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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die einmalige Ehe.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


100-eineh | einfa-jetzi | joann-still | stimm-zwisc

                                                                   Fettdruck = Main text
     Caput                                                         Grau = Kommentar
501 11, p. 853 | schlauer Berechnung oder einfacher Nachlässigkeit eingetretenen 502 8, p. 841 | sind 86), wenn er sie zur Einfalt der Tauben auffordert 87), 503 2, p. 822 | wird euch in alle Wahrheit einführen" 9), so gibt er hinlänglich 504 2, p. 822 | als weil sie ihn für den Einführer einer neuen Lehre halten, 505 14, p. 859 | nur muß das, was er hinzu einführt, Gottes und Christi würdig 506 6, p. 835 | ins Land der Verheißung einführte, in welchem zum ersten Male 507 8, p. 840 | werde, die eine alte und eingattige Witwe war, die, ganz dem 508 10, p. 846 | was er nicht besitzt, in eingebildetem Genuß gegenwärtig stellt 104). 509 3, p. 827 | Paraklet hat also nichts Neues eingeführt. Worauf er vormals hingewiesen, 510 Inhalt, p. 819/478| haben nur eine einmalige Ehe eingegangen. Weitere Analogien dafür 511 8, p. 840 | Tempel, d. i. der Kirche, eingegliedert sind. ~Solche Zeugen fand 512 3, p. 823(13) | Jungfräulichkeit, so daß er die Eingehung einer Ehe verboten hätte 513 7, p. 837 | verdienten und zum Himmelreich eingeladen wurden, ist auch das Gesetz, 514 3, p. 826 | wenn er etwas gezwungen eingeräumt hatte, es in Kraft der Autorität 515 13, p. 856 | Zeitlang der Zahl der Witwen eingereiht waren, dann aber, nachdem 516 8, p. 841 | er ihnen auf alle Weise eingeschärft hatte, sowohl sie zu lehren 517 14, p. 858 | beschneiden ließ wegen der eingeschlichenen falschen Brüder, und einige 518 17, p. 865 | geheiratet. Wenn du in ihm eingeschlossen warst, so hast du damit 519 3, p. 827 | annehmen müsse, er habe nur eingeschränkt, was ganz zu beseitigen 520 11, p. 853 | einfacher Nachlässigkeit eingetretenen Beseitigung von nur zwei 521 12, p. 855 | wisse, daß es die Ordnung einhalten müsse, die zum Vorsteher 522 12, p. 854 | dann sind wir alle eine Einheit, dann sind wir alle Priester, 523 11, p. 851 | der ihn mit dem übrigen in Einklang setzt, als daß der Apostel 524 4, p. 828 | eine von mehreren. In den einleitenden Worten zu dieser Handlung 525 4, p. 829 | Weib sowie ihre Söhne in einmaliger Ehe. Sogar bei den Tieren 526 3, p. 827 | Parakleten liegt, nur ein einmaliges Heiraten zu lehren, da er 527 12, p. 854(128) | einen eine höhere Stellung einnehmen (und deshalb für sie eine 528 12, p. 856 | Bleibe getreulich bei der Einrede: was einzelnen vorgeschrieben 529 6, p. 834 | Vorbilder, etwas anderes feste Einrichtungen 60), etwas anderes Bilder, 530 2, p. 822 | Glauben annehmen, unter Einschluß der ./. Gesamtordnung, 531 15, p. 861 | denn doch etwas anderes als einschränken, etwas anderes ist es, das 532 11, p. 849(112) | 3) d. h. die Einsegnung einer solchen Ehe ; vgl. 533 Inhalt, p. 819/478| Gott schon im Anbeginn bei Einsetzung der Ehe im Paradiese nur 534 3, p. 827 | angestanden hätte, wofern du nur einsiehst, was Christus eigentlich 535 10, p. 846 | Beleidigung eines Menschen eintrete, und daß er ein Tribut sei, 536 2, p. 822 | diesen Punkt in den Streit eintreten in einer allgemeinen Auseinandersetzung 8) 537 17, p. 864 | ihrer Männer und mit deren Einwilligung durch eine Art freundschaftlicher 538 4, p. 828 | jemand die zwei Gattinnen einzeln hat oder ob zu gleicher 539 12, p. 854 | der Ehe gestattet, daß er einzig denjenigen, welche zum Klerus 540 16, p. 863 | Vorwand nimmt, als wenn eine einzige Frau einem Menschen, dem 541 7, p. 838 | Denn es lebt Gott, unser einziger Vater, und unsere Mutter, 542 8, p. 842(91) | Sinn ist: Weil er nur ein einziges Mal eine Hochzeit besuchte, 543 4, p. 828 | Bestand. Und so blieb denn die Einzigkeit der Ehe erhalten bei den 544 3, p. 826 | Kirchenzucht „in alle Wahrheit einzuführen", gemäß den Perioden der 545 7, p. 836(65) | rationem iam cessantem ex eis esse, quae evacuata sunt 546 11, p. 849(113) | 4) eiusdem sacramenti ; d. h. die ebenso 547 16, p. 862(156) | caro quam quae spiritum elidit.  ~ 548 9, p. 843(93) | matrimonii nomine, non capit elogium adulterii, qua adulterium 549 8, p. 839 | demjenigen glich, der ihn empfing und gebar! Und Christum 550 17, p. 865 | gekostet, einmal Begierde empfunden, einmal seine Blöße bedeckt, 551 5, p. 830 | Symbole des Anfangs und des Endes, die beide in ihm zusammentreffen, 552 3, p. 827 | hingewiesen, das bestimmt er nun endgültig; womit er noch zurückhielt, 553 5, p. 830 | fing sie an----und ebenso endige, wie sie angefangen hat. ./. 554 10, p. 846 | gegenwärtig stellt 104). Ich frage endlich die Frau selbst: Sage mir, ./. 555 10, p. 847(107) | schwebt und das göttliche Endurteil noch nicht gefällt ist. ~ 556 10, p. 846(102) | Der Satz schließt sich eng an den Schlußsatz des vorigen 557 16, p. 863 | der von der ganzen Welt enterbt ist! Er hat doch Brüder, 558 11, p. 850 | die durch den Tod der Ehe Entgangenen wiederum zur Ehe zurückruft? ./. 559 13, p. 858 | so bringt er dich auf den entgegengesetzten Zustand zurück, d. h. auf 560 5, p. 830 | vom Ende bis zum Anfang enthalten sei, so daß jegliche Veranstaltung 561 8, p. 840 | Verschnittene 80) oder für Enthaltsame halten. Denn wenn auch die 562 5, p. 831 | Genuß von Speisen und die Enthaltung von Blut allein, wie es 563 9, p. 843 | der, daß, wer seine Gattin entläßt, außer wegen Ehebruchs, 564 9, p. 843 | macht, und der, welcher eine Entlassene heiratet, selber Ehebruch 565 3, p. 825 | aus der bloß menschlichen entnimmt, von der erwähnten Notwendigkeit 566 11, p. 849 | alten sowohl als den neuen. Entscheide, welchem gegenüber du eine 567 17, p. 864 | und gegen die Christinnen entscheiden, sie, die, weil sie flüchtig 568 Inhalt, p. 820 | doch noch als letzter und entscheidender Grund für die Monogamie 569 10, p. 847(106) | anhängig und noch nicht entschieden. Vgl. später : rationem 570 12, p. 856 | der Sittenzucht glücklich entschlüpft. Bleibe getreulich bei der 571 15, p. 861(154) | Verfolgung, indem man sie entschuldigt und in Schutz nimmt. ~ 572 8, p. 839(77) | auf de carne Christi 23 entstanden, wo es heißt in partu suo 573 11, p. 851 | neuen und gerade damals entstehenden Kirche, die er ja großzog 574 5, p. 830 | in seinem Briefe an die Epheser, daß Gott bei sich den Ratschluß 575 10, p. 848 | der Lehre eines gewissen Epikur, nicht nach der Lehre Christi, 576 8, p. 840 | Kirche 79), die, auf ihn erbaut, alle Grade ihrer Weihen 577 9, p. 845 | sechshundert Jahre nach Erbauung der Stadt eine Härte dieser 578 16, p. 863 | Natürlich, ein Christ muß auf Erben bedacht sein, er, der von 579 3, p. 826(25) | zur fleischlichen Reinheit erblicken, die sich auf den Geist 580 7, p. 836 | durch allzu frühen Tod das Erdenleben verlassen hatten, nicht 581 16, p. 863 | der Verwüstung des einen Erdenwinkels Judäa 166). Mögen sie denn 582 14, p. 860 | Armen zu verteilen, nicht erfaßt hatte und vom Herrn seiner 583 10, p. 847 | ja auch für seine Seele, erfleht für ihn mittlerweile die 584 14, p. 859 | war, die Herzenshärte nach erfüllter Zeit zu bändigen, warum 585 14, p. 858 | wollen wir noch die letzte Ergänzung dieses Gedankens geben. ./. 586 2, p. 823 | er verherrlichen, an ihn erinnern, und so, auf Grund der ersten 587 11, p. 850 | müssen, wenn man sich an das erinnert, was es von diesem Verse 588 4, p. 827 | Doch lassen wir nun jede Erinnerung an den Paraklet als an eine 589 8, p. 840 | nimmt es in seine Hände? Wer erkannte es im Geiste zuerst? Ein 590 10, p. 848 | geistigen Genossenschaft, wieder erkennend sowohl uns selbst als die 591 11, p. 849 | beiden. Wenn du das richtig erkennst, so schweige lieber dem 592 8, p. 840(79) | Schwiegermutter werde ich zu der Erkenntnis geführt, daß Petrus verheiratet 593 6, p. 834 | uns derselbe Apostel, als Erklärer beider Testamente, wie er 594 11, p. 852(124) | an, während es nur seine Erklärungsweise ist, die den Widerspruch 595 7, p. 837 | Gegenteil davon hat Geltung erlangt, nämlich nicht in die Ehe 596 9, p. 843 | vielmehr derselbe, welcher zum Erlaß des uranfänglichen Gesetzes 597 12, p. 855(130) | gesamte Kirche für die Zukunft erlassen. ~ 598 9, p. 845(101) | auf Grund des Ehebruches erlaube nicht die Wiederverheiratung. ~ 599 Inhalt, p. 819/478| Heiraten, die Psychiker erlauben es mehrmals, die Montanisten 600 3, p. 824 | Heiraten nicht das, was der Erlaubende eigentlich will. Er will 601 Inhalt, p. 819/478| Last sei. ~3. Kap. Das bloß Erlaubte ist nicht in sich gut, ebensowenig 602 11, p. 850 | Verse verteidigen sie die Erlaubtheit der zweiten Ehe oder richtiger, 603 7, p. 838(71) | von ihm durch sein Blut Erlösten zu verstehen, die er dadurch 604 3, p. 826 | Auch wenn uns Johannes ermahnt, „so zu wandeln, wie der 605 11, p. 853(125) | worden sind, um den Text zu ermitteln, den T, meint, vgl. de Labriolle, 606 16, p. 863 | und die Ehe aus dem Grunde erneuern wollte, weil er aus der 607 5, p. 832 | deinen Stand in Christus erneuerst, so kannst du ihn nicht, 608 12, p. 855(133) | Kapitel de praescr. beweisen, erprobt = probatus. ~ 609 10, p. 847 | für ihn mittlerweile die Erquickung und die Teilnahme an der 610 8, p. 840 | Weihen aus Monogamischen errichten sollte. Da ich nicht finde, 611 12, p. 854 | Stand von Monogamischen errichtet werden, aus welchem die 612 17, p. 865 | Gott geschämt, einmal sein Erröten verborgen, einmal wurde 613 12, p. 855 | spottend oder ganz gewiß nicht errötend, wenn jene Stelle in ihrer 614 Inhalt, p. 819/478| Vergleich gestellt wird, als gut erscheint ~4. Kap. Die Stammeltern 615 14, p. 859 | Gesandter einer anderen Macht erschien 143), warum sollte nicht 616 16, p. 863 | bitterer sein wird bei der Erschütterung des ganzen Weltall, als 617 4, p. 828 | Menschengeschlechtes selbst? Gott erschuf für den Mann nur ein weibliches 618 5, p. 831(42) | nach Gottes Willen dein erster Ursprung aus Adam und dein 619 3, p. 826(25) | seiner Natur nach nicht erstrecke ; sancti, sanctitas war 620 8, p. 839 | des Herrn jene Weihe zu erteilen, als ein Leib, der demjenigen 621 3, p. 824 | an sich jedem frei. Zur Erteilung der Erlaubnis ist manchmal 622 3, p. 824 | Gegensatz zum Guten. „Daher erübrige es nur, daß auch diejenigen, 623 7, p. 836 | Anleitung des Apostels: „Es erübrigt noch, daß die, welche Weiber 624 9, p. 843(95) | Verbindung selbst liegt das „erunt duo in carnem unam". Deshalb 625 8, p. 840 | fand der Herr als Kind; als Erwachsener hatte er keine anderen. 626 3, p. 825 | menschlichen entnimmt, von der erwähnten Notwendigkeit aus, daß es 627 14, p. 858 | gestaltet sein würde 142) ; sie erwärmend, wie eine Amme, da sie Kinder 628 8, p. 841(83) | 2) den er sich selbst erwarb vgl. ebd. 9, 12. 15. ~ 629 3, p. 826 | Aufforderung zur Reinheit zu erwarten braucht; denn dies ist seine 630 7, p. 836 | um seinem Bruder Samen zu erwecken, und dieses bei einer Person 631 10, p. 847(108) | christlicher Liebe nicht erweist, so hat sie sich gleichsam 632 7, p. 835 | geblieben, sondern sogar noch erweitert, auf daß unsere Gerechtigkeit 633 11, p. 851 | dessen, was ihr mir schreibt, erwidere ich, es ist gut, wenn der 634 6, p. 833 | sagt er ja, „habe ich euch erzeugt" 51). Auch als Abrahams 635 3, p. 826(25) | der Aufforderung : sancti estote eine Mahnung zur fleischlichen 636 6, p. 834(58) | 2) Oehler liest etsi digamiam tibi intuleris. 637 | euer 638 12, p. 854(128) | partes devenire, ut . . . eundem semper. ~ 639 7, p. 836(65) | cessantem ex eis esse, quae evacuata sunt legis. Die beste Handschrift 640 11, p. 853(125) | koima~tai; dann müßte über „eversio" mit „Veränderung", nicht 641 10, p. 848 | gearbeitet haben, d. i. um das ewige Leben, in welchem Gott die, 642 3, p. 824(17) | sophistischer Begründung wie hier de exh. cast. 3. ~ 643 3, p. 827(28) | Tröster. Vgl. de fuga 14 : exhortator omnium tolerantiarum, und 644 5, p. 831(42) | quod" zurück auf id a te exigit, nämlich die Monogamie, 645 5, p. 831(41) | quod etiam primus Adam ante exilium. ~ 646 9, p. 845 | eingetreten ist 98). So wenig aber existierte von Anfang an der Scheidebrief, 647 3, p. 827(28) | paraclerus i. e. advocatus ad exorandum iudicem dicitur, also eigentlich 648 10, p. 849(110) | Satz: nuptias consensus facit, non concubitus. ~ 649 10, p. 846 | Ihr steht zur Seite jene Fähigkeit der Seele, welche dem Menschen 650 7, p. 838(71) | aber es müßte auf alle Fälle agnos heißen. Ich glaube, 651 14, p. 858 | wie auch in den übrigen Fällen, wo er gegen die gesetzliche 652 9, p. 842 | durch den Tribut des Todes. Fällt ja auch von zwei Sperlingen 653 2, p. 822 | zuerst die Glaubensregel fälschen und sodann die richtige 654 11, p. 852 | ist. Denn mit dem Glauben fängt auch unser Leben selbst 655 11, p. 853 | würden mit den genannten fallen, nämlich: „Bist du als Sklave 656 3, p. 824(17) | 4) Derselbe falsche Satz steht schon ad ux. 657 14, p. 858 | wegen der eingeschlichenen falschen Brüder, und einige mit geschorenem 658 7, p. 836 | darum wurden sie aus ihrer Familie mit einer stellvertretenden 659 13, p. 856 | heiraten, Kinder haben und die Familienmütter machen! 135) Er wendet sich 660 14, p. 860 | Wer es fassen kann, der fasse es" 148), d.h., wer es nicht 661 14, p. 860 | Denn er sagt auch: „Wer es fassen kann, der fasse es" 148), 662 15, p. 861 | verdammen, wenn wir häufiger fasten. Beseitigen ist denn doch 663 10, p. 846 | andere, die weder durch einen Fehler ihres Mannes, noch durch 664 8, p. 842(91) | man nur so oft Hochzeiten feiere, als sie stattfinden dürfen, 665 16, p. 862 | sein Fleisch öffentlich feil, indem er es um des Unterhalts 666 16, p. 862(161) | Besten und dem Meistbietenden feilbietend, so daß es gleichsam zu 667 10, p. 846 | geschieden ist, dennoch an ihren Feind ---- des Ausdrucks Ehemann 668 12, p. 854 | Vernimm nun eine höchst feine Beweisführung von der Gegenseite: 669 14, p. 859 | Diese beruft sich noch fester auf Paulus, als jene auf 670 10, p. 847 | nicht entlassen, da sie noch festgehalten wird 107). Indes, sie wird 671 15, p. 861 | und Maß für das Heiraten festsetzen. ~An die, welche uns Härte 672 3, p. 823 | das möge vorläufig als feststehend gelten. Denn wir stellen 673 3, p. 825(19) | versteht es vom Brennen des Feuers der Strafe (in der Hölle), 674 6, p. 834(57) | 1) fidei in praeputiatione iustificatae. 675 13, p. 857(138) | 1) primam fidem susceptae viduitatis darf 676 13, p. 857(138) | gelobte Witwenschaft, oder fides steht hier = Treue. ~ 677 4, p. 828(31) | 3) si hoc pie fieret ist nicht zu übersetzen : „ 678 8, p. 839(77) | virgine sed ex muliere editum filium dei pronuntiavit, agnovit 679 17, p. 864 | maximus und die Gattin des Flamen heiraten nur einmal 169). 680 3, p. 827 | alles seine Zeit"), der Fleischeslust nunmehr den letzten Riegel 681 9, p. 843(93) | wenn die Geschiedene eine Fleischessünde beging, dies ihr nicht als 682 9, p. 845 | Gelegenheit zu einer dritten Fleischesverbindung hereinbreche, und nur aus 683 9, p. 843(95) | unverheiratet sind, sich fleischlich vereinigen, so ist hierdurch 684 16, p. 863 | einem Menschen, dem die Flucht bevorsteht, Leben ins Haus 685 17, p. 864 | entscheiden, sie, die, weil sie flüchtig und in fremdem Lande und 686 14, p. 859(144) | Indulgenzen. sententiae sind hier förmliche Bestimmungen, die gesetzlichen 687 14, p. 859 | Vorschriften ablehnt, seine förmlichen Bestimmungen, die viel wichtiger 688 10, p. 847(108) | schwierigen Satzes dürfte wohl folgender sein : Wenn sie ihm jetzt 689 15, p. 861 | ist, eher wenn sie auf der Folterbank, als wenn sie im Bette unterlegen 690 1, p. 820(2) | ist, ist zweifelhaft, vgl. Forcellini zu peroriga. Peroriga u. 691 14, p. 858 | scharf tadelte. Aber so forderte es die Sachlage, daß er 692 16, p. 862(156) | Schlußsatz von de pud.: nulla tam fortis caro quam quae spiritum 693 17, p. 864 | öffentlichen Dienerinnen auf. Der Fortuna muliebris darf nur eine 694 5, p. 830 | also, wie man von Α bis Ω fortzählt und von Ω, bis Α zurückgeht, 695 11, p. 851 | auf die an ihn gerichteten Fragen, wenn er sagt: „In Betreff 696 7, p. 837(69) | non habens nubere nisi fratrem ist hier zu übersetzen „ 697 11, p. 849 | allerdings werden die Männer und Frauen austeilen, wie Stücke Brot 698 3, p. 825 | seine Erlaubnis nicht aus freiem Willen, sondern aus dem 699 13, p. 856(137) | übersetzt „die eine Zeitlang Freier gehabt haben, und nachdem 700 5, p. 832(45) | heißt : wenn deine Kraft zur freiwilligen Jungfräulichkeit nicht ausreicht, 701 17, p. 864 | weil sie flüchtig und in fremdem Lande und vor allem, weil 702 7, p. 837 | alte Gesetz die Ehe mit fremden Nationen verbietet. Wenn 703 9, p. 844 | ein anderes, richtiger ein fremdes Fleisch verbindet, von welchem 704 8, p. 842 | wenn ferner er, jenerFresser und Säufer" 90), er, der 705 17, p. 864 | Einwilligung durch eine Art freundschaftlicher Ehescheidung ./. zu Witwen 706 11, p. 853 | bezieht, welche, in noch frischer und neuer Berufung stehend, 707 4, p. 828(31) | er hätte das in aller Frömmigkeit tun können", sondern wie 708 8, p. 842 | Säufer" 90), er, der die Früh- und die Hauptmahlzeiten 709 7, p. 836 | Natur, sondern durch allzu frühen Tod das Erdenleben verlassen 710 2, p. 822 | bringen werde, was, weil früher noch nicht gesagt, für neu 711 2, p. 822 | gegenüber der Sittenzucht das Frühere ist. Erst muß jemand in 712 3, p. 824 | in den Schein kommen, als führe er etwas Neues ein, da ja 713 5, p. 830 | die Zeiten zur Fülle zu führen, alles zum Haupte, d. h. 714 5, p. 830 | nicht so gewesen sei, dann führt er ohne Zweifel die Unteilbarkeit 715 9, p. 843 | uranfänglichen Gesetzes führte und den Willen Gottes bewog, 716 5, p. 830 | habe, um die Zeiten zur Fülle zu führen, alles zum Haupte, 717 3, p. 827(28) | dicitur, also eigentlich Fürbitter. dann Helfer, Tröster. Vgl. 718 11, p. 851 | Gnade des Glaubens gefunden, fürchteten, es wäre ihnen vielleicht 719 6, p. 834 | Apostel, laß dich mit den Ga-latern belehren! Wenn du mithin 720 5, p. 832 | Christus, ist überhaupt gänzlich unverheiratet, geradeso 721 7, p. 838(71) | w. Vgl. adv. Valent. 10 gallina sortita est, de suo parère. 722 8, p. 839(77) | sicher richtige Lesart; Gangneius und Gelenius bieten ob partum. 723 12, p. 855 | wohlgesittet, anständig, gastfrei, lehrtüchtig 133), dafür 724 10, p. 848 | nicht an die verstorbenen Gatten gebunden bleiben, weil es 725 10, p. 848 | Denar eben desselben Lohnes gearbeitet haben, d. i. um das ewige 726 14, p. 858 | zu gewinnen, sie abermals gebärend, so lange, bis Christus 727 11, p. 850 | Psychiker, habe der Apostel gebilligt oder ganz und gar nicht 728 7, p. 835 | abzielt, ist nicht nur nicht geblieben, sondern sogar noch erweitert, 729 4, p. 829 | Tiere sollten aus Ehebruch geboren werden. „Von allen Tieren", 730 1, p. 821 | In höheren Ehren wird das Gebot in Betreff der Ehe 4) da 731 14, p. 858 | durch Nachsehen, nicht durch Gebote, ---- denn etwas anderes 732 11, p. 850 | in der Ehe Lebenden vom Gebrauche der Ehe abraten und sagen, 733 16, p. 863 | so die geistigen Augen gebrauchend, wie Lots Weib 163) die 734 8, p. 839(77) | auch von einer Jungfrau gebraucht werden könne. Quodsi ex 735 13, p. 856 | daß sie ihre erste Treue gebrochen haben, nämlich jene, von 736 10, p. 848 | in uns der Sinn und das Gedächtnis für diese Pflicht bliebe, 737 7, p. 837 | Gesetz angeht, so kommt sein Gedankengang vielmehr uns zustatten. 738 14, p. 858 | letzte Ergänzung dieses Gedankens geben. ./. Wenn Christus 739 3, p. 824 | jeder in der Ehe dem ändern gefalle. Ich bin imstande, es zu 740 5, p. 830 | Gott bei sich den Ratschluß gefaßt habe, um die Zeiten zur 741 4, p. 829 | verlieren? Auch dem unreinen Geflügel des Himmels war es nicht 742 4, p. 829 | es sollen auch von den geflügelten Tieren da sein nach ihrer 743 11, p. 849 | und von den Witwen, deren Gefolgschaft du verschmähst? Jene 114) 744 7, p. 837 | gilt ohne Zweifel das ihm gegebene Verbot, von neuem zu heiraten, 745 12, p. 854 | feine Beweisführung von der Gegenseite: Der Apostel hat so sehr, 746 10, p. 848 | wir auferstehen werden, um gegenseitige Rechenschaft abzulegen. 747 7, p. 836 | Verschnittenen und Unfruchtbaren Gegenstand der Schmach waren. Damit 748 10, p. 846 | in eingebildetem Genuß gegenwärtig stellt 104). Ich frage endlich 749 12, p. 855 | wenn jene Stelle in ihrer Gegenwart vorgelesen wird 132). Wohlan 750 6, p. 833 | wann hat denn Abraham Gott geglaubt und ist es ihm zur Gerechtigkeit 751 1, p. 821 | Freiheit auf Sittsamkeit gegründet, da beide es mit dem Schöpfer 752 14, p. 858 | dann hätte er nur ebenso gehandelt, wie auch in den übrigen 753 5, p. 832 | Apostel auf jenes große Geheimnis deutet 46), ,,auf Christus 754 17, p. 865 | einmal hat er seit der Zeit geheiratet. Wenn du in ihm eingeschlossen 755 14, p. 859 | die Schwäche des Fleisches geherrscht haben bis auf den Paraklet. 756 4, p. 828 | sei; wir wollen ihm eine Gehilfin schaffen" 29). „Gehilfinnen" 757 4, p. 828 | Gehilfin schaffen" 29). „Gehilfinnen" würde er gesagt haben, 758 6, p. 835 | Freien bist" 61), zu Isaak gehörst, so war dieser sicher bis 759 1, p. 821 | mit Recht die Benennung „Geistesmänner" 3) verschafft hat, ist 760 3, p. 826 | der Bedingung, woran sie geknüpft ist, und des Vorzuges, welcher 761 17, p. 865 | nur hat jener vom Baume gekostet, einmal Begierde empfunden, 762 6, p. 835 | unser Same zur Berufung gelangt sei. „Wenn du von der Freien 763 12, p. 855 | und streitbar, liebe das Geld, stehe ferner ./. deinem 764 11, p. 849 | nämlich daran noch etwas gelegen ist ----, wie kommst du 765 9, p. 845 | nicht die Notwendigkeit oder Gelegenheit zu einer dritten Fleischesverbindung 766 8, p. 839(77) | richtige Lesart; Gangneius und Gelenius bieten ob partum. Daß post 767 11, p. 853(125) | 39 statt e0a_n koimhqh~| gelesen e0a_n koima~tai; dann müßte 768 Inhalt, p. 820 | Bischöfe und den Klerus allein gelte, folge aus der Analogie 769 17, p. 864(169) | der die für den Klerus geltende christliche Sittenzucht 770 1, p. 821 | aber wird dem Fleische mehr gelüsten als nach dem, was so recht 771 1, p. 821 | Fleisch", heißt es ja, „gelüstet gegen den Geist und der 772 6, p. 833(52) | haben wir nicht mit allen gemein", sondern ist wie oben zu 773 9, p. 843 | bestehender Ehe, sei es gemeiniglich, Ehebruch. Sehen wir zu, 774 10, p. 846(104) | Vgl. die Schilderung der gemeinsamen ehelichen Güter ad ux. II, 775 15, p. 861 | jene verstößt man aus der Gemeinschaft, weil sie nicht bis zum 776 3, p. 826 | auf die Enthaltsamkeit die Gemüter hinlenkt und sagt: „Ich 777 9, p. 845(101) | werden, da das daselbst genannte divortium auch eine Scheidung 778 15, p. 861(155) | 4) T. schreibt genau: Propone, quid utraque non 779 8, p. 839(77) | mußte et . . . et, um den genauen Sinn T.'s wiederzugeben, „ 780 2, p. 822(8) | 1) in generali retractatu ; retractatus 781 2, p. 822(8) | Verhandlung, Auseinandersetzung; generalis wird sie genannt, weil sie 782 6, p. 835 | zweite Moses der zweiten Generation, der unser Vorbild ins Land 783 Inhalt, p. 820 | aus dem bürgerlichen Leben genommenen Gründe. ~17. Kap. Sogar 784 16, p. 862 | Ruhe der Enthaltsamkeit genossen, dazu gehört ein kräftiger 785 10, p. 848 | auferstehend zur geistigen Genossenschaft, wieder erkennend sowohl 786 4, p. 829(32) | 1) illius gentis ; gens ist mit Geschlecht zu übersetzen. 787 4, p. 829(32) | 1) illius gentis ; gens ist mit Geschlecht 788 | genug 789 8, p. 840 | dem Tempel sich widmend, genugsam an sich zu erkennen gab, 790 8, p. 840 | Weibe in würdigerer Weie gepriesen werde, die eine alte und 791 5, p. 832 | gänzlich unverheiratet, geradeso wie der erste vor seiner 792 11, p. 852 | erste ist, nicht als zweiter gerechnet wird, und es ist also dies 793 8, p. 840 | es im Geiste zuerst? Ein gerechter und keuscher Mann, der gewiß 794 15, p. 862 | ertragen vermochte. Trotzdem gereicht die Schwachheit des Fleisches 795 3, p. 825 | als vielmehr ein Böses geringerer Art, das, vor einem größeren 796 11, p. 850 | wieder zu „seinem Uranfange gesammelt in Christo"? 117) Wenn er 797 12, p. 855(130) | gleichsam ein Edikt an die gesamte Kirche für die Zukunft erlassen. ~ 798 2, p. 823 | unter Einschluß der ./. Gesamtordnung, die der Schöpfergott getroffen 799 14, p. 859 | angesehen wird, der als Gesandter einer anderen Macht erschien 143), 800 17, p. 865 | bedeckt, einmal sich vor Gott geschämt, einmal sein Erröten verborgen, 801 11, p. 852 | durch einen Scheidebrief geschah, weil er Geschiedenen nicht 802 5, p. 832 | Vorbild seines Fleisches geschenkt, er, der auch darin vollkommener 803 Inhalt, p. 819/478| Analogien dafür aus der heiligen Geschichte. ~5. Kap. Noch mehr macht 804 11, p. 852 | Scheidebrief geschah, weil er Geschiedenen nicht die Wie der Verheiratung 805 12, p. 854 | und Aufnahme in den Klerus geschieht? Ja, wenn es gilt, sich 806 10, p. 848 | wir sagen, gilt für beide Geschlechter, wenn auch nur das eine 807 11, p. 851 | hinsichtlich des fleischlichen und geschlechtlichen Triebes zu verhalten habe. 808 14, p. 858 | falschen Brüder, und einige mit geschorenem Kopfe in den Tempel gehen 809 16, p. 863 | Christentum nach den Julianischen Gesetzen 164) handeln zu sollen, 810 7, p. 835 | zu den alten Urkunden der Gesetzesschriften 63) übergehen, um der Reihe 811 12, p. 855 | Es mußte also die volle Gestalt der allgemeinen kirchlichen 812 14, p. 858 | lange, bis Christus in ihnen gestaltet sein würde 142) ; sie erwärmend, 813 9, p. 844 | es ihr nach seinem Tode gestatte. Denn wenn sie nicht an 814 Inhalt, p. 819/478| Aufhebung der im Alten Testament gestatteten Scheidung durch Scheidebrief 815 Inhalt, p. 820 | der übrigen, an den Klerus gestellten sittlichen Anforderungen. ~ 816 11, p. 852 | genommen hast, so hast du nicht gesündigt" 122), weil für den, der 817 2, p. 822 | vorbereitende Aussprüche getan. Wenn er nämlich sagt: „ 818 7, p. 838 | denn „die in Christus getauft werden, haben Christum angezogen" 72) ----, 819 13, p. 857 | ihr, o Brüder, dem Gesetze getötet durch den Leib Christi, 820 9, p. 842 | Gottes handeln, wenn er das Getrennte verbinden, als das Verbundene 821 9, p. 844 | mit den beiden wie immer Getrennten ein anderes, richtiger ein 822 12, p. 856 | glücklich entschlüpft. Bleibe getreulich bei der Einrede: was einzelnen 823 15, p. 861 | durch Martern zum Verleugnen getrieben worden ist. Sicherlich ist 824 5, p. 830 | des Alphabets, für sich gewählt als Symbole des Anfangs 825 16, p. 862 | nicht mehr den Apostel zum Gewährsmann brauchen können, wohl aber 826 9, p. 842 | Man könnte das für gewaltsame Beweisführungen halten, 827 4, p. 828 | Gottes durch Lamech einmal gewalttätig verletzt worden war, blieb 828 17, p. 864 | sie nur durch nächtliche Gewalttat mit einem ändern Manne in 829 Inhalt, p. 819/478| Inhalt:~1. Kap. Gewisse Häretiker verbieten das 830 12, p. 855 | vor Augen gestellt werden, gewissermaßen ein Edikt für die Zukunft, 831 13, p. 856(136) | denotare steht hier, wie gewöhnlich, in tadelndem Sinne. ~ 832 3, p. 826 | um, wenn er etwas gezwungen eingeräumt hatte, es in 833 11, p. 849 | hat bei ihnen der Spruch: „Gib jedem, der dich bittet." 834 17, p. 864 | allerdings im Besitze eines glänzenden Privilegiums sein, welches 835 14, p. 858 | Auch wenn der Apostel den Gläubigen die absolute Freiheit erteilt 836 2, p. 823 | wobei die Reinheit der Glaubenspredigt für diese Dinge bürgt, die, 837 2, p. 822 | Lehre verraten, zuerst die Glaubensregel fälschen und sodann die 838 12, p. 855 | Wohlan denn, wenn du glaubst, daß die Monogamie als eine 839 6, p. 833 | Vater anerkennen, wo er Gott glaubte; denn du bist sein Sohn 840 11, p. 851 | heilige Fleisch Christi glaubten. Und doch gestattet er es 841 10, p. 847(108) | Rechtsverhältnisse jetzt nicht mehr die gleichen sind. Sie kann sich scheiden, 842 4, p. 829(32) | bis auf Noe, unter dem die gleichgenannte reformatio stattfand. Constitit 843 8, p. 839 | ein Leib, der demjenigen glich, der ihn empfing und gebar! 844 13, p. 857 | wirksam gemacht in unsern Gliedern, um Früchte des Todes zu 845 12, p. 856 | sämtlichen Banden der Sittenzucht glücklich entschlüpft. Bleibe getreulich 846 3, p. 824 | daß es der fleischlichen Glut nicht einmal in einer einzigen 847 3, p. 826(24) | übersetzt das griechische a)gni/zein mit sanctificare. ~ 848 4, p. 828(31) | das ohne Verletzung des göttlichen Willens, der eben die Monogamie 849 3, p. 826 | früheren Äußerungen nicht auf göttlicher Autorität, sondern auf menschlicher 850 5, p. 830(38) | verweisen, wenn es sich um ein göttliches Gesetz handelte. ~ 851 16, p. 863 | Fleisches wie Sodoma und Gomorrha und der Tag der Sintflut 852 12, p. 855(132) | Stelle 1 Tim. 3, 1 beim Gottesdienst zur Vorlesung kommt. ~ 853 1, p. 821 | Enthaltsamkeit ebenso auf Gottesfurcht, als die Freiheit auf Sittsamkeit 854 4, p. 829 | stellt sie in Abrede. Andere Gottlosigkeiten 33) riefen die Sintflut 855 Inhalt, p. 819/478| sondern dauern über das Grab hinaus fort. ./. 11. Kap. 856 3, p. 823 | folgende, noch viel weiter greifende Behauptung auf: Wenn der 857 8, p. 840 | und die Gattinnen bei den Griechen mit einem gemeinschaftlichen 858 3, p. 826(24) | Die Vulgata übersetzt das griechische a)gni/zein mit sanctificare. ~ 859 3, p. 825 | geringerer Art, das, vor einem größeren Übel fast verschwindend, 860 16, p. 862 | kommt, die doch eigentlich größte Stärke genannt werden müßte 156). 861 4, p. 829 | die Sintflut hervor; wie groß sie auch waren, sie wurden 862 17, p. 864 | die Schöpferin einer so großen Stadt war, die Ehe mit einem 863 11, p. 851 | entstehenden Kirche, die er ja großzog mit Milch und noch nicht 864 Inhalt, p. 820 | bürgerlichen Leben genommenen Gründe. ~17. Kap. Sogar im Heidentum 865 7, p. 837 | bemerkt, nach Aufhören des Grundes aufgehört hat, Geltung zu 866 2, p. 822(8) | Lehre betrifft, sondern das grundlegende, allgemeine Prinzip derselben. ~ 867 9, p. 844 | gelten. ~Somit wird es eine grundlose Behauptung sein, zu sagen, 868 10, p. 846(104) | der gemeinsamen ehelichen Güter ad ux. II, 8. ~ 869 3, p. 825 | sondern mit etwas anderem Gutem, und das, selbst wenn es 870 16, p. 863 | Leute mögen immerfort bis zu guter Letzt heiraten, so daß sie 871 7, p. 837(69) | 2) non habens nubere nisi fratrem ist 872 7, p. 837(69) | Zu diesem Gebrauch von habere bei T., das bald ein Können, 873 8, p. 839(77) | carne Christi 1. c. cum hac ratione apostolus non ex 874 6, p. 834 | die Beschneidung gefallen. Hältst du aber das Recht aufrecht, 875 8, p. 840 | Tempel, wer nimmt es in seine Hände? Wer erkannte es im Geiste 876 1, p. 821 | Enthaltsamkeit zu loben, weil sie häretisch ist, noch eine derartige 877 15, p. 861 | Speisen verdammen, wenn wir häufiger fasten. Beseitigen ist denn 878 15, p. 861 | bis zum Ende ausgeharret. Halte dir vor Augen, worin 155) 879 8, p. 840(81) | 4) Hierüber handelt de orat. 22 ; de virg. vel. 880 8, p. 841 | des Moses saßen und nicht handelten, wie sie lehrten, seine 881 4, p. 828 | einleitenden Worten zu dieser Handlung sagt er: „Es ist nicht gut, 882 7, p. 836(65) | evacuata sunt legis. Die beste Handschrift bietet statt „cessantem" ,, 883 7, p. 837 | nicht durchaus bekämpft, harmoniere, das wird sich zeigen, wenn 884 9, p. 842 | vollziehen, nicht durch die harte Maßregel eines Scheidebriefes, 885 9, p. 845(98) | Zulassung der Scheidung, dieser harten Maßregel, wegen Ehebruches 886 10, p. 846 | infolge von Zwietracht, Zorn, Haß oder der Ursachen, die diese 887 5, p. 830 | durch den sie angefangen hat----durch das Wort Gottes 888 11, p. 853 | übrige nicht auch über den Haufen wirfst. Denn auch die übrigen 889 5, p. 830 | Fülle zu führen, alles zum Haupte, d. h. zu seinem Anfang 890 8, p. 842 | er, der die Früh- und die Hauptmahlzeiten bei den Zöllnern und Pharisäern 891 2, p. 823 | Grund der ersten und der Hauptregel anerkannt, wird er all das 892 16, p. 863 | Flucht bevorsteht, Leben ins Haus brächte? ---- Es gibt denn 893 16, p. 863 | jemand die Verödung seines Hauses zum Vorwand nimmt, als wenn 894 16, p. 864 | ihnen Henkersknechte als Hebammen mitbringen. ~ 895 15, p. 861 | geschaffen hat. Wir aber heben ebensowenig die Ehe auf, 896 Inhalt, p. 820 | Gründe. ~17. Kap. Sogar im Heidentum finden sich Beispiele von 897 7, p. 837 | zum Hause ihres Vaters heimkehren und von ihm unterhalten 898 13, p. 858 | deines Mannes einen ändern heiratest. Weil du dem Gesetze bereits 899 7, p. 837 | nicht, da sie ja, wenn sie heiratete, ihren Bruder heiraten würde. 900 3, p. 827(28) | eigentlich Fürbitter. dann Helfer, Tröster. Vgl. de fuga 14 : 901 16, p. 864 | Lust wütet! Er wird ihnen Henkersknechte als Hebammen mitbringen. ~ 902 5, p. 830(38) | heißt : dann finden wir auch heraus, daß ; finden wir den Grund, 903 12, p. 855 | höhere Stand sich etwas herausnehme in Bezug auf die Freiheit, 904 9, p. 845 | dritten Fleischesverbindung hereinbreche, und nur aus einer einzigen 905 16, p. 862 | wohl aber einen gewissen Hermogenes, der mehr Weiber zu freien 906 8, p. 841 | bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit von all den vielen Heiligen 907 14, p. 859 | Die Herzenshärte hat die Herrschaft gehabt bis auf Christus, 908 2, p. 822 | wenn es vom bösen Geiste herrühren sollte. ---- Gewiß nicht. 909 5, p. 831 | derselben Unversehrtheit nicht herstellen kann, in der er von dort 910 8, p. 841 | keine Ehefrauen mit sich herumgeführt haben, da die Erlaubnis, 911 4, p. 829 | riefen die Sintflut hervor; wie groß sie auch waren, 912 10, p. 846 | der Ursachen, die diese hervorbringen, wie etwa durch zugefügtes 913 3, p. 823 | Behauptung auf: Wenn der Paraklet heute sogar die vollständige und 914 7, p. 838 | Priestern gemacht. Denn er hielt jenen Jüngling, der zum 915 8, p. 842 | viele andere Leute Hochzeit hielten! Er wollte sie eben nur 916 | hiermit 917 5, p. 832 | Bezug auf das Fleisch. Wenn hierzu aber deine Kraft nicht ausreicht 45), 918 11, p. 853 | auch wenn es im Futurum hieße: „Wenn einer der Mann gestorben 919 5, p. 830 | zurückzuführen in Christo, was im Himmel und auf der Erde ist in 920 4, p. 829 | dem unreinen Geflügel des Himmels war es nicht erlaubt, mit 921 10, p. 848 | Wohnungen bei demselben himmlischen Vater viele sein, ---- da 922 | hinaus 923 3, p. 824 | war, und der Apostel im Hinblick auf ihn, und um seinetwillen 924 11, p. 852 | die in der Ehe liegenden Hindernisse 123) widerraten; ja, man 925 7, p. 836 | Gesetzes gehört, welche hinfällig geworden sind 65). Es war 926 3, p. 825 | verschwindend, zur Linie des Guten hingeschoben wird. Laß einmal die Bedingung 927 3, p. 826 | Enthaltsamkeit die Gemüter hinlenkt und sagt: „Ich wünsche, 928 10, p. 847 | an den Jahrestagen seines Hinscheidens ein Opfer dar. Wenn sie 929 13, p. 857 | Auffassung, die dir zusagt, hinschwindet: „So werdet denn auch ihr, 930 2, p. 822 | werden könne. In beiden Hinsichten hat indes der Herr vorbereitende 931 11, p. 854 | seine eigene Lehranweisung hinstellt. Es ist auf nichts so sehr 932 17, p. 865 | du dich aber zu Christus hinüberbegeben, dann mußt du noch vollkommener 933 5, p. 831 | wenn der Anfang so zum Ende hinübergeht (wie das Α zum Ω) wie das 934 5, p. 831 | unser Ursprung auf Christus hinübergeleitet wird, der psychische in 935 10, p. 847(106) | der verstorbene Ehegatte hinüberging, als sie im Streit lebten, 936 14, p. 859 | nicht auch der Paraklet hinwegnehmen können, was Paulus in seiner 937 8, p. 839 | vor aller Augen auf ihn hinwies, sondern auch ihn taufte. 938 16, p. 863 | noch als dritten Grundsatz hinzufügen: „Lasset uns essen und trinken 939 11, p. 852 | dies der Grund, warum er hinzugefügt hat: „Es sei denn im Herrn", 940 12, p. 856 | übrige, was zur Monogamie hinzukommen muß, nur für die Bischöfe 941 8, p. 841 | Ehemänner als Ehebrecher hinzustellen 88), wenn er bei der Offenbarung 942 3, p. 825 | besser zu heiraten", ohne hinzuzufügen, als was es besser sei. 943 8, p. 842(91) | wollte, daß man nur so oft Hochzeiten feiere, als sie stattfinden 944 12, p. 854 | 12.   Vernimm nun eine höchst feine Beweisführung von 945 7, p. 838 | Uns aber hat Jesus, der höchste Priester, der das Reich 946 3, p. 825(19) | Feuers der Strafe (in der Hölle), wie die folgenden Ausdrücke „ 947 10, p. 846 | kein Wort der Scheidung zu hören bekommen hat, so wendet 948 14, p. 859 | Weltleuten als Beweis von hoher Sittlichkeit angesehen, 949 13, p. 856(137) | vgl. Marc. V, 14 [626/6] humilibus adsectantes) heißen sie, 950 3, p. 827 | die Zeit, da seitdem etwa hundertund-sechzig Jahre dazugekommen sind, 951 11, p. 851 | Weib anrührt; allein der Hurerei wegen möge jeder sein Weib 952 5, p. 831(42) | bezieht sich „quod" zurück auf id a te exigit, nämlich die 953 17, p. 864 | derselben heiraten. Den Idolen sicherlich warten die Monogamie 954 7, p. 835 | unsere Gerechtigkeit die ihrige übertreffen soll, dann sicherlich 955 10, p. 848 | für die Zukunft für den ihrigen in Beschlag genommen ist? 956 16, p. 863(163) | 2) iisdem animis quibus oculis uxor 957 7, p. 836(65) | es wird zu lesen sein : illa ratione iam cessante. Bewiesen 958 4, p. 829(32) | 1) illius gentis ; gens ist mit Geschlecht 959 8, p. 839(75) | mehr Vorbilder, figurae, imagines, sondern feste klare Bestimmungen 960 16, p. 863 | anderes. Solche Leute mögen immerfort bis zu guter Letzt heiraten, 961 13, p. 857(139) | quotiens in viduitate temptata immo et in deliciis habita darf 962 12, p. 854(128) | widerspricht. Deshalb setzte man impares sumus. Es wird aber zu lesen 963 12, p. 855(130) | das am meisten verbürgte impressione bedarf keiner Änderung. 964 3, p. 824 | ändern gefalle. Ich bin imstande, es zu verfechten, daß alles, 965 4, p. 828 | oder getrennt sind. Als indessen die Anordnung Gottes durch 966 3, p. 827 | indem er nämlich nicht mehr indirekt, sondern direkt vom Heiraten 967 14, p. 859(144) | 2) als die besten Indulgenzen. sententiae sind hier förmliche 968 5, p. 830(38) | non tarnen suo nomine caro infamis = durch sich selbst, als 969 15, p. 861(154) | unrichtig. „hanc" ist die infirmitas carnis bei der Wiederverheiratung, 970 12, p. 854 | stellen, dann legen wir unsere Infuln ab und sind wir in Stufen 971 1, p. 820(1) | ingerunt; zum Gebrauch von ingerere = addere vgl. adv. Marc. 972 1, p. 820(1) | 1) nuptias ingerunt; zum Gebrauch von ingerere = 973 Inhalt, p. ---- | Inhalt:~1. Kap. Gewisse Häretiker 974 9, p. 843(95) | Semel hoc factum... sicut ab initio ita et nunc in aliam carnem 975 5, p. 831(42) | 2) secundum initium darf nicht übersetzt werden: „ 976 9, p. 843(95) | qui aliam carnem sibi inmiscet super illam pristinam, quam 977 5, p. 831 | betrifft, so fordert das innere Wesen des Ratschlusses und 978 8, p. 839(77) | mulierem etiam virginem, etiam integram dici. Die Lesart „ob partum" 979 7, p. 837(70) | 3) interim, vorläufig, d. h. ehe er 980 9, p. 843(95) | signavit nicht, wie Kellner interpretiert, an die Taufe zu denken 981 5, p. 830(38) | solches, an und für sich. Das „invenimus" im folgenden Satze heißt : 982 7, p. 838(71) | in das Reich des Vaters investierte. de suo ist hier = mit seinem 983 8, p. 841(86) | Nach Matth. 19, 12 : qui se ipsos castraverunt propter regnum 984 7, p. 835 | andererseits sie sich aber manchmal irgend etwas Beliebiges aus dem 985 | irgendeine 986 14, p. 860 | beschuldigen wegen der Knechtschaft irgendeines freien Willens 149). „Siehe", 987 Inhalt, p. 820 | notwendige Maß ein. ~16. Kap. Ironische Abfertigung der sonst noch 988 3, p. 827(28) | advocatus ad exorandum iudicem dicitur, also eigentlich 989 6, p. 834(57) | fidei in praeputiatione iustificatae. T. denkt an das Wort réputation 990 6, p. 834(57) | Wort réputation est illi ad iustitiam (Gen. 15, 8; Gal. 3, 6) 991 1, p. 820(1) | addere vgl. adv. Marc. IV, 31 (527/23); de res. carn. 992 12, p. 855(133) | 5) docibilis (didaktiko&j, in der Vulgata doctor übersetzt) 993 10, p. 847 | Auferstehung und bringt an den Jahrestagen seines Hinscheidens ein 994 8, p. 841 | Samariterin einen Ehemann habe, um jeden ihrer zahlreichen Ehemänner 995 | jedes 996 16, p. 862 | Schwäche dieser Art wird jedesmal stärker, wenn sie schwächer 997 5, p. 830 | Anfang enthalten sei, so daß jegliche Veranstaltung auf den ziele, 998 7, p. 836(67) | 3) Vgl. Jer. 31, 29 f. Der Sinn ist, 999 16, p. 863(166) | 5) bei der Zerstörung Jerusalems; vgl. Matth. 24, 19. ~ 1000 9, p. 845(100) | 3) die Römer in der jetzigen Zeit. ~


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