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Kongregation für den Klerus
Priester, Hirte und Leiter der Pfarrgemeinde

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1003-erbe | erblu-lehre | lehrm-unumg | unums-zweit

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1501 II,3 | Pfarren zu übertragen, mit der unumstößlichen Bedingung, daß nur einer 1502 II,3 | Öffnungszeiten der Kirche verfügt und unveränderlich festlegt. Nicht wenige Pfarrer 1503 Geb | teilhaftig wurdest,~„durch ein unzerreißbares Band mit dem Heilswerk verbunden“ ~~~ 1504 I,2,b | so daß der Priester auf unzertrennliche Weise Zeuge der Liebe und 1505 I,2,b | Gründe sind vielfältig: von unzureichender Ausbildung bis zum Mangel 1506 I,2,a | Der Priester ist nicht der Urquell dieses geistlichen Lebens, 1507 I,2,a | ekklesiologische. Man darf diese ursprüngliche theologische Architektur 1508 II,4 | Perspektive innerhalb eines vagen Verweises auf den Pazifismus 1509 II,4 | Herzen berühren will, zu variieren, nicht aber die Lehre. Daher 1510 II,3 | Reichtum der geistlichen Vaterschaft des Pfarrers als ein sakramentaler „ 1511 II,4 | und mit ihm die Geschichte verändern bis zu ihrer Vollendung: „ 1512 II,3 | eigenen Kompetenzen und Verantwortlichkeiten besitzt. Der Pfarrersoll 1513 I,1 | Berufungen, im Dienst der eigenen Verantwortungen und der eigenen Pflichten, 1514 II,3 | des menschlichen Lebens verbreiten; die katholische Bildung 1515 II,3 | Heilswerk, lebendig und verbreitet ist.~Man sollte im Bewußtsein 1516 I,2,f | Dieselbe begründete Aufnahme, Verbreitung und treue Anwendung der 1517 Aud | ganzheitliche Ausübung des damit verbundenen Hirtendienstes, vereint 1518 I,2,c | seines Amtes selbst.~Die Verbundenheit mit Jesus Christus im Amt „ 1519 I,2,d | werden.~Unter allen Aspekten verdient jener der Fügsamkeit gegenüber 1520 Einl | hindrängen, aber gelegentlich verdunkelt sind. Man hat sich des weiteren 1521 I,2,a | geistlicher Amtsträger durch eine Verdunkelung ihrer spezifischen, absolut 1522 I,2,c | Jungfrau Maria, mit dem Erlöser vereinigt, zu Hilfe. Denn „wenn wir 1523 II,4 | der Seelsorge in der Welt verfaßt wurden. In der Ausübung 1524 I,1 | Bewußtsein vieler Gläubigen verflacht, gewahr wird, sind sich 1525 II,4 | der neuen gegenseitigen Verflechtung von Völkern und Kulturen, 1526 I,1 | auf die aktive pastorale Verfügbarkeit der Priester viel zählen. 1527 II,4 | Evangelisierungsgebieten der Vergangenheit an. Heute muß man sich mutig 1528 I,2,a | mittels der sakramentalen Vergebung zu besiegen, ist er – in 1529 I,2,a | erfassen können ~~~~~~Der Priester vergegenwärtigt Christus, das Haupt der 1530 II,4 | Herzens“ wehe, wenn wir vergessen, daß wir ‚ohne Christus 1531 II,4 | den Primat Christi und im Verhältnis zu ihm an den Primat des 1532 II,3 | Reife gelangen.~„Es wäre ein verhängnisvoller Irrtum, sich mit den heutigen 1533 I,2,d | Ordnung, Regeln, Gesetze des Verhaltens, das heißt eine disziplinäre 1534 II,4 | äußerliche Weise ethische Verhaltensformen zu verkörpern, sondern sich 1535 II,4 | waren und einmütig im Gebet verharrten zusammen mit Maria, der 1536 II,4 | Jesus beim Letzten Abendmahl verheißenen Trost gefunden, den geheimen 1537 II,4 | ethische Verhaltensformen zu verkörpern, sondern sich persönlich 1538 II,4 | Geheimnisses der Kirche verkörpert und deutlich macht“ (Nr. 1539 I,2,d | Kirche bedarf, um ihren Verkündigungsauftrag wirkungsvoll zu erfüllen, 1540 II,3 | Alten, der Schwachen, der Verlassenen und Kranken an und opfert 1541 II,3 | verwirklichen oder zumindest ihren Verlauf verfolgen.~23. Wo Priestermangel 1542 II,4 | Kirche ein Lebendigkeit zu verleihen, die Geschenk Gottes ist 1543 I,2,e | fruchtbare Bezug zur Tradition verleiht dem Priesteramt die Fertigkeit 1544 I,2,b | einigen aktuellen Situationen verleitet, gleichsam zu denken, daß 1545 I,2,a | ist, nicht aus den Augen verlieren, um dann in entsprechender 1546 I,2,d | Sendungsauftrag erfordern die Vermeidung jeglicher Verwirrung in 1547 I,2,d | werden jene Spannungen vermieden, die andernfalls den einheitlichen 1548 II,4 | man das Weihepriestertum vernachlässigt, um den Laienstand mit Nachdruck 1549 II,4 | Instruktion approbiert und deren Veröffentlichung angeordnet.~Rom, aus dem 1550 II,3 | erinnert, daß die Beichte verpflichtend der Erstkommunion der Kinder 1551 I,2,d | und feierlich übernommenen Verpflichtungen zu handeln. „Das Recht, 1552 II,3 | Pastoraldienst in der Pfarre verrichten. Für sie soll der Pfarrer, 1553 II,4 | Abendmahlssaals, wo die Jünger versammelten waren und einmütig im Gebet 1554 II,3 | ihre Zeit für die Leistung verschiedener Amtstätigkeiten organisieren 1555 II,3 | ursprünglichen Eigenschaften der Verschiedenheit und Komplementarität zwischen 1556 II,3 | Pfarre nicht in sich selbst verschließt, sondern es versteht, Gläubige 1557 Aud | Lebensprogramm! ~Mit diesen Gefühlen versichere ich euch meines Gebets und 1558 I,2,b | Fähigkeit zu erleuchten, zu versöhnen und alles neu zu machen.~ 1559 I,2,d | werden und man mit der Kirche versöhnt wird ~~~~~~Entsprechende Aufmerksamkeit 1560 II,3 | Notwendigkeit, die pastorale Versorgung in den Pfarren an die Lage 1561 I,1 | Herzen das Licht des Glaubens verspürt und in dem Rhythmus voranschreiten 1562 I,1 | Grundlage eines authentischen Verständnisses des Dienstes und Lebens 1563 I,2,a | heiligen Zölibat gebührend verstärkt und hervorgehoben wird, 1564 Aud | Seelsorgsaufgaben einer Pfarrei eine verstärkte und weiterreichende Mitarbeit 1565 I,2,c | geschieht dadurch, daß sie den Verstand, die Gefühle, das Leben, 1566 II,3 | überbevölkerter Stadtpfarren und verstreuter Landpfarren oder von geringer 1567 I,2,a | Amtsträger und Laien in die Versuchung geführt, weiter zu gehen, 1568 I,2,c | Geheimnis Christi betend vertieft“ ~~~~~~Bei der Durchdringung 1569 Geb | christlichen Volkes“.~Ich weihe und vertraue mich Dir an, o Maria,~die 1570 II,4 | Mutter Jesu (Apg 1,14), vertrauen wir ihr diese Seiten an, 1571 Geb | Erholung,~oMutter des Vertrauens“.~Gewähre mir, o Mutter, 1572 II,4 | geworden ist“ ~~~~~~Die Kirche vertraut auf die tägliche Treue der 1573 II,4 | die stille Anbetung, das vertraute Gespräch mit unserem Herrn, 1574 II,3 | Pfarrers, des gesetzlichen Vertreters und Verwalters der Pfarrgüter 1575 II,3 | ewigen Priestertum. Die in Vertretung erfüllte Aufgabe leitet 1576 II,3 | Pfarrer den Ortsbischof vertritt und das hierarchische Band 1577 II,3 | Evangeliums zu beseelen und zu vervollkommnen und dadurch Zeugnis für 1578 I,2,a | vollständig gleichgestaltet und Verwahrer einer ursprünglichen Berufung 1579 II,3 | gesetzlichen Vertreters und Verwalters der Pfarrgüter nicht konditionieren~ 1580 I,2,b | vor dem Guten Hirten zu verweilen, der im allerheiligsten 1581 II,3 | vor ihren Augen im Gebet verweilt. Ein Priester, der in würdiger 1582 Aud | ist es, hier auf das zu verweisen, was ich im Apostolischen 1583 II,4 | Perspektive innerhalb eines vagen Verweises auf den Pazifismus und Universalismus 1584 II,3 | untereinander koordiniert, verwirrend sein und nicht verstanden 1585 I,2,b | gelangt sind. Diese Hirten, verzehrt von der Liebe zu Christus 1586 II,4 | Pfarrers von Ars Johannes Maria Vianney, des Patrons der Pfarrer.~ ~ 1587 II,4 | Gesellschaft‘, die sich, trotz der vielen Schwächen, die das Menschliche 1588 II,3 | der Taufe und Firmung und vielfach auch in der Ehe. Wenn es 1589 I,2,a | der Gnade ist. Auf diese vielfachen Weisen führt der Priester 1590 I,2,b | können. Die Gründe sind vielfältig: von unzureichender Ausbildung 1591 II,4 | sie mit sich bringt, immer vielfältiger und anspruchsvoller wird“ ~~~~~~ 1592 I,2,b | an manchen Orten auch ein vielfältiges Erscheinungsbild von Priestern: 1593 Einl | Klarheit den wesensmäßigen und vitalen Unterschied zwischen dem 1594 II,3 | Dienstes gewesen, den Samen des völlig gottgeweihten Lebens auszustreuen 1595 I,1 | ganze irdische Existenz, in völliger Übereinstimmung mit dem 1596 Aud | wird. ~6. Ich denke jetzt voll Liebe und Dankbarkeit an 1597 II,4 | auch in den Teilkirchen in vollem Einklang mit der Kirche 1598 I,2,b | Amt mit einem Enthusiasmus voller Ideale begonnen hatten, 1599 I,2,d | Kirche hat eine größere Vollkommenheit des christlichen Lebens 1600 I,2,c | teilte. Sie war der erste und vollkommenste geistliche Teilnehmer an 1601 I,1 | christlichen Lebens‘ (11) vollzogen hat. Der sakramentale Charakter, 1602 II,3 | der Kirche mit Beispiel voran, indem ihr vor ihren Augen 1603 I,1 | verspürt und in dem Rhythmus voranschreiten will, der vom Heiligen Vater 1604 II,3 | Erstkommunion der Kinder vorausgeht Weiters soll präsent gehalten 1605 II,3 | Kontakt mit dem Pfarrer vorausgesetzt wird. Der selige Papst Johannes 1606 I,2,f | ontologisch und zeitlich vorausliegende Wirklichkeit ist“ In der 1607 II,3 | Charakter des Ordo nicht voraussetzen“ (Nr. 23). Dasselbe Dokument 1608 Aud | unerläßliche und unumgängliche Voraussetzung, daß er gültig zum Pfarrer 1609 II,3 | auf eine Kirche von morgen vorbereiten, die man sich gleichsam 1610 I,2,c | sehr wichtige Bedeutung der Vorbereitung auf die Heilige Messe, ihrer 1611 I,1 | Beherrscher, sondern durch ein vorbildliches Zeugnis (vgl. 1 Petr 5,2- 1612 II,3 | menschlichen Unterschiedlichkeiten vorfindet, schließt sie zusammen und 1613 Aud | 10). Wie mein ehrwürdiger Vorgänger Paul VI. in der Enzyklika 1614 I,1 | der vom Heiligen Vater vorgegeben wird, muß danach trachten, 1615 II,3 | Gesetzgebung die Möglichkeit vorgesehen – wenn dies vom Diözesanbischof, 1616 Aud | den vom kanonischen Recht vorgesehenen Beratungsorganen gewiß Nutzen 1617 II,4 | zu Christus, der nichts vorgezogen wird, in der Suche nach 1618 II,3 | gekennzeichnet ist, aber auch vom Vorhandensein überbevölkerter Stadtpfarren 1619 I,2,c | tun, was die Kirche zu tun vorhat“ Der Ausdruck: „die Intention, 1620 I,2,b | alles neu zu machen.~Es kann vorkommen, daß einige Priester, obwohl 1621 II,3 | Der Ausnahmefall und die Vorläufigkeit dieser Formeln verlangt, 1622 Geb | Liebe führen kann,~in der Vorliebe für die Kranken,~die Kleinen, 1623 II,3 | Erteilung des Brautsegens; die Vornahme von Begräbnissen; die Segnung 1624 II,3 | eines einzigen Pfarrers vornehmen ~~~~~~Wenn es die Umstände geraten 1625 I,2,a | Christus, dem Priester, vornimmt, und dadurch befähigt, in 1626 Aud | an diejenigen, die an den Vorposten der Evangelisierung wirken. 1627 II,3 | unterstreicht nämlich diese vorrangige Verpflichtung.~20. Zur Erfüllung 1628 I,1 | empfangene Gnade in „eifrige Vorsätze und konkrete Maßstäbe zum 1629 II,3 | nützliche Hilfe leisten … durch Vorschläge und Empfehlungen bezüglich 1630 II,3 | Krankensalbung, unbeschadet der Vorschrift des can. 1003, §§ 2 und 1631 I,1 | Weise berufen, dort, wo die Vorsehung uns hinstellt, zur Bildung 1632 II,3 | dem Pfarrer, der dem Rat vorsteht mit ihrer Beratung in pastoralen 1633 II,3 | gleichsam ohne Priester vorstellt. Auf diese Weise würden 1634 II,3 | Ständige Diakone immer den Vortritt vor nicht geweihten Gläubigen“ 1635 I,2,e | lieben, nicht, wie sie die vorübergehenden Moden des Denkens oder die 1636 I,2,d | Ordnung. Man muß jegliches Vorurteil gegenüber der kirchlichen 1637 Einl | um einen lehrmäßigen Teil vorzulegen, der Elemente enthält, die 1638 II,3 | Beichtstuhls mit Gitter vorzuziehen ~~~~~~Man sollte auch die Praxis 1639 II,4 | solche Situationen sorgsam zu wachen. Die Einheit aller kirchlichen 1640 II,3 | kirchliche Zugehörigkeit wachhalten, wie sie zum Beispiel im 1641 I,2,b | d.h. des Erkaltens der „wachsamen Liebe zum Mysterium, das 1642 II,3 | müssen die Laien für das Wachsen einer wahren communio der 1643 II,3 | lebendigen Wurzeln ihres Wachstums sowie das sakramentale Band 1644 I,2,e | Überlieferung ist, deren Wächter und Garant das Lehramt ist. 1645 Aud | Priester ist. Auf diese Weise wären die Maßnahmen, die getroffen 1646 II,3 | Pönitenten bezüglich der Wahl der Art der Beichte zu respektieren, 1647 II,3 | Autorität des Diözesanbischofs wahr, zu dessen Teilhabe am Amt 1648 I,2,f | immer für eine Wirklichkeit wahrer Gemeinschaft von Personen, 1649 I,2,e | sein. Er müßte ebenso ein wahres Beispiel der Zustimmung 1650 I,1 | er ist es, der uns jene Wahrheiten offenbart, die die ewigen 1651 I,1 | geistlichen Amtsträgern. Wahrlich groß ist das Geheimnis, 1652 | Wann 1653 | war 1654 I,2,e | insbesondere muß ein geduldiger „Weber“ der Gemeinschaft der eigenen 1655 II,4 | ändert sich nicht mit dem Wechsel der Zeiten und der Kulturen, 1656 II,3 | Gläubigen eigen ist, und die wechselnde Anwesenheit mehrerer Priester, 1657 II,3 | Liebe zur Jungräulichkeit zu wecken“ ~~~~~~Die Amtshandlungen, die 1658 I,1 | Betrachtung des Antlitzes Christi weckt!“ ~~~~~~4. Es scheint wichtig 1659 I,1 | Möglichkeit abhängt, die Wege zu verstehen, auf welchen 1660 I,2,d | Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern“ Willkür, subjektive 1661 II,3 | 883, n. 3 die Spendung der Wegzehrung sowie der Krankensalbung, 1662 II,4 | Sichverlieben des Herzens“ wehe, wenn wir vergessen, daß 1663 I,1 | anvertraute Herde Gottes zu weiden, nicht durch Zwang, sondern 1664 Aud | nicht ersetzen, weil sie das Weiheamt nicht empfangen haben. ~ 1665 Aud | Dimension gehört zum Wesen des Weihepriestertums. Es steht ganz im Dienst 1666 I,1 | Charakter und von der Gnade des Weihesakraments befähigt und zu Zeugen und 1667 Aud | heilige Arbeiter in seinen Weinberg senden. In dem genannten 1668 I,2,a | ist. Auf diese vielfachen Weisen führt der Priester mit der 1669 I,1 | ist Christus, und unsere Weisheit ist wieder Christus. Er 1670 I,1 | betrachtet die Felder; sie sind weiß zur Ernte“ (Joh 4,35). Diese 1671 II,3 | Dieser Begriff des Pfarrers weist einen großen ekklesiologischen 1672 II,4 | gegenüber den authentischen Weisungen der Bischöfe arbeiten“ In 1673 II,4 | Leben hinzuführen, ist die weitaus bedeutendere und grundlegendere 1674 II,3 | Klugheit und pastoralem Weitblick vor allem die echte Notwendigkeit 1675 II,4 | Kultur berücksichtigt“ ~~~~~~Im weiten wie auch ernsthaften Horizont 1676 II,4 | Lebens und zur ständigen Weiterbildung nützt nicht wenig ein brüderliches 1677 I,2,c | erfordert beim Priester eine weitere Bindung, die aus seiner ‚ 1678 Einl | verdunkelt sind. Man hat sich des weiteren darum bemüht, die Beziehung 1679 Aud | Pfarrei eine verstärkte und weiterreichende Mitarbeit von Gläubigen 1680 I,2,f | in welcher man sich ein weitreichendes Verständnis erwerben muß, 1681 I,2,a | führen dieses Amt aus, durch welches Christus selbst unaufhörlich 1682 II,3 | insbesondere in der Ausübung der weltlichen Pflichten ~~~~~~Andererseits 1683 Einl | eingetroffenen Bitten aus der weltweit durchgeführten Konsultation – 1684 Einl | Mitarbeiter in der Seelsorge wendet, fügt sich konsequent in 1685 | wenig 1686 I,2,a | die mitunter von einer weniger klaren theologischen Anschauung 1687 Geb | Mach‘, daß ich mir bewußt werde,~daß „du immer neben jeden 1688 I,2,a | Israel ausgesagt wurde: „Ihr werdet unter allen Völkern mein 1689 II,4 | Horizonte des „begeisternden Werkes der pastoralen Wiederbelebung, 1690 II,4 | Seelsorge, verbunden mit dem Wert der gegenseitigen Freundschaft 1691 II,4 | durch das Zeugnis von den Werten des Evangeliums in die Gesellschaft 1692 Aud | wirklich für die ganze Kirche wertvoll ist. Ich empfehle jedem 1693 I,2,e | sind, der einen äußerst wertvollen Schatz der Kirche und in 1694 II,4 | Vater seiner ersten und wertvollsten Mitarbeiter ist, soll nicht 1695 Einl | mit größerer Klarheit den wesensmäßigen und vitalen Unterschied 1696 Aud | das Leben der Kirche sehr wichtiges Thema behandelt hat: »Der 1697 I,2,d | bilden ebenfalls offenkundige Widersprüche zum Wesen selbst der Heiligen 1698 I,2,d | an der heiligen Liturgie widmen, von deren Förderung die 1699 II,4 | inspiriert, unterstützt und wiederbelebt wird, die mit demselben 1700 | Wieviel 1701 II,4 | Apostelwort: ‚Das ist der Wille Gottes, eure Heiligung‘ ( 1702 II,3 | Gläubige aus anderen Pfarren willkommen zu heißen, die sie besuchen, 1703 I,2,d | wegnehmen oder ändern“ Willkür, subjektive Ausdrucksformen, 1704 II,4 | feststellen muß, wie oft der Wind der Säkularisierung den 1705 I,2,c | amtlich Tun ist Werkzeug des Wirkens Christi und der Kirche, 1706 I,2,a | der Christen bildet als wirkliche Teilhabe am Priestertum 1707 II,4 | Christentum‘ gewöhnt zu haben, das wirklicher Bezüge zu Christus und seiner 1708 II,4 | Verpflichtung, die verschiedenen Wirklichkeiten von Zusammenschlüssen zu 1709 I,2,a | Wortes der Sakramente, das wirksamer Quell der Gnade ist. Auf 1710 I,2,c | zählt seine Fürbitte zu den wirksamsten für das Heil der Welt ~~~~~~ 1711 I,2,e | Zeugnis der fruchtbaren Wirktätigkeit des Heiligen Geistes darstellt.~ 1712 I,2,d | ihren Verkündigungsauftrag wirkungsvoll zu erfüllen, komprimittieren 1713 I,2,a | der Erde leben, das Volk wirst, das ihm persönlich gehört“ ( 1714 II,3 | sich die Pfarre“ Wenn ihr wollt, daß die Gläubigen gern 1715 | womit 1716 Aud | sicherzustellen, ist auch der Wortgottesdienst allein lobenswert, damit 1717 II,3 | und eucharistischem Segen, wovon sie Früchte in der Lebendigkeit 1718 Geb | Heilands“.~O Maria: ich wünsche, meine Person,~meinen Willen 1719 I,1 | viel zählen. Die Menschen wünschen, im Priester den Mann Gottes 1720 Aud | nicht empfangen haben, ist wünschenswert und oft notwendig. Dennoch 1721 II,3 | verweilt. Ein Priester, der in würdiger Haltung und in tiefer Sammlung 1722 II,4 | Erfahrung, die den Jüngern beim wunderbaren Fischfang zuteil wurde. 1723 II,3 | darf sich nicht darüber wundern, daß die Priesterberufungen, 1724 II,3 | nicht überschreiten.~Mit dem Wunsch, eine Terminologie zu bereinigen, 1725 Geb | Erlösungswerkes teilhaftig wurdest,~„durch ein unzerreißbares 1726 I,2,c | Es bildet daher Mitte und Wurzel des ganzen priesterlichen 1727 II,3 | in der sie die lebendigen Wurzeln ihres Wachstums sowie das 1728 II,4 | göttlichen Vertrautheit wurzelt, in der uneingeschränkten 1729 | X 1730 | XII 1731 II,3 | Der selige Papst Johannes XXIII. schrieb, „es sei von höchster 1732 I,1 | Verfügbarkeit der Priester viel zählen. Die Menschen wünschen, 1733 I,2,c | beglaubigter Botschafter ist, zählt seine Fürbitte zu den wirksamsten 1734 II,3 | Landpfarren oder von geringer Zahl an Pfarrangehörigen, riet – 1735 Einl | zwar auch in Erwägung der zahlreich eingetroffenen Bitten aus 1736 I,2,b | Es handelt sich um eine zahlreiche Schar heiliger Priester, 1737 I,2,f | Teilkirche ontologisch und zeitlich vorausliegende Wirklichkeit 1738 II,3 | denjenigen, die besondere zeitliche Schwierigkeiten haben, einen 1739 II,3 | Bischof gelegentlich die zeitweilige Überantwortung mehrerer 1740 II,3 | der Kirche; die feierliche Zelebration der Eucharistie an Sonntagen 1741 II,3 | Pfarre, die gleichsam eine Zelle der Diözese darstellt, „ 1742 I,2,c | den Priester „den wirklich zentralen Platz in seinem Dienst“ 1743 I,2,a | ekklesiologische Gleichgewicht zu zerstören, das dem authentischen und 1744 II,4 | Fatalismus oder zu einem zerstreuenden Aktivismus. Dies nimmt aber 1745 I,2,b | auf unzertrennliche Weise Zeuge der Liebe und Meister des 1746 I,1 | Weihesakraments befähigt und zu Zeugen und Diener der göttlichen 1747 I,2,e | Fertigkeit und Objektivität des Zeugnisses von die Wahrheit, die in 1748 Aud | müssen ihrer beratenden Zielsetzung treu bleiben. Es wird deshalb 1749 I,2,f | pastoralen Ausrichtungen, Zielsetzungen, persönlicher Hingabe in 1750 I,2,d | jeglichen Komplex, sie zu zitieren und im angebrachten Fall 1751 I,2,a | die durch den heiligen Zölibat gebührend verstärkt und 1752 I,2,a | wunderbare Geschenk des Zölibats erhält in der Tat Licht 1753 Aud | entsprechen, muß »der Priester zuallererst selber eine große persönliche 1754 II,4 | konkreten programmatischen Züge festschreiben, die es der 1755 II,4 | diesen programmatischen Zügen gehören Arbeitsziele und – 1756 II,3 | Schwierigkeiten haben, einen leichten Zugang zu den Sakramente ermöglichen. 1757 I,2,a | gehen, als es die Kirche zugesteht, als auch was ihre ontologisch-sakramentale 1758 II,3 | jeweiligen Pfarrgemeinde zugeteilt werden müssen. In jedem 1759 II,4 | Anbetung, Betrachtung, Zuhören, Leidenschaft der Gefühle 1760 Aud | betenden Warten auf neue Berufe zunehmend eine ständige Haltung werden 1761 II,3 | Gesamtkirche fühlen Die zunehmende Mobilität der heutigen Gesellschaft 1762 II,4 | diese Seiten an, die in Zuneigung und Dankbarkeit gegenüber 1763 II,4 | haben, sich an einen Ort zurückziehen, der geeignet ist für die 1764 I,1 | und der Liebe in Christus zurückzulenken und daran zu erinnern, daß 1765 II,3 | anderen Priestern der Diözese zusammenarbeiten, damit die Gläubigen, die 1766 II,4 | nicht nur ein einfaches Zusammenleben unter demselben Dach bedeutet, 1767 II,4 | Verbände, Bewegungen und Zusammenschlüsse, die in der Pfarre präsent 1768 II,4 | verschiedenen Wirklichkeiten von Zusammenschlüssen zu fördern. Ob in den traditionelleren 1769 II,3 | verschiedenen Priestern zusammensetzt, die eine identische Teilhabe 1770 II,3 | Lehre über diese Materie zusammenzufassenvor allem in Hinblick 1771 II,4 | psychisch-physischen wie den spirituellen Zustand und schließlich zum Schaden 1772 I,2,e | ein wahres Beispiel der Zustimmung zum ständigen Lehramt der 1773 II,4 | beim wunderbaren Fischfang zuteil wurde. Das Evangelium berichtet 1774 II,3 | Fall, mangels einer klaren Zuteilung der Aufgaben, obliegt es 1775 | Zuvor 1776 II,3 | Pflicht zur aufmerksamen und zuvorkommenden Aufsicht, neben der Ermutigung, 1777 I,1 | Anruf aufzugreifen und mit zuvorkommender Bereitschaft in die Praxis 1778 II,4 | Laienstand selbst Schaden zuzufügen und die ganze Sendung der 1779 I,1 | Gottes zu weiden, nicht durch Zwang, sondern freiwillig, nicht 1780 I,2,d | einer Normgebung, die dem Zweck dient, die Liturgie in Übereinstimmung 1781 II,3 | geschehen kann, die zu diesem Zwecke eingerichtet worden sind. […] 1782 II,3 | Anhörung des Priesterrates als zweckmäßig angesehen wird – auch einen 1783 I,2,a | vereint und dient er in der zweifachen Dimension derselben Hirtenfunktion 1784 I,2,f | Inkardination, wie er durch das Zweite Vatikanische Konzil geändert


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