Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 Inhalt, p. 866| zuvorzukommen, warum alsdann Gott nicht gleich nach dem Sündenfalle
2 Inhalt, p. 866| gewesen sei. ~5. Kap. Sobald Gott die Juden zu seinem Volke
3 Inhalt, p. 867| dieser Hinsicht. ~16. Kap. Gott strafte die Übertretungen
4 1, p. 868 | und Maximilla einen neuen Gott predigen, nicht weil sie
5 2, p. 869 | uns entgegen, es seien von Gott bestimmte Tage dazu angeordnet,
6 2, p. 871 | Nahrungsmitteln gebieten, die Gott erschaffen hat. Darum seien
7 2, p. 872 | daß nicht die Speise uns Gott wohlgefällig macht, so daß
8 2, p. 872 | sehr notwendig hält; denn Gott stelle ja die Werke der
9 2, p. 872 | Glauben zu bekennen: Ich will Gott lieben und den Nächsten
10 3, p. 872 | gerade diese Leerheit bei Gott gilt, und vor allem, woher
11 3, p. 872 | Grund dafür, daß man sich Gott auf diese Weise geneigt
12 3, p. 872 | gestellt wird. Adam hatte von Gott das Gesetz empfangen, nicht
13 3, p. 872 | lieber dem Bauche nach als Gott, achtete mehr auf das Futter
14 3, p. 873 | werden müßte, auch wenn Gott gar keine Fasten vorgeschrieben
15 3, p. 873 | festen Überzeugung, daß Gott das wohlgefällig sei, dessen
16 3, p. 873 | würde, und so der Mensch Gott in derselben Sache und durch
17 4, p. 874 | fragen: Warum hat denn Gott nicht sofort irgendeine
18 5, p. 875 | Sobald die Auserwählung des Gott befreundeten Volkes begann
19 5, p. 875 | sich mehr dem Bauche als Gott zugetan gezeigt, da es,
20 6, p. 876 | in Speise und Trank von Gott gewollt und von uns um Gottes
21 6, p. 877 | fett und breit und verließ Gott, der ihn geschaffen hat,
22 6, p. 878 | Anblick des Moses, der von Gott selbst ernährt und dessen
23 6, p. 878 | freundschaftlichen Verkehr mit Gott wurde er da zugelassen! „
24 6, p. 878 | zu. Denn wenn der ewige Gott, wie er durch Isaias bezeugt,
25 6, p. 878 | die Zeit, wo der Mensch Gott gleich wird, die sein, wo
26 7, p. 879 | Priestern, in demselben Anzüge Gott anzugehen; Fasten begleitete
27 7, p. 880 | auch das Vieh, obwohl ihm Gott nicht zürntet gequält wurde 42).
28 7, p. 880 | Werk der Ehrfurcht gegen Gott, durch welches auch Anna,
29 7, p. 880 | des Elkana, ihre Bitten an Gott richtete, und mit Leichtigkeit
30 7, p. 880 | Geheimnisse wird das Fasten bei Gott verdienen. Schau hin auf
31 7, p. 880 | könne. Bloß Daniel, der auf Gott ./. vertraut und weiß,
32 7, p. 881 | Tyrannen werden verschont 48), Gott verherrlicht, Daniel geehrt 49).
33 7, p. 881 | keine geringere Gnade von Gott empfangen, als er im ersten
34 7, p. 881 | Zeiten sein Angesicht zu Gott wendete in Fasten, Sack
35 7, p. 881 | infolge des Fastens. Wie vor Gott des Erbarmens wert, wurde
36 9, p. 883 | geistig geschmückt. Denn Gott gab den Jünglingen Wissenschaft
37 9, p. 883 | erkannte, durch die man von Gott die Kenntnis der Geheimnisse
38 9, p. 883 | und der Verdemütigung vor Gott hingegeben, wurde dein Wort
39 9, p. 884 | sie war es, die Samuel Gott empfahl und Aaron heiligte.
40 9, p. 884 | Enthaltsamkeit; so betete sie zu Gott. Und zu Aaron sprach der
41 9, p. 884 | sterben, welche in der Kirche Gott nicht in Nüchternheit dienen.
42 9, p. 884 | Enthaltung vom Weine durch Gott vorgeschrieben oder vom
43 9, p. 884 | das Opfer seines Gaumens Gott halb bringen, bei Wasser
44 10, p. 886 | werden, auch für das Gebet zu Gott besonders in Gebrauch gewesen
45 10, p. 886 | wisset", heißt es, „so wird Gott es euch offenbaren" 67).
46 10, p. 888 | keiner so gefällig, daß Gott, wie es heißt, „auf die
47 10, p. 888(70)| der Gedanke T.'s ist, daß Gott den Josue erhörte, weil
48 10, p. 888 | Gegend (von Honig) 71). Gott legte dem Edikt in Betreff
49 10, p. 889 | Sack und Asche fastend vor Gott eine Exomologese hielt: „
50 10, p. 889 | das Opfer des Gebetes vor Gott fruchtbringender macht. ~
51 11, p. 889 | diesen Verrichtungen von Gott dem Menschen vorgeschrieben
52 11, p. 889 | wurden, andere, vom Menschen Gott dargebracht, zur Erfüllung
53 11, p. 889 | auch ein Gelübde, das von Gott angenommen wurde, für die
54 11, p. 890 | unsere Praxis ganz demselben Gott gilt, wie die Beispiele
55 11, p. 891 | werden sollen als unserem Gott? Entweder behaupte, daß
56 11, p. 891 | daß der Teufel mit unserem Gott gemeinschaftliche Sache
57 11, p. 891 | Antichristen, die anscheinend für Gott eintreten 80), gegen unsern
58 11, p. 891 | oder gutheißt, was unser Gott beständig anbefohlen und
59 11, p. 891(80)| Häretiker, die anscheinend für Gott eintreten und den Gottesbegriff
60 11, p. 891(80)| Glauben, sowohl in Bezug auf Gott, wie in Bezug auf Christus. ~
61 11, p. 891 | setzt auch hier dem lieben Gott wieder Grenzpfähle, wie
62 11, p. 891 | sittlichen Gebräuche. Die Gott zu erweisenden Dienste sollen
63 13, p. 894 | Ansicht, der Welt, nicht aber Gott gegenüber Freiheit zu besitzen.
64 13, p. 894 | Wie es meine Sache ist, Gott von freien Stücken einen
65 15, p. 898 | ganzen Jahre bringen wir Gott nur zwei Wochen Xerophagien,
66 15, p. 899 | ihm dient, der ist unserem Gott wohlgefällig und macht ihn
67 15, p. 899 | als der Nichtessende sage Gott Dank" 106). Wenn er aber
68 15, p. 899 | empfiehlt uns nicht bei Gott" 109), und er sagt das nicht,
69 15, p. 900 | in Abrede gestellt, daß Gott das Fasten geschätzt habe,
70 16, p. 900 | Sicher ist er jener Gott, dem auch das Volk, als
71 16, p. 900 | Fleischopfer unterschlug, von Gott ./. verdient. Als Sameas 117),
72 16, p. 901 | anzurühren; denn es war ihm von Gott verboten worden. Da er aber
73 16, p. 903 | zum Opfer, du willst sie Gott nicht zum Opfer darbringen.
74 16, p. 903 | Opfer darbringen. Denn dein Gott ist der Bauch, die Bauchhöhle
75 17, p. 904 | welche im Fleische leben, Gott nicht gefallen können" 131),
76 17, p. 904 | mißfällt uns nicht, denn Gott hat das Fleisch nicht nach
77 17, p. 905 | gebrauchen können, nicht aber Gott; freilich wird man sich
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