus“ möge sich jeder Priester der mütterlichen Hilfe der
94 Geb | 1 Petr 2,9),~Mutter der Priester, der Diener deines Sohnes:~
95 Geb | Königin der Apostel, Hilfe der Priester“ ~~~~~~Die du in Stille Jesus~
96 Geb | daß „du immer neben jeden Priester bist“~in seiner Sendung
97 Geb | Christus:~o „Mutter der Priester“,~„Beistand und Mittlerin“ ~~~
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