Kap., N.
1 II,21| große Herausforderung an die Seelsorge der Kirche dar, die sich
2 III,33| eine ständige und geduldige Seelsorge überwunden werden. ~Diesbezüglich
3 IV,38| sind der Austausch in der Seelsorge, die Zusammenarbeit in der
4 IV,40| Synodenväter wünschen, daß „eine Seelsorge entwickelt wird, die dem
5 IV,42| braucht Menschen, welche die Seelsorge wieder mit Lebendigkeit
6 IV,42| auszeichnen, wodurch ihre Seelsorge auch die erreicht, die sich [
7 IV,47| Mutterschaft gehört. Die Seelsorge muß der Rolle des Mannes
8 IV,48| können“ 180. ~Die kirchliche Seelsorge erreicht viele dieser Heranwachsenden
9 IV,48| Altersgenossen sein. Es bedarf einer Seelsorge, die die Jugendlichen in
10 V,59| bemühen, daß diese Art von Seelsorge immer mehr zum Weg der Begegnung
11 V,60| darf die Kirche in ihrer Seelsorge dieses Problem doch nicht
12 V,64| Kindes Probleme haben. Die Seelsorge muß auch in ganz besonderer
13 V,66| bemüht sich, eine echte Seelsorge für diese Einwanderer zu
14 V,66| adäquate und umfassende Seelsorge sichergestellt. Die ständige
15 VI,68| muß den Mittelpunkt ihrer Seelsorge und ihrer Evangelisierung
16 VI,68| Synodenväter aufzeigen, die Seelsorge gegenüber Menschen, die
17 VI,68| darin zu suchen, daß man die Seelsorge im gewissen Sinn ausschließlich
18 VI,72| einen Versuch darstellt, die Seelsorge im Bereich Erziehung auf
19 VI,73| Aus diesem Grund muß die Seelsorge in besonderer Weise auf
20 VI,74| Bedürftigen ausgerichtete Seelsorge nicht dazu führt, daß das
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