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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die einmalige Ehe.

IntraText - Konkordanzen

denn

                                                       Fettdruck = Main text
   Caput                                               Grau = Kommentar
1 1, p. 821 | was des Fleisches ist; denn dies ist dem Geiste entgegen. „ 2 3, p. 823 | als feststehend gelten. Denn wir stellen folgende, noch 3 3, p. 824 | Anrühren etwas Schlechtes, Denn nur das Schlechte steht 4 3, p. 824 | schlechthin Gutes sei 17). Denn was schlechthin gut ist, 5 3, p. 824 | Ursache vorhanden, So ist denn auch in diesem Falle das 6 3, p. 826 | Reinheit zu erwarten braucht; denn dies ist seine eigentliche 7 3, p. 827 | ist doch schon recht alt; denn sie ist bereits in jener 8 4, p. 828 | Betreff der Zukunft beigefügt; denn es heißt prophetisch: „Und 9 4, p. 828 | hat Bestand. Und so blieb denn die Einzigkeit der Ehe erhalten 10 4, p. 828 | Stelle als die Doppelheirat. Denn es macht keinen Unterschied, 11 5, p. 830 | damals eben als solche 38); denn wenn es von Anbeginn an 12 5, p. 831 | hat. ./. Und so findet denn in Christo alles seine Zurückbeziehung 13 5, p. 832 | überführt 44) wie der erste; denn der letzte Adam, d. h. Christus, 14 6, p. 832 | Stammväter aufzusuchen, Denn manchen genügen Adam ./. 15 6, p. 833 | anzuerkennen außer Gott. Möge denn Abraham nun unser Vater 16 6, p. 833 | Abrahams Sohn zeige dich. Denn deinen Ursprung aus ihm 17 6, p. 833(52) | nicht übersetzt werden „denn die Zugehörigkeit zu ihm 18 6, p. 833 | Abrahams sind" 53), wann hat denn Abraham Gott geglaubt und 19 6, p. 833 | anerkennen, wo er Gott glaubte; denn du bist sein Sohn aus dem 20 6, p. 834 | beider Testamente, wie er denn auch ./. behauptet, daß 21 7, p. 836 | Zähne stumpf zu machen ---- denn jeder wird nur für seine 22 7, p. 837 | ihren Bruder heiraten würde. Denn wir sind alle Brüder, Und 23 7, p. 838 | seinem Besitz bekleidet ---- denn „die in Christus getauft 24 7, p. 838(71) | daß regnum zu lesen ist. Denn in der zitierten Stelle 25 7, p. 838 | Vater zu Priestern gemacht. Denn er hielt jenen Jüngling, 26 7, p. 838 | beachten? Sicherlich nicht. Denn es lebt Gott, unser einziger 27 8, p. 839 | sondern auch ihn taufte. Denn wer wäre würdiger gewesen, 28 8, p. 840 | für Enthaltsame halten. Denn wenn auch die Weiber und 29 8, p. 842 | keinmal vermählt war, ./. denn bei Elias war es nicht anders 30 9, p. 842 | gegen den Herrn zu handeln. Denn nur der allein darf trennen, 31 9, p. 843 | selber Ehebruch begeht 92). Denn eine Verschmähte darf vor 32 9, p. 843(95) | solches von Gott bestätigt ; denn in der Verbindung selbst 33 9, p. 844 | Gebein von meinem Gebein. Denn da dieses ein für allemal 34 9, p. 844 | nach seinem Tode gestatte. Denn wenn sie nicht an den Verstorbenen 35 9, p. 844 | zerrissen ist. An wen wird sie denn also gebunden sein? Für 36 9, p. 844 | des Mannes verheiratet. Denn sie sündigt nicht gegen 37 9, p. 845(101)| zu heiraten, geschweige denn fleischliche Sünden zu begehen, 38 10, p. 846 | anderen zulassen darf 102). Denn bedenken wir, daß der Scheidebrief 39 10, p. 847 | hätte verschmähen können. Denn fürwahr, sie betet ja auch 40 10, p. 848 | das eine angeredet wird. Denn die Sittenzucht, welche 41 11, p. 849 | wie kommst du mir denn vor, wenn du eine solche 42 11, p. 849 | Stücke Brot unter die Armen. Denn diese Bedeutung hat bei 43 11, p. 850 | sie will, nur im Herrn." Denn mit diesem Verse verteidigen 44 11, p. 850 | ist, der mehrfachen Ehe; denn, was nur einmal zu sein 45 11, p. 851 | sie die Psychiker nehmen. Denn es ist eher anzunehmen, 46 11, p. 852 | Glaubens die erste ist. Denn mit dem Glauben fängt auch 47 11, p. 852 | früheren Vorschrift. So wird denn das Weib, wenn sie heiratet, 48 11, p. 852 | hinzugefügt hat: „Es sei denn im Herrn", weil es sich 49 11, p. 853 | auch daraus nichts machen. Denn man muß wissen, daß es im 50 11, p. 853 | über den Haufen wirfst. Denn auch die übrigen Sätze würden 51 12, p. 854 | der Monogamie auferlegte. Denn, was er nur einigen vorschreibt, 52 12, p. 854 | auch allen? Woher kommen denn Bischöfe und Klerus? Kommen 53 12, p. 854 | allgemeine ist, woher sollen denn die Monogamischen für den 54 12, p. 855 | ist alles erlaubt", sowie denn auch euer wohlbekannter 55 12, p. 855 | etwas gemacht hat. Denn wie viele Digami sind bei 56 12, p. 855 | vorgelesen wird 132). Wohlan denn, wenn du glaubst, daß die 57 12, p. 856 | die draußen sind 134). Denn wenn die Bischöfe ihr besonderes 58 13, p. 857 | hinschwindet: „So werdet denn auch ihr, o Brüder, dem 59 13, p. 857 | Früchte bringen für Gott. Denn als wir im Fleische waren, 60 13, p. 858 | nicht mehr gestattet sein; denn du bist vom Gesetze, unter 61 14, p. 858 | nicht durch Gebote, ---- denn etwas anderes ist nachsehen, 62 14, p. 859 | Nachsicht noch gestattet hat? Denn auch die zweite Ehe war 63 14, p. 860 | Schwache dem Stärkeren weiche. Denn er sagt auch: „Wer es fassen 64 14, p. 860 | du es nicht willst ---- denn daß du kannst, wenn du nur 65 15, p. 860 | wie Ehebruch, beurteilen? Denn was ist denn der Ehebruch 66 15, p. 860 | beurteilen? Denn was ist denn der Ehebruch anders als 67 15, p. 861 | häufiger fasten. Beseitigen ist denn doch etwas anderes als einschränken, 68 15, p. 862 | verursachten Fall, geschweige denn bei dem durch Schamlosigkeit 69 16, p. 863 | Haus brächte? ---- Es gibt denn doch noch irgendeine Witwe, 70 16, p. 863 | und trinken und freien; denn morgen werden wir sterben" 165). 71 16, p. 863 | Erdenwinkels Judäa 166). Mögen sie denn von ihrem wiederholten Heiraten


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