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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die einmalige Ehe.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


100-eineh | einfa-jetzi | joann-still | stimm-zwisc

                                                                   Fettdruck = Main text
     Caput                                                         Grau = Kommentar
1 | 100 2 | 103 3 | 118 4 | 130 5 4, p. 829(36) | 5) Ebd. 6, 191 ~ 6 | 20 7 | 25 8 | 30 9 | 33 10 17, p. 864(169) | hierüber in de praescr. 40, S. 350. Dort ist es der Teufel, 11 11, p. 853(125) | Labriolle, La crise mont. S. 386 ff. ~ 12 | 41 13 | 43 14 | 44 15 | 46 16 | 50 17 1, p. 820(1) | vgl. adv. Marc. IV, 31 (527/23); de res. carn. 44 (91/ 18 | 56 19 13, p. 856(137) | adsectatae (vgl. Marc. V, 14 [626/6] humilibus adsectantes) 20 | 69 21 | 91 22 | 99 23 6, p. 835 | aus nächster Nähe schaute, Aaron, den ersten Priester, Auch 24 Inhalt, p. 820 | ein. ~16. Kap. Ironische Abfertigung der sonst noch zugunsten 25 10, p. 849 | stehenden fleischlichen Verkehr abgebrochen hat. Er steht als Ehemann 26 5, p. 829 | Einrichtung von vornherein abgelegte Urteil. Sie ist jedenfalls 27 13, p. 858 | Weil du dem Gesetze bereits abgestorben bist, kann dir diese Freiheit 28 10, p. 847(107) | entlassen, ist noch nicht abgetreten, da die Sache noch schwebt 29 3, p. 827 | sondern direkt vom Heiraten abhält 26), zumal da die Zeit, 30 5, p. 832(47) | competisse ist von nichts abhängig. Die Handschriften lesen 31 3, p. 827(26) | bloß „abmahnen", sondern ,.abhalten", indem er dasselbe untersagt 32 2, p. 822 | Christus selbst das Zeugnis ablegen, daß er der sei, als den 33 6, p. 833 | den doppelt verheirateten ablehnen. Seine beiden Zustände, ./. 34 14, p. 859 | hingegen seine Vorschriften ablehnt, seine förmlichen Bestimmungen, 35 3, p. 827(26) | 1) avocans nicht bloßabmahnen", sondern ,.abhalten", indem 36 11, p. 850 | Lebenden vom Gebrauche der Ehe abraten und sagen, die Zeit sei 37 9, p. 845 | ersten Mal vorkommend mit Abscheu angemerkt wird 99). Jene 100) 38 11, p. 854 | wäre die Erklärung dieses Abschnittes. Sie ist daraufhin zu prüfen, 39 3, p. 825 | Vergleichung dieser beiden Übel absieht, so ist es nicht besser, 40 14, p. 858 | Apostel den Gläubigen die absolute Freiheit erteilt hätte, 41 13, p. 857 | Paulus uns also dem Gesetze absterben heißt durch den Leib Christi, 42 11, p. 850 | was es von diesem Verse abweichendes gibt, sowohl in der Lehre, 43 2, p. 822 | Geist würde sich durch eine Abweichung in der Lehre verraten, zuerst 44 17, p. 864 | ihres Leibes mit ihrem Blute abwusch, um so die Monogamie an 45 7, p. 835 | davon auf die Gerechtigkeit abzielt, ist nicht nur nicht geblieben, 46 10, p. 848 | gegenseitige Rechenschaft abzulegen. Wenn in jener Welt weder 47 14, p. 859 | die Schwäche des Fleisches abzuwenden, da die Zeit bereits bedrängter 48 17, p. 865 | Vesta, die der Juno von Achaja, der skythischen Diana und 49 8, p. 839(77) | dei pronuntiavit, agnovit adapertae vulvae nuptialem passionem. ---- 50 1, p. 820(1) | Gebrauch von ingerere = addere vgl. adv. Marc. IV, 31 ( 51 3, p. 823(12) | 3) viderit adhuc; später wird er auf diesen 52 1, p. 820(2) | Tiere zu leiten hat, qui admissarii curam habet. T. meint jedenfalls 53 10, p. 846(102) | teneri, quo minus alium virum admittat, darf nicht übersetzt werden : ,, 54 13, p. 856(137) | V, 14 [626/6] humilibus adsectantes) heißen sie, weil sie der 55 9, p. 843(95) | Deshalb heißt es später: Adulteratur.., qui aliam carnem sibi 56 9, p. 843(93) | nomine, non capit elogium adulterii, qua adulterium in matrimonio 57 9, p. 843(93) | capit elogium adulterii, qua adulterium in matrimonio crimen est ? 58 3, p. 827(28) | Hoppe 118 zu advocatio und advocare. ~ 59 3, p. 827(28) | Bemerkungen von Hoppe 118 zu advocatio und advocare. ~ 60 3, p. 827(28) | 3) advocatum als Übersetzung von paracletum. 61 3, p. 827(28) | selbst: qua paraclerus i. e. advocatus ad exorandum iudicem dicitur, 62 15, p. 861 | hat, eher wenn sie unter Ächzen und Stöhnen, als wenn sie 63 17, p. 865 | Oberpriester des bekannten ägyptischen Stieres werden auf Grund 64 4, p. 828 | das Alter betrifft, welche ältere gesetzliche Einrichtung 65 6, p. 833 | beiden Beziehungen hin sich änderte, zur Doppelehe durch den 66 12, p. 855(130) | impressione bedarf keiner Änderung. T. denkt an das ebengenannte 67 3, p. 826 | seine vorangehenden früheren Äußerungen nicht auf göttlicher Autorität, 68 12, p. 855(131) | eine Stadt in der Provinz Afrika. Die lex Scantinia setzte 69 7, p. 838(71) | es müßte auf alle Fälle agnos heißen. Ich glaube, daß 70 8, p. 839(77) | desponsata, tamen integra, agnosce mulierem etiam virginem, 71 8, p. 839(77) | filium dei pronuntiavit, agnovit adapertae vulvae nuptialem 72 7, p. 838(71) | Akkusativ. Scaliger wollte agnus setzen, aber es müßte auf 73 7, p. 838(71) | vestiens verlangt einen Akkusativ. Scaliger wollte agnus setzen, 74 14, p. 859(143) | 1) ab alia venisse virtute, von einer 75 13, p. 856(137) | 4) aliquamdiu adsectatae, postquam in 76 9, p. 843(93) | Handschriften zu lesen: Deus aliter censuit, nicht taliter, 77 10, p. 846(102) | marito teneri, quo minus alium virum admittat, darf nicht 78 12, p. 854 | Kommen sie nicht aus der Allgemeinheit? Wenn also die Verbindlichkeit 79 7, p. 836 | der Natur, sondern durch allzu frühen Tod das Erdenleben 80 5, p. 830 | ersten und den letzten des Alphabets, für sich gewählt als Symbole 81 3, p. 827 | Praxis ist doch schon recht alt; denn sie ist bereits in 82 10, p. 847(106) | Vgl. später : rationem de alterutro reddituri. ~ 83 14, p. 858 | sie erwärmend, wie eine Amme, da sie Kinder im Glauben 84 5, p. 830 | Fleisch geworden ist, fing sie an----und ebenso endige, wie 85 Inhalt, p. 820 | allein gelte, folge aus der Analogie der übrigen, an den Klerus 86 Inhalt, p. 819/478| Ehe eingegangen. Weitere Analogien dafür aus der heiligen Geschichte. ~ 87 3, p. 826 | alle diese Erwägungen in Anbetracht namentlich der Bedingung, 88 16, p. 862 | Unterhalts willen zur Heirat anbietet 161), ganz vergessend, daß 89 3, p. 825 | Schlechtem, sondern mit etwas anderem Gutem, und das, selbst wenn 90 8, p. 840 | einerseits Jungfrau und anderseits eine nur einmal Vermählte 91 3, p. 826 | auch jener keusch ist" 24). Anderswo sagt er: „Seid rein, wie 92 11, p. 850 | gelten, der ihm durch die anderweitige Vermählung geschrieben wurde. 93 7, p. 835 | Beliebiges aus dem Gesetze aneignen, so wollen wir es unverhohlen 94 9, p. 843(93) | durfte, was ja auch T. später anerkennt, wo er sagt, daß (nach der 95 1, p. 821 | Bei uns aber, denen die Anerkenntnis der Charismen mit Recht 96 3, p. 825(20) | T. mit dieser Sophistik anf warten konnte. Ein Auge 97 5, p. 830 | Unteilbarkeit der Ehe auf ihren anfänglichen Zustand zurück. Und deshalb, 98 9, p. 844 | ist, so kann es, wie am Anfange so auch jetzt, nicht von 99 5, p. 830 | gewählt als Symbole des Anfangs und des Endes, die beide 100 14, p. 860 | Zeit war, bis der Paraklet anfing zu wirken. Der Herr hat 101 Inhalt, p. 820 | Klerus gestellten sittlichen Anforderungen. ~13. Kap. Die Aussprüche 102 11, p. 853 | in Betreff der Zustände anfragten, in welchen sie der Glaube 103 2, p. 822 | Auseinandersetzung 8) und zusehen, ob es angehe, daß der Paraklet etwas 104 10, p. 846 | ist 103), dem auch im Tode angehören, dem sie auch im Tode Eintracht 105 13, p. 858 | Mannes einem ändern Mann angehörest, so sehr verdammt er dich 106 13, p. 857 | damit ihr einem ändern angehört, nämlich dem, der von den 107 7, p. 837 | vorläufig 70) das Gesetz angeht, so kommt sein Gedankengang 108 9, p. 845 | Mal vorkommend mit Abscheu angemerkt wird 99). Jene 100) begehen 109 9, p. 842 | trennen soll, so ist es ebenso angemessen, daß diejenigen, die Gott 110 11, p. 852 | dessen Verlust den Glauben angenommen hatte. Sie sollte ./. nicht 111 3, p. 823 | oder Enthaltsamkeit 13) angeordnet hätte, so ./. daß es der 112 10, p. 848 | wenn auch nur das eine angeredet wird. Denn die Sittenzucht, 113 3, p. 827 | beseitigen ihm auch wohl angestanden hätte, wofern du nur einsiehst, 114 10, p. 846 | zugefügtes Unrecht, oder angetane Schmach, oder einen anderen 115 9, p. 843(93) | nicht in einer neuen Ehe angetraut war. ---- Im folgenden Satz 116 13, p. 857(138) | den ersten Glauben nach angetretener Witwenschaft" ; es ist die 117 6, p. 834(59) | wird von T. sehr häufig angewandt, und häufig dann, wenn er 118 10, p. 847(106) | die Sache vor Gott noch anhängig und noch nicht entschieden. 119 16, p. 862 | Psychiker, weil er nicht aus dem Anhauch Gottes ein Psychiker (Beseelter) 120 16, p. 862(160) | von der caro verschiedene anima hat, um wieviel weniger 121 16, p. 862(160) | ist nicht einmal ein homo animalis, da er ja nach seiner Philosophie 122 16, p. 863(163) | 2) iisdem animis quibus oculis uxor Lot. 123 9, p. 843 | Ehe, so trifft sie keine Anklage auf Ehebruch in dem Sinne, 124 11, p. 853 | berufen, wolle keine Vorhaut anlegen" 126), womit zusammentrifft: „ 125 6, p. 833 | Oder wenn du es darauf anlegst 56), dem späteren Abraham, 126 7, p. 836 | Geltung verlor durch die neue Anleitung des Apostels: „Es erübrigt 127 Inhalt, p. 819/478| Schwelle Zacharias, Simeon, Anna und Johannes als Belege 128 16, p. 862 | Überfluß vorhanden, und da er annimmt, auch die Seele stamme aus 129 3, p. 824 | anrührt" 15). Folglich ist das Anrühren etwas Schlechtes, Denn nur 130 6, p. 835 | die Beispiele von solchen anschaue, etwa das eines David, der 131 3, p. 825 | Heiraten nur aus seiner Anschauung, d. h. aus der bloß menschlichen 132 11, p. 853 | und darum könnte es den Anschein gewinnen, als beziehe sich 133 14, p. 859 | noch nicht für verdächtig ansehen, als sei er ein Pseudogeist; 134 6, p. 833 | kannst du nicht nach Belieben ansetzen 52). Die Zeit, wo er dein 135 9, p. 845(101) | als Katholik eine andere Ansieht gehabt habe, kann aus ad 136 12, p. 855 | untadelhaft, mäßig, wohlgesittet, anständig, gastfrei, lehrtüchtig 133), 137 5, p. 831(41) | quod etiam primus Adam ante exilium. ~ 138 16, p. 864 | Kinder! Mögen sie nur dem Antichrist Objekte verschaffen, gegen 139 13, p. 857(139) | ihnen in der Witwenschaft Anträge macht" oder besser „so oft 140 1, p. 820(2) | diejenigen, die zur Ehe antreiben. ~ 141 11, p. 850 | hat, wie es die Psychiker anwenden. Das wird aber als festgestellt 142 6, p. 833 | einen ändern als Vater anzuerkennen außer Gott. Möge denn Abraham 143 13, p. 858 | verwehrt, einem ändern Manne anzugehören, von dir nimmt, so bringt 144 11, p. 851 | nehmen. Denn es ist eher anzunehmen, daß jener eine Vers einen 145 7, p. 838(71) | in der zitierten Stelle Apoc. 1, 6 heißt es: fecit nos 146 17, p. 865 | Diana und des pythischen Apollo, Auch die Oberpriester des 147 8, p. 839(77) | Christi 1. c. cum hac ratione apostolus non ex virgine sed ex muliere 148 10, p. 847(106) | 2) cum quo habet apud deum causam wird unrichtig 149 14, p. 860(149) | 4) Oehler liest de arbitrii cuiuscunque liberi vitio. 150 4, p. 829 | Fleisch je zwei mit in die Arche nehmen, auf daß sie mit 151 10, p. 846(102) | sich scheiden ließ. T. will argumentieren : Wenn bei der Scheidung 152 12, p. 854 | das Joch der Monogamie auferlegte. Denn, was er nur einigen 153 13, p. 857 | nämlich dem, der von den Toten auferstanden ist, damit wir Früchte bringen 154 10, p. 848 | verpflichtet, mit welchen wir auferstehen werden, um gegenseitige 155 10, p. 848 | Zustande bestimmt sind, auferstehend zur geistigen Genossenschaft, 156 8, p. 841 | sie zur Einfalt der Tauben auffordert 87), eines nicht bloß unschuldigen, 157 12, p. 854 | habe" 127). Wenn wir aber aufgefordert werden, uns in der Disziplin 158 7, p. 835 | doch von Christus nicht aufgehoben, sondern erfüllt wurde, 159 Inhalt, p. 820 | Monogamische in den Klerus aufgenommen werden. Woher sollte man 160 2, p. 822 | Vorherbestimmung der Herr für ihn aufgespart hat, wird zuerst für Christus 161 12, p. 855 | Ausnahme nur für die Bischöfe aufgestellt sei, so verzichte auch auf 162 Inhalt, p. 819/478| Unverheiratete. ~9. Kap. Bei Aufhebung der im Alten Testament gestatteten 163 7, p. 837 | wie oben bemerkt, nach Aufhören des Grundes aufgehört hat, 164 7, p. 836 | Vätern verzehrte saure Traube aufhörte, den Kindern die Zähne stumpf 165 12, p. 854 | welchem die Auswahl und Aufnahme in den Klerus geschieht? 166 14, p. 858 | Tempel gehen ließ wegen der Aufpasserei der Juden ---- er, derselbe, 167 6, p. 834 | Hältst du aber das Recht aufrecht, in der Vorhaut zu leben, 168 17, p. 864 | einmal Verheiratete den Kranz aufsetzen, ebenso der Mater matuta. 169 17, p. 864 | Königin von Karthago 167) aufstehen und gegen die Christinnen 170 15, p. 861 | anderes ist es, das Gesetz aufstellen, man dürfe nicht heiraten, 171 6, p. 835 | Male der Name des Herrn auftrat 62), war kein Digamus. ~ 172 4, p. 828 | Einrichtung läßt sich wohl aufweisen als der Uranfang des Menschengeschlechtes 173 3, p. 824 | ich" 18). Wenn er ferner aufzeigt, daß etwas anderes besser 174 16, p. 863 | da, der sogar die Raben aufzieht und den Blumen ihren Schmuck 175 12, p. 854 | gilt, sich zu erheben und aufzublasen gegen den Klerus, dann sind 176 6, p. 832 | fortfahren, uns einige Stammväter aufzusuchen, Denn manchen genügen Adam ./. 177 1, p. 820(2) | 2) Ob auriga oder peroriga, pruriga, 178 12, p. 856 | die Moral in ihrer ganzen Ausdehnung auferlegt ist? ~ 179 10, p. 846 | an ihren Feind ---- des Ausdrucks Ehemann will ich mich nicht 180 9, p. 843(95) | fast stets wiederkehrenden Ausdrucksweise T 's wird (mit den Handschriften) 181 3, p. 825(19) | Hölle), wie die folgenden Ausdrücke „poena", ,,pessimo" beweisen, 182 8, p. 840 | wie es scheint, richtig so ausdrücken müssen: „Hätten wir nicht ./. 183 3, p. 825(19) | beweisen, und wie er de pud. 16 ausdrücklich erklärt. ~ 184 7, p. 837(69) | Können, bald ein Müssen ausdrückt, vgl. Hoppe 43 f. ~ 185 4, p. 829 | Gott, daß je sieben Paare auserlesen werden sollen, immer ein 186 7, p. 838(71) | 1) Die Ausgaben haben : Nos autem Jesus 187 3, p. 826 | Geistes würde er sich nicht so ausgedrückt haben, da hinsichtlich des 188 15, p. 861 | weil sie nicht bis zum Ende ausgehalten hat, diese nimmt man in 189 7, p. 838(71) | dem von Christus selbst ausgeschmückten Reich des Vaters sind die 190 5, p. 830(38) | Charakter brauchte nicht ausgesprochen zu werden. Zum Gebrauch 191 9, p. 845 | zu stärken, nämlich das Ausharren der zwei in einem Fleische, 192 4, p. 828 | eine und noch eine zwei ausmachen. Die Zahl ist dieselbe, 193 15, p. 862 | Fleisches nicht einmal zur ausreichenden Entschuldigung bei dem durch 194 1, p. 821 | ist lästerlich, letztere ausschweifend; erstere verleugnet den 195 9, p. 844 | ein Mensch begeht, besteht außerhalb seines Leibes, wer aber 196 8, p. 841 | lehrten, seine Mißbilligung ausspricht, in welchem Lichte würde 197 14, p. 860 | Schuld geben auf Grund des Ausspruches des Herrn: „Das Fleisch 198 11, p. 849 | werden die Männer und Frauen austeilen, wie Stücke Brot unter die 199 7, p. 838 | der Sohn den Befehl Gottes ausübe: „Du sollst Vater und Mutter 200 12, p. 854 | werden, aus welchem die Auswahl und Aufnahme in den Klerus 201 5, p. 832 | wie der erste vor seiner Ausweisung. Aber nachdem der vollkommenere 202 13, p. 857 | sie bekannt haben, ohne auszuharren. ---- Er will deswegen, 203 3, p. 824 | einer einzigen Ehe sich auszuschämen verstattet wäre, auch dann 204 10, p. 847 | ihre Sache noch bei Gott auszutragen hat 106). Sie ist noch nicht 205 7, p. 838(71) | Die Ausgaben haben : Nos autem Jesus summus sacerdos et 206 3, p. 827(26) | 1) avocans nicht bloß „abmahnen", sondern ,. 207 3, p. 827(26) | untersagt Vgl. de carne Chr. 5 : avocatorem virorum ; de an. 1 : vis 208 3, p. 827(26) | virorum ; de an. 1 : vis avocatrix veritatis. ~ 209 14, p. 859 | Herzenshärte nach erfüllter Zeit zu bändigen, warum sollte es nicht Gottes 210 9, p. 844 | gebunden sein, wenn das Band, wodurch sie ihm verbunden 211 10, p. 846 | des Herrn vom ehelichen Bande nicht geschieden, sondern 212 12, p. 856 | du Lust hast, sämtlichen Banden der Sittenzucht glücklich 213 17, p. 865 | Einmal nur hat jener vom Baume gekostet, einmal Begierde 214 14, p. 858 | die Galater wegen ihrer beabsichtigten Beobachtung des Gesetzes 215 7, p. 838 | auch wir dieses Verbot 74) beachten? Sicherlich nicht. Denn 216 2, p. 822(8) | retractatus heißt nicht Beanstandung, sondern Verhandlung, Auseinandersetzung; 217 12, p. 855(130) | meisten verbürgte impressione bedarf keiner Änderung. T. denkt 218 17, p. 865 | empfunden, einmal seine Blöße bedeckt, einmal sich vor Gott geschämt, 219 10, p. 846 | zulassen darf 102). Denn bedenken wir, daß der Scheidebrief 220 3, p. 823(12) | behandeln, ob der Vorwurf etwas bedeute, die Monogamie sei etwas 221 11, p. 852 | sagt er hier, sonst würde Bedrängnis des Fleisches folgen wegen 222 14, p. 859 | abzuwenden, da die Zeit bereits bedrängter ist? Wenn es zur Gerechtigkeit 223 11, p. 852 | Fleisches folgen wegen der bedrückten Zeitverhältnisse, welche 224 3, p. 827 | dazugekommen sind, noch mehr „beengt" ist? 27) Solltest du nicht 225 7, p. 838 | damit auch der Sohn den Befehl Gottes ausübe: „Du sollst 226 14, p. 858 | nachsehen, etwas anderes ist befehlen. ---- So also gab er ihnen 227 11, p. 851 | Erlaubnis, nicht in Form eines Befehls, d. h. nachsehend, nicht 228 4, p. 829 | Nach demselben Grundsatz befiehlt Gott, daß je sieben Paare 229 4, p. 828 | durch ein doppeltes Eheband befleckt würden. Wenn Gott gewollt 230 Inhalt, p. 819/478| 8. Kap. Im Neuen Bunde begegnen uns gleich an der Schwelle 231 9, p. 843(93) | Geschiedene eine Fleischessünde beging, dies ihr nicht als Ehebruch 232 8, p. 841 | in derselben Art wie die Begleiterinnen des Herrn dienten. ~Wenn 233 3, p. 824(17) | unter gleicher sophistischer Begründung wie hier de exh. cast. 3. ~ 234 10, p. 848 | ihrem Herzen seinen Platz behält, so ist er dort 109) immer 235 15, p. 861(154) | die Psychiker) ganz anders behandelt als bei der Verfolgung, 236 4, p. 828 | Gesetz in Betreff der Zukunft beigefügt; denn es heißt prophetisch: „ 237 13, p. 856(137) | sie der Zahl der Witwen beigetreten, in den besonderen Stand 238 4, p. 828 | aus seinem Fleisch und Bein war, wenn das Gott wohlgefällig 239 11, p. 852 | getroffen hat. Durch den Beisatz: „Das Weib ist gebunden, 240 4, p. 827 | besonders zugehörige Autorität beiseite; schlagen wir statt dessen 241 17, p. 864 | als heiraten wollte. Ihre Beisitzerin wird eine römische Matrone 168) 242 5, p. 832(47) | Handschriften lesen competentes, was beizubehalten ist und sich auf Adam und 243 14, p. 860 | fortfahren, das Bessere zu bekämpfen? Ihre Zeit war, bis der 244 7, p. 837 | welches er nicht durchaus bekämpft, harmoniere, das wird sich 245 17, p. 865 | Auch die Oberpriester des bekannten ägyptischen Stieres werden 246 5, p. 832 | ohne dich zur Monogamie zu bekennen, in die Rollen eintragen 247 16, p. 862 | sollte, so daß er offen bekennt, er biete sein Fleisch öffentlich 248 1, p. 821 | wirst dich ebensosehr zu beklagen haben über das willfährige 249 7, p. 838 | Vaters 71) mit seinem Besitz bekleidet ---- denn „die in Christus 250 10, p. 846 | Wort der Scheidung zu hören bekommen hat, so wendet sie sich 251 6, p. 834 | laß dich mit den Ga-latern belehren! Wenn du mithin den bereits 252 14, p. 858 | Kinder im Glauben waren, sie belehrend in einigen Stücken durch 253 10, p. 846 | Gottes, nicht infolge der Beleidigung eines Menschen eintrete, 254 2, p. 822 | Beweisführung wird man jedes beliebige Neue und Schwere dem Paraklet 255 7, p. 835 | aber manchmal irgend etwas Beliebiges aus dem Gesetze aneignen, 256 3, p. 827(28) | monog. 14. Vgl auch die Bemerkungen von Hoppe 118 zu advocatio 257 8, p. 840 | gemeinschaftlichen Namen benannt werden, entsprechend dem 258 8, p. 839(77) | weibliche Geschlecht als solches benenne und somit auch von einer 259 1, p. 821 | Charismen mit Recht die Benennung „Geistesmänner" 3) verschafft 260 14, p. 858 | wegen ihrer beabsichtigten Beobachtung des Gesetzes scharf tadelte. 261 11, p. 853 | der entweder aus schlauer Berechnung oder einfacher Nachlässigkeit 262 11, p. 849(115) | um ihm keine Unehre zu bereiten. ~ 263 3, p. 826 | hinsichtlich des Geistes bereitwillig anerkannt wird, daß er rein 264 4, p. 829 | Was die Hl. Schrift nicht berichtet, stellt sie in Abrede. Andere 265 17, p. 864 | mit einem ändern Manne in Berührung gekommen war, dennoch diese 266 7, p. 838 | sind wir als von Christus berufene Priester zur Monogamie verpflichtet 267 14, p. 859 | Fleisches es tut. Diese beruft sich noch fester auf Paulus, 268 9, p. 842 | die auf bloßen Vermutungen beruhen, wenn dem nicht bestimmte 269 3, p. 826 | auf menschlicher Ansicht beruhten. Da aber, wo er auf die 270 Inhalt, p. 820 | mehrmals verehelichten Christen beschämen dürfen. Schluß. ~~ 271 8, p. 840 | zu erkennen gab, wie die beschaffen sein müssen, die dem geistigen 272 10, p. 848 | Zukunft für den ihrigen in Beschlag genommen ist? Was wir sagen, 273 6, p. 833 | lebte, weil er noch nicht beschnitten war. Wenn nachher sein Stand 274 11, p. 853 | beschneiden", „Bist du als Beschnittener berufen, wolle keine Vorhaut 275 14, p. 860 | Christus nicht der Herzenshärte beschuldigen wegen der Knechtschaft irgendeines 276 10, p. 846 | Schmach, oder einen anderen Beschwerdepunkt sowohl nach der Seele wie 277 16, p. 862 | Anhauch Gottes ein Psychiker (Beseelter) ist 160). ~Was werden wir 278 9, p. 845 | Christus den Scheidebrief beseitigt, welcher am Anfang nicht 279 9, p. 843 | verbunden findet, die Verbindung besiegelte 95). Ehebruch liegt vor, 280 15, p. 861 | sie in wollüstiger Brunst besiegt worden ist 153). Aber jene 281 7, p. 838 | des Vaters 71) mit seinem Besitz bekleidet ---- denn „die 282 17, p. 864 | Sie werden allerdings im Besitze eines glänzenden Privilegiums 283 13, p. 856(137) | bedeutet, nachdem sie die (besondere) Liebe zu Christus aufgegeben 284 13, p. 856(137) | Witwen beigetreten, in den besonderen Stand der Witwen eingetreten 285 12, p. 856 | Denn wenn die Bischöfe ihr besonderes Gesetz hinsichtlich der 286 16, p. 863 | um Nahrung und Kleidung besorgt sein soll? 162) ---- Für 287 9, p. 842 | als er den Scheidebrief besprach, den er, nachdem er lange 288 Inhalt, p. 820 | Vorschrift der Monogamie bestände? Erklärung der Aussprüche 289 17, p. 864 | Christus vorlegen können, die beständige Schwäche des Fleisches! 290 5, p. 832(49) | 6) Nämlich in beständiger Jungfräulichkeit. ~ 291 9, p. 843(95) | wird als solches von Gott bestätigt ; denn in der Verbindung 292 5, p. 829 | Sache durch den Urständ, die Bestätigung durch die Art unseres Ursprungs 293 7, p. 836(65) | evacuata sunt legis. Die beste Handschrift bietet statt „ 294 11, p. 850 | Kirchendiener nur aus Monogamischen bestehe 119), wenn nicht diese selbige 295 9, p. 843 | ändern Mannes, sei es bei bestehender Ehe, sei es gemeiniglich, 296 4, p. 829 | waren, sie wurden einmal 34) bestraft, aber nicht siebenundsiebzigmal, 297 8, p. 842 | wollte sie eben nur so oft besuchen, als er wollte, daß sie 298 8, p. 842 | und Pharisäern so häufig besucht, doch nur einmal bei einer 299 8, p. 842(91) | einziges Mal eine Hochzeit besuchte, so hat er damit seinen 300 8, p. 841 | sie zu lehren als sie zu betätigen, vor allem durch sein eigenes 301 11, p. 849 | dann für deine Ehemänner beten, für den alten sowohl als 302 10, p. 847 | können. Denn fürwahr, sie betet ja auch für seine Seele, 303 8, p. 839(77) | beweist de virg. vel. 6. Hier betont nämlich T., daß Maria bis 304 6, p. 834 | mögen diese Dinge außer Betracht bleiben 59). Etwas anderes 305 13, p. 857 | zugehörig geworden ist" 140). Betrachte aber auch das folgende, 306 15, p. 861 | Folterbank, als wenn sie im Bette unterlegen ist, eher wenn 307 15, p. 860 | verboten, wie Ehebruch, beurteilen? Denn was ist denn der Ehebruch 308 8, p. 839 | Beispiele warten unser da erst, bevor wir zu den festen Bestimmungen 75) 309 16, p. 863 | Menschen, dem die Flucht bevorsteht, Leben ins Haus brächte? ---- 310 17, p. 865 | und zwar einen zweimal beweibten. Dann wirst du das sein 311 9, p. 842 | könnte das für gewaltsame Beweisführungen halten, die auf bloßen Vermutungen 312 10, p. 846 | Zwietracht sei oder Zwietracht bewirke, der Tod hingegen nach der 313 11, p. 852(124) | ist, die den Widerspruch bewirkt. ~ 314 9, p. 843 | führte und den Willen Gottes bewog, den Scheidebrief zu verbieten, 315 10, p. 848 | nicht hinsichtlich unseres Bewußtseins wieder hergestellt würden? 316 10, p. 846 | Tribut sei, den alle zu bezahlen haben, auch die Eheleute. 317 8, p. 840 | übrigens gibt es eine eigene Bezeichnung für Gattin ----, so werden 318 14, p. 860(149) | servitio statt vitio ist besser bezeugt und richtig. ~ 319 8, p. 839(77) | post partum ist die besser bezeugte und sicher richtige Lesart; 320 5, p. 829 | Soviel über die Bezeugung dieser Sache durch den Urständ, 321 11, p. 853 | den Anschein gewinnen, als beziehe sich die Stelle auf eine 322 6, p. 833 | nachher sein Stand nach beiden Beziehungen hin sich änderte, zur Doppelehe 323 5, p. 832(44) | der erste, als monogamus bezw. innuptus. convenio = überführen ; 324 4, p. 827 | gemeinschaftlichen Bücher der früheren Bibel auf! Wir beweisen daraus 325 16, p. 862 | daß er offen bekennt, er biete sein Fleisch öffentlich 326 7, p. 836(65) | legis. Die beste Handschrift bietet statt „cessantem" ,,cessante", 327 6, p. 834 | Einrichtungen 60), etwas anderes Bilder, etwas anderes feste klare 328 5, p. 832(48) | 5) Censum deferre, bildlich, zum Eintragen in die Listen 329 | bin 330 11, p. 849 | ist, von dem monogamischen Bischof, den Priestern, den Diakonen, 331 16, p. 863 | Säugenden viel drückender und bitterer sein wird bei der Erschütterung 332 11, p. 849 | Spruch: „Gib jedem, der dich bittet." Und sie werden euch zusammentun 333 13, p. 856(137) | Witwen eingetreten waren und bleibende Witwenschaft versprochen 334 6, p. 834(60) | eine feste Einrichtung, die bleibenden gesetzlichen Charakter hat. 335 17, p. 865 | empfunden, einmal seine Blöße bedeckt, einmal sich vor 336 9, p. 842 | Beweisführungen halten, die auf bloßen Vermutungen beruhen, wenn 337 16, p. 863 | die Raben aufzieht und den Blumen ihren Schmuck gibt! ~Wie 338 17, p. 864 | Makel ihres Leibes mit ihrem Blute abwusch, um so die Monogamie 339 15, p. 862 | Entschuldigung bei dem durch blutige Grausamkeit verursachten 340 15, p. 861(155) | hat, die eine nicht in der blutigen Grausamkeit, die andere 341 6, p. 835 | eines David, der sogar durch Blutvergießen seine ehelichen Verbindungen 342 2, p. 822 | können, selbst wenn es vom bösen Geiste herrühren sollte. ---- 343 3, p. 825 | sowohl gut, als vielmehr ein Böses geringerer Art, das, vor 344 16, p. 863 | bevorsteht, Leben ins Haus brächte? ---- Es gibt denn doch 345 16, p. 862 | Apostel zum Gewährsmann brauchen können, wohl aber einen 346 5, p. 830(38) | der gesetzliche Charakter brauchte nicht ausgesprochen zu werden. 347 13, p. 857 | Witwenschaft 138) nachher brechen, nicht aber, damit sie so 348 7, p. 837 | zeigen, wenn wir auf seinen Brief zu sprechen kommen. ~Was 349 11, p. 849 | Frauen austeilen, wie Stücke Brot unter die Armen. Denn diese 350 4, p. 828 | Verbrechen, der Mord, im Brudermord seinen Anfang genommen, 351 1, p. 820 | deinen sind, und diesen Brünstigen 2), die dir zugehören? Du 352 16, p. 863 | Zeiten sammeln, wallende Brüste, an Übelkeit leidende ./. 353 4, p. 827 | dessen die gemeinschaftlichen Bücher der früheren Bibel auf! 354 2, p. 822 | Gegensatz zu der „leichten Bürde" des Herrn als eine drückende 355 Inhalt, p. 820 | Wiederverheiratung vorgebrachten, aus dem bürgerlichen Leben genommenen Gründe. ~ 356 2, p. 823 | Glaubenspredigt für diese Dinge bürgt, die, obwohl sie neu sind ---- 357 Inhalt, p. 819/478| für sie. ~8. Kap. Im Neuen Bunde begegnen uns gleich an der 358 6, p. 833 | Beschneidung durch das Zeichen des Bundes, so kannst du 54) ihn nur 359 8, p. 839(77) | heißt es de carne Christi 1. c. cum hac ratione apostolus 360 8, p. 839(75) | definitiones vgl. vorher cap. 6. ~ 361 9, p. 843(93) | sine matrimonii nomine, non capit elogium adulterii, qua adulterium 362 1, p. 820(1) | IV, 31 (527/23); de res. carn. 44 (91/6) u.s.w. ~ 363 5, p. 832(47) | Oehler liest competisse carnali monogamiae per spiritualem ; 364 15, p. 861(154) | hanc" ist die infirmitas carnis bei der Wiederverheiratung, 365 3, p. 824(17) | Begründung wie hier de exh. cast. 3. ~ 366 8, p. 841(86) | Matth. 19, 12 : qui se ipsos castraverunt propter regnum coelorum, 367 10, p. 847(106) | cum quo habet apud deum causam wird unrichtig übersetzt : „ 368 8, p. 842(91) | 3) Totiens enim voluit celebrare eas, quotiens et esse. Die 369 5, p. 831(42) | mit Noe. quod tibi in Adam censetur et in Noe recensetur darf 370 9, p. 843(93) | Handschriften zu lesen: Deus aliter censuit, nicht taliter, wie Oehler 371 5, p. 832(48) | 5) Censum deferre, bildlich, zum Eintragen 372 6, p. 833(52) | Non enim passivus tibi census est in illo darf nicht übersetzt 373 17, p. 864 | Die Priesterinnen der Ceres werden sogar zu Lebzeiten 374 7, p. 836(65) | ita ut praediximus, quod cessavit valere cessante ratione 375 1, p. 821 | denen die Anerkenntnis der Charismen mit Recht die Benennung „ 376 3, p. 827(26) | untersagt Vgl. de carne Chr. 5 : avocatorem virorum ; 377 16, p. 863 | Glaubt man allerdings auch im Christentum nach den Julianischen Gesetzen 164) 378 11, p. 853 | solche, die bereits als Christin ihren Mann verloren habe 125). 379 17, p. 864 | aufstehen und gegen die Christinnen entscheiden, sie, die, weil 380 17, p. 864(169) | für den Klerus geltende christliche Sittenzucht nachäfft. ~ 381 10, p. 847(108) | sie ihm jetzt die Zeichen christlicher Liebe nicht erweist, so 382 8, p. 841(86) | castraverunt propter regnum coelorum, vgl. Apol. 9, S. 69. ~ 383 11, p. 849(115) | Dativus relationis oder commodi (vgl. Hoppe 26), also dem 384 5, p. 832(47) | Die Handschriften lesen competentes, was beizubehalten ist und 385 6, p. 833(52) | de pud. 2 ; sine passiva concessione. ~ 386 10, p. 849(110) | nuptias consensus facit, non concubitus. ~ 387 9, p. 843(95) | wie öfters, soviel wie confirmare. Der Sinn ist: wenn zwei, 388 9, p. 843(95) | quam deus aut coniunxit aut coniunctam deprehendit, und ferner: 389 9, p. 843(95) | mehrere Handschriften haben, coniunctione, sondern coniunctionem zu 390 9, p. 843(95) | pristinam, quam deus aut coniunxit aut coniunctam deprehendit, 391 10, p. 849(110) | nach dem Satz: nuptias consensus facit, non concubitus. ~ 392 4, p. 829(32) | gleichgenannte reformatio stattfand. Constitit bedeutet sie blieb in Kraft, 393 8, p. 839(76) | integra, als vollständige continentia, als unversehrte, jungfräuliche 394 3, p. 823(13) | 4) virginitatem sive continentiam, vollständige Jungfräulichkeit, 395 5, p. 832(44) | 1) eadem te forma conveniat, in derselben Art wie der 396 5, p. 832(44) | monogamus bezw. innuptus. convenio = überführen ; vgl. de ieiun. 397 9, p. 843(95) | aliam carnem non potest convenire. Es ist also nicht, wie 398 2, p. 823(10) | 1) cum toto ordine Dei creatoris d. h. daß er der Sohn des 399 1, p. 821(4) | 2) Gen. 1, 28 crescite et multiplicamini. ~ 400 9, p. 843(93) | adulterium in matrimonio crimen est ? kann unmöglich richtig 401 11, p. 853(125) | meint, vgl. de Labriolle, La crise mont. S. 386 ff. ~ 402 14, p. 860(149) | Oehler liest de arbitrii cuiuscunque liberi vitio. Die Lesart 403 1, p. 820(2) | leiten hat, qui admissarii curam habet. T. meint jedenfalls 404 6, p. 833(52) | Vgl. de ieiun. 2 : passive currant ; de pud. 2 ; sine passiva 405 5, p. 831 | wenigstens als Monogamus dahin zurückbringen, da er ihn 406 10, p. 847 | seines Hinscheidens ein Opfer dar. Wenn sie dies nicht tut, 407 11, p. 854 | dieses Abschnittes. Sie ist daraufhin zu prüfen, ob sie passe 408 5, p. 831 | sondern das Psychische und darnach erst das Pneumatische 43), 409 8, p. 840 | einmal Vermählte war. Bei der Darstellung des Kindes im Tempel, wer 410 | daselbst 411 11, p. 849(115) | defuncto ist entweder Dativus relationis oder commodi ( 412 Inhalt, p. 819/478| Teils getrennt, sondern dauern über das Grab hinaus fort. ./. 413 6, p. 835 | anschaue, etwa das eines David, der sogar durch Blutvergießen 414 3, p. 827 | hundertund-sechzig Jahre dazugekommen sind, noch mehr „beengt" 415 1, p. 820(2) | ist derjenige, der das Deckungsgeschäft der Tiere zu leiten hat, 416 5, p. 832(48) | 5) Censum deferre, bildlich, zum Eintragen 417 8, p. 839(75) | klare Bestimmungen formae, definitiones vgl. vorher cap. 6. ~ 418 1, p. 821 | willfährige Nachgeben der Deinigen als über das Widerstreben 419 10, p. 848 | da wir alle um den einen Denar eben desselben Lohnes gearbeitet 420 12, p. 854 | gestattet, daß er einzig denjenigen, welche zum Klerus gehören, 421 6, p. 833 | angerechnet worden? Ich denke, als er noch in der Monogamie 422 13, p. 856(136) | 3) Ebd. 5, 11 ff.; denotare steht hier, wie gewöhnlich, 423 9, p. 845(99) | 2) Vgl. Apol. 6 S. 56. denotetur steht hier, wie fast immer 424 7, p. 838(71) | vestiens . . . sacerdotes deo patri suo fecit, secundum 425 9, p. 843(95) | coniunxit aut coniunctam deprehendit, und ferner: Semel hoc factum... 426 9, p. 843 | und wenn sie sich etwas Derartiges hat zuschulden kommen lassen 427 1, p. 820(2) | peroriga. Peroriga u. s. w. ist derjenige, der das Deckungsgeschäft 428 15, p. 862 | die die Grausamkeit, als derjenigen, die die Ehrbarkeit nicht 429 10, p. 845 | verwiesen. Um ihren Sinn desto leichter zu durchdringen, 430 8, p. 840 | Digamus war und es schon um deswillen nicht sein durfte, damit 431 10, p. 847(106) | 2) cum quo habet apud deum causam wird unrichtig übersetzt : „ 432 5, p. 832 | auf jenes große Geheimnis deutet 46), ,,auf Christus und 433 4, p. 829(33) | Stelle, die T. auf die Engel deutete. ~ 434 12, p. 855(130) | Diese Ausprägung ist allen deutlich und allen sichtbar. Indem 435 12, p. 854(128) | Hermog. 2: non in partes devenire, ut . . . eundem semper. ~ 436 11, p. 849 | Bischof, den Priestern, den Diakonen, die derselben heiligen 437 17, p. 865 | Achaja, der skythischen Diana und des pythischen Apollo, 438 8, p. 839(77) | virginem, etiam integram dici. Die Lesart „ob partum" 439 3, p. 827(28) | advocatus ad exorandum iudicem dicitur, also eigentlich Fürbitter. 440 12, p. 855(133) | 5) docibilis (didaktiko&j, in der Vulgata doctor 441 17, p. 864(167) | 1) Dido ; vgl. Apol. 50. ~ 442 17, p. 864 | Witwenschaft als ihre öffentlichen Dienerinnen auf. Der Fortuna muliebris 443 8, p. 841 | Begleiterinnen des Herrn dienten. ~Wenn Christus gegen die 444 12, p. 855 | gemacht hat. Denn wie viele Digami sind bei euch nicht Vorsteher, 445 6, p. 834(58) | Es wird zu lesen sein : digamum iam tibi intuleris. ~ 446 10, p. 847(105) | 1) An, in discordia ? Zu an ist respondebit 447 3, p. 827 | vollständigen Enthaltsamkeit dispensiert. ~ 448 8, p. 840(78) | dispungeretur, zum Gebrauch, von dispungere vgl. Hoppe 130. ~ 449 8, p. 840(78) | 1) dispungeretur, zum Gebrauch, von dispungere 450 9, p. 845(101) | da das daselbst genannte divortium auch eine Scheidung vom 451 12, p. 855(133) | 5) docibilis (didaktiko&j, in der Vulgata 452 12, p. 855(133) | didaktiko&j, in der Vulgata doctor übersetzt) ist mit lehrtücktig 453 7, p. 837(69) | während kurz vorher in domino habet nubere zu übersetzen 454 4, p. 828 | die zweite Stelle als die Doppelheirat. Denn es macht keinen Unterschied, 455 4, p. 828 | Menschengeschlechts durch ein doppeltes Eheband befleckt würden. 456 3, p. 825 | Willen, sondern aus dem Drang der Umstände hervorgeht, 457 12, p. 856 | guten Namen bei denen, die draußen sind 134). Denn wenn die 458 | drei 459 16, p. 862 | reicht man auch für eine dritte, vierte und vielleicht gar 460 7, p. 836 | Kindern gestraft wurden, drittens, weil die Verschnittenen 461 2, p. 822 | solchen, die für sie sehr drückend ist. Daher müssen wir schon 462 16, p. 863 | Schwangern und Säugenden viel drückender und bitterer sein wird bei 463 10, p. 847(108) | dieses schwierigen Satzes dürfte wohl folgender sein : Wenn 464 11, p. 851 | besonders, weil sie meinten, sie dürften nach Annahme des Glaubens 465 13, p. 858 | nach dem Gesetze handeln dürftest, für eine Ehebrecherin gehalten 466 16, p. 862 | sagen, wenn jemand seine Dürftigkeit vorschützen sollte, so daß 467 9, p. 843(95) | selbst liegt das „erunt duo in carnem unam". Deshalb 468 7, p. 837 | Gesetze, welches er nicht durchaus bekämpft, harmoniere, das 469 10, p. 845 | ihren Sinn desto leichter zu durchdringen, muß man zum voraus um so 470 7, p. 836 | mehret euch" seinen Lauf durchmachen mußte, sodann, weil die 471 3, p. 827(28) | selbst: qua paraclerus i. e. advocatus ad exorandum 472 9, p. 843(95) | iunctos deprehendens in. eandem carnem. ~ 473 8, p. 842(91) | Totiens enim voluit celebrare eas, quotiens et esse. Die Übersetzung: 474 10, p. 847(105) | respondebit zu ergänzen, und ebenfalls später zu sed in dem Satze : 475 12, p. 855(130) | Änderung. T. denkt an das ebengenannte sua fronte. Diese Ausprägung 476 9, p. 843 | Ehe gilt, so werden wir ebenmäßig erkennen, was Ehebruch ist. 477 8, p. 840(79) | 2) per socrum ---- per ecclesiam. Über den Gebrauch von per 478 3, p. 826 | Perioden der Zeit (wie der Ecclesiastes sagt, ./. hat alles seine 479 14, p. 860(150) | 5) Deut. 30, 15; Eccli 15, 18.  ~ 480 8, p. 839(77) | ex virgine sed ex muliere editum filium dei pronuntiavit, 481 16, p. 863 | zu sollen, und meint man, Ehe- und Kinderlose könnten auch 482 8, p. 841 | zahlreichen Ehemänner als Ehebrecher hinzustellen 88), wenn er 483 12, p. 855(131) | Scantinia setzte die Strafen für ehebrecherische Männer fest. ~ 484 9, p. 845 | freilich auch ohne Scheidebrief Ehebrüche, uns dagegen wird es, auch 485 8, p. 841 | er, daß die Apostel keine Ehefrauen mit sich herumgeführt haben, 486 10, p. 847(106) | vielmehr: Wenn der verstorbene Ehegatte hinüberging, als sie im 487 10, p. 846 | bezahlen haben, auch die Eheleute. Wenn also eine Verschmähte, 488 14, p. 859 | das eine als Beweis von ehelicher Eintracht, das andere von 489 16, p. 863(164) | 3) die Gesetze gegen die Ehelosen. ~ 490 11, p. 849(115) | also dem verstorbenen Ehemanne gegenüber, oder zur Ehre 491 17, p. 864 | eine Art freundschaftlicher Ehescheidung ./. zu Witwen gemacht. 492 3, p. 824 | auch diejenigen, welche Eheweiber haben, so seien, als hätten 493 15, p. 862 | jener Fleischesschwachheit ehrbarer finden, die die Grausamkeit, 494 11, p. 849(115) | Ehemanne gegenüber, oder zur Ehre desselben, d. h. um ihm 495 13, p. 857(138) | Witwenschaft" ; es ist die im Eifer des ersten Glaubens versprochene, 496 | eigenes 497 7, p. 838(71) | suo ist hier = mit seinem Eigentum, wie es auch in der zitierten 498 7, p. 838 | Begräbnis seines Vaters eilen wollte, deshalb davon zurück, 499 7, p. 836 | lernen suchen, dann würde man ein-sehen, daß sie, da dieser Grund 500 8, p. 842(91) | Willen kundgetan, daß nur die Einehe gestattet ist. ~


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