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Kongregation für den Klerus
Priester, Hirte und Leiter der Pfarrgemeinde

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1003-erbe | erblu-lehre | lehrm-unumg | unums-zweit

                                                        Fettdruck = Main text
     Teil, Kapitel, Paragraph                           Grau = Kommentar
1001 Einl | benützt worden, um einen lehrmäßigen Teil vorzulegen, der Elemente 1002 Aud | II. Vatikanische Konzil lehrt in der dogmatischen Konstitution 1003 II,3 | Werke der geistigen und leiblichen Barmherzigkeit.~Bedeutend 1004 II,3 | Schwierigkeiten haben, einen leichten Zugang zu den Sakramente 1005 II,3 | Priesterberufungen in einer Gemeinschaft leichter erblühen können, ist es 1006 II,4 | finden, den Halt, um ihre Leiden zu ertragen, die Nahrung, 1007 II,4 | Anbetung, Betrachtung, Zuhören, Leidenschaft der Gefühle bis hin zu einem 1008 II,4 | seelsorglichen Planung. Leider kann in einigen Bereichen 1009 II,3 | Kraft der heiligen Weiheleistet der Diakon den Dienst des 1010 II,3 | Priester ihre Zeit für die Leistung verschiedener Amtstätigkeiten 1011 Aud | approbiert habe, die sichere Leitlinie, die zu befolgen ist. In 1012 Aud | der Erfüllung der eigenen Leitungspflicht und persönlichen Verantwortung 1013 I,2,a | insofern Teilhaber an der Leitungstätigkeit Christi, des Hauptes und 1014 Aud | cann. 536 – 537); aber letztere müssen ihrer beratenden 1015 I,2,b | Geschichte der Kirche ist von leuchtenden Beispielen wirklich radikaler 1016 I,2,b | Probleme der Welt und der Leute zu verstehen. Es erfolgte 1017 II,4 | Kontakt der Kirche mit den Leuten. Deshalb sind unsere Überlegungen 1018 II,4 | Dienstamtes zu beleuchten.~Im Lichte der Lehre des Zweiten Vatikanischen 1019 II,3 | fördern, die Keime davon mit liebevoller Sorge zu pflegen und das 1020 I,1 | die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe 1021 Aud | Amtsträger: Gerade darum sind die liturgische Verkündigung des Evangeliums 1022 II,3 | Dienst am Wort, die Leitung liturgischer Gebete, die Spendung der 1023 II,4 | sondern auch in Danksagung, Lob, Anbetung, Betrachtung, 1024 Aud | Wortgottesdienst allein lobenswert, damit der Glaube lebendig 1025 I,2,c | Offizium erfüllt er das, was am Lobpreis Christi noch fehlt, und 1026 I,2,a | Liturgie, das die Größe Gottes lobpreist und für seine Barmherzigkeit 1027 II,3 | Nicht wenige Pfarrer fördern löblicherweise die Anbetung mit feierlicher 1028 II,3 | Situationen jener Diözesen zu lösen, wo wenige Priester ihre 1029 I,2,b | Erfahrung, keine Antworten und Lösungen zu finden, vom Mißtrauen 1030 II,3 | getroffen wurden, um derzeitige Mängel zu beheben, für die kirchliche 1031 I,2,a | Bedürftigsten – sein wollen, Männer, die ihre priesterliche 1032 II,4 | Hilfe der Kirche, mater et magistra. Die Pädagogik der Heiligkeit 1033 I,2,b | Arbeiter zum Politiker, zum Manager, … bis zum „pensionierten“ 1034 II,4 | Demokratismus, der mehr managerhaften als seelsorglichen Planung. 1035 | manchmal 1036 II,3 | werden müssen. In jedem Fall, mangels einer klaren Zuteilung der 1037 II,4 | christozentrischen Dynamik des marianischen „totus tuus“! Die Pädagogik 1038 II,4 | geistliche Leitung, über die Marienfrömmigkeit, über die Nachahmung der 1039 II,3 | Berufung nehmen diese in dem Maß, das einem jeden entspricht, 1040 I,1 | eifrige Vorsätze und konkrete Maßstäbe zum Handelnumzusetzen. 1041 II,4 | Christ der Hilfe der Kirche, mater et magistra. Die Pädagogik 1042 II,4 | sakramentale Leben, die Meditation, die stille Anbetung, das 1043 II,4 | sind, mit Aufmerksamkeit meditieren müssen, sondern fassen auch 1044 | mehrere 1045 II,3 | der Pfarre wird also einem mehrfachen Inhaber übertragen, der 1046 II,3 | Stelle tritt oder unter dem Mehrheitskriterium die Leitung des Pfarrers 1047 I,2,a | Lehrauftrag des göttlichen Meisters im Schoß seiner Kirche weiter.~ 1048 II,4 | das für das Heil aller Mensch geworden ist“ ~~~~~~Die Kirche 1049 II,4 | Jesus Christus für das Menschengeschlecht und seine Geschichte eine 1050 II,4 | vielen Schwächen, die das Menschliche immer kennzeichnen, ausdrücklich 1051 I,2,a | heilige Jungfrau aufgrund der Menschwerdung, der Priester aufgrund der 1052 Aud | Ausnahme dieses wesentlichen Merkmals der Seelsorge dar, wie es 1053 II,3 | bei der Festlegung der Meß- und Beichtzeiten in der 1054 II,3 | Gläubigen auch während der Meßfeier Einzelbeichten gehört werden 1055 Aud | in persona Christi« das Meßopfer feiert und die Sakramente 1056 Aud | in der Feier des heiligen Meßopfers wirklich gegenwärtig und 1057 II,4 | gehören Arbeitsziele und –methoden, Ausbildung und Förderung 1058 I,2,a | Es bildet ein besonderesMinisterium‘, d.h. es ist ein ‚Dienst‘ 1059 II,4 | Pfarrseelsorge ist der glühende missionarische Einsatz in der Evangelisierung 1060 I,2,b | Jeder Pastoralplan, jedes Missionsprojekt, jeder Dynamismus in der 1061 I,2,b | der gegenwärtigen Kultur mißversteht die innere Tugend, die Abtötung 1062 II,3 | Kirche, der Braut Christi und Mitarbeiterin des Heiligen Geistes im 1063 II,3 | persönlichen Leitung eines Mitbruders als Moderator erhalten. 1064 II,3 | nach der Maßgabe des Rechts mithelfen“ Dieser Begriff des Pfarrers 1065 Geb | als Diener~des Einzigen Mittlers Jesus Christus:~oMutter 1066 II,3 | Mittel zur Förderung der Mitverantwortlichkeit der Priester und auf besondere 1067 II,3 | andere Priester oder Diakone mitwirken sowie Laien nach der Maßgabe 1068 I,2,a | Christi. (vgl. Mt 20, 28; Mk 10, 45; Lk 22, 27). Das 1069 II,3 | Gesamtkirche fühlen Die zunehmende Mobilität der heutigen Gesellschaft 1070 II,3 | der kanonisch erlaubten Modalitäten einer oder mehreren verschiedenen 1071 I,2,e | sie die vorübergehenden Moden des Denkens oder die verschiedenen 1072 II,3 | Gebieten; hinsichtlich des Modus‘, die öffentliche Meinung 1073 I,2,e | Verantwortung der einzelnen auf alle mögliche Weise fördert. Der Priester 1074 I,2,c | das Leben, also eine Reihe moralischer und spirituellerDispositionen‘ 1075 I,2,b | legt dem Priester ein neues Motiv auf, die Heiligkeit zu erlangen 1076 II,3 | Nationalität oder anderer präziser Motive bestehen ~~~~~~19. Ein anderes 1077 I,2,b | aber muß wegen eines neuen Motivs nach ihr streben: um jener 1078 I,2,a | Hirtenfunktion Christi. (vgl. Mt 20, 28; Mk 10, 45; Lk 22, 1079 II,4 | Schwierigkeiten, innere und physische Müdigkeit auf Grund von Arbeitsüberlastung, 1080 II,4 | beträchtlichen und anhaltenden Mühen gesät wurde!~Eine weithin 1081 Aud | Ich ermutige sie, in ihrer mühevollen Aufgabe fortzufahren, die 1082 Geb | richte mich auf in der Mühsal meines Dienstes,~der mir 1083 I,1 | Gott sein Volk führen will, müßten wissen, diesen Anruf aufzugreifen 1084 I,2,c | sprechen“, „gleichsam der Mund der ganzen Kirche“zu werden; 1085 II,4 | Vergangenheit an. Heute muß man sich mutig einer Situation stellen, 1086 Geb | Geheimnis~deiner göttlichen Mutterschaft ein,~oheilige Mutter Gottes“.~ 1087 I,2,b | der „wachsamen Liebe zum Mysterium, das er in sich trägt, zum 1088 II,4 | wurde beabsichtigt, die mystisch-sakramentale Natur dieses Dienstamtes 1089 II,4 | ihn seiner grundlegenden mystisch-sakramentalen Dimension entblößt, zeichnet 1090 I,2,a | der Kircheoffenbart als mystischer Leib Christi und Volk Gottes, 1091 II,3 | nach Maßgabe des can. 883, n. 3 die Spendung der Wegzehrung 1092 II,4 | kennenlernen, lieben und nachahmen, in ihm das Leben des dreifaltigen 1093 II,4 | Marienfrömmigkeit, über die Nachahmung der Heiligen, einen neuen 1094 II,4 | vernachlässigt, um den Laienstand mit Nachdruck hervorzuheben, denn dadurch 1095 II,3 | eine Einladung zum betenden Nacheifern“ ~~~~~~22. Der Kanon 529 seinerseits 1096 II,3 | hierarchischer Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri, sichert der Pfarrgemeinde 1097 II,4 | Sorgsamkeit ihrer Bischöfe nachkommen, positiv die schwierigen 1098 II,3 | verschiedenen Gesichtspunkten im nachkonziliären päpstlichen Lehramt auf 1099 II,4 | Mitarbeiter ist, soll nicht nachlassen, über solche Situationen 1100 Einl | es nützlich, diesen Text nachstehend anzufügen:~ ~ 1101 II,3 | Papst Johannes Paul II. im nachsynodalen apostolischen Schreiben 1102 II,4 | Episode: ‚Wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen‘ ( 1103 Einl | grundlegenden theologischen Werte nachzudenken, die zur Mission hindrängen, 1104 Aud | heutigen Schwierigkeiten nachzugeben und so zu tun, als müsse 1105 II,4 | Universalismus und einer nicht näher bestimmten Bezugnahme auf „ 1106 II,4 | Leiden zu ertragen, die Nahrung, um nach jeder Entmutigung 1107 I,1 | Dienst in der Teilkirche, namentlich in der Pfarre, größeren 1108 II,3 | Ritus, der Sprache, der Nationalität oder anderer präziser Motive 1109 II,4 | des Geistesdarstellt. Natürlich müssen die Verbände und 1110 II,4 | daraus hat vor uns Gregor von Nazianz einen Grundsatz seiner Lehre 1111 II,4 | ihn zu überlasten – mit negativen Folgen sowohl für den psychisch-physischen 1112 I,2,c | Eine (solche) Bindung neigt auf Grund ihrer Natur dazu, 1113 II,4 | traditionelleren Formen oder in den neueren Formen der kirchlichen Bewegungen, 1114 II,3 | der Pfarrpastoral. Eine Neuerung besteht in der Möglichkeit, 1115 II,3 | zur Einführung einiger Neuerungen im allgemeinen Recht der 1116 I,2,b | Christus legt dem Priester ein neues Motiv auf, die Heiligkeit 1117 I,2,c | gleichgestaltet, führt es eine Neuheit in das geistliche Leben 1118 | niemand 1119 I,2,b | Kanal zu verwandeln, der niemanden mehr etwas geben könnte.~ 1120 Geb | der Diener deines Sohnes:~nimm die demütige Gabe meiner 1121 II,3 | Familien besucht, an ihren Nöten und Freuden Anteil nimmt; 1122 II,4 | die es von Zeit zu Zeit nötig haben, sich an einen Ort 1123 II,4 | Tatsächlich ergibt sich normalerweise im Bereich der Pfarren der 1124 I,2,d | die treue Liebe zu einer Normgebung, die dem Zweck dient, die 1125 II,4 | Mitarbeiter sowie die Suche der notwendigen Mittel“ Dies sind die Horizonte 1126 II,4 | einer Anhäufung nicht immer notwendiger Strukturen erdrückt werden, 1127 Aud | DEN KLERUS ~ Freitag, 23. November 2001~ ~Meine Herren Kardinäle,~ 1128 II,3 | Pastoralrat könnte eine sehr nützliche Hilfe leisten … durch Vorschläge 1129 I,1 | geschichtlichen Plan überläßt er in Obhut und als Erbe der ganzen 1130 II,3 | geschützt werden. Es gibt objektiv außergewöhnliche Situationen, 1131 I,2,a | die Gewahrwerdung eines objektiven Faktums: „die Nähe der Gottesmutter“ 1132 I,2,e | Priesteramt die Fertigkeit und Objektivität des Zeugnisses von die Wahrheit, 1133 II,3 | verpflichtet ist, all diese Obliegenheiten persönlich zu verwirklichen, 1134 II,3 | Zuteilung der Aufgaben, obliegt es dem Moderator, der Priester 1135 II,3 | hinsichtlich des Modus‘, die öffentliche Meinung besser aufmerksam 1136 II,4 | Herz dem Strom der Gnade zu öffnen und dem Wort Christi zu 1137 II,3 | indem man möglichst lange Öffnungszeiten der Kirche verfügt und unveränderlich 1138 II,3 | Beschlußmechanismen hinsichtlich ökonomischer Fragen der Pfarrewobei 1139 II,3 | Segnung des Taufwassers zur österlichen Zeit, die Leitung von Prozessionen 1140 I,2,f | spiritueller Traditionen offen sein, ohne geographische, 1141 I,2,e | sich in der Geschichte zu offenbaren. Dies hilft ihm, jenen Reiz 1142 II,3 | ersten Petrusbrief und in der Offenbarung des Johannes so offenkundig 1143 II,3 | Offenbarung des Johannes so offenkundig ist (vgl. 1 Petr 3,14; Offb 1144 I,2,d | eucharistischen Feier bilden ebenfalls offenkundige Widersprüche zum Wesen selbst 1145 II,3 | und unmittelbar von der offiziellen Beauftragung durch die Hirten 1146 I,2,c | ganzen Kirche“zu werden; im Offizium erfüllt er das, was am Lobpreis 1147 I,2,a | zugesteht, als auch was ihre ontologisch-sakramentale Befähigung übersteigt. Daraus 1148 I,2,b | der Priester Träger einer ontologischen Weihe ist, die sich auf 1149 I,2,c | beziehen muß, was auf dem Opferaltar geschieht. Dazu gelangt 1150 I,2,a | wesentlichen Heilstaten Durch seine Opfergewalt über Leib und Blut des Erlösers, 1151 II,3 | Verlassenen und Kranken an und opfert sich für die Sterbenden 1152 II,3 | nicht Priester ist, die Ordensfrau und der Laie, die gerufen 1153 II,4 | geweihten Amtsträger, die Ordensleute und die Mitarbeiter in der 1154 II,3 | Aufgaben teilnehmen Der Ordensmann, der nicht Priester ist, 1155 I,2,e | respektieren, die der Nachfolge im Ordensstand eigen sind, der einen äußerst 1156 I,2,d | Verwaltung der Sakramente ordnungsgemäß geregelt wird“ ~~~~~~Außerdem 1157 II,3 | verschiedener Amtstätigkeiten organisieren müssen, wird aber auch zu 1158 I,2,b | Es erfolgte an manchen Orten auch ein vielfältiges Erscheinungsbild 1159 II,3 | in der der Pfarrer den Ortsbischof vertritt und das hierarchische 1160 II,4 | Seelsorge heißt das: „In den Ortskirchen kann man jene konkreten 1161 I,2,e | Liebe: Es besteht eine Art Osmose zwischen dem Glauben des 1162 II,4 | der kirchlichen Katechese pädagogisch entfaltet werden muß, bis 1163 II,3 | Gesichtspunkten im nachkonziliären päpstlichen Lehramt auf explizite wie 1164 II,4 | angeordnet.~Rom, aus dem Palast der Kongregationen, am 4. 1165 I,2,f | Anwendung der Dokumente des Papstes und der Dikasterien der 1166 II,3 | handelt sich daher um eine pars dioecesis die von demselben 1167 II,3 | Haupt“ bezeichnen – wie „Pastor“, „Kaplan“, „Direktor“, „ 1168 II,3 | Priestertum, gewährt, die ihren Pastoraldienst in der Pfarre verrichten. 1169 II,4 | grundlegendere Hirtenarbeit. In den Pastoralplänen ist es eben dieser Aspekt, 1170 II,4 | Es geht nicht darum, neue Pastoralprogramme zu erfinden, da das christliche 1171 II,3 | Als Abbild des diözesanen Pastoralrates ist von der kirchlichen 1172 II,3 | Pfarrers als ein sakramentaler „pater familias“ der Pfarre mit 1173 I,2,b | heilige Pfarrer von Ars, der Patron der Pfarrer, die durch großherzige 1174 II,4 | Johannes Maria Vianney, des Patrons der Pfarrer.~ ~Darío Card. 1175 II,4 | vagen Verweises auf den Pazifismus und Universalismus und einer 1176 I,2,b | zum Manager, … bis zum „pensioniertenPriester. In diesem Zusammenhang 1177 II,4 | ausgeglichenen durch gesunde Perioden spiritueller Einkehr und 1178 I,2,c | mit der Einladung, seine persönliches Eigenschaft als Werkzeug 1179 II,3 | christifidelium das wesentliche personale Grundelement dar. Mit diesem 1180 II,3 | trägt, sofern nicht eine Personalpfarre oder eine andere geeignete 1181 II,3 | einige Gläubige, im Falle von Personalpfarren, die auf Grund des Ritus, 1182 II,3 | sie zum Beispiel im ersten Petrusbrief und in der Offenbarung des 1183 II,3 | zu verfolgen, daß manche Pfarrangehörige am Leben anderer Pfarren, 1184 II,3 | oder von geringer Zahl an Pfarrangehörigen, riet – sicher nicht aus 1185 II,3 | dritten Jahrtausends dem Pfarrdienst der Priester stellen.~Was 1186 II,4 | wurde.~Sicher fehlen den Pfarrern und anderen Priestern, die 1187 II,3 | Vertreters und Verwalters der Pfarrgüter nicht konditionieren~ 1188 II,3 | hinsichtlich des Inhabers der Pfarrpastoral. Eine Neuerung besteht in 1189 II,3 | angelegten Aufwertung der Pfarrpastoralräte“ ermutigen. Der Grund dafür 1190 II,3 | Beispiel in Strafanstalten, Pflegeheimen, in Universitäten und Schulen, 1191 II,3 | mit liebevoller Sorge zu pflegen und das gemeinschaftliche 1192 II,4 | größtenteils verantwortlich für das Phänomen. Von daher rühren jene Entmutigungen, 1193 II,4 | Schwierigkeiten, innere und physische Müdigkeit auf Grund von 1194 I,2,c | den wirklich zentralen Platz in seinem Dienst“ einnehmen, 1195 II,4 | religiösen und ethnischen Pluralismus gekennzeichnet und teilweise 1196 I,2,a | dreidimensionale Identität: eine pneumatologische, christologische und ekklesiologische. 1197 I,2,d | Fall auf ihre Erfüllung zu pochen. Wenn die Beobachtung der 1198 II,3 | bemühen „das Empfinden des Pönitenten bezüglich der Wahl der Art 1199 I,2,b | Therapeuten, vom Arbeiter zum Politiker, zum Manager, … bis zum „ 1200 II,4 | kohärentes soziales und politisches Engagement.~Eine solche 1201 II,4 | 4. Die positiven Herausforderungen der Gegenwart 1202 II,4 | Darío Card. CASTRILLÓN HOYOS~Präfekt~Csaba TERNYÁK~Titularerzbischof 1203 Aud | Ich begrüße herzlich den Präfekten des Dikasteriums, Kardinal 1204 I,2,c | spirituellerDispositionenprägt, die dem amtlichen Handeln 1205 II,3 | Nationalität oder anderer präziser Motive bestehen ~~~~~~19. Ein 1206 II,3 | die Leitung des Pfarrers praktisch konditioniert.~In demselben 1207 I,2,a | auch eine theoretische und praktische Unterbewertung der spezifischen 1208 Einl | den besonders auch auf der praktischen Ebene reichen Hinweisen 1209 I,2,b | Brüderlichkeit im diözesanen Presbyterium, von persönlicher Isolierung 1210 II,3 | an Christus seitens des Priesteramtskandidaten abhängen könnte.~26. Als 1211 Geb | bereitet hast,~führe mein priesterliches Leben in das unaussprechliche 1212 II,3 | Diözesanbischof, nach Anhörung des Priesterrates als zweckmäßig angesehen 1213 I,2,a | Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein 1214 II,4 | Gläubigen auf der Grundlage der Prinzipien der christlichen Lehre, 1215 I,2,c | deutlich. Der Priester hat das Privileg erhalten, „im Namen aller 1216 I,2,b | Egoismus, der unfähig ist, die Probleme der Welt und der Leute zu 1217 II,4 | ihm gleichgestalten, viel produktiver sind als jede Diskussion 1218 I,2,a | Gottes das dreifache AmtProphet, Priester, König – Christi 1219 I,2,b | leeren Aktivismus bar jedes Prophetismus verwandeln. Es steht eindeutig 1220 II,3 | einen Administrator eine provisorische Lösung darstellen. Es ist 1221 II,3 | österlichen Zeit, die Leitung von Prozessionen außerhalb der Kirche und 1222 II,4 | negativen Folgen sowohl für den psychisch-physischen wie den spirituellen Zustand 1223 II,4 | Die Eucharistie ist der Punkt, von dem strahlenförmig 1224 I,2,a | Kirche verlangt Priester, die Quellen der Einheit und der brüderlichen 1225 I,2,b | leuchtenden Beispielen wirklich radikaler pastoraler Hingabe erhellt. 1226 I,2,b | denken, daß sich ihr Amt am Rande des Lebens abspielt, während 1227 II,3 | Taufverantwortung dem Pfarrer, der dem Rat vorsteht mit ihrer Beratung 1228 II,3 | was immer sie in ihrem Raum an menschlichen Unterschiedlichkeiten 1229 II,3 | des Sakramentes des Ordo realisiert, sondern auch von allen 1230 II,3 | unverzichtbare Berufungspastoral realistisch machen. „Es ist immer die 1231 I,2,a | theologisch untrennbare Realitäten und haben den Dienst an 1232 I,2,f | erwerben muß, das der Tatsache Rechnung trägt, daß „die Zugehörigkeit 1233 II,3 | die eine solche Mitarbeit rechtfertigen. Doch kann diese die Grenzen 1234 II,3 | Priesteramtes und der Laien auf rechtmäßige Weise nicht überschreiten.~ 1235 II,3 | zur Übernahme seitens des rechtmäßigen Hirten abhängt Dennoch sind 1236 II,3 | werden: „nach Maßgabe der Rechtsvorschriften (…) den Dienst am Wort, 1237 Aud | nichtgeweihten Gläubigen in der Redegewandheit übertroffen werden sollte, 1238 II,3 | nichtgeweihten Gläubigen in der Redegewandtheit übertroffen werden sollte, 1239 II,4 | auf soziale Thematiken zu reduzieren, die in einer ausschließlich 1240 I,2,f | betrachtet. Nun gilt unsere Reflexion eingehender dem Priester 1241 Aud | aber als Ziel muß immer die regelmäßige Eucharistiefeier angestrebt 1242 I,2,d | Entfaltung eine Ordnung, Regeln, Gesetze des Verhaltens, 1243 Aud | eindeutig von der kanonischen Regelung festgelegt ist (vgl. Codex 1244 Einl | auf der praktischen Ebene reichen Hinweisen zu folgen, die 1245 I,2,c | Dienstamt für die Kirche reift: eine Heiligkeit im Amt 1246 I,2,c | Gefühle, das Leben, also eine Reihe moralischer und spiritueller ‚ 1247 I,2,e | offenbaren. Dies hilft ihm, jenen Reiz des Neuen zu fliehen, der 1248 II,3 | am Leben anderer Pfarren, Rektoratskirchen oder Seelsorgsstellen teilnehmen.~ 1249 II,4 | gekennzeichnet und teilweise vom Relativismus, Indifferentismus, Irenismus 1250 I,1 | als Haupt in der Kirche zu repräsentieren. „Die tiefe Einheit dieses 1251 I,2,c | Welt durch das Kreuz zu retten, teilte. Sie war der erste 1252 I,1 | Glaubens verspürt und in dem Rhythmus voranschreiten will, der 1253 Geb | dunklen Stunden des Lebens,~richte mich auf in der Mühsal meines 1254 II,4 | spiritueller Einkehr und richtiger Erholung. Wieviel Bitterkeit 1255 I,2,d | Gewißheit, daß die Kirche „der Richtlinien bedarf, damit ihre hierarchische 1256 II,3 | Zahl an Pfarrangehörigen, rietsicher nicht aus Prinzip – 1257 II,3 | Personalpfarren, die auf Grund des Ritus, der Sprache, der Nationalität 1258 I,2,f | und der Dikasterien der römischen Kurie ist ein Ausdruck davon.~ 1259 I,2,d | und deren komplementären Rollen für den Sendungsauftrag 1260 II,4 | das Phänomen. Von daher rühren jene Entmutigungen, die 1261 II,4 | gesät wurde!~Eine weithin säkularisierte Kultur, die danach strebt, 1262 I,1 | des drückenden Klimas des Säkularismus und Konsumismus, das den 1263 I,1 | Joh 4,35)~1. „Seht, ich sage euch: Erhebt eure Augen 1264 I,1 | dem heiligen Augustinus sagen soll: „Unser Wissen ist 1265 I,2,a | Dienstes empfangen haben, wurde sakramental eine neue und besondere 1266 II,3 | Vaterschaft des Pfarrers als ein sakramentaler „pater familias“ der Pfarre 1267 I,2,a | nomine Ecclesiae ~~~~~~7. „Unser sakramentales Priestertum ist nun zugleich 1268 II,3 | die Eucharistie und die Sakramentalien spendet, an der Feier der 1269 II,3 | Verkündigung des Wortes Gottes, der Sakramentenspendung und in der pastoralen Leitung 1270 II,3 | Amtsträgern aufgrund des Sakramentes des Ordo realisiert, sondern 1271 II,4 | individuelle Praxis des Sakraments der Versöhnung, über die 1272 II,3 | priesterlichen Dienstes gewesen, den Samen des völlig gottgeweihten 1273 I,2,e | fliehen, der die Gemeinschaft schädigt und die Ausübung des Priesteramtes 1274 II,3 | tatsächlich als ernsthaft schädlich herausstellen“ ~~~~~~25. „Wenn 1275 I,2,e | die Eigenschaften kennen, schätzen und respektieren, die der 1276 II,4 | Hirt, der sich um jedes Schaf sorgt. Es wurde beabsichtigt, 1277 I,2,b | sich um eine zahlreiche Schar heiliger Priester, wie der 1278 I,2,e | einen äußerst wertvollen Schatz der Kirche und in ihr ein 1279 II,3 | für die Sterbenden auf; er schenkt den Armen und Bedrückten 1280 Aud | bekräftigen und diese Aufgabe mit schlichter Bewährtheit auszuüben ist 1281 II,4 | Trost gefunden, den geheimen Schlüssel, um einen Ausweg aus der 1282 II,4 | müssen wir es verstehen, die Schlußfolgerungen für die Seelsorge in den 1283 Geb | Tun,~in der Freude und im Schmerz, in der Mühe und in der 1284 II,4 | Konzils und des apostolischen Schreibens steht dieses Dokument in 1285 II,3 | gewöhnlichen Mittel der Heiligung schreibt Kanon 528 fest, daß sich 1286 II,3 | Pflegeheimen, in Universitäten und Schulen, in der Gastarbeiter- und 1287 II,3 | nimmt sich der Alten, der Schwachen, der Verlassenen und Kranken 1288 II,4 | die sich, trotz der vielen Schwächen, die das Menschliche immer 1289 I,2,c | Stundengebet, das er unter schwerer Verpflichtung frei auf sich 1290 II,3 | Priester von keinem anderen schwerwiegenderen Amt gehalten noch von einem 1291 Aud | Priesteramt,~liebe Brüder und Schwestern!~1. Mit großer Freude empfange 1292 II,4 | nachkommen, positiv die schwierigen Herausforderungen des gegenwärtigen 1293 I,1 | trauen und wieder auf den See hinauszufahren. Beherzigen 1294 II,4 | daran erinnern, daß die Seele eines jeden Apostolats in 1295 I,1 | Eigenschaft als Hirte der Seelen übertragen, indem er sie 1296 II,4 | und Gemeinschaft, die er seelsorglich leitet, auszeichnen muß. „ 1297 II,4 | der Heiligkeit stellt „die seelsorgliche Planung unter das Zeichen 1298 II,3 | Pfarren, Rektoratskirchen oder Seelsorgsstellen teilnehmen.~Es besteht auch 1299 II,3 | Erteilung des Apostolischen Segens; die Assistenz bei der Eheschließung 1300 II,3 | Vornahme von Begräbnissen; die Segnung des Taufwassers zur österlichen 1301 II,3 | Kirche und die feierlichen Segnungen außerhalb der Kirche; die 1302 I,1 | eure Augen (Joh 4,35)~1. „Seht, ich sage euch: Erhebt eure 1303 | seid 1304 II,3 | die Mehrheit der Gläubigen seien, doch soll er auch denjenigen, 1305 II,3 | Nacheifern“ ~~~~~~22. Der Kanon 529 seinerseits berücksichtigt die Haupterfordernisse 1306 Aud | Mitarbeiter auch ganztägig zur Seite stehen, aber sie können 1307 II,4 | Titularerzbischof von Eminenziana~Sekretär~ ~***~ 1308 Aud | der Priester zuallererst selber eine große persönliche Vertrautheit 1309 II,3 | vorausgesetzt wird. Der selige Papst Johannes XXIII. schrieb, „ 1310 I,2,c | Geheimnisses kommt uns die seligste Jungfrau Maria, mit dem 1311 II,3 | im Einverständnis mit dem Seminaroberen, Leiter und Meister sein, 1312 Aud | Arbeiter in seinen Weinberg senden. In dem genannten Apostolischen 1313 I,2,d | komplementären Rollen für den Sendungsauftrag erfordern die Vermeidung 1314 I,1 | des Jubiläumsjahres und setzen wir das engagierte Zeugnis 1315 Aud | Weise approbiert habe, die sichere Leitlinie, die zu befolgen 1316 I,2,b | herausragender Bedeutung ist mit Sicherheit die Spiritualität. Jeder 1317 II,3 | für das Leben der Kirche sicherstellt, ihre volle Gültigkeit.~ 1318 II,3 | mit dem Nachfolger Petri, sichert der Pfarrgemeinde die Zugehörigkeit 1319 Aud | Anwesenheit des Priesters sicherzustellen, ist auch der Wortgottesdienst 1320 II,4 | bis hin zu einem wahren Sichverlieben des Herzens“ wehe, wenn 1321 | Sieben 1322 I,1 | Herrn bewußt, daß „das der Sieg ist, der die Welt besiegt 1323 I,2,a | Taufcharakter, dem geistlichen Siegel der Zugehörigkeit zu Christus, 1324 I,1 | die Aufmerksamkeit auf die siegende Kraft des Glaubens und der 1325 I,2,f | Teilkirche eine Quelle für Sinngehalte, für Unterscheidungs- und 1326 II,4 | muß man sich mutig einer Situation stellen, die im Zusammenhang 1327 II,3 | Sprachgruppen von Gläubigen, trägt, sofern nicht eine Personalpfarre 1328 | sogar 1329 II,3 | leitet: „Die Erfüllung einer solchen Aufgabe macht den Laien 1330 I,2,a | verlangt weiters, daß ein solches Bild nach innen gelebt und 1331 Aud | Vatikanische Konzil: »Die Pfarrer sollen dafür sorgen, daß die Feier 1332 I,2,a | Eigentum sein … ihr aber sollt mir ein Reich von Priestern 1333 II,4 | Katechese über die Bedeutung der sonntäglichen und auch täglichen Eucharistiefeier 1334 II,3 | Zelebration der Eucharistie an Sonntagen und an den gebotenen Feiertagen.~ 1335 Aud | Die Pfarrer sollen dafür sorgen, daß die Feier des eucharistischen 1336 II,4 | über solche Situationen sorgsam zu wachen. Die Einheit aller 1337 II,4 | der ganzen Kirche, die der Sorgsamkeit ihrer Bischöfe nachkommen, 1338 II,4 | dazu, den Pastoralplan auf soziale Thematiken zu reduzieren, 1339 II,4 | Familienpastoral, ein kohärentes soziales und politisches Engagement.~ 1340 I,2,b | Erscheinungsbild von Priestern: vom Soziologen zum Therapeuten, vom Arbeiter 1341 I,2,a | vergeben Den Getauften, die später die Gabe des Priestertums 1342 I,2,d | Geltung kommt, werden jene Spannungen vermieden, die andernfalls 1343 Einl | hilft, die Bedeutung ihrer speziellen Funktion zu verstehen, hervorzuheben. ~ 1344 II,4 | Heiligung und stellt das spezifische Ziel der christlichen Existenz 1345 II,4 | psychisch-physischen wie den spirituellen Zustand und schließlich 1346 II,3 | auf Grund des Ritus, der Sprache, der Nationalität oder anderer 1347 II,3 | Ländern mit verschiedenen Sprachgruppen von Gläubigen, trägt, sofern 1348 I,2,c | im Namen aller zu Gott zu sprechen“, „gleichsam der Mund der 1349 Einl | Rundschreiben bewegen sich auf den Spuren der Dokumente des Zweiten 1350 II,3 | ist, vollen Anspruch und Stabilität erfordert Der Pfarrer sollte 1351 II,3 | Vorhandensein überbevölkerter Stadtpfarren und verstreuter Landpfarren 1352 Geb | der Geduld, der Güte,~der Stärke und der Liebe führen kann,~ 1353 Aud | um sie zu unterweisen, zu stärken und zu einem eifrigeren 1354 I,2,c | Hirtenliebe erwächst am stärksten aus dem eucharistischen 1355 I,2,a | Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes 1356 I,2,d | Eigenheiten des jeweiligen Standes und deren komplementären 1357 Geb | die Heilige Messe feiern, stehst du neben uns“~und führst 1358 II,3 | der Pfarre an des Pfarrers Stelle tritt oder unter dem Mehrheitskriterium 1359 II,3 | und opfert sich für die Sterbenden auf; er schenkt den Armen 1360 II,3 | bekleiden, wie zum Beispiel in Strafanstalten, Pflegeheimen, in Universitäten 1361 II,4 | Eucharistie ist der Punkt, von dem strahlenförmig alles ausgeht und auf den 1362 I,2,b | auch in der Schule, auf der Straße und überall. Mitunter sind 1363 II,4 | säkularisierte Kultur, die danach strebt, den Priester innerhalb 1364 I,2,d | aus der all ihre Kraft strömt“ Dies ist folglich das Gebiet, 1365 Einl | der großen missionarischen Strömung des Duc in altum, womit 1366 I,2,b | gelebtes Evangelium dar.~Manche Strömungen der gegenwärtigen Kultur 1367 II,4 | mit Gott, um das Herz dem Strom der Gnade zu öffnen und 1368 I,2,d | hierarchische und organische Struktur sichtbar wird und die Ausübung 1369 II,3 | Glaubens und organische strukturierte Gemeinschaft ist – das heißt, 1370 II,3 | Gläubigen nicht auf dieselbe Stufe gestellt werden können, 1371 I,1 | Christus in verschiedenen Stufen den Bischöfen und Priestern 1372 Geb | mir Kraft in den dunklen Stunden des Lebens,~richte mich 1373 I,2,c | der Priester täglich das Stundengebet, das er unter schwerer Verpflichtung 1374 I,2,c | Altar bis hin zur Feier des Stundengebets gemeinsam mit der ganzen 1375 I,2,b | die Priester berufen sind, subjektiv größer sei als die Heiligkeit, 1376 I,2,d | wegnehmen oder ändern“ Willkür, subjektive Ausdrucksformen, Improvisationen 1377 II,4 | nicht nur den Inhalt und die Substanz der Fragen, welche die Pfarrer 1378 I,1 | verstehen, die Personen suchen zu gehen, die auch darauf 1379 II,3 | indem er die Gläubigen sucht, die Familien besucht, an 1380 I,2,a | verkünden, das Böse der Sünde mittels der sakramentalen 1381 I,2,f | der Tat bildet nicht die Summe der Teilkirchen die Gesamtkirche. 1382 II,3 | jenen liturgischen Feiern supplieren, die ihrer kanonischen Eigenheit 1383 II,4 | Indifferentismus, Irenismus und Synkretismus charakterisiert ist, scheinen 1384 II,4 | apostolischen Schwung, der als täglicher Einsatz der Gemeinschaft 1385 II,3 | Lebens durch eine bewußte und tätige Teilnahme an der heiligen 1386 I,2,f | und die Hingabe an sie die Tätigkeit und das Leben des Priesters 1387 II,4 | des Großen Jubiläums zu Tage getreten sind, bieten nicht 1388 I,2,a | Gottesmutter“ als eine „tatkräftige Gegenwart, mit welcher zusammen 1389 I,2,a | heiligen Lebens und einer tatkräftigen Liebe das Priestertum aller 1390 I,2,a | Priestertum beruht auf dem Taufcharakter, dem geistlichen Siegel 1391 II,3 | Begräbnissen; die Segnung des Taufwassers zur österlichen Zeit, die 1392 I,2,e | strukturiert ist, die mit derselben Taufwürde, aber mit verschiedenen 1393 II,4 | Gemeinschaft im Gebet, im Teilen der Absichten und in der 1394 I,2,a | Der Priester, insofern Teilhaber an der Leitungstätigkeit 1395 Geb | Sohnes~seines Erlösungswerkes teilhaftig wurdest,~„durch ein unzerreißbares 1396 Aud | Vollmacht Christi und der Kirche teilhat« (26). Um dieses Amt getreu 1397 II,3 | als ‚Diener des Blutes‘ teilnimmt, die Eucharistie bewahrt 1398 I,2,c | durch das Kreuz zu retten, teilte. Sie war der erste und vollkommenste 1399 II,3 | der Ausübung der Seelsorge teilzunehmen, können Befugnisse administrativer 1400 II,3 | sind, eine Mitarbeitad tempus“ in der Ausübung der Pfarrseelsorge 1401 II,3 | überschreiten.~Mit dem Wunsch, eine Terminologie zu bereinigen, die zu Verwirrung 1402 II,4 | CASTRILLÓN HOYOS~Präfekt~Csaba TERNYÁK~Titularerzbischof von Eminenziana~ 1403 II,3 | geschaffen wurde, der Pfarrer der Territorialpfarre als der eigenberechtigte 1404 II,3 | Gläubigen eines bestimmten Territoriums, oder nur um einige Gläubige, 1405 Einl | scheint es nützlich, diesen Text nachstehend anzufügen:~ ~ 1406 Aud | der Kirche sehr wichtiges Thema behandelt hat: »Der Priester, 1407 II,4 | Pastoralplan auf soziale Thematiken zu reduzieren, die in einer 1408 I,2,a | Person und sein Dienst – sind theologisch untrennbare Realitäten und 1409 II,3 | ekklesiologischen Merkmale des theologisch-kanonischen Begriffs Pfarre sind vom 1410 I,2,a | Daraus folgte auch eine theoretische und praktische Unterbewertung 1411 I,2,b | Priestern: vom Soziologen zum Therapeuten, vom Arbeiter zum Politiker, 1412 II,4 | Gottes, eure Heiligung‘ (1 Thess 4,3; vgl. Eph 1,4)“ Dies 1413 II,3 | Führungsbedingungen einzuführen, die der tieferen Wirklichkeit des Dienstamtes 1414 I,2,c | möglichst umfassend und tiefgreifend zu werden. Dies geschieht 1415 II,4 | Gottes treu sein und auch den tiefgreifenden Erwartungen der Welt entsprechen 1416 II,4 | HOYOS~Präfekt~Csaba TERNYÁK~Titularerzbischof von Eminenziana~Sekretär~ ~***~ 1417 II,3 | Firmung an jene, die sich in Todesgefahr befinden, nach Maßgabe des 1418 II,4 | Dynamik des marianischen „totus tuus“! Die Pädagogik der 1419 II,4 | Zusammenschlüssen zu fördern. Ob in den traditionelleren Formen oder in den neueren 1420 I,2,f | Charismen und spiritueller Traditionen offen sein, ohne geographische, 1421 I,2,b | werden, daß der Priester Träger einer ontologischen Weihe 1422 I,1 | uns auf, seinem Wort zu trauen und wieder auf den See hinauszufahren. 1423 I,2,a | dem Hirten, in Erscheinung treten. Es erhält unter anderem 1424 I,2,d | sein, die Verpflichtung zur treuen Erfüllung des Willens der 1425 I,2,b | und um sich nicht in einen trockenen Kanal zu verwandeln, der 1426 II,4 | der Mutter Christi“ Es ist tröstlich zu wissen, daß „ … neben 1427 II,4 | Letzten Abendmahl verheißenen Trost gefunden, den geheimen Schlüssel, 1428 I,2,b | Kultur mißversteht die innere Tugend, die Abtötung und die Spiritualität 1429 II,4 | des marianischen „totus tuus“! Die Pädagogik der Heiligkeit 1430 II,3 | gelegentlich die zeitweilige Überantwortung mehrerer Pfarren an die 1431 II,3 | aber auch vom Vorhandensein überbevölkerter Stadtpfarren und verstreuter 1432 II,3 | Grund dafür ist klar und übereinstimmend: „Unter den augenblicklichen 1433 I,1 | Diesen geschichtlichen Plan überläßt er in Obhut und als Erbe 1434 II,4 | die dazu führen, ihn zu überlasten – mit negativen Folgen sowohl 1435 I,2,e | ein, welche die heilige Überlieferung ist, deren Wächter und Garant 1436 I,2,d | Gemeinschaft frei und feierlich übernommenen Verpflichtungen zu handeln. „ 1437 II,3 | die echte Notwendigkeit überprüft und dann die Bedingungen 1438 II,3 | rechtmäßige Weise nicht überschreiten.~Mit dem Wunsch, eine Terminologie 1439 I,2,a | ontologisch-sakramentale Befähigung übersteigt. Daraus folgte auch eine 1440 II,3 | der eigene Hirte der ihm übertragenen Pfarre; er nimmt die Seelsorge 1441 II,4 | beträchtliche Hilfe zur Überwindung der Schwierigkeiten und 1442 II,4 | mit ein, eine erneuerte, überzeugende und wirksame Katechese über 1443 II,3 | Einsatzes in ihrer Pfarre überzeugt werden“; man muß zu einer „ 1444 II,3 | werden“; man muß zu einer „überzeugten und breit angelegten Aufwertung 1445 II,3 | bittet. Als Mann Gottes übt er auf vollständige Weise 1446 II,4 | unserem Herrn, die tägliche Übung der Tugenden, die uns ihm 1447 I,2,c | dazu, im Leben möglichst umfassend und tiefgreifend zu werden. 1448 II,3 | psychologischer Ebene, in manchen Umfeldern mit Mühe heranwachsen und 1449 II,3 | unter seiner Verantwortung umgesetzt werden. Einige dieser Funktionen, 1450 I,2,e | kirchlichen Gemeinschaft sind, umso mehr fügen sie sich in die 1451 I,2,a | welches Christus selbst unaufhörlich dem Vater beim Werk unseres 1452 Aud | für eine notwendige und unaufschiebbare Berufungspastoral. Es wäre 1453 Geb | priesterliches Leben in das unaussprechliche Geheimnis~deiner göttlichen 1454 II,3 | Hirten und Gläubigen mit unbedingter Achtung der Rechte, Pflichten 1455 II,3 | sowie der Krankensalbung, unbeschadet der Vorschrift des can. 1456 I,2,c | auf sich genommen hat. Vom unblutigen Opfer Christi auf dem Altar 1457 II,4 | Vertrautheit wurzelt, in der uneingeschränkten Liebe zu Christus, der nichts 1458 Geb | seelsorglichen Sendung~die unendliche Barmherzigkeit~des Ewigen 1459 Aud | Priesterweihe ist für ihn die unerläßliche und unumgängliche Voraussetzung, 1460 Aud | Bewährtheit auszuüben ist ein unerläßlicher Dienst an der Wahrheit und 1461 I,1 | besitzen die Fähigkeit, den unermeßlichen Horizont der Mission der 1462 II,4 | darin, alle zu lehren und unermüdlich daran zu erinnern, daß die 1463 I,2,b | die durch großherzige und unermüdliche Hingabe an die Seelsorge, 1464 I,1 | einzigartig, notwendig und unersetzlich sind“ Die Gegenwart des 1465 I,2,b | schließlich eines Egoismus, der unfähig ist, die Probleme der Welt 1466 II,4 | ganze Sendung der Kirche unfruchtbar zu machen.~28. Die Perspektive, 1467 I,2,d | Ausdrucksformen, Improvisationen und Ungehorsam in der eucharistischen Feier 1468 II,4 | eigene, ausschließliche, universale und absolute Bedeutung und 1469 II,4 | Verweises auf den Pazifismus und Universalismus und einer nicht näher bestimmten 1470 II,3 | entsprechend den Normen des Universalrechts den Laien bestimmte Aufgaben 1471 II,3 | Strafanstalten, Pflegeheimen, in Universitäten und Schulen, in der Gastarbeiter- 1472 II,3 | Legitimität formell und unmittelbar von der offiziellen Beauftragung 1473 II,4 | Bereich der Pfarren der unmittelbarere Kontakt der Kirche mit den 1474 | unserem 1475 | unserer 1476 | unseres 1477 I,2,a | theoretische und praktische Unterbewertung der spezifischen Sendung 1478 I,2,b | Gottesdienstes absähe, wäre zum Untergang bestimmt.~ 1479 Aud | Pfarrers und Priesters zu untergraben, weil sonst die Physiognomie 1480 II,3 | Homilie und den katechetischen Unterricht; die Förderung von Initiativen, 1481 II,3 | jeder Zeit seiner Pflicht zu unterrichten treu sei. ‚Hier nützt‘ – 1482 I,2,a | Priestertum des Dienstes unterscheiden sich dem Wesen nach und 1483 II,3 | vorbehalten ~~~~~~In der Tat unterscheidet der Codex im Abschnitt über 1484 I,2,f | Quelle für Sinngehalte, für Unterscheidungs- und Aktionskriterien, die 1485 Einl | wesensmäßigen und vitalen Unterschied zwischen dem allgemeinen 1486 II,3 | Teilhabe am pfarrlichen Amt unterschiedlich im Falle eines zur Leitung 1487 I,1 | Amt geweiht. Wir sind auf unterschiedliche Weise berufen, dort, wo 1488 II,3 | ihrem Raum an menschlichen Unterschiedlichkeiten vorfindet, schließt sie 1489 II,3 | Ihre konkrete Erfüllung untersteht der Leitung der kirchlichen 1490 II,3 | Beziehung zwischen Personen unterstreichen, die sie auf bestimmte Weise 1491 II,3 | Gleichgestaltung mit Christus unterstreicht nämlich diese vorrangige 1492 II,3 | nicht empfangen haben und unterstützend an der Ausübung der übrigen 1493 II,4 | von Priestern inspiriert, unterstützt und wiederbelebt wird, die 1494 I,2,b | fehlendem Interesse und Unterstützung seitens des Bischofs selbst 1495 I,2,a | Gottes, das in der Geschichte unterwegs ist, und zum allumfassenden 1496 Aud | schon Glaubenden, um sie zu unterweisen, zu stärken und zu einem 1497 I,2,a | Dienst – sind theologisch untrennbare Realitäten und haben den 1498 II,3 | diese Mitarbeit und seine unüberschreitbaren Grenzen leitet: „Die Erfüllung 1499 Aud | ihn die unerläßliche und unumgängliche Voraussetzung, daß er gültig 1500 Aud | persönlicher Buße, sind die unumgänglichen Grundlagen für eine notwendige


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