12-erfol | erfor-manne | manch-verbl | verbo-zwisc
Kapitel, Paragraph
1502 3,a | Betrachtungsweise der Einheit nicht verborgen geblieben, doch hat es diese
1503 2,f | handelt es sich aber um ein Verbrechen gegen die Sache der Einheit,
1504 2,f | tiefschürfende Ausprägung und weite Verbreitung gefunden hatte. Die ersten
1505 2,e | damit wir mit dem Herrn verbundener sind. Und für die Theologen
1506 2,e | Kirchen und wird unsere Verbundenheit enger. Da das aber gegenwärtig
1507 2,d | Verherrlichung der rechten Lehre zu verchristlichen haben, denn nichts anderes
1508 2,d | wir nach vorausgegangener Verchristlichung unser selbs zur Verherrlichung
1509 1 | römisch-katholischer Sicht vor dem verewigten Papst Johannes XXÜI. gelehrt,
1510 2,c | seine Kirche verfiel oder verfallen sein könnte. ~Um so mehr
1511 3,c | Zwiespalt, er stellt jedoch eine Verfallserscheinung dar und muß um jeden Preis
1512 3,a | werden<26>. Was die anonymen Verfasser des Dekrets damit betonen
1513 2,c | sein, in die seine Kirche verfiel oder verfallen sein könnte. ~
1514 3,a | Lebens in Christus war in den vergangenen Jahrhunderten Wirklichkeit,
1515 2,b | Häufig gerät die Tatsache in Vergessenheit, daß die Theologie nicht
1516 2,f | schließlich auch die Tatsache des Vergessens der Bitterkeit dynamisch
1517 2,h | geworden ist, "um uns zu vergöttlichen"<22>, damit wir gnadenvoll
1518 2,f | Vereinigung mit Christus und die Vergöttlichung des Menschen. Die Glieder
1519 3,a | Da sich die Dinge aber so verhalten, hätten wir von dem an Bischöfen
1520 2,a(9) | Diese These verkennt keineswegs die Existenz
1521 2,h | theologisch klarmachen und verkünden müssen, was der "neue" Mensch
1522 3,a | das den brennend nach ihr verlangenden Gläubigen als Geschenk Gottes
1523 2,h | und Entwicklung, in deren Verlauf der Leib der Kirche -wie
1524 3,a | wachsenden Kirche mit ihrer verlebendigenden göttlichen Gnade keinen
1525 2,a | differenziert, den weitgehenden Verlust ihrer Ausrichtung und zutreffenden
1526 2,a | Unterschiede als Ergebnis des Verlustes der existentiellen Einheit
1527 2,a | seiner existentiellen Einheit verlustig ging. ~Diese existentielle
1528 2,a | sondern sie auch erheblich vermehrt. Besonders die Geschichte
1529 2,d | Studium der Vergangenheit die vermehrte Reinheit der Absichten der
1530 3,b | Kausalbeziehung zwischen der Vermehrung des Organismus oder des
1531 2,a | aufzeigen und immer und überall vermeiden müssen. Um nicht im Irrtum
1532 2,g(21)| Mißverstandnis zuvorzukommen, vermerken wir, daß die Theologie insofern
1533 1,0(2) | jedoch die direkte Aussage vermieden, daß einige der orthodoxen
1534 1 | ihr Talent bewiesen, zu vermitteln und ihre Zuflucht zum Gemeinsamen
1535 2,d | Wort? Die Antwort kann nur verneinend ausfallen. Was aber dann?
1536 2,e | verbunden wird, desto mehr verringert sich auch der Abstand zwischen
1537 2,a | unter einander so klar und verschiedenartig differenziert daß sich diese
1538 2,b | Die Existenz vieler und verschiedenartiger Differenzen darf jedoch
1539 1 | gespalten haben, zu deren verschiedenartigster Befriedung der Vatikan keine
1540 2,a | Auffindung immer zahlreicherer Verschiedenheiten und Unterschiede als Ergebnis
1541 2,a | zu sehen und das Kamel zu verschludcken<7>; denn die göttliche Vorsehung
1542 2,h | abgestumpft, bis sie völlig verschwinden oder in andere Ausdrucksweisen
1543 1 | Gedanken gekränkt werden. Wir versichern diesen Brüdern, daß wir
1544 2,d | Neubeurteilungen historischer Fakten verspricht, wird freilich bei einem
1545 2,h | leichter mit seinem Mitmenschen verständigen zu können, führt der Mensch
1546 2,h | Uberzeugung von der Existenz einer Verständigungsmöglichkeit der getrennten Brüder über
1547 2,f | zur Gegenwart wird um so verständlicher und dringlicher, da in den
1548 2,h | nur ohne Erfolg, sondern verstärkt noch die Disharmonie und
1549 2,a | dämonischen Willen über den Verstand, das Herz und die vitale
1550 2,b(13)| wahre Lehre vortrugen und verteidigten. ~
1551 1,0(6) | So vertrat z. B. Kardinal Liénard den
1552 2,f | Gelegenheit ihres vollen Vertrauens in die Tradition rühmen,
1553 2,g | wenigen oder einem einzigen vertreten- als die rechte Lehre von
1554 2,d | Absichten der die Kirchen vertretenden Forscher darstellen, die
1555 2,h | einmütig der von der Enzyklika vertretenen Lehre des Papstes und seiner
1556 2,b | es in ihrem Schoß keine verurteilungswürdigen Lehren mehr, oder fehlt
1557 2,a | beflissen im Dienste de Vervielfältigung der Differenzen zwischen
1558 2,g | bedeutet eine elementare Verwandlung des Menschen in ein göttliches
1559 2,c | Einflüsse gebeugt ist und die Verweltlichung ihre Existenz bedroht, ist
1560 2,c(15)| Wir verwenden unterschiedslos die Begriffe "
1561 2,h | paralleles Verfahren der Verwerfung der einen oder anderen falschen
1562 2,f | eschatologische Ausrichtung zu verwirklichen sein, wird dennoch von den
1563 1 | Wir bitten die Brüder um Verzeihung, die vielleicht durch unsere
1564 1 | Oecumenismo", das von Papst Pau1 VI. am 21. November 1964 verkündet
1565 2,e | statt ihre sinnlosen und vielgestaltigen Primatansprüche zu stellen,
1566 1 | freuen wir uns aber über die Vielzahl von Aussagen des Dokuments,
1567 2,a | Verstand, das Herz und die vitale und instinktive Kraft des
1568 2,h | Kirchen abgestumpft, bis sie völlig verschwinden oder in andere
1569 2,g | lebendiges Fundament des Volkes der Kirchen ist. Das heißt,
1570 2,f | und "Mehrung" ihres Leibes vollbrachten. Es ist charakteristisch,
1571 2,f | sich bemühen, heilig und vollkommen zu werden und in Christus
1572 3,b | entspricht. Nach diesem Verfahren vollzieht sich das Wachstum und die
1573 3,b | Kirche vorgenommen wurde oder vollzogen werden soll. Die Verwirklichung
1574 2,f | Erlangung und beständigem Vollzug die einzelnen Glieder der
1575 3,b | in gottgewirktem Wachstum voran"<34>, das heißt, er durchschreitet
1576 2,h | Fremdkörper die Zunahme des Leibes vorangegangen ist. Das wäre jedoch eine
1577 3,b | wesensmäßige und reale ist schon vorausgegangen- der angefaulten Teile dieses
1578 2,d | zurückzuführen, die wir nach vorausgegangener Verchristlichung unser selbs
1579 2,f | prophetische und echte Theologie vorausgehen muß, sondern auch die Liebe,
1580 3,b | das Wachstum dem Abwerfen vorausgeht, genügt es festzustellen,
1581 2,e | neuen" Menschen in Christus voraussetzen. Das Fehlen einer solchen
1582 2,c | Vorurteilslosigkeit ganz und gar nicht voraussetzungslos ist, da es keinen Forscher
1583 2,g | Neuzeit einigen ungeistlichen Vorbehalten der Kirche zum Trotz beschloß,
1584 2,g | alle eins seien", nicht vorbeigehen können? ~Der bestehende,
1585 2,f | Anstrengungen zu scheuen, darauf vorbereitet, Gefäß der Gnade zu werden.
1586 2,h | Wirklichkeit stellen die Vorgänge in einem Leib eine Einheit
1587 3,b | die am Leib der Kirche vorgenommen wurde oder vollzogen werden
1588 3,b | möglich, wenn kein Wachstum vorhanden ist. Es gibt kein Wachstum
1589 2,f | sprechen, dann eben wegen des Vorhandenseins dieser Tendenz. ~Die heilige
1590 3,a | Schaffung von etwas Neuem, uns vorher Unbekanntem. Der Zustand
1591 2,d | Beispiel diene die Zeit des Vorherrschens des Arianismus und des Bilderstreites.
1592 1 | der Einheit<1> der Kirchen vorherrschten. Vorkämpfer und Wegbereiter
1593 1 | der Kirchen vorherrschten. Vorkämpfer und Wegbereiter der Abfassung
1594 1 | mit dem im ersten Teil der vorliegenden kleinen Studie Enthaltenen
1595 3,b | der Kirche, sondern zur Vornahme von Reformen zusammentritt,
1596 1 | gewaltigen Schritt nach vorne dar, wenn wir ihren Inhalt
1597 2,g | Hauptziel der Lösung der vornehmlichen Gegenwartsprobleme auch
1598 2,f | Einheitsauftrages jedoch ist von vornherein utopistisch. Wenn wir von "
1599 2,g | zurückzukehren, die uns vorrangig interessiert. Damit die
1600 2,c | diese Weise ihr einziges Vorrecht, alles in Christus durch
1601 2,a | verschludcken<7>; denn die göttliche Vorsehung hat dem Satan gestattet,
1602 3,b | fragen uns jedoch mit großer Vorsicht, ob es in der Tat das Faktum
1603 2,h | und vor allem römischer Vorsitzender des christlichen Liebesbundes
1604 2,h | Argumenten erwiesen. Der Vorsteher der römisch-katholischen
1605 2,f | Einheit sprechen und dabei von Vorstellungen ausgehen, die wir aus Nachrichten
1606 2,d | Neuklassifizierungen und Vorteile zu bieten vermag, da genau
1607 3,b | orthodoxen theologischen Denken vortrefflich bei der Einsicht und Beschreibung
1608 2,b(13)| Konzilien die wahre Lehre vortrugen und verteidigten. ~
1609 2,d | bemüht sein werden, alle Vorurteile und Mißverständnisse auf
1610 2,c | überbrückende Theologie und vorurteilsf reie Forschung? ~Nach diesem
1611 2,c | ist aber wesentlich die "vorurteilsfreie" Forschung beschaffen. Wir
1612 2,c | das wäre mit dem Versuch vorurteilsfreier Betrachtung einer Geschichte
1613 2,c | führen, daß selbst diese Vorurteilslosigkeit ganz und gar nicht voraussetzungslos
1614 2,h | Kirche widersetzen sich unter Vorwänden oder offen, aber fast einmütig
1615 2,e | Widerstand unter Berufung auf vorwiegend soziologische, psychologische
1616 1 | Aufgabe machen, sei hier im Vorwort folgendes unterstrichen:
1617 2,f | lächerliche Torheit bleibt. ~Die vorzüglich theologischen Differenzen
1618 2,c | alten Taktik der Kirche den Vorzug, die bei Bedrohung durch
1619 2,c | Existenz bedroht, ist es vorzuziehen, daß sie selbst durch Schaffung
1620 3,b(29)| in: "De oecumenismo" von W. Becker, a. a. O., S. 31-
1621 3,c | begeht, die Bischöfe zur Wach- und Schließgesellschaft
1622 3,a | in einer lebendigen und wachsenden Kirche mit ihrer verlebendigenden
1623 3,b | auch im vollen Lebensalter wächst und reift, kennt einen inneren
1624 3,c | zu wirken hätten, so als wären Theologie und Priestertum
1625 3,b | Reformgeist<33> ist für sie Waffe und Ausweg. Wir fragen uns
1626 2,c | den Heiligen Geist als den Wahrer und Mehrer der Kirche voraussetzt. ~
1627 1 | letzten Jahrzehnte in dem wahrhaft weiten Schoß der römisch-katholischen
1628 2,c | Kirche durch den Begriff Wahrheitserkenntnis im Licht des Heiligen Geistes
1629 2,h | erhält. Die sich fortwährend wandelnde und umgestaltende Welt hat
1630 2,h | Glieder in einer sich rasch wandelnden und sich von Grund auf umgestaltenden
1631 | wann
1632 2,h | wie es auch zu erwarten war- die Gottmenschheit Christi
1633 | Warum
1634 | weder
1635 1 | vorherrschten. Vorkämpfer und Wegbereiter der Abfassung dieses Konzilsdokuments,
1636 2,e | sind, haben allgemein nur wegweisenden Charakter, und ihr Beitrag,
1637 2,c(17)| je? Doch, wo Gott will, weicht die Ordnung der Natur" (
1638 2,c | nicht imstande sind und sich weigern, das Wirken des Heiligen
1639 2,c(17)| Kathisma der Laudes von Weihnachten). ~
1640 2,b | Pflicht, ein "heiliger und weiser Mann"<11> zu sein, seine
1641 1 | auch richtig, da er genau weiß, was kirchlicher Liberalismus
1642 3,b | Umständen herangewachsen, weist der Stamm eine unregelmäßige
1643 2,f | tiefschürfende Ausprägung und weite Verbreitung gefunden hatte.
1644 2,e | Bischof von Rom, der bei weitem nicht nur formal und ehrenamtlich
1645 1 | Jahrzehnte in dem wahrhaft weiten Schoß der römisch-katholischen
1646 1 | und sich -im engeren oder weiteren Sinne spielt keine Rolle-
1647 1 | Ökumenismusdekret als solchem. ~Weiters haben wir auch darauf hinzuweisen,
1648 2,a | fortwährend differenziert, den weitgehenden Verlust ihrer Ausrichtung
1649 1 | orthodoxe Kirche aus -viel weitgehender als das, was sich im Text
1650 2,b | resultierenden tiefen und weitreichenden Einfluß des Satans zurückzuführen
1651 2,h | die Krise der Kirche. ~In welchem Verhältnis steht jedoch
1652 2,h | Protestanten, erkennen, welchen Sinn und welche Bedeutung
1653 2,c | einer anderen Religion oder Weltanschauung angehören, die nichts anderes
1654 2,h | Gesamtkirche. Die bedeutsamen und weltweiten kulturellen, philosophischen,
1655 2,f | anderen verlorenen Paradies, wenden wir uns heimwehtrunken der
1656 2,g | die -vielleicht nur von wenigen oder einem einzigen vertreten-
1657 | wer
1658 2,e | Anschauungen, Theorien, ja ganze Werke anzutreffen sind, die sich
1659 2,b | die Menschen, die ihr als Werkzeuge dienen, über verschiedene
1660 2,c | durch den Heiligen Geist werten zu können, leugnen würde.
1661 2,c | können, leugnen würde. Diese Wertung ist christusförmig, da der
1662 2,d | heute eine Potenz und ein wertvoller Rest blieb, aus Gründen,
1663 3,c | Ausführungen mit Hervorhebung des wertvollsten Gesichtspunktes, der in
1664 2,b | Traditionalismus) oder die zentrale Wesenheit relativieren (der Fehltritt
1665 2,h | gleichbegründet, gleichartig und wesensgleich mit dem Leib der Kirche
1666 3,b | formelle Ablehnung -denn die wesensmäßige und reale ist schon vorausgegangen-
1667 2,h | konnte dem Widerspruch nichts Wesentliches entgegensetzen, da die Kirche
1668 2,e | wesentlich überzeugen zu können, weshalb er in anderen Angelegenheiten
1669 2,a | nur die zwischen Ost und West bestehenden Unterschiede
1670 2,a(9) | einigender Theologie im Westen wie im Osten, wo nach dem
1671 2,h | hervorragende Texte in der Ost- und Westkirche erhalten sind. Dennoch müssen
1672 2,e | Tendenzen im Schoße der westlichen Theologie Auftrieb gegeben
1673 3,b | erster Grundbegriff und als wichtigste Voraussetzung des Ökumenismus
1674 2,h | römisch-katholischen Kirche widersetzen sich unter Vorwänden oder
1675 2,h | römisch-katholischen Kirche konnte dem Widerspruch nichts Wesentliches entgegensetzen,
1676 3,a | Wiederherstellung, nach Wiedererstehen der Einheit unter den Christen,
1677 3,a | redintegratio", auf deutsch mit "wiederherstellen/Wiederherstellung" übersetzt
1678 2,g | Vorgänger zu diesem Thema wiederholen; wenn sie aber ein neues,
1679 2,h | wie der getrennten Kirchen wiederholt und häufig zum Thema des
1680 2,e | Ausdruck seines göttlichen Willens ist, wird von den Kirchen
1681 2,b | Bewältigung neuer Fragen wirft. Parallel dazu setzt auch
1682 2,c | vielem mit der Geschichte des Wirkens des Heiligen Geistes in
1683 2,f | Kirchen werden muß, wenn wir wirklich die Einheit ersehnen und
1684 2,h | Glieder dieser Welt angehört, wirkt diese Welt auf sie ein.
1685 2,c | jedoch - wie wir nur zu gut wissen - dem Geist der Offenbarung
1686 2,g | in ein göttliches Sein, wobei er freilich nicht aufhört,
1687 | wofür
1688 2,d | Eindruck eines den heftigen Wogen überlassenen oder untergehenden
1689 2,d | Bewußtsein der Folgen einer nicht wohlgeratenen und ständig differenzierenden
1690 2,h | geistliches Leben handelt. Dennoch wohnt auch diesem Schema eine
1691 3,a | bekannt. Dem Sinn des zweiten Wortes entsprechen an vielen Stellen
1692 2,d | das heißt dieses Namens würdiger Theologie behaupten, gerieten
1693 2,e | Theologie? ~Unser Finger hat den wunden Punkt schon berührt. Die
1694 1 | Derselben Meinung war eine große Zahl von Bischöfen auf dem Konzil.
1695 2,a | Schaffung und Auffindung immer zahlreicherer Verschiedenheiten und Unterschiede
1696 2,h | ablesen kann. Gleichzeitig zeichnet sich jedoch ab, daß der
1697 1 | ernste Merkmale und Tatsachen zeigen, wie z.B., daß nirgendwo
1698 2,e | unverständliche Nachgiebigkeit zeigt, andrerseits setzt die Mehrheit
1699 3,b | fremden und charakteristisch zeitbedingten Elementes zum Ziel haben,
1700 2,e | Bewahrung gewidmet, wenn sie zu Zeitfragen Stellung nahm. Die Ergebnisse
1701 2,c | betreffende Lehre oder der Zeitgeist jedoch schwach, dann übernahm
1702 2,h | ganze Kette zweitrangiger zeitgenössischer Probleme beleuchten, aber
1703 3,b | früher -aber eben nur eine Zeitlang- dem Körper dienlich waren
1704 2,f | Gläubigen bei der Lösung von Zeitproblemen allgemeiner Bedeutung sein,
1705 3,b | in der Ausscheidung toter Zellen und der Absonderung vieler
1706 2,b | Traditionalismus) oder die zentrale Wesenheit relativieren (
1707 2,e | die Sache der Einheit von zentraler Bedeutung is und das sichere
1708 3,c | des Bischofs, den sie als Zeugen ihres Mühens um den Ausdruck
1709 2,a | gibt davon unwiderruflich Zeugnis. Diese Theologie hat nicht
1710 3,c(37)| Wir ziehen die Formulierung "theologischer
1711 3,b | reformatio zu einem ihrer Ziele macht. Die Sache der reformatio
1712 2,a | Ausrichtung und zutreffenden Zielsetzung. ~ ~
1713 2,d | im 14. Jahrhundert, die -zuallererst Heilige in der Kirche und
1714 2,f | die Aufhellung gewisser Züge des an sich pneumatologischen
1715 3,b | Mehrheit der Konzilsväter zuerkannte Bedeutung zum Ausdruck gebracht.
1716 2,h | Ansicht vertreten, daß sogar zuerst die Einheit der Kirchen
1717 1 | zu vermitteln und ihre Zuflucht zum Gemeinsamen beider Richtungen
1718 1 | Bischöfe und Konzilsteilnehmer zufriedener sein können als mit dem
1719 2,d | wird freilich bei einem zukünftigen gemeinsamen Studium der
1720 2,g | wir auch sagen, daß wir in Zukunft keine Abstimmung der beiderseitigen
1721 2,a | Trennungen und Spaltungen zuneigt und imstande ist, die Mücke
1722 2,b | Allgemeinen Konzilien waren Zungen Gottes, die aus der Erfahrung
1723 3,b | der Leib der Kirche nicht zunimmt, wird dieser niemals positiv
1724 2,h | göttlichen Energien recht und zureichend Theologie des "neuen" Menschen
1725 2,a | Menschen ist gleichzeitig keine zureichende Rechtfertigung und Legalisierung
1726 2,e | Kriterien fort, da es ihr an zureichenden theologischen Argumen- ten
1727 2,g | die kirchliche Autorität zurückweisen. ~Als Theologen der Kirchen
1728 2,h | fremdes Herz - jedes Element zurückweist und abstößt, das sich nicht
1729 2,g | Theologie der Überwindung zurückzukehren, die uns vorrangig interessiert.
1730 2,e | in der Hauptsache darauf zurüdizuführen, daß weder der Papst selbst
1731 2,h | Sammelbegriff Christologie zusammenfassen. Aber während im Schoß der
1732 2,h | die Glieder der Kirche. Zusammenfassend gesagt, werden gleichzeitig
1733 1 | Eingestandenermaßen stellt diese Zusammenfassung ohne Übertreibung einen
1734 2,f | ersehnte Einheit wird ein Zusammenfinden der Gläubigen bei der Lösung
1735 2,f | einerseits ein Zustand des Zusammenfindens der Gläubigen in der erlösenden
1736 2,h | Liebesbundes sein. Die damit zusammenhängenden Ansprüche werden dann im
1737 3,c | verschiedenen Art ihres Zusammenhangs mit dem Fundament des christlichen
1738 2,g | Überprüfung der alten Gegensätze zusammenkommen, sondern zur Suche nach
1739 2,c | Geschichte seiner Konfession zusammensetzt, die für ihn die "Eine", "
1740 3,b | zur Vornahme von Reformen zusammentritt, begeht es einen fundamentalen
1741 3,b | Bild der Kirche als Leib im Zustande des Wachstums helfen dem
1742 2,e | Allgemeinen Konzil von 451 zustandekommen ließ. So fehlt auch bis
1743 2,a | dem Verbleiben in Irrtum zustimmten, würden wir den Irrtum als
1744 3,b | Leibes ist) und mit freier Zustimmung der Menschen vollbracht
1745 2,a | Verlust ihrer Ausrichtung und zutreffenden Zielsetzung. ~ ~
1746 2,g(21)| Um jedem Mißverstandnis zuvorzukommen, vermerken wir, daß die
1747 2,b | alles der absoluten Einheit Zuwiderlaufende auf die Sünde Adams und
1748 2,c | überbrückende Theologie, von der die zuwiderlaufenden Ansichten harmonisiert werden,
1749 2,h(23)| niemals aufgehört hat, "zuzunehmen" bis in unsere Zeit, sondern
1750 2,f | Begegnung in diesem. ~Im zwanzigsten Jahrhundert, auf der Suche
1751 2,b | imstande ist, halten wir es für zweckmäßig, folgendes zu unterstreichen:
1752 2,h | Welt hat auf die Kirche zweifache Auswirkung: 1. Da die Gesamtheit
1753 1,0(2) | 14). Als gäbe es z. B. Zweifel an der apostolischen Gründung
1754 3,c | jedoch zu freien Diskutanten. Zweimal wird in dem Dekret mit Nachdruck
1755 2,c | Forschungskriterien zu erheben, und zweitens jeder Forscher, der sich
1756 3,a | geblieben, doch hat es diese nur zweitrangig berücksichtigt, obwohl es
1757 2,h | zusammenhängen, wird eine ganze Kette zweitrangiger zeitgenössischer Probleme
1758 3,c | kennt unsere Zeit diesen Zwiespalt, er stellt jedoch eine Verfallserscheinung
1759 2,h | Leibes der Kirche auch dessen Zwiespalte und Mißverständnisse ausgeschaltet.
1760 3,b | unserer Ansicht nach jede zwischenkirchliche Bestrebung mit dem Ziel
1761 3,c(37)| Erfahrung austauschen, da die zwischenkirchlichen Beziehungen vielleicht bereits
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