100-eineh | einfa-jetzi | joann-still | stimm-zwisc
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1501 11, p. 854 | vor allem, ob sie zu dem stimmt, was der Apostel als seinen
1502 15, p. 861 | wenn sie unter Ächzen und Stöhnen, als wenn sie in wollüstiger
1503 16, p. 862 | dazu gehört ein kräftiger Stoff der Lenden. Mit einer solchen
1504 12, p. 855(131) | lex Scantinia setzte die Strafen für ehebrecherische Männer
1505 12, p. 855 | ergeben, schlaglustig und streitbar, liebe das Geld, stehe ferner ./.
1506 4, p. 828(31) | der eben die Monogamie streng wollte, hätte geschehen
1507 5, p. 831 | nimmt dich die Monogamie mit strenger Sentenz für sich in Anspruch. ~
1508 11, p. 849 | und Frauen austeilen, wie Stücke Brot unter die Armen. Denn
1509 12, p. 854 | Infuln ab und sind wir in Stufen eingeteilt 128). Es handelte
1510 2, p. 822 | Disziplin, weil das, was der Stufenfolge nach das erstere ist, in
1511 7, p. 836 | aufhörte, den Kindern die Zähne stumpf zu machen ---- denn jeder
1512 7, p. 836 | Vorschrift kennen zu lernen suchen, dann würde man ein-sehen,
1513 13, p. 857 | Fleische waren, da wurden die sündhaften Leidenschaften, die durch
1514 5, p. 832(45) | 2) Si vero non sufficis wird falsch übersetzt :
1515 7, p. 838(71) | haben : Nos autem Jesus summus sacerdos et magnus patris
1516 9, p. 843(95) | aliam carnem sibi inmiscet super illam pristinam, quam deus
1517 13, p. 857(138) | 1) primam fidem susceptae viduitatis darf nicht übersetzt
1518 15, p. 861(154) | 3) hanc vero suscipiunt, es ist nicht die Rede von
1519 2, p. 823(11) | illis, a quibus nondum tunc sustinebantur. T. denkt an die Stelle
1520 15, p. 861(155) | Propone, quid utraque non sustinuerit. Die Übersetzung: „Nimm
1521 5, p. 830 | Alphabets, für sich gewählt als Symbole des Anfangs und des Endes,
1522 16, p. 862(159) | seiner Person und in seinem System. ~
1523 11, p. 849(115) | 6) taceas defuncto wird unrichtig
1524 13, p. 856(136) | hier, wie gewöhnlich, in tadelndem Sinne. ~
1525 14, p. 858 | Beobachtung des Gesetzes scharf tadelte. Aber so forderte es die
1526 11, p. 853(125) | koimhqh~| gelesen e0a_n koima~tai; dann müßte über „eversio"
1527 9, p. 843(93) | Deus aliter censuit, nicht taliter, wie Oehler verbessern wollte. ~
1528 16, p. 862(156) | Schlußsatz von de pud.: nulla tam fortis caro quam quae spiritum
1529 8, p. 839(77) | est, licet et desponsata, tamen integra, agnosce mulierem
1530 5, p. 830(38) | vgl. z. B. de an. 40 : non tarnen suo nomine caro infamis =
1531 9, p. 842 | Seite ständen, die der Herr tat, als er den Scheidebrief
1532 8, p. 841 | wenn er sie zur Einfalt der Tauben auffordert 87), eines nicht
1533 9, p. 843(95) | Kellner interpretiert, an die Taufe zu denken ist; signare heißt
1534 8, p. 839 | hinwies, sondern auch ihn taufte. Denn wer wäre würdiger
1535 12, p. 855 | müsse, die zum Vorsteher tauglich macht, und damit nicht einmal
1536 16, p. 863 | letzten Weltende in diesem Taumel des Fleisches wie Sodoma
1537 9, p. 843(93) | Fragezeichen stehen. Im zweiten Teil des Satzes sagt T., daß,
1538 8, p. 841 | diesen als desselben Reiches teilhaftig andere Kinder zugesellt,
1539 10, p. 847 | mittlerweile die Erquickung und die Teilnahme an der ersten Auferstehung
1540 10, p. 847(108) | hätte, bei einer solchen Teilnahmslosigkeit sich von ihr zu scheiden.
1541 Inhalt, p. 819/478| durch den Tod des einen Teils getrennt, sondern dauern
1542 13, p. 857(139) | 2) quotiens in viduitate temptata immo et in deliciis habita
1543 10, p. 846(102) | 1) magis defuncto marito teneri, quo minus alium virum admittat,
1544 10, p. 847(107) | 3) Non discessit, quae tenetur. Non discessit bedeutet
1545 8, p. 839(77) | genannt werden, weil der terminus mulier nur das weibliche
1546 16, p. 863 | Kinderlose könnten auch nach testamentarischer Bestimmung Gottes nicht
1547 6, p. 834 | Apostel, als Erklärer beider Testamente, wie er denn auch ./. behauptet,
1548 14, p. 859(143) | Schöpfergott, dem Gott des Alten Testamentes, gesandt war. ~
1549 7, p. 835(63) | Jener Schriften des Alten Testaments, die über das Gesetz handeln. ~
1550 17, p. 864(169) | S. 350. Dort ist es der Teufel, der die für den Klerus
1551 Inhalt, p. 820 | Verteidigung der montanistischen Theorie gegen den Vorwurf der Häresie.
1552 2, p. 823(10) | steht zum N. B., kurz alle Thesen des Marcion weist er (der
1553 10, p. 849 | ausgeschlossen, weil er den tiefer stehenden fleischlichen
1554 4, p. 828 | natürlich aus der Zahl seiner Töchter genommen, da ja auch Eva,
1555 16, p. 863(163) | eine Verwechslung mit Lots Töchtern ist nicht zu denken. ~
1556 3, p. 827(28) | fuga 14 : exhortator omnium tolerantiarum, und de monog. 14. Vgl auch
1557 7, p. 838 | und auch wir sind nicht tot, da wir Gott leben, und
1558 8, p. 842(91) | 3) Totiens enim voluit celebrare eas,
1559 2, p. 823(10) | 1) cum toto ordine Dei creatoris d.
1560 14, p. 859(145) | die noch junge Kirche usw. traf. ~
1561 14, p. 858 | Zeitverhältnissen Rechnung tragend, etwas vornahm; wenn er
1562 7, p. 836 | den Vätern verzehrte saure Traube aufhörte, den Kindern die
1563 3, p. 826(25) | deshalb, um den Sinn T.'s zu treffen, mit „rein", „Reinheit"
1564 9, p. 842 | zusammengefügt hat. Er wird aber die Trennung vollziehen, nicht durch
1565 14, p. 860 | wer es nicht kann, der trete zurück. So trat zurück jener
1566 8, p. 839 | sogleich auf der Schwelle treten uns die beiden Wächterinnen
1567 11, p. 851 | fleischlichen und geschlechtlichen Triebes zu verhalten habe. Belege
1568 | Trotzdem
1569 14, p. 860 | dessen Willen du nicht tust. ~
1570 16, p. 863 | sammeln, wallende Brüste, an Übelkeit leidende ./. Leiber und
1571 8, p. 841 | vorzuschreiben, als sie selbst zu üben, eine Heiligkeit, in Betreff
1572 16, p. 862 | ist bei ihm 159) in Überfluß vorhanden, und da er annimmt,
1573 5, p. 832(44) | bezw. innuptus. convenio = überführen ; vgl. de ieiun. 18 ; Apol.
1574 5, p. 832 | Adam in derselben Art dich überführt 44) wie der erste; denn
1575 7, p. 835 | der Gesetzesschriften 63) übergehen, um der Reihe nach von un-serm
1576 7, p. 837(70) | Evangelium und zum Apostel übergeht. ~
1577 14, p. 860 | vom Herrn seiner Ansicht überlassen wurde. Darum darf man Christus
1578 13, p. 857 | sie in der versuchsweise übernommenen, ja sogar liebgewonnenen
1579 16, p. 863 | und der Tag der Sintflut überrascht werden. Sie sollten lieber
1580 7, p. 835 | Pharisäer und Schriftgelehrten übertreffe. Wenn aber unsere Gerechtigkeit
1581 7, p. 835 | Gerechtigkeit die ihrige übertreffen soll, dann sicherlich auch
1582 3, p. 827 | solchen Erwägungen dich leicht überzeugen, daß es um so mehr im Machtbereich
1583 8, p. 841 | Recht, Gattinnen mit uns umherzuführen, so gut wie die übrigen
1584 16, p. 862 | aus derselben, so hat er umsoweniger den Geist von Gott. Er ist
1585 3, p. 825 | sondern aus dem Drang der Umstände hervorgeht, daß es nicht
1586 7, p. 835 | übergehen, um der Reihe nach von un-serm ganzen Schatz der hl. Schriften 64)
1587 9, p. 843(95) | das „erunt duo in carnem unam". Deshalb heißt es später:
1588 11, p. 853 | nicht darum", „Bist du als Unbeschnittener berufen worden, laß dich
1589 11, p. 853 | das so wäre, dann hätte er unbeschränkte Freiheit erteilt und die
1590 11, p. 849(115) | desselben, d. h. um ihm keine Unehre zu bereiten. ~
1591 7, p. 836 | weil die Verschnittenen und Unfruchtbaren Gegenstand der Schmach waren.
1592 10, p. 847 | geschieden, und das wäre um so ungerechter, als sie es auf diese Weise
1593 10, p. 847(108) | aber deshalb eine große Ungerechtigkeit, weil die Rechtsverhältnisse
1594 3, p. 825 | schlechthin gut sei, da er es nur ungern zugestanden hat. Wenn er
1595 16, p. 863 | Bestimmung Gottes nicht Universalerben werden ---- ja, dann ist
1596 8, p. 839(77) | per matrem et virginem et univiram mußte et . . . et, um den
1597 10, p. 846 | wie etwa durch zugefügtes Unrecht, oder angetane Schmach,
1598 4, p. 829 | Worte verlieren? Auch dem unreinen Geflügel des Himmels war
1599 7, p. 837 | Bruders Ehefrau nimmt, es ist Unreinheit, Schande; er wird ohne Kinder
1600 8, p. 841 | auffordert 87), eines nicht bloß unschuldigen, sondern auch keuschen Vögleins,
1601 | unserem
1602 | unserer
1603 10, p. 848 | sowohl uns selbst als die Unserigen. Wie sollten wir übrigens
1604 12, p. 855 | vorgeschrieben werden. Sei also nicht untadelhaft, mäßig, wohlgesittet, anständig,
1605 5, p. 830 | führt er ohne Zweifel die Unteilbarkeit der Ehe auf ihren anfänglichen
1606 6, p. 834 | die auf zweifache Weise untereinander verschieden sind, kannst
1607 4, p. 829 | sie nachher bis ./. zum Untergang jenes Geschlechtes 32) in
1608 7, p. 837 | Vaters heimkehren und von ihm unterhalten werden. Also wenn sie keine
1609 16, p. 862 | feil, indem er es um des Unterhalts willen zur Heirat anbietet 161),
1610 15, p. 861 | Folterbank, als wenn sie im Bette unterlegen ist, eher wenn sie der Grausamkeit,
1611 4, p. 829 | seinen Ursprung. Wieder unternehmen es zwei, in einem Fleische
1612 3, p. 827(26) | abhalten", indem er dasselbe untersagt Vgl. de carne Chr. 5 : avocatorem
1613 7, p. 838 | der Eltern beizuwohnen, untersagte. „Zu einem Toten soll der
1614 11, p. 849 | derselben heiligen Verpflichtung unterstehen 113), und von den Witwen,
1615 5, p. 831 | so auch in Bezug auf die Untrennbarkeit der Ehe, wie sie von Anfang
1616 12, p. 854(128) | partes sumus als Gegensatz zu unum sumus = sind wir eingeteilt,
1617 3, p. 824 | solchen Rat erteilt. Die Unverehelichten denken an Gott, die Verehelichten
1618 Inhalt, p. 819/478| des Petrus erscheinen als Unverheiratete. ~9. Kap. Bei Aufhebung
1619 7, p. 835 | aneignen, so wollen wir es unverhohlen aussprechen: das Gesetz
1620 4, p. 829(32) | und zwar, wie T. meint, in unverletzter Kraft. ~
1621 14, p. 860 | lange wird nun diese so unverschämte Fleischesschwachheit noch
1622 8, p. 839 | Zacharias, die andere in ihrer Unversehrheit 76) in Johannes, dem Vorläufer;
1623 8, p. 839(76) | vollständige continentia, als unversehrte, jungfräuliche Reinheit. ~
1624 5, p. 832 | vollkommener ist, daß er unversehrter ist, tritt er dir, wofern
1625 11, p. 853(125) | übersetzt werden, was aber sehr unwahrscheinlich ist. Über andere Versuche,
1626 16, p. 863 | wiederholten Heiraten sehr unzeitige Früchte für die letzten
1627 4, p. 828 | keine dazu da waren, daß die Uranfänge des Menschengeschlechts
1628 9, p. 843 | derselbe, welcher zum Erlaß des uranfänglichen Gesetzes führte und den
1629 11, p. 850 | alles wieder zu „seinem Uranfange gesammelt in Christo"? 117)
1630 5, p. 831 | die Wiederherstellung des Uranfangs betrifft, so fordert das
1631 4, p. 828 | Wiederhersteller als ihren Urheber erkennen sollte. Was das
1632 3, p. 825(19) | Sinn T.s nicht, wenn man ,,uri" mit „Brunst leiden" übersetzt.
1633 7, p. 835 | wir ebenso zu den alten Urkunden der Gesetzesschriften 63)
1634 9, p. 842 | vereiteln dürfe, sondern das ursprüngliche Gesetz wiederherstellen
1635 5, p. 829 | Bestätigung durch die Art unseres Ursprungs und das durch die göttliche
1636 5, p. 829 | Bezeugung dieser Sache durch den Urständ, die Bestätigung durch die
1637 7, p. 835 | Beispielen der Personen der Urzeit wollen wir ebenso zu den
1638 14, p. 859(145) | auf die noch junge Kirche usw. traf. ~
1639 12, p. 855(131) | 3) Utina ist eine Stadt in der Provinz
1640 12, p. 855 | auch euer wohlbekannter Utinenser sich nicht einmal aus dem
1641 15, p. 861(155) | schreibt genau: Propone, quid utraque non sustinuerit. Die Übersetzung: „
1642 16, p. 863(163) | iisdem animis quibus oculis uxor Lot. Wie diese zurückschaute,
1643 7, p. 836 | sobald auch die von den Vätern verzehrte saure Traube aufhörte,
1644 7, p. 838(71) | regnum u. s. w. Vgl. adv. Valent. 10 gallina sortita est,
1645 7, p. 836(65) | praediximus, quod cessavit valere cessante ratione etc. ~
1646 14, p. 859(143) | 1) ab alia venisse virtute, von einer anderen
1647 11, p. 853(125) | müßte über „eversio" mit „Veränderung", nicht mit „Beseitigung"
1648 5, p. 830 | enthalten sei, so daß jegliche Veranstaltung auf den ziele, durch den
1649 9, p. 843(93) | nicht taliter, wie Oehler verbessern wollte. ~
1650 9, p. 842 | handeln, wenn er das Getrennte verbinden, als das Verbundene trennen
1651 12, p. 854 | Allgemeinheit? Wenn also die Verbindlichkeit zur Monogamie nicht eine
1652 6, p. 835 | Blutvergießen seine ehelichen Verbindungen vermehrt, oder etwa eines
1653 17, p. 865 | geschämt, einmal sein Erröten verborgen, einmal wurde er aus dem
1654 15, p. 860 | Ehebruch anders als eine verbotene Ehe? Es tadelt ./. der
1655 17, p. 864 | zweite Ehe einzugehen, lieber verbrannt werden als heiraten wollte.
1656 12, p. 855(130) | der Stirn ; das am meisten verbürgte impressione bedarf keiner
1657 9, p. 842 | Getrennte verbinden, als das Verbundene trennen wollte. ~Soviel
1658 14, p. 859 | darf man ihn noch nicht für verdächtig ansehen, als sei er ein
1659 15, p. 861 | versagen, als wir die Speisen verdammen, wenn wir häufiger fasten.
1660 13, p. 858 | Mann angehörest, so sehr verdammt er dich nun, wegen der Verschiedenheit
1661 2, p. 822 | das erstere ist, in der Verderbnis vorangeht, d. h. der Glaube,
1662 12, p. 856 | den Bischöfen auferlegt. Verdienen vielleicht etwa auch bloß
1663 4, p. 829 | siebenundsiebzigmal, wie es die Doppelehe verdiente 35). Auch das wiederhergestellte
1664 7, p. 837 | sogar Gottes Wohlgefallen verdienten und zum Himmelreich eingeladen
1665 11, p. 849 | Apostel, im Herrn 111) dich verehelichen ---- wofern dir nämlich
1666 9, p. 843(95) | unverheiratet sind, sich fleischlich vereinigen, so ist hierdurch das matrimonium
1667 9, p. 843(93) | nomine ist eine fleischliche Vereinigung mit einem Manne, der ihr
1668 9, p. 842 | den Willen Gottes nicht vereiteln dürfe, sondern das ursprüngliche
1669 11, p. 850 | ist überhaupt der Mehrzahl verfallen. In welchem Sinne der Apostel
1670 3, p. 824 | Ich bin imstande, es zu verfechten, daß alles, was erst erlaubt
1671 7, p. 836 | nicht in der Folge als Verfluchte angesehen würden, darum
1672 15, p. 861(154) | anders behandelt als bei der Verfolgung, indem man sie entschuldigt
1673 16, p. 863 | Heirat anbietet 161), ganz vergessend, daß man nicht um Nahrung
1674 11, p. 850 | machen, wenn du den alten vergissest. Du mußt ihm ja mehr gefallen,
1675 3, p. 825 | mit dem Aller schlimmsten verglichen wird? Gut ist das, was an
1676 11, p. 852 | gestattet hatte 124). ~So verhält es sich also in demselben
1677 8, p. 840 | gehabt. Wenn er von ehelichen Verhältnissen hätte sprechen wollen, was
1678 17, p. 865 | so hast du damit deine Verhaltungsregel; hast du dich aber zu Christus
1679 2, p. 822(8) | nicht Beanstandung, sondern Verhandlung, Auseinandersetzung; generalis
1680 13, p. 857 | Witwenschaft etwa nicht verharren wollen 139). Wir lesen auch,
1681 8, p. 839 | einmal nach seiner Geburt verheiraten sollte 77), damit die beiden
1682 2, p. 823(10) | Schöpfergottes ist, der ihn verheißen hat und im A. B. vorherverkündigen
1683 6, p. 835 | unser Vorbild ins Land der Verheißung einführte, in welchem zum
1684 2, p. 823 | getroffen hat 10); ihn wird er verherrlichen, an ihn erinnern, und so,
1685 9, p. 845 | er durch ihre Zulassung verhüten wollte, schon eingetreten
1686 3, p. 827(26) | de an. 1 : vis avocatrix veritatis. ~
1687 10, p. 849 | stehenden fleischlichen Verkehr abgebrochen hat. Er steht
1688 8, p. 839 | der Christum nicht bloß verkündete oder vor aller Augen auf
1689 3, p. 826 | Den Verheirateten aber verkündige nicht ich, sondern der Herr" 21),
1690 2, p. 823 | weil sie erst jetzt verkündigt werden ---- und obwohl sie
1691 3, p. 824 | nach der Seite hin bereits verkürzt, daß er der Enthaltsamkeit
1692 7, p. 838(71) | nicht richtig sein, vestiens verlangt einen Akkusativ. Scaliger
1693 11, p. 851 | mit Heiden verbleiben. Sie verlangten auch in Betreff der Jungfrauen
1694 7, p. 836 | frühen Tod das Erdenleben verlassen hatten, nicht in der Folge
1695 5, p. 830 | Tag lege, daß in ihm der Verlauf vom Anfang bis zum Ende
1696 14, p. 860 | der die Kraft zum Tragen verleiht 146). Wie lange wollen wir
1697 4, p. 828(31) | Sinn ist, wenn das ohne Verletzung des göttlichen Willens,
1698 15, p. 861 | wenn sie durch Martern zum Verleugnen getrieben worden ist. Sicherlich
1699 1, p. 821 | letztere ausschweifend; erstere verleugnet den Gott der Ehe, letztere
1700 8, p. 839(77) | zur Geburt Christi eine Verlobte (desponsata) war; mulier
1701 7, p. 836 | letzten Zeiten seine Geltung verlor durch die neue Anleitung
1702 11, p. 853 | als Christin ihren Mann verloren habe 125). Wenn das so wäre,
1703 1, p. 821 | im Uranfang des Geistes verlustig geworden. „Mein Geist",
1704 8, p. 840 | anderseits eine nur einmal Vermählte war. Bei der Darstellung
1705 6, p. 835 | wir haben den nur einmal vermählten Joseph, den ich in diesem
1706 11, p. 850 | ihm durch die anderweitige Vermählung geschrieben wurde. Auf diese
1707 10, p. 847 | hat sie, so weit sie es vermag, sich wirklich von ihm geschieden,
1708 1, p. 820 | Heiraten ab, die Psy-chiker vermehren 1) es. Jene heiraten keinmal,
1709 6, p. 835 | seine ehelichen Verbindungen vermehrt, oder etwa eines Salomon,
1710 15, p. 862 | Ehrbarkeit nicht zu ertragen vermochte. Trotzdem gereicht die Schwachheit
1711 7, p. 835 | Väter nicht zu ertragen vermochten. Was aber davon auf die
1712 5, p. 830(38) | monimentum kaum denken. Ich vermute, daß zu lesen ist : suo
1713 9, p. 842 | Beweisführungen halten, die auf bloßen Vermutungen beruhen, wenn dem nicht
1714 12, p. 854 | 12. Vernimm nun eine höchst feine Beweisführung
1715 16, p. 863 | Wie aber, wenn jemand die Verödung seines Hauses zum Vorwand
1716 11, p. 850 | Ehemann? 118) Wie kann er verordnen, daß der ganze Stand der
1717 11, p. 849 | die derselben heiligen Verpflichtung unterstehen 113), und von
1718 2, p. 822 | Abweichung in der Lehre verraten, zuerst die Glaubensregel
1719 11, p. 851 | anzunehmen, daß jener eine Vers einen inneren Grund habe,
1720 15, p. 861 | auf, wenn wir die zweite versagen, als wir die Speisen verdammen,
1721 16, p. 864 | nur dem Antichrist Objekte verschaffen, gegen welche er mit noch
1722 1, p. 821 | Benennung „Geistesmänner" 3) verschafft hat, ist die Enthaltsamkeit
1723 | verschieden
1724 16, p. 862(160) | einmal eine von der caro verschiedene anima hat, um wieviel weniger
1725 10, p. 848 | mag auch der Lohn ein verschiedener, mögen auch der Wohnungen
1726 3, p. 824 | was er eigentlich will, Verschiedenes erlaubt, so zeigt er ./.
1727 13, p. 858 | verdammt er dich nun, wegen der Verschiedenheit deiner Lage, von vornherein
1728 6, p. 833 | beschnittenen als Stammvater verschmähest, dann mußt du auch den doppelt
1729 11, p. 849 | Witwen, deren Gefolgschaft du verschmähst? Jene 114) allerdings werden
1730 7, p. 836 | die, welche nicht durch Verschuldung der Natur, sondern durch
1731 3, p. 825 | einem größeren Übel fast verschwindend, zur Linie des Guten hingeschoben
1732 11, p. 853 | Weiber so oft mit einem Mann versehen, als sie einen verlieren,
1733 8, p. 839 | dem Vorläufer; die eine versöhnt Gott, die andere verkündet
1734 7, p. 836 | nachträglichen Nachkommenschaft versorgt. Sobald aber das „Wachset
1735 13, p. 856(137) | und bleibende Witwenschaft versprochen hatten ; postquam in deliciis
1736 13, p. 857(138) | Eifer des ersten Glaubens versprochene, gelobte Witwenschaft, oder
1737 3, p. 824 | einzigen Ehe sich auszuschämen verstattet wäre, auch dann würde er
1738 3, p. 825(19) | Brunst leiden" übersetzt. T. versteht es vom Brennen des Feuers
1739 15, p. 861 | worden ist 153). Aber jene verstößt man aus der Gemeinschaft,
1740 10, p. 847(106) | meint vielmehr: Wenn der verstorbene Ehegatte hinüberging, als
1741 7, p. 837 | wenn sie Witwe oder eine Verstoßene ist, soll, wenn sie keine
1742 11, p. 853(125) | unwahrscheinlich ist. Über andere Versuche, die gemacht worden sind,
1743 13, p. 857 | heiraten, als sie in der versuchsweise übernommenen, ja sogar liebgewonnenen
1744 Inhalt, p. 820 | Christus das alte. ~15. Kap. Verteidigung der montanistischen Theorie
1745 14, p. 860 | Habe unter die Armen zu verteilen, nicht erfaßt hatte und
1746 7, p. 838 | Mutter soll er sich nicht verunreinigen" 73). Müssen also auch wir
1747 2, p. 821 | Daher verurteilen sie die Lehre, daß man nur
1748 11, p. 850 | will, daß wir unsere Ehen vervielfältigen, wie kann er behaupten,
1749 Inhalt, p. 820 | Paraklet das neue Gesetz vervollkommnet hat, wie Christus das alte. ~
1750 16, p. 863(163) | nach ihm kommt. An eine Verwechslung mit Lots Töchtern ist nicht
1751 13, p. 858 | Tode ihres Mannes nicht verwehrt, einem ändern Manne anzugehören,
1752 5, p. 830(38) | Christus uns auf den Anfang verweisen, wenn es sich um ein göttliches
1753 10, p. 845 | auf die Lehre des Apostels verwiesen. Um ihren Sinn desto leichter
1754 16, p. 863 | als es gewesen ist bei der Verwüstung des einen Erdenwinkels Judäa 166).
1755 3, p. 825(20) | 2) Es ist zu verwundern, wie ein Mann wie T. mit
1756 7, p. 836 | auch die von den Vätern verzehrte saure Traube aufhörte, den
1757 15, p. 861 | noch durch Gewährung der Verzeihung nachsichtig behandeln, dann
1758 8, p. 841 | Aber da, wo er seinen Verzicht auf Gewährung des Lebensunterhaltes 83)
1759 12, p. 855 | Bischöfe aufgestellt sei, so verzichte auch auf die übrigen Titel
1760 17, p. 865 | können, die Jungfrauen der Vesta, die der Juno von Achaja,
1761 13, p. 857(138) | primam fidem susceptae viduitatis darf nicht übersetzt werden „
1762 13, p. 857 | nicht aber, damit sie so vielmal heiraten, als sie in der
1763 16, p. 862 | man auch für eine dritte, vierte und vielleicht gar für eine
1764 3, p. 823(13) | 4) virginitatem sive continentiam, vollständige
1765 10, p. 846(102) | an und bei magis defuncto viro ist zu ergänzen : als dem
1766 3, p. 827(26) | carne Chr. 5 : avocatorem virorum ; de an. 1 : vis avocatrix
1767 14, p. 859(143) | 1) ab alia venisse virtute, von einer anderen Macht
1768 10, p. 846(102) | teneri, quo minus alium virum admittat, darf nicht übersetzt
1769 3, p. 827(26) | avocatorem virorum ; de an. 1 : vis avocatrix veritatis. ~
1770 8, p. 841 | unschuldigen, sondern auch keuschen Vögleins, bei denen immer nur ein
1771 6, p. 834 | nachher Vater von vielen Völkern genannt wird, so ist er
1772 17, p. 865 | solche, die uns im Punkte der völligen Enthaltsamkeit werden richten
1773 5, p. 832(45) | bezieht es sich zurück auf ,,volenti quidem" im vorhergehenden
1774 12, p. 855 | damit um so mehr das Volk wisse, daß es die Ordnung
1775 12, p. 855 | seien. Es mußte also die volle Gestalt der allgemeinen
1776 8, p. 840 | Abstammung Christi sich vollenden sollten 78) durch eine Mutter,
1777 8, p. 839 | die eine verkündet den vollkommenen Priester, die andere stellt
1778 5, p. 832 | Ausweisung. Aber nachdem der vollkommenere Adam, d. h. Christus, deiner
1779 17, p. 865(171) | 2) nicht vollständig jungfräulich sein kannst. ~
1780 3, p. 827 | Schwachheit noch immer von der vollständigen Enthaltsamkeit dispensiert. ~
1781 9, p. 842 | Er wird aber die Trennung vollziehen, nicht durch die harte Maßregel
1782 8, p. 842(91) | 3) Totiens enim voluit celebrare eas, quotiens
1783 13, p. 856(137) | habuerunt Christum, nubere volunt. Diese Stelle wird von Oehler
1784 3, p. 826 | zu verstehen, daß seine vorangehenden früheren Äußerungen nicht
1785 2, p. 822 | erstere ist, in der Verderbnis vorangeht, d. h. der Glaube, welcher
1786 10, p. 847 | dir dein Mann in Frieden vorausgegangen? Was wird sie antworten?
1787 14, p. 860 | Hat er doch die Worte vorausgeschickt: „Der Geist ist willig" 147),
1788 12, p. 855 | Der Hl. Geist hat wohl vorausgesehen, daß manche sagen würden: ,,
1789 6, p. 834 | Glaubens, der der Digamie vorausging, als Söhne Abrahams gelten
1790 2, p. 822 | Hinsichten hat indes der Herr vorbereitende Aussprüche getan. Wenn er
1791 9, p. 845(98) | Gedanke T.'s, dem Ehebruch vorbeugen, und nur dann ist sie gestattet,
1792 5, p. 832 | die Kirche hat, gemäß dem Vorbilde in Adam und Eva, welches
1793 11, p. 854 | und der Ursache, zu den Vorbildern und Lehrbeispielen, die
1794 Inhalt, p. 820 | zugunsten der Wiederverheiratung vorgebrachten, aus dem bürgerlichen Leben
1795 8, p. 839 | festen Bestimmungen 75) vorgedrungen sind! Siehe, sogleich auf
1796 8, p. 841 | durch die übrigen ihnen vorgeführten Lehrbeispiele, wie z. B.,
1797 11, p. 851 | von der Gnade des Glaubens vorgefunden ./. wurde. „Bist du an
1798 12, p. 855 | Stelle in ihrer Gegenwart vorgelesen wird 132). Wohlan denn,
1799 Inhalt, p. 819/478| 7. Kap. Die im Gesetze vorgeschriebene Leviratsehe ist kein Präjudiz
1800 3, p. 827 | Solltest du nicht dir selbst vorhalten: Diese Praxis ist doch schon
1801 2, p. 822 | lehren hat, was gemäß seiner Vorherbestimmung der Herr für ihn aufgespart
1802 11, p. 854 | und Lehrbeispielen, die vorhergehen, als auch zu den Sentenzen
1803 6, p. 834 | Glaube in der Monogamie vorherging. Wenn er auch nachher Vater
1804 3, p. 827 | Beispielen seiner Apostel vorherverkündet. Schon in alter Zeit wurden
1805 2, p. 823(10) | verheißen hat und im A. B. vorherverkündigen ließ, daß ferner der Schöpfergott
1806 11, p. 850 | erlaubt, die am Anfang nicht vorkam, wie kann er dann behaupten,
1807 9, p. 845 | dieser Art als zum ersten Mal vorkommend mit Abscheu angemerkt wird 99).
1808 8, p. 839 | Unversehrheit 76) in Johannes, dem Vorläufer; die eine versöhnt Gott,
1809 17, p. 864 | sein, welches sie Christus vorlegen können, die beständige Schwäche
1810 12, p. 855(132) | 1 beim Gottesdienst zur Vorlesung kommt. ~
1811 9, p. 845(98) | gestattet, wenn Ehebruch vorliegt. ~
1812 3, p. 827 | Neues eingeführt. Worauf er vormals hingewiesen, das bestimmt
1813 12, p. 855 | infolge seiner Stellung ein Vorrecht habe. Der Hl. Geist hat
1814 3, p. 827 | nunmehr den letzten Riegel vorschieben können, indem er nämlich
1815 11, p. 851 | d. h. nachsehend, nicht vorschreibend, daß es geschehen solle.
1816 16, p. 862 | jemand seine Dürftigkeit vorschützen sollte, so daß er offen
1817 7, p. 837 | Wenn aber im Levitikus die Vorsicht getroffen ist: „Wer immer
1818 6, p. 834 | Bestimmungen. Die Vorbilder gehen vorüber, wenn sie erfüllt sind,
1819 6, p. 833 | nur einmal verheiratete Vorväter, noch nicht, vielleicht
1820 16, p. 863 | Verödung seines Hauses zum Vorwand nimmt, als wenn eine einzige
1821 15, p. 861 | An die, welche uns Härte vorwerfen, oder in dieser Sache Häresie
1822 11, p. 850 | um seinetwillen es nicht vorzogst, Gott zu gefallen 116). ~
1823 3, p. 824 | er der Enthaltsamkeit den Vorzug gibt. „Es ist gut", heißt
1824 3, p. 826 | sie geknüpft ist, und des Vorzuges, welcher der Enthaltsamkeit
1825 8, p. 841 | die Heiligkeit des Leibes vorzuschreiben, als sie selbst zu üben,
1826 8, p. 839(77) | pronuntiavit, agnovit adapertae vulvae nuptialem passionem. ----
1827 4, p. 829 | zwei, in einem Fleische zu wachsen und zahlreich zu werden:
1828 8, p. 839 | Schwelle treten uns die beiden Wächterinnen der christlichen Heiligkeit,
1829 14, p. 860 | Gute und das Böse" 150) ; wähle, was gut ist. Wenn du es
1830 5, p. 831 | bestand. Du hast nun zu wählen, welchen von ihnen du für
1831 6, p. 834 | schon nicht mehr sein Sohn wärest, weil du es nicht aus dem
1832 6, p. 835 | als seinen Vater zu nennen wage, Moses, der Gott aus nächster
1833 3, p. 825 | dich, ob du noch zu sagen wagst: „Es ist besser zu heiraten",
1834 1, p. 821 | regellos; jene ist Sache der Wahl, diese der Mäßigung. Wir
1835 9, p. 845(101) | Zusammenhang sogar sehr wahrscheinlich bezeichnet. Auch das folgende
1836 16, p. 863 | letzten Zeiten sammeln, wallende Brüste, an Übelkeit leidende ./.
1837 | wann
1838 17, p. 865 | du in ihm eingeschlossen warst, so hast du damit deine
1839 3, p. 825 | Laß einmal die Bedingung weg und sage nicht: „Es ist
1840 5, p. 831 | kann, in der er von dort weggeschickt wurde? 41) Was also die
1841 4, p. 828 | er eine von dessen Rippen wegnahm, und zwar eine von mehreren.
1842 16, p. 863 | denken ja nicht an jenes Wehe, welches für die Schwangern
1843 4, p. 828 | erschuf für den Mann nur ein weibliches Wesen, indem er eine von
1844 13, p. 856 | Apostel, daß die jungen Weibspersonen heiraten, Kinder haben und
1845 14, p. 860 | das Schwache dem Stärkeren weiche. Denn er sagt auch: „Wer
1846 8, p. 840 | einem Weibe in würdigerer Weie gepriesen werde, die eine
1847 8, p. 839 | dem Leibe des Herrn jene Weihe zu erteilen, als ein Leib,
1848 8, p. 840 | erbaut, alle Grade ihrer Weihen aus Monogamischen errichten
1849 12, p. 855 | lehrtüchtig 133), dafür aber dem Wein ergeben, schlaglustig und
1850 10, p. 848 | eine Frau von zwei Männern weiß. Wenn der eine dem Fleische
1851 6, p. 834 | erfüllt werden. Die Vorbilder weissagen, die festen Bestimmungen
1852 2, p. 823(10) | alle Thesen des Marcion weist er (der Paraklet) zurück
1853 10, p. 847 | nicht tut, so hat sie, so weit sie es vermag, sich wirklich
1854 Inhalt, p. 819/478| einmalige Ehe eingegangen. Weitere Analogien dafür aus der
1855 11, p. 851 | möchten sein wie er selbst. ~Weiterhin läßt er auch in seiner Antwort
1856 16, p. 863 | Erschütterung des ganzen Weltall, als es gewesen ist bei
1857 16, p. 863 | so daß sie vom letzten Weltende in diesem Taumel des Fleisches
1858 14, p. 859 | Daher wird beides von den Weltleuten als Beweis von hoher Sittlichkeit
1859 8, p. 839 | Wenden wir uns nun zu unserem eigenen
1860 3, p. 824 | des Rechtes, zu heiraten, wendest du ein. ---- Allerdings
1861 13, p. 857 | zusagt, hinschwindet: „So werdet denn auch ihr, o Brüder,
1862 16, p. 862 | neuem zu erheben zu den Werken des Fleisches, nachdem man
1863 10, p. 848 | wenn wir nur nach unserer Wesenheit, nicht hinsichtlich unseres
1864 5, p. 830(38) | finden wir den Grund, weshalb ; finden wir es erklärlich,
1865 14, p. 859 | förmlichen Bestimmungen, die viel wichtiger sind 144), und jene Willensdekrete,
1866 11, p. 852 | liegenden Hindernisse 123) widerraten; ja, man müsse vielmehr
1867 3, p. 826 | Autorität des Hl. Geistes zu widerrufen. Auch wenn uns Johannes
1868 11, p. 852 | machen als seinen Ehemann. So widerruft er, was er gestattet hatte 124). ~
1869 1, p. 821 | der Deinigen als über das Widerstreben derer, die nicht dir gehören.
1870 8, p. 840 | die, ganz dem Tempel sich widmend, genugsam an sich zu erkennen
1871 15, p. 861(154) | nicht die Rede von einer Wiederaufnahme in die Kirche. Die Übersetzung „
1872 4, p. 829 | verdiente 35). Auch das wiederhergestellte zweite Menschengeschlecht
1873 9, p. 842 | das ursprüngliche Gesetz wiederherstellen müsse. Es kommt aber noch
1874 4, p. 828 | man im Paraklet eher ihren Wiederhersteller als ihren Urheber erkennen
1875 14, p. 859 | Ehrbarkeit, sie nicht zu wiederholen. Daher wird beides von den
1876 16, p. 863 | Mögen sie denn von ihrem wiederholten Heiraten sehr unzeitige
1877 12, p. 854 | so sehr, sagen sie, die Wiederholung der Ehe gestattet, daß er
1878 9, p. 843(95) | und nach der fast stets wiederkehrenden Ausdrucksweise T 's wird (
1879 11, p. 850 | Tod der Ehe Entgangenen wiederum zur Ehe zurückruft? ./.
1880 8, p. 839(77) | um den genauen Sinn T.'s wiederzugeben, „einerseits . . . andererseits"
1881 14, p. 859 | wichtiger sind 144), und jene Willensdekrete, die für immer gelten sollten 145),
1882 1, p. 821 | beklagen haben über das willfährige Nachgeben der Deinigen als
1883 14, p. 860 | vorausgeschickt: „Der Geist ist willig" 147), damit das Schwache
1884 14, p. 860 | gelten sollten 145), in den Wind schlägt und uns nicht gestatten
1885 11, p. 853 | nicht auch über den Haufen wirfst. Denn auch die übrigen Sätze
1886 14, p. 860 | bis der Paraklet anfing zu wirken. Der Herr hat ihm das reserviert,
1887 13, p. 857 | durch das Gesetz waren, wirksam gemacht in unsern Gliedern,
1888 12, p. 855 | damit um so mehr das Volk wisse, daß es die Ordnung einhalten
1889 2, p. 823 | zur Sittenzucht gehört, wobei die Reinheit der Glaubenspredigt
1890 8, p. 840(79) | Gebrauch von per vgl. Hoppe 33. Wörtlich : durch die Schwiegermutter
1891 17, p. 865 | geschaffen worden bist und wohin du gegen Ende 170) wieder
1892 12, p. 855 | Gegenwart vorgelesen wird 132). Wohlan denn, wenn du glaubst, daß
1893 12, p. 855 | erlaubt", sowie denn auch euer wohlbekannter Utinenser sich nicht einmal
1894 4, p. 828 | Bein war, wenn das Gott wohlgefällig gewesen wäre 31). ~Nachdem
1895 12, p. 855 | nicht untadelhaft, mäßig, wohlgesittet, anständig, gastfrei, lehrtüchtig 133),
1896 10, p. 848 | verschiedener, mögen auch der Wohnungen bei demselben himmlischen
1897 17, p. 864 | ihre Männer lieber sterben wollten, als nach dem Tode derselben
1898 11, p. 849 | 11. Gesetzt also, du wolltest, entsprechend dem Gesetze
1899 15, p. 861 | Stöhnen, als wenn sie in wollüstiger Brunst besiegt worden ist 153).
1900 15, p. 861 | Grausamkeit, als wenn sie der Wollust nachgegeben hat, eher wenn
1901 3, p. 826 | namentlich der Bedingung, woran sie geknüpft ist, und des
1902 3, p. 827 | nichts Neues eingeführt. Worauf er vormals hingewiesen,
1903 8, p. 841 | Elias bei sich sehen wollte, wovon der eine nur einmal, der
1904 | wozu
1905 3, p. 826 | hinlenkt und sagt: „Ich wünsche, ihr alle wäret so", braucht
1906 17, p. 864 | Ehe mit einem Könige hätte wünschen dürfen, und doch, um nicht
1907 13, p. 856 | seinem Schreiben an Timotheus wünscht doch der Apostel, daß die
1908 11, p. 851 | geschehen solle. Im übrigen aber wünschte er, alle möchten sein wie
1909 8, p. 839 | ihn taufte. Denn wer wäre würdiger gewesen, dem Leibe des Herrn
1910 8, p. 840 | darauf von einem Weibe in würdigerer Weie gepriesen werde, die
1911 16, p. 864 | er mit noch größerer Lust wütet! Er wird ihnen Henkersknechte
1912 11, p. 852 | nimmt, nicht als zweite zählt, da sie nach Annahme des
1913 7, p. 836 | aufhörte, den Kindern die Zähne stumpf zu machen ---- denn
1914 4, p. 829 | Fleische zu wachsen und zahlreich zu werden: Noë und sein
1915 8, p. 841 | Ehemann habe, um jeden ihrer zahlreichen Ehemänner als Ehebrecher
1916 1, p. 821 | gehalten, wo das sittliche Zartgefühl mit ihm verbunden ist. Aber
1917 7, p. 837 | harmoniere, das wird sich zeigen, wenn wir auf seinen Brief
1918 3, p. 826(24) | übersetzt das griechische a)gni/zein mit sanctificare. ~
1919 6, p. 833 | kannst du 54) ihn nur in dem Zeitraum als deinen Vater anerkennen,
1920 11, p. 852 | folgen wegen der bedrückten Zeitverhältnisse, welche die in der Ehe liegenden
1921 14, p. 858 | die gesetzliche Regel, den Zeitverhältnissen Rechnung tragend, etwas
1922 5, p. 832(48) | in die Listen durch den Zensor. ~
1923 16, p. 863(166) | 5) bei der Zerstörung Jerusalems; vgl. Matth.
1924 8, p. 840 | eingegliedert sind. ~Solche Zeugen fand der Herr als Kind;
1925 2, p. 822 | für Christus selbst das Zeugnis ablegen, daß er der sei,
1926 15, p. 861 | heiraten, etwas anderes, ein Ziel und Maß für das Heiraten
1927 5, p. 830 | jegliche Veranstaltung auf den ziele, durch den sie angefangen
1928 8, p. 842 | Hauptmahlzeiten bei den Zöllnern und Pharisäern so häufig
1929 10, p. 846 | infolge von Zwietracht, Zorn, Haß oder der Ursachen,
1930 3, p. 826 | welcher der Enthaltsamkeit zuerkannt wird, außer Kraft gesetzt
1931 10, p. 846 | hervorbringen, wie etwa durch zugefügtes Unrecht, oder angetane Schmach,
1932 13, p. 857 | wenn sie einem ändern Manne zugehörig geworden ist" 140). Betrachte
1933 4, p. 827 | als an eine uns besonders zugehörige Autorität beiseite; schlagen
1934 6, p. 833(52) | übersetzt werden „denn die Zugehörigkeit zu ihm haben wir nicht mit
1935 8, p. 841 | teilhaftig andere Kinder zugesellt, solche, die es auch nach
1936 3, p. 825 | sei, da er es nur ungern zugestanden hat. Wenn er sodann sagt: „
1937 12, p. 855 | deiner Disziplin, welche zugleich mit der Monogamie den Bischöfen
1938 Inhalt, p. 820 | Abfertigung der sonst noch zugunsten der Wiederverheiratung vorgebrachten,
1939 3, p. 827 | vom Heiraten abhält 26), zumal da die Zeit, da seitdem
1940 5, p. 832(47) | und sich auf Adam und Eva zurückbezieht. Diese wurden zur leiblichen
1941 5, p. 831 | denn in Christo alles seine Zurückbeziehung auf den Anfang, so in Bezug
1942 5, p. 831 | wenigstens als Monogamus dahin zurückbringen, da er ihn in derselben
1943 10, p. 846 | geschieden, sondern in ihm zurückgelassen worden ist 103), dem auch
1944 13, p. 858 | gestattet gewesen wäre, zurückgetreten. ~
1945 3, p. 827 | endgültig; womit er noch zurückhielt, das fordert er jetzt. Und
1946 5, p. 831 | der von der Beschneidung zurückkehrt auf die Unversehrtheit des
1947 3, p. 823(12) | wird er auf diesen Punkt zurückkommen, zunächst will er behandeln,
1948 14, p. 859 | Wenn Christus also zurücknahm, was Moses vorgeschrieben
1949 11, p. 850 | Entgangenen wiederum zur Ehe zurückruft? ./. Wenn dieses alles
1950 16, p. 863(163) | oculis uxor Lot. Wie diese zurückschaute, so denkt er nur an das,
1951 14, p. 860 | so mußt du von dem zurücktreten, dessen Willen du nicht
1952 5, p. 830 | d. h. zu seinem Anfang zurückzuführen in Christo, was im Himmel
1953 13, p. 857 | jene Auffassung, die dir zusagt, hinschwindet: „So werdet
1954 10, p. 848 | Gott sein werden, werden zusammen dort sein, da wir alle bei
1955 5, p. 830 | Endes, die beide in ihm zusammentreffen, so daß er also, wie man
1956 11, p. 853 | Vorhaut anlegen" 126), womit zusammentrifft: „Bist du an eine Gattin
1957 11, p. 849 | bittet." Und sie werden euch zusammentun in der jungfräulichen Kirche,
1958 2, p. 822 | und Schwere dem Paraklet zuschreiben können, selbst wenn es vom
1959 9, p. 843 | sich etwas Derartiges hat zuschulden kommen lassen ohne den Rechtstitel
1960 8, p. 841 | Reich Gottes den Kleinen zuspricht 85), wenn er diesen als
1961 7, p. 837 | Gedankengang vielmehr uns zustatten. Es verbietet nämlich den
1962 7, p. 836 | einer Person mehrere Male zutreffen konnte, wie die schlaue
1963 14, p. 860 | zu können bei keinem mehr zutrifft, weil der nicht mehr fehlt,
1964 | zuvor
1965 7, p. 835 | zu handeln. Und da manche zuweilen die Behauptung aussprechen,
1966 1, p. 821 | regelt sie; jene ist kein Zwang, diese nicht regellos; jene
1967 6, p. 834 | beiden Zustände, ./. die auf zweifache Weise untereinander verschieden
1968 1, p. 820(2) | proriga zu lesen ist, ist zweifelhaft, vgl. Forcellini zu peroriga.
1969 3, p. 824 | Erlaubnis ist manchmal eine zwingende Ursache vorhanden, So ist
1970 3, p. 825 | etwas anderes, uns erst zwingt, es für gut zu halten. Besser
1971 | zwischen
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