Kap., N.
1 EIN,3 | der das Denken so vieler Hirten des Gottesvolkes auf dem
2 EIN,4 | Petri den Spuren des guten Hirten folgen wollten, indem sie
3 EIN,4 | gemacht hatte. Dort hatten die Hirten der lateinamerikanischen
4 I,11| der Zeit sind sich sowohl Hirten als auch Gläubige immer
5 III,27| in Gemeinschaft mit ihren Hirten ausführen. „Die Kirche,
6 III,28| ausgeschlossen sind.“ 76 Um Hirten nach Gottes Herzen zu sein (
7 III,29| Lebensweise gilt nicht nur für die Hirten, sondern vielmehr für alle
8 III,29| Kontinent verstreut sind, „den Hirten ganz besonders am Herzen
9 IV,36| Deshalb müssen sich die Hirten des Gottesvolkes in Amerika
10 IV,38| Ausdruck der Gemeinschaft aller Hirten werden. Außer diesen weit
11 IV,40| mit Christus, dem guten Hirten. Seine Berufung erfordert
12 IV,40| Christus, dem Haupt und Hirten und Quelle seelsorglicher
13 IV,40| Priester müssen außerdem als Hirten des amerikanischen Gottesvolkes
14 IV,40| Hingabe der Priester als Hirten, Verkünder des Evangeliums
15 IV,41| Gemeinschaft mit Christus, dem Hirten, einer Spiritualität der
16 IV,42| erneuerter Pfarrei einen Hirten voraus, der in erster Linie
17 IV,42| Lebendigkeit erfüllen, und einen Hirten, der imstande ist, mit anderen
18 IV,45| Getaufte bewußt sein. Die Hirten ihrerseits sollen „das Zeugnis
19 IV,45| Verpflichtung, seinem eigenen Hirten dafür auch Rechenschaft
20 IV,48| Stellung bei der Fürsorge der Hirten und der Gemeinschaften einnehmen.
21 IV,50| vorgeschlagen, „daß die katholischen Hirten und Gläubigen die Begegnung
22 V,62| notwendig, daß sie selbst als Hirten des Gottesvolkes mutig und
23 V,64| werden. ~Zusammen mit den Hirten des Gottesvolkes in Amerika
24 VI,68| Kreise auf, die von den Hirten selbst mit Nachdruck geleitet
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