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Stylianos G. Papadopoulos
Beitrag zur Theologie der Einheit

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


12-erfol | erfor-manne | manch-verbl | verbo-zwisc

     Kapitel,  Paragraph
1502 3,a | Betrachtungsweise der Einheit nicht verborgen geblieben, doch hat es diese 1503 2,f | handelt es sich aber um ein Verbrechen gegen die Sache der Einheit, 1504 2,f | tiefschürfende Ausprägung und weite Verbreitung gefunden hatte. Die ersten 1505 2,e | damit wir mit dem Herrn verbundener sind. Und für die Theologen 1506 2,e | Kirchen und wird unsere Verbundenheit enger. Da das aber gegenwärtig 1507 2,d | Verherrlichung der rechten Lehre zu verchristlichen haben, denn nichts anderes 1508 2,d | wir nach vorausgegangener Verchristlichung unser selbs zur Verherrlichung 1509 1 | römisch-katholischer Sicht vor dem verewigten Papst Johannes XXÜI. gelehrt, 1510 2,c | seine Kirche verfiel oder verfallen sein könnte. ~Um so mehr 1511 3,c | Zwiespalt, er stellt jedoch eine Verfallserscheinung dar und muß um jeden Preis 1512 3,a | werden<26>. Was die anonymen Verfasser des Dekrets damit betonen 1513 2,c | sein, in die seine Kirche verfiel oder verfallen sein könnte. ~ 1514 3,a | Lebens in Christus war in den vergangenen Jahrhunderten Wirklichkeit, 1515 2,b | Häufig gerät die Tatsache in Vergessenheit, daß die Theologie nicht 1516 2,f | schließlich auch die Tatsache des Vergessens der Bitterkeit dynamisch 1517 2,h | geworden ist, "um uns zu vergöttlichen"<22>, damit wir gnadenvoll 1518 2,f | Vereinigung mit Christus und die Vergöttlichung des Menschen. Die Glieder 1519 3,a | Da sich die Dinge aber so verhalten, hätten wir von dem an Bischöfen 1520 2,a(9) | Diese These verkennt keineswegs die Existenz 1521 2,h | theologisch klarmachen und verkünden müssen, was der "neue" Mensch 1522 3,a | das den brennend nach ihr verlangenden Gläubigen als Geschenk Gottes 1523 2,h | und Entwicklung, in deren Verlauf der Leib der Kirche -wie 1524 3,a | wachsenden Kirche mit ihrer verlebendigenden göttlichen Gnade keinen 1525 2,a | differenziert, den weitgehenden Verlust ihrer Ausrichtung und zutreffenden 1526 2,a | Unterschiede als Ergebnis des Verlustes der existentiellen Einheit 1527 2,a | seiner existentiellen Einheit verlustig ging. ~Diese existentielle 1528 2,a | sondern sie auch erheblich vermehrt. Besonders die Geschichte 1529 2,d | Studium der Vergangenheit die vermehrte Reinheit der Absichten der 1530 3,b | Kausalbeziehung zwischen der Vermehrung des Organismus oder des 1531 2,a | aufzeigen und immer und überall vermeiden müssen. Um nicht im Irrtum 1532 2,g(21)| Mißverstandnis zuvorzukommen, vermerken wir, daß die Theologie insofern 1533 1,0(2) | jedoch die direkte Aussage vermieden, daß einige der orthodoxen 1534 1 | ihr Talent bewiesen, zu vermitteln und ihre Zuflucht zum Gemeinsamen 1535 2,d | Wort? Die Antwort kann nur verneinend ausfallen. Was aber dann? 1536 2,e | verbunden wird, desto mehr verringert sich auch der Abstand zwischen 1537 2,a | unter einander so klar und verschiedenartig differenziert daß sich diese 1538 2,b | Die Existenz vieler und verschiedenartiger Differenzen darf jedoch 1539 1 | gespalten haben, zu deren verschiedenartigster Befriedung der Vatikan keine 1540 2,a | Auffindung immer zahlreicherer Verschiedenheiten und Unterschiede als Ergebnis 1541 2,a | zu sehen und das Kamel zu verschludcken<7>; denn die göttliche Vorsehung 1542 2,h | abgestumpft, bis sie völlig verschwinden oder in andere Ausdrucksweisen 1543 1 | Gedanken gekränkt werden. Wir versichern diesen Brüdern, daß wir 1544 2,d | Neubeurteilungen historischer Fakten verspricht, wird freilich bei einem 1545 2,h | leichter mit seinem Mitmenschen verständigen zu können, führt der Mensch 1546 2,h | Uberzeugung von der Existenz einer Verständigungsmöglichkeit der getrennten Brüder über 1547 2,f | zur Gegenwart wird um so verständlicher und dringlicher, da in den 1548 2,h | nur ohne Erfolg, sondern verstärkt noch die Disharmonie und 1549 2,a | dämonischen Willen über den Verstand, das Herz und die vitale 1550 2,b(13)| wahre Lehre vortrugen und verteidigten. ~ 1551 1,0(6) | So vertrat z. B. Kardinal Liénard den 1552 2,f | Gelegenheit ihres vollen Vertrauens in die Tradition rühmen, 1553 2,g | wenigen oder einem einzigen vertreten- als die rechte Lehre von 1554 2,d | Absichten der die Kirchen vertretenden Forscher darstellen, die 1555 2,h | einmütig der von der Enzyklika vertretenen Lehre des Papstes und seiner 1556 2,b | es in ihrem Schoß keine verurteilungswürdigen Lehren mehr, oder fehlt 1557 2,a | beflissen im Dienste de Vervielfältigung der Differenzen zwischen 1558 2,g | bedeutet eine elementare Verwandlung des Menschen in ein göttliches 1559 2,c | Einflüsse gebeugt ist und die Verweltlichung ihre Existenz bedroht, ist 1560 2,c(15)| Wir verwenden unterschiedslos die Begriffe " 1561 2,h | paralleles Verfahren der Verwerfung der einen oder anderen falschen 1562 2,f | eschatologische Ausrichtung zu verwirklichen sein, wird dennoch von den 1563 1 | Wir bitten die Brüder um Verzeihung, die vielleicht durch unsere 1564 1 | Oecumenismo", das von Papst Pau1 VI. am 21. November 1964 verkündet 1565 2,e | statt ihre sinnlosen und vielgestaltigen Primatansprüche zu stellen, 1566 1 | freuen wir uns aber über die Vielzahl von Aussagen des Dokuments, 1567 2,a | Verstand, das Herz und die vitale und instinktive Kraft des 1568 2,h | Kirchen abgestumpft, bis sie völlig verschwinden oder in andere 1569 2,g | lebendiges Fundament des Volkes der Kirchen ist. Das heißt, 1570 2,f | und "Mehrung" ihres Leibes vollbrachten. Es ist charakteristisch, 1571 2,f | sich bemühen, heilig und vollkommen zu werden und in Christus 1572 3,b | entspricht. Nach diesem Verfahren vollzieht sich das Wachstum und die 1573 3,b | Kirche vorgenommen wurde oder vollzogen werden soll. Die Verwirklichung 1574 2,f | Erlangung und beständigem Vollzug die einzelnen Glieder der 1575 3,b | in gottgewirktem Wachstum voran"<34>, das heißt, er durchschreitet 1576 2,h | Fremdkörper die Zunahme des Leibes vorangegangen ist. Das wäre jedoch eine 1577 3,b | wesensmäßige und reale ist schon vorausgegangen- der angefaulten Teile dieses 1578 2,d | zurückzuführen, die wir nach vorausgegangener Verchristlichung unser selbs 1579 2,f | prophetische und echte Theologie vorausgehen muß, sondern auch die Liebe, 1580 3,b | das Wachstum dem Abwerfen vorausgeht, genügt es festzustellen, 1581 2,e | neuen" Menschen in Christus voraussetzen. Das Fehlen einer solchen 1582 2,c | Vorurteilslosigkeit ganz und gar nicht voraussetzungslos ist, da es keinen Forscher 1583 2,g | Neuzeit einigen ungeistlichen Vorbehalten der Kirche zum Trotz beschloß, 1584 2,g | alle eins seien", nicht vorbeigehen können? ~Der bestehende, 1585 2,f | Anstrengungen zu scheuen, darauf vorbereitet, Gefäß der Gnade zu werden. 1586 2,h | Wirklichkeit stellen die Vorgänge in einem Leib eine Einheit 1587 3,b | die am Leib der Kirche vorgenommen wurde oder vollzogen werden 1588 3,b | möglich, wenn kein Wachstum vorhanden ist. Es gibt kein Wachstum 1589 2,f | sprechen, dann eben wegen des Vorhandenseins dieser Tendenz. ~Die heilige 1590 3,a | Schaffung von etwas Neuem, uns vorher Unbekanntem. Der Zustand 1591 2,d | Beispiel diene die Zeit des Vorherrschens des Arianismus und des Bilderstreites. 1592 1 | der Einheit<1> der Kirchen vorherrschten. Vorkämpfer und Wegbereiter 1593 1 | der Kirchen vorherrschten. Vorkämpfer und Wegbereiter der Abfassung 1594 1 | mit dem im ersten Teil der vorliegenden kleinen Studie Enthaltenen 1595 3,b | der Kirche, sondern zur Vornahme von Reformen zusammentritt, 1596 1 | gewaltigen Schritt nach vorne dar, wenn wir ihren Inhalt 1597 2,g | Hauptziel der Lösung der vornehmlichen Gegenwartsprobleme auch 1598 2,f | Einheitsauftrages jedoch ist von vornherein utopistisch. Wenn wir von " 1599 2,g | zurückzukehren, die uns vorrangig interessiert. Damit die 1600 2,c | diese Weise ihr einziges Vorrecht, alles in Christus durch 1601 2,a | verschludcken<7>; denn die göttliche Vorsehung hat dem Satan gestattet, 1602 3,b | fragen uns jedoch mit großer Vorsicht, ob es in der Tat das Faktum 1603 2,h | und vor allem römischer Vorsitzender des christlichen Liebesbundes 1604 2,h | Argumenten erwiesen. Der Vorsteher der römisch-katholischen 1605 2,f | Einheit sprechen und dabei von Vorstellungen ausgehen, die wir aus Nachrichten 1606 2,d | Neuklassifizierungen und Vorteile zu bieten vermag, da genau 1607 3,b | orthodoxen theologischen Denken vortrefflich bei der Einsicht und Beschreibung 1608 2,b(13)| Konzilien die wahre Lehre vortrugen und verteidigten. ~ 1609 2,d | bemüht sein werden, alle Vorurteile und Mißverständnisse auf 1610 2,c | überbrückende Theologie und vorurteilsf reie Forschung? ~Nach diesem 1611 2,c | ist aber wesentlich die "vorurteilsfreie" Forschung beschaffen. Wir 1612 2,c | das wäre mit dem Versuch vorurteilsfreier Betrachtung einer Geschichte 1613 2,c | führen, daß selbst diese Vorurteilslosigkeit ganz und gar nicht voraussetzungslos 1614 2,h | Kirche widersetzen sich unter Vorwänden oder offen, aber fast einmütig 1615 2,e | Widerstand unter Berufung auf vorwiegend soziologische, psychologische 1616 1 | Aufgabe machen, sei hier im Vorwort folgendes unterstrichen: 1617 2,f | lächerliche Torheit bleibt. ~Die vorzüglich theologischen Differenzen 1618 2,c | alten Taktik der Kirche den Vorzug, die bei Bedrohung durch 1619 2,c | Existenz bedroht, ist es vorzuziehen, daß sie selbst durch Schaffung 1620 3,b(29)| in: "De oecumenismo" von W. Becker, a. a. O., S. 31- 1621 3,c | begeht, die Bischöfe zur Wach- und Schließgesellschaft 1622 3,a | in einer lebendigen und wachsenden Kirche mit ihrer verlebendigenden 1623 3,b | auch im vollen Lebensalter wächst und reift, kennt einen inneren 1624 3,c | zu wirken hätten, so als wären Theologie und Priestertum 1625 3,b | Reformgeist<33> ist für sie Waffe und Ausweg. Wir fragen uns 1626 2,c | den Heiligen Geist als den Wahrer und Mehrer der Kirche voraussetzt. ~ 1627 1 | letzten Jahrzehnte in dem wahrhaft weiten Schoß der römisch-katholischen 1628 2,c | Kirche durch den Begriff Wahrheitserkenntnis im Licht des Heiligen Geistes 1629 2,h | erhält. Die sich fortwährend wandelnde und umgestaltende Welt hat 1630 2,h | Glieder in einer sich rasch wandelnden und sich von Grund auf umgestaltenden 1631 | wann 1632 2,h | wie es auch zu erwarten war- die Gottmenschheit Christi 1633 | Warum 1634 | weder 1635 1 | vorherrschten. Vorkämpfer und Wegbereiter der Abfassung dieses Konzilsdokuments, 1636 2,e | sind, haben allgemein nur wegweisenden Charakter, und ihr Beitrag, 1637 2,c(17)| je? Doch, wo Gott will, weicht die Ordnung der Natur" ( 1638 2,c | nicht imstande sind und sich weigern, das Wirken des Heiligen 1639 2,c(17)| Kathisma der Laudes von Weihnachten). ~ 1640 2,b | Pflicht, ein "heiliger und weiser Mann"<11> zu sein, seine 1641 1 | auch richtig, da er genau weiß, was kirchlicher Liberalismus 1642 3,b | Umständen herangewachsen, weist der Stamm eine unregelmäßige 1643 2,f | tiefschürfende Ausprägung und weite Verbreitung gefunden hatte. 1644 2,e | Bischof von Rom, der bei weitem nicht nur formal und ehrenamtlich 1645 1 | Jahrzehnte in dem wahrhaft weiten Schoß der römisch-katholischen 1646 1 | und sich -im engeren oder weiteren Sinne spielt keine Rolle- 1647 1 | Ökumenismusdekret als solchem. ~Weiters haben wir auch darauf hinzuweisen, 1648 2,a | fortwährend differenziert, den weitgehenden Verlust ihrer Ausrichtung 1649 1 | orthodoxe Kirche aus -viel weitgehender als das, was sich im Text 1650 2,b | resultierenden tiefen und weitreichenden Einfluß des Satans zurückzuführen 1651 2,h | die Krise der Kirche. ~In welchem Verhältnis steht jedoch 1652 2,h | Protestanten, erkennen, welchen Sinn und welche Bedeutung 1653 2,c | einer anderen Religion oder Weltanschauung angehören, die nichts anderes 1654 2,h | Gesamtkirche. Die bedeutsamen und weltweiten kulturellen, philosophischen, 1655 2,f | anderen verlorenen Paradies, wenden wir uns heimwehtrunken der 1656 2,g | die -vielleicht nur von wenigen oder einem einzigen vertreten- 1657 | wer 1658 2,e | Anschauungen, Theorien, ja ganze Werke anzutreffen sind, die sich 1659 2,b | die Menschen, die ihr als Werkzeuge dienen, über verschiedene 1660 2,c | durch den Heiligen Geist werten zu können, leugnen würde. 1661 2,c | können, leugnen würde. Diese Wertung ist christusförmig, da der 1662 2,d | heute eine Potenz und ein wertvoller Rest blieb, aus Gründen, 1663 3,c | Ausführungen mit Hervorhebung des wertvollsten Gesichtspunktes, der in 1664 2,b | Traditionalismus) oder die zentrale Wesenheit relativieren (der Fehltritt 1665 2,h | gleichbegründet, gleichartig und wesensgleich mit dem Leib der Kirche 1666 3,b | formelle Ablehnung -denn die wesensmäßige und reale ist schon vorausgegangen- 1667 2,h | konnte dem Widerspruch nichts Wesentliches entgegensetzen, da die Kirche 1668 2,e | wesentlich überzeugen zu können, weshalb er in anderen Angelegenheiten 1669 2,a | nur die zwischen Ost und West bestehenden Unterschiede 1670 2,a(9) | einigender Theologie im Westen wie im Osten, wo nach dem 1671 2,h | hervorragende Texte in der Ost- und Westkirche erhalten sind. Dennoch müssen 1672 2,e | Tendenzen im Schoße der westlichen Theologie Auftrieb gegeben 1673 3,b | erster Grundbegriff und als wichtigste Voraussetzung des Ökumenismus 1674 2,h | römisch-katholischen Kirche widersetzen sich unter Vorwänden oder 1675 2,h | römisch-katholischen Kirche konnte dem Widerspruch nichts Wesentliches entgegensetzen, 1676 3,a | Wiederherstellung, nach Wiedererstehen der Einheit unter den Christen, 1677 3,a | redintegratio", auf deutsch mit "wiederherstellen/Wiederherstellung" übersetzt 1678 2,g | Vorgänger zu diesem Thema wiederholen; wenn sie aber ein neues, 1679 2,h | wie der getrennten Kirchen wiederholt und häufig zum Thema des 1680 2,e | Ausdruck seines göttlichen Willens ist, wird von den Kirchen 1681 2,b | Bewältigung neuer Fragen wirft. Parallel dazu setzt auch 1682 2,c | vielem mit der Geschichte des Wirkens des Heiligen Geistes in 1683 2,f | Kirchen werden muß, wenn wir wirklich die Einheit ersehnen und 1684 2,h | Glieder dieser Welt angehört, wirkt diese Welt auf sie ein. 1685 2,c | jedoch - wie wir nur zu gut wissen - dem Geist der Offenbarung 1686 2,g | in ein göttliches Sein, wobei er freilich nicht aufhört, 1687 | wofür 1688 2,d | Eindruck eines den heftigen Wogen überlassenen oder untergehenden 1689 2,d | Bewußtsein der Folgen einer nicht wohlgeratenen und ständig differenzierenden 1690 2,h | geistliches Leben handelt. Dennoch wohnt auch diesem Schema eine 1691 3,a | bekannt. Dem Sinn des zweiten Wortes entsprechen an vielen Stellen 1692 2,d | das heißt dieses Namens würdiger Theologie behaupten, gerieten 1693 2,e | Theologie? ~Unser Finger hat den wunden Punkt schon berührt. Die 1694 1 | Derselben Meinung war eine große Zahl von Bischöfen auf dem Konzil. 1695 2,a | Schaffung und Auffindung immer zahlreicherer Verschiedenheiten und Unterschiede 1696 2,h | ablesen kann. Gleichzeitig zeichnet sich jedoch ab, daß der 1697 1 | ernste Merkmale und Tatsachen zeigen, wie z.B., daß nirgendwo 1698 2,e | unverständliche Nachgiebigkeit zeigt, andrerseits setzt die Mehrheit 1699 3,b | fremden und charakteristisch zeitbedingten Elementes zum Ziel haben, 1700 2,e | Bewahrung gewidmet, wenn sie zu Zeitfragen Stellung nahm. Die Ergebnisse 1701 2,c | betreffende Lehre oder der Zeitgeist jedoch schwach, dann übernahm 1702 2,h | ganze Kette zweitrangiger zeitgenössischer Probleme beleuchten, aber 1703 3,b | früher -aber eben nur eine Zeitlang- dem Körper dienlich waren 1704 2,f | Gläubigen bei der Lösung von Zeitproblemen allgemeiner Bedeutung sein, 1705 3,b | in der Ausscheidung toter Zellen und der Absonderung vieler 1706 2,b | Traditionalismus) oder die zentrale Wesenheit relativieren ( 1707 2,e | die Sache der Einheit von zentraler Bedeutung is und das sichere 1708 3,c | des Bischofs, den sie als Zeugen ihres Mühens um den Ausdruck 1709 2,a | gibt davon unwiderruflich Zeugnis. Diese Theologie hat nicht 1710 3,c(37)| Wir ziehen die Formulierung "theologischer 1711 3,b | reformatio zu einem ihrer Ziele macht. Die Sache der reformatio 1712 2,a | Ausrichtung und zutreffenden Zielsetzung. ~ ~ 1713 2,d | im 14. Jahrhundert, die -zuallererst Heilige in der Kirche und 1714 2,f | die Aufhellung gewisser Züge des an sich pneumatologischen 1715 3,b | Mehrheit der Konzilsväter zuerkannte Bedeutung zum Ausdruck gebracht. 1716 2,h | Ansicht vertreten, daß sogar zuerst die Einheit der Kirchen 1717 1 | zu vermitteln und ihre Zuflucht zum Gemeinsamen beider Richtungen 1718 1 | Bischöfe und Konzilsteilnehmer zufriedener sein können als mit dem 1719 2,d | wird freilich bei einem zukünftigen gemeinsamen Studium der 1720 2,g | wir auch sagen, daß wir in Zukunft keine Abstimmung der beiderseitigen 1721 2,a | Trennungen und Spaltungen zuneigt und imstande ist, die Mücke 1722 2,b | Allgemeinen Konzilien waren Zungen Gottes, die aus der Erfahrung 1723 3,b | der Leib der Kirche nicht zunimmt, wird dieser niemals positiv 1724 2,h | göttlichen Energien recht und zureichend Theologie des "neuen" Menschen 1725 2,a | Menschen ist gleichzeitig keine zureichende Rechtfertigung und Legalisierung 1726 2,e | Kriterien fort, da es ihr an zureichenden theologischen Argumen- ten 1727 2,g | die kirchliche Autorität zurückweisen. ~Als Theologen der Kirchen 1728 2,h | fremdes Herz - jedes Element zurückweist und abstößt, das sich nicht 1729 2,g | Theologie der Überwindung zurückzukehren, die uns vorrangig interessiert. 1730 2,e | in der Hauptsache darauf zurüdizuführen, daß weder der Papst selbst 1731 2,h | Sammelbegriff Christologie zusammenfassen. Aber während im Schoß der 1732 2,h | die Glieder der Kirche. Zusammenfassend gesagt, werden gleichzeitig 1733 1 | Eingestandenermaßen stellt diese Zusammenfassung ohne Übertreibung einen 1734 2,f | ersehnte Einheit wird ein Zusammenfinden der Gläubigen bei der Lösung 1735 2,f | einerseits ein Zustand des Zusammenfindens der Gläubigen in der erlösenden 1736 2,h | Liebesbundes sein. Die damit zusammenhängenden Ansprüche werden dann im 1737 3,c | verschiedenen Art ihres Zusammenhangs mit dem Fundament des christlichen 1738 2,g | Überprüfung der alten Gegensätze zusammenkommen, sondern zur Suche nach 1739 2,c | Geschichte seiner Konfession zusammensetzt, die für ihn die "Eine", " 1740 3,b | zur Vornahme von Reformen zusammentritt, begeht es einen fundamentalen 1741 3,b | Bild der Kirche als Leib im Zustande des Wachstums helfen dem 1742 2,e | Allgemeinen Konzil von 451 zustandekommen ließ. So fehlt auch bis 1743 2,a | dem Verbleiben in Irrtum zustimmten, würden wir den Irrtum als 1744 3,b | Leibes ist) und mit freier Zustimmung der Menschen vollbracht 1745 2,a | Verlust ihrer Ausrichtung und zutreffenden Zielsetzung. ~ ~ 1746 2,g(21)| Um jedem Mißverstandnis zuvorzukommen, vermerken wir, daß die 1747 2,b | alles der absoluten Einheit Zuwiderlaufende auf die Sünde Adams und 1748 2,c | überbrückende Theologie, von der die zuwiderlaufenden Ansichten harmonisiert werden, 1749 2,h(23)| niemals aufgehört hat, "zuzunehmen" bis in unsere Zeit, sondern 1750 2,f | Begegnung in diesem. ~Im zwanzigsten Jahrhundert, auf der Suche 1751 2,b | imstande ist, halten wir es für zweckmäßig, folgendes zu unterstreichen: 1752 2,h | Welt hat auf die Kirche zweifache Auswirkung: 1. Da die Gesamtheit 1753 1,0(2) | 14). Als gäbe es z. B. Zweifel an der apostolischen Gründung 1754 3,c | jedoch zu freien Diskutanten. Zweimal wird in dem Dekret mit Nachdruck 1755 2,c | Forschungskriterien zu erheben, und zweitens jeder Forscher, der sich 1756 3,a | geblieben, doch hat es diese nur zweitrangig berücksichtigt, obwohl es 1757 2,h | zusammenhängen, wird eine ganze Kette zweitrangiger zeitgenössischer Probleme 1758 3,c | kennt unsere Zeit diesen Zwiespalt, er stellt jedoch eine Verfallserscheinung 1759 2,h | Leibes der Kirche auch dessen Zwiespalte und Mißverständnisse ausgeschaltet. 1760 3,b | unserer Ansicht nach jede zwischenkirchliche Bestrebung mit dem Ziel 1761 3,c(37)| Erfahrung austauschen, da die zwischenkirchlichen Beziehungen vielleicht bereits


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