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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die einmalige Ehe.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


100-eineh | einfa-jetzi | joann-still | stimm-zwisc

                                                                   Fettdruck = Main text
     Caput                                                         Grau = Kommentar
1001 7, p. 838(71) | patri suo fecit, secundum Joannem. Die Lesart magnus kann 1002 12, p. 854 | zum Klerus gehören, das Joch der Monogamie auferlegte. 1003 6, p. 835 | den nur einmal vermählten Joseph, den ich in diesem Punkte 1004 6, p. 835(62) | 2) Josue, Jesus Nave. ~ 1005 16, p. 863 | Verwüstung des einen Erdenwinkels Judäa 166). Mögen sie denn von 1006 17, p. 864 | um Christi willen, nicht Judith, die Tochter des Merari, 1007 7, p. 838 | gemacht. Denn er hielt jenen Jüngling, der zum Begräbnis seines 1008 11, p. 851 | vorhanden, so zu schreiben? Das Jugendalter der neuen und gerade damals 1009 16, p. 863 | im Christentum nach den Julianischen Gesetzen 164) handeln zu 1010 13, p. 856 | doch der Apostel, daß die jungen Weibspersonen heiraten, 1011 8, p. 839(76) | continentia, als unversehrte, jungfräuliche Reinheit. ~ 1012 11, p. 849 | euch zusammentun in der jungfräulichen Kirche, der einzigen Braut 1013 17, p. 865 | Jungfrauen der Vesta, die der Juno von Achaja, der skythischen 1014 8, p. 842 | und im Geiste des Elias kam; ----wenn ferner er, jener „ 1015 10, p. 846(102) | den Schlußsatz des vorigen Kapitels an und bei magis defuncto 1016 17, p. 864 | Es wird die Königin von Karthago 167) aufstehen und gegen 1017 9, p. 845(101) | Wiederverheiratung. Daß er als Katholik eine andere Ansieht gehabt 1018 2, p. 822 | entweder im Gegensatz zur katholischen Tradition als neu oder im 1019 5, p. 830(38) | est, läßt an monimentum kaum denken. Ich vermute, daß 1020 17, p. 865 | wieder zurückgerufen wirst. Kehre zu Adam zurück, wenigstens 1021 | keiner 1022 8, p. 841 | die übrigen Apostel und Kephas?" 82) Aber da, wo er seinen 1023 8, p. 841 | unschuldigen, sondern auch keuschen Vögleins, bei denen immer 1024 8, p. 840 | zuerst? Ein gerechter und keuscher Mann, der gewiß kein Digamus 1025 7, p. 835 | dann sicherlich auch unsere Keuschheit. ./. Wenn man also deshalb, 1026 8, p. 840 | Zeugen fand der Herr als Kind; als Erwachsener hatte er 1027 7, p. 836 | Pflicht, in die Ehe des kinderlos verstorbenen Bruders einzutreten. 1028 16, p. 863 | und meint man, Ehe- und Kinderlose könnten auch nach testamentarischer 1029 8, p. 840 | Bei der Darstellung des Kindes im Tempel, wer nimmt es 1030 11, p. 851 | mit Rücksicht auf jenen Kindheitszustand des Glaubens noch nicht 1031 11, p. 850 | daß der ganze Stand der Kirchendiener nur aus Monogamischen bestehe 119), 1032 3, p. 826 | da kommen sollte, um die Kirchenzucht „in alle Wahrheit einzuführen", 1033 11, p. 850 | vorhanden ist, aus denen ja der kirchliche Stand hervorgeht? Wie kann 1034 11, p. 853 | Daher ist es hinlänglich klar, daß sich alles auf die 1035 14, p. 860 | du nur willst, ist darin klargelegt, daß beides deinem freien 1036 8, p. 841 | des Lebensunterhaltes 83) klarlegt, sagt er: „Haben wir nicht 1037 16, p. 863 | man nicht um Nahrung und Kleidung besorgt sein soll? 162) ---- 1038 8, p. 841 | er das Reich Gottes den Kleinen zuspricht 85), wenn er diesen 1039 Inhalt, p. 820 | Woher sollte man nun die Kleriker nehmen, wenn nicht auch 1040 14, p. 860 | Herzenshärte beschuldigen wegen der Knechtschaft irgendeines freien Willens 149). „ 1041 17, p. 864 | Stadt war, die Ehe mit einem Könige hätte wünschen dürfen, und 1042 17, p. 864 | zu werden. ~Es wird die Königin von Karthago 167) aufstehen 1043 2, p. 822 | vieles zu sagen, aber ihr könnt es noch nicht tragen; wenn 1044 16, p. 863 | man, Ehe- und Kinderlose könnten auch nach testamentarischer 1045 16, p. 863 | wie Lots Weib 163) die körperlichen, und die Ehe aus dem Grunde 1046 11, p. 853(125) | koimhqh~| gelesen e0a_n koima~tai; dann müßte über „eversio" 1047 11, p. 853(125) | 1 Kor. 7, 39 statt e0a_n koimhqh~| gelesen e0a_n koima~tai; 1048 11, p. 849 | etwas gelegen ist ----, wie kommst du mir denn vor, wenn du 1049 6, p. 833 | zur Doppelehe durch den Konkubinat mit der Magd und zur Beschneidung 1050 2, p. 823 | damals noch nicht ertragen konnten 11). ~ 1051 14, p. 858 | und einige mit geschorenem Kopfe in den Tempel gehen ließ 1052 Inhalt, p. 820 | Ehe im 7. Kap. des ersten Korintherbriefes. ~12. Kap. Daß die Vorschrift 1053 16, p. 862 | genossen, dazu gehört ein kräftiger Stoff der Lenden. Mit einer 1054 11, p. 851 | der festen Speise einer kräftigeren Lehre, so daß man mit Rücksicht 1055 17, p. 864 | einmal Verheiratete den Kranz aufsetzen, ebenso der Mater 1056 4, p. 829 | ihrer Art, und von allen kriechenden Tieren nach ihrer Art; je 1057 8, p. 840 | werden, entsprechend dem kürzeren Sprachgebrauch 81) ---- 1058 8, p. 842(91) | hat er damit seinen Willen kundgetan, daß nur die Einehe gestattet 1059 7, p. 838 | deshalb davon zurück, um kundzutun, daß wir von ihm zu Priestern 1060 8, p. 839(77) | muliere geschrieben hat, um kurzweg das weibliche Geschlecht 1061 11, p. 853(125) | meint, vgl. de Labriolle, La crise mont. S. 386 ff. ~ 1062 11, p. 853(125) | ermitteln, den T, meint, vgl. de Labriolle, La crise mont. S. 386 ff. ~ 1063 16, p. 862 | 16.   Ich finde es lächerlich, daß man mir immer mit der 1064 1, p. 821 | psychisch ist, Erstere ist lästerlich, letztere ausschweifend; 1065 13, p. 858 | der Verschiedenheit deiner Lage, von vornherein als Ehebrecherin, 1066 6, p. 835 | Generation, der unser Vorbild ins Land der Verheißung einführte, 1067 17, p. 864 | flüchtig und in fremdem Lande und vor allem, weil sie 1068 5, p. 832(45) | dir damit nicht genügen lassest. Vielmehr bezieht es sich 1069 16, p. 863 | dritten Grundsatz hinzufügen: „Lasset uns essen und trinken und 1070 7, p. 835 | aufgehört hinsichtlich seiner Lasten, welche, wie der Apostel 1071 7, p. 836 | und mehret euch" seinen Lauf durchmachen mußte, sodann, 1072 7, p. 838(71) | der zitierten Stelle heißt lavit nos a peccatis nostris in 1073 8, p. 841 | Verzicht auf Gewährung des Lebensunterhaltes 83) klarlegt, sagt er: „ 1074 10, p. 847(106) | hinüberging, als sie im Streit lebten, so ist die Sache vor Gott 1075 5, p. 830 | derselben Weise an den Tag lege, daß in ihm der Verlauf 1076 12, p. 854 | gleich zu stellen, dann legen wir unsere Infuln ab und 1077 7, p. 836(65) | esse, quae evacuata sunt legis. Die beste Handschrift bietet 1078 9, p. 843(93) | bei Oehler Non et nubere legitime potest repudiata, et si 1079 9, p. 845(101) | Auch das folgende Kap. 10 legt nahe, daß der Grundsatz 1080 11, p. 854 | eigenen Rat und seine eigene Lehranweisung hinstellt. Es ist auf nichts 1081 8, p. 841 | übrigen ihnen vorgeführten Lehrbeispiele, wie z. B., wenn er das 1082 11, p. 854 | Ursache, zu den Vorbildern und Lehrbeispielen, die vorhergehen, als auch 1083 8, p. 841 | nicht handelten, wie sie lehrten, seine Mißbilligung ausspricht, 1084 12, p. 855 | wohlgesittet, anständig, gastfrei, lehrtüchtig 133), dafür aber dem Wein 1085 12, p. 855(133) | doctor übersetzt) ist mit lehrtücktig zu übersetzen (nicht lernbegierig) ; 1086 16, p. 864 | an Übelkeit leidende ./. Leiber und plärrende Kinder! Mögen 1087 3, p. 827 | solchen Erwägungen dich leicht überzeugen, daß es um so 1088 2, p. 822 | oder im Gegensatz zu der „leichten Bürde" des Herrn als eine 1089 10, p. 845 | verwiesen. Um ihren Sinn desto leichter zu durchdringen, muß man 1090 14, p. 859 | Herzenshärte hat sich mit größerer Leichtigkeit Christo ergeben, als die 1091 3, p. 825(19) | wenn man ,,uri" mit „Brunst leiden" übersetzt. T. versteht 1092 16, p. 863 | wallende Brüste, an Übelkeit leidende ./. Leiber und plärrende 1093 13, p. 857 | da wurden die sündhaften Leidenschaften, die durch das Gesetz waren, 1094 14, p. 860 | will, dem Apostel das zu leisten, was er lieber will. Und 1095 1, p. 820(2) | Deckungsgeschäft der Tiere zu leiten hat, qui admissarii curam 1096 16, p. 862 | ein kräftiger Stoff der Lenden. Mit einer solchen Schwäche 1097 12, p. 855(133) | lehrtücktig zu übersetzen (nicht lernbegierig) ; auch probabilis bedeutet, 1098 7, p. 836 | solchen Vorschrift kennen zu lernen suchen, dann würde man ein-sehen, 1099 16, p. 863 | mögen immerfort bis zu guter Letzt heiraten, so daß sie vom 1100 Inhalt, p. 820 | so bliebe doch noch als letzter und entscheidender Grund 1101 2, p. 822 | genötigt, den Paraklet zu leugnen, als weil sie ihn für den 1102 Inhalt, p. 819/478| Gesetze vorgeschriebene Leviratsehe ist kein Präjudiz gegen 1103 7, p. 837 | verbietet. Wenn aber im Levitikus die Vorsicht getroffen ist: „ 1104 12, p. 855(131) | der Provinz Afrika. Die lex Scantinia setzte die Strafen 1105 14, p. 860(149) | de arbitrii cuiuscunque liberi vitio. Die Lesart servitio 1106 9, p. 845(101) | nobis ... ne nubere quidem licebit ; auch nur von neuem zu 1107 8, p. 839(77) | Quodsi ex virgine natus est, licet et desponsata, tamen integra, 1108 8, p. 841 | Mißbilligung ausspricht, in welchem Lichte würde er uns erscheinen, 1109 13, p. 856(137) | und nachdem sie Christus liebgewonnen, nachher doch noch gern 1110 13, p. 857 | versuchsweise übernommenen, ja sogar liebgewonnenen Witwenschaft etwa nicht 1111 11, p. 852 | Zeitverhältnisse, welche die in der Ehe liegenden Hindernisse 123) widerraten; 1112 6, p. 834 | wenn du dich beschneiden ließest, schon nicht mehr sein Sohn 1113 3, p. 825 | fast verschwindend, zur Linie des Guten hingeschoben wird. 1114 5, p. 832(48) | bildlich, zum Eintragen in die Listen durch den Zensor. ~ 1115 10, p. 848 | übrigens in Ewigkeit Gottes Lob singen, wenn nicht in uns 1116 1, p. 821 | derartige Enthaltsamkeit zu loben, weil sie häretisch ist, 1117 11, p. 852 | Tod, nicht aber, indem die Lösung durch einen Scheidebrief 1118 10, p. 848 | sind, ---- mag auch der Lohn ein verschiedener, mögen 1119 10, p. 848 | einen Denar eben desselben Lohnes gearbeitet haben, d. i. 1120 15, p. 860 | Gottes Willen nicht tun, lossagen? Wo steckt die Häresie, 1121 16, p. 863(163) | animis quibus oculis uxor Lot. Wie diese zurückschaute, 1122 17, p. 864(168) | 2) Lucretia. ~ 1123 3, p. 827 | überzeugen, daß es um so mehr im Machtbereich des Parakleten liegt, nur 1124 10, p. 848 | wenn eine Frau von zwei Männern weiß. Wenn der eine dem 1125 12, p. 855 | also nicht untadelhaft, mäßig, wohlgesittet, anständig, 1126 1, p. 821 | Sache der Wahl, diese der Mäßigung. Wir kennen nur eine Verheiratung 1127 6, p. 833 | durch den Konkubinat mit der Magd und zur Beschneidung durch 1128 17, p. 864 | gekommen war, dennoch diese Makel ihres Leibes mit ihrem Blute 1129 6, p. 832 | Stammväter aufzusuchen, Denn manchen genügen Adam ./. und Noë, 1130 2, p. 822 | verstehen, daß derselbe manches bringen werde, was, weil 1131 2, p. 823(10) | B., kurz alle Thesen des Marcion weist er (der Paraklet) 1132 14, p. 859(143) | Moses. T. hat die Lehre Marcions vor Augen, nach der Christus 1133 8, p. 839(77) | Hier betont nämlich T., daß Maria bis zur Geburt Christi eine 1134 10, p. 846(102) | 1) magis defuncto marito teneri, quo minus alium 1135 15, p. 861 | nämlich, wenn sie durch Martern zum Verleugnen getrieben 1136 17, p. 864 | Kranz aufsetzen, ebenso der Mater matuta. Der Pontifex maximus 1137 16, p. 862 | er porträtiert 157). Die Materie 158) ist bei ihm 159) in 1138 8, p. 839(77) | In der Stelle per matrem et virginem et univiram 1139 9, p. 843(95) | vereinigen, so ist hierdurch das matrimonium hergestellt und es wird 1140 17, p. 864 | Beisitzerin wird eine römische Matrone 168) sein, die, obwohl sie 1141 17, p. 864 | aufsetzen, ebenso der Mater matuta. Der Pontifex maximus und 1142 17, p. 864 | Mater matuta. Der Pontifex maximus und die Gattin des Flamen 1143 4, p. 828 | wegnahm, und zwar eine von mehreren. In den einleitenden Worten 1144 11, p. 850 | zweite schon erlaubt ist, der mehrfachen Ehe; denn, was nur einmal 1145 4, p. 828 | gesagt haben, wenn er eine Mehrheit von Weibern für ihn bestimmt 1146 15, p. 861 | sie glauben, dieselbe bei mehrmaligem Heiraten ertragen zu müssen, 1147 7, p. 836 | man also deshalb glaubt, mehrmaliges Heiraten sei auch sonst 1148 | Mein 1149 | meine 1150 11, p. 851 | und besonders, weil sie meinten, sie dürften nach Annahme 1151 14, p. 859(145) | die der Apostel nach T.'s Meinung bloß zeitweilig, mit Rücksicht 1152 16, p. 862(161) | es jedem Besten und dem Meistbietenden feilbietend, so daß es gleichsam 1153 4, p. 829 | wiederhergestellte zweite Menschengeschlecht nimmt von der Monogamie 1154 4, p. 828 | aufweisen als der Uranfang des Menschengeschlechtes selbst? Gott erschuf für 1155 4, p. 828 | waren, daß die Uranfänge des Menschengeschlechts durch ein doppeltes Eheband 1156 4, p. 829(32) | übersetzen. Gemeint ist das menschliche Geschlecht bis zur Sintflut, 1157 3, p. 825 | Anschauung, d. h. aus der bloß menschlichen entnimmt, von der erwähnten 1158 3, p. 826 | göttlicher Autorität, sondern auf menschlicher Ansicht beruhten. Da aber, 1159 17, p. 864 | Judith, die Tochter des Merari, noch die vielen ändern 1160 10, p. 847(108) | iam indignius, si quia non meruit bedeutet wohl : Ebenso unwürdig 1161 | mich 1162 11, p. 851 | Kirche, die er ja großzog mit Milch und noch nicht mit der festen 1163 6, p. 834 | kannst du nicht miteinander mischen. Ein Digamus fing er erst 1164 9, p. 845(99) | wie fast immer bei T., in mißbilligender Bedeutung. ~ 1165 8, p. 841 | wie sie lehrten, seine Mißbilligung ausspricht, in welchem Lichte 1166 1, p. 821 | verletzt durch die, welche Mißbrauch von dir machen, als durch 1167 16, p. 864 | Henkersknechte als Hebammen mitbringen. ~ 1168 6, p. 834 | verschieden sind, kannst du nicht miteinander mischen. Ein Digamus fing 1169 8, p. 842 | einer einzigen Hochzeit mitißt, obwohl sicherlich noch 1170 10, p. 847 | seine Seele, erfleht für ihn mittlerweile die Erquickung und die Teilnahme 1171 2, p. 823(11) | 12 non potestis portare modo. Illis, a quibus sind diejenigen, 1172 11, p. 851 | übrigen aber wünschte er, alle möchten sein wie er selbst. ~Weiterhin 1173 3, p. 827(28) | omnium tolerantiarum, und de monog. 14. Vgl auch die Bemerkungen 1174 5, p. 832(47) | liest competisse carnali monogamiae per spiritualem ; aber competisse 1175 Inhalt, p. 820 | die Kirche wollen, daß nur Monogamische in den Klerus aufgenommen 1176 17, p. 864 | nicht schon Isaak, unser monogamischer Vater, nicht Johannes, der 1177 11, p. 853(125) | de Labriolle, La crise mont. S. 386 ff. ~ 1178 Inhalt, p. 819/478| kein Präjudiz gegen die montanistische Monogamie. Die gesetzlichen 1179 12, p. 856 | Namen Christen, denen die Moral in ihrer ganzen Ausdehnung 1180 4, p. 828 | das erste Verbrechen, der Mord, im Brudermord seinen Anfang 1181 16, p. 863 | trinken und freien; denn morgen werden wir sterben" 165). 1182 17, p. 864 | Dienerinnen auf. Der Fortuna muliebris darf nur eine einmal Verheiratete 1183 8, p. 839(77) | tamen integra, agnosce mulierem etiam virginem, etiam integram 1184 1, p. 821(4) | Gen. 1, 28 crescite et multiplicamini. ~ 1185 17, p. 864(169) | christliche Sittenzucht nachäfft. ~ 1186 10, p. 845 | muß man zum voraus um so nachdrücklicher hervorheben, daß das Weib 1187 11, p. 854 | Sentenzen und Gedanken, die nachfolgen, und vor allem, ob sie zu 1188 1, p. 821 | haben über das willfährige Nachgeben der Deinigen als über das 1189 15, p. 861 | als wenn sie der Wollust nachgegeben hat, eher wenn sie unter 1190 11, p. 853 | Berechnung oder einfacher Nachlässigkeit eingetretenen Beseitigung 1191 11, p. 851 | Form eines Befehls, d. h. nachsehend, nicht vorschreibend, daß 1192 11, p. 851 | ihnen nur in der Form einer nachsichtigen Erlaubnis, nicht in Form 1193 7, p. 836 | stellvertretenden und gleichsam nachträglichen Nachkommenschaft versorgt. 1194 6, p. 833 | Abraham, als deinem Vater, nachzufolgen, d. h. dem doppelt verehelichten, 1195 6, p. 835 | wage, Moses, der Gott aus nächster Nähe schaute, Aaron, den 1196 17, p. 864 | die, obwohl sie nur durch nächtliche Gewalttat mit einem ändern 1197 6, p. 835 | Moses, der Gott aus nächster Nähe schaute, Aaron, den ersten 1198 9, p. 845(101) | das folgende Kap. 10 legt nahe, daß der Grundsatz allgemein 1199 16, p. 863 | vergessend, daß man nicht um Nahrung und Kleidung besorgt sein 1200 9, p. 843(93) | den Tod. Es ist zu lesen: Nam et und am Schluß des Satzes 1201 6, p. 835 | welchem zum ersten Male der Name des Herrn auftrat 62), war 1202 3, p. 826 | Erwägungen in Anbetracht namentlich der Bedingung, woran sie 1203 8, p. 840 | eher ein Beispiel hätte namhaft machen können, so hätte 1204 7, p. 837 | Gesetz die Ehe mit fremden Nationen verbietet. Wenn aber im 1205 8, p. 839(77) | könne. Quodsi ex virgine natus est, licet et desponsata, 1206 6, p. 835(62) | 2) Josue, Jesus Nave. ~ 1207 9, p. 845(101) | 4) nobis ... ne nubere quidem licebit ; 1208 | Nein 1209 9, p. 843 | Ansicht als die Menschen; er nennt nämlich überhaupt 94) die 1210 11, p. 853 | welche, in noch frischer und neuer Berufung stehend, in Betreff 1211 13, p. 857 | um Gott zu dienen in der Neuheit des Geistes und nicht in 1212 3, p. 824 | wie lange; doch hat er es nichtsdestoweniger nach der Seite hin bereits 1213 10, p. 848 | er ihnen schon in diesem niedrigen Leben verbietet, sich zu 1214 7, p. 837(69) | 2) non habens nubere nisi fratrem ist hier zu übersetzen „ 1215 5, p. 830(38) | werden. Zum Gebrauch von nomen in diesem Sinne vgl. z. 1216 2, p. 823(11) | onerosa, quam illis, a quibus nondum tunc sustinebantur. T. denkt 1217 7, p. 835(64) | 4) paratura nostra ist der Schatz der hl. Schriften. ~ 1218 7, p. 838(71) | heißt lavit nos a peccatis nostris in sanguine suo et fecit 1219 10, p. 847 | folglich muß sie mit ihm notwendig im Frieden verbleiben, da 1220 16, p. 862(156) | Schlußsatz von de pud.: nulla tam fortis caro quam quae 1221 9, p. 843(95) | sicut ab initio ita et nunc in aliam carnem non potest 1222 8, p. 839(77) | wo es heißt in partu suo nupsit. Während nach de virg. vel. 1223 8, p. 839(77) | agnovit adapertae vulvae nuptialem passionem. ---- In der Stelle 1224 8, p. 839(77) | 3) semel nuptura post partum ist die besser 1225 7, p. 836(67) | Der Sinn ist, wenn das obengenannte Gesetz, daß die Sünden der 1226 17, p. 865 | pythischen Apollo, Auch die Oberpriester des bekannten ägyptischen 1227 11, p. 851 | gesagt haben, daß Paulus obige Worte nicht in dem Sinne 1228 16, p. 864 | Mögen sie nur dem Antichrist Objekte verschaffen, gegen welche 1229 16, p. 863(163) | 2) iisdem animis quibus oculis uxor Lot. Wie diese zurückschaute, 1230 16, p. 862 | bekennt, er biete sein Fleisch öffentlich feil, indem er es um des 1231 17, p. 864 | die Witwenschaft als ihre öffentlichen Dienerinnen auf. Der Fortuna 1232 3, p. 824 | Verschnittenen das Himmelreich öffnet 14), wie er auch selbst 1233 9, p. 843(95) | signare heißt hier, wie öfters, soviel wie confirmare. 1234 12, p. 854(127) | 1) Off. 1, 6. ~ 1235 16, p. 862 | vorschützen sollte, so daß er offen bekennt, er biete sein Fleisch 1236 2, p. 823 | wird er all das Viele noch offenbaren, was zur Sittenzucht gehört, 1237 8, p. 841 | hinzustellen 88), wenn er bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit von 1238 3, p. 827(28) | de fuga 14 : exhortator omnium tolerantiarum, und de monog. 1239 2, p. 823(11) | 2) non minus istis onerosa, quam illis, a quibus nondum 1240 10, p. 847 | seines Hinscheidens ein Opfer dar. Wenn sie dies nicht 1241 8, p. 840(81) | 4) Hierüber handelt de orat. 22 ; de virg. vel. 5. ~ 1242 2, p. 823(10) | 1) cum toto ordine Dei creatoris d. h. daß 1243 12, p. 855 | Stände, was für Leute zu ordinieren seien. Es mußte also die 1244 12, p. 855 | das Volk wisse, daß es die Ordnung einhalten müsse, die zum 1245 11, p. 853 | daß es im griechischen Original nicht so steht, wie es in 1246 4, p. 829 | befiehlt Gott, daß je sieben Paare auserlesen werden sollen, 1247 3, p. 827(28) | übersetzt er selbst: qua paraclerus i. e. advocatus ad exorandum 1248 3, p. 827(28) | advocatum als Übersetzung von paracletum. De ieiun. 13 übersetzt 1249 5, p. 831 | der ganze Mensch in das Paradies zurückgerufen, wo er von 1250 7, p. 835(64) | 4) paratura nostra ist der Schatz der 1251 7, p. 838(71) | gallina sortita est, de suo parère. Über den Gebrauch von de 1252 12, p. 854(128) | 2) Die Lesart pares sumus ist unmöglich, da 1253 8, p. 839(77) | entstanden, wo es heißt in partu suo nupsit. Während nach 1254 11, p. 854 | daraufhin zu prüfen, ob sie passe zu der Zeit und der Ursache, 1255 8, p. 839(77) | adapertae vulvae nuptialem passionem. ---- In der Stelle per 1256 6, p. 833(52) | currant ; de pud. 2 ; sine passiva concessione. ~ 1257 6, p. 833(52) | bald so. Vgl. de ieiun. 2 : passive currant ; de pud. 2 ; sine 1258 7, p. 838(71) | vestiens . . . sacerdotes deo patri suo fecit, secundum Joannem. 1259 7, p. 838(71) | summus sacerdos et magnus patris de suo vestiens . . . sacerdotes 1260 7, p. 838(71) | Stelle heißt lavit nos a peccatis nostris in sanguine suo 1261 3, p. 826 | einzuführen", gemäß den Perioden der Zeit (wie der Ecclesiastes 1262 7, p. 835 | den alten Beispielen der Personen der Urzeit wollen wir ebenso 1263 3, p. 825(19) | folgenden Ausdrücke „poena", ,,pessimo" beweisen, und wie er de 1264 17, p. 864 | Vorbild waren. Nein, Heiden pflegen zu unsern Richtern bestimmt 1265 16, p. 862 | der mehr Weiber zu freien pflegt, als er porträtiert 157). 1266 8, p. 842 | Hauptmahlzeiten bei den Zöllnern und Pharisäern so häufig besucht, doch 1267 16, p. 862(160) | animalis, da er ja nach seiner Philosophie nicht einmal eine von der 1268 4, p. 828(31) | 3) si hoc pie fieret ist nicht zu übersetzen : „ 1269 16, p. 864 | leidende ./. Leiber und plärrende Kinder! Mögen sie nur dem 1270 1, p. 821(3) | 1) Pneumatiker d. i. Montanisten. ~ 1271 5, p. 831 | wird, der psychische in den pneumatischen, weil nicht das Pneumatische 1272 3, p. 825(19) | die folgenden Ausdrücke „poena", ,,pessimo" beweisen, und 1273 Inhalt, p. 819/478| Pflicht. ~6. Kap. Was von der Polygamie Abrahams zu halten sei. ~ 1274 17, p. 864 | ebenso der Mater matuta. Der Pontifex maximus und die Gattin des 1275 2, p. 823(11) | Joh. 16, 12 non potestis portare modo. Illis, a quibus sind 1276 16, p. 862 | zu freien pflegt, als er porträtiert 157). Die Materie 158) ist 1277 2, p. 823(11) | die Stelle Joh. 16, 12 non potestis portare modo. Illis, a quibus 1278 7, p. 836(65) | folgenden Satz : Et ita ut praediximus, quod cessavit valere cessante 1279 Inhalt, p. 819/478| vorgeschriebene Leviratsehe ist kein Präjudiz gegen die montanistische 1280 6, p. 834(57) | 1) fidei in praeputiatione iustificatae. T. denkt an 1281 Inhalt, p. 819/478| gesetzlichen Vorschriften über die Priesterehe im Alten Testament sprechen 1282 17, p. 864 | heiraten nur einmal 169). Die Priesterinnen der Ceres werden sogar zu 1283 7, p. 837 | Auch die Tochter eines Priesters, wenn sie Witwe oder eine 1284 13, p. 857(138) | 1) primam fidem susceptae viduitatis 1285 5, p. 831(41) | innuptus in totum, quod etiam primus Adam ante exilium. ~ 1286 2, p. 822(8) | grundlegende, allgemeine Prinzip derselben. ~ 1287 9, p. 843(95) | sibi inmiscet super illam pristinam, quam deus aut coniunxit 1288 17, p. 864 | Besitze eines glänzenden Privilegiums sein, welches sie Christus 1289 12, p. 855(133) | nicht lernbegierig) ; auch probabilis bedeutet, wie die ersten 1290 12, p. 855(133) | praescr. beweisen, erprobt = probatus. ~ 1291 8, p. 839(77) | muliere editum filium dei pronuntiavit, agnovit adapertae vulvae 1292 14, p. 859 | beseitigen, ---- die neue Prophétie beseitigte die zweite Ehe, 1293 4, p. 828 | beigefügt; denn es heißt prophetisch: „Und sie werden zwei sein 1294 7, p. 838 | in seinen Priestern eine Prophezeiung auf uns gegeben hat. ./. 1295 15, p. 861(155) | 4) T. schreibt genau: Propone, quid utraque non sustinuerit. 1296 8, p. 841(86) | qui se ipsos castraverunt propter regnum coelorum, vgl. Apol. 1297 1, p. 820(2) | oder peroriga, pruriga, proriga zu lesen ist, ist zweifelhaft, 1298 12, p. 855(131) | Utina ist eine Stadt in der Provinz Afrika. Die lex Scantinia 1299 11, p. 854 | Abschnittes. Sie ist daraufhin zu prüfen, ob sie passe zu der Zeit 1300 1, p. 820(2) | Ob auriga oder peroriga, pruriga, proriga zu lesen ist, ist 1301 14, p. 859 | ansehen, als sei er ein Pseudogeist; nur muß das, was er hinzu 1302 1, p. 820 | schaffen das Heiraten ab, die Psy-chiker vermehren 1) es. Jene heiraten 1303 1, p. 821 | zu verteidigen, weil sie psychisch ist, Erstere ist lästerlich, 1304 17, p. 865 | skythischen Diana und des pythischen Apollo, Auch die Oberpriester 1305 16, p. 862(161) | daß es gleichsam zu einer quaestuaria wird. ~ 1306 10, p. 847(108) | scheiden. Et hoc indignius, quanto iam indignius, si quia non 1307 10, p. 847(108) | quanto iam indignius, si quia non meruit bedeutet wohl : 1308 8, p. 839(77) | gebraucht werden könne. Quodsi ex virgine natus est, licet 1309 5, p. 830(38) | Auch der folgende Satz : quoniam si ita factum est, läßt 1310 16, p. 863 | ist Gott da, der sogar die Raben aufzieht und den Blumen 1311 17, p. 864 | ihrer eigenen Person zu rächen. ~Es hat auch solche gegeben, 1312 3, p. 823 | Fleisches noch mit sich zu Rate gehen 12); daß sie neu sei, 1313 3, p. 827 | des Herrn, sodann in den Ratschlägen und Beispielen seiner Apostel 1314 5, p. 830 | Epheser, daß Gott bei sich den Ratschluß gefaßt habe, um die Zeiten 1315 5, p. 831 | fordert das innere Wesen des Ratschlusses und deiner Hoffnung von 1316 5, p. 831(42) | Adam censetur et in Noe recensetur darf nicht übersetzt werden : 1317 10, p. 848 | werden, um gegenseitige Rechenschaft abzulegen. Wenn in jener 1318 14, p. 858 | Regel, den Zeitverhältnissen Rechnung tragend, etwas vornahm; 1319 3, p. 824 | ohne Beeinträchtigung des Rechtes, zu heiraten, wendest du 1320 9, p. 843 | zuschulden kommen lassen ohne den Rechtstitel einer Ehe, so trifft sie 1321 10, p. 847(108) | Ungerechtigkeit, weil die Rechtsverhältnisse jetzt nicht mehr die gleichen 1322 10, p. 847(106) | rationem de alterutro reddituri. ~ 1323 6, p. 834(59) | 3) viderint. Die Redensart viderit, viderint wird von 1324 4, p. 829(32) | unter dem die gleichgenannte reformatio stattfand. Constitit bedeutet 1325 14, p. 858 | er gegen die gesetzliche Regel, den Zeitverhältnissen Rechnung 1326 1, p. 821 | kein Zwang, diese nicht regellos; jene ist Sache der Wahl, 1327 1, p. 821 | über die Ehe, die Freiheit regelt sie; jene ist kein Zwang, 1328 6, p. 834 | die festen Bestimmungen regieren. Was jene Doppelehe Abrahams 1329 14, p. 860 | zurück. So trat zurück jener Reiche, der die Vorschrift, seine 1330 8, p. 841 | er diesen als desselben Reiches teilhaftig andere Kinder 1331 16, p. 862 | Mit einer solchen Schwäche reicht man auch für eine dritte, 1332 7, p. 835 | Gesetzesschriften 63) übergehen, um der Reihe nach von un-serm ganzen 1333 10, p. 849 | um so höheren Ehren, je reiner er geworden ist. ~ 1334 11, p. 849(115) | defuncto ist entweder Dativus relationis oder commodi (vgl. Hoppe 1335 9, p. 843(93) | et nubere legitime potest repudiata, et si quid tale commiserit 1336 6, p. 834(57) | iustificatae. T. denkt an das Wort réputation est illi ad iustitiam (Gen. 1337 1, p. 820(1) | Marc. IV, 31 (527/23); de res. carn. 44 (91/6) u.s.w. ~ 1338 14, p. 860 | wirken. Der Herr hat ihm das reserviert, was man damals nicht tragen 1339 1, p. 821 | halten. Die Enthaltsamkeit respektiert das Gesetz über die Ehe, 1340 10, p. 847(105) | in discordia ? Zu an ist respondebit zu ergänzen, und ebenfalls 1341 2, p. 822(8) | 1) in generali retractatu ; retractatus heißt nicht 1342 2, p. 822(8) | in generali retractatu ; retractatus heißt nicht Beanstandung, 1343 17, p. 864 | Heiden pflegen zu unsern Richtern bestimmt zu werden. ~Es 1344 4, p. 829 | Andere Gottlosigkeiten 33) riefen die Sintflut hervor; wie 1345 3, p. 827 | Fleischeslust nunmehr den letzten Riegel vorschieben können, indem 1346 11, p. 853(125) | 1) Nach Rigaltius hätte T. 1 Kor. 7, 39 statt 1347 4, p. 828 | indem er eine von dessen Rippen wegnahm, und zwar eine von 1348 9, p. 845 | Scheidebrief, daß bei den Römern erst sechshundert Jahre 1349 17, p. 864 | Ihre Beisitzerin wird eine römische Matrone 168) sein, die, 1350 5, p. 832 | Monogamie zu bekennen, in die Rollen eintragen lassen 48), wenn 1351 9, p. 845(101) | steht im Gegensatz zu illi (Romani) ; es ist deshalb unrichtig, 1352 5, p. 830 | Anfang bis zum Ende und der Rücklauf vom Ende bis zum Anfang 1353 16, p. 862 | Fleisches, nachdem man die Ruhe der Enthaltsamkeit genossen, 1354 7, p. 838(71) | Nos autem Jesus summus sacerdos et magnus patris de suo 1355 14, p. 858 | Aber so forderte es die Sachlage, daß er allen alles würde, 1356 11, p. 852(124) | 3) T. nimmt also einen sachlichen Widerspruch bei Paulus an, 1357 11, p. 849(113) | 4) eiusdem sacramenti ; d. h. die ebenso zur Monogamie 1358 7, p. 836 | die schlaue Frage jenes Sadduzäers zeigt, wenn man also deshalb 1359 12, p. 856 | Psychiker, wenn du Lust hast, sämtlichen Banden der Sittenzucht glücklich 1360 11, p. 853 | wirfst. Denn auch die übrigen Sätze würden mit den genannten 1361 8, p. 842 | ferner er, jener „Fresser und Säufer" 90), er, der die Früh- 1362 16, p. 863 | welches für die Schwangern und Säugenden viel drückender und bitterer 1363 6, p. 835 | vermehrt, oder etwa eines Salomon, der reich ist auch an Weibern: 1364 8, p. 841 | in Abrede stellt, daß die Samariterin einen Ehemann habe, um jeden 1365 7, p. 836 | sollte, um seinem Bruder Samen zu erwecken, und dieses 1366 16, p. 863 | Früchte für die letzten Zeiten sammeln, wallende Brüste, an Übelkeit 1367 3, p. 826(24) | griechische a)gni/zein mit sanctificare. ~ 1368 3, p. 826(25) | nicht erstrecke ; sancti, sanctitas war deshalb, um den Sinn 1369 7, p. 838(71) | nos a peccatis nostris in sanguine suo et fecit nos regnum 1370 8, p. 841 | dem Lehrstuhl des Moses saßen und nicht handelten, wie 1371 6, p. 833(56) | Handschriften haben sequere sat est. Es wird wohl zu lesen 1372 6, p. 833(56) | wohl zu lesen sein sequere satagis. ~ 1373 7, p. 836 | von den Vätern verzehrte saure Traube aufhörte, den Kindern 1374 7, p. 838(71) | verlangt einen Akkusativ. Scaliger wollte agnus setzen, aber 1375 12, p. 855(131) | Provinz Afrika. Die lex Scantinia setzte die Strafen für ehebrecherische 1376 12, p. 855 | sich nicht einmal aus dem Scantinischen Gesetze 131) etwas gemacht 1377 17, p. 865 | Christen zu Gericht sitzen. ~Schäme dich, du Fleisch, das du 1378 3, p. 823 | Last sei, darüber mag die schamlose Schwachheit des Fleisches 1379 15, p. 862 | geschweige denn bei dem durch Schamlosigkeit verursachten. ~ 1380 14, p. 858 | Beobachtung des Gesetzes scharf tadelte. Aber so forderte 1381 3, p. 825 | mit einem anderen Gute in Schatten gestellt wird, dennoch den 1382 6, p. 835 | der Gott aus nächster Nähe schaute, Aaron, den ersten Priester, 1383 5, p. 831 | war, und das Verbot des Scheidebriefs, der von Anfang an nicht 1384 3, p. 824 | würde er nicht einmal in den Schein kommen, als führe er etwas 1385 8, p. 840 | so hätte er sich, wie es scheint, richtig so ausdrücken müssen: „ 1386 11, p. 853 | einen verlieren, ohne alle Scheu im Heiraten, welche doch 1387 10, p. 846(104) | 3) Vgl. die Schilderung der gemeinsamen ehelichen 1388 7, p. 837 | Verschnittenen nicht bloß von Schimpf und Schande frei wurden, 1389 15, p. 861 | am Platz, wenn sie in der Schlacht, als wenn sie in der Schlafkammer 1390 14, p. 860 | sollten 145), in den Wind schlägt und uns nicht gestatten 1391 15, p. 861 | Schlacht, als wenn sie in der Schlafkammer zu Falle gekommen ist, eher 1392 4, p. 827 | zugehörige Autorität beiseite; schlagen wir statt dessen die gemeinschaftlichen 1393 12, p. 855 | dafür aber dem Wein ergeben, schlaglustig und streitbar, liebe das 1394 7, p. 836 | zutreffen konnte, wie die schlaue Frage jenes Sadduzäers zeigt, 1395 11, p. 853 | ist, mit der entweder aus schlauer Berechnung oder einfacher 1396 3, p. 824 | Schlechtes, Denn nur das Schlechte steht im Gegensatz zum Guten. „ 1397 3, p. 824 | Folglich ist das Anrühren etwas Schlechtes, Denn nur das Schlechte 1398 9, p. 843(94) | überhaupt, ganz und gar, schlechtweg ; Vgl. Hoppe 100 ff. ~ 1399 10, p. 846(102) | zulassen könnte". Der Satz schließt sich eng an den Schlußsatz 1400 3, p. 825 | kann, wenn es mit dem Aller schlimmsten verglichen wird? Gut ist 1401 14, p. 860(146) | der Paraklet ; vgl. die Schlußsätze von de fuga. ~ 1402 16, p. 863 | aufzieht und den Blumen ihren Schmuck gibt! ~Wie aber, wenn jemand 1403 1, p. 821 | gegründet, da beide es mit dem Schöpfer halten. Die Enthaltsamkeit 1404 2, p. 823(10) | h. daß er der Sohn des Schöpfergottes ist, der ihn verheißen hat 1405 17, p. 864 | vor allem, weil sie die Schöpferin einer so großen Stadt war, 1406 1, p. 820 | dich verhalten, Gesetz des Schöpfers, zwischen jenen Verschnittenen, 1407 11, p. 852 | selbst erst an. Allein er schone ihrer, sagt er hier, sonst 1408 Inhalt, p. 820 | Vorwurf der Häresie. Sie schränkt nur die Freiheit auf das 1409 11, p. 850 | gar nicht bedacht, als er schrieb: „Das Weib ist, solange 1410 4, p. 829 | vermählt war. Was die Hl. Schrift nicht berichtet, stellt 1411 14, p. 860 | wollen wir dem Fleisch die Schuld geben auf Grund des Ausspruches 1412 5, p. 832 | zweiten Ursprung ganz dasselbe schuldest, ob nicht der letzte Adam 1413 10, p. 846 | sie auch im Tode Eintracht schuldig bleibt! Da sie von ihm kein 1414 14, p. 860 | Herrn: „Das Fleisch ist schwach"?! Hat er doch die Worte 1415 14, p. 860 | willig" 147), damit das Schwache dem Stärkeren weiche. Denn 1416 16, p. 862 | jedesmal stärker, wenn sie schwächer wird; sie wird schon nicht 1417 16, p. 863 | jenes Wehe, welches für die Schwangern und Säugenden viel drückender 1418 10, p. 847(107) | abgetreten, da die Sache noch schwebt und das göttliche Endurteil 1419 11, p. 849 | das richtig erkennst, so schweige lieber dem verstorbenen 1420 2, p. 822 | jedes beliebige Neue und Schwere dem Paraklet zuschreiben 1421 10, p. 847 | Frau selbst: Sage mir, ./. Schwester, ist dir dein Mann in Frieden 1422 10, p. 847(108) | 4) Der Sinn dieses schwierigen Satzes dürfte wohl folgender 1423 7, p. 836(65) | bei Oehler lautet: et ita scient illam rationem iam cessantem 1424 8, p. 841(86) | Nach Matth. 19, 12 : qui se ipsos castraverunt propter 1425 9, p. 845 | daß bei den Römern erst sechshundert Jahre nach Erbauung der 1426 7, p. 836 | Erstens, weil noch jener alte Segen: „Wachset und mehret euch" 1427 10, p. 845 | 10.   Ich sehe, wir werden schon hier auf 1428 6, p. 833 | gerichteten Worten lehrt: „Ihr sehet nämlich ein, daß die, welche 1429 | Seid 1430 | seit 1431 3, p. 827 | zumal da die Zeit, da seitdem etwa hundertund-sechzig 1432 9, p. 843 | eine Entlassene heiratet, selber Ehebruch begeht 92). Denn 1433 11, p. 850 | bestehe 119), wenn nicht diese selbige Sittenzucht schon vorher 1434 12, p. 854(128) | devenire, ut . . . eundem semper. ~ 1435 14, p. 859(144) | die besten Indulgenzen. sententiae sind hier förmliche Bestimmungen, 1436 8, p. 839(75) | 1) ad sententias, nicht mehr Vorbilder, figurae, 1437 5, p. 831 | die Monogamie mit strenger Sentenz für sich in Anspruch. ~Aber 1438 11, p. 854 | vorhergehen, als auch zu den Sentenzen und Gedanken, die nachfolgen, 1439 6, p. 833(56) | 7) Oehler liest sequeris. Die Handschriften haben 1440 14, p. 860(149) | liberi vitio. Die Lesart servitio statt vitio ist besser bezeugt 1441 11, p. 851 | dem übrigen in Einklang setzt, als daß der Apostel Widersprechendes 1442 9, p. 843(95) | Adulteratur.., qui aliam carnem sibi inmiscet super illam pristinam, 1443 12, p. 855(130) | allen deutlich und allen sichtbar. Indem der Apostel sie vornahm, 1444 9, p. 843(95) | ferner: Semel hoc factum... sicut ab initio ita et nunc in 1445 | sieben 1446 16, p. 862 | vielleicht gar für eine siebente Ehe aus. Eine Schwäche dieser 1447 4, p. 829 | bestraft, aber nicht siebenundsiebzigmal, wie es die Doppelehe verdiente 35). 1448 5, p. 832 | durch eine geistige 47). Du siehst also, wenn du deinen Stand 1449 9, p. 843(95) | die Taufe zu denken ist; signare heißt hier, wie öfters, 1450 11, p. 853 | Beseitigung von nur zwei Silben: „Wenn aber ihr Mann entschlafen 1451 Inhalt, p. 819/478| der Schwelle Zacharias, Simeon, Anna und Johannes als Belege 1452 10, p. 848 | übrigens in Ewigkeit Gottes Lob singen, wenn nicht in uns der Sinn 1453 1, p. 821 | Ehe 4) da gehalten, wo das sittliche Zartgefühl mit ihm verbunden 1454 Inhalt, p. 820 | an den Klerus gestellten sittlichen Anforderungen. ~13. Kap. 1455 14, p. 859 | Weltleuten als Beweis von hoher Sittlichkeit angesehen, das eine als 1456 1, p. 821 | Gottesfurcht, als die Freiheit auf Sittsamkeit gegründet, da beide es mit 1457 3, p. 823(13) | 4) virginitatem sive continentiam, vollständige 1458 11, p. 853 | fallen, nämlich: „Bist du als Sklave berufen, kümmere dich nicht 1459 17, p. 865 | der Juno von Achaja, der skythischen Diana und des pythischen 1460 8, p. 840(79) | 2) per socrum ---- per ecclesiam. Über 1461 16, p. 863 | Taumel des Fleisches wie Sodoma und Gomorrha und der Tag 1462 8, p. 839 | vorgedrungen sind! Siehe, sogleich auf der Schwelle treten 1463 7, p. 838 | doch viel mehr von ihrem Sohne als von ihrem Vater erhalten 1464 11, p. 850 | schrieb: „Das Weib ist, solange ihr Mann lebt, an ihn gebunden; 1465 3, p. 824 | wie er auch selbst ein solcher war, und der Apostel im 1466 3, p. 825(20) | ein Mann wie T. mit dieser Sophistik anf warten konnte. Ein Auge 1467 3, p. 824(17) | I, 3 und unter gleicher sophistischer Begründung wie hier de exh. 1468 11, p. 852 | ja, man müsse vielmehr Sorge tragen, sich mehr den Herrn 1469 7, p. 838(71) | adv. Valent. 10 gallina sortita est, de suo parère. Über 1470 8, p. 840(80) | 3) spadones, die überhaupt nicht verheiratet, 1471 11, p. 851 | noch nicht mit der festen Speise einer kräftigeren Lehre, 1472 9, p. 842 | Fällt ja auch von zwei Sperlingen nicht einer auf die Erde 1473 16, p. 862(160) | wieviel weniger ein homo spiritalis. ~ 1474 5, p. 832(47) | competisse carnali monogamiae per spiritualem ; aber competisse ist von 1475 16, p. 862(156) | tam fortis caro quam quae spiritum elidit.  ~ 1476 12, p. 855 | jedenfalls des Apostels spottend oder ganz gewiß nicht errötend, 1477 2, p. 823(11) | diejenigen, zu denen der Herr sprach; istis sind die Späteren, 1478 8, p. 840 | entsprechend dem kürzeren Sprachgebrauch 81) ---- übrigens gibt es 1479 11, p. 849(115) | unrichtig übersetzt : „so sprich lieber gar nicht von dem 1480 11, p. 849 | Bedeutung hat bei ihnen der Spruch: „Gib jedem, der dich bittet." 1481 12, p. 855 | aber um die kirchlichen Stände, was für Leute zu ordinieren 1482 9, p. 842 | bestimmte Aussprüche zur Seite ständen, die der Herr tat, als er 1483 16, p. 862 | die doch eigentlich größte Stärke genannt werden müßte 156). 1484 9, p. 845 | was von Anfang da war, zu stärken, nämlich das Ausharren der 1485 16, p. 862 | dieser Art wird jedesmal stärker, wenn sie schwächer wird; 1486 14, p. 860 | damit das Schwache dem Stärkeren weiche. Denn er sagt auch: „ 1487 16, p. 862 | annimmt, auch die Seele stamme aus derselben, so hat er 1488 16, p. 862(158) | 3) aus der das Fleisch stammt. ~ 1489 6, p. 832 | noch fortfahren, uns einige Stammväter aufzusuchen, Denn manchen 1490 6, p. 833 | du den beschnittenen als Stammvater verschmähest, dann mußt 1491 2, p. 822 | Grunde sehen sie sich so stark genötigt, den Paraklet zu 1492 8, p. 842(91) | Hochzeiten feiere, als sie stattfinden dürfen, ist unrichtig. Der 1493 15, p. 860 | nicht tun, lossagen? Wo steckt die Häresie, wenn wir die 1494 12, p. 855 | streitbar, liebe das Geld, stehe ferner ./. deinem Hause 1495 9, p. 843(93) | Satzes darf kein Fragezeichen stehen. Im zweiten Teil des Satzes 1496 7, p. 836 | ihrer Familie mit einer stellvertretenden und gleichsam nachträglichen 1497 9, p. 843(95) | lesen, und nach der fast stets wiederkehrenden Ausdrucksweise 1498 Inhalt, p. 820 | Aussprüche des Apostels nicht stichhaltig wäre, so bliebe doch noch 1499 17, p. 865 | des bekannten ägyptischen Stieres werden auf Grund ihrer Enthaltsamkeit 1500 11, p. 849 | verstorbenen gegenüber 115). Dein Stillschweigen möge ./. ihm als Scheidebrief


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