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Stylianos G. Papadopoulos
Beitrag zur Theologie der Einheit

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


12-erfol | erfor-manne | manch-verbl | verbo-zwisc

     Kapitel,  Paragraph
1 | 12 2 | 122 3 | 149 4 | 153 5 | 161 6 | 165 7 | 18 8 | 19 9 2,h(22)| Incarnatione Verbi, PG 25, 192 D. ~ 10 1 | Pau1 VI. am 21. November 1964 verkündet wurde, ist die 11 2,b(11)| Siehe in: "Ekklesia" 45 (1968) 509. ~ 12 1 | nicht gut" befunden wird (1Petr 3,16), weil wir bei diesem 13 | 20 14 | 24 15 | 25 16 | 26 17 | 27 18 | 32 19 | 40 20 | 45 21 | 5 22 2,b(11)| in: "Ekklesia" 45 (1968) 509. ~ 23 | 64 24 | 71 25 | 8 26 2,e | bemerkt und mit einigen Abänderungen übernommen und vertreten 27 2,a | rein dynamischer Zustand, Abbild und Charakter der Einheit 28 2,h | Tatsache des päpstlichen Abenteuers ist überaus bezeichnend 29 3,b | jeden renovatio/reformatio aberkennen muß, die am Leib der Kirche 30 2,b | Geistes als irrig aufgezeigt, abgelehnt und verurteilt wurden. ~ 31 3,b | der Fall, obwohl die heute abgesonderten Elemente vielleicht früher - 32 2,h | deren Basis diese Elemente abgestoßen und der von ihnen befallene 33 2,h | Differenzen der Kirchen abgestumpft, bis sie völlig verschwinden 34 2,h | von ihnen befallene Teil abgetrennt werden könnte. ~Man könnte 35 3,b | aber nach dessen Wachstum abgeworfen werden, da der Baum in einer 36 2,c | diese reagierte und alles ablehnte, was nur irgendwie an diese 37 3,b | offizielle und formelle Ablehnung -denn die wesensmäßige und 38 2,h | diesbezüglicher Publikationen leicht ablesen kann. Gleichzeitig zeichnet 39 2,c | entweder fehlinterpretieren, ableugnen oder für einen Mythos halten, 40 2,h | heilige Sache der Einheit abschätzen können. Der Leib der Kirche 41 2,b | die beide wie alles der absoluten Einheit Zuwiderlaufende 42 3,b | Ausscheidung toter Zellen und der Absonderung vieler Substanzen durch 43 2,e | verringert sich auch der Abstand zwischen uns als Gliedern 44 2,g | daß wir in Zukunft keine Abstimmung der beiderseitigen Standpunkte 45 2,h | Element zurückweist und abstößt, das sich nicht als gleichbegründet, 46 3,b | oder des Baumes und der Abstoßung oder dem Abwurf der unnützen 47 3,b | können, daß das Wachstum dem Abwerfen vorausgeht, genügt es festzustellen, 48 3,b | nur durch den Vorgang des Abwerfens und der Bildung neuer Hüllen 49 2,h | befreit werden, indem er sie abwirft und bloßlegt. Ein anderes 50 3,b | und der Abstoßung oder dem Abwurf der unnützen oder schädlichen 51 2,g(20)| metaphysischer Probleme des Menschen abzielt. Ihr Ziel ist die Hinführung 52 3,b | entstandene Auswüchse und Ecken abzuwerfen, die einmal dem Stamm unentbehrliche 53 2,c | Menschen unserer Zeit die Achtung vor der Objektivität einfach 54 2,g | tragen und mag in seinen Adern auch natürliches Bluf pulsieren, 55 3,c | c) Abschluß ~Unter ähnlichen Voraussetzungen wie den 56 2,f | Unterfangen betrachtet oder etwas Ähnliches angedeutet wird. Dabei handelt 57 3,a | nicht durch Übernahme einer älteren Lebensform, so geistlich 58 2,c | Kirche unter der Last der äußeren Einflüsse gebeugt ist und 59 3,b | ohne daß irgendein äußerer oder künstlicher Eingriff 60 3,b | ursprüngliche Faktum ist, das äußerlich nur durch den Vorgang des 61 3,b | auf, der die deutliche und äußerst dynamische Tendenz innewohnt, 62 3,a | ringenden Kirchen, wie sie auch Äußerung und Ausdruck ihres regen 63 2,e | Feststellung diene die persönliche Agonie des Papstes, aber auch der 64 2,f | nötig sein. Ohne sie zu akzeptieren, vermag der Theologe nicht 65 2,h | Treue zur Überlieferung akzeptiert, was von der "einen, heiligen, 66 2,a(9) | der Verpflichtung ihrer Akzeptierung und Fortführung zu entziehen 67 3,b | Entfaltung des Baumes, der bei alledem wesentlich, aber auch morphologisch 68 1 | orthodox genannt wird, sondern allgemeine, herabsetzende und unglücklich 69 2,d | Existenz rechter und im allgemeineren Sinne rechtgläubiger Theologie, 70 3,b | Kirche waren; wenn aber ein Allgemeines Konzil nicht zur Feststellung 71 2,f | Perspektiven des ersten und allumfassenden Sakraments, des Sakraments 72 2,b | diese Fragen leider nur allzu berechtigt erscheinen.  ~ ~ 73 2,a | Werken die Haltung der beiden altchristlichen Kirchen unter einander so 74 2,g | wird, gehen wir auf ein altes, doch immer noch modernes 75 1 | und auf dessen Boden die altkatholische Kirche für Rom bedeuten. ~ 76 2,g | wie auch die alte Kirche analog zum gegebenen Anlaß ihre 77 2,e | anderes als unsere eigene analoge Verwirrung hinzufügen können. 78 2,b | schwieriges Unterfangen dar, unter anderem wegen des gleichzeitigen 79 | anderer 80 2,f | sind. ~Das Vergessen ist anderswo am Platz. Dem Vergessen 81 2,h | wissenschaftlichen, politischen und anderweitigen Umwälzungen unserer Zeit 82 2,h | wofür das Fehlen einer anerkannten diesbezüglichen Theologie-Lehrmeinung 83 1 | einfach in Form allgemein anerkannter Schemata die von den Söhnen 84 2,c | Geschichte heilig für jene, die anerkennen, daß die Welt von einem 85 1,0(2) | Art. 15). Ungeachtet der Anerkennung der apostolischen Sukzession 86 3,a | Ökumenismusdekret ist mit seinen Anfangsworten "Unitatis redintegratio" 87 2,b | eine Theologie der obigen Anforderung, Leben der Kirche zu sein, 88 2,f | betrachtet oder etwas Ähnliches angedeutet wird. Dabei handelt es sich 89 3,b | schon vorausgegangen- der angefaulten Teile dieses Leibes und 90 3,b | Voraussetzung des Ökumenismus angeführt; damit ist die ihr von der 91 2,c | der Kirche nicht bewußt angehörende Historiker und Philosophen 92 2,h | ihrer Glieder dieser Welt angehört, wirkt diese Welt auf sie 93 2,e | können, weshalb er in anderen Angelegenheiten unverständliche Nachgiebigkeit 94 3,b | Kirche diesem unbedingt angemessen sein. Für einen Leib ist 95 2,g | heute getrennten Kirchen angenommen wird. Dieses Verfahren, 96 2,c | Gegner einfach zu übernehmen. Angesichts der Gegebenheit, daß das 97 2,g | in ihrer Unkenntnis nur angreifen kann. Dieses von den Gläubigen 98 3,b | der reformatio/renovatio anhebt. Das wäre ein großer Fehler. ~ 99 2,f | alles auf das Leben "in ihm" ankommt, das Kraft ist, folgt daraus, 100 2,h | Ankunft der ersehnten Einheit ankündigen wird. Die Schaffung der 101 2,h | Aufhebung der Krise die Ankunft der ersehnten Einheit ankündigen 102 3,a | jeder Wiederholung oder Anleihe ausgeschlossen. Das in Christus 103 3,a | äußerlichen Elemente auch mehr als Anleitungskomponenten denn zur getreuen Nachahmung 104 3,b(28)| II, Herder 1967, S. 71, Anm. 23 mit Literaturverzeichnis. ~ 105 2,c | Außenstehenden, wie wir annehmen müssen, diese Tatsachen 106 3,a | übersetzt werden<26>. Was die anonymen Verfasser des Dekrets damit 107 2,h | der Kirche, klar auf den Anruf der Welt zu antworten, mit 108 3,c | Ausdruck des Lebens in Christus anrufen. Der Bischof kann nicht 109 1 | Dekret gerne ermutigendere Ansätze gesehen. Derselben Meinung 110 2,f | gemeinsamer Annahme der richtigen Anschauung über das betreffende Thema 111 2,a | daß wir uns der Ansicht anschließen, nach der die bestehenden 112 2,b | wegen des gleichzeitigen Anspruches vieler theologischer Systeme, 113 2,h | damit zusammenhängenden Ansprüche werden dann im Licht der 114 2,h | Probleme, auf der anderen Seite Anstoß zur Verwirklichung der sakramentalen 115 2,g | Unvermögen zur Beantwortung der anthropologischen Probleme ihrer eigenen Glieder, 116 3,c | der heilige Ignatius von Antiochien fordert, verlangen sie nach 117 2,e | neuester Zeit den sich regenden antischolastischen und antitraditionalistischen 118 2,e | regenden antischolastischen und antitraditionalistischen Tendenzen im Schoße der 119 3,a | Begritf "redintegratio" anwenden, ist sicher ihr brennendes 120 1 | vor Papst Johannes XXÜI. anzutreffende offizielle Haltung des Vatikan 121 1,0(2) | orthodoxen Gliedkirchen von den Aposteln begründet wurden, und begnügten 122 1 | nach der Ermahnung des Apostels Petrus zu handeln: "Seid 123 1 | apostolische orthodoxe Kirche apostolisch<2> oder orthodox genannt 124 2,d | die heilige und rettende Arche den Eindruck eines den heftigen 125 2,e | zureichenden theologischen Argumen- ten fehlt. ~Um jedes Mißverständnis 126 2,g | anderen Worten die alten Argumente ihrer Vorgänger zu diesem 127 2,h | reicher an theologischen Argumenten erwiesen. Der Vorsteher 128 1 | weil ihre Kirche darin -so argumentierten sie- das "mea culpa" spreche 129 1 | Kirche (= Rom) öffnet ihre Arme, um die Schismatiker aufzunehmen. 130 2,f | Toleranz der verschiedenen Arten von Annäherung an den gemeinsamen 131 3,c | gefunden hat, beschließen: ~Im Artikel II lesen wir: "Beim Vergleich 132 2,e | unumgänglicher und starker Askese ihre Gebete und Anstrengungen 133 2,h(22)| Athanasius, Or. de Incarnatione Verbi, 134 2,f | Religion des Kreuzes und der Auferstehung keine Negation zur Bejahung 135 2,c | Eingreifens des Heiligen Geistes auffassen, und zwar sowohl in die 136 2,g | Jahrhunderte keine gemeinsame Auffassung von den Unterschieden erzielten, 137 2,a | Neigung zur Schaffung und Auffindung immer zahlreicherer Verschiedenheiten 138 2,c | Methoden zu empfehlen. Die Aufforderung einer Kirche zu utopistischer 139 1 | dessen sorgfältigem Studium aufgedrängt haben. ~ ~ 140 3 | mögen als kritische Glossen aufgefaßt werden. ~ ~ 141 2,h(23)| Christologie aussagen, die niemals aufgehört hat, "zuzunehmen" bis in 142 1 | Kirche in den letzten Jahren aufgestellten Formulierungen. Das genannte 143 2,b | Heiligen Geistes als irrig aufgezeigt, abgelehnt und verurteilt 144 2,g | auch die der Vergangenheit aufhellen müßte. Freilich wird das 145 2,f | zufällig; ihr Ziel ist die Aufhellung gewisser Züge des an sich 146 2,g | wobei er freilich nicht aufhört, menschliches Wesen zu sein. 147 3,a | Empfängnisbereitschaft und Aufnahmefähigkeit für die geoffenbarten Wahrheiten 148 2,h | Gesetze rückwirkend allem aufprägen. ~Ergebnis dieses Verfahrens 149 2,g | unter beständigem Gebet, in aufrichtiger Demut, bei häufigem Fasten 150 1 | Konzilsväter sprachen mit tiefer Aufrichtigkeit ergreifende Ansichten über 151 1 | nach größerer Freiheit, in Aufruhr geraten sind und sich -im 152 2,b(10)| 153 und S. 161-165 dieses Aufsatzes. ~ 153 2,b | Einheitsbemühungen um keinen Preis aufschieben. Was dabei aber eine erstrangige 154 3,c | die Theologen "unter der Aufsicht"<38> der bischöflichen Inhaber 155 1 | die das Ökumenismusdekret aufstellt oder voraussetzt. Diese 156 3,b | Formen bedarf, die ihrem Auftrag gemäßer sind, und folglich 157 2,b | Zeit im Schoß der Kirche auftreten, betrifft, ind wir zur Feststellung 158 2,e | der westlichen Theologie Auftrieb gegeben hat. Diese Tendenzen, 159 2,b | echten kirchlichen Lebens aufzeigt. Die Kirche von heute verurteilt 160 1 | Arme, um die Schismatiker aufzunehmen. Viele Konzilsväter sprachen 161 2,e | Theologie des "neuen" Menschen aufzuweisen hätten, wäre diese von den 162 3,b | stehenden Gegensätze vor Augen haben. Damit wir uns also 163 3,a | Sakramente erfüllte Leben wird im Augenblick des Einwirkens der göttlichen 164 2,f | gemeinsamen Kelch und des Ausdruckes der Begegnung in diesem. ~ 165 2,h | verschwinden oder in andere Ausdrucksweisen umgewandelt werden, so daß 166 2,b | Standpunkte und Lehren, die Ausdruds des Lebens in dem "neuen" 167 3,b | Stiftung, aber menschlicher Ausdrudssformen unter bestimmten historischen 168 3,a | vielen Stellen des Textes die Ausdrücke "restaurandam"<24> und " 169 2,d | fanden sich einige, um als auserwählte Gefäße zu dienen, als Propheten 170 2,d | Antwort kann nur verneinend ausfallen. Was aber dann? Dann tragen 171 2,h | Gottmenschheit Christi betont und ausführlich dargelegt wurde<23>, hat 172 3,c | Ich möchte daher meine Ausführungen mit Hervorhebung des wertvollsten 173 2,h | vorliegt, die einerseits ihren Ausgang vom vollen Vertrauen in 174 2,e | bezeichnend und kann daher zum Ausgangspunkt der Suche nach der rechten 175 2,g | strebende Welt trägt der ausgebrochenen Krise gegenüber nur die 176 2,f | dabei von Vorstellungen ausgehen, die wir aus Nachrichten 177 2,f | haben wir schon oben einiges ausgesagt. Vom zweiten soll im folgenden 178 2,h | Zwiespalte und Mißverständnisse ausgeschaltet. Je fruchtbarer das Bemühen 179 3,a | Wiederholung oder Anleihe ausgeschlossen. Das in Christus durch die 180 1 | liberal in gefährlichem Ausmaß, weil ihre Kirche darin - 181 2,d | Weg, einer neuen Theologie Ausschau halten. Konkret gesagt: 182 2,h | Entfernung der Fäulnisherde von außen, bleibt nicht nur ohne Erfolg, 183 3,a | betrachtet als Gegenwart, was der außenstehende Historiker als Vergangenheit 184 2,c | Natur<17>, so werden die Außenstehenden, wie wir annehmen müssen, 185 2,g | positiven Faktor für den Austausch geistlicher Erfahrung und 186 3,c(37)| diesbezügliche Erfahrung austauschen, da die zwischenkirchlichen 187 2,d | Voraussetzungen ihren Einfluß ausüben werden, auf deren Basis 188 3,b | ist für sie Waffe und Ausweg. Wir fragen uns jedoch mit 189 2,h | auf die Kirche zweifache Auswirkung: 1. Da die Gesamtheit ihrer 190 3,b | inzwischen entstandene Auswüchse und Ecken abzuwerfen, die 191 3,a | Geschenk ist die Einheit aber Auszeichnung für die um sie ringenden 192 3,a | bestimmter Zeit und Umgebung auszuprägen, mögen diese äußerlichen 193 1 | Eingestandenermaßen fällt es uns schwer auszusagen, was im Zusammenhang mit 194 2,e | Um jedes Mißverständnis auszuschließen, möchten wir feststellen, 195 2,g | wir die folgenden Gedanken auszusprechen: ~Wie die Theologen der 196 2,g | innerer Krise. Die nach Autonomie strebende Welt trägt der 197 2,g | verlangen und die kirchliche Autorität zurückweisen. ~Als Theologen 198 2,c | konfessionellen Voraussetzungen nicht beachtet werden, dann "wird der letzte 199 2,e | protestantische Theologie, die Beachtliches geleistet hat und in neuester 200 2,g | in ihrem Unvermögen zur Beantwortung der anthropologischen Probleme 201 3,b(29)| De oecumenismo" von W. Becker, a. a. O., S. 31-32. ~ 202 3,b | Wachstum des Leibes der Kirche bedacht sein. Wenn der Leib der 203 2,e | Tendenzen, die an und für sich bedeutend und heute auf allen Gebieten 204 2,d | Lebens in Christus ist. ~Ein bedeutender Teil des Werkes von Palamas 205 2,f | vergessen, die übrigens sehr bedeutsam sind. ~Das Vergessen ist 206 2,h | Schoß der Gesamtkirche. Die bedeutsamen und weltweiten kulturellen, 207 2,h | aus vielen Gründen, deren bedeutsamster das Fehlen authentischer 208 3,b | renovatio/reformatio als erste Bedingung für die "Wiederherstellung" 209 2,c | Kirche den Vorzug, die bei Bedrohung durch eine bestimmte Lehre 210 2,g | heute das Herz der Gläubigen bedrücken. Die Verwirklichung dieser 211 1 | Herde Christi unser Herz bedrückt. Wir bitten die Brüder um 212 1 | Abfassung dieser Schrift befallen uns "Furcht und Schrecken" ( 213 2,h | abgestoßen und der von ihnen befallene Teil abgetrennt werden könnte. ~ 214 2,g | der Kirche unterschied, befindet sich diese in ständiger 215 2,h | Die außerhalb der Kirche befindlichen Menschen sind für die Gläubigen 216 2,a | Jahrhundertelang stand diese beflissen im Dienste de Vervielfältigung 217 2,f | und Theologen der Kirche befolgt und gelebt wurde, in deren 218 2,c | Kirche stehenden Menschen befreien, und nicht umgekehrt selbst 219 2,h | von diesen Fäulniserregern befreit werden, indem er sie abwirft 220 2,e | Diese Bestrebungen stellen Befreiungsversuche von der in vielem unfruchtbaren 221 1 | deren verschiedenartigster Befriedung der Vatikan keine Mühe scheut. 222 1 | Christus als nicht gut" befunden wird (1Petr 3,16), weil 223 3,a | auch die heute für recht befundene Lehre in der Tat göttliches 224 3,a | dieses nicht selbst von Gott begnadet ist, die Göttlichkeit dieser 225 1,0(2) | Aposteln begründet wurden, und begnügten sich mit der Erklärung, 226 2,h | der fremden Elemente nur begrifflich und konventionell voraus, 227 3,a | Gottes darstellt, welches das begriffliche Fassungsvermögen des Menschen 228 3,a | betonen wollen, wenn sie den Begritf "redintegratio" anwenden, 229 3,b | geistiger und noch dazu von Gott begründeter Leib ist. Folglich müssen 230 2,g | geistlicher Erfahrung und die Begründung einer gemeinsamen Theologie 231 1 | dekret zu bemängeln hat, beharren wir doch darauf, daß es 232 2,e | das Ergebnis? Einerseits beharrt der Papst auf seinem Standpunkt, 233 1 | gelehrt, geschrieben und behauptet wurde. ~So liegt der Wert 234 2,g | diese Art ihrer Bewältigung beibehalten. Was ist also zu tun, da 235 2,b | Vollkommenheitsgrad, die beide wie alles der absoluten 236 1 | Zuflucht zum Gemeinsamen beider Richtungen und zu einem 237 2,g | Zukunft keine Abstimmung der beiderseitigen Standpunkte erreichen werden, 238 2,f | Liebe" charakterisiert, als beiderseitiger Ausdruck der Liebe. Im Zusammenhang 239 2,d | Arianismus und der Bilderstreit beileibe keine Parallelen zu der 240 2,c | voraussetzungslose Forschung beinhaltet und fordert, folglich vom 241 3,b | mögen die folgenden zwei Beispiele dienen: a) Der menschliche 242 2,b | dessen Namen" der Vater "den Beistand, den Heiligen Geist" ( Jo 243 2,a | wir den Irrtum als solcher bejahen, den wir jedoch aufzeigen 244 1 | orientalischen Kirchen" bejaht, und daß nirgends -zumindest 245 1 | keine Rolle- in einander bekämpfende Gruppen gespalten haben, 246 2,c | der sich zu einer Kirche bekennt, dieser treu bleiben will, 247 2,c | Beziehung die Wahrung ihres Bekenntnisgehaltes bei aller Ehrbarkeit der 248 2,c | seiner Untersuchungen deren Bekenntnisinhalt voraussetzt. Der Glaubensinhalt 249 2,c | historische Fakten, aber nie Bekenntnisprobleme berühren wird. Wenn ein 250 3,b | Verbindung mit anderen, bekömmlichen Speisen eingedrungen waren. 251 2,e | kann nur von der Tatsache bekräftigt werden, daß diese in Person 252 2,a | Kontroverstheologie ist ein Beleg dafür. Das soll natürlich 253 2,h | zeitgenössischer Probleme beleuchten, aber vor allem alte Gegensätze 254 2,c | historisches Phänomen auf beliebige Weise mit der Konfessionsfrage 255 2,c | Fall sein, als es für jeden beliebigen Forscher überaus schwierig 256 1 | am Ökumenismus- dekret zu bemängeln hat, beharren wir doch darauf, 257 2,h | andere Handlungsweise zur Bereinigung dieser Disharmonie, wie 258 2,e | die orthodoxe- ist leicht bereit, durch ihre theologisierenden 259 2,d | zur Aufnahme des Dialogs Bereiten ehrfürchtig die konfessionellen 260 3,c(37)| zwischenkirchlichen Beziehungen vielleicht bereits in die Sackgasse geraten 261 3,a | es diese nur zweitrangig berücksichtigt, obwohl es die Voraussetzung 262 2,h | die durch ihre Reaktionen berühmte päpstliche Enzyklika "Humanae 263 2,c | aber nie Bekenntnisprobleme berühren wird. Wenn ein historisches 264 2,e | Katholiken den Widerstand unter Berufung auf vorwiegend soziologische, 265 2,f | Merkmal, das Merkmal der "berwindung", erlangen. Über das erste 266 2,g(21)| wird uns weiter unten noch beschäftigen. ~ 267 2,e | Hauptsache mit der Vergangenheit beschäftigt und sich sogar dann noch 268 2,c | mit seiner Interpretation Beschäftigte dieses aus dem Blickwinkel 269 2,c | und historischer Forschung beschäftigten Mitgliedern immer und in 270 1 | vielleicht durch unsere bescheidenen Gedanken gekränkt werden. 271 3,c | Dekret Aufnahme gefunden hat, beschließen: ~Im Artikel II lesen wir: " 272 2,g | Vorbehalten der Kirche zum Trotz beschloß, sich seinen eigenen geistigen 273 2,b | Auseinandersetzungen erfolgte Annahme der Beschlüsse der Allgemeinen Konzilien 274 2,d | Mißverständnisse auf ein Mindestmaß zu beschränken. ~Aber auf diese Weise wird 275 2,g(20)| dessen geistliche Erfahrung beschreibt und verkündet. ~ 276 3,b | vortrefflich bei der Einsicht und Beschreibung dieses Sachverhaltes, soweit 277 3,b | Bestrebung mit dem Ziel der Beseitigung der der Einheit im Weg stehenden 278 1 | Konzil bestätigt nur und besiegelt einfach in Form allgemein 279 2,h | Wenn sie zum gemeinsamen Besitz der jetzt getrennten Bruderkirchen 280 2,b | gerecht wird, hat sie den besonderen Problemen jeder Epoche zu 281 2,d | eine schwer zu ertragende Besorgnis erfaßt hat, so ist diese 282 2,d | die Frage stellen: Ist das besorgte Wort unseres Herrn, "daß 283 2,f | ersten neun Jahrhunderte bestätigen andrerseits, daß die Unterschiede 284 3,a | den Christen, die früher bestanden hatte, jetzt aber den christlichen 285 3,c | vielleicht der für unsere Zeit beste Beitrag zur Sache der Einheit. 286 2,a | Dreifaltigkeit. Wie das Bestehen dieser Einheit ihr Gefäß, 287 2,g | vorbeigehen können? ~Der bestehende, wie auch immer geartete 288 3,b | oder schädlichen Elemente besteht. Und wenn wir -wie es auch 289 3,a | Vergangenheit, um sich in bestimmter Zeit und Umgebung auszuprägen, 290 3,b | er neue Rinde zu bilden bestrebt ist und darin nur seinem 291 3,b | jede zwischenkirchliche Bestrebung mit dem Ziel der Beseitigung 292 2,e | nur negativ zu sein. Diese Bestrebungen stellen Befreiungsversuche 293 3,a | Verfasser des Dekrets damit betonen wollen, wenn sie den Begritf " 294 2,h | die Gottmenschheit Christi betont und ausführlich dargelegt 295 3,b | Wiederherstellung" der Einheit betrachtete. ~Die Einheit ist Anspruch 296 3,a | dynamische theologische Betrachtungsweise der Einheit nicht verborgen 297 2,b | Schoß der Kirche auftreten, betrifft, ind wir zur Feststellung 298 2,h | der Kirche festzustellende betrübliche Disharmonie hervorgerufen. 299 1 | erwiesen hat. ~Allgemein beurteilt, haben wir aber auch nicht 300 1 | ihrem lebendigen Schoß zu bewältigen, wieder einmal ihr Talent 301 2,e | von einem Konzil ad hoc bewältigt wurde. Diese These wird 302 2,b | sendet, um die Kirche zu bewahren und zu mehren, zu deren 303 2,e | sich sogar dann noch deren Bewahrung gewidmet, wenn sie zu Zeitfragen 304 2,a | unbewußt in Irrtümern zu bewegen müssen wir die Differenzen 305 2,b | vor dem 10. Jahrhundert beweist, wie begründet das oben 306 3,b | der Kirche selbst zu. ~Das bewundernswerte paulinische Bild der Kirche 307 2,b | in seinem Wesen in jedem bewußten Glied der Kirche ein und 308 2,f | Notwendigkeit der Einheit bewußter geworden ist, zu deren Erlangung 309 3,b | eines Konzils muß sowohl die Bewußtmachung des im Laufe der Zeit eingetretenen 310 2,f | Schaffen eines Klimas und eines Bewußtseins erfolgen kann, demzufolge 311 3,c(37)| Heilstatsache des Lebens in Christo bezeichnet, während der Dialogbegriff 312 3,c(37)| die zwischenkirchlichen Beziehungen vielleicht bereits in die 313 2,g | beobachten, und zwar nicht nur in bezug auf das Primatsproblem, 314 2,d | stellen der Arianismus und der Bilderstreit beileibe keine Parallelen 315 2,d | Vorherrschens des Arianismus und des Bilderstreites. In diesen langfristigen 316 3,b | lebendigen Leib der Kirche bildet. Wenn nun aber dieses Verhältnis 317 3,b | Vorgang des Abwerfens und der Bildung neuer Hüllen ausgedrückt 318 | bin 319 2,d | unbekannter Unterschiede in sich birgt, wie wir das schon andernorts 320 3,c | unter der Aufsicht"<38> der bischöflichen Inhaber des Hirtenamtes 321 2,e | Theologie  ~Der Mißerfolg der bisherigen Theologie, alle Christen 322 1 | unser Herz bedrückt. Wir bitten die Brüder um Verzeihung, 323 2,f | Tatsache des Vergessens der Bitterkeit dynamisch überwunden wird, 324 2,f | keineswegs -denn das wäre Blasphemie- das Einwirken des Heiligen 325 3,b | voraus, obwohl auf den ersten Blick das Gegenteil der Fall zu 326 2,c | Beschäftigte dieses aus dem Blickwinkel seiner Konfession zu erklären 327 2,d | und ein wertvoller Rest blieb, aus Gründen, die letztlich 328 2,h | indem er sie abwirft und bloßlegt. Ein anderes Verfahren, 329 2,g | seinen Adern auch natürliches Bluf pulsieren, lebt dennoch 330 1 | Ökumenismusdekrets findet- und brachten direkt ihre Unzufriedenheit 331 2,h | Problemen des langen und breiten geäußert, was wir allgemein 332 3,a | ein Faktum ist, das den brennend nach ihr verlangenden Gläubigen 333 3,a | anwenden, ist sicher ihr brennendes Verlangen nach Wiederherstellung, 334 3,c(37)| zwei Menschen zum Ausdruck bringt und in keiner Beziehung 335 2,h | Besitz der jetzt getrennten Bruderkirchen und deren Überzeugung wie 336 3,a | Christus ist, das in der Brust eines jeden Gliedes der 337 3,a | der er in den kirchlichen Büchern liest. ~Für jene, denen 338 2,e | Allgemeinen Konzils von Chalzedon, das nur die richtige Theologie 339 3,c | grundsätzlich dem Dialog eine Chance, obwohl das Dekret den großen 340 2,b | Verschiedenheit der menschlichen Charaktere und der unterschiedliche 341 2,f | Erfahrung des Lebens in Christus charakterisieren, andrerseits als Bereitschaft 342 3,b | die in hervorragendem Maße charakteristische Tatsache, daß eine tiefe 343 2,e | letzten Jahren vor 451 n. Chr. in dogmatische Begriffe 344 2,e | fehlt, eben am Leben in Chri- stus. Jede Kirche -und vor 345 2,c | Forscher, mag er auch nicht Christ sein, wird eben einer anderen 346 2,a | Theologie, die von der Mehrzahl christlicher Theologen seit dem 9. Jahrhundert 347 3,c(37)| Heilstatsache des Lebens in Christo bezeichnet, während der 348 2,c | Kirche alles betrachten, christusbezogen ist. ~Gegen eine solche 349 2,g | der erbsündige Mensch der Christusferne, sondern durch Taufe, Firmung 350 2,c | würde. Diese Wertung ist christusförmig, da der Gesichtswinkel, 351 2,b | Christus lebt in mir"<14> ckarakterisiert haben, stellt aus verschiedenen 352 1 | argumentierten sie- das "mea culpa" spreche und den anderen 353 2,a | zu halten und nach seinem dämonischen Willen über den Verstand, 354 | daraus 355 3,c | Voraussetzungen wie den oben dargelegten könnte man noch zu vielen 356 3,b | Ökumenismusdekret als positives Werk dargestellt, während sie in Wirklichkeit 357 2,d | Kirchen vertretenden Forscher darstellen, die bemüht sein werden, 358 | darunter 359 3,b | Epoche verändern. ~Die "dauernde Reform"<32> der Kirche wird 360 2,g | müssen, können und sollten demnach nicht zur Überprüfung der 361 2,h | soziologisch, psychologisch oder demographisch. Aber auch der Papst hat 362 2,g | beständigem Gebet, in aufrichtiger Demut, bei häufigem Fasten und 363 2,f | Bewußtseins erfolgen kann, demzufolge die zur Frage stehende Differenz 364 3,b | orthodoxen theologischen Denken vortrefflich bei der Einsicht 365 3,a | Voraussetzung alles theologischen Denkens und kirchlichen Handelns 366 3,b | renovatio ins Werk setzt. Ein derartiges Verhältnis ist aber inexistent, 367 | derer 368 3,b | aber auch morphologisch derselbe bleibt. Dieselbe Entwidilung 369 | deshalb 370 | deswegen 371 2,c | Voraussetzungen entsprechend zu deuten, mag er sich auch klar der 372 3,b | Oberfläche auf, der die deutliche und äußerst dynamische Tendenz 373 3,a | der "redintegratio", auf deutsch mit "wiederherstellen/Wiederherstellung" 374 2,e | feststellen, daß wir mit der Diagnose des Fehlens einer Theologie 375 3,b | renovatio setzt ein gewisses dialektisches Verhältnis zwischen dem 376 3,c(37)| bezeichnet, während der Dialogbegriff nur das Gesprächsverhältnis 377 2,d | daß die zur Aufnahme des Dialogs Bereiten ehrfürchtig die 378 2,b(13)| darunter selbstverständlich nur diejenigen, die auf den Konzilien die 379 3,b | eine Zeitlang- dem Körper dienlich waren oder in diesen in 380 2,a | stand diese beflissen im Dienste de Vervielfältigung der 381 | dies 382 3,c(37)| Glieder der Kirchen ihre diesbezügliche Erfahrung austauschen, da 383 2,h | Mitarbeiter, wie man an der Fülle diesbezüglicher Publikationen leicht ablesen 384 3,b | morphologisch derselbe bleibt. Dieselbe Entwidilung ist auch am 385 2,f | demzufolge die zur Frage stehende Differenz nicht die entscheidende 386 2,a(9) | keineswegs die Existenz nicht differenzierender, sondern einigender Theologie 387 2,a | das diesen zu ständiger Differenzierung treibt, zur Unterscheidung 388 1,0(2) | II. Vatikanums jedoch die direkte Aussage vermieden, daß einige 389 3,c | Gliedern jedoch zu freien Diskutanten. Zweimal wird in dem Dekret 390 2,h | apostolischen Kirche" geglaubt, dogmatisch formuliert und verkündet 391 2,h | alte Gegensätze wie die dornige Frage des Jurisdiktionsprimats 392 1 | Einstellung, sei es aus dem Drängen nach größerer Freiheit, 393 2,b | Versuch einer Antwort auf die drängenden und konkreten Probleme einer 394 2,b | zurückzuführen sind, bilden das Drama der Kirche, deren Glieder 395 2,h | für uns Theologen, eine dramatische und ultimative Forderung 396 2,e | Einheit zu führen, ist ein dramatisches Faktum da die Sache der 397 2,c | deshalb, weil die Forscher "draußen vor der Tür" nicht imstande 398 3,b | Vorgang der Zunahme, die vom Dreifaltigen Gott gewährt (der in der 399 2,f | um so verständlicher und dringlicher, da in den letzten Jahrzehnten 400 2,f | Bejahung führt. Die Kirchen dürfen daher -und sie können es 401 1 | angeregt wurden, wie eine durchgängige Kritik dieses Dekrets. Dieser 402 2,f | gelungen, wo die rechte Lehre durchgesetzt wurde, die in der Regel 403 2,d | den ganzen "Teig"<19> zu durchsäuern, was auch tatsächlich, wie 404 2,d | dienen, als Propheten zur Durchsäuerung des gesamten Kirchenvolkes 405 3,b | voran"<34>, das heißt, er durchschreitet oder besser, er lebt den 406 2,g | eine schmerzvolle Krise durchzumachen. Dieses Phänomen gab es 407 2,b | schreiten, die zu einer dynamischen Überwindung der Differenzen 408 2,f | der Einheit ist ein rein dynamisches Faktum, wie die Heiligkeit 409 2,e | e) Auf der Suche nach einer 410 3,b | Teile dieses Leibes und das ebenfalls formelle Abstoßen jedes 411 2,d | eindrucksvollen positiven Ergebnisse ebenso die Gefahr der Entdedsung 412 3,b | entstandene Auswüchse und Ecken abzuwerfen, die einmal dem 413 2,h | kann nicht gesagt werden, ehe nicht eine echte Theologie 414 3,a | zum Leben in Christus, ist eher morphologisch. Das Leben 415 2,c | Bekenntnisgehaltes bei aller Ehrbarkeit der Absichten und Methoden 416 2,e | weitem nicht nur formal und ehrenamtlich an der Spitze der lateinischen 417 2,d | Aufnahme des Dialogs Bereiten ehrfürchtig die konfessionellen Voraussetzungen 418 | eigen 419 | eigene 420 1 | den Söhnen der das Konzil einberufenden Kirche in den letzten Jahren 421 2,d | heilige und rettende Arche den Eindruck eines den heftigen Wogen 422 2,d | Vergangenheit ungeachtet ihrer eindrucksvollen positiven Ergebnisse ebenso 423 3,c | katholischen Kirche und nicht nur einfache Kompromißbereitschaft den 424 2,g | erste (und später von den einfacheren Gläubigen) der heute getrennten 425 2,d | diese Weise wird auch dem einfachsten Gläubigen verständlich, 426 2,c | unter der Last der äußeren Einflüsse gebeugt ist und die Verweltlichung 427 3,a | gezeigt hat, daß er seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt 428 3,b | anderen, bekömmlichen Speisen eingedrungen waren. Dasselbe spielt sich 429 3,b | dieser niemals positiv die eingedrungenen Mißverständnisse/ Differenzen 430 2,g | zum neunten Jahrhundert eingehalten wurde, kann heute in gewissen 431 2,e | Fall ist, sind wir zu dem Eingeständnis verpflichtet, daß es eben 432 3,b | Bewußtmachung des im Laufe der Zeit eingetretenen authentischen Wachstums 433 2,c | Ereignissen als Ergebnisse des Eingreifens des Heiligen Geistes auffassen, 434 3,b | äußerer oder künstlicher Eingriff notwendig oder auch nur 435 2,c | neuen Geist in Christus einhauchte. ~ ~ 436 2,f | derartige Inangriffnahme des Einheitsauftrages jedoch ist von vornherein 437 2,b | Differenzen darf jedoch die Einheitsbemühungen um keinen Preis aufschieben. 438 1 | zumindest unmittelbar- die alte einheitsfeindliche Phrase anzutreffen ist: 439 2,a | menschlichen Kräfte unter dem einheitszersetzenden spaltenden Einfluß des Satans, 440 2,a(9) | differenzierender, sondern einigender Theologie im Westen wie 441 2,g | dieses Problems von seiten einiger Glieder der Kirche in den 442 2,f | Merkmal haben wir schon oben einiges ausgesagt. Vom zweiten soll 443 2,h | jederzeit Erleuchtung zur Einigung und Rettung der Gläubigen 444 2,f | aus den Gebeten und der Einkehr unseres Suchens hervorgehen 445 2,h | Vorwänden oder offen, aber fast einmütig der von der Enzyklika vertretenen 446 2,c | Forschung? ~Nach diesem Einschub über die Theologie als Ausdruck 447 3,b | Denken vortrefflich bei der Einsicht und Beschreibung dieses 448 2,e | Viel konstruktiver und einsichtiger als alles andere ist es, 449 1 | darauf, daß es sich um ein einsichtsvolles Dokument handelt, um so 450 3,b | Folgeerscheinung des Wachstums einstellt, das allein eine positive 451 2,e | dem Inhalt der Enzyklika Einverstandenen eine klare, reife und echte 452 2,c | Objektivitätsstrebens können viele Einwände geltend gemacht werden, 453 3,a | Leben wird im Augenblick des Einwirkens der göttlichen Energien 454 3,a | göttliches Geschenk und Einwirkung auf den Gläubigen unserer 455 2,f | Bereitschaft zur Annahme der neuen Einwirkungen, d. h. der neuen Offenbarungen 456 2,h | Diese Begegnung aber ist die einzige wesentliche Kraft, um die 457 2,c | sie auf diese Weise ihr einziges Vorrecht, alles in Christus 458 2,b(11)| Siehe in: "Ekklesia" 45 (1968) 509. ~ 459 2,g | erworbene Leben bedeutet eine elementare Verwandlung des Menschen 460 3,b | charakteristisch zeitbedingten Elementes zum Ziel haben, das nicht 461 2,c(17)| ich einen Sohn gebären? Empfängnis ohne Samen, wer sah es je? 462 3,a | schon über gottgewirkte Empfängnisbereitschaft und Aufnahmefähigkeit für 463 2,f | den Sakramenten der Kirche empfängt und ohne die all dies unverständlich 464 2,h | und Rettung der Gläubigen empfangen kann, und die andrerseits 465 2,c | Absichten und Methoden zu empfehlen. Die Aufforderung einer 466 3,c | wollen aber hoffen, daß diese Empfehlung ein Zeichen des Wachstums 467 2,f | erste voraus. Das zweite empfiehlt den Stempel der "Mehrung" 468 1 | geraten sind und sich -im engeren oder weiteren Sinne spielt 469 3,b | Schärfe jeder Authentizität entbehrt hätten. Wir glauben, daß 470 2,d | Ergebnisse ebenso die Gefahr der Entdedsung neuer, bisher unbekannter 471 2,b | des Heiligen Geistes zu entfalten, der von einer bestimmten 472 2,g | Christi und über die Ikonen entfaltet hat. ~Die Lehre und Theologie 473 2,h | Beispiel Anstrengungen zur Entfernung der Fäulnisherde von außen, 474 2,f | Vergangenheit auch nicht entfremden und auch nicht ohne eschatologische 475 1 | und den anderen Kirchen entgegenkomme. Die römische Kirche hat 476 2,h | Widerspruch nichts Wesentliches entgegensetzen, da die Kirche einfach noch 477 1 | vorliegenden kleinen Studie Enthaltenen verständlich. ~Doch bevor 478 3,a | morphologisch. Das Leben entlehnt häufig Form und Gewand von 479 2,f | stehende Differenz nicht die entscheidende Bedeutung hat, die sie zu 480 2,d | Kirchen urteilten und zu ihren Entschlüssen gelangten. Ein neues Element, 481 2,c | fremden Voraussetzungen entsprechend zu deuten, mag er sich auch 482 3,a | göttliche Gnade in uns nach entsprechender Vorbereitung Leben in Christus 483 2,f | Kirche, sondern auch der Entsprechung ihres Glaubens, d. h. ihrer 484 3,b | Tendenz innewohnt, inzwischen entstandene Auswüchse und Ecken abzuwerfen, 485 2,b | Heiligen Geistes bei der Entstehung und Ausprägung dieser Theologie 486 2,g | eigenen Glieder, die aus Enttäuschung über gewisse kirchliche 487 2,e | klaren und reifen Theologie entwickelt, d. h. sie sprechen nicht 488 3,b | derselbe bleibt. Dieselbe Entwidilung ist auch am Leibe der einen, 489 2,a(9) | Akzeptierung und Fortführung zu entziehen und diese den Mönchen allein 490 2,h | Wirklichkeit jedem Schema entzieht, da es sich um geistliches 491 1 | und Publikationserlaubnis entzogen hatte, hätten in dem Dekret 492 2,f | wir die leidenschaftliche Erbitterung zu überantworten, die wir 493 2,g | geläufigen Sinne, wie der erbsündige Mensch der Christusferne, 494 2,c | der Kirche eine Fülle von Ereignissen als Ergebnisse des Eingreifens 495 3,b | Kirche, der die renovatio erfährt, und jenem voraus, der die 496 3,c | Raumes des theologischen Erfahrungsaustausches dar<37>. Wir wollen aber 497 2,d | zu ertragende Besorgnis erfaßt hat, so ist diese auf das 498 2,h | außen, bleibt nicht nur ohne Erfolg, sondern verstärkt noch 499 2,c | Tagen, alles andere als erfolgreich ist, was auf das Unvermögen 500 2,b | schweren Auseinandersetzungen erfolgte Annahme der Beschlüsse der


12-erfol | erfor-manne | manch-verbl | verbo-zwisc

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