Kapitel, Paragraph
1 1 | Problem der Einheit<1> der Kirchen vorherrschten. Vorkämpfer
2 1 | spreche und den anderen Kirchen entgegenkomme. Die römische
3 1 | Begriffe wie "orientalische Kirchen"<3> oder "patriarchale Kirchen"<4>
4 1,0(2) | Sukzession der "Orientalischen Kirchen" anerkannt: "Da nun diese
5 1,0(2) | anerkannt: "Da nun diese Kirchen trotz ihrer Trennung wahre
6 1,0(2) | unter den "Patriarchalen Kirchen" "nicht wenige ihres apostolischen
7 1 | Kirchen"<3> oder "patriarchale Kirchen"<4> zur Anwendung kommen.
8 1 | der "orientalischen Kirchen" bejaht, und daß nirgends -
9 2,a | Differenzen zwischen den Kirchen Legionen von Theologen der
10 2,a | der beiden altchristlichen Kirchen unter einander so klar und
11 2,c | Theologen verschiedener Kirchen zu einer Übereinkunft gelangen,
12 2,d | konfessionellen Voraussetzungen ihrer Kirchen zu wahren haben. Es ist
13 2,d | Jahrhundert getrennten Kirchen, sondern auch der einen,
14 2,d | Basis die Vertreter der Kirchen urteilten und zu ihren Entschlüssen
15 2,d | Reinheit der Absichten der die Kirchen vertretenden Forscher darstellen,
16 2,d | anderes bedeutet Einheit der Kirchen. ~Aber zurück zum auserwählten
17 2,e | als Gliedern verschiedener Kirchen und wird unsere Verbundenheit
18 2,e | Christen vor allem die anderen Kirchen treffe, während sie selbst
19 2,e | näherstehe. Freilich muß eine der Kirchen den Vorrang beim Herrn,
20 2,e | 21) mehr als die anderen Kirchen verwirklicht. Diese paulinische
21 2,e | Willens ist, wird von den Kirchen viel zu wenig gelebt, so
22 2,e | es, wenn die Glieder der Kirchen in unumgänglicher und starker
23 2,e | Theologen der verschiedenen Kirchen wird es besser und heilsamer
24 2,f | Dreifaltigkeit zur Hinführung der Kirchen zur Einheit in Christus
25 2,f | Überwindung der zwischen den Kirchen bestehenden Differenzen
26 2,f | die einzelnen Glieder der Kirchen in ihren Kirchen berufen
27 2,f | Glieder der Kirchen in ihren Kirchen berufen sind. Die Einheit
28 2,f | Menschen. Die Glieder der Kirchen werden sich nur dynamisch
29 2,f | zur Bejahung führt. Die Kirchen dürfen daher -und sie können
30 2,f | zwischen den Gliedern der Kirchen als ein in erster Linie
31 2,f | Bemühungen als Glieder der Kirchen werden muß, wenn wir wirklich
32 2,g | negativ- für die Glieder der Kirchen eine Gewissensfrage darstellt.
33 2,g | auf fast alle übrigen die Kirchen unterscheidenden und trennenden
34 2,g | Wie die Theologen der Kirchen durch Jahrhunderte keine
35 2,g | Fundament des Volkes der Kirchen ist. Das heißt, wir sprechen
36 2,g | Gläubigen) der heute getrennten Kirchen angenommen wird. Dieses
37 2,g | Theologen der getrennten Kirchen müssen, können und sollten
38 2,g | bringen. Die Kirche und die Kirchen haben heute eine schmerzvolle
39 2,g | zurückweisen. ~Als Theologen der Kirchen müssen wir eingestehen,
40 2,h | alten wie der getrennten Kirchen wiederholt und häufig zum
41 2,h | Forderung nach Einheit der Kirchen? So gewagt es auch klingen
42 2,h | Begegnung der Glieder der Kirchen. Diese Begegnung aber ist
43 2,h | Gegensätze zwischen den Kirchen zu überwinden. ~Ein reales
44 2,h | Handeln der Glieder der Kirchen im Hinblick auf die Probleme,
45 2,h | sogar zuerst die Einheit der Kirchen verwirklicht und dann erst
46 2,h | Fortschreiten der Glieder der Kirchen zur Glaubenseinheit ein
47 2,h | die alten Differenzen der Kirchen abgestumpft, bis sie völlig
48 3,a | jetzt aber den christlichen Kirchen fehlt. ~Die Idee und der
49 3,a | für die um sie ringenden Kirchen, wie sie auch Äußerung und
50 3,a | Schaffung der Einheit der Kirchen oder von deren Erweckung
51 3,b | heilige Sache der Einheit der Kirchen, besonders aber die in hervorragendem
52 3,c | Kompromißbereitschaft den anderen Kirchen gegenüber ist, was ihre
53 3,c(37)| notwendig, daß die Glieder der Kirchen ihre diesbezügliche Erfahrung
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