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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die einmalige Ehe.

IntraText - Konkordanzen

sei

                                                        Fettdruck = Main text
   Caput                                                Grau = Kommentar
1 Inhalt, p. 819/478| 2) eine drückende Last sei. ~3. Kap. Das bloß Erlaubte 2 Inhalt, p. 819/478| Polygamie Abrahams zu halten sei. ~7. Kap. Die im Gesetze 3 2, p. 822 | Zeugnis ablegen, daß er der sei, als den wir ihn im Glauben 4 3, p. 823 | die Monogamie eine Last sei, darüber mag die schamlose 5 3, p. 823 | Rate gehen 12); daß sie neu sei, das möge vorläufig als 6 3, p. 823(12) | etwas bedeute, die Monogamie sei etwas Neues und der Tradition 7 3, p. 824 | etwas schlechthin Gutes sei 17). Denn was schlechthin 8 3, p. 824 | daß etwas anderes besser sei, erklärt er dann nicht jenes 9 3, p. 824 | er zuvor gesagt hat, es sei das Bessere? Wenn er also 10 3, p. 825 | es nicht schlechthin gut sei, da er es nur ungern zugestanden 11 3, p. 825 | Wenn er sodann sagt: „Es sei besser zu heiraten, als 12 3, p. 825 | hinzuzufügen, als was es besser sei. Es ist also dann nicht 13 3, p. 825 | Notwendigkeit aus, daß es besser sei, zu ./. heiraten, als zu 14 4, p. 828 | eigentliche Praxis der Christen sei, so daß man im Paraklet 15 4, p. 828 | gut, daß der Mensch allein sei; wir wollen ihm eine Gehilfin 16 5, p. 830 | Anfang an nicht so gewesen sei, dann führt er ohne Zweifel 17 5, p. 830 | bis zum Anfang enthalten sei, so daß jegliche Veranstaltung 18 6, p. 835 | Same zur Berufung gelangt sei. „Wenn du von der Freien 19 7, p. 836 | glaubt, mehrmaliges Heiraten sei auch sonst erlaubt, so sollte 20 8, p. 839(77) | desponsata) war; mulier sei sie genannt worden und könne 21 9, p. 843 | Zulassung eines ändern Mannes, sei es bei bestehender Ehe, 22 9, p. 843 | es bei bestehender Ehe, sei es gemeiniglich, Ehebruch. 23 9, p. 843(95) | coniunctionem signavit. Zunächst sei bemerkt, daß bei signavit 24 9, p. 845(101) | zwar die Scheidung erlaubt sei, aber nicht die Wiederverheiratung. 25 10, p. 846 | verstorbenen Mann gebunden sei, so daß sie um so weniger 26 10, p. 846 | die Folge von Zwietracht sei oder Zwietracht bewirke, 27 10, p. 846 | eintrete, und daß er ein Tribut sei, den alle zu bezahlen haben, 28 10, p. 846(102) | verstorbenen Mann gebunden sei, als daß sie einen anderen 29 11, p. 850 | er behaupten, unser Same sei in Isaak, dem einmal verheirateten 30 11, p. 850 | abraten und sagen, die Zeit sei bedrängt 120), wenn er die 31 11, p. 851 | es für den Menschen gut sei, wenn er so bleibe, nämlich 32 11, p. 852 | nur eine solche gemeint sei, welche selbst so von ihrem 33 11, p. 852 | er hinzugefügt hat: „Es sei denn im Herrn", weil es 34 12, p. 855 | die Bischöfe aufgestellt sei, so verzichte auch auf die 35 12, p. 855 | Bischöfen vorgeschrieben werden. Sei also nicht untadelhaft, 36 14, p. 859 | verdächtig ansehen, als sei er ein Pseudogeist; nur


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