12-erfol | erfor-manne | manch-verbl | verbo-zwisc
Kapitel, Paragraph
1001 | manchmal
1002 | Mann
1003 2,e | solche Theologie, die das Maß der eucharistischen Vereinigung
1004 2,a | Trennung von allem, und seine materielle und geistige Umwelt nach
1005 3,b | auf den heutigen Tag, mit mathematischer Schärfe jeder Authentizität
1006 1 | argumentierten sie- das "mea culpa" spreche und den anderen
1007 2,b | Kirche zu bewahren und zu mehren, zu deren Leben auch die
1008 2,c | Geist als den Wahrer und Mehrer der Kirche voraussetzt. ~
1009 | meine
1010 | meinen
1011 2,h(23)| in unsere Zeit, sondern meint, daß das Fundament des rechten
1012 2,e | dieses Konzils Ansichten und Meinungen über die beiden Naturen
1013 2,b | erreichen ist, wie von den meisten Theologen bis heute gefordert
1014 3,b(28)| Siehe das Memorandum von Prof. J. Feiner zu "
1015 2,c | Christus als Erlöser des Menschengeschlechts und den Heiligen Geist als
1016 2,b | dienen, über verschiedene Mentalität und einen unterschiedlichen
1017 1 | für verschiedene ernste Merkmale und Tatsachen zeigen, wie
1018 1 | Erwartungen, wohl aber an dem messen, was von den offiziellen
1019 2,c | Ehrbarkeit der Absichten und Methoden zu empfehlen. Die Aufforderung
1020 | mich
1021 2,d | Mißverständnisse auf ein Mindestmaß zu beschränken. ~Aber auf
1022 3,c | was ihre Bedeutung auf ein Minimum reduzieren würde. ~Von römisch-katholischer
1023 | mir
1024 2,e | einer neuen Theologie ~Der Mißerfolg der bisherigen Theologie,
1025 2,e | Argumen- ten fehlt. ~Um jedes Mißverständnis auszuschließen, möchten
1026 2,d | hätte werden können, aber mißverstanden und verachtet oder, wie
1027 2,g(21)| Um jedem Mißverstandnis zuvorzukommen, vermerken
1028 3,c | sind, aus Unverständnis mißverstehen müssen. Sind die Theologen
1029 2,h | und seiner unmittelbaren Mitarbeiter, wie man an der Fülle diesbezüglicher
1030 2,c | Forschung beschäftigten Mitgliedern immer und in jeder Beziehung
1031 2,h | sich leichter mit seinem Mitmenschen verständigen zu können,
1032 1 | Richtungen und zu einem Mittelweg zu nehmen. ~Wir wollen hier
1033 2,f | wesentliche Merkmal der modernen Theologie, die von der Gnade
1034 2,g | ein altes, doch immer noch modernes Problem ein, die Frage des
1035 3,c | Ökumenismusdekretes Stellung nehmen. Ich möchte daher meine Ausführungen
1036 2,e | Mißverständnis auszuschließen, möchten wir feststellen, daß wir
1037 3,b | Wachstum grundlegend, und jede mögliche Veränderung muß unter diesem
1038 2,h | sind. Welche der beiden Möglichkeiten als Folge der theanthropologischen
1039 2,a(9) | entziehen und diese den Mönchen allein zu überlassen. ~
1040 2,a | zuneigt und imstande ist, die Mücke zu sehen und das Kamel zu
1041 2,g | den Gläubigen in schwerem Mühen mit göttlicher Gnade erworbene
1042 3,c | den sie als Zeugen ihres Mühens um den Ausdruck des Lebens
1043 2,g | Vergangenheit aufhellen müßte. Freilich wird das nur der
1044 2,f | hervorgerufen haben und hinnehmen mußten. Aber weil in der Kirche
1045 1 | Phrase anzutreffen ist: die Mutter Kirche (= Rom) öffnet ihre
1046 2,a(9) | deren Lehre jedoch als "Mystizismus" charakterisiert wurde,
1047 2,c | ableugnen oder für einen Mythos halten, da sie nicht an
1048 2,e | den letzten Jahren vor 451 n. Chr. in dogmatische Begriffe
1049 3,a | Anleitungskomponenten denn zur getreuen Nachahmung und Wiederholung herangezogen
1050 3,c | Zweimal wird in dem Dekret mit Nachdruck hervorgehoben, daß die Theologen "
1051 2,e | Angelegenheiten unverständliche Nachgiebigkeit zeigt, andrerseits setzt
1052 2,f | Vorstellungen ausgehen, die wir aus Nachrichten über das kirchliche Leben
1053 2,f | werden sich nur dynamisch näherkommen. Die ersehnte Einheit wird
1054 2,e | in seiner Kirche Christus näherkommt und diesem verbunden wird,
1055 2,e | während sie selbst dem Herrn näherstehe. Freilich muß eine der Kirchen
1056 2,e | sie zu Zeitfragen Stellung nahm. Die Ergebnisse sind bekannt:
1057 2,f | Mit diesen Überlegungen nahmen wir keineswegs -denn das
1058 2,b | Christus ist, "in dessen Namen" der Vater "den Beistand,
1059 2,d | rechtgläubiger, das heißt dieses Namens würdiger Theologie behaupten,
1060 3,a | berührt alles über die natürlichen Grenzen Hinausgehende den
1061 2,g | mag in seinen Adern auch natürliches Bluf pulsieren, lebt dennoch
1062 | neben
1063 2,f | und der Auferstehung keine Negation zur Bejahung führt. Die
1064 2,g | gleichgültig, ob positiv oder negativ- für die Glieder der Kirchen
1065 2,h | einfach noch über keine nennenswerte und schon gar nicht über
1066 2,c | Objektivität der Untersuchung nennt, muß von der Kirche durch
1067 2,d | Element, das zweitrangige Neubeurteilungen historischer Fakten verspricht,
1068 3,a | die Schaffung von etwas Neuem, uns vorher Unbekanntem.
1069 2,e | den Kirchenvätern und den neueren wie gegenwärtigen Theologen
1070 2,e | Beachtliches geleistet hat und in neuester Zeit den sich regenden antischolastischen
1071 2,d | Konzilien, keine wesentlichen Neuklassifizierungen und Vorteile zu bieten vermag,
1072 2,g | Dieses Verfahren, das bis zum neunten Jahrhundert eingehalten
1073 2,g | Gewissensfrage darstellt. Die Neuüberprüfung dieses Problems von seiten
1074 2,c | Geschichte waren, und zu deren Neuwertung die Gläubigen jeweils gerufen
1075 2,g | heute. Seit der Mensch der Neuzeit einigen ungeistlichen Vorbehalten
1076 2,f | und sie können es auch nicht- die Unterschiede zwischen
1077 2,c | historische Fakten, aber nie Bekenntnisprobleme berühren
1078 | nirgendwo
1079 2,h | ist. Als Beispiel diene nochmals die große Verwirrung, welche
1080 2,f | sein, wird dennoch von den Nöten der Gegenwart hervorgerufen
1081 2,f | Gestalt bestimmt werden, nötig sein. Ohne sie zu akzeptieren,
1082 2,e | Schwierigkeit und knapper Not der Erregung Herr werden
1083 1 | römische Kirche hat in dieser Notlage, die gegensätzlichen Strömungen
1084 2,f | das zweite für unsere Zeit notwendige Merkmal, das Merkmal der "
1085 1 | von Papst Pau1 VI. am 21. November 1964 verkündet wurde, ist
1086 2,e | Charakter, und ihr Beitrag, so nützlich er sich auch erweisen mag,
1087 3,a | des Menschen übersteigt, nützt dieses Leben der Alten in
1088 | obgleich
1089 2,d | Mehrheit der Theologen die obige Behauptung rechtfertigt.
1090 3,a | Wiederholung herangezogen werden. ~Obiges gilt auch für die heilige
1091 2,h | sind für die Gläubigen das Objekt ihrer Verkündigung. ~Im
1092 2,c | Verurteilung des unerreichbaren Objektivitätsstrebens können viele Einwände geltend
1093 1 | die Mutter Kirche (= Rom) öffnet ihre Arme, um die Schismatiker
1094 3,b | wichtigste Voraussetzung des Ökumenismus angeführt; damit ist die
1095 3,c | noch zu vielen Punkten des Ökumenismusdekretes Stellung nehmen. Ich möchte
1096 2,h | sich unter Vorwänden oder offen, aber fast einmütig der
1097 2,c | gut wissen - dem Geist der Offenbarung zutiefst fremd sind. Und
1098 2,f | Einwirkungen, d. h. der neuen Offenbarungen des Heiligen Geistes. Das
1099 1 | dem messen, was von den offiziellen vatikanischen Kreisen aus
1100 2,h | und deren Überzeugung wie offizieller Lehre geworden ist, werden
1101 2,c | nicht umgekehrt selbst ihre Opfer werden. In einer Zeit, in
1102 2,e | die gegen die Enzyklika opponierende Mehrheit der römisch-katholischen
1103 2,h(22)| Athanasius, Or. de Incarnatione Verbi,
1104 3,b | da die Kirche zwar ein Organ göttlicher Stiftung, aber
1105 2,h | Fremdkörper, die mit ihm nicht organisch und wesentlich vereint sind,
1106 1 | unglücklich gewählte Begriffe wie "orientalische Kirchen"<3> oder "patriarchale
1107 2,c | gibt, der ohne bestimmte Orientierung wäre. Ein Forscher, mag
1108 2,h | bestimmt die Art und den Ort der Begegnung der Glieder
1109 2,e | römisch-katholische und die orthodoxe- ist leicht bereit, durch
1110 1 | Was immer aber auch ein Orthodoxer am Ökumenismus- dekret zu
1111 2,b | Konzilien durch die Mehrheit der Ortskirchen die Erleuchtung des Heiligen
1112 2,a | hat nicht nur die zwischen Ost und West bestehenden Unterschiede
1113 2,h | hervorragende Texte in der Ost- und Westkirche erhalten
1114 2,h | ihre Reaktionen berühmte päpstliche Enzyklika "Humanae vitae"
1115 2,g(20)| Die Theologie ist par excellence eine praktische
1116 2,f | einem anderen verlorenen Paradies, wenden wir uns heimwehtrunken
1117 2,b | Bewältigung neuer Fragen wirft. Parallel dazu setzt auch die nach
1118 2,d | Bilderstreit beileibe keine Parallelen zu der in vielem nicht rechtgeratenen
1119 2,h | Glaubenseinheit ein im wesentlichen paralleles Verfahren der Verwerfung
1120 2,h | einer und nur einer, aber parasitäre Fremdkörper, die mit ihm
1121 1 | orientalische Kirchen"<3> oder "patriarchale Kirchen"<4> zur Anwendung
1122 1,0(2) | Erklärung, daß sich unter den "Patriarchalen Kirchen" "nicht wenige ihres
1123 1 | Oecumenismo", das von Papst Pau1 VI. am 21. November 1964
1124 2,e | Ergebnisse sind bekannt: Pedanterie, Erstarrung, Traditionalismus,
1125 2,d | haben. Seine Existenz in der Periode nach dem 9. Jahrhundert
1126 2,e | schmerzlichen Feststellung diene die persönliche Agonie des Papstes, aber
1127 2,c | daß die Welt von einem persönlichen Gott erschaffen wurde, der
1128 2,d | finden ihn in bestimmten Persönlichkeiten wieder, wie im Osten z.
1129 2,f | Erklärung der verschiedenen Perspektiven des ersten und allumfassenden
1130 1 | weil ich heilig bin" (1 Petr 1,15-16). ~Das Konzilsdekret "
1131 1 | der Ermahnung des Apostels Petrus zu handeln: "Seid vielmehr
1132 2,a(9) | Palamas die Theologie richtig pflegten, deren Lehre jedoch als "
1133 2,b | gehört. Der Theologe hat die Pflicht, ein "heiliger und weiser
1134 2,d | immer existieren wird ("die Pforten der Hölle werden sie nicht
1135 2,h(22)| de Incarnatione Verbi, PG 25, 192 D. ~
1136 2,c | Übung einer historischen Phänomenologie als unmöglich, und jede
1137 2,f | der formalen Logik und der Phanomenologie kennen. Wenn wir auch die
1138 3,b | der Baum in einer anderen Phase lebt, in der er neue Rinde
1139 2,e | das Sterben ist Gewinn" (Phil 1,21) mehr als die anderen
1140 2,c | angehörende Historiker und Philosophen betreiben, deren Ergebnisse
1141 2,g | gegenwärtige Welt, deren Philosophie immanent in und für diese
1142 2,e | soziologische, psychologische und philosophische Kriterien fort, da es ihr
1143 2,h | weltweiten kulturellen, philosophischen, wissenschaftlichen, politischen
1144 1 | alte einheitsfeindliche Phrase anzutreffen ist: die Mutter
1145 2,h | der Kirche" durch seine "physiologische" Entfaltung und Entwicklung,
1146 3,a | keinen Platz finden kann. Im pneumatischen Leben der Kirche haben und
1147 2,b | über den Heiligen Geist (= Pneumatologie) lassen sich nur als Versuch
1148 2,h | philosophischen, wissenschaftlichen, politischen und anderweitigen Umwälzungen
1149 3,c | Stellung nehmen oder nur die Polizeiaufsicht über den Erfahrungsaustausch
1150 1 | wünschen, unsrerseits einem positiveren Beitrag zu entsprechen,
1151 3,b | im Ökumenismusdekret als positives Werk dargestellt, während
1152 2,d | daß sie bis heute eine Potenz und ein wertvoller Rest
1153 3,c | Überlieferung entweder in Präsenz leben, und dann ist er selbst
1154 2,e | Geburtenkontrolle durch Präservativmittel ausgelöst hat, so ist das
1155 2,g(20)| ist par excellence eine praktische Wissenschaft, da sie auf
1156 2,c | ersetzt werden. ~In der Praxis erweist sich die Übung einer
1157 3,c | Kirche ringen. Die Hirten (Priester! Bischöfe) werden entweder
1158 2,e | sinnlosen und vielgestaltigen Primatansprüche zu stellen, sich in dem
1159 2,g | Problem ein, die Frage des Primates des Bischofs von Rom, der -
1160 2,g | nicht nur in bezug auf das Primatsproblem, sondern auch auf fast alle
1161 1 | die Diskussion allgemeiner Prinzipien, die das Ökumenismusdekret
1162 2,c | Christus kommen wir auf die Problematik des Theologen in der Kirche
1163 3,b(28)| Siehe das Memorandum von Prof. J. Feiner zu "De oecumenismo",
1164 3,c | ein leerer Bischof ohne Profil und Format. ~ ~
1165 2,b | Evangeliums, eine Fortsetzung der Prophetie. ~Dieser prophetische Charakter
1166 2,b | wesentliche Einheit dieser prophetischen Darlegung des Lebens in
1167 2,e | Vereinigung mit Christus und prophetischer Ausdruck seines göttlichen
1168 2,e | allerdings nicht auf die protestantische Theologie, die Beachtliches
1169 1 | und in seiner Folge der Protestantismus, und was Traditionalismus
1170 3,b | reift, kennt einen inneren Prozeßvorgang, der sowohl in der Reifung -
1171 2,d | In diesen langfristigen Prüfungszeiten der Kirche fanden sich einige,
1172 2,h | ist, sondern soziologisch, psychologisch oder demographisch. Aber
1173 2,e | vorwiegend soziologische, psychologische und philosophische Kriterien
1174 2,h | der Fülle diesbezüglicher Publikationen leicht ablesen kann. Gleichzeitig
1175 1 | die kirchliche Lehr- und Publikationserlaubnis entzogen hatte, hätten in
1176 2,e | Unser Finger hat den wunden Punkt schon berührt. Die alte
1177 2,c | der Tat eine Utopie ersten Ranges und nichts anderes als einen
1178 3,c | nicht vergessen, daß es eine Rangordnung oder 'Hierarchie der Wahrheiten'
1179 2,h | der Glieder in einer sich rasch wandelnden und sich von
1180 3,c | Kirche zur Schaffung eines Raumes des theologischen Erfahrungsaustausches
1181 2,c | Lehre heftig gegen diese reagierte und alles ablehnte, was
1182 2,h | kürzlich die durch ihre Reaktionen berühmte päpstliche Enzyklika "
1183 3,c | unsere Überlieferung nur real gegenwärtig sind und nur
1184 2,h | Kirchen zu überwinden. ~Ein reales gemeinsames Verständnis
1185 2,d | leugnet nicht die Existenz rechter und im allgemeineren Sinne
1186 2,d | Theologen die obige Behauptung rechtfertigt. Würden wir das vollständige
1187 2,a | gleichzeitig keine zureichende Rechtfertigung und Legalisierung der fortwährenden
1188 2,d | Symeons stellen fürwahr rechtgeratene und somit auch richtungweisende
1189 3,c | Bedeutung auf ein Minimum reduzieren würde. ~Von römisch-katholischer
1190 2,h | neuen" Menschen theologisch reflektiert hat, wofür das Fehlen einer
1191 3,b | verändern. ~Die "dauernde Reform"<32> der Kirche wird als
1192 3,b | reformatio gesammelt. Ihr Reformgeist<33> ist für sie Waffe und
1193 2,b | relativieren (der Fehltritt des Reformismus). ~Der theologische Ausdruck
1194 3,a | Äußerung und Ausdruck ihres regen Lebens in Christus ist,
1195 2,e | in neuester Zeit den sich regenden antischolastischen und antitraditionalistischen
1196 3,a | Bischöfen und Theologen reichen Zweiten Vatikanischen Konzil
1197 2,h | der Papst hat sich nicht reicher an theologischen Argumenten
1198 1 | Dokuments, in denen der "Reichtum"<5> der "orientalischen
1199 2,c | Theologie und vorurteilsf reie Forschung? ~Nach diesem
1200 3,b | vollen Lebensalter wächst und reift, kennt einen inneren Prozeßvorgang,
1201 3,b | Prozeßvorgang, der sowohl in der Reifung -vom Säugling zum Kind,
1202 2,d | Vergangenheit die vermehrte Reinheit der Absichten der die Kirchen
1203 2,b | oder die zentrale Wesenheit relativieren (der Fehltritt des Reformismus). ~
1204 2,c | die nichts anderes als Religionsersatz ist. Folglich stellen die
1205 2,g | irgendeiner Theologengruppe repräsentiert, sondern lebendiges Fundament
1206 3,a | des Textes die Ausdrücke "restaurandam"<24> und "instaurationem"<25>,
1207 2,b | Adams und den aus dieser resultierenden tiefen und weitreichenden
1208 2,d | einmal machte die heilige und rettende Arche den Eindruck eines
1209 2,c | willen fleischgewordenen Retter Christus geoffenbart hat -
1210 1 | römisch- katholischen Kirche richtet, von denen heute viele,
1211 2,e | bis heute, mag auch viel Richtiges und Erleuchtetes über den "
1212 3,b | das daher, weil man die Richtigkeit und Verbindlichkeit einer
1213 1 | Zuflucht zum Gemeinsamen beider Richtungen und zu einem Mittelweg zu
1214 2,d | rechtgeratene und somit auch richtungweisende Theologie dar, die, obgleich
1215 3,c | Initiative stellt einen positiven Riesenschritt der römisch-katholischen
1216 3,a | Auszeichnung für die um sie ringenden Kirchen, wie sie auch Äußerung
1217 2,a | Legionen von Theologen der römischen und der orthodoxen katholischen
1218 2,h | auch Bischof und vor allem römischer Vorsitzender des christlichen
1219 2,b | dabei aber eine erstrangige Rolle spielt, ist die Methode
1220 1 | weiteren Sinne spielt keine Rolle- in einander bekämpfende
1221 2,h | den ihr gebührenden Platz rücken, das heißt, sie zum realen
1222 2,d | daß wir im Gegenteil zum Rückschritt verurteilt sind, da eine
1223 2,h | werden sich ihre Gesetze rückwirkend allem aufprägen. ~Ergebnis
1224 2,b | Bischofs in Erinnerung zu rufen. In diesen Begriff der Theologie
1225 3,b | und Beschreibung dieses Sachverhaltes, soweit es nur möglich ist.
1226 3,c(37)| vielleicht bereits in die Sackgasse geraten sind. ~
1227 3,b | sowohl in der Reifung -vom Säugling zum Kind, vom Kind zur Pubertät,
1228 2,c(17)| Empfängnis ohne Samen, wer sah es je? Doch, wo Gott will,
1229 2,h | Anstoß zur Verwirklichung der sakramentalen Einheit zur "Mehrung" des
1230 2,f | als Geschenk Gottes in den Sakramenten der Kirche empfängt und
1231 2,c(17)| gebären? Empfängnis ohne Samen, wer sah es je? Doch, wo
1232 2,h | was wir allgemein mit dem Sammelbegriff Christologie zusammenfassen.
1233 2,a | göttliche Vorsehung hat dem Satan gestattet, den Menschen
1234 3,a | Wiederherstellung" oder Scha ffung der Einheit? ~Das
1235 3,b | auch für den Organismus schädlich sind. Und das ist der Fall,
1236 3,b | Abwurf der unnützen oder schädlichen Elemente besteht. Und wenn
1237 3,b | Tag, mit mathematischer Schärfe jeder Authentizität entbehrt
1238 2,f | allem -ungeachtet ihrer Schärfe- die Einheit der Kirche nur
1239 3,a | irgendeiner menschlichen Schatzkammer oder aus Väterschriften
1240 3,c | Der Bischof kann nicht Schatzmeister der Wahrheiten des Glaubens
1241 1 | Form allgemein anerkannter Schemata die von den Söhnen der das
1242 2,h | ist. Das wäre jedoch eine Schematisierung des kirchlichen Lebens,
1243 2,e | Diese paulinische Realität schenkt, wenn sie im Übermaß oder
1244 1 | Befriedung der Vatikan keine Mühe scheut. Und vielleicht handelt
1245 2,d | überlassenen oder untergehenden Schiffes. Als Beispiel diene die
1246 1 | öffnet ihre Arme, um die Schismatiker aufzunehmen. Viele Konzilsväter
1247 2,h | Häresien und Irrlehren, Schismen und theologische Differenzen
1248 3,b | dann ist auch die renovatio schlechthin unmöglich. ~Der Schluß aus
1249 3,c | die Bischöfe zur Wach- und Schließgesellschaft der Wahrheiten der Kirche
1250 2,b | Darlegung des Lebens in Christus schließt keineswegs Verschiedenheit
1251 2,c | wird der letzte Irrtum schlimmer als der erste sein"<16>,
1252 3,b | schlechthin unmöglich. ~Der Schluß aus diesen Gedanken ist
1253 3,b | diesen Gedanken ist überaus schmerzlich. Und das daher, weil man
1254 2,e | Zur Bestätigung dieser schmerzlichen Feststellung diene die persönliche
1255 2,g | Kirchen haben heute eine schmerzvolle Krise durchzumachen. Dieses
1256 2,c | ist, die Gott Vater als Schöpfer, Christus als Erlöser des
1257 2,e | alte traditionelle oder scholastizierende Theologie hat sich seit
1258 2,d | Authentizität Sauerteig der späteren scholastizistischen und unglücklich nur die
1259 2,e | antitraditionalistischen Tendenzen im Schoße der westlichen Theologie
1260 1 | befallen uns "Furcht und Schrecken" (1 Kor 2,3), daß wir uns
1261 2,b | Diskussion über die Theologie schreiten, die zu einer dynamischen
1262 3,b | werden. Der geistige Leib "schreitet in gottgewirktem Wachstum
1263 1 | haben. Bei Abfassung dieser Schrift befallen uns "Furcht und
1264 2,d | Palamas unc die Mehrzahl der Schriften Symeons stellen fürwahr
1265 1 | Übertreibung einen gewaltigen Schritt nach vorne dar, wenn wir
1266 2,e | daß es eben unsrerseits an Schritten zur Vereinigung mit Christus
1267 2,c | oder der Zeitgeist jedoch schwach, dann übernahm sie mit Leichtigkeit
1268 2,g | Dieses von den Gläubigen in schwerem Mühen mit göttlicher Gnade
1269 2,b | dazu setzt auch die nach schweren Auseinandersetzungen erfolgte
1270 1 | Doch bevor wir uns an diese schwierige Aufgabe machen, sei hier
1271 2,b | verschiedenen Gründen ein überaus schwieriges Unterfangen dar, unter anderem
1272 2,e | Kirche steht, nur mit größter Schwierigkeit und knapper Not der Erregung
1273 3,c | verlangen sie nach dem Segen und der Heiligung des Bischofs,
1274 | selben
1275 2,d | vorausgegangener Verchristlichung unser selbs zur Verherrlichung der rechten
1276 2,g | kirchliche Übertreibungen nach Selbstbestimmung verlangen und die kirchliche
1277 2,h | kräftige Selbstzunahme und Selbstentfaltung des Leibes sie zu überwindsn
1278 3,b | sind, und folglich stetiger Selbstverbesserung. Das erweist sich als notwendig,
1279 2,c | Objektivität wäre mit der Selbstwiderlegung dieser Kirche gleichbedeutend,
1280 2,h | verbreitet, daß nur eine kräftige Selbstzunahme und Selbstentfaltung des
1281 2,f | die Einheit der Kirche nur selten erschüttert haben. Die Einheit
1282 2,b | daß das Fehlen oder die Seltenheit dieses Verfahrens das Fehlen
1283 2,b | Heiligen Geist" ( Jo 14,26) sendet, um die Kirche zu bewahren
1284 3,a | redintegratio" anwenden, ist sicher ihr brennendes Verlangen
1285 2,d | überwältigen")<18>, verfügt sie sicherlich auch über treue, erprobte
1286 1 | darin -so argumentierten sie- das "mea culpa" spreche
1287 2,e | heilsamer sein, statt ihre sinnlosen und vielgestaltigen Primatansprüche
1288 1 | anerkannter Schemata die von den Söhnen der das Konzil einberufenden
1289 1 | dem Ökumenismusdekret als solchem. ~Weiters haben wir auch
1290 2,a | würden wir den Irrtum als solcher bejahen, den wir jedoch
1291 3,a | apostolischen Kirche leben oder sollen zumindest die Vergangenheit
1292 2,g | Kirchen müssen, können und sollten demnach nicht zur Überprüfung
1293 2,d | fürwahr rechtgeratene und somit auch richtungweisende Theologie
1294 | sonstwie
1295 1 | die sich uns bei dessen sorgfältigem Studium aufgedrängt haben. ~ ~
1296 2,e | vollständige und klare Theologie sowie deren Bestätigung durch
1297 2,h | theologisch fundiert ist, sondern soziologisch, psychologisch oder demographisch.
1298 2,e | Berufung auf vorwiegend soziologische, psychologische und philosophische
1299 2,g | Gliedern fürs erste (und später von den einfacheren Gläubigen)
1300 2,d | Authentizität Sauerteig der späteren scholastizistischen und
1301 2,e | die Verantwortung für die Spaltung unter den Christen vor allem
1302 2,a | unaufhaltsam Trennungen und Spaltungen zuneigt und imstande ist,
1303 3,b | mit anderen, bekömmlichen Speisen eingedrungen waren. Dasselbe
1304 2,g(20)| Lösung praktischer und nicht spekulativer oder metaphysischer Probleme
1305 2,e | und ehrenamtlich an der Spitze der lateinischen Kirche
1306 1 | argumentierten sie- das "mea culpa" spreche und den anderen Kirchen
1307 2,b | Theologie beziehen wir alle ihre Stadien ein. ~Damit eine Theologie
1308 2,d | da genau auch in diesem Stadium die konfessionellen Voraussetzungen
1309 3,b | Leib der Kirche ab. b) Der stämmige Baum, die Fichte z. B.,
1310 2,d | nicht wohlgeratenen und ständig differenzierenden Theologie
1311 3,a | Väterschriften genommen, sondern sie stammen direkt vom Heiligen Geist.
1312 2,a | bezeichnen. ~Jahrhundertelang stand diese beflissen im Dienste
1313 2,c | Gefahr, sondern fühlte sich stark, waren die betreffende Lehre
1314 2,e | Kirchen in unumgänglicher und starker Askese ihre Gebete und Anstrengungen
1315 2,h(23)| Wurde" soll keine Statik der Christologie aussagen,
1316 2,c | die Faktoren der einzelnen Stationen ihrer Geschichte waren,
1317 3,a | setzt, so fürchten wir, eine statische Theologie voraus, die in
1318 3,b | der reformatio setzt ein statisches und juridisches Kirchenverständnis
1319 2,f | demzufolge die zur Frage stehende Differenz nicht die entscheidende
1320 2,b | Diakonie"<12>, um an dieser Stelle weise und heilige Worte
1321 2,c | selbstverständlich ist. Wir stemmen uns auch gegen dieses Tabu,
1322 2,f | Das zweite empfiehlt den Stempel der "Mehrung" des Leibes
1323 2,e | mich das Leben, und das Sterben ist Gewinn" (Phil 1,21)
1324 3,b | gemäßer sind, und folglich stetiger Selbstverbesserung. Das
1325 3,b | zwar ein Organ göttlicher Stiftung, aber menschlicher Ausdrudssformen
1326 2,f | Suchens hervorgehen wird. Wir streben jedoch etwas an, das früher
1327 2,g | Krise. Die nach Autonomie strebende Welt trägt der ausgebrochenen
1328 2,a | Verständnis des starken Strebens im Menschen, das diesen
1329 2,h | theologische Differenzen und Streitigkeiten. Nur wenn wir die Theanthropologie
1330 3,c | Theologie und Priestertum streng zu trennen. Freilich kennt
1331 1 | Notlage, die gegensätzlichen Strömungen in ihrem lebendigen Schoß
1332 2,a | fällt, da sie der inneren Struktur des Menschen entspricht,
1333 1 | der vorliegenden kleinen Studie Enthaltenen verständlich. ~
1334 2,e | Kirche nicht ausreichend studiert und niemals von einem Konzil
1335 2,e | Konzilien verständlich. So stützen wir uns z. B. bei Problemen,
1336 2,e | eben am Leben in Chri- stus. Jede Kirche -und vor allem
1337 3,b | und der Absonderung vieler Substanzen durch die Körperporen seinen
1338 1,0(1) | Begriff "Wiedervereinigung" subsumieren. ~
1339 2,f | und der Einkehr unseres Suchens hervorgehen wird. Wir streben
1340 2,b | Zuwiderlaufende auf die Sünde Adams und den aus dieser
1341 2,a | entspricht, der seit Adams Sündenfall ein zutiefst gespaltenes
1342 2,d | die Mehrzahl der Schriften Symeons stellen fürwahr rechtgeratene
1343 3,b | renovatio" und "reformatio"<28> synonym<29> gebraucht, da und dort
1344 2,g | länger ein Sein, das ein System philosophischer Kategorien
1345 2,b | Anspruches vieler theologischer Systeme, als einzig authentische
1346 2,c | stemmen uns auch gegen dieses Tabu, da es voraussetzungslose
1347 2,e | allen hat bisher den anderen tätig bewiesen, daß sie den Anspruch
1348 3,b | Mittelalter bis auf den heutigen Tag, mit mathematischer Schärfe
1349 2,c | konkreten Fall der alten Taktik der Kirche den Vorzug, die
1350 1 | bewältigen, wieder einmal ihr Talent bewiesen, zu vermitteln
1351 2,g | Christusferne, sondern durch Taufe, Firmung und heilige Eucharistie
1352 2,d | imstande ist, den ganzen "Teig"<19> zu durchsäuern, was
1353 3,b | vorausgegangen- der angefaulten Teile dieses Leibes und das ebenfalls
1354 2,a | gestattet, den Menschen temporär gefangen zu halten und nach
1355 2,e | zureichenden theologischen Argumen- ten fehlt. ~Um jedes Mißverständnis
1356 2,h | und davon hervorragende Texte in der Ost- und Westkirche
1357 3,a | entsprechen an vielen Stellen des Textes die Ausdrücke "restaurandam"<24>
1358 2,h | Möglichkeiten als Folge der theanthropologischen Bemühungen eintreten wird,
1359 2,g | Theologie eines bestimmten Themas, die -vielleicht nur von
1360 2,f | Gegenwart willen von der Themen und die Gestalt bestimmt
1361 2,d | der Kirche und dann erst Theologen- ein Werk hervorbrachten,
1362 2,g | den Standpunkt irgendeiner Theologengruppe repräsentiert, sondern lebendiges
1363 2,h | anerkannten diesbezüglichen Theologie-Lehrmeinung Beweis ist. Als Beispiel
1364 2,g | ununterbrochener Betrachtung ist theologisches Werk, das in Christus vom
1365 2,f | der Theologe nicht echt zu theologisieren. Das Ergebnis seines Werkes
1366 2,d | Jahrhundert erkennen wir nicht nur theoretisch an, sondern finden ihn in
1367 2,e | Theologen nicht Anschauungen, Theorien, ja ganze Werke anzutreffen
1368 3,b | charakteristische Tatsache, daß eine tiefe Kausalbeziehung zwischen
1369 2,b | aus dieser resultierenden tiefen und weitreichenden Einfluß
1370 1 | Konzilsväter sprachen mit tiefer Aufrichtigkeit ergreifende
1371 2,f | Jahren vor jedem Konzil tiefschürfende Ausprägung und weite Verbreitung
1372 1 | unbewährt im Glauben" (2 Tim 3,8) erweisen und unser "
1373 2,f | andrerseits aber ein Zustand der Toleranz der verschiedenen Arten
1374 2,f | unverständlich und lächerliche Torheit bleibt. ~Die vorzüglich
1375 3,b | wie in der Ausscheidung toter Zellen und der Absonderung
1376 2,e | schon berührt. Die alte traditionelle oder scholastizierende Theologie
1377 2,e | allem die anderen Kirchen treffe, während sie selbst dem
1378 2,c | beschaffen. Wir könnten auch ins Treffen führen, daß selbst diese
1379 2,a | ständiger Differenzierung treibt, zur Unterscheidung und
1380 3,c | und Priestertum streng zu trennen. Freilich kennt unsere Zeit
1381 2,h | so daß sie nicht mehr als trennende Unterschiede zu betrachten
1382 2,a | scheint, das unaufhaltsam Trennungen und Spaltungen zuneigt und
1383 2,c | einer Kirche bekennt, dieser treu bleiben will, und bei jeder
1384 2,b | Heiligen Dreifaltigkeit (= Triadologie), über die Person des Erlösers
1385 2,f | werden wir uns auch ihre trinitarische Erfahrung zu eigen machen. ~ ~
1386 2,c | Forscher "draußen vor der Tür" nicht imstande sind und
1387 | tun
1388 | tut
1389 2,h | Verfahrens wird einerseits die Uberzeugung von der Existenz einer Verständigungsmöglichkeit
1390 2,d | rechtgeratenen Theologie Übel aller Art hervorgehen können.
1391 2,f | leidenschaftliche Erbitterung zu überantworten, die wir alle in gleicher
1392 2,c | bestehenden Gegensätze "überbrückt", sondern diese dynamisch "
1393 1 | Das genannte Konzil faßte überdies mit glücklicher Hand einfach
1394 2,c | verschiedener Kirchen zu einer Übereinkunft gelangen, die zweitrangige
1395 2,a(9) | diese den Mönchen allein zu überlassen. ~
1396 2,d | eines den heftigen Wogen überlassenen oder untergehenden Schiffes.
1397 2,c | Zeitgeist jedoch schwach, dann übernahm sie mit Leichtigkeit die
1398 3,a | geboren und nicht durch Übernahme einer älteren Lebensform,
1399 2,c | Begriffe der Gegner einfach zu übernehmen. Angesichts der Gegebenheit,
1400 2,e | und das wollen wir nicht übersehen- auch wir Orthodoxen und
1401 3,a | wiederherstellen/Wiederherstellung" übersetzt werden<26>. Was die anonymen
1402 3,a(26)| Siehe die offizielle Übersetzung in: "Das Zweite Vatikanische
1403 3,a | Fassungsvermögen des Menschen übersteigt, nützt dieses Leben der
1404 2,c | folglich vom Menschen die Übersteigung seiner selbst verlangt,
1405 1 | diese Zusammenfassung ohne Übertreibung einen gewaltigen Schritt
1406 2,g | über gewisse kirchliche Übertreibungen nach Selbstbestimmung verlangen
1407 2,d | der Hölle werden sie nicht überwältigen")<18>, verfügt sie sicherlich
1408 2,d | obgleich sie auf Grund ihrer überwältigenden Authentizität Sauerteig
1409 3,b | befinden werden, uns als Überwinder der Gegensätze und zu einer
1410 2,c | sondern diese dynamisch "überwindet". Eine überbrückende Theologie,
1411 2,h | Selbstentfaltung des Leibes sie zu überwindsn vermag. ~Der Leib der Kirche
1412 2,e | Standpunkt, ohne aber wesentlich überzeugen zu können, weshalb er in
1413 2,h | Bruderkirchen und deren Überzeugung wie offizieller Lehre geworden
1414 2,g | sondern auch auf fast alle übrigen die Kirchen unterscheidenden
1415 2,f | ihnen nicht vergessen, die übrigens sehr bedeutsam sind. ~Das
1416 2,c | Praxis erweist sich die Übung einer historischen Phänomenologie
1417 2,h | Theologen, eine dramatische und ultimative Forderung dar, so daß wir
1418 2,c | Menschen befreien, und nicht umgekehrt selbst ihre Opfer werden.
1419 2,h | fortwährend wandelnde und umgestaltende Welt hat auf die Kirche
1420 2,h | wandelnden und sich von Grund auf umgestaltenden Welt die richtige und sichere
1421 2,h | in andere Ausdrucksweisen umgewandelt werden, so daß sie nicht
1422 3,b | jedoch, unter günstigen Umständen herangewachsen, weist der
1423 2,h | politischen und anderweitigen Umwälzungen unserer Zeit stellen für
1424 2,a | materielle und geistige Umwelt nach Bild und Gleichnis
1425 2,a | Wesen zu sein scheint, das unaufhaltsam Trennungen und Spaltungen
1426 2,e | allgemein unbekannt und unausgenützt geblieben sind. Wir beziehen
1427 2,e | Lichtblicke, die aber allgemein unbekannt und unausgenützt geblieben
1428 3,a | etwas Neuem, uns vorher Unbekanntem. Der Zustand des Lebens
1429 2,d | Entdedsung neuer, bisher unbekannter Unterschiede in sich birgt,
1430 1 | daß wir uns vielleicht "unbewährt im Glauben" (2 Tim 3,8)
1431 2,a | Irrtum zu leben und uns unbewußt in Irrtümern zu bewegen
1432 2,d | Teil des Werkes von Palamas unc die Mehrzahl der Schriften
1433 3,b | abzuwerfen, die einmal dem Stamm unentbehrliche Rinde waren, nun aber nach
1434 2,a | den christlichen Gruppen unerkannt bleiben können. Wenn wir
1435 3,b | zu sehen, müssen wir in unermüdlichem Ringen und mit unermüdlicher
1436 3,b | unermüdlichem Ringen und mit unermüdlicher Hoffnung auf das Wachstum
1437 2,c | solche Verurteilung des unerreichbaren Objektivitätsstrebens können
1438 2,g | Mensch ist als Träger der unerschaffenen göttlichen Energien nicht
1439 2,e | Befreiungsversuche von der in vielem unfruchtbaren alten Theologie dar, haben
1440 2,g | Mensch der Neuzeit einigen ungeistlichen Vorbehalten der Kirche zum
1441 3,a | mit seinen Anfangsworten "Unitatis redintegratio" bekannt.
1442 2,g | diese Welt bleibt, in ihrer Unkenntnis nur angreifen kann. Dieses
1443 1 | daß nirgends -zumindest unmittelbar- die alte einheitsfeindliche
1444 2,h | Lehre des Papstes und seiner unmittelbaren Mitarbeiter, wie man an
1445 3,b | seinen Ausdruck findet, die unnütz und daher auch für den Organismus
1446 2,f | oder gehaltloses Gerede und unnütze Mühe sein. ~Die wahre Wendung
1447 3,b | Abstoßung oder dem Abwurf der unnützen oder schädlichen Elemente
1448 3,b | herangewachsen, weist der Stamm eine unregelmäßige Oberfläche auf, der die
1449 2,g | Energien des unzugänglichen und unsagbaren Wesens Gottes geworden ist.
1450 | unserem
1451 2,g(21)| anderes ist, wird uns weiter unten noch beschäftigen. ~
1452 2,d | Wogen überlassenen oder untergehenden Schiffes. Als Beispiel diene
1453 2,b | zwischen Wesen und Form zu unterscheiden verstehen, mit der Folge,
1454 2,g | alle übrigen die Kirchen unterscheidenden und trennenden Probleme. ~
1455 2,a | Differenzierung treibt, zur Unterscheidung und Trennung von allem,
1456 2,h | führt der Mensch auch dort Unterscheidungen ein, wo diese schwer zu
1457 2,g | wesentlich von jenem der Kirche unterschied, befindet sich diese in
1458 2,g | gemeinsame Auffassung von den Unterschieden erzielten, so können wir
1459 2,b | menschlichen Charaktere und der unterschiedliche Vollkommenheitsgrad, die
1460 2,b | verschiedene Mentalität und einen unterschiedlichen Vollkommenheitsgrad verfügen.
1461 2,c(15)| Wir verwenden unterschiedslos die Begriffe "Kirche" und "
1462 3,b | unter diesem Gesichtspunkt untersucht werden. Der geistige Leib "
1463 2,c | will, und bei jeder seiner Untersuchungen deren Bekenntnisinhalt voraussetzt.
1464 3,b | die dem Wandel der Zeit unterworfen sind und sich so von Epoche
1465 2,e | die Glieder der Kirchen in unumgänglicher und starker Askese ihre
1466 2,g | bei häufigem Fasten und ununterbrochener Betrachtung ist theologisches
1467 2,b | verblieben sie der Kirche als unveränderliche Regel geistlicher Erfahrung,
1468 2,c(17)| Gottesmutter sprechen: "Unvermählt soll ich einen Sohn gebären?
1469 1 | ihrem letzten Konzil als unvermögend erwiesen hat. ~Allgemein
1470 2,f | empfängt und ohne die all dies unverständlich und lächerliche Torheit
1471 2,e | anderen Angelegenheiten unverständliche Nachgiebigkeit zeigt, andrerseits
1472 3,c | selbst Theologen sind, aus Unverständnis mißverstehen müssen. Sind
1473 2,g | und sei es ein noch so unwesentliches Element hinzufügen, so beeinflußt
1474 2,d | Geschichte der Kirche ist ein unwiderlegbarer Zeuge dafür. Mehr als einmal
1475 2,a | Kirchengeschichte gibt davon unwiderruflich Zeugnis. Diese Theologie
1476 1 | und brachten direkt ihre Unzufriedenheit mit dem kirchenrechtlichen
1477 2,g | ungeschaffenen Energien des unzugänglichen und unsagbaren Wesens Gottes
1478 2,g | während die Schuld für die Ursache der Leib der Kirche zur
1479 3,b | festzustellen, daß das Wachstum das ursprüngliche Faktum ist, das äußerlich
1480 1,0(2) | wenige ihres apostolischen Ursprungs rühmen" (Art. 14). Als gäbe
1481 2,d | die Vertreter der Kirchen urteilten und zu ihren Entschlüssen
1482 3,b | Pubertät zur vollen Reife usw.- wie in der Ausscheidung
1483 2,f | jedoch ist von vornherein utopistisch. Wenn wir von "Theologie
1484 2,c | Aufforderung einer Kirche zu utopistischer Objektivität wäre mit der
1485 2,f | Linie, die von den großen Vätern und Theologen der Kirche
1486 3,a | menschlichen Schatzkammer oder aus Väterschriften genommen, sondern sie stammen
1487 3,a | er in den diesbezüglichen Vätertexten vorliegt, und dem rechten
1488 2,g(21)| jener des I. war. Die Frage, vann die "neue" Theologie neu
1489 2,d | aber mißverstanden und verachtet oder, wie es gewöhnlich
1490 3,b | so von Epoche zu Epoche verändern. ~Die "dauernde Reform"<32>
1491 3,b | grundlegend, und jede mögliche Veränderung muß unter diesem Gesichtspunkt
1492 2,b | bestimmten Sprache und geistigen Veranlagung Gebrauch macht. Die Geschichte
1493 3,b | gebraucht, da und dort auch das Verb "instauro (instaurentur)"<30>,
1494 2,g | pneumatologischen Erfahrung verbessert werden. Auch die in unseren
1495 2,h(22)| Athanasius, Or. de Incarnatione Verbi, PG 25, 192 D. ~
1496 2,h | Kirche noch nicht theologisch verbindlich zu dem durch Christus "neuen"
1497 2,h | schon gar nicht über eine verbindliche Theanthropologie verfügt. ~
1498 3,b | man die Richtigkeit und Verbindlichkeit einer jeden renovatio/reformatio
1499 2,a | bleiben können. Wenn wir dem Verbleiben in Irrtum zustimmten, würden
1500 2,d | sein mögen, stellen sie den verbleibenden auserwählten Rest und den "
1501 2,b | göttlich inspiriert waren, verblieben sie der Kirche als unveränderliche
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