1003-erbe | erblu-lehre | lehrm-unumg | unums-zweit
Fettdruck = Main text
Teil, Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
1 II,3 | der Vorschrift des can. 1003, §§ 2 und 3 und die Erteilung
2 Aud | Priester zum Gründonnerstag 1979, »gibt es die wunderbare
3 II,3 | 14; Offb 2,13.17; 7,9; 14,1ff; 19,6; 22,14). Ohne die
4 I,1 | Ende des Großen Jubiläums 2000 festsetzte, von ihm verstanden
5 Aud | Freitag, 23. November 2001~ ~Meine Herren Kardinäle,~
6 II,4 | Kongregationen, am 4. August 2002, dem Gedenktag des heiligen
7 | 21
8 II,3 | entsprechen, wie sie in can. 230 § 3 aufgezählt werden: „
9 | 24
10 | 25
11 | 29
12 | 31
13 | 37
14 | 42
15 | 45
16 Aud | Kanonischen Rechts, can. 517, §2). In diesem heute sehr
17 Aud | kanonischen Rechts, can. 521, § 1). Gewiß können ihm
18 II,3 | Nacheifern“ ~~~~~~22. Der Kanon 529 seinerseits berücksichtigt
19 Aud | kanonischen Rechts, cann. 536 – 537); aber letztere müssen
20 Aud | kanonischen Rechts, cann. 536 – 537); aber letztere müssen ihrer
21 Aud | gegenwärtig (vgl. AAS 57, 1965, 762 f.). ~2. Christi Gegenwart,
22 Aud | Enzyklika AAS 57, 1965, 772 ). ~Aus diesem Grund empfiehlt
23 | 8
24 II,3 | befinden, nach Maßgabe des can. 883, n. 3 die Spendung der Wegzehrung
25 I,2,a | a) Die Identität des Priesters~
26 | ab
27 II,4 | zu finden.~Im Geist des Abendmahlssaals, wo die Jünger versammelten
28 II,3 | des Priesteramtskandidaten abhängen könnte.~26. Als Abbild des
29 I,2,d | Förderung die Kirche nicht abläßt In der heiligen Liturgie
30 I,2,b | Spiritualität und des Gottesdienstes absähe, wäre zum Untergang bestimmt.~
31 II,3 | unterscheidet der Codex im Abschnitt über die Rechte und Pflichten
32 II,4 | sind jede Exklusivität und Abschottung einzelner Gruppen zu vermeiden,
33 II,4 | im Gebet, im Teilen der Absichten und in der Zusammenarbeit
34 II,4 | ausschließliche, universale und absolute Bedeutung und Wichtigkeit
35 II,3 | Pfarrgemeinden das Bewußtsein der absoluten Notwendigkeit von Priesterberufungen
36 I,2,b | Amt am Rande des Lebens abspielt, während es sich in Wirklichkeit
37 I,2,b | mißversteht die innere Tugend, die Abtötung und die Spiritualität als
38 II,3 | Sie können jedenfalls die Abwesenheit des geweihten Amtsträgers
39 II,3 | heutigen Schwierigkeiten abzufinden und so zu tun, als müsse
40 II,3 | dadurch Zeugnis für Christus abzulegen, insbesondere in der Ausübung
41 II,3 | teilzunehmen, können Befugnisse administrativer Art sowie der Ausbildung
42 II,3 | Übertragung einer Pfarre an einen Administrator eine provisorische Lösung
43 Aud | die diese sakramentale Ähnlichkeit mit Christus nicht empfangen
44 II,3 | die besondere pastorale Ämter bekleiden, wie zum Beispiel
45 I,2,d | hinzufügen, wegnehmen oder ändern“ Willkür, subjektive Ausdrucksformen,
46 II,4 | Vollendung: „Das Programm ändert sich nicht mit dem Wechsel
47 I,2,b | derjenige, der „sacerdos in aeternum“ ist, bemühen, in allem
48 II,4 | es geht nicht darum, auf äußerliche Weise ethische Verhaltensformen
49 I,2,e | Ordensstand eigen sind, der einen äußerst wertvollen Schatz der Kirche
50 Aud | eigen ist, ersetzen. Die äußersten Fälle des Priestermangels,
51 I,2,f | für Unterscheidungs- und Aktionskriterien, die sowohl seiner pastoralen
52 Aud | Gläubige ist gerufen, sich aktiv daran zu beteiligen, besonders
53 I,1 | nicht Glaubende – auf die aktive pastorale Verfügbarkeit
54 II,4 | Kräfte ist mehr denn je aktuell und erforderlich, um positiv
55 Aud | Pfarrgemeinde.« Wenn der Akzent auf der Funktion des Priesters
56 Aud | die mütterliche Hilfe der allerseligsten Jungfrau Maria in Anspruch
57 I,2,a | Geschichte unterwegs ist, und zum allumfassenden Heilssakrament bestimmt
58 I,2,b | allerheiligsten Sakrament des Altares gegenwärtig ist, bildet
59 Aud | Kirche im Allerheiligsten Altarsakrament in erhabenster Weise gegenwärtig.
60 I,2,a | Gemeinschaft.~8. Der Priester, alter Christus, ist in der Kirche
61 Geb | Mittlerin“ ~~~aller Gnaden.~Amen~
62 I,2,c | gegenüber seinen Taten: das amtlich Tun ist Werkzeug des Wirkens
63 I,2,e | dem Haupt, verlangt die Amtsfunktion des Dienstes an der Gemeinschaft,
64 II,3 | stellt in gewissem Sinne die Amtshaltung des Pfarrers dar. Als eigener
65 I,2,a | man den tiefen Grund des Amtspriestertums. „Die kirchliche Gemeinschaft
66 II,3 | die Leistung verschiedener Amtstätigkeiten organisieren müssen, wird
67 II,3 | ausgesagt wird, gilt – per Analogie bis zu einem großen Maße,
68 II,4 | ausgesetzt sind.~30. In Anbetracht der gegenwärtigen Lage des
69 II,4 | das vorliegende Dokumente anbieten als Hilfe, Ermutigung und
70 II,3 | demjenigen Dienstleistungen anbietet, der ihn darum bittet. Als
71 II,3 | Motive bestehen ~~~~~~19. Ein anderes Grundelement des Begriffes
72 I,2,d | Spannungen vermieden, die andernfalls den einheitlichen pastoralen
73 I,2,b | geistlichem Leben, zu einer anerkannten Heiligkeit gelangt sind.
74 II,3 | und Funktionen der Laien anerkennen und fördern. Diese haben
75 I,2,c | schenken, immer mehr den Anforderungen der geistlichen Hingabe
76 I,2,d | sie zu zitieren und im angebrachten Fall auf ihre Erfüllung
77 II,3 | zu trachten, daß sie in angebrachter Weise – in Übereinstimmung
78 I,2,d | kirchlichen Disziplin überwinden, angefangen vom Begriff selbst, wie
79 II,3 | Wohl der Kirche betreffende Angelegenheiten kundzutun, was auch durch
80 II,3 | einer „überzeugten und breit angelegten Aufwertung der Pfarrpastoralräte“
81 I,2,a | durchdrungen sein, wenn wir auf angemessene Weise das eucharistische
82 II,4 | und deren Veröffentlichung angeordnet.~Rom, aus dem Palast der
83 Aud | regelmäßige Eucharistiefeier angestrebt werden. Wo der Priester
84 II,4 | Bereichen der Priester von einer Anhäufung nicht immer notwendiger
85 II,4 | dem mit beträchtlichen und anhaltenden Mühen gesät wurde!~Eine
86 II,3 | vom Diözesanbischof, nach Anhörung des Priesterrates als zweckmäßig
87 II,3 | Ausbildung und der geistlichen Animation ausüben, während sie Funktionen
88 Aud | Freude empfange ich euch anläßlich der Vollversammlung der
89 I,2,d | komprimittieren würden. Die reife Annahme der eigenen amtlichen Verpflichtung
90 I,2,c | Willen, Treue zu seinen Anordnungen, Fügsamkeit gegenüber seinen
91 II,4 | die auf alle anwendbar und anpassungsfähig ist, nicht einmal denkbar
92 II,4 | als Hilfe, Ermutigung und Anregung für den pastoralen Dienst
93 I,2,c | in den Prüfungen, die als Anregungen zur einer großherzigeren
94 I,2,a | weniger klaren theologischen Anschauung hinsichtlich der beiden
95 Einl | Heilige Vater in einer eigenen Ansprache an die Teilnehmer der Vollversammlung
96 II,4 | Heiligkeit ist eine sowohl anspruchsvolle wie anziehende Herausforderung
97 II,4 | immer vielfältiger und anspruchsvoller wird“ ~~~~~~In der Gesellschaft,
98 II,3 | ihren Nöten und Freuden Anteil nimmt; er korrigiert mit
99 II,4 | in einer ausschließlich anthropologischen Perspektive innerhalb eines
100 I,1 | uns die Betrachtung des Antlitzes Christi weckt!“ ~~~~~~4. Es
101 I,2,c | teilhaben, die Gnade des Antriebs erhalten und schenken, immer
102 II,3 | Hinblick auf eine bessere Antwort auf die pastoralen Herausforderungen,
103 II,4 | Seelsorge, die auf alle anwendbar und anpassungsfähig ist,
104 Aud | Worte, die er im Namen der Anwesenden an mich gerichtet hat. Ich
105 II,4 | Neuevangelisierung und unter Erwägung der Anwort, zu der die Priester berufen
106 II,4 | sowohl anspruchsvolle wie anziehende Herausforderung für all
107 Einl | diesen Text nachstehend anzufügen:~ ~
108 II,3 | Lage der gegenwärtigen Zeit anzupassen, die mancherorts vom Priestermangel
109 Aud | eifrigeren Glaubensleben anzuspornen. Was den Priester betrifft, »
110 II,3 | Die Seelsorge in solidum anzuvertrauen, erweist sich als nützlich,
111 II,4 | Maria, der Mutter Jesu (Apg 1,14), vertrauen wir ihr
112 I,1 | diejenigen mit den ersten Aposteln in einer besonderen Verbindung,
113 II,4 | Heiligkeit berufen gemäß dem Apostelwort: ‚Das ist der Wille Gottes,
114 II,3 | für das gemeinschaftliche Apostolat bieten; was immer sie in
115 II,4 | daß die Seele eines jeden Apostolats in der göttlichen Vertrautheit
116 I,1 | Gläubigen sowie eine eifrige apostolische Gesinnung aller Seiten dringend
117 II,3 | missionarischer, katechetischer und apostolischer Initiativen […], bezüglich
118 II,3 | Papst in besonderer Form approbierte Instruktion Ecclesiae de
119 I,2,b | geben könnte.~Die pastorale Arbeit von herausragender Bedeutung
120 II,4 | authentischen Weisungen der Bischöfe arbeiten“ In den pfarrlichen Strukturen
121 II,4 | Müdigkeit auf Grund von Arbeitsüberlastung, nicht immer ausgeglichenen
122 II,4 | programmatischen Zügen gehören Arbeitsziele und –methoden, Ausbildung
123 I,2,a | ursprüngliche theologische Architektur des Geheimnisses des Priesters,
124 II,4 | Pastoralplänen ist es eben dieser Aspekt, der bevorzugt werden müßte.
125 I,2,d | gelebt werden.~Unter allen Aspekten verdient jener der Fügsamkeit
126 II,3 | Apostolischen Segens; die Assistenz bei der Eheschließung und
127 I,2,c | Klima der Nähe zum Herrn zu atmen, ein Klima der Freundschaft
128 Aud | AUDIENZ FÜR DIE TEILNEHMER AN DER~
129 II,4 | kulturellen Identität der Christen aufbauen lassen. Das bedeutet vor
130 II,4 | die Familien und Gemeinden aufbaut“ (Nr. 43).~Eine wahre Pastoral
131 I,2,b | aufgrund des Amtes, das ihm auferlegt wurde, das in sich heilig
132 I,2,a | Hingabe des gekreuzigten und auferstanden Gottessohnes an die erlöste
133 I,2,b | gegenüber der Askese und dem Aufgeben des geistlichen Lebens bis
134 I,1 | zu werden, die vom Papst aufgerufen wurden, die während des
135 Geb | mir von deinem Sohn Jesus aufgetragen ist,~damit ich ihn in Gemeinschaft
136 II,3 | wie sie in can. 230 § 3 aufgezählt werden: „nach Maßgabe der
137 II,4 | Prioritäten, die das Schreiben aufgezeigt hat: die Heiligkeit, das
138 II,3 | Hirtenliebe heraus die Pflicht zur aufmerksamen und zuvorkommenden Aufsicht,
139 I,2,f | Hingabe des eigenen Lebens aufopfert, ist es notwendig, daß sich
140 II,3 | an Liebe zur Pfarre die aufrichtige und völlige Hingabe an Christus
141 I,2,d | Heilsauftrags und muß daher mit aufrichtigem Sinn und gutem Willen gelebt
142 II,4 | eingeladen wurde, „einen neuen Aufschwung im christlichen Leben“ zu
143 II,3 | aufmerksamen und zuvorkommenden Aufsicht, neben der Ermutigung, über
144 II,3 | überzeugten und breit angelegten Aufwertung der Pfarrpastoralräte“ ermutigen.
145 II,4 | ausgeschlossen. Um alle in der Liebe aufzubauen, wird es notwendig sein,
146 II,4 | jeder Entmutigung wieder neu aufzubrechen, die innere Kraft, um ihre
147 I,1 | müßten wissen, diesen Anruf aufzugreifen und mit zuvorkommender Bereitschaft
148 II,3 | übereinstimmend: „Unter den augenblicklichen Gegebenheiten können und
149 II,3 | Diözese darstellt, „ein augenscheinliches Beispiel für das gemeinschaftliche
150 II,4 | der Kongregationen, am 4. August 2002, dem Gedenktag des
151 I,1 | finden, der mit dem heiligen Augustinus sagen soll: „Unser Wissen
152 II,4 | Mitarbeiter in der Seelsorge ausbildet, wo man die Familien und
153 I,2,b | ganze Zeit seines Lebens ausdehnt. Seine Grundidentität muß
154 II,3 | führen könnte, hat die Kirche Ausdrücke, die eine „Eigenschaft als
155 II,4 | Gesamtkirche und der Teilkirchen ausdrücken muß: die Gemeinschaft (koinonìa),
156 Aud | christlichen Lebens und die ausdrückliche Verkündigung des Evangeliums
157 I,2,a | hat der Herr, dein Gott, auserwählt, damit du unter allen Völkern,
158 I,2,a | Gottes Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche
159 II,3 | selbstverständlich nicht ausführen können. Sie können jedenfalls
160 I,2,f | des kanonischen Rechtes ausgedrückt ist erlaubt, die Gefahr
161 II,4 | Arbeitsüberlastung, nicht immer ausgeglichenen durch gesunde Perioden spiritueller
162 II,4 | dem strahlenförmig alles ausgeht und auf den alles zustrebt. (…)
163 II,4 | haben, und alles wäre wie ausgelöscht; wie es auch ohne christliche
164 I,2,a | im Lauf der Geschichte, ausgerichtet ist. Es handelt sich um
165 II,4 | Einmaligkeit der Methode ist ausgeschlossen. Um alle in der Liebe aufzubauen,
166 II,4 | Priester und sein Dienstamt ausgesetzt sind.~30. In Anbetracht
167 I,2,d | Weihesakrament nicht empfangen haben, ausgeübt werden können; andere Funktionen
168 Aud | bekleidet sind, stellen keine Ausnahme dieses wesentlichen Merkmals
169 II,3 | was zu machen ist. Der Ausnahmefall und die Vorläufigkeit dieser
170 I,2,f | spezifischen pastoralen Ausrichtungen, Zielsetzungen, persönlicher
171 I,2,a | nach innen gelebt und nach außen gezeigt wird, derart, daß
172 II,3 | werden. Es gibt objektiv außergewöhnliche Situationen, die eine solche
173 II,3 | Anbetung mit feierlicher Aussetzung des Allerheiligsten und
174 II,3 | Spendung der Taufe und die Austeilung der heiligen Kommunion"
175 II,4 | Säkularisierung den Boden austrocknet, auf dem mit beträchtlichen
176 II,4 | geheimen Schlüssel, um einen Ausweg aus der Einsamkeit zu finden,
177 II,4 | er seelsorglich leitet, auszeichnen muß. „Wir meinen, daß die
178 II,3 | völlig gottgeweihten Lebens auszustreuen und die Liebe zur Jungräulichkeit
179 I,2,b | verwirklichen, um nicht innerlich auszutrocknen und um sich nicht in einen
180 II,4 | Pfarrgemeinden schließt eine authentische Pädagogik der Gebetes mit
181 II,3 | Formen eines improvisierten Autoritarismus oder ‚demokratistische‘
182 I,2,b | b) Die Einheit des Lebens~
183 II,4 | Menschen Von dieser Überzeugung bahnt sich die Forderung nach
184 II,3 | mit den sich ergebenden Banden, die die pastorale Fruchtbarkeit
185 I,2,b | einen leeren Aktivismus bar jedes Prophetismus verwandeln.
186 I,2,b | Willen und der Hirtenliebe baut man die Einheit des Lebens
187 II,3 | gute Werke erlangen können.~Beachtenswert ist, daß der Codex den häufigen
188 II,3 | eigen sind, aufmerksam beachtet und geschützt werden. Es
189 I,2,d | der Kirche eine besondere Beachtung, d. h. die treue Liebe zu
190 II,3 | unmittelbar von der offiziellen Beauftragung durch die Hirten ab. Ihre
191 II,3 | Communio-Ekklesiologie, bedacht und dann vom Codex des kanonischen
192 II,3 | leiblichen Barmherzigkeit.~Bedeutend ist auch der dem Pfarrer
193 II,4 | hinzuführen, ist die weitaus bedeutendere und grundlegendere Hirtenarbeit.
194 II,3 | Amt des Pfarrers~18. Die bedeutendsten ekklesiologischen Merkmale
195 II,4 | missionarischen Leben bieten. „Bedeutsam für die Gemeinschaft ist
196 Einl | den Priestern, die das bedeutsame Amt des Pfarrers bekleiden,
197 II,3 | er schenkt den Armen und Bedrückten besondere Aufmerksamkeit;
198 I,2,a | Maria ist nicht nur das Bedürfnis nach Schutz und Hilfe; es
199 II,3 | Hirte Sorge, die besonderen Bedürfnisse seiner Gläubigen zu respektieren,
200 I,2,a | alle – besonders an die Bedürftigsten – sein wollen, Männer, die
201 II,3 | die sich in Todesgefahr befinden, nach Maßgabe des can. 883,
202 I,2,b | in dessen Herzen selbst befindet, denn es besitzt die Fähigkeit
203 Aud | sichere Leitlinie, die zu befolgen ist. In der Erfüllung der
204 II,3 | Seelsorge teilzunehmen, können Befugnisse administrativer Art sowie
205 I,1 | darauf warten, Christus begegnen zu können. ~2. Im Weihesakrament
206 I,2,f | bestimmten Aufgaben, pastoralen Begegnungen und geteilten Interessen
207 II,4 | sind die Horizonte des „begeisternden Werkes der pastoralen Wiederbelebung,
208 II,4 | Herausforderung, die in dem beginnenden Jahrtausend vor uns steht,
209 I,2,c | noch fehlt, und insoweit er beglaubigter Botschafter ist, zählt seine
210 II,3 | mit besonderer Sorge zu begleiten Das persönliche Beispiel,
211 I,2,b | Enthusiasmus voller Ideale begonnen hatten, Entfremdung und
212 II,3 | Brautsegens; die Vornahme von Begräbnissen; die Segnung des Taufwassers
213 II,3 | anderes Grundelement des Begriffes Pfarre ist die pastorale
214 II,3 | theologisch-kanonischen Begriffs Pfarre sind vom Zweiten
215 I,2,f | Bedingung von all dem. Dieselbe begründete Aufnahme, Verbreitung und
216 II,3 | fremd sind“ Diesbezüglich behält die von mehreren Dikasterien
217 Aud | Kirche sehr wichtiges Thema behandelt hat: »Der Priester, Hirte
218 Aud | Priester fehlt, muß man Gott beharrlich und gläubig bitten, er möge
219 I,2,c | Glaubens, der Hoffnung und der Beharrlichkeit in den Prüfungen, die als
220 I,1 | sondern freiwillig, nicht als Beherrscher, sondern durch ein vorbildliches
221 I,1 | den See hinauszufahren. Beherzigen wir die Erfahrung des Jubiläumsjahres
222 II,3 | des Beichtstuhls“ Auch der Beichtpriester kann pastorale Gründe haben,
223 I,2,b | Priester am Altar und im Beichtstuhl, wie auch in der Schule,
224 II,3 | Festlegung der Meß- und Beichtzeiten in der Pfarre in Erwägung
225 I,2,a | Anschauung hinsichtlich der beiden Arten der Teilhabe am Priestertum
226 I,2,d | amtlichen Verpflichtung beinhaltet die Gewißheit, daß die Kirche „
227 I,2,b | Kirche ist von leuchtenden Beispielen wirklich radikaler pastoraler
228 Geb | Mutter der Priester“,~„Beistand und Mittlerin“ ~~~aller Gnaden.~
229 I,1 | Gemeinschaft des Gottesvolkes beizutragen. Unsere Aufgabe (…) besteht
230 II,3 | Aufmerksamkeit; er bemüht sich um die Bekehrung der Sünder und jener, die
231 II,3 | mehr den wahren Glauben bekennen so daß sie mit der Gnade
232 Aud | den Bischof. Dies klar zu bekräftigen und diese Aufgabe mit schlichter
233 II,3 | ihrer Beratung in pastoralen Belangen helfen können Die Laien
234 II,4 | Natur dieses Dienstamtes zu beleuchten.~Im Lichte der Lehre des
235 Einl | Konsultation – ist die Gelegenheit benützt worden, um einen lehrmäßigen
236 I,2,d | Erfüllung zu pochen. Wenn die Beobachtung der Normen und Kriterien,
237 Aud | aber letztere müssen ihrer beratenden Zielsetzung treu bleiben.
238 II,3 | Es handelt sich um ein beratendes Organ, das eingesetzt ist,
239 II,3 | dem Rat vorsteht mit ihrer Beratung in pastoralen Belangen helfen
240 Aud | kanonischen Recht vorgesehenen Beratungsorganen gewiß Nutzen ziehen (vgl.
241 II,3 | Wunsch, eine Terminologie zu bereinigen, die zu Verwirrung führen
242 Geb | Salbung des Heiligen Geistes bereitet hast,~führe mein priesterliches
243 I,1 | aufzugreifen und mit zuvorkommender Bereitschaft in die Praxis umzusetzen. „
244 II,4 | zuteil wurde. Das Evangelium berichtet von dieser Episode: ‚Wir
245 II,3 | der Bischof nach kluger Berücksichtigung aller Faktoren gemäß der
246 II,4 | mit der man die Herzen berühren will, zu variieren, nicht
247 Einl | priesterlichen Dienstes berührt, und der ekklesiologischen
248 Aud | betenden Warten auf neue Berufe zunehmend eine ständige
249 I,2,a | als wäre es diese, die ‚beruft‘ oder ‚delegiert‘, sondern
250 II,3 | demselben Sinn können die Beschlußmechanismen hinsichtlich ökonomischer
251 II,4 | Eigenschaft als Pfarrer beschränkt. In ihm wird Jesus Christus
252 II,3 | Geist des Evangeliums zu beseelen und zu vervollkommnen und
253 I,2,a | sakramentalen Vergebung zu besiegen, ist er – in persona Christi
254 I,1 | der Sieg ist, der die Welt besiegt hat: unser Glaube“ (1 Joh
255 I,1 | Diese Worte des Herrn besitzen die Fähigkeit, den unermeßlichen
256 II,3 | kann diese die Grenzen der Besonderheiten des Priesteramtes und der
257 II,3 | die öffentliche Meinung besser aufmerksam zu machen, etc.“
258 II,3 | allem in Hinblick auf eine bessere Antwort auf die pastoralen
259 I,2,d | Lebens zum Ziel, zu einer besseren Erfüllung des Heilsauftrags
260 II,4 | Entscheidung zur Treue zu bestärken“ ~~~~~~Zur Vertiefung des sakramentalen
261 II,4 | der Evangelisierung Der Bestand einer ‚christlichen Gesellschaft‘,
262 II,3 | willkommen zu heißen, die sie besuchen, aber auch vermeidet, mit
263 I,2,c | Feier der Danksagung und des Besuches beim Allerheiligsten im
264 II,3 | sollte auch die Praxis des Besuchs beim Allerheiligsten aufs
265 II,3 | Gläubigen sucht, die Familien besucht, an ihren Nöten und Freuden
266 II,3 | gern und mit Frömmigkeit beten – sagte Papst Pius XII zum
267 I,2,c | in das Geheimnis Christi betend vertieft“ ~~~~~~Bei der Durchdringung
268 II,3 | Sinn, ihn als ein Organ zu betrachten, das in der Leitung der
269 II,4 | Dies alles bildet eine beträchtliche Hilfe zur Überwindung der
270 II,4 | austrocknet, auf dem mit beträchtlichen und anhaltenden Mühen gesät
271 I,1 | offenbart, die die ewigen Dinge betreffen“ 2]. Wir stehen in einer
272 II,3 | über das Wohl der Kirche betreffende Angelegenheiten kundzutun,
273 II,4 | animarum in den Pfarren betroffen sind, mit Aufmerksamkeit
274 II,4 | eben dieser Aspekt, der bevorzugt werden müßte. Heute mehr
275 Aud | 4. Die Pfarrei ist auch bevorzugter Ort der Verkündigung des
276 Aud | diese Aufgabe mit schlichter Bewährtheit auszuüben ist ein unerläßlicher
277 II,3 | Glaubensleben selbst zu bewahren und zu entfalten. Man darf
278 II,3 | teilnimmt, die Eucharistie bewahrt und austeilt; des Leitens
279 I,2,a | und hervorgehoben wird, bewirkt, daß der Priester allen
280 II,3 | christlichen Lebens durch eine bewußte und tätige Teilnahme an
281 I,2,c | 13. Die Vertiefung des „Bewußtseins, Diener zu sein“ ist deswegen
282 II,3 | Eigenschaft als Haupt“ bezeichnen – wie „Pastor“, „Kaplan“, „
283 Einl | christlichen Jahrtausends bezeichnet wird. Gerade deswegen –
284 Aud | Hirten zu haben. Und die Bezeichnung Hirte ist dem Priester vorbehalten.
285 II,3 | Koordinator“ oder gleichwertige Bezeichnungen – ausschließlich den Priestern
286 I,1 | Christus in Wort und Leben zu bezeugen, abhängt. Es tritt die Dringlichkeit
287 I,2,c | in seinem Herzen auf sich beziehen muß, was auf dem Opferaltar
288 II,3 | Pastoralrat gehört zum Bereich der Beziehungen gegenseitiger Dienste zwischen
289 II,4 | zu haben, das wirklicher Bezüge zu Christus und seiner Kirche
290 II,4 | einer nicht näher bestimmten Bezugnahme auf „Werte“ gesehen werden.~
291 Einl | delikate wie wichtige Stellung bietet die Gelegenheit, mit größerer
292 I,2,a | weiters, daß ein solches Bild nach innen gelebt und nach
293 II,3 | Mittelpunkt der Pfarrgemeinde bilde und alle Gläubigen die Fülle
294 I,1 | verschiedenen Stufen den Bischöfen und Priestern die eigene
295 I,2,b | Unterstützung seitens des Bischofs selbst und der Gemeinschaft,
296 Aud | hochwürdigste Brüder im Bischofs- und Priesteramt,~liebe Brüder
297 Aud | hochwürdigsten Brüder im Bischofsamt und die übrigen Teilnehmer
298 I,2,b | gesundheitlicher Natur – bis zur bitteren Erfahrung, keine Antworten
299 II,4 | richtiger Erholung. Wieviel Bitterkeit dann, wenn man feststellen
300 II,3 | anbietet, der ihn darum bittet. Als Mann Gottes übt er
301 Aud | beratenden Zielsetzung treu bleiben. Es wird deshalb notwendig
302 I,2,c | sich um einen persönlichen, bleibenden Willen: „Eine (solche) Bindung
303 I,2,a | Opfergewalt über Leib und Blut des Erlösers, durch seine
304 II,3 | hl. Messe als ‚Diener des Blutes‘ teilnimmt, die Eucharistie
305 II,4 | der Säkularisierung den Boden austrocknet, auf dem mit
306 I,2,a | Autorität zu verkünden, das Böse der Sünde mittels der sakramentalen
307 I,2,b | Wie der heilige Johannes Bosco sagt, ist er Priester am
308 II,3 | Mitarbeit der Laien die Botschaft des Evangeliums diejenigen
309 I,2,c | insoweit er beglaubigter Botschafter ist, zählt seine Fürbitte
310 II,3 | Eheschließung und die Erteilung des Brautsegens; die Vornahme von Begräbnissen;
311 II,3 | zu einer „überzeugten und breit angelegten Aufwertung der
312 Aud | so schrieb ich in dem Brief an die Priester zum Gründonnerstag
313 II,3 | zusammengesetzt – mit sich bringen kann, klugerweise nicht
314 Aud | ebenso, wenn das geweihte Brot im Tabernakel aufbewahrt
315 I,2,b | eindeutig fest, daß der Bruch der inneren Einheit im Priester
316 II,3 | werden, mit einem Sinn für brüderliche und dynamische Zusammenarbeit
317 I,2,a | Quellen der Einheit und der brüderlichen Hingabe an alle – besonders
318 II,4 | Weiterbildung nützt nicht wenig ein brüderliches Leben der Priester, das
319 I,2,b | Ausbildung bis zum Mangel an Brüderlichkeit im diözesanen Presbyterium,
320 II,4 | Gefahren von innen wie jene des Bürokratismus, des Funktionalismus, des
321 I,2,d | Sakramente, vor allem für das Bußsakrament, mittels welchem die Sünden
322 II,3 | ebenfalls häufige Praxis des Bußsakramentes erwähnt. Dadurch wird dem
323 I,2,c | c) Ein besonderer Weg zur
324 Aud | des kanonischen Rechts, cann. 536 – 537); aber letztere
325 II,3 | stehen. Diese bilden eine capacitas oder habilitas, deren Ausübung
326 II,4 | Patrons der Pfarrer.~ ~Darío Card. CASTRILLÓN HOYOS~Präfekt~
327 II,4 | Irenismus und Synkretismus charakterisiert ist, scheinen sich manche
328 II,4 | Christen gleichsam an eine Art ‚Christentum‘ gewöhnt zu haben, das wirklicher
329 I,1 | der „Gleichgültigkeit“ die Christgläubigen – so wie auf andere Weise
330 II,3 | haben und ein integeres christliches Leben führen – wobei immer
331 I,2,a | eine pneumatologische, christologische und ekklesiologische. Man
332 II,4 | Gottes in allem, im Leben der christozentrischen Dynamik des marianischen „
333 II,3 | katholischen Lehre, der Communio-Ekklesiologie, bedacht und dann vom Codex
334 II,4 | CASTRILLÓN HOYOS~Präfekt~Csaba TERNYÁK~Titularerzbischof
335 | dabei
336 II,4 | Zusammenleben unter demselben Dach bedeutet, sondern auch die
337 Aud | vermeiden, die de facto dahin tendiert, die Leitung des
338 Aud | Dario Castrillón Hoyos, und danke ihm für die freundlichen
339 I,1 | von ihm verstanden und dargelegt wurden, um von den Teilkirchen
340 Aud | des Dikasteriums, Kardinal Dario Castrillón Hoyos, und danke
341 II,4 | des Patrons der Pfarrer.~ ~Darío Card. CASTRILLÓN HOYOS~Präfekt~
342 II,3 | eine provisorische Lösung darstellen. Es ist jedoch angebracht
343 I,1 | auszeichnet, sorgt dafür, daß ihr Dasein und ihr Dienst einzigartig,
344 | dein
345 | deine
346 I,2,a | diese, die ‚beruft‘ oder ‚delegiert‘, sondern es ist fürwahr
347 Einl | haben. Gerade ihre ebenso delikate wie wichtige Stellung bietet
348 II,3 | sichtbar zu zeigen und ein dementsprechenden Leben zu führen, zusammen
349 II,3 | der eine Rolle erfüllt und demjenigen Dienstleistungen anbietet,
350 II,4 | des Funktionalismus, des Demokratismus, der mehr managerhaften
351 II,3 | improvisierten Autoritarismus oder ‚demokratistische‘ Führungsbedingungen einzuführen,
352 Geb | deines Sohnes:~nimm die demütige Gabe meiner selbst an,~damit
353 II,3 | seien, doch soll er auch denjenigen, die besondere zeitliche
354 II,4 | anpassungsfähig ist, nicht einmal denkbar ist; daraus hat vor uns
355 Aud | entstellt wird. ~6. Ich denke jetzt voll Liebe und Dankbarkeit
356 I,2,b | verleitet, gleichsam zu denken, daß sich ihr Amt am Rande
357 I,2,e | vorübergehenden Moden des Denkens oder die verschiedenen Ideologien
358 II,4 | Priester innerhalb der eigenen Denkkategorien einzuordnen, indem sie ihn
359 II,4 | führen können, zu einer Art depressiven Fatalismus oder zu einem
360 I,2,a | nach außen gezeigt wird, derart, daß es alle überall erfassen
361 II,3 | die getroffen wurden, um derzeitige Mängel zu beheben, für die
362 Aud | getroffen wurden, um den derzeitigen Mangel zu beheben, für die
363 I,2,a | erinnern sie an das Buch Deuteronomium: „Denn du bist ein Volk,
364 II,3 | heiligen Weihe „leistet der Diakon den Dienst des Lehrens,
365 II,3 | Großzügige Aufnahme sei den Diakonen, den Kandidaten für das
366 II,4 | wenn es für einen echten Dialog und eine wirksame Kommunikation
367 II,4 | Glaubens, des Gebets, des Dialogs mit Gott, um das Herz dem
368 | Dich
369 II,4 | der Ausübung des heiligen Dienstamts. Jeder Priester benötigt
370 I,2,a | daß der Priester allen zu Diensten steht. Das wunderbare Geschenk
371 II,3 | Rolle erfüllt und demjenigen Dienstleistungen anbietet, der ihn darum
372 Aud | herzlich den Präfekten des Dikasteriums, Kardinal Dario Castrillón
373 II,3 | sich daher um eine pars dioecesis die von demselben Gemeinschaftssinn
374 II,3 | manche Situationen jener Diözesen zu lösen, wo wenige Priester
375 II,3 | Priestermangels nicht über die direkte Seelsorge durch einen Pfarrer
376 II,3 | wie „Pastor“, „Kaplan“, „Direktor“, „Koordinator“ oder gleichwertige
377 Einl | Ausgang genommen hat. Das Direktorium für Dienst und Leben der
378 II,4 | produktiver sind als jede Diskussion und schließlich die Bedingung
379 I,2,d | Verhaltens, das heißt eine disziplinäre Ordnung. Man muß jegliches
380 Aud | Vatikanische Konzil lehrt in der dogmatischen Konstitution daß der Priester »
381 II,4 | auf ganz besondere Weise drängt und die durch ihn jede Pfarre
382 I,2,a | Es handelt sich um eine dreidimensionale Identität: eine pneumatologische,
383 I,2,a | Schoß des Volkes Gottes das dreifache Amt – Prophet, Priester,
384 II,4 | nachahmen, in ihm das Leben des dreifaltigen Gottes leben und mit ihm
385 I,1 | apostolische Gesinnung aller Seiten dringend notwendig sind – in der
386 I,1 | danach trachten, diesen dringenden, entschieden missionarischen
387 I,1 | bezeugen, abhängt. Es tritt die Dringlichkeit hervor, dem priesterlichen
388 I,1 | heutigen, in denen man sich des drückenden Klimas des Säkularismus
389 I,2,a | ihm persönlich gehört“ (Dtn 7,6). ~„Während das allgemeine
390 Aud | und oft notwendig. Dennoch dürfen sie in keiner Weise die
391 Geb | Gottes“.~Gib mir Kraft in den dunklen Stunden des Lebens,~richte
392 I,2,d | Bischof. (…) Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn
393 II,4 | uns mit aller Kraft zu durchdringen: Duc in altum!“ ~~~~~~Ohne wirklich
394 I,2,c | betend vertieft“ ~~~~~~Bei der Durchdringung dieses Geheimnisses kommt
395 I,2,a | muß tief von diesem Dienst durchdrungen sein, wenn wir auf angemessene
396 Einl | Bitten aus der weltweit durchgeführten Konsultation – ist die Gelegenheit
397 II,4 | Leben der christozentrischen Dynamik des marianischen „totus
398 I,2,e | e) Der Priester in der kirchlichen
399 Aud | Wort Gottes entwickeln« (ebd.). Auch wenn er von anderen
400 II,3 | Weitblick vor allem die echte Notwendigkeit überprüft
401 II,3 | daß in ihnen das Empfinden echter Liebe, tiefer Ehrfurcht
402 I,2,b | Entfremdung und schließlich eines Egoismus, der unfähig ist, die Probleme
403 II,3 | und vielfach auch in der Ehe. Wenn es zum Wohl der Kirche
404 II,3 | Segens; die Assistenz bei der Eheschließung und die Erteilung des Brautsegens;
405 II,4 | wird, in der Suche nach der Ehre Gottes in allem, im Leben
406 II,3 | Empfinden echter Liebe, tiefer Ehrfurcht und großen Begeisterung
407 II,3 | des Rechts zur rechten und ehrlichen Verwaltung gewahrt bleibt –
408 Aud | spendet (vgl. 10). Wie mein ehrwürdiger Vorgänger Paul VI. in der
409 II,3 | insbesondere für den Pfarrer, mit Eifer die Priesterberufungen zu
410 I,2,e | christlichen Familien und die eifrigen Gemeinden haben den Priestern
411 Aud | zu stärken und zu einem eifrigeren Glaubensleben anzuspornen.
412 II,3 | Territorialpfarre als der eigenberechtigte Hirte Sorge, die besonderen
413 | eigenem
414 | eigener
415 II,3 | supplieren, die ihrer kanonischen Eigenheit entsprechen, wie sie in
416 II,4 | Gemeinschaft (koinonìa), die das eigentliche Wesen des Geheimnisses der
417 I,1 | untereinander verschiedene und einander ergänzende Aufgaben gibt.
418 II,4 | Ereignis der Gnade Christi einbinden zu lassen. Diese Gleichgestaltung
419 II,3 | gehalten werden, daß aus eindeutigen pastoralen Gründen zur Erleichterung
420 I,2,f | erlaubt, die Gefahr der Einengung des Priesteramtes innerhalb
421 II,4 | Priester, das nicht nur ein einfaches Zusammenleben unter demselben
422 II,3 | nicht aus Prinzip – zur Einführung einiger Neuerungen im allgemeinen
423 Geb | unter deine mütterliche Eingebung und Schutz zu stellen,~damit
424 II,4 | immer diese Prinzip nicht eingehalten wird, (…) dann machen wir
425 I,2,f | Nun gilt unsere Reflexion eingehender dem Priester in seinem Amt
426 II,4 | Beginn des neuen Jahrtausends eingeladen wurde, „einen neuen Aufschwung
427 I,2,a | auf dem vom Weihesakrament eingeprägten Charakter, der eine Gleichgestaltung
428 II,3 | kann, die zu diesem Zwecke eingerichtet worden sind. […] Der Pastoralrat
429 Aud | auch alle Priester der Welt eingeschlossen sind. ~ ~
430 Einl | in Erwägung der zahlreich eingetroffenen Bitten aus der weltweit
431 I,1 | hinsichtlich der zeitlichen Dinge eingießt, und er ist es, der uns
432 II,4 | gesunde Perioden spiritueller Einkehr und richtiger Erholung.
433 II,4 | den Teilkirchen in vollem Einklang mit der Kirche und im Gehorsam
434 I,2,a | Umkehr und zur Heiligkeit einlädt, Diener des Wortes der Liturgie,
435 Einl | EINLEITUNG ~Die vorliegende Instruktion,
436 II,4 | anpassungsfähig ist, nicht einmal denkbar ist; daraus hat
437 II,4 | Geschichte eine herausragende und einmalige, nur ihm eigene, ausschließliche,
438 II,4 | seiner Lehre gemacht. Die Einmaligkeit der Methode ist ausgeschlossen.
439 II,4 | Jünger versammelten waren und einmütig im Gebet verharrten zusammen
440 I,2,c | Platz in seinem Dienst“ einnehmen, weil in ihr das gesamte
441 II,3 | ist, als institutionelle Einrichtung der geordneten Mitarbeit
442 II,4 | um einen Ausweg aus der Einsamkeit zu finden, den Halt, um
443 II,3 | Bedeutung des apostolischen Einsatzes in ihrer Pfarre überzeugt
444 II,3 | die volle Seelsorge mit einschließt, ist die Ausübung des Priesteramtes
445 II,3 | sich der Pfarrer besonders einsetzen muß, damit die Eucharistie
446 I,1 | Letzten Abendmahl mit der Einsetzung des eucharistischen Opfers
447 Aud | auf eine Kirche von morgen einstellen, die ohne Priester ist.
448 II,3 | sie soll der Pfarrer, im Einverständnis mit dem Seminaroberen, Leiter
449 II,3 | auch während der Meßfeier Einzelbeichten gehört werden können Darüber
450 I,2,f | Katholizität muß von sich aus die Einzelheit erfüllen. Die tiefe, wahre
451 II,4 | Exklusivität und Abschottung einzelner Gruppen zu vermeiden, da
452 I,2,d | Liturgie zu ordnen, steht einzig der Autorität der Kirche
453 I,1 | ihr Dasein und ihr Dienst einzigartig, notwendig und unersetzlich
454 I,2,c | Tatsächlich „wurde Maria auf einzigartige Weise mit dem priesterlichen
455 Aud | Kirche gehört eben zu der einzigartigen Beziehung des Priesters
456 I,2,f | sein, daß die Kirche eine einzige ist! Die Universalität oder
457 II,3 | demokratistische‘ Führungsbedingungen einzuführen, die der tieferen Wirklichkeit
458 II,4 | Frühling der Berufungen Einzug hält. Mann irrt daher, wenn
459 II,4 | der eigenen Denkkategorien einzuordnen, indem sie ihn seiner grundlegenden
460 II,3 | pfarrlichen Pastoralrat einzusetzen, dessen Grundzweck es ist,
461 II,4 | Gesellschaft und die Kultur tief einzuwirken. Zu diesen programmatischen
462 Einl | die Beziehung zwischen der ekklesiologisch-pneumatischen Dimension, welche das Wesen
463 I,2,f | ihrem inneren – Elemente ekklesiologischer Ordnung – bilden auch existenziell
464 II,3 | Erweckung des missionarischen Elans gegenüber Nichtglaubenden
465 II,4 | TERNYÁK~Titularerzbischof von Eminenziana~Sekretär~ ~***~
466 II,3 | Pfarrers ausdrücklich den Empfang der Priesterweihe ~~~~~~Hinsichtlich
467 Aud | Schwestern!~1. Mit großer Freude empfange ich euch anläßlich der Vollversammlung
468 I,1 | während des Jubeljahres empfangene Gnade in „eifrige Vorsätze
469 Aud | Kirche wertvoll ist. Ich empfehle jedem einzelnen, bei der
470 II,3 | leisten … durch Vorschläge und Empfehlungen bezüglich missionarischer,
471 Aud | 772 ). ~Aus diesem Grund empfiehlt das II. Vatikanische Konzil: »
472 II,3 | Dadurch wird dem Pfarrer empfohlen, bei der Festlegung der
473 I,1 | die der Heilige Vater am Ende des Großen Jubiläums 2000
474 I,2,a | verlangt für seine Entfaltung Energien, die nur dieses Amt der
475 II,4 | Sendung zu Gunsten der Pfarre engagiert sind, die ihrer Leitung
476 I,1 | Jubiläumsjahres und setzen wir das engagierte Zeugnis für das Evangelium
477 II,3 | gehalten noch von einem anderen engeren Band verpflichtet wird‘“ ~~~~~~
478 II,4 | Christus und seiner Kirche entbehrt; so tendiert man dazu, den
479 II,4 | mystisch-sakramentalen Dimension entblößt, zeichnet sich größtenteils
480 I,2,a | Heilssakrament bestimmt findet und entdeckt man den tiefen Grund des
481 II,3 | selbst zu bewahren und zu entfalten. Man darf sich nicht darüber
482 I,2,c | geistliche Gut der Kirche enthalten ist und weil sie an sich
483 I,2,b | das eigene Amt mit einem Enthusiasmus voller Ideale begonnen hatten,
484 I,2,e | Tiefe und Glaubwürdigkeit entleert.~Der Pfarrer insbesondere
485 II,4 | die Nahrung, um nach jeder Entmutigung wieder neu aufzubrechen,
486 II,4 | Phänomen. Von daher rühren jene Entmutigungen, die zur Isolation führen
487 II,4 | die innere Kraft, um ihre Entscheidung zur Treue zu bestärken“ ~~~~~~
488 I,1 | trachten, diesen dringenden, entschieden missionarischen Anruf in
489 II,4 | Bereich“ auf, „wo sich ein entschlossenes Engagement für die Planung
490 II,3 | notwendig ist, können die Hirten entsprechend den Normen des Universalrechts
491 I,2,a | Augen verlieren, um dann in entsprechender Weise die Bedeutung seines
492 II,3 | dem Maß, das einem jeden entspricht, am priesterlichen, prophetischen
493 I,2,c | Kirche und für alle Gläubigen entspringen“ Tatsächlich „wurde Maria
494 Aud | Physiognomie der Pfarrgemeinde entstellt wird. ~6. Ich denke jetzt
495 I,2,b | hatten, Entfremdung und Enttäuschung verspüren und bis zum Fehlschlag
496 Aud | Vertrautheit mit dem Wort Gottes entwickeln« (ebd.). Auch wenn er von
497 I,2,a | Kirche, in ihrer beständigen Entwicklung im Lauf der Geschichte,
498 II,4 | Evangelium berichtet von dieser Episode: ‚Wir haben die ganze Nacht
499 II,3 | das Volk ein Beispiel der Erbauung, eine Ermahnung und eine
500 I,1 | überläßt er in Obhut und als Erbe der ganzen Kirche und auf
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