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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über das Fasten.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


000-ebens | eccle-hic | hielt-rhaps | richt-vitio | vogel-zwolf

                                                                     Fettdruck = Main text
     Caput                                                           Grau = Kommentar
501 13, p. 897(95) | montanistischen Konventikel sind die „ecclesia Spiritus"; sie sammelt und 502 15, p. 899(105) | willkürlich das „in istis" auf non edere carnem etc., während es 503 10, p. 888 | Honig) 71). Gott legte dem Edikt in Betreff jenes Stationsfastens 504 6, p. 876 | berücksichtige bei diesen Worten die Ehrbarkeit der Hl. Schrift, die keine 505 13, p. 896 | gesamten Christenheit in ehrfurchtgebietender Weise gefeiert wird. Wie 506 | eigene 507 | eigenem 508 12, p. 892 | würden wir selbst unsere eigenen Propheten vor allem zu dem 509 13, p. 895 | Plagen der Welt in seiner Eigenschaft als Paraklet, d. h. als 510 3, p. 873 | Seele ---- nämlich eine im eigentlichen Sinne durch Entbehrung von 511 Inhalt, p. 865/519| engste zusammen und bedingen einander. ./. 2. Kap. Die Psychiker 512 1, p. 869(7) | secunda species continentiae (Einehe und Fastenpraxis). Der Kampf 513 17, p. 903 | Ehre zugebilligt hat 128), einesteils als Brüdern, andernteils 514 11, p. 889 | Ungebildeten überhaupt den meisten Einfluß ausüben. Deshalb haben wir 515 10, p. 886 | also auch den Paraklet, den Einführer in die gesamte Wahrheit, 516 13, p. 894(88) | sich als göttliches Gebot einführte und die Autorität der „Geistbegabten" 517 1, p. 869(8) | indictio ist nicht ,,geistige Eingebung", sondern ,,ein Befehl des 518 16, p. 901 | der vom König Jeroboam eingeführten Idololatrie den Untergang 519 12, p. 892 | und satt zur Herrschaft eingegangen 83); ihr fallt in keine 520 17, p. 904 | schmale Pforte des Heiles eingehen, schneller wird ein leichter 521 2, p. 871 | durch das, was in den Mund eingeht, werde der Mensch verunreinigt, 522 16, p. 901 | wegen dieser Wunderzeichen eingeladen wurde, damit ihm Genugtuung 523 5, p. 875 | Wiederherstellung des Menschen eingeleitet werden konnte, wurden sofort 524 11, p. 889 | stets in der Religionsübung eingenommen haben, und so diejenigen 525 11, p. 890 | Alten Testament, mag sie nun eingesetzt sein von wem sie will, von 526 2, p. 872 | Leerheit des Magens und der Eingeweide. ~ 527 12, p. 893 | wie wir scheint, recht eingeweiht hattet, gabt ihr ihm, damit 528 10, p. 886 | dann später die Apostel einhielten, der dritten nämlich, der 529 9, p. 882 | Denn die Enthaltung von einigen bestimmten Nahrungsmitteln 530 8, p. 882 | durch das der Hl. Geist zur Einkehr be-wogen wird?! So lesen 531 6, p. 878 | Horeb, wo er in einer Höhle einkehrte. Zu welchem freundschaftlichen 532 8, p. 881 | langjährigen Witwenschaft nach einmaliger Ehe wird sie durch das Zeugnis 533 13, p. 896 | ist es, wenn die Brüder einmütig zusammenwohnen" 92). Du 534 7, p. 879 | König der Assyrier, nach der Einnahme mehrerer Städte, Israel 535 11, p. 890 | Wahl, welche Stellung sie einnehmen wollen 78). ~Es ist ein 536 5, p. 875 | uns herausgeführt in diese Einöden, so daß diese ganze Menge 537 13, p. 894 | deines Herrschers, nicht einräumst?! Dem menschlichen Willen 538 4, p. 875 | Enthaltung zu befehlen, nachdem Einräumung vorausgegangen wäre, damit, 539 4, p. 874 | angeordnet, sondern vielmehr die Einräumungen noch ausgedehnt? Denn im 540 4, p. 874 | nach den Zeiten passend einrichtet, wohl aufbewahrt, und es 541 5, p. 875 | auferlegt, auch solche, welche Einschränkungen in Bezug auf Speise und 542 10, p. 886 | ausgezeichneten Stunden, welche die Einteilung des Tages bilden, nach welchen 543 13, p. 896 | gegenwärtige Wort Gottes schützend eintrat 94), in den verschiedenen 544 13, p. 896(94) | vorhergehenden Fastenübungen eintritt. ~ 545 Inhalt, p. 866 | Kap. Tertullian sucht dem Einwände zuvorzukommen, warum alsdann 546 4, p. 874 | Menschengeschlechtes vorläufig das einzige Gebot der Enthaltung von 547 13, p. 894 | heißen, deinem Gutdünken einzuräumen, was du dem Befehle Gottes, 548 3, p. 872 | damals nach der geistigen Ekstase, worin er jenes große Sakrament 549 10, p. 888 | jenem Tage, da er sogar den Elementen Stillstand gebot, zu Mittag 550 7, p. 880 | unfruchtbare Gattin des Elkana, ihre Bitten an Gott richtete, 551 Inhalt, p. 866 | hingegen macht ihn dafür empfänglich. ~7. Kap. Beispiele aus 552 9, p. 884 | war es, die Samuel Gott empfahl und Aaron heiligte. In Betreff 553 7, p. 880(45) | Unfruchtbare einen Sohn empfing.  ~ 554 Inhalt, p. 866 | Speise und Trank in besonders energischer Weise gezügelt werden. ~ 555 5, p. 876 | ihnen die Xerophagie des Engelsbrotes; der Duft von Knoblauch 556 Inhalt, p. 865/519| und Gaumenlust hängen aufs engste zusammen und bedingen einander. ./. 557 10, p. 886 | Autorität der Hl. Schrift entbehren, bis sie durch irgendein 558 3, p. 873 | eigentlichen Sinne durch Entbehrung von Speise schlotternde 559 12, p. 893 | der ihnen ./. ungewohnten Entbehrungen nicht stoßen. Diese hatte 560 7, p. 879 | Drohungen durch Rhapsakes entbot, war es nichts anderes, 561 9, p. 884 | wohlversorgten Schüssel zu entführen und sie zu Elias hinüberzutragen, 562 3, p. 873 | Licht seines Heiles auf die entgegengesetzte Weise durch Nichtessen wieder 563 9, p. 885 | Vorschrift, sondern aus Andacht enthielt (sonst würde es für den 564 5, p. 875 | Bezug auf Speise und Trank enthielten. Einiges wurde als unrein 565 13, p. 896(94) | man könne diesen Worten entnehmen, daß T. sich an den Verhandlungen 566 7, p. 881 | Sack und Asche. Der zu ihm entsandte Engel verkündete ihm gleich 567 1, p. 867 | es ist ein Bezirk 1). So entspricht der Anordnung der Körperteile 568 13, p. 894(88) | ablatus est sponsus. Funk (Die Entwicklung des Osterfastens, Kircheng. 569 5, p. 876 | Angenehmere und Schmackhaftere entzogen, um zugleich die Gaumenlust 570 17, p. 904(133) | 5) Eph. 6, 12. ~ 571 9, p. 883 | So vertreiben also die erbarmenswerte Übung und die Verdemütigung 59) 572 9, p. 883 | anredete: „Daniel, du bist ein erbarmenswerter Mann, fürchte dich nicht; 573 7, p. 881 | zeigen, inwiefern du der Erbarmung wert bist" 50), nämlich 574 7, p. 880 | Du hast gemordet und das Erbe in Besitz genommen. An dem 575 10, p. 887 | jene Stunde, wo Joseph den erbetenen Leichnam abnahm und begrub. 576 4, p. 874 | unterworfenen Tiere der Erde, der Vögel des Himmels, 577 10, p. 887 | sechsten Stunde an verfinsterte Erdkreis seinem verstorbenen Herrn 578 12, p. 892 | die Foltern dieser Welt erdulden, sondern nur einen schuldigen 579 13, p. 896 | ganze Nachkommenschaft in ererbter religiöser Betätigung fortan 580 6, p. 876 | beim Uranfang gemachten Erfahrungen zu suchen. ---- Die Natur 581 7, p. 880 | freier Leib mit einem Sohne erfüllt wurde, der noch dazu ein 582 10, p. 887 | gegenüber seine Trauerpflicht erfüllte, und wir kehren zu derselben 583 11, p. 889 | Menschen Gott dargebracht, zur Erfüllung von Gelübden dienten. Bildet 584 11, p. 890 | menschliche Anmaßung sie erfunden hat. Denn wenn sie jene 585 1, p. 867(1) | vorhergehenden specta zu ergänzen „und siehe", „und du wirst 586 16, p. 902 | gelten. Es dürfte sich daraus ergeben, daß sie göttlichen Ursprungs 587 11, p. 891 | bei uns seine Bestätigung erhalten, da er doch das befiehlt 588 7, p. 879 | hast du eine Norm für die Erhaltung des Schutzes, die auch in 589 14, p. 897(100) | Funk (a. a. O.), aus ihr erhelle, „daß vielfach nur jener 590 9, p. 883 | hingegeben, wurde dein Wort erhört, und ich bin gekommen wegen 591 10, p. 888(70) | ist, daß Gott den Josue erhörte, weil er ausharrte. ~ 592 8, p. 882 | Cornelius, sein Fasten habe Erhörung gefunden, so daß die Gnade 593 12, p. 893 | wie die Taufe, durch alle Erholungsarten der feinen Welt, als wären 594 7, p. 881 | des Königs Darius in der Erinnerung an die von Jeremias verheißenen 595 6, p. 877 | denken, wenn die Stätte des Erinnerungsvermögens in Beschlag genommen ist 596 13, p. 897(95) | lassen : Hic (sc. Paraeletus) erit solus a Christo magister 597 1, p. 869 | oder für Pseudoprophetie zu erklären, wenn sie sich als Befehl 598 10, p. 888(71) | manabat. Jedenfalls ist die Erklärung, die Oehler gibt : omnes 599 7, p. 880 | richtete, und mit Leichtigkeit erlangte, daß ihr von Speise freier 600 13, p. 895 | Wenn ihr daher auf den Erlaß eines Menschen hin, und 601 13, p. 895(91) | die phrygischen Propheten erlassen hat, gelten allgemein und 602 3, p. 873 | das eine Unerlaubte viel Erlaubtes verschmähen. ./. 603 10, p. 885 | Punkte mit einer Antwort erledigen. ~Für jetzt spreche ich 604 2, p. 872 | essen, noch einen Verlust erleiden, wenn wir nicht essen 22). ~ 605 13, p. 895 | auswählte, seine Kundgebungen erließ, hat er in Voraussicht der 606 9, p. 885 | gründen. Indem er denselben ermahnt, wegen seines Magens und 607 7, p. 880 | seinem Götzendienst und der Ermordung des Naboth, der wegen des 608 12, p. 892(84) | Märtyrer im Gefängnis zu ernähren, ad märt, 1 ausgesprochen 609 6, p. 878 | Moses, der von Gott selbst ernährt und dessen Hunger durch 610 12, p. 892 | Gefängnissen Garküchen zu errichten 84), damit sie nicht aus 611 9, p. 883 | Betrachtung einer Vision verfiel, ersah er sich noch eine andere 612 3, p. 873 | ausgelöscht hatte, und zum Ersatz für das eine Unerlaubte 613 2, p. 871 | Nahrungsmitteln gebieten, die Gott erschaffen hat. Darum seien wir die 614 16, p. 902 | und sehnen sich nach der Erscheinung des säumenden Abendsternes, 615 6, p. 877 | bedacht zu sein. ~Wessen Herz erschien dagegen weit mehr aufwärts 616 13, p. 895 | sondern auch seine Huld erschmeicheln. Ersteres erweise ich ihm 617 7, p. 879 | Schlacht heranrückten, da erscholl sofort der Donner des Herrn 618 4, p. 874 | eben durch die Freiheit erstarken. Ebenso genügte nach der 619 13, p. 895 | seine Huld erschmeicheln. Ersteres erweise ich ihm auf seinen 620 5, p. 875 | einst um so eher die Fasten ertrüge, wenn er gegenüber gewissen 621 10, p. 887 | bestätigt, beiseite läßt, so erwäge man doch, ob wir nicht einen 622 7, p. 878 | hervorgebrachten Nutzen erwägen können, da sie sogar die 623 8, p. 881 | derer, die das Heil Israels erwarteten. Nach dem herrlichen Lobestitel 624 13, p. 895 | erschmeicheln. Ersteres erweise ich ihm auf seinen Befehl, 625 11, p. 891 | sittlichen Gebräuche. Die Gott zu erweisenden Dienste sollen ebenso aufhören 626 7, p. 881 | vertraut und weiß, was er zur Erwerbung der göttlichen Gnade tun 627 13, p. 894(88) | anzuklagen. Die Katholiken erwiderten sofort, alle anderen Fasttage 628 11, p. 891(81) | als der wahre Geist Gottes erwiesen sei, daß er die volle Glaubensregel 629 5, p. 876 | die Fülle Ägyptens sehr erzürnte. „Wer wird uns Fleisch zu 630 7, p. 878 | die Wiederaussöhnung des erzürnten Gottes mit dem Menschen 631 12, p. 892 | die man durch Xerophagien erzwingen muß; ihr fürchtet auch keine 632 17, p. 903 | habe allzeit gewußt, daß Esau einen Jäger nach Wildpret 633 15, p. 899 | Gericht haltst? Sowohl der Essende als der Nichtessende sage 634 15, p. 899(105) | istis" auf non edere carnem etc., während es beim Apostel 635 | euren 636 | eures 637 8, p. 881 | überzugehen. An der Schwelle des Evangeliums steht die Prophetin Anna, 638 8, p. 882 | daß die Fluten des Jordan eventuell Wein seien, wenn er nämlich 639 6, p. 878 | Gleichen zu. Denn wenn der ewige Gott, wie er durch Isaias 640 10, p. 888(70) | schwierige Lesart lautet : exaudiret deus hominem, parem scilicet 641 13, p. 894(88) | durchbrochen : movistis gradum excedendo traditionem. T. sucht den 642 11, p. 890(76) | anerkennen. Andere lesenexerte" = müssen sie offen anerkennen. ~ 643 10, p. 887 | kommen. War nicht im Buche Exodus die bekannte Haltung des 644 9, p. 883(59) | miseratio et humiliatio metum expelJunt ist beizubehalten und nient 645 9, p. 883(59) | Ausgabe in „humiliati metuni expellunt" zu ändern, wie sich aus 646 7, p. 879 | Verdemütigung des Königs Ezechias? Nachdem diesem die Grausamkeit 647 8, p. 882 | alten auftreten mit der Fähigkeit, Speisen zu verschmähen, 648 15, p. 900 | und ihr schlaget zu mit Fäusten. Ein solches Fasten habe 649 10, p. 887 | Soldaten, die niemals ihres Fahneneides vergessen, gehorchen auf 650 6, p. 876 | Bewußtsein darüber befragen, falls es ein unmotiviertes Verfahren 651 12, p. 892 | Herrschaft eingegangen 83); ihr fallt in keine Sünden, die man 652 2, p. 870(14) | passive tamen currant wird falsch übersetzt „doch sollen sie 653 13, p. 896(94) | verteidigt habe", und aus dieser falschen Übersetzung schloß man, 654 16, p. 900 | Heimsuchungen hatte die unverschämte Familie, die die Fleischopfer unterschlug, 655 1, p. 869(7) | mehr im Vordergrund und fand auch zeitlich eher statt. 656 16, p. 902 | ihre Purpurkleider ab, die Fasces werden rücklings getragen, 657 3, p. 872 | geweissagt hatte, zum Psychiker, faßte nicht mehr, was des Geistes 658 10, p. 889 | Darius in Sack und Asche fastend vor Gott eine Exomologese 659 Inhalt, p. 866 | Menschen durch ein umfassendes Fastengebot zu heilen bestrebt gewesen 660 13, p. 895(89) | Ausdruck, der auch in den Fastenmandaten stand, ähnlich wie Exomologese 661 1, p. 869(7) | continentiae (Einehe und Fastenpraxis). Der Kampf um die erstere 662 13, p. 896(94) | schützend für die vorhergehenden Fastenübungen eintritt. ~ 663 13, p. 894(88) | auch noch an anderen Tagen fasteten. Das aber sei, so meint 664 14, p. 897(100) | Karfreitag pflichtmäßiger Fasttag nur der Karsamstag war. ~ 665 14, p. 897(100) | nicht von den pflichtmäßigen Fasttagen (bei den Katholiken) spricht. 666 17, p. 904 | halten. Es mögen sich die Faustkämpfer und die olympischen Spieler 667 11, p. 891 | bis auf Johannes" 82). Es fehlt nun bloß noch, daß ihr alles 668 9, p. 883 | Fleisch gesättigt hatten? Fehlte es etwa an Raben, die ihm 669 5, p. 875 | das erste Volk hatte den Fehltritt des ersten Menschen wieder 670 10, p. 888 | durch das Los 72) seines Fehltritts überführt wurde und mit 671 13, p. 896 | Wenn nun auch wir solche feierliche Gebräuche, für die doch 672 14, p. 897 | gänzlich beseitigt hat, warum feiern wir denn im Kreislauf des 673 14, p. 898 | der allgemeinen Weihe, ein Feiertag. Es liegt also auch beim 674 10, p. 888 | sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte, und es stand 675 7, p. 879 | diesem die Grausamkeit des Feindes berichtet war, zerriß er 676 1, p. 868 | ihm ihrer Wesenheit nach feindlich gegenübersteht 4), auch 677 12, p. 893 | alle Erholungsarten der feinen Welt, als wären dies die 678 9, p. 883 | Daniel, drei Wochen hindurch, feines Brot ich nicht, Fleisch 679 3, p. 873 | ableiten. ~Ich halte also fest, daß die Gaumenlust, die 680 10, p. 886 | Herkommen die neunte Stunde festgehalten, indem er zum dritten Male 681 14, p. 897 | Zeremonialgesetz und die Festtage des Gesetzes beobachteten. 682 16, p. 903 | Koch dein Priester, der Fettdunst vertritt dir den Hl. Geist, 683 6, p. 877 | mit dem Herzen, das von fetten Speisen umstrickt war, nicht 684 1, p. 867(2) | agnosco igitur animalem fidem studio carnis wird unrichtig 685 6, p. 877 | ihn geschaffen hat, und fiel ab vom Herrn, seinem Heilande" 31). 686 14, p. 897(100) | Vorwurf, die Montanisten fielen unter das Verdikt, das der 687 15, p. 898 | und zu verachten. Solche finde ich bei Marcion, bei Tatian, 688 16, p. 901 | Wortes Gottes, das auf dem Fleck noch über Tisch an ihn erging, 689 16, p. 902 | alljährlicher Feier den Götzen in flehender Weise ein Fasten dar 123), 690 Inhalt, p. 865/519| strengeren Fasten täten; denn Fleischeslust und Gaumenlust hängen aufs 691 1, p. 868(3) | merito, nämlich von dem fleischlich gesinnten Standpunkt aus.  ~ 692 17, p. 904 | bloß auf das Seelische und Fleischliche etwas halten, das Pneumatische 693 16, p. 900 | unverschämte Familie, die die Fleischopfer unterschlug, von Gott ./. 694 5, p. 875 | Ägypten, als wir an den Fleischtöpfen saßen und Brot in Fülle 695 1, p. 869 | trocken bereiten, ohne alles Fleischwerk, ohne alle Brühe und saftige 696 6, p. 878 | aufgeweckt, gefunden hatte, floh er vor den Drohungen der 697 11, p. 889(74) | 2) lectione, aus der flüchtigen Anhörung, wenn es (beim 698 8, p. 882 | würden, ja sogar, daß die Fluten des Jordan eventuell Wein 699 7, p. 879 | hinzugesellt. Durch diese Folge ./. der Trauer, nämlich 700 1, p. 867(2) | gerichtet ist, wie auch der folgende Satz beweist. Die fides 701 12, p. 892 | an sich hat, so daß die Folter kein Objekt mehr findet, 702 12, p. 892 | Schule durchmachen, nicht die Foltern dieser Welt erdulden, sondern 703 4, p. 875 | mit der Absicht, mehr zu fordern, wenn das Anvertraute größer 704 7, p. 881 | göttlichen Gnade tun muß, fordert einen Zeitraum von drei 705 1, p. 868(5) | nämlich in Bezug auf die Forderung der Monogamie. ~ 706 7, p. 879(40) | notwendig ist'' unrichtig, forma ist hier, wie oft = Gesetz, 707 9, p. 883(59) | tapeinofro&nhsij) nennt und zwei Formen, eine mildere und eine strengere, 708 13, p. 896 | ererbter religiöser Betätigung fortan beobachtet. ~Außerdem werden 709 14, p. 897 | Apostel verwirft, indem er den Fortbestand des Alten Testaments als 710 10, p. 887 | zu einer späteren Stunde fortdauere, so daß wir bis abends fasten, 711 10, p. 887 | kämpfte, eine bis zum Abend fortdauernde Station? Glauben wir etwa, 712 10, p. 888(72) | ist zu lesen sorte, nicht forte, wie die Wiener Ausgabe 713 10, p. 889 | ein bis zur späten Stunde fortgesetztes Stationsfasten, das, das 714 10, p. 885 | über drei Uhr nachmittags fortsetzen, natürlich ihrer Gewohnheit 715 6, p. 877 | ebensoviel Nächte das Fasten fortsetzte, indem ihm der geistige 716 10, p. 887 | Kasteiung bis zu der Stunde fortzusetzen, in welcher der von der 717 4, p. 874 | Proposition umzustoßen, fragen: Warum hat denn Gott nicht 718 13, p. 895 | Mund von Personen, die er frei auswählte, seine Kundgebungen 719 7, p. 880 | erlangte, daß ihr von Speise freier Leib mit einem Sohne erfüllt 720 2, p. 871 | Fleischmarkt vom Apostel freigegeben worden sei, der da mit seinem 721 14, p. 897(100) | nur, daß man auch für die freigewählten Fasttage den Freitag mit 722 2, p. 871 | während doch der in Christo freigewordene Glaube nicht einmal dem 723 13, p. 894(88) | alle anderen Fasttage seien freiwillige, ex arbitrio agenda non 724 1, p. 868 | da er ebenso zu vielem Fressen wie zum vielen Heiraten 725 13, p. 896 | Traurigen, und dann erst sich zu freuen mit den Fröhlichen, Wenn 726 6, p. 878 | Klingt dieser Ruf nicht viel freundlicher als: „Adam, wo bist du?" 727 6, p. 878 | Höhle einkehrte. Zu welchem freundschaftlichen Verkehr mit Gott wurde er 728 13, p. 896 | erst sich zu freuen mit den Fröhlichen, Wenn nun auch wir solche 729 10, p. 889 | Opfer des Gebetes vor Gott fruchtbringender macht. ~ 730 1, p. 869 | ohne alle Brühe und saftige Früchte, und daß wir in Speise und 731 12, p. 893 | Tage des Verhörs, in aller Frühe gewürzten Wein als Gegengift 732 9, p. 883(56) | 1) die noch über die frühere hinausging. ~ 733 15, p. 898 | jetzt lebenden Häretiker, früherem Pythagoreer, aber nicht 734 16, p. 902(123) | Gebrauch von inedia in den früheren Kapiteln, sondern auch durch 735 1, p. 869(7) | zeitlich eher statt. T. fügt hinzu vel magis primae, 736 12, p. 893 | etwas gekitzelt ---- soviel fühlte er noch in seiner Betrunkenheit ---- 737 7, p. 880 | Sohnes werde ich es herauf führen" 44), der nicht fastete. 738 5, p. 876 | wollte ./. es über seine Führer, diese Vertrauten Gottes, 739 10, p. 886(68) | die Sittenzucht zur Höhe führt, doch derjenige, der das 740 14, p. 897 | wir die darauffolgenden fünfzig Tage in aller Fröhlichkeit 741 10, p. 889 | knapper Not durch ./. die Fürbitte des Volkes von der Todesgefahr 742 9, p. 883 | ein erbarmenswerter Mann, fürchte dich nicht; denn vom ersten 743 12, p. 892 | Xerophagien erzwingen muß; ihr fürchtet auch keine besonderen Anfechtungen, 744 13, p. 895 | oder Kabinetsordres der Fürsten, die gegen die verbotenen 745 16, p. 902 | Prozessionen mit bloßen Füßen angesagt, die Magistratspersonen 746 9, p. 883 | Verdemütigung 59) der Xerophagie die Furcht, neigen das Ohr Gottes herab 747 7, p. 881 | er den Löwen in der Grube furchtbar, wohin ihm, da er sechs 748 3, p. 872 | Gott, achtete mehr auf das Futter als auf das Gebot und verkaufte 749 10, p. 888 | stand die Sonne still in Gabaon und der Mond in Ajalon, 750 8, p. 882 | des Hl. Geistes mit der Gabe der Prophetie über ihn zu 751 12, p. 893 | recht eingeweiht hattet, gabt ihr ihm, damit er kein Verlangen 752 14, p. 897 | Monate und Jahre überhaupt gänzlich beseitigt hat, warum feiern 753 1, p. 868 | Zügel anlegt, zuweilen durch gänzliche Enthaltung von Speisen oder 754 5, p. 875(27) | andere es ganz tilgen. Gangneius überlieferte manantis, was 755 2, p. 872 | Es ist nur notwendig, aus ganzem Herzen im Glauben zu bekennen: 756 7, p. 879 | Gerade als Samuel das Ganzopfer darbrachte ---- durch nichts 757 12, p. 892 | Märtyrer in den Gefängnissen Garküchen zu errichten 84), damit 758 17, p. 904 | die verschwenderischsten Gastmähler veranstaltet und sich am 759 7, p. 880 | die früher unfruchtbare Gattin des Elkana, ihre Bitten 760 3, p. 873 | sein Heil um eines ./. Gaumengenusses willen. So er und ging 761 6, p. 876 | als dann, wenn das ganze Gebäude des inneren Menschen, mit 762 10, p. 889 | ausdehnend, das Opfer des Gebetes vor Gott fruchtbringender 763 16, p. 902 | getragen, sie sagen die Gebetsformel her und bringen immer wieder 764 10, p. 886 | Beobachtung der letzten Gebetspflicht. ~Dieses sage ich um derentwillen, 765 2, p. 871 | gewissen Nahrungsmitteln gebieten, die Gott erschaffen hat. 766 11, p. 890 | wer eine ./. Handlung gebilligt hat, hat damit anbefohlen, 767 4, p. 874 | können, noch mit irgendeinem Gebote der Enthaltsamkeit zu belasten. 768 2, p. 872 | selbst; denn an diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und 769 16, p. 901(121) | Kücksicht auf das von ihm vorher gebrauchte curatio. ~ 770 13, p. 894 | einem jeden gut scheint. Ihr gebt allerdings zur Antwort, 771 6, p. 877 | wird, wie es sich gehört, gebührt und nützlich ist, Gottes 772 6, p. 876 | bevorstehenden Stuhlentleerungen gedacht wird, und es nichts gibt, 773 7, p. 881 | Gott verherrlicht, Daniel geehrt 49). Auch später sollte 774 10, p. 888 | nachher", nämlich keiner so gefällig, daß Gott, wie es heißt, „ 775 12, p. 892 | unsichere Märtyrer in den Gefängnissen Garküchen zu errichten 84), 776 12, p. 893(85) | Analogie, als Personennamen gefaßt. Es bedeutet : euer neulicher, 777 13, p. 896 | ehrfurchtgebietender Weise gefeiert wird. Wie angemessen ist 778 15, p. 900 | welches Fasten ihm nicht gefiel. „An den Tagen eures Fastens", 779 10, p. 889 | Traume gesehen hatte, schnell geflogen und näherte sich mir um 780 7, p. 879 | Immer ist Nichtessen im Gefolge der Trauer, so wie Lustigkeit 781 12, p. 893 | wegen seines Schweigens gefoltert, bloß zu schluchzen und 782 12, p. 893 | und vom Präsidenten gefragt wurde, welchen Herrn er 783 2, p. 871 | sie, der gegen die Galater geführte Schlag treffe auch uns, 784 Inhalt, p. 866 | ihre Gier. ~6. Kap. Ein gefüllter Magen macht den Geist zu 785 7, p. 880 | Deswegen, weil er mich gefürchtet hat, werde ich kein Unheil 786 4, p. 874 | es möge niemand von der Gegenpartei, um unsere Proposition umzustoßen, 787 17, p. 903(126) | Schilderung, die im schroffsten Gegensatz zu Apol. 39 steht, zeigt 788 1, p. 868(4) | wie Geist und Fleisch sich gegenüberstehen. ~ 789 1, p. 868 | Wesenheit nach feindlich gegenübersteht 4), auch in Bezug auf diesen 790 10, p. 887 | Gegner herausgefordert, gegenüberstellen, Vermutungen durch Vermutungen 791 13, p. 896(94) | selbst nach seiner Verheißung gegenwärtig ist und somit auch schützend 792 13, p. 896 | für die doch damals das gegenwärtige Wort Gottes schützend eintrat 94), 793 17, p. 903(126) | 3) Diese gehässige Schilderung, die im schroffsten 794 9, p. 884 | Sohne, den Vorwurf: „Meinen Geheiligten habt ihr Wein als Trank 795 11, p. 891 | Gesetz und die Propheten gehen nur bis auf Johannes" 82). 796 2, p. 871 | Welt verführenden Geistern Gehör geben und ein durch die 797 13, p. 893 | zum christlichen Glauben gehören, seien festgesetzt durch 798 5, p. 875(27) | wahrscheinlich ein zu terrae gehörendes Adjektiv gestanden ; vielleicht „ 799 12, p. 892 | und gegen die Krallen wie gehörnt ist, der sein Blut schon 800 16, p. 902 | außerdem noch, in Säcke gehüllt und mit Asche bestreut, 801 1, p. 867 | die Gefräßigkeit kehrt die Geilheit ein. Ich erkenne also den 802 17, p. 904 | Mächte der Welt und die Geister der Bosheit" 133). Gegen 803 2, p. 871 | den die Welt verführenden Geistern Gehör geben und ein durch 804 11, p. 890 | Pseudoprophetie, wenn eine Geistesstimme diese Übungen vorgeschrieben 805 9, p. 883 | waren außerdem auch noch geistig geschmückt. Denn Gott gab 806 9, p. 884 | der Apostel die Xerophagie gekannt habe, er, der Größeres durchgemacht 807 15, p. 899 | nicht an den Fleischmarkt gekettet. Denn er sagt: „Das Reich 808 12, p. 893 | mit ein paar Krallen etwas gekitzelt ---- soviel fühlte er noch 809 16, p. 901 | reiche Prasser für seine Gelage bestraft, der arme Lazarus 810 2, p. 872 | ähnliche derartige Ideen gelangen sie mit aller Schlauheit 811 13, p. 895 | nicht in der Absicht, um Geldbeisteuern zusammenzubringen, wie es 812 13, p. 895 | zusammenzubringen, wie es bei euch aus Geldsucht geschieht, sondern nur zuweilen 813 7, p. 880 | wo die Hunde Naboths Blut geleckt haben, werden sie auch das 814 9, p. 884 | vorgeschrieben oder vom Menschen gelobt wird, da muß auch eine Verminderung 815 11, p. 889 | dienten. Bildet doch auch ein Gelübde, das von Gott angenommen 816 11, p. 889 | dargebracht, zur Erfüllung von Gelübden dienten. Bildet doch auch 817 12, p. 892 | ganz nahe Bekanntschaft gemacht hat. ~Eure Mode ist es freilich, 818 6, p. 876 | seien, in den beim Uranfang gemachten Erfahrungen zu suchen. ---- 819 12, p. 893 | benutzend, eine Zeitlang gemästet und durch alle möglichen 820 17, p. 904 | Geiste standzuhalten. Besser gemästete ./. Christen mag Bär und 821 11, p. 891 | Teufel mit unserem Gott gemeinschaftliche Sache mache, oder der Satan 822 6, p. 877(34) | 4) Gemeint ist Moses. ~ 823 7, p. 880 | zur Rede stellte: „Du hast gemordet und das Erbe in Besitz genommen. 824 6, p. 878 | während das besser genährte Volk selbst den Anblick 825 Inhalt, p. 866 | seiner Pro-phetien, worin die genannte Praxis empfohlen wird, gegen 826 10, p. 886(68) | 3) nämlich, daß man die genannten Stunden kraft des Herkommens 827 15, p. 899 | andere aber ist schwach und genießt nur Gemüse. Wer ißt, der 828 2, p. 870(13) | wollte. Zum Gebrauch des Genitivs vgl. Hoppe 18. ---- Der 829 10, p. 888 | Feinde, und das ganze Volk genoß nichts", und doch floß die 830 13, p. 895(89) | stationibus nulla oratio sine genu et reliquo humilitatis more 831 4, p. 874 | Freiheit erstarken. Ebenso genügte nach der Sintflut bei der 832 | genug 833 15, p. 899 | Ausnahme des den Götzen Geopferten, gestattet hat, so hat er 834 15, p. 900 | und Dürstenden glücklich gepriesen hat, der hätte doch auch 835 7, p. 880 | obwohl ihm Gott nicht zürntet gequält wurde 42). Sodoma und Gomorrha 836 10, p. 888 | das Volk an seinen Feinden gerächt hatte, und es stand die 837 10, p. 886(68) | sich selbst in Widersprach gerät, indem er einerseits die 838 11, p. 889 | welche in Aufregung zu geraten pflegen, wenn sie von unsern 839 9, p. 884 | Mittagsmahl der Schnitter gereicht wurde? Nein, es mußte ein 840 15, p. 899 | über einen fremden Knecht Gericht haltst? Sowohl der Essende 841 4, p. 874 | denn, die Gerechtigkeit des Gerichtes vorbereitend, der Freiheit ./. 842 7, p. 879 | dieselben mit lauter Stimme; sie gerieten in Verwirrung und Bestürzung 843 10, p. 889 | Gaumenlust, wenn auch nur einer geringen, schuldig. Auch als Daniel 844 7, p. 881 | Auch später sollte er keine geringere Gnade von Gott empfangen, 845 15, p. 898 | beim Paraklet. Denn wie geringfügig sind bei uns die Speiseverbote. 846 9, p. 883 | gewöhnlich mit Brot und Fleisch gesättigt hatten? Fehlte es etwa an 847 10, p. 886 | Paraklet, den Einführer in die gesamte Wahrheit, der alle diese 848 10, p. 886 | bilden, nach welchen sich die Geschäfte verteilen, und die öffentlich 849 15, p. 900 | gestellt, daß Gott das Fasten geschätzt habe, sondern er gibt nur 850 6, p. 877 | und verließ Gott, der ihn geschaffen hat, und fiel ab vom Herrn, 851 13, p. 895 | es bei euch aus Geldsucht geschieht, sondern nur zuweilen und 852 1, p. 869(7) | vitiorum die Gaumenlust der geschlechtlichen Ausschreitung eigentlich 853 16, p. 902 | bis drei Uhr nachmittags geschlossen. Nur ein Feuer ist in den 854 10, p. 885 | und seine Gefährten, wie geschrieben steht, zur neunten Gebetsstunde 64) 855 7, p. 879 | seine Sünde mit solcher Geschwindigkeit durch Fasten, daß es zugleich 856 6, p. 878 | einem Hausgenossen Gottes, gesellt den Gleichen in Wahrheit 857 14, p. 898(101) | vetustatum formam ist die gesetzliche Norm des Alten Bundes. ~ 858 2, p. 870 | diese seien die einzigen gesetzmäßigen Fasttage der Christen 10); 859 11, p. 890 | an üben soll. ~Von diesem Gesichtspunkte aus findet nun auch indirekt 860 1, p. 868(3) | nämlich von dem fleischlich gesinnten Standpunkt aus.  ~ 861 10, p. 888 | Stillstand gebot, zu Mittag gespeist habe? „Es stand die Sonne 862 13, p. 896(93) | wurde also bei den Agapen gesprochen. ~ 863 5, p. 875(27) | terrae gehörendes Adjektiv gestanden ; vielleicht „jenes sichtbaren 864 1, p. 868 | hinsichtlich der Sinnenlust durch Gestattung nur einer Ehe tut. ~Es ist 865 7, p. 880 | Weisen 46) in Verwirrung; sie gestehen, daß durch menschliches 866 6, p. 878 | Hunger durch seinen Namen gestillt worden war, nicht andauernd 867 5, p. 876 | Enthaltsamkeit zu üben, damit erstere gestraft, letztere ihnen beigebracht 868 2, p. 871 | die schon damals im voraus Gestraften, wir „diejenigen, welche 869 7, p. 879 | Maspha versammelte, hatte gesündigt; aber es sühnte seine Sünde 870 16, p. 902 | Fasces werden rücklings getragen, sie sagen die Gebetsformel 871 1, p. 867 | daß sie überhaupt nicht getrennt werden können; sonst müßten 872 12, p. 893 | den ihm bewilligten freien Gewahrsam 86) benutzend, eine Zeitlang 873 6, p. 877 | durch den Reichtum noch die gewaltige Gier der Eßlust vorangestellt; 874 9, p. 883 | nachdem er ihn aus dem Schlafe geweckt hatte, ohne Zweifel bloß 875 6, p. 878 | Fasten bereits hinlänglich geweiht. „So wahr der Herr lebt", 876 3, p. 872 | Christus und in der Kirche geweissagt hatte, zum Psychiker, faßte 877 3, p. 872 | anerkannt werden, wenn das Gewicht des Grundes, der auf die 878 10, p. 886 | natürlich unter Bevorzugung gewisser Stunden, die aber keine 879 12, p. 892 | Fasten und Ängsten sich gewöhnen muß. Auf diese Weise wird 880 10, p. 886 | beten, doch diese drei, im gewöhnlichen Leben schon ausgezeichneten 881 6, p. 876 | Speise und Trank von Gott gewollt und von uns um Gottes willen 882 15, p. 900 | solches Fasten habe ich nicht gewünscht" 113), sondern ein solches, 883 16, p. 903 | vertritt dir den Hl. Geist, die Gewürze sind deine Charismen, dein 884 12, p. 893 | Verhörs, in aller Frühe gewürzten Wein als Gegengift ein und 885 17, p. 903 | Alter. Ich habe allzeit gewußt, daß Esau einen Jäger nach 886 9, p. 884 | Sohn nach dir, wenn ihr das Gezelt betretet oder zum Altar 887 2, p. 870(13) | imperio novae disciplinae gezogen werden. ~ 888 Inhalt, p. 866 | besonders energischer Weise gezügelt werden. ~4. Kap. Tertullian 889 3, p. 873 | könnte, das sollte ich für Gift halten und demgemäß den 890 3, p. 873 | Gaumengenusses willen. So er und ging zugrunde, er, der sonst, 891 10, p. 885 | Gebetsstunde 64) in den Tempel gingen, so frage ich, wer beweist 892 11, p. 890 | Geistbegabten oder bloß von einem Gläubigen. Denn zweifelsohne wird 893 15, p. 899 | geneigt" 105). „Der eine glaubt, alles essen zu sollen, 894 13, p. 896(94) | La crise montaniste 297) glaubte, man könne diesen Worten 895 10, p. 888 | hörte" 69), der, der Sonne gleichkommend, so lange im Dienste einer 896 6, p. 877 | die der Weisheit dienenden Glieder behindert sind!? Niemand 897 15, p. 900 | Hungernden und Dürstenden glücklich gepriesen hat, der hätte 898 11, p. 890(75) | adversarii veterem sind die gnostischen Bekämpfer des Alten Testamentes. ~ 899 16, p. 902 | Begrüßung sich ./. die Götter geneigt zu machen suchen, 900 2, p. 871 | die Isis und die große Göttermutter rein machen durch Enthaltung 901 16, p. 901 | die Reinerhaltung ihrer Götzenbilder, durch die Ausschmückung 902 7, p. 880 | seiner Übertretung, seinem Götzendienst und der Ermordung des Naboth, 903 6, p. 877 | Schafe und Rinder, deines Goldes und Silbers, soll sich dein 904 7, p. 880 | gequält wurde 42). Sodoma und Gomorrha wären davongekommen, wenn 905 11, p. 891(80) | für Gott eintreten und den Gottesbegriff hochhalten wollen, doch 906 11, p. 889(74) | Anhörung, wenn es (beim Gottesdienst) vorgelesen wird. ~ 907 9, p. 885 | Enthaltung von Wein als etwas Gottgefälliges anempfohlen und sie nur 908 6, p. 877 | Herr selbst, wo er Israel Gottvergessenheit vorwirft, der Vollere! die 909 17, p. 904 | ein vertrockneter Leib im Grabe halten. Es mögen sich die 910 13, p. 894(88) | durchbrochen : movistis gradum excedendo traditionem. T. 911 9, p. 884 | ein Brot, so trocken und grau wie Asche, und seinen Trank 912 7, p. 879 | Ezechias? Nachdem diesem die Grausamkeit des Feindes berichtet war, 913 16, p. 901 | nachher von einem ändern Greise, der sich lügenhaft für 914 11, p. 891 | hier dem lieben Gott wieder Grenzpfähle, wie in Bezug auf die Gnade, 915 13, p. 896(94) | Übersetzung schloß man, T. sei in Griechenland gewesen und habe an diesen 916 4, p. 875 | fordern, wenn das Anvertraute größer sein würde, Enthaltung zu 917 10, p. 885 | beten, und könnte darum mit größerem Rechte die Mittagsstunde 918 9, p. 884 | Xerophagie gekannt habe, er, der Größeres durchgemacht hatte, Hunger, 919 17, p. 903(126) | Apol. 39 steht, zeigt den Groll T.'s über seine Ausschließung 920 11, p. 889 | denn bei dem vielgerühmten großen Haufen der Psychiker die 921 7, p. 881 | wurde er den Löwen in der Grube furchtbar, wohin ihm, da 922 9, p. 885 | seinen Schüler Timotheus gründen. Indem er denselben ermahnt, 923 4, p. 874 | habe euch alles wie die grünen Krauter übergeben, aber 924 14, p. 898 | anderweitig angeführten Grunde, niemals außer am Passah 925 3, p. 872 | werden, wenn das Gewicht des Grundes, der auf die Schöpfungsgeschichte 926 17, p. 904 | offen unsere sittlichen Grundsätze vertreten! ~Wir sind davon 927 5, p. 875(27) | unsichtbaren Landes der ewigen Güter des Lebens ; vgl. adv. Jud. 928 13, p. 894 | soll es aber heißen, deinem Gutdünken einzuräumen, was du dem 929 11, p. 891 | er doch das befiehlt oder gutheißt, was unser Gott beständig 930 16, p. 901(119) | 3) habentia, nämlich sowohl die Bestrafung 931 7, p. 879(40) | 2) habes formam praesidii etiam spiritalibus 932 1, p. 868 | sogar schämen, über Dinge zu hadern, deren Verteidigung eigentlich 933 Inhalt, p. 865/519| Fleischeslust und Gaumenlust hängen aufs engste zusammen und 934 2, p. 872 | an diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die 935 11, p. 891(79) | des Dilemma vor Augen: aut haeresis, si humana praesumptio adinvenit. ~ 936 Inhalt, p. 866 | besonders die Xeropha-gien als häretische Neuerung. Tertullian verhöhnt 937 1, p. 869 | daß wir die Stationen sehr häufig bis zum Abend ausdehnen, 938 6, p. 877 | und trinkest und schöne Häuser bauest, bei der Vermehrung 939 9, p. 884 | Opfer seines Gaumens Gott halb bringen, bei Wasser nüchtern 940 13, p. 894 | fastet; auch legt ihr die Halbfasten der Stationen ein und lebt 941 3, p. 873 | geistige von da ableiten. ~Ich halte also fest, daß die Gaumenlust, 942 13, p. 893 | Neuerungen verboten seien. Haltet diese Position, wenn iht 943 15, p. 899 | einen fremden Knecht Gericht haltst? Sowohl der Essende als 944 10, p. 887 | Buche Exodus die bekannte Haltung des Moses, der gegen Amalek 945 1, p. 869(7) | est ist beizubehalten. Es handelt sich um die prima und secunda 946 11, p. 890 | Annehmenden; denn, wer eine ./. Handlung gebilligt hat, hat damit 947 8, p. 881(51) | Zusammenhang wenig befriedigt. Hartel schlug vor reddemus et cetera = 948 5, p. 875 | seinen hohen Arm aus der harten Sklaverei Ägyptens befreit 949 | hatten 950 12, p. 893 | scheint, recht eingeweiht hattet, gabt ihr ihm, damit er 951 11, p. 889 | dem vielgerühmten großen Haufen der Psychiker die Ungebildeten 952 13, p. 894(88) | traditionem. T. sucht den Hauptanstoß, der darin bestand, daß 953 9, p. 882 | Diese Hauptart der Kasteiungen in Bezug 954 8, p. 882 | wir auch in Betreff des Hauptmannes Cornelius, sein Fasten habe 955 6, p. 878 | macht den Menschen zu einem Hausgenossen Gottes, gesellt den Gleichen 956 12, p. 892 | bloßer und ausgetrockneter Haut wie mit einem Panzer umgeben 957 7, p. 879 | 184.000 Mann von seinem Heere durch einen Engel wegraffte, 958 16, p. 902 | irreligiöser da, je mehr der Heide willig ist. Jener ./. bringt 959 2, p. 871 | nachgeäffte Übung, die dem heidnischen Aberglauben sehr nahekomme; 960 6, p. 877 | fiel ab vom Herrn, seinem Heilande" 31). So befiehlt er denn 961 Inhalt, p. 866 | umfassendes Fastengebot zu heilen bestrebt gewesen sei. ~5. 962 2, p. 869 | Versöhnungstag vorschreibt. „Heilig", heißt es, „wird euch der 963 16, p. 901 | Denn auch Joël rief aus: „Heiliget ein Fasten, verkündet eine 964 17, p. 903 | als Vorgesetzten. Als der Heiligste gilt bei euch immer der, 965 9, p. 884 | Samuel Gott empfahl und Aaron heiligte. In Betreff des Samuel sagte 966 9, p. 882 | ihnen ein ebenso alter als heilsamer Religionsgebrauch geübt 967 8, p. 882 | verrichte. Denn warum sollte ein Heilsmittel etwas Trauriges sein? Auch 968 | heim 969 3, p. 872 | befestigen, was in Gefahr ist, heimlich untergraben zu werden, nämlich 970 16, p. 900 | im Wochenbett 116), Diese Heimsuchungen hatte die unverschämte Familie, 971 1, p. 868 | wie man es in Betreff des Heiratens halten soll, habe ich bereits 972 13, p. 894 | festgesetzt sind. Was soll es aber heißen, deinem Gutdünken einzuräumen, 973 16, p. 900 | Wachteln überfüllte. Der alte Heli stürzt an der Pforte des 974 6, p. 878(36) | auf Tabor. non minus et Heliae = non minus merito, weil 975 | her 976 | herab 977 6, p. 878 | dadurch, daß er die Hungersnot herabrief, dem Fasten bereits hinlänglich 978 1, p. 868 | Mäßigkeit verteidigen ohne Herabsetzung ihrer Gegner! Wer diese 979 15, p. 898 | ihr diese Dienstleistung herabwürdigt, wenn er in seinem Briefe 980 7, p. 879 | Fremdlinge zur Schlacht heranrückten, da erscholl sofort der 981 | herauf 982 10, p. 887 | Beweisführung der Gegner herausgefordert, gegenüberstellen, Vermutungen 983 5, p. 875 | aßen! Warum hast du uns herausgeführt in diese Einöden, so daß 984 1, p. 869 | Verteidigung der ./. Monogamie herausgegeben. Jetzt dreht sich der Kampf 985 12, p. 892 | eintreten, wie er aus ihm heraustreten soll, als einer, der dort 986 7, p. 880 | hat, werde ich kein Unheil herbeiführen in seinen Tagen, sondern 987 Inhalt, p. 867 | überhaupt der in der Kirche herkömmlichen Praxis. ~15. Kap. Die Ansichten 988 10, p. 886(68) | genannten Stunden kraft des Herkommens besonders beobachten soll. 989 8, p. 881 | Israels erwarteten. Nach dem herrlichen Lobestitel einer langjährigen 990 6, p. 877 | der mit seinen Augen die Herrlichkeit Gottes sah, mit seinen Ohren 991 12, p. 892 | Hinsicht voll und satt zur Herrschaft eingegangen 83); ihr fallt 992 11, p. 891(80) | Bei den Montanisten aber herrsche volle Übereinstimmung mit 993 13, p. 894 | dem Befehle Gottes, deines Herrschers, nicht einräumst?! Dem menschlichen 994 15, p. 899 | issest, und darum jene Dinge heruntersetzest. ./. Wie unwürdig ist es 995 7, p. 878 | dieser Dienstleistung an dem hervorgebrachten Nutzen erwägen können, da 996 3, p. 872 | Weise geneigt machen kann, hervorgegangen ist. Denn dann wird die 997 7, p. 879 | die Milde Gottes so sehr hervorgerufen, als durch die Enthaltsamkeit 998 6, p. 876 | wir nicht viel lebhafteren Herzens sind, als dann, wenn das 999 10, p. 887 | Dieser Grund ist nämlich herzunehmen vom Tode des Herrn; wenn 1000 13, p. 897(95) | selbst sprechen zu lassen : Hic (sc. Paraeletus) erit solus


000-ebens | eccle-hic | hielt-rhaps | richt-vitio | vogel-zwolf

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