1003-erbe | erblu-lehre | lehrm-unumg | unums-zweit
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Teil, Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
501 II,3 | einer Gemeinschaft leichter erblühen können, ist es von großem
502 I,2,a | allen Völkern, die auf der Erde leben, das Volk wirst, das
503 II,4 | immer notwendiger Strukturen erdrückt werden, die dazu führen,
504 II,4 | sondern sich persönlich in das Ereignis der Gnade Christi einbinden
505 I,2,a | derart, daß es alle überall erfassen können ~~~~~~Der Priester vergegenwärtigt
506 II,4 | neue Pastoralprogramme zu erfinden, da das christliche Programm,
507 I,2,b | der Leute zu verstehen. Es erfolgte an manchen Orten auch ein
508 II,4 | des Lebens der Kirche, der Erfordernisse der Neuevangelisierung und
509 II,4 | der Königin der Apostel erfreuen können und in tiefer Gemeinschaft
510 II,3 | Priestertum. Die in Vertretung erfüllte Aufgabe leitet ihre Legitimität
511 I,1 | verschiedene und einander ergänzende Aufgaben gibt. So stehen
512 II,3 | der Pfarre mit den sich ergebenden Banden, die die pastorale
513 Aud | Allerheiligsten Altarsakrament in erhabenster Weise gegenwärtig. Das II.
514 I,2,b | radikaler pastoraler Hingabe erhellt. Es handelt sich um eine
515 I,2,c | Teilnahme am Erlösungsopfer erkannt werden ~~~~~~Die Eucharistie
516 II,3 | Wort Gottes verkündet und erläutert; des Heiligens, da er das
517 II,4 | Verkündigung Jesu Christi erlauben, die Personen zu erreichen,
518 I,2,f | Rechtes ausgedrückt ist erlaubt, die Gefahr der Einengung
519 II,3 | Faktoren gemäß der kanonisch erlaubten Modalitäten einer oder mehreren
520 I,2,b | besitzt die Fähigkeit zu erleuchten, zu versöhnen und alles
521 I,2,c | tun, was die Kirche tut“ erleuchtet das geistliche Leben des
522 I,2,c | Jungfrau Maria, mit dem Erlöser vereinigt, zu Hilfe. Denn „
523 I,2,c | großherzigeren Teilnahme am Erlösungsopfer erkannt werden ~~~~~~Die Eucharistie
524 Geb | Kreuz deines Sohnes~seines Erlösungswerkes teilhaftig wurdest,~„durch
525 II,3 | Beispiel der Erbauung, eine Ermahnung und eine Einladung zum betenden
526 II,3 | Zugang zu den Sakramente ermöglichen. Ganz besondere Sorge müssen
527 Aud | Evangelisierung wirken. Ich ermutige sie, in ihrer mühevollen
528 II,3 | Aufwertung der Pfarrpastoralräte“ ermutigen. Der Grund dafür ist klar
529 II,3 | der Priester, zu dem immer ermutigt werden soll ~~~~~~Man kann jedoch
530 II,3 | Erfordernis für die gültige Ernennung eines Pfarrers ausdrücklich
531 I,1 | Christi die Handlung zu erneuern, die Jesus beim Letzten
532 II,4 | berücksichtigt“ ~~~~~~Im weiten wie auch ernsthaften Horizont der gewöhnlichen
533 I,1 | Felder; sie sind weiß zur Ernte“ (Joh 4,35). Diese Worte
534 I,1 | von Ewigkeit her wollte, erreicht werden. Diesen geschichtlichen
535 II,3 | communitas christifidelium, fest errichtet im Bereich einer Teilkirche.
536 I,2,a | Christus, dem Hirten, in Erscheinung treten. Es erhält unter
537 I,2,b | Orten auch ein vielfältiges Erscheinungsbild von Priestern: vom Soziologen
538 II,3 | Beichte verpflichtend der Erstkommunion der Kinder vorausgeht Weiters
539 Aud | ich euch meines Gebets und erteile jedem meinen besonderen
540 II,4 | Halt, um ihre Leiden zu ertragen, die Nahrung, um nach jeder
541 II,4 | Wiederbelebung, das uns erwartet“ ~~~~~~Die Gläubigen auf der
542 II,4 | auch den tiefgreifenden Erwartungen der Welt entsprechen wollen“ (
543 II,3 | ihrer Pfarren und für die Erweckung des missionarischen Elans
544 II,3 | in solidum anzuvertrauen, erweist sich als nützlich, um manche
545 I,2,f | weitreichendes Verständnis erwerben muß, das der Tatsache Rechnung
546 I,1 | der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis
547 II,3 | christlichen Gemeinde bleibt die Erziehung zur Ausübung der Werke der
548 II,4 | man sie überall dort als Erziehungsprinzip herausstellt, wo man den
549 Einl | Identität der Priester und die essentielle sakramentale Dimension des
550 II,4 | darum, auf äußerliche Weise ethische Verhaltensformen zu verkörpern,
551 II,4 | kulturellen, religiösen und ethnischen Pluralismus gekennzeichnet
552 II,3 | des Allerheiligsten und eucharistischem Segen, wovon sie Früchte
553 | eurer
554 I,1 | Gnade verlangt nach dem Evangelisierungsauftrag der Kirche, für welchen
555 II,4 | inzwischen auch in den alten Evangelisierungsgebieten der Vergangenheit an. Heute
556 II,3 | Priestermangel herrscht, kann eventuell, wie mancherorts geschieht,
557 I,1 | Heil, das der Vater von Ewigkeit her wollte, erreicht werden.
558 I,2,a | heiliges Volk gehören“ (Ex 19,5-6); und mehr noch erinnern
559 I,2,f | ekklesiologischer Ordnung – bilden auch existenziell den Rahmen für das Leben
560 II,4 | pfarrlichen Strukturen sind jede Exklusivität und Abschottung einzelner
561 I,2,a | erinnern an das, was im Buch Exodus gesagt wurde, und übertragen
562 II,3 | päpstlichen Lehramt auf explizite wie implizite Weise entfaltet
563 Aud | Form zu vermeiden, die de facto dahin tendiert, die Leitung
564 I,1 | übertragen, indem er sie fähig macht, in seinem Namen zu
565 Aud | ersetzen. Die äußersten Fälle des Priestermangels, die
566 II,3 | kluger Berücksichtigung aller Faktoren gemäß der kanonisch erlaubten
567 I,2,a | Gewahrwerdung eines objektiven Faktums: „die Nähe der Gottesmutter“
568 II,3 | ein sakramentaler „pater familias“ der Pfarre mit den sich
569 II,4 | wird, eine entsprechende Familienpastoral, ein kohärentes soziales
570 II,4 | meditieren müssen, sondern fassen auch den Geist zusammen,
571 II,4 | zu einer Art depressiven Fatalismus oder zu einem zerstreuenden
572 I,2,b | persönlicher Isolierung bis zu fehlendem Interesse und Unterstützung
573 I,2,b | Enttäuschung verspüren und bis zum Fehlschlag gelangen können. Die Gründe
574 I,2,d | der Gemeinschaft frei und feierlich übernommenen Verpflichtungen
575 II,3 | außerhalb der Kirche; die feierliche Zelebration der Eucharistie
576 II,3 | außerhalb der Kirche und die feierlichen Segnungen außerhalb der
577 II,3 | löblicherweise die Anbetung mit feierlicher Aussetzung des Allerheiligsten
578 II,3 | Sonntagen und an den gebotenen Feiertagen.~Mehr als ausschließliche
579 I,1 | von deren übernatürlichen Feinfühligkeit die Möglichkeit abhängt,
580 I,1 | Augen und betrachtet die Felder; sie sind weiß zur Ernte“ (
581 I,2,e | verleiht dem Priesteramt die Fertigkeit und Objektivität des Zeugnisses
582 I,2,b | Dynamismus des Amtes ohne eine feste priesterliche Spiritualität
583 Aud | der kanonischen Regelung festgelegt ist (vgl. Codex des Kanonischen
584 II,3 | Geist und der von der Kirche festgesetzten Form legen Außerdem sei
585 II,3 | Pfarrer empfohlen, bei der Festlegung der Meß- und Beichtzeiten
586 II,4 | konkreten programmatischen Züge festschreiben, die es der Verkündigung
587 I,1 | des Großen Jubiläums 2000 festsetzte, von ihm verstanden und
588 II,4 | Bitterkeit dann, wenn man feststellen muß, wie oft der Wind der
589 II,3 | Maßgabe des Kirchenrechts festzusetzen.~Die Notwendigkeit, die
590 II,4 | Jüngern beim wunderbaren Fischfang zuteil wurde. Das Evangelium
591 II,4 | mit Christus nicht nur im Flehen um Hilfe Ausdruck findet,
592 I,2,e | jenen Reiz des Neuen zu fliehen, der die Gemeinschaft schädigt
593 I,2,b | Einheit im Priester vor allem Folge des Erkaltens seiner Hirtenliebe
594 Aud | Evangeliums und die danach folgende Homilie dem Priester vorbehalten. ~
595 I,2,b | Christus und der daraus folgenden Hirtenliebe, stellen ein
596 I,2,a | Befähigung übersteigt. Daraus folgte auch eine theoretische und
597 I,1 | Duc in altum! Der Herr fordert uns auf, seinem Wort zu
598 II,4 | Überzeugung bahnt sich die Forderung nach der Mission den Weg,
599 II,3 | leitet ihre Legitimität formell und unmittelbar von der
600 II,3 | die Vorläufigkeit dieser Formeln verlangt, innerhalb jener
601 II,4 | den Menschen und Christen formt, wo man die geweihten Amtsträger,
602 I,1 | Evangelium mit der Begeisterung fort, die in uns die Betrachtung
603 Aud | ihrer mühevollen Aufgabe fortzufahren, die wirklich für die ganze
604 I,2,c | aus seinem bewußten und freien Willen kommt, durch seinen
605 Aud | KONGREGATION FÜR DEN KLERUS ~ Freitag, 23. November 2001~ ~Meine
606 II,3 | Wirklichkeit des Dienstamtes fremd sind“ Diesbezüglich behält
607 II,3 | in der Gastarbeiter- und Fremdenseelsorge etc.~Die Pfarre ist eine
608 II,3 | besucht, an ihren Nöten und Freuden Anteil nimmt; er korrigiert
609 Aud | Hoyos, und danke ihm für die freundlichen Worte, die er im Namen der
610 Geb | Verkündigung~des Evangeliums des Friedens an die Armen begleitet hast,~
611 II,3 | die Gläubigen gern und mit Frömmigkeit beten – sagte Papst Pius
612 I,2,e | Garant das Lehramt ist. Der fruchtbare Bezug zur Tradition verleiht
613 I,2,e | und in ihr ein Zeugnis der fruchtbaren Wirktätigkeit des Heiligen
614 II,3 | Banden, die die pastorale Fruchtbarkeit hervorbringen, ist offensichtlich.~
615 II,3 | eucharistischem Segen, wovon sie Früchte in der Lebendigkeit ihrer
616 I,2,e | Gemeinschaft sind, umso mehr fügen sie sich in die lebendige
617 II,3 | Diözese und der Gesamtkirche fühlen Die zunehmende Mobilität
618 Geb | Heiligen Geistes bereitet hast,~führe mein priesterliches Leben
619 II,3 | oder ‚demokratistische‘ Führungsbedingungen einzuführen, die der tieferen
620 I,2,c | Botschafter ist, zählt seine Fürbitte zu den wirksamsten für das
621 I,2,a | delegiert‘, sondern es ist fürwahr ein Geschenk für diese Gemeinschaft
622 II,3 | zu geraten: Er ist kein Funktionär, der eine Rolle erfüllt
623 I,2,d | selbst, wie auch jegliche Furcht und jeglichen Komplex, sie
624 II,3 | Komplementarität zwischen den Gaben und Aufgaben der geweihten
625 II,3 | religiöse Praxis teilweise oder gänzlich aufgegeben haben, viel investieren“ ~~~~~~
626 Aud | priesterlicher Identität, die ganzheitliche Ausübung des damit verbundenen
627 Aud | Gläubige als Mitarbeiter auch ganztägig zur Seite stehen, aber sie
628 I,2,f | Sie können sie in der Tat gar nicht einengen sowohl wegen
629 I,2,e | Überlieferung ist, deren Wächter und Garant das Lehramt ist. Der fruchtbare
630 I,2,f | dem Stuhl Petri bildet die Garantie und die notwendige Bedingung
631 II,3 | Universitäten und Schulen, in der Gastarbeiter- und Fremdenseelsorge etc.~
632 I,2,f | Zweite Vatikanische Konzil geändert wurde und im Codex des kanonischen
633 II,4 | Wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen‘ (Lk
634 II,3 | die Leitung liturgischer Gebete, die Spendung der Taufe
635 II,3 | sozialen Bereichen oder Gebieten; hinsichtlich des Modus‘,
636 II,3 | an Sonntagen und an den gebotenen Feiertagen.~Mehr als ausschließliche
637 II,3 | apostolischen Schreiben zum Ausdruck gebracht: „Die Heilssendung der Kirche
638 II,3 | pastorale Gründe haben, den Gebrauch des Beichtstuhls mit Gitter
639 I,2,a | durch den heiligen Zölibat gebührend verstärkt und hervorgehoben
640 II,3 | ausgeführt werden, die eine gebührende Ausbildung gemäß der rechten
641 Einl | geweihten Amtsträgers in gebührender Weise hervortreten.~Weil
642 II,4 | am 4. August 2002, dem Gedenktag des heiligen Pfarrers von
643 Geb | sie immer~mit Gefühlen der Geduld, der Güte,~der Stärke und
644 I,2,e | Pfarrer insbesondere muß ein geduldiger „Weber“ der Gemeinschaft
645 II,4 | einen Ort zurückziehen, der geeignet ist für die Sammlung und
646 II,3 | Personalpfarre oder eine andere geeignete Lösung geschaffen wurde,
647 Aud | Willen tatsächlich ernsthaft gefährdet.~4. Die Pfarrei ist auch
648 Aud | Berufungspastoral. Es wäre ein gefährlicher Irrtum, den heutigen Schwierigkeiten
649 II,4 | Nacht gearbeitet und nichts gefangen‘ (Lk 5,5). Das ist der Augenblick
650 I,2,a | Laien in die Versuchung geführt, weiter zu gehen, als es
651 II,4 | Abendmahl verheißenen Trost gefunden, den geheimen Schlüssel,
652 II,3 | Feier der Eucharistie ist gegeben durch die Tatsache, daß
653 II,3 | gründet in einer theologischen Gegebenheit, weil sie eucharistische
654 II,3 | Unter den augenblicklichen Gegebenheiten können und müssen die Laien
655 II,3 | Bereich der Beziehungen gegenseitiger Dienste zwischen dem Pfarrer
656 II,3 | Rechtes in Gesetzesform gegossen worden. Diese Merkmale sind
657 II,4 | verheißenen Trost gefunden, den geheimen Schlüssel, um einen Ausweg
658 I,2,e | in Momenten der Krise oft geholfen. Aus demselben Grund ist
659 Aud | Tabernakel aufbewahrt wird »als geistiges Herz der religiösen und
660 I,2,e | Wahrheit, die in Christus gekommen ist, um sich in der Geschichte
661 I,2,b | Hirtenliebe, stellen ein gelebtes Evangelium dar.~Manche Strömungen
662 II,4 | den Heiligen gelebt und gelehrt wurden, zu einem festen
663 II,4 | Hierarchie gehören oder von ihr geleitet werden, zur Heiligkeit berufen
664 II,4 | Kontexts in Angriff nimmt und gelingt, in Fülle und mit Freude
665 I,2,d | kirchliche Disziplin bilden, zur Geltung kommt, werden jene Spannungen
666 II,3 | organische Gemeinschaft zwischen gemeinsamem Priestertum und Amtspriestertum
667 II,3 | Erleichterung der Gewohnheit des gemeinsamen Lebens der Priester, zu
668 I | TEIL 1~Gemeinsames Priestertum und Weihepriestertum~
669 II,4 | Personen zu erreichen, die Gemeinschaften zu formen und durch das
670 II,4 | Eucharistiefeier sowie der gemeinschaftlichen wie persönlichen Anbetung
671 Aud | so lebensnotwendig oder gemeinschaftsbildend wie die sonntägliche Feier
672 II,3 | dioecesis die von demselben Gemeinschaftssinn beseelt wird, von geordneter,
673 I,2,b | auf der pastoralen Liebe genährt von einem festen Gebetsleben,
674 Aud | Weinberg senden. In dem genannten Apostolischen Schreiben
675 II,4 | 15,5). Das Gebet läßt uns genau in dieser Wahrheit leben.
676 II,3 | Gemeinschaftssinn beseelt wird, von geordneter, gemeinsam getragener Taufverantwortung,
677 II,3 | ausschließliche Amtshandlungen oder geradezu ausschließliche Rechte des
678 I,2,d | Sakramente ordnungsgemäß geregelt wird“ ~~~~~~Außerdem schließt
679 II,3 | verstreuter Landpfarren oder von geringer Zahl an Pfarrangehörigen,
680 I,2,a | nur um eine größere oder geringere Intensität der Teilhabe
681 II,3 | wollt, daß die Gläubigen gern und mit Frömmigkeit beten –
682 Aud | Stellung Christi ins Licht gerückt, die in der Sendung der
683 II,3 | der zu dieser Mitarbeit gerufenen Personen festlegt und die
684 II,4 | beträchtlichen und anhaltenden Mühen gesät wurde!~Eine weithin säkularisierte
685 I,2,a | das, was im Buch Exodus gesagt wurde, und übertragen auf
686 I,2,a | und „in“ und „mit“ ihm die Gesamtheit der Tugenden leben, die
687 I,1 | ewige Sohn Gottes wurde gesandt, damit ‚die Welt durch ihn
688 II,3 | andere geeignete Lösung geschaffen wurde, der Pfarrer der Territorialpfarre
689 II,3 | auch durch Institutionen geschehen kann, die zu diesem Zwecke
690 I,2,a | aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft,
691 II,3 | aufmerksam beachtet und geschützt werden. Es gibt objektiv
692 II,4 | bestimmten Bezugnahme auf „Werte“ gesehen werden.~Die Evangelisierung
693 I,2,d | Entfaltung eine Ordnung, Regeln, Gesetze des Verhaltens, das heißt
694 I,2,d | gegenüber den liturgischen Gesetzen und Dispositionen der Kirche
695 II,3 | des kanonischen Rechtes in Gesetzesform gegossen worden. Diese Merkmale
696 II,3 | Rolle des Pfarrers, des gesetzlichen Vertreters und Verwalters
697 II,3 | einem großen Maße, unter dem Gesichtspunkt der pastoralen Verpflichtung
698 II,3 | sind unter verschiedenen Gesichtspunkten im nachkonziliären päpstlichen
699 I,1 | eine eifrige apostolische Gesinnung aller Seiten dringend notwendig
700 I,2,f | seinem geistlichen Leben Gestalt geben“ Es handelt sich um
701 II,3 | nicht auf dieselbe Stufe gestellt werden können, können doch
702 I,2,e | Christus wollte, der sie gestiftet hat. Ausgehend von der Gleichgestaltung
703 I,2,b | Grundidentität muß im Charakter gesucht werden, der ihm im Weihesakrament
704 II,4 | immer ausgeglichenen durch gesunde Perioden spiritueller Einkehr
705 I,2,b | persönlichen Problemen – auch gesundheitlicher Natur – bis zur bitteren
706 II,3 | auch von allen Laien. Als Getaufte und aufgrund ihrer spezifischen
707 I,2,e | auch von seiner Gemeinde getragen. Er braucht den Beitrag
708 II,3 | von geordneter, gemeinsam getragener Taufverantwortung, von demselben
709 II,4 | Großen Jubiläums zu Tage getreten sind, bieten nicht nur den
710 Aud | teilhat« (26). Um dieses Amt getreu auszuüben und dem empfangenen
711 Geb | Mutter des Vertrauens“.~Gewähre mir, o Mutter, in der Feier
712 I,1 | vieler Gläubigen verflacht, gewahr wird, sind sich die Diener
713 II,3 | und ehrlichen Verwaltung gewahrt bleibt – die pastorale Rolle
714 I,2,a | handelt sich vielmehr um die Gewahrwerdung eines objektiven Faktums: „
715 I,1 | für dieses besondere Amt geweiht. Wir sind auf unterschiedliche
716 II,3 | priesterlichen Dienstes gewesen, den Samen des völlig gottgeweihten
717 II,3 | Hirtenfunktion und stellt in gewissem Sinne die Amtshaltung des
718 II,3 | die Katechese, können auch gewöhnlich von Laien ausgeführt werden,
719 II,4 | an eine Art ‚Christentum‘ gewöhnt zu haben, das wirklicher
720 II,3 | Weise zur Erleichterung der Gewohnheit des gemeinsamen Lebens der
721 I,2,a | innen gelebt und nach außen gezeigt wird, derart, daß es alle
722 Geb | heilige Mutter Gottes“.~Gib mir Kraft in den dunklen
723 I,2,c | weil sie an sich Quell und Gipfel der ganzen Evangelisierung
724 Aud | man Gott beharrlich und gläubig bitten, er möge viele und
725 Aud | geteilt wird« (Nr. 38). Der Glanz priesterlicher Identität,
726 I,1 | andere Weise auch viele nicht Glaubende – auf die aktive pastorale
727 I,2,b | geistlichen Lebens bis hin zum Glaubensmangel.~Tatsächlich würde sich
728 I,2,a | Bereichen des Kultes, der Glaubensvermittlung und der Pastoral auch in
729 I,2,e | Priesteramtes an Tiefe und Glaubwürdigkeit entleert.~Der Pfarrer insbesondere
730 I,2,b | Heiligkeit ist immer die gleiche wenn auch in verschiedenen
731 II,4 | der Tugenden, die uns ihm gleichgestalten, viel produktiver sind als
732 I,2,a | Sein ontologisch Christus gleichgestaltetes Wesen stellt die Grundlage
733 I,2,a | jenes tiefe ekklesiologische Gleichgewicht zu zerstören, das dem authentischen
734 I,1 | Schwierigkeiten und der „Gleichgültigkeit“ die Christgläubigen – so
735 II,3 | Direktor“, „Koordinator“ oder gleichwertige Bezeichnungen – ausschließlich
736 Aud | des Wortes Gottes. ~Diese gliedert sich in verschiedene Formen,
737 II,4 | im Zusammenhang mit der Globalisierung und der neuen gegenseitigen
738 II,4 | die Pfarrseelsorge ist der glühende missionarische Einsatz in
739 I,2,b | der Spiritualität und des Gottesdienstes absähe, wäre zum Untergang
740 I,2,a | objektiven Faktums: „die Nähe der Gottesmutter“ als eine „tatkräftige Gegenwart,
741 I,2,a | gekreuzigten und auferstanden Gottessohnes an die erlöste und erneuerte
742 I,2,a | derjenige, der es an das ganze Gottesvolk austeilt. In der Salbung
743 I,1 | Bildung der Gemeinschaft des Gottesvolkes beizutragen. Unsere Aufgabe (…)
744 II,3 | gewesen, den Samen des völlig gottgeweihten Lebens auszustreuen und
745 I,2,a | nach und nicht bloß dem Grade nach Es handelt sich nicht
746 II,4 | ist; daraus hat vor uns Gregor von Nazianz einen Grundsatz
747 I,1 | geworden sind: Geheimnis einer grenzenlosen Liebe, denn ‚da er die Seinen,
748 I,2,a | Wortes der Liturgie, das die Größe Gottes lobpreist und für
749 Einl | bietet die Gelegenheit, mit größerer Klarheit den wesensmäßigen
750 II,4 | entblößt, zeichnet sich größtenteils verantwortlich für das Phänomen.
751 II,3 | der Diözesanbischof mit größter Klugheit und pastoralem
752 I,1 | geistlichen Amtsträgern. Wahrlich groß ist das Geheimnis, dessen
753 I,2,e | der Kirche und zu ihrer großartige Disziplin sein.~
754 II,3 | erblühen können, ist es von großem Nutzen, daß in ihnen das
755 I,2,b | Patron der Pfarrer, die durch großherzige und unermüdliche Hingabe
756 I,2,c | als Anregungen zur einer großherzigeren Teilnahme am Erlösungsopfer
757 I,2,a | Amtsträger zu überwinden.~Der großmütige Einsatz der Laien in Bereichen
758 II,3 | des kirchlichen Lebens“ ~~~~~~Großzügige Aufnahme sei den Diakonen,
759 II,4 | eigene Identität und den großzügigen pastoralen Einsatz zu leben.~
760 II,3 | Identität, an missionarischer Großzügigkeit im Dienst und an Liebe zur
761 II,3 | aus eindeutigen pastoralen Gründen zur Erleichterung der Gläubigen
762 Aud | Brief an die Priester zum Gründonnerstag 1979, »gibt es die wunderbare
763 I,2,b | seines Lebens ausdehnt. Seine Grundidentität muß im Charakter gesucht
764 I,2,c | Bindung, die aus seiner ‚Grundintention‘, das heißt aus seinem bewußten
765 Aud | sind die unumgänglichen Grundlagen für eine notwendige und
766 Aud | des Priesters durch die grundlegende Beziehung, die er zu Christus,
767 Aud | deshalb für die Pfarrei von grundlegender Bedeutung, einen Priester
768 II,4 | weitaus bedeutendere und grundlegendere Hirtenarbeit. In den Pastoralplänen
769 I,1 | wichtig zu erinnern, wie die Grundperspektiven, die der Heilige Vater am
770 II,3 | erinnert außerdem an das Grundprinzip, das diese Mitarbeit und
771 II,4 | Gregor von Nazianz einen Grundsatz seiner Lehre gemacht. Die
772 I,2 | 2. Zentrale Grundzüge des Dienstes und Lebens
773 II,3 | Pastoralrat einzusetzen, dessen Grundzweck es ist, als institutionelle
774 II,4 | und Abschottung einzelner Gruppen zu vermeiden, da das Wesen
775 Aud | unumgängliche Voraussetzung, daß er gültig zum Pfarrer bestellt wird (
776 II,3 | als Erfordernis für die gültige Ernennung eines Pfarrers
777 II,3 | sicherstellt, ihre volle Gültigkeit.~Die innere Verbindung mit
778 I,1 | Umstände nun bilden eine günstige Gelegenheit, um die Aufmerksamkeit
779 II,3 | wird aber auch zu einem günstigen Mittel zur Förderung der
780 II,3 | Erwägung zu ziehen, welche die günstigsten Zeiten für die Mehrheit
781 Geb | Gefühlen der Geduld, der Güte,~der Stärke und der Liebe
782 II,4 | unersetzbaren Sendung zu Gunsten der Pfarre engagiert sind,
783 I,2,c | ihr das gesamte geistliche Gut der Kirche enthalten ist
784 I,2,d | Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen,
785 I,2,d | mit aufrichtigem Sinn und gutem Willen gelebt werden.~Unter
786 | habe
787 II,3 | bilden eine capacitas oder habilitas, deren Ausübung von der
788 II,4 | Frühling der Berufungen Einzug hält. Mann irrt daher, wenn man
789 | hätte
790 Einl | unter den Menschen leben und häufig mit zahlreichen Schwierigkeiten
791 II,3 | Beachtenswert ist, daß der Codex den häufigen Kommunionempfang und die
792 II,4 | Einsamkeit zu finden, den Halt, um ihre Leiden zu ertragen,
793 | hatten
794 II,3 | seinerseits berücksichtigt die Haupterfordernisse zur Erfüllung der pfarrlichen
795 II,4 | und bildet die pastorale Hauptherausforderung im Kontext der Gegenwart.
796 II,3 | Daher ist es nützlich, die Hauptpunkte der theologischen und kanonischen
797 II,3 | eigen ist und welche sich hauptsächlich in der Verkündigung des
798 II,4 | christliche Familien – den Hauskirchen – sehr schwierig ist, daß
799 I,2,a | Vater beim Werk unseres Heiles ‚dient‘. Unsere ganze priesterliche
800 I,2,a | von Priestern und als ein heiliges Volk gehören“ (Ex 19,5-6);
801 I,2,a | Diener, der zum sakramentalen Heiligtum hintritt: zum gekreuzigten (
802 I,2,a | Priesters, der zum Diener des Heils berufen ist, nicht aus den
803 I,2,d | einer besseren Erfüllung des Heilsauftrags und muß daher mit aufrichtigem
804 I,2,a | Heiligen Geistes, Teilhabe am Heilshandeln Christi ist und weil sie
805 I,2,a | bewußt, mit ihr „Werkzeug der Heilsmitteilung zwischen Gott und den Menschen“
806 I,2,a | und zum allumfassenden Heilssakrament bestimmt findet und entdeckt
807 II,3 | Ausdruck gebracht: „Die Heilssendung der Kirche in der Welt wird
808 I,2,a | Diener der wesentlichen Heilstaten Durch seine Opfergewalt
809 I,1 | Übereinstimmung mit dem Heilswillen des Vaters, ist eine ständige
810 I,2,a | im Rahmen des göttlichen Heilswillens betrachtet werden, weil
811 II,3 | anderen Pfarren willkommen zu heißen, die sie besuchen, aber
812 | her
813 II,3 | manchen Umfeldern mit Mühe heranwachsen und zur Reife gelangen.~„
814 II,3 | einer wirklichen Hirtenliebe heraus die Pflicht zur aufmerksamen
815 II,3 | von mehreren Dikasterien herausgegebene und vom Papst in besonderer
816 II,4 | und seine Geschichte eine herausragende und einmalige, nur ihm eigene,
817 I,2,b | Die pastorale Arbeit von herausragender Bedeutung ist mit Sicherheit
818 II,3 | als ernsthaft schädlich herausstellen“ ~~~~~~25. „Wenn es darum geht,
819 II,4 | dort als Erziehungsprinzip herausstellt, wo man den Menschen und
820 Einl | und dem Amtspriestertum zu herauszustellen, damit die Identität der
821 I,2,a | Christi sein und … mit ihnen herrschen“ (Offb 20,6). Diese Stellen
822 II,3 | verfolgen.~23. Wo Priestermangel herrscht, kann eventuell, wie mancherorts
823 I,2,a | Teilhabe am Priestertum Christi herrühren. In einigen Bereichen ist
824 I,1 | tritt die Dringlichkeit hervor, dem priesterlichen Dienst
825 II,3 | pastorale Fruchtbarkeit hervorbringen, ist offensichtlich.~In
826 Geb | Kirche und für alle Gläubigen hervorgehen“ ~~~o „Mutter des Heilands“.~
827 I,2,a | gebührend verstärkt und hervorgehoben wird, bewirkt, daß der Priester
828 Aud | Paul VI. in der Enzyklika hervorhob, ist Christus auch durch
829 I,2,a | 20-23), aus dem das Heil hervorspringt.~In Maria, der Mutter des
830 II,4 | wahren Sichverlieben des Herzens“ wehe, wenn wir vergessen,
831 Aud | den Klerus. Ich begrüße herzlich den Präfekten des Dikasteriums,
832 Einl | bekleiden, eine besonders herzliche Aufmerksamkeit zukommen
833 II,4 | die Werte des Evangeliums hielt, gehört inzwischen auch
834 II,4 | Kirche alle, mögen sie zur Hierarchie gehören oder von ihr geleitet
835 I,2,a | Weise unser Priestertum ‚hierarchisch‘, d. h. verbunden mit der
836 II,3 | und mit dem Bischof, in hierarchischer Gemeinschaft mit dem Nachfolger
837 I,2,a | Priestertum ist nun zugleich ein ‚hierarchisches Priestertum‘ und ein ‚Priestertum
838 I,1 | trauen und wieder auf den See hinauszufahren. Beherzigen wir die Erfahrung
839 II,3 | ekklesiologischen Reichtum auf und hindert den Bischof nicht daran,
840 Einl | nachzudenken, die zur Mission hindrängen, aber gelegentlich verdunkelt
841 I,1 | dort, wo die Vorsehung uns hinstellt, zur Bildung der Gemeinschaft
842 I,2,a | sakramentalen Heiligtum hintritt: zum gekreuzigten (vgl.
843 Einl | praktischen Ebene reichen Hinweisen zu folgen, die der Heilige
844 I,2,d | Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern“
845 II,4 | festen geistlichen Leben hinzuführen, ist die weitaus bedeutendere
846 II,4 | Leibes gegenwärtig, der Gute Hirt, der sich um jedes Schaf
847 II,4 | bedeutendere und grundlegendere Hirtenarbeit. In den Pastoralplänen ist
848 Aud | sie in keiner Weise die Hirtenaufgabe, die dem Pfarrer eigen ist,
849 II,3 | Verpflichtung.~20. Zur Erfüllung des Hirtenauftrags in einer Pfarre, der die
850 Aud | Ausübung des damit verbundenen Hirtendienstes, vereint mit dem Bemühen
851 II,3 | bezüglich der Hilfe für die Hirtentätigkeit von Priestern in den verschiedenen
852 II,3 | spendet, an der Feier der hl. Messe als ‚Diener des Blutes‘
853 Aud | Meine Herren Kardinäle,~hochwürdigste Brüder im Bischofs- und
854 Aud | die Herren Kardinäle, die hochwürdigsten Brüder im Bischofsamt und
855 II,3 | XXIII. schrieb, „es sei von höchster Wichtigkeit, daß der Klerus
856 I,2,c | Gnade des Glaubens, der Hoffnung und der Beharrlichkeit in
857 II,4 | notwendigen Mittel“ Dies sind die Horizonte des „begeisternden Werkes
858 I,2,c | Hingabe als Sacerdos et Hostia. Als solche kann sie denen,
859 I,2,b | einem Enthusiasmus voller Ideale begonnen hatten, Entfremdung
860 II,3 | zusammensetzt, die eine identische Teilhabe am anvertrauten
861 I,2,a | Andererseits ergibt sich in dieser Identitätskrise auch die „Säkularisierung“
862 I,2,e | Denkens oder die verschiedenen Ideologien wollen, sondern wie sie
863 II,3 | kann, klugerweise nicht ignorieren, da die Identifizierung
864 II,3 | Lehramt auf explizite wie implizite Weise entfaltet worden,
865 I,2,d | subjektive Ausdrucksformen, Improvisationen und Ungehorsam in der eucharistischen
866 II,3 | sein Hirtenamt Formen eines improvisierten Autoritarismus oder ‚demokratistische‘
867 II,4 | teilweise vom Relativismus, Indifferentismus, Irenismus und Synkretismus
868 II,4 | Allerheiligsten, über die häufige und individuelle Praxis des Sakraments der
869 II,3 | wird also einem mehrfachen Inhaber übertragen, der sich aus
870 II,3 | Kirche hinsichtlich des Inhabers der Pfarrpastoral. Eine
871 II,4 | sind, bieten nicht nur den Inhalt und die Substanz der Fragen,
872 I,2,f | Dienstes“ ~~~~~~Der Begriff der Inkardination, wie er durch das Zweite
873 I,2,b | Menschheit“ ~~~~~~In Anbetung und innerem Gespräch vor dem Guten Hirten
874 I,2,b | verwirklichen, um nicht innerlich auszutrocknen und um sich
875 I,2,c | verlangt, Jesus, den Herrn, innig zu lieben. „Diese Hirtenliebe
876 I,2,c | wenn er sich selbst immer inniger in das Geheimnis Christi
877 Aud | zentrale Stellung Christi ins Licht gerückt, die in der
878 I,2,c | Christi noch fehlt, und insoweit er beglaubigter Botschafter
879 II,4 | sie nicht von Priestern inspiriert, unterstützt und wiederbelebt
880 II,3 | dessen Grundzweck es ist, als institutionelle Einrichtung der geordneten
881 II,3 | kundzutun, was auch durch Institutionen geschehen kann, die zu diesem
882 II,3 | Lehre erhalten haben und ein integeres christliches Leben führen –
883 I,2,f | sein, ohne geographische, intellektuelle oder psychologische Grenzen
884 I,2,a | eine größere oder geringere Intensität der Teilhabe am einzigen
885 I,2,c | gemeinsam mit der ganzen Kirche intensiviert das Herz des Priesters seine
886 II,4 | Kontinuität mit dem mit der interdikasteriellen Instruktion Ecclesiae de
887 I,2,b | Isolierung bis zu fehlendem Interesse und Unterstützung seitens
888 I,2,f | Begegnungen und geteilten Interessen zusammengesetzt ist. Um
889 I,2,b | Spiritualität als Formen eines Intimismus, einer Entfremdung und schließlich
890 II,3 | gänzlich aufgegeben haben, viel investieren“ ~~~~~~Alle Gläubigen haben
891 | inzwischen
892 I,1 | Joh 3,17), und seine ganze irdische Existenz, in völliger Übereinstimmung
893 II,4 | Relativismus, Indifferentismus, Irenismus und Synkretismus charakterisiert
894 II,4 | Berufungen Einzug hält. Mann irrt daher, wenn man das Weihepriestertum
895 II,4 | jene Entmutigungen, die zur Isolation führen können, zu einer
896 I,2,b | Presbyterium, von persönlicher Isolierung bis zu fehlendem Interesse
897 | ja
898 Einl | ein, der schon vor einigen Jahren seinen Ausgang genommen
899 II,4 | In ihr haben im Laufe der Jahrhunderte so viele Priester den von
900 II,4 | die in dem beginnenden Jahrtausend vor uns steht, wenn wir
901 I,2,a | wollen“ ~~~~~~In den letzten Jahrzehnten hat die Kirche Erfahrung
902 I,2,b | die weit größer ist als jedwede andere. Der Priester, Leiter
903 I,2,d | Begriff selbst, wie auch jegliche Furcht und jeglichen Komplex,
904 I,2,d | auch jegliche Furcht und jeglichen Komplex, sie zu zitieren
905 I,2,d | erfordern die Vermeidung jeglicher Verwirrung in diesem Bereich.~
906 I,2,d | disziplinäre Ordnung. Man muß jegliches Vorurteil gegenüber der
907 | jetzt
908 I,1 | wurden, die während des Jubeljahres empfangene Gnade in „eifrige
909 I,1 | Beherzigen wir die Erfahrung des Jubiläumsjahres und setzen wir das engagierte
910 II,4 | wir die Erfahrung, die den Jüngern beim wunderbaren Fischfang
911 II,3 | auszustreuen und die Liebe zur Jungräulichkeit zu wecken“ ~~~~~~Die Amtshandlungen,
912 Einl | zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Gerade ihre ebenso
913 I,2,b | nicht in einen trockenen Kanal zu verwandeln, der niemanden
914 II,3 | Aufnahme sei den Diakonen, den Kandidaten für das Priestertum, gewährt,
915 II,3 | aller Faktoren gemäß der kanonisch erlaubten Modalitäten einer
916 II,3 | bezeichnen – wie „Pastor“, „Kaplan“, „Direktor“, „Koordinator“
917 Aud | Präfekten des Dikasteriums, Kardinal Dario Castrillón Hoyos,
918 II,3 | ausdrücklich die Homilie und den katechetischen Unterricht; die Förderung
919 II,3 | bezüglich missionarischer, katechetischer und apostolischer Initiativen […],
920 II,3 | menschlichen Lebens verbreiten; die katholische Bildung der Kinder und Jugendlichen
921 I,2,f | Die Universalität oder Katholizität muß von sich aus die Einzelheit
922 II,3 | höchste zu fördern, die Keime davon mit liebevoller Sorge
923 | kein
924 II,3 | nämlich jeder Priester von keinem anderen schwerwiegenderen
925 II,3 | Gläubigen, und daher hätte es keinen Sinn, ihn als ein Organ
926 | keiner
927 II,4 | Mitte hat, immer lautet: ihn kennenlernen, lieben und nachahmen, in
928 II,4 | die das Menschliche immer kennzeichnen, ausdrücklich an die Werte
929 I,2,f | Teilkirche ihrem Wesen nach ein kennzeichnendes Element ist, um eine christliche
930 II,4 | Gleichgestaltung mit Christus ist der Kern der Heiligung und stellt
931 II,3 | Gemeinschaft verlangt daher das Kirchenrecht als Erfordernis für die
932 II,3 | Seelsorge nach der Maßgabe des Kirchenrechts festzusetzen.~Die Notwendigkeit,
933 I,2,a | pastoralen Dienstes in der Pfarre klären zu können Er ist der Diener
934 Einl | Gelegenheit, mit größerer Klarheit den wesensmäßigen und vitalen
935 Geb | Vorliebe für die Kranken,~die Kleinen, die Armen, die Sünder,~
936 I,2,a | um sowohl die Gefahr der „Klerikalisierung“ der Laien als auch jene
937 I,1 | man sich des drückenden Klimas des Säkularismus und Konsumismus,
938 II,3 | geschieht, der Bischof nach kluger Berücksichtigung aller Faktoren
939 II,3 | mit sich bringen kann, klugerweise nicht ignorieren, da die
940 II,3 | Sammlung vor dem Tabernakel kniet, ist für das Volk ein Beispiel
941 Einl | insbesondere von und dem dem Kodex des Kanonischen Rechtes
942 I,2,a | Amt – Prophet, Priester, König – Christi selbst, insofern
943 I,2,a | auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger
944 II,3 | priesterlichen, prophetischen und königlichen Amt Christi teil. Darum
945 II,4 | entsprechende Familienpastoral, ein kohärentes soziales und politisches
946 II,4 | ausdrücken muß: die Gemeinschaft (koinonìa), die das eigentliche Wesen
947 II,4 | Dialog und eine wirksame Kommunikation die Zeit und die Kultur
948 II,3 | Austeilung der heiligen Kommunion" Die Diakone, obwohl sie
949 II,3 | daß der Codex den häufigen Kommunionempfang und die ebenfalls häufige
950 II,3 | wo jeder seine eigenen Kompetenzen und Verantwortlichkeiten
951 I,2,d | jeweiligen Standes und deren komplementären Rollen für den Sendungsauftrag
952 II,3 | der Verschiedenheit und Komplementarität zwischen den Gaben und Aufgaben
953 I,2,d | jegliche Furcht und jeglichen Komplex, sie zu zitieren und im
954 I,2,d | wirkungsvoll zu erfüllen, komprimittieren würden. Die reife Annahme
955 II,3 | Verwalters der Pfarrgüter nicht konditionieren~
956 II,3 | Leitung des Pfarrers praktisch konditioniert.~In demselben Sinn können
957 II,4 | Rom, aus dem Palast der Kongregationen, am 4. August 2002, dem
958 I,2,d | Willens der Kirche, der konkret in den Normen zum Ausdruck
959 II,4 | weiter aus: „Vor der Planung konkreter Initiativen gilt es, eine
960 Einl | Seelsorge wendet, fügt sich konsequent in einen größeren Rahmen
961 II,3 | Hirten: Nicht eine Aufgabe konstituiert das Amt, sondern das Sakrament
962 Aud | lehrt in der dogmatischen Konstitution daß der Priester »in persona
963 Einl | weltweit durchgeführten Konsultation – ist die Gelegenheit benützt
964 I,1 | Klimas des Säkularismus und Konsumismus, das den christlichen Sinn
965 II,4 | Hauptherausforderung im Kontext der Gegenwart. In der heiligen
966 II,4 | gegenwärtigen geschichtlichen Kontexts in Angriff nimmt und gelingt,
967 II,4 | steht dieses Dokument in Kontinuität mit dem mit der interdikasteriellen
968 II,3 | Kaplan“, „Direktor“, „Koordinator“ oder gleichwertige Bezeichnungen –
969 II,3 | wenn auch untereinander koordiniert, verwirrend sein und nicht
970 II,3 | vollständige Anwendung die korrekte kirchliche Praxis in diesem
971 II,3 | Freuden Anteil nimmt; er korrigiert mit Klugheit nimmt sich
972 II,4 | Einheit aller kirchlichen Kräfte ist mehr denn je aktuell
973 II,3 | der Wegzehrung sowie der Krankensalbung, unbeschadet der Vorschrift
974 I,2,e | Priestern in Momenten der Krise oft geholfen. Aus demselben
975 I,2,d | Beobachtung der Normen und Kriterien, welche die kirchliche Disziplin
976 I,2,a | der Laien in Bereichen des Kultes, der Glaubensvermittlung
977 I,1 | Vaters, ist eine ständige Kundgebung jenes göttlichen Willens,
978 II,3 | betreffende Angelegenheiten kundzutun, was auch durch Institutionen
979 I,2,f | Dikasterien der römischen Kurie ist ein Ausdruck davon.~
980 II,4 | deutlich macht“ (Nr. 42) und lädt ein, eine Spiritualität
981 II,3 | Mitarbeiter. In manchen Ländern mit verschiedenen Sprachgruppen
982 II,4 | vgl. Joh 15,5). Das Gebet läßt uns genau in dieser Wahrheit
983 II,3 | die Ordensfrau und der Laie, die gerufen sind, an der
984 II,3 | Stadtpfarren und verstreuter Landpfarren oder von geringer Zahl an
985 II,3 | fördern, indem man möglichst lange Öffnungszeiten der Kirche
986 II,3 | wird‘“ ~~~~~~Auf dem Pfarrer lastet, wie es offensichtlich ist,
987 I,2,a | beständigen Entwicklung im Lauf der Geschichte, ausgerichtet
988 II,4 | selbst sein Mitte hat, immer lautet: ihn kennenlernen, lieben
989 II,3 | zu feiern, in der sie die lebendigen Wurzeln ihres Wachstums
990 I,2,a | befähigt und verpflichtet, in lebendiger Teilnahme an der heiligen
991 I,2,b | Hirten, darzustellen, als lebendiges Werkzeug im Heilswerk zu
992 I,2,a | Quelle des Lebens und der Lebenskraft in der Kirche und in seiner
993 Aud | Pfarrei ausübt, ist keine so lebensnotwendig oder gemeinschaftsbildend
994 I,2,b | priesterliche Spiritualität in einen leeren Aktivismus bar jedes Prophetismus
995 II,3 | Kirche festgesetzten Form legen Außerdem sei daran erinnert,
996 II,3 | erfüllte Aufgabe leitet ihre Legitimität formell und unmittelbar
997 I,2,b | Gleichgestaltung an Jesus Christus legt dem Priester ein neues Motiv
998 I,2,a | des Heiligen Geistes den Lehrauftrag des göttlichen Meisters
999 II,3 | bezüglich der Förderung der Lehrausbildung und des sakramentalen Lebens
1000 II,4 | besteht also darin, alle zu lehren und unermüdlich daran zu
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