Kap., N.
1 I,8 | in Wirklichkeit dürstete ihn, „der zu trinken begehrte, […]
2 I,8 | Herrn begegnet waren und ihn erkannt hatten, nach Jerusalem
3 I,8 | der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht“ (Lk 24,
4 I,8 | hatte: „[…] und wie sie ihn erkannt hatten, als er das
5 I,8 | Gottessohnes, „damit ich ihn unter den Heiden verkündige“ (
6 I,8 | Lebensveränderung versperrt, zu der Er ihn einlädt. Zahlreich sind
7 I,8 | der Zeitgenossen Jesu, die ihn sahen und ihn hörten, sich
8 I,8 | Jesu, die ihn sahen und ihn hörten, sich aber dennoch
9 I,11| so daß seine Jünger an ihn glaubten (vgl. Joh 2,11),
10 III,29| und in allem zu erkennen, ihn in allen Menschen zu suchen
11 III,29| aufmerksam, daß wir ohne ihn nichts vermögen (vgl. Joh
12 III,32| seines Schöpfers […], um ihn zu erkennen“ (Kol 3,10).
13 V,55| Soziallehre annehmen, sich durch ihn erleuchten lassen und dadurch
14 V,58| Haltung der Fürsorge für ihn, auch wenn es sich um einen
15 VI,69| glauben wir, sondern weil wir ihn selbst gehört haben und
16 VI,69| Liebe anzunehmen, sich für ihn zu entscheiden, freiwillig
17 SCH,77| christlichen Glauben lebt und ihn wie einen Schatz an die
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