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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über das Fasten.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


000-ebens | eccle-hic | hielt-rhaps | richt-vitio | vogel-zwolf

                                                                     Fettdruck = Main text
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1 7, p. 879 | war es anders, was die 184.000 Mann von seinem Heere durch 2 | 101 3 | 132 4 | 145 5 | 150 6 7, p. 879 | Was war es anders, was die 184.000 Mann von seinem Heere 7 13, p. 895(89) | Kap. 16 und de orat. 23 (197/3): ieiuniis autem et stationibus 8 | 20 9 | 22 10 | 23 11 13, p. 894(88) | Kircheng. Abb. u. Unters. I, 249) schreibt zu dieser Stelle : „ 12 | 25 13 10, p. 888(71) | bezieht sich auf 1 Kön. 14, 251, wonach die Gegend von Honig 14 13, p. 896(94) | Labriolle (La crise montaniste 297) glaubte, man könne diesen 15 | 36 16 2, p. 870(10) | 1) Vgl. S. 371 Anm. 1. ~ 17 | 38 18 | 39 19 | 42 20 12, p. 893(86) | 2) Vgl. de pud. 22, S. 468 Anm. 2. ~ 21 | 50 22 | 51 23 | 89 24 6, p. 876 | Bereitung der Auswurfstoffe sich abarbeitet und so zu einem Orte geworden 25 13, p. 894(88) | Osterfastens, Kircheng. Abb. u. Unters. I, 249) schreibt 26 6, p. 878 | Bevorzugung bewirkt der Abbruch an Speise und Trank; er 27 10, p. 889 | sich mir um die Stunde des Abendopfers" 73), Das ist doch ein bis 28 10, p. 887 | fortdauere, so daß wir bis abends fasten, weil wir die Zeit 29 16, p. 902 | Erscheinung des säumenden Abendsternes, der ihre Pflicht normiert. ~ 30 16, p. 902 | Religion setzt sich der Aberglaube zusammen. Darum stehst du 31 2, p. 871 | Übung, die dem heidnischen Aberglauben sehr nahekomme; sie seien 32 3, p. 873 | der gewesen sei, daß durch abermaliges Verbot einer Speise und 33 13, p. 896 | die man Konzilien nennt, abgehalten, durch die sowohl alle wichtigeren 34 17, p. 904 | Maß gesetzt hat 132). Ein abgemagerter Leib wird hoffentlich leichter 35 2, p. 870 | und der Propheten seien abgeschafft. Wo es ihnen gerade paßt, 36 17, p. 904 | Fleisch nicht nach dem Pfunde abgewogen, wie er auch dem Geist kein 37 10, p. 888(70) | longiorem, so wäre dies abhängig von instantem. Oehler wollte 38 15, p. 900 | Wille, und alle von euch Abhängigen bedrücket ihr; bei Streit 39 Inhalt, p. 866 | Fasttage anordnen. Auch bei Abhaltung von Konzilien wird gefastet. 40 6, p. 877 | daß der Mensch sich selbst abhanden kommt. Essen und Trinken 41 3, p. 873 | Widerwillen gegen geistige von da ableiten. ~Ich halte also fest, daß 42 12, p. 893 | vermochte, und so über diesem Ableugnen hinstarb. Deshalb also sind 43 10, p. 887 | Joseph den erbetenen Leichnam abnahm und begrub. Daher ist es 44 15, p. 900 | hat auch Isaias nicht in Abrede gestellt, daß Gott das Fasten 45 2, p. 871 | worden sei, der da mit seinem Abscheu belege sowohl die, welche 46 10, p. 885 | dieselbe nach dem Gebet zum Abschluß bringen sollte. Ferner wird 47 3, p. 873 | die auch auf mich mit der Abstammung selbst übergegangen ist, 48 9, p. 882 | kleineren Betätigungen der Abstinenz bereits das Urteil begründen, 49 3, p. 873 | daß der innere Grund aller Abtötungen in Bezug auf Speise und 50 10, p. 887 | des Begräbnisses des Herrn abwarten, jene Stunde, wo Joseph 51 7, p. 880 | Umkehrung der Natur 45), Abwendung von Gefahren oder Vergebung 52 10, p. 885 | drei Uhr die Stationsfasten abzubrechen, vorschreiben. Wenn sie 53 10, p. 888(70) | instantis" statt „instantem" ist abzulehnen. Denn der Gedanke T.'s ist, 54 1, p. 868(5) | quoque specie continentiae accuset wird unrichtig übersetzt „ 55 13, p. 894(88) | convenio (= iudicio aggredior, accuso) vos et praeter pascha ieiunantes 56 3, p. 872 | dem Bauche nach als Gott, achtete mehr auf das Futter als 57 11, p. 891(79) | 1) hominem antichristum adfirmas wird ungenau übersetzt ,, 58 11, p. 891(79) | haeresis, si humana praesumptio adinvenit. ~ 59 6, p. 877(33) | sind die vorhergenannten adipes. ~ 60 5, p. 875(27) | ein zu terrae gehörendes Adjektiv gestanden ; vielleicht „ 61 11, p. 890(75) | usw. im Alten Bund. Die adversarii veterem sind die gnostischen 62 11, p. 890(75) | 1) adversus illa. nämlich gegen, die „ 63 13, p. 895(89) | den Fastenmandaten stand, ähnlich wie Exomologese für die 64 2, p. 872 | essen 22). ~Durch diese und ähnliche derartige Ideen gelangen 65 10, p. 887 | nicht aus dem Altertum Dinge ähnlicher Art zustatten kommen. War 66 7, p. 879 | befahl durch Isaias den ältesten Priestern, in demselben 67 1, p. 868(4) | 2) pro substantia aemulam, nämlich wie Geist und Fleisch 68 12, p. 892 | ein Leben unter Fasten und Ängsten sich gewöhnen muß. Auf diese 69 2, p. 871 | Herr selbst gegenüber aller Ängstlichkeit in Betreff der Nahrung im 70 5, p. 875 | Anblick der vorratslosen Wüste ärgerte, über den Verlust der Fülle 71 7, p. 879 | seinem Vorsatze entgegen nach Äthiopien trieb 41). Was war es anders, 72 16, p. 902 | Trauerdienst schänden, so affektieren sie doch Enthaltsamkeit 73 13, p. 894(88) | freiwillige, ex arbitrio agenda non ex imperio. Aber auch 74 13, p. 894(88) | lautet: convenio (= iudicio aggredior, accuso) vos et praeter 75 1, p. 867(2) | 2) agnosco igitur animalem fidem studio 76 10, p. 888 | in Gabaon und der Mond in Ajalon, es standen die Sterne und 77 15, p. 898 | Aber es ist dies nur ein Akt der Voraussicht des Hl. 78 13, p. 895 | zusammen als eine Einheit, Akte der Verdemütigung 89) vornehmt, 79 14, p. 897(100) | ieiunandum secundum rationem alibi redditam folgt nochmals, 80 | all 81 6, p. 876 | Jetzt wollen wir das allgemeine Bewußtsein darüber befragen, 82 14, p. 898 | sicherlich jeder Tag, vermöge der allgemeinen Weihe, ein Feiertag. Es 83 16, p. 902 | und mit Asche bestreut, in alljährlicher Feier den Götzen in flehender 84 16, p. 901 | ihrer Altäre 122) und ihre allstündliche Begrüßung sich ./. die 85 17, p. 903 | höheres Alter. Ich habe allzeit gewußt, daß Esau einen Jäger 86 10, p. 888 | wenig Honig genossen hatte, alsbald durch das Los 72) seines 87 Inhalt, p. 866 | Einwände zuvorzukommen, warum alsdann Gott nicht gleich nach dem 88 10, p. 886(68) | als neu, andererseits als alt und apostolisch beweisen 89 16, p. 901 | die Ausschmückung ihrer Altäre 122) und ihre allstündliche 90 16, p. 902 | Straßen zu sehen, das auf den Altären. Wasser findet sich nicht 91 16, p. 901 | und nach der Berstung des Altars vom König wegen dieser Wunderzeichen 92 10, p. 886 | sagen, Petrus habe nach altem Herkommen die neunte Stunde 93 10, p. 887 | um, ob uns nicht aus dem Altertum Dinge ähnlicher Art zustatten 94 17, p. 903 | sagen soll, den Vorzug des Altertums und rühmst mit Recht dein 95 14, p. 898 | Apostel, der nur Neues und Altes voneinander scheidet, kein 96 10, p. 887 | Haltung des Moses, der gegen Amalek durch Gebet bis zum Sonnenuntergang 97 10, p. 887 | daß Jesus Nave, als er die Amorrhäer bekämpfte, an jenem Tage, 98 9, p. 884(63) | 4) Amos 2, 18. ~ 99 12, p. 893(85) | Oehler irrigerweise, und ohne Analogie, als Personennamen gefaßt. 100 1, p. 869 | wir von beiden Seiten das Anathem zu hören, wenn wir anders 101 10, p. 888 | offenbar . dieselbe Leistung anbefahl: „Verflucht sei der Mann, 102 11, p. 890 | unseres Gottes Verrichtungen anbefiehlt, und zwar solche, die ./. 103 10, p. 885 | die Frage in Betreff des Anbefohlenwerdens angeht, so werde ich alle 104 4, p. 874 | noch ausgedehnt? Denn im Anbeginn hatte er dem Menschen bloß 105 17, p. 903(124) | mit dem folgenden fides and spes) und Name für das christliche 106 9, p. 885 | Vorschrift, sondern aus Andacht enthielt (sonst würde es 107 6, p. 878 | gestillt worden war, nicht andauernd zu ertragen vermochte. Verdienterweise 108 10, p. 888 | sogar über den Abend hinaus andauerte, ausharrte 70). Sicher ist, 109 | anderer 110 17, p. 903 | einesteils als Brüdern, andernteils als Vorgesetzten. Als der 111 14, p. 898 | an welchem doch, aus dem anderweitig angeführten Grunde, niemals 112 9, p. 885 | als etwas Gottgefälliges anempfohlen und sie nur infolge einer 113 3, p. 872 | Notwendigkeit der Befolgung anerkannt werden, wenn das Gewicht 114 12, p. 892 | fürchtet auch keine besonderen Anfechtungen, die man mit Hilfe von Stationsfasten 115 10, p. 886 | mehr einen würdigen Grund anführen müssen, wenn sie der Autorität 116 4, p. 875 | Nachsicht die Sittenzucht angebahnt, alles gestattet, um einiges 117 1, p. 868 | will es ein für allemal angeben: Es sind die auswendigen 118 9, p. 882 | die Xerophagien auf ihre angebliche Neuheit und Torheit einmal 119 7, p. 880 | sündige Stadt Ninive vom angedrohten Untergange befreit. Denn 120 14, p. 898 | doch, aus dem anderweitig angeführten Grunde, niemals außer am 121 7, p. 878 | bereits bei den Beispielen angelangt, bei denen wir die Macht 122 17, p. 903 | dir ein mit Obstgelee rot angemachtes Linsenmus vorsetze, so wirst 123 13, p. 896 | Weise gefeiert wird. Wie angemessen ist dies, sich unter dem 124 10, p. 887 | doch, ob wir nicht einen angemesseneren Grund für Beobachtung der 125 5, p. 876 | so undankbar waren, alles Angenehmere und Schmackhaftere entzogen, 126 12, p. 893 | Christ war, noch nicht einmal angerührt. Nachdem ihr ihn, den ihm 127 16, p. 902 | Prozessionen mit bloßen Füßen angesagt, die Magistratspersonen 128 7, p. 880 | gesehen, wie Achab vor meinem Angesichte Ehrfurcht hatte. Deswegen, 129 11, p. 891(80) | Glaubensregel über Christus angreifen. Bei den Montanisten aber 130 17, p. 903 | Schwestern schlafen. Natürlich, Anhängsel der Gaumenlust sind Ausgelassenheit 131 9, p. 885 | seines Magens und seiner anhaltenden Schwäche ein wenig Wein 132 2, p. 870(12) | Fastens dem freien Ermessen anheimgegeben. de cetero heißtkünftighin" 133 11, p. 889(74) | lectione, aus der flüchtigen Anhörung, wenn es (beim Gottesdienst) 134 1, p. 867(2) | 2) agnosco igitur animalem fidem studio carnis wird 135 1, p. 867(2) | Satz beweist. Die fides animalis ist also eigentlich eine 136 3, p. 873(23) | 1) T. las Ps. 50, 17 animam conquassatam. ~ 137 14, p. 898 | einerseits der Neuerung anklagt, und andererseits uns vorwerfet, 138 11, p. 891 | da ja, soweit es auf euch ankommt, alles so überflüssig ist. ./. 139 Inhalt, p. 866 | Befriedigung der Eßlust den Anlaß zur ersten Sünde und zur 140 1, p. 868 | sie der Gaumenlust Zügel anlegt, zuweilen durch gänzliche 141 6, p. 877 | Namen, indem er den Menschen anleitete, nicht auf zu volle Nahrung 142 13, p. 895 | Blicke hin auf die Annalen des Judentums, und du wirst 143 11, p. 890 | früher offen geübt wurde 76), annehmen. Dies ist unbedingt notwendig, 144 11, p. 889 | infolge des Ansehens des Annehmenden; denn, wer eine ./. Handlung 145 Inhalt, p. 866 | wonach die Bischöfe Fasttage anordnen. Auch bei Abhaltung von 146 15, p. 900 | zum ewigen Leben 112), der anordnete, daß man auch im regelmäßigen 147 1, p. 867 | Bezirk 1). So entspricht der Anordnung der Körperteile auch die 148 13, p. 895(91) | 3) d. h. die Anordnungen, die der Paraklet durch 149 9, p. 883 | ausgesandt, der ihn also anredete: „Daniel, du bist ein erbarmenswerter 150 11, p. 889 | Nachwelt ein Gesetz infolge des Ansehens des Annehmenden; denn, wer 151 2, p. 870(14) | beliebig, bald so, bald so, ansetzen. Nach der katholischen Praxis 152 9, p. 884 | Trank mit Tränen mischte, anstatt mit Wein 60). Denn auch 153 11, p. 891 | haben, da doch selbst die Antichristen, die anscheinend für Gott 154 11, p. 891(80) | 2) et antichristi erga deum; den Zusatz erga 155 11, p. 891(79) | 1) hominem antichristum adfirmas wird ungenau übersetzt ,, 156 12, p. 893 | er bekenne, nicht mehr zu antworten imstande war, und darauf 157 4, p. 875 | mehr zu fordern, wenn das Anvertraute größer sein würde, Enthaltung 158 13, p. 895 | es Sache ./. Gottes, ihn anzubefehlen. Ich muß ihm nicht nur gehorchen, 159 7, p. 879 | Priestern, in demselben Anzüge Gott anzugehen; Fasten begleitete 160 3, p. 873 | durch Nichtessen wieder anzünden, wie er es durch Vollere! 161 15, p. 899 | Ansicht verbietet, Streit anzufangen, um wieviel mehr auf Grund 162 7, p. 879 | in demselben Anzüge Gott anzugehen; Fasten begleitete natürlich 163 13, p. 894(88) | Montanisten der Neuerung anzuklagen. Die Katholiken erwiderten 164 16, p. 901 | offen, dort überhaupt Speise anzurühren; denn es war ihm von Gott 165 2, p. 871 | Reinigungsriten, die den Apis, die Isis und die große 166 2, p. 871 | entsprechend dem in der Apostelgeschichte berichteten Beispiele des 167 10, p. 886(68) | andererseits als alt und apostolisch beweisen wollte. ~ 168 13, p. 894(88) | der Bischöfe und über die apostolische Tradition setzte, zu verhüllen. ~ 169 10, p. 886(68) | derjenige, der das Alte, auf apostolisches Herkommen Beruhende schützt, 170 8, p. 882 | zu zeigen, daß er jedem Appetit überlegen sei. Er schrieb 171 11, p. 890(77) | 3) apud nos omnes, bei Katholiken 172 16, p. 901(122) | 6) Nach der Konjektur in aris, andere lesen hac in re, 173 5, p. 875 | Gottes und seinen hohen Arm aus der harten Sklaverei 174 16, p. 901 | seine Gelage bestraft, der arme Lazarus aber für sein Fasten 175 11, p. 889 | haben wir die einzelnen Arten des Fastens, der Xerophagien 176 7, p. 879 | Sennacherib, der König der Assyrier, nach der Einnahme mehrerer 177 15, p. 900 | um die Reichtümer eines Attalus. So hat auch Isaias nicht 178 4, p. 874 | passend einrichtet, wohl aufbewahrt, und es möge niemand von 179 1, p. 869(8) | allgemein verpflichtendes Gebot aufdrängen wollte. ~ 180 1, p. 867 | der Körperteile auch die Aufeinanderfolge der Laster. Erst der Bauch, 181 11, p. 891 | immerfort noch Pflichten auferlege, weil auch hier das Wort 182 12, p. 892 | uns jegliche Verdemütigung auferlegen, da man den Kerker ertragen 183 15, p. 899 | Verbote in Betreff der Nahrung auferlegten, zu mißbilligen, da sie 184 17, p. 904 | wird ein leichter Körper auferweckt werden, länger wird sich 185 8, p. 882 | Wie sollte es auch auffallend sein, daß der böse Geist 186 12, p. 892 | schreitet, da er schon ganz aufgebraucht ist und gar kein Fleisch 187 5, p. 875 | des ersten Menschen wieder aufgefrischt und sich mehr dem Bauche 188 13, p. 894 | habt also eure Position aufgegeben, indem ihr über die Tradition 189 15, p. 900 | beschrieb, und damit nicht aufgehoben, sondern gutgeheißen hat. ~ 190 9, p. 884 | Nein, es mußte ein Beispiel aufgestellt werden, welches lehrte, 191 6, p. 878 | den er, von einem Engel aufgeweckt, gefunden hatte, floh er 192 11, p. 891 | erweisenden Dienste sollen ebenso aufhören wie seine Wohltaten, und 193 1, p. 868 | nicht weil sie Christum auflösen, nicht weil sie irgendeine 194 11, p. 889 | Vorlesung 74), nicht aus aufmerksamer Betrachtung, wie denn bei 195 11, p. 889 | Denjenigen, welche in Aufregung zu geraten pflegen, wenn 196 15, p. 898 | nicht verwerfen, sondern nur aufschieben. Dagegen trifft Paulus euch, 197 14, p. 897 | verbietet und den des Neuen aufstellt. Wenn „die Schöpfung in 198 11, p. 891 | der als ein Antichrist auftritt 79); denn mit diesem Namen 199 11, p. 890 | Bedenken gegen dieselben 75) aufwärmen, welche die Feinde des Alten 200 6, p. 877 | erschien dagegen weit mehr aufwärts gerichtet als durch Fett 201 4, p. 874 | Später aber hat er unter Aufzählung aller ihm unterworfenen 202 13, p. 895 | dem gesamten Volke Fasten aufzuerlegen, ich meine nicht in der 203 17, p. 903 | dich überall, Krametsvögel aufzutreiben, wie er, kommst du vom Felde 204 10, p. 889 | das Fasten bis zum Abend ausdehnend, das Opfer des Gebetes vor 205 14, p. 897(100) | dieses Fasten bis zum Samstag ausdehnte. Aus dem Zusatz zu sabbatum „ 206 1, p. 868(6) | 4) eine unflätige Ausdrucksweise. ~ 207 2, p. 871 | dieses hat sich der Herr auserkoren" 18), d. h. keine Enthaltung 208 Inhalt, p. 866 | die Juden zu seinem Volke auserwählt hatte, gab er ihnen auch 209 5, p. 875 | Sobald die Auserwählung des Gott befreundeten Volkes 210 1, p. 869 | sich als Befehl des Geistes ausgebe 8). So bekommen wir von 211 2, p. 871 | ausgebranntes Gewissen haben" 15). Ausgebrannt, sagt ihr? mit welchem Feuer 212 2, p. 871 | durch die Lehren der Lügner ausgebranntes Gewissen haben" 15). Ausgebrannt, 213 3, p. 873 | wie er es durch Vollere! ausgelöscht hatte, und zum Ersatz für 214 15, p. 898 | Sabbate und Sonntage sind ausgenommen ----, wobei wir uns von 215 2, p. 869 | kasteiet, wird aus dem Volke ausgerottet werden" 9). Ohne Zweifel 216 10, p. 886 | welcher die mit dem Hl. Geiste Ausgerüsteten für betrunken gehalten wurden, 217 10, p. 886 | verteilen, und die öffentlich ausgerufen werden, auch für das Gebet 218 9, p. 883 | Verlauf wurde der Engel ausgesandt, der ihn also anredete: „ 219 11, p. 891(81) | 3) Der öfters ausgesprochene Gedanke, daß der „Paraklet" 220 10, p. 886(68) | schützt, ein öfters von T. ausgesprochener Gedanke, bei dem er aber 221 4, p. 874 | Leben nicht mit dem Blute ausgeströmt ist, vom Genüsse ausnimmt, 222 12, p. 892 | indem er von bloßer und ausgetrockneter Haut wie mit einem Panzer 223 10, p. 886 | gewöhnlichen Leben schon ausgezeichneten Stunden, welche die Einteilung 224 8, p. 881 | Werken man in der Kirche ausharren müsse, und daß niemand leichter 225 15, p. 899 | den Genuß von allem, mit Ausnahme des den Götzen Geopferten, 226 4, p. 874 | ausgeströmt ist, vom Genüsse ausnimmt, ist es klar, daß er den 227 17, p. 903(126) | den Groll T.'s über seine Ausschließung von den Agapen. ~ 228 16, p. 901 | Götzenbilder, durch die Ausschmückung ihrer Altäre 122) und ihre 229 1, p. 869(7) | Gaumenlust der geschlechtlichen Ausschreitung eigentlich vorangeht. ~ 230 9, p. 883 | niemand für ihr leibliches Aussehen bange, noch schöner aus 231 14, p. 897(100) | Apostel über die Galater aussprach, zurückweisen, und weist 232 2, p. 871 | schleudern uns dabei auch den Ausspruch des Isaias entgegen: „Nicht 233 4, p. 874 | Erden, welches seinen Samen ausstreut, gegeben, und jeder Baum, 234 12, p. 892 | Sünden, die man mit Fasten austreiben müßte; ihr habt keine Offenbarungen 235 11, p. 889 | überhaupt den meisten Einfluß ausüben. Deshalb haben wir die einzelnen 236 13, p. 895 | von Personen, die er frei auswählte, seine Kundgebungen erließ, 237 1, p. 868 | allemal angeben: Es sind die auswendigen und inwendigen Würste der 238 6, p. 876 | überschwemmt, mit der Bereitung der Auswurfstoffe sich abarbeitet und so zu 239 10, p. 885 | bis auf den späten Abend auszudehnen, und sie behaupten, man 240 11, p. 891(79) | Teil des Dilemma vor Augen: aut haeresis, si humana praesumptio 241 13, p. 895(89) | orat. 23 (197/3): ieiuniis autem et stationibus nulla oratio 242 12, p. 892(84) | vergliche dagegen, wie der Autor sich über die Gewohnheit 243 1, p. 869 | kommt die Enthaltung vom Bade, welche zu der trockenen 244 17, p. 905 | gemästete ./. Christen mag Bär und Löwe wohl gut gebrauchen 245 3, p. 873 | sich von einem einzigen Bäumchen hätte enthalten wollen, 246 1, p. 867 | jene Psychiker bloß in den Banden der Sinnenlust lägen, infolge 247 9, p. 883 | ihr leibliches Aussehen bange, noch schöner aus und waren 248 Inhalt, p. 866 | Verhöhnung der Psychiker als Bauchdiener wegen eines Vorfalles, der 249 16, p. 903 | Gott ist der Bauch, die Bauchhöhle dein Tempel, der Wanst dein 250 6, p. 877 | trinkest und schöne Häuser bauest, bei der Vermehrung deiner 251 4, p. 874 | ausstreut, gegeben, und jeder Baum, welcher Frucht von keimfähigen 252 3, p. 872 | empfangen, nicht zu kosten vom Baume der Erkenntnis des Guten 253 4, p. 874 | Menschen bloß Krauter und Baumerzeugnisse als Nahrung zugesprochen: „ 254 16, p. 902 | nachahmt. Aus der Wahrheit baut sich die Lüge auf, aus der 255 8, p. 882 | der Hl. Geist zur Einkehr be-wogen wird?! So lesen wir auch 256 17, p. 904 | und sich am besten aufs Bechern versteht. ~Mit Recht weiset 257 6, p. 877 | nicht auf zu volle Nahrung bedacht zu sein. ~Wessen Herz erschien 258 17, p. 903 | einen Jäger nach Wildpret bedeute; gerade so wie er, bemühst 259 12, p. 893(85) | Personennamen gefaßt. Es bedeutet : euer neulicher, jüngster 260 7, p. 881 | über den Verlauf und die Bedeutung des Traumgesichtes vollständig 261 Inhalt, p. 865/519| aufs engste zusammen und bedingen einander. ./. 2. Kap. Die 262 9, p. 884 | lehrte, daß man zur Zeit der Bedrängnis, Verfolgung und jeglicher 263 15, p. 900 | alle von euch Abhängigen bedrücket ihr; bei Streit und Prozessen 264 17, p. 904 | da der Kräfte des Leibes bedürfen, und dennoch gewinnen auch 265 8, p. 881 | zurückkommen 51). Denn jetzt beeilen wir uns, zu den Beweisen 266 12, p. 892 | die auch selbst sich schon beeilt, den Körper zu verlassen, 267 8, p. 882 | über ihn zu kommen sich beeilte, bevor er getauft war 54). 268 10, p. 885 | Stunde für den Schluß und die Beendigung des Stationsfastens ansehen 269 7, p. 879 | Kleid, zog einen Sack an und befahl durch Isaias den ältesten 270 3, p. 872 | unsere erste Pflicht, zu befestigen, was in Gefahr ist, heimlich 271 10, p. 888 | Saul, ebenfalls im Kampfe befindlich, ganz offenbar . dieselbe 272 3, p. 872 | wird die Notwendigkeit der Befolgung anerkannt werden, wenn das 273 6, p. 876 | allgemeine Bewußtsein darüber befragen, falls es ein unmotiviertes 274 5, p. 875 | die Auserwählung des Gott befreundeten Volkes begann und die Wiederherstellung 275 8, p. 881(51) | die im Zusammenhang wenig befriedigt. Hartel schlug vor reddemus 276 Inhalt, p. 866 | ihre Ansichten. ~3. Kap. Da Befriedigung der Eßlust den Anlaß zur 277 5, p. 875 | Gott befreundeten Volkes begann und die Wiederherstellung 278 16, p. 901 | von einem Löwen, dem er begegnete, niedergestreckt, bei Fremden 279 3, p. 873 | Samen erkennen und seine Begierde nach den fleischlichen Dingen 280 16, p. 900 | stehen die Denkmäler ihrer Begierlichkeit, wo das Volk begraben liegt, 281 7, p. 879 | Anzüge Gott anzugehen; Fasten begleitete natürlich die Gebete. Denn 282 10, p. 887 | fasten, weil wir die Zeit des Begräbnisses des Herrn abwarten, jene 283 10, p. 887 | erbetenen Leichnam abnahm und begrub. Daher ist es sogar unehrerbietig, 284 9, p. 882 | Abstinenz bereits das Urteil begründen, daß auch sie in ihrer Weise 285 16, p. 901 | und ihre allstündliche Begrüßung sich ./. die Götter geneigt 286 6, p. 876 | womit man das Göttliche behandelt: ob wir nicht viel kräftigeren 287 11, p. 891 | als unserem Gott? Entweder behaupte, daß der Teufel mit unserem 288 Inhalt, p. 866 | haben soll. ~13. Kap. Der Behauptung der Psychiker, man dürfe 289 1, p. 867 | auch von der Gefräßigkeit beherrscht würden, infolge derer sie 290 6, p. 877 | Weisheit dienenden Glieder behindert sind!? Niemand wird, wie 291 1, p. 867 | ohne Gaumenlust; denn diese beide sind so miteinander vereint 292 11, p. 889 | um an dem Beispielvorrat beider Testamente zu zeigen, welchen 293 16, p. 901 | sein Fasten erquickt; für beides 119) lagen die Vorschriften 294 17, p. 904 | Wenn die Propheten 129) den Beifall solcher Leute gefunden hätten, 295 5, p. 876 | gestraft, letztere ihnen beigebracht werde. ~ 296 10, p. 887 | man auch dem Petrus wird beilegen dürfen, wenn er damals ein 297 6, p. 877 | der Vollere! die Schuld beimißt: „Der Liebling ward dick 298 10, p. 887 | diese Dinge 68) bestätigt, beiseite läßt, so erwäge man doch, 299 7, p. 878 | nunmehr bereits bei den Beispielen angelangt, bei denen wir 300 11, p. 889 | durchgegangen, um an dem Beispielvorrat beider Testamente zu zeigen, 301 13, p. 895 | als Paraklet, d. h. als Beistand, um den Richter zu besänftigen, 302 8, p. 882 | Dämonen durch Fasten zu bekämpfen seien 53). Wie sollte es 303 11, p. 890(75) | veterem sind die gnostischen Bekämpfer des Alten Testamentes. ~ 304 10, p. 887 | Nave, als er die Amorrhäer bekämpfte, an jenem Tage, da er sogar 305 10, p. 887 | nicht im Buche Exodus die bekannte Haltung des Moses, der gegen 306 12, p. 892 | dem Tode schon ganz nahe Bekanntschaft gemacht hat. ~Eure Mode 307 12, p. 893 | wurde, welchen Herrn er bekenne, nicht mehr zu antworten 308 2, p. 872 | ganzem Herzen im Glauben zu bekennen: Ich will Gott lieben und 309 5, p. 876 | Vertrauten Gottes, sich beklagen, die es durch sein Verlangen 310 16, p. 901 | sich leichtsinniger Weise beköstigen ließ, wurde er zufolge des 311 12, p. 893 | Verlangen nach dem Tode bekomme, am letzten Tage, am Tage 312 1, p. 869 | des Geistes ausgebe 8). So bekommen wir von beiden Seiten das 313 13, p. 895 | irgendeiner kirchlichen Bekümmernis. Wenn ihr daher auf den 314 4, p. 874 | Gebote der Enthaltsamkeit zu belasten. Da er schlaff war, so mußte 315 Inhalt, p. 866 | dem Alten Testament zum Beleg dafür, daß durch das Fasten 316 2, p. 871 | der da mit seinem Abscheu belege sowohl die, welche das Heiraten 317 11, p. 891 | die Häretiker bei Johannes belegt. ---- Wie kann er dann, 318 7, p. 881 | Traumgesichtes vollständig belehrt, die Weisen des Tyrannen 319 3, p. 873 | Möglichkeit, das Heilmittel der Beleidigung zu erkennen, er, der mir 320 2, p. 870 | sei also, wie man es beliebe, nach freiem Ermessen zu 321 2, p. 870(14) | Ursprung aus Abraham nicht beliebig, bald so, bald so, ansetzen. 322 7, p. 879(40) | praesidii etiam spiritalibus bellis necessariam. Da ,,necessariam" 323 16, p. 901(119) | Bestrafung der Völlerei wie die Belohnung des Fastens. ~ 324 6, p. 876 | und stand auf, um sich zu belustigen" 30). Man berücksichtige 325 6, p. 876 | der Hl. Schrift, die keine Belustigung getadelt haben würde als 326 15, p. 900 | lehrte, sich um die Speise zu bemühen, die Bestand hat zum ewigen 327 17, p. 903 | bedeute; gerade so wie er, bemühst du dich überall, Krametsvögel 328 12, p. 893 | bewilligten freien Gewahrsam 86) benutzend, eine Zeitlang gemästet 329 9, p. 884 | seine Mutter: „Wein und Berauschendes wird er nicht trinken" 61). 330 6, p. 876 | Wein überschwemmt, mit der Bereitung der Auswurfstoffe sich abarbeitet 331 6, p. 878 | Mund trocken gewesen, zum Berge Horeb, wo er in einer Höhle 332 7, p. 879 | Grausamkeit des Feindes berichtet war, zerriß er sein Kleid, 333 2, p. 871 | in der Apostelgeschichte berichteten Beispiele des Petrus. Die 334 10, p. 886 | ihre Bestätigung oder ihre Berichtigung finden. „Wenn ihr es etwa 335 9, p. 883 | jener gewisse Engel ihm zu Bersabe in Judäa, nachdem er ihn 336 16, p. 901 | des Königs und nach der Berstung des Altars vom König wegen 337 6, p. 876 | zu belustigen" 30). Man berücksichtige bei diesen Worten die Ehrbarkeit 338 1, p. 869 | bloß menschlicher Anmaßung beruhe, oder für Pseudoprophetie 339 10, p. 886(68) | apostolisches Herkommen Beruhende schützt, ein öfters von 340 8, p. 882 | ließ den neuen Menschen zur Beschämung des alten auftreten mit 341 15, p. 899 | zu ehren, nicht um ihn zu beschimpfen. Und wenn er dir auch zum 342 6, p. 877 | Erinnerungsvermögens in Beschlag genommen ist und die der 343 9, p. 884 | gegeben" 63). Auch diese Beschränkung des Trankes ist ein Teil 344 15, p. 900 | er es im darauffolgenden beschrieb, und damit nicht aufgehoben, 345 8, p. 882 | seinen Mühen, Gefahren und Beschwerden neben Hunger und Durst häufiges 346 9, p. 884 | dem Engel vielleicht zu beschwerlich, irgendwoher von dem Mahle 347 6, p. 877 | gerichtet als durch Fett beschwert? Es war das Herz dessen 34), 348 7, p. 880 | gemordet und das Erbe in Besitz genommen. An dem Orte, wo 349 13, p. 894 | Gott gegenüber Freiheit zu besitzen. Wie es meine Sache ist, 350 1, p. 869 | uns die Anklage, daß wir besondere Fasten beobachten, daß wir 351 12, p. 892 | ihr fürchtet auch keine besonderen Anfechtungen, die man mit 352 16, p. 902 | machen suchen, gesagt, sie besorgen eine Aufwartung. ~Sogar 353 9, p. 883 | es etwa an Raben, die ihm bessere Kost bringen konnten, oder ./. 354 17, p. 904 | veranstaltet und sich am besten aufs Bechern versteht. ~ 355 16, p. 901(119) | habentia, nämlich sowohl die Bestrafung der Völlerei wie die Belohnung 356 Inhalt, p. 866 | umfassendes Fastengebot zu heilen bestrebt gewesen sei. ~5. Kap. Sobald 357 16, p. 902 | Säcke gehüllt und mit Asche bestreut, in alljährlicher Feier 358 7, p. 879 | gerieten in Verwirrung und Bestürzung vor dem Angesicht Israels; 359 13, p. 896 | Nachkommenschaft in ererbter religiöser Betätigung fortan beobachtet. ~Außerdem 360 9, p. 882 | in Betreff der kleineren Betätigungen der Abstinenz bereits das 361 13, p. 896(94) | Verhandlungen dieser Konzilien beteiligt habe. Aber „sermo" ist das ,, 362 7, p. 879 | Fremdlinge und schlugen sie bis Bethor, die Ungesättigten die Satten, 363 13, p. 894(88) | schrift- und traditionsgemäß betonten, auch noch an anderen Tagen 364 13, p. 894(88) | als pflichtmäßige Fasttage betrachteten und dies den Montanisten 365 10, p. 886 | welcher Zeit sie den Tempel betraten, ---- warum sollten wir 366 16, p. 901(117) | Dieser Name kommt in der betreffenden Schriftstelle nicht vor. ~ 367 9, p. 884 | dir, wenn ihr das Gezelt betretet oder zum Altar hinaufsteiget, 368 10, p. 886 | Geiste Ausgerüsteten für betrunken gehalten wurden, und auf 369 12, p. 893 | fühlte er noch in seiner Betrunkenheit ---- und vom Präsidenten 370 11, p. 890 | falsche Prophetie darnach beurteilt werden, ob eine verschiedene 371 8, p. 882 | zu kommen sich beeilte, bevor er getauft war 54). Soviel 372 7, p. 879 | Satten, die Unbewaffneten die Bewaffneten. Das ist die Stärke derer, 373 4, p. 874 | Himmels, des sich auf Erden Bewegenden, der Fische des Meeres und 374 7, p. 881 | ihm gleich im Anfang den Beweggrund des göttlichen Erbarmens: „ 375 9, p. 885 | man einen hinlänglichen Beweis schon auf seinen Schüler 376 10, p. 887 | dieses wollte ich, durch die Beweisführung der Gegner herausgefordert, 377 12, p. 893 | Nachdem ihr ihn, den ihm bewilligten freien Gewahrsam 86) benutzend, 378 8, p. 882 | obwohl er imstande war, zu bewirken, daß Steine Brot würden, 379 6, p. 876 | wollen wir das allgemeine Bewußtsein darüber befragen, falls 380 Inhalt, p. 865/519| Betreff der Ehe als Häresie bezeichnen, so wäre es zu verwundern, 381 14, p. 897(100) | parasceve nicht den Karfreitag bezeichnet und T. hier überhaupt nicht 382 6, p. 878 | Gott, wie er durch Isaias bezeugt, niemals hungert, dann wird 383 1, p. 867 | Körperbau, und siehe: es ist ein Bezirk 1). So entspricht der Anordnung 384 10, p. 886 | die Einteilung des Tages bilden, nach welchen sich die Geschäfte 385 11, p. 889 | Erfüllung von Gelübden dienten. Bildet doch auch ein Gelübde, das 386 Inhalt, p. 867 | den Psychikern. ~17. Kap. Bitterer Tadel der Agapen der Psychiker. 387 13, p. 895 | damals festgesetzt hat 91). Blicke hin auf die Annalen des 388 16, p. 902 | werden Prozessionen mit bloßen Füßen angesagt, die Magistratspersonen 389 12, p. 892 | mehr findet, indem er von bloßer und ausgetrockneter Haut 390 16, p. 900 | Pforte des Tempels tot zu Boden, seine Söhne fallen in der 391 8, p. 882 | auffallend sein, daß der böse Geist durch dasselbe Mittel 392 3, p. 872 | Erkenntnis des Guten und Bösen; er sollte sterben, wenn 393 17, p. 904 | Welt und die Geister der Bosheit" 133). Gegen sie hat man 394 6, p. 877 | ward dick und ward fett und breit und verließ Gott, der ihn 395 11, p. 889 | Verschiebung des Essens bringe, und so diejenigen widerlegen, 396 17, p. 903 | Vorrechte verkaufen; bei dir brodelt die Agape 124) in den Kochtöpfen, 397 4, p. 874 | das Blut von der Hand des Bruders und von jedem wilden Tiere 398 17, p. 903 | hat 128), einesteils als Brüdern, andernteils als Vorgesetzten. 399 6, p. 877 | er denn auch in demselben Buch Deuteronomium, diese Ursache 400 10, p. 887 | zustatten kommen. War nicht im Buche Exodus die bekannte Haltung 401 16, p. 901 | niedergestreckt, bei Fremden begraben, büßte er für jene Preisgabe des 402 11, p. 890(75) | des Fastens usw. im Alten Bund. Die adversarii veterem 403 7, p. 879 | keine Zeit zum Essen, und im Bußsacke denkt man nicht an Sättigung. 404 1, p. 867(2) | noch, treffender homines carnales genannt werden. ~ 405 1, p. 867(2) | also eigentlich eine fides carnalis, und die „psychici" könnten 406 15, p. 899(105) | in istis" auf non edere carnem etc., während es beim Apostel 407 2, p. 870(13) | Zusatz pro temporibus et causis uniuscuiusque gehört zu 408 13, p. 895(89) | reliquo humilitatis more celebranda est. ~ 409 13, p. 896(94) | totius nominis Christiani celebratur, in der der Herr selbst 410 2, p. 870(14) | monog. 6: Non passivus tibi census est in illo (sc. Abraham); 411 7, p. 880(46) | sondern die Weisen der Chaldäer.  ~ 412 10, p. 886 | durch irgendein himmlisches Charisma entweder ihre Bestätigung 413 13, p. 896 | Repräsentation der gesamten Christenheit in ehrfurchtgebietender 414 17, p. 905(134) | 1) bei der Christenverfolgung. ~ 415 13, p. 896(94) | repraesentatio totius nominis Christiani celebratur, in der der Herr 416 17, p. 903(124) | and spes) und Name für das christliche Mahl; vgl. Apol. 89. S. 417 6, p. 878(36) | merito, weil auch Elias ein collega ieiuniorum suorum war. ~ 418 13, p. 896(94) | habe, oder er denkt an das „congregari undique ad Christum", das 419 3, p. 873(23) | T. las Ps. 50, 17 animam conquassatam. ~ 420 13, p. 894(88) | 1) Die Stelle lautet: convenio (= iudicio aggredior, accuso) 421 8, p. 882 | Betreff des Hauptmannes Cornelius, sein Fasten habe Erhörung 422 1, p. 867(1) | 1) specta corpus et una regio est. Bei et 423 13, p. 896(94) | teilgenommen. Auch de Labriolle (La crise montaniste 297) glaubte, 424 17, p. 903(125) | in culinis, andere lesen cuirais. ~ 425 17, p. 903(125) | 2) Nach der Lesart in culinis, andere lesen cuirais. ~ 426 16, p. 901(121) | Tertullian wählt den Ausdruck curare mit Kücksicht auf das von 427 16, p. 901(121) | von ihm vorher gebrauchte curatio. ~ 428 16, p. 901(120) | folgt aber nicht praedicate, curationem. ~ 429 2, p. 870(14) | 5) passive tamen currant wird falsch übersetzt „doch 430 16, p. 902 | Keuschheitsfest der Isis und Cybele vergleichst, das ist so 431 9, p. 883 | dann im dritten Jahre des Cyrus, des Perserkönigs, in die 432 6, p. 877 | Speisen umstrickt war, nicht dachte; er verbot deren Genuß 33) 433 8, p. 882 | er, daß die schlimmsten Dämonen durch Fasten zu bekämpfen 434 13, p. 894 | daß man dies nach eigenem Dafürhalten zu tun habe, nicht auf Befehl. 435 17, p. 903 | den Kochtöpfen, der Glaube dampft in der Küche 125), die Hoffnung 436 8, p. 881(51) | Daniel zurück, redeo ad Danielem, und wahrscheinlich ist 437 15, p. 899 | der Nichtessende sage Gott Dank" 106). Wenn er aber schon 438 | daran 439 | daraus 440 7, p. 879 | als Samuel das Ganzopfer darbrachte ---- durch nichts wurde, 441 16, p. 903 | sie Gott nicht zum Opfer darbringen. Denn dein Gott ist der 442 2, p. 870(13) | gehört zu ex arbitrio und darf nicht zu ex imperio novae 443 11, p. 890 | Häresie und falsche Prophetie darnach beurteilt werden, ob eine 444 15, p. 899 | zugrunde." Welches Werk? Dasjenige, wovon er sagt: „Es ist 445 7, p. 879(40) | necessariam. Da ,,necessariam" dasteht, ist die Übersetzung : „ 446 9, p. 884 | solche Lebensweise brachte David seine Exomologese zum Ausdruck, 447 7, p. 880 | Sodoma und Gomorrha wären davongekommen, wenn sie gefastet hätten. ~ 448 | deinem 449 | deinen 450 7, p. 880 | haben, werden sie auch das deinige lecken" 43) ---- da verdemütigte 451 3, p. 873 | ich für Gift halten und demgemäß den Hunger als Gegengift 452 2, p. 871 | welchem Feuer denn? Etwa mit demjenigen, womit wir die wiederholten 453 2, p. 870 | werden müsse, auferlegt, demnach auch keine Stationen, die 454 11, p. 889 | 11.   Denjenigen, welche in Aufregung zu 455 6, p. 877 | werden aber an Religion denken, wenn die Stätte des Erinnerungsvermögens 456 16, p. 900 | mißfiel 115). Noch stehen die Denkmäler ihrer Begierlichkeit, wo 457 17, p. 904 | des Leibes bedürfen, und dennoch gewinnen auch sie durch 458 2, p. 872 | Durch diese und ähnliche derartige Ideen gelangen sie mit aller 459 10, p. 886 | Gebetspflicht. ~Dieses sage ich um derentwillen, welche glauben, nach der 460 13, p. 895 | Richter zu besänftigen, dergleichen Verrichtungen als Heilmittel 461 10, p. 886(68) | Sittenzucht zur Höhe führt, doch derjenige, der das Alte, auf apostolisches 462 10, p. 887 | Tode des Herrn; wenn man desselben auch zu jeder Zeit eingedenk 463 4, p. 875 | Gelegenheit größerer Freiheit desto mehr gesühnt würde. ~ 464 10, p. 888(70) | Lesart lautet : exaudiret deus hominem, parem scilicet 465 6, p. 877(31) | 1) Deut. 32, 15. ~ 466 15, p. 900 | deiner Ausgelassenheit zu deuten! Ich sollte doch meinen, 467 6, p. 877 | denn auch in demselben Buch Deuteronomium, diese Ursache zu meiden, 468 Inhalt, p. 866 | Neuheit, der Häresie und diabolischer Inspiration. ~12. Kap. Verhöhnung 469 13, p. 897(95) | solus a Christo magister et dicendus et verendus (de virg. vel. 470 6, p. 877 | beimißt: „Der Liebling ward dick und ward fett und breit 471 6, p. 877 | ist und die der Weisheit dienenden Glieder behindert sind!? 472 11, p. 891 | wer er auch sei, diese Dienstleistungen in unserem Christus für 473 11, p. 889 | zur Erfüllung von Gelübden dienten. Bildet doch auch ein Gelübde, 474 12, p. 893 | und durch alle Reize des diesseitigen Lebens, als stände es über 475 11, p. 889 | diese Dienste als zwecklos diskreditieren, um ferner zu zeigen, welchen 476 10, p. 888(70) | scilicet solis. instantem tarn diu in officio, stationem etiam 477 5, p. 875(27) | wollten statt „dominus" „dominis" setzen, andere es ganz 478 7, p. 879 | da erscholl sofort der Donner des Herrn über dieselben 479 17, p. 903 | während der Apostel ihnen nur doppelte Ehre zugebilligt hat 128), 480 17, p. 903 | der Vorsitzenden in einer doppelten Portion besteht, während 481 1, p. 869 | Monogamie herausgegeben. Jetzt dreht sich der Kampf um Kasteiungen 482 10, p. 886 | Beispiel Daniels nahe, der dreimal am Tage betete, natürlich 483 7, p. 880 | Verbrechen hatte ihr das Fasten dringend genug empfohlen, das drei 484 10, p. 885 | vorab an sie selbst die dringliche Frage richten, auf welche 485 10, p. 886 | Schrift des Lukas 66) auf die dritte Gebetsstunde hingewiesen, 486 6, p. 878 | der gegessen hatte, eine Drohung, jener dem fastenden eine 487 Inhalt, p. 866 | Behauptung der Psychiker, man dürfe in solchen Dingen am Herkommen 488 5, p. 876 | Aber jetzt ist unsere Seele dürr und nichts als Manna sehen 489 16, p. 902 | stockt und die Jahreszeit Dürre zeitigt, so werden Prozessionen 490 15, p. 900 | sondern die Hungernden und Dürstenden glücklich gepriesen hat, 491 5, p. 876 | Xerophagie des Engelsbrotes; der Duft von Knoblauch und Zwiebeln 492 13, p. 894(88) | hätten sie ihr Prinzip durchbrochen : movistis gradum excedendo 493 11, p. 889 | Xerophagien und Stationen, durchgegangen, um an dem Beispielvorrat 494 9, p. 884 | gekannt habe, er, der Größeres durchgemacht hatte, Hunger, Durst und 495 12, p. 892 | Hilfe von Stationsfasten durchkämpfen müßte. Gesetzt auch, der 496 12, p. 892 | sondern nur eine Schule durchmachen, nicht die Foltern dieser 497 11, p. 890(76) | exerta ista; ista ist d'e jetzige Praxis der Montanisten; 498 10, p. 888 | Sicher ist, daß Saul, ebenfalls im Kampfe befindlich, ganz 499 10, p. 887 | der Sache liegenden Grund ebensogut festsetzen, daß der Verlauf 500 6, p. 877 | hinaus vierzig Tage und ebensoviel Nächte das Fasten fortsetzte,


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