000-ebens | eccle-hic | hielt-rhaps | richt-vitio | vogel-zwolf
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
501 13, p. 897(95) | montanistischen Konventikel sind die „ecclesia Spiritus"; sie sammelt und
502 15, p. 899(105) | willkürlich das „in istis" auf non edere carnem etc., während es
503 10, p. 888 | Honig) 71). Gott legte dem Edikt in Betreff jenes Stationsfastens
504 6, p. 876 | berücksichtige bei diesen Worten die Ehrbarkeit der Hl. Schrift, die keine
505 13, p. 896 | gesamten Christenheit in ehrfurchtgebietender Weise gefeiert wird. Wie
506 | eigene
507 | eigenem
508 12, p. 892 | würden wir selbst unsere eigenen Propheten vor allem zu dem
509 13, p. 895 | Plagen der Welt in seiner Eigenschaft als Paraklet, d. h. als
510 3, p. 873 | Seele ---- nämlich eine im eigentlichen Sinne durch Entbehrung von
511 Inhalt, p. 865/519| engste zusammen und bedingen einander. ./. 2. Kap. Die Psychiker
512 1, p. 869(7) | secunda species continentiae (Einehe und Fastenpraxis). Der Kampf
513 17, p. 903 | Ehre zugebilligt hat 128), einesteils als Brüdern, andernteils
514 11, p. 889 | Ungebildeten überhaupt den meisten Einfluß ausüben. Deshalb haben wir
515 10, p. 886 | also auch den Paraklet, den Einführer in die gesamte Wahrheit,
516 13, p. 894(88) | sich als göttliches Gebot einführte und die Autorität der „Geistbegabten"
517 1, p. 869(8) | indictio ist nicht ,,geistige Eingebung", sondern ,,ein Befehl des
518 16, p. 901 | der vom König Jeroboam eingeführten Idololatrie den Untergang
519 12, p. 892 | und satt zur Herrschaft eingegangen 83); ihr fallt in keine
520 17, p. 904 | schmale Pforte des Heiles eingehen, schneller wird ein leichter
521 2, p. 871 | durch das, was in den Mund eingeht, werde der Mensch verunreinigt,
522 16, p. 901 | wegen dieser Wunderzeichen eingeladen wurde, damit ihm Genugtuung
523 5, p. 875 | Wiederherstellung des Menschen eingeleitet werden konnte, wurden sofort
524 11, p. 889 | stets in der Religionsübung eingenommen haben, und so diejenigen
525 11, p. 890 | Alten Testament, mag sie nun eingesetzt sein von wem sie will, von
526 2, p. 872 | Leerheit des Magens und der Eingeweide. ~
527 12, p. 893 | wie wir scheint, recht eingeweiht hattet, gabt ihr ihm, damit
528 10, p. 886 | dann später die Apostel einhielten, der dritten nämlich, der
529 9, p. 882 | Denn die Enthaltung von einigen bestimmten Nahrungsmitteln
530 8, p. 882 | durch das der Hl. Geist zur Einkehr be-wogen wird?! So lesen
531 6, p. 878 | Horeb, wo er in einer Höhle einkehrte. Zu welchem freundschaftlichen
532 8, p. 881 | langjährigen Witwenschaft nach einmaliger Ehe wird sie durch das Zeugnis
533 13, p. 896 | ist es, wenn die Brüder einmütig zusammenwohnen" 92). Du
534 7, p. 879 | König der Assyrier, nach der Einnahme mehrerer Städte, Israel
535 11, p. 890 | Wahl, welche Stellung sie einnehmen wollen 78). ~Es ist ein
536 5, p. 875 | uns herausgeführt in diese Einöden, so daß diese ganze Menge
537 13, p. 894 | deines Herrschers, nicht einräumst?! Dem menschlichen Willen
538 4, p. 875 | Enthaltung zu befehlen, nachdem Einräumung vorausgegangen wäre, damit,
539 4, p. 874 | angeordnet, sondern vielmehr die Einräumungen noch ausgedehnt? Denn im
540 4, p. 874 | nach den Zeiten passend einrichtet, wohl aufbewahrt, und es
541 5, p. 875 | auferlegt, auch solche, welche Einschränkungen in Bezug auf Speise und
542 10, p. 886 | ausgezeichneten Stunden, welche die Einteilung des Tages bilden, nach welchen
543 13, p. 896 | gegenwärtige Wort Gottes schützend eintrat 94), in den verschiedenen
544 13, p. 896(94) | vorhergehenden Fastenübungen eintritt. ~
545 Inhalt, p. 866 | Kap. Tertullian sucht dem Einwände zuvorzukommen, warum alsdann
546 4, p. 874 | Menschengeschlechtes vorläufig das einzige Gebot der Enthaltung von
547 13, p. 894 | heißen, deinem Gutdünken einzuräumen, was du dem Befehle Gottes,
548 3, p. 872 | damals nach der geistigen Ekstase, worin er jenes große Sakrament
549 10, p. 888 | jenem Tage, da er sogar den Elementen Stillstand gebot, zu Mittag
550 7, p. 880 | unfruchtbare Gattin des Elkana, ihre Bitten an Gott richtete,
551 Inhalt, p. 866 | hingegen macht ihn dafür empfänglich. ~7. Kap. Beispiele aus
552 9, p. 884 | war es, die Samuel Gott empfahl und Aaron heiligte. In Betreff
553 7, p. 880(45) | Unfruchtbare einen Sohn empfing. ~
554 Inhalt, p. 866 | Speise und Trank in besonders energischer Weise gezügelt werden. ~
555 5, p. 876 | ihnen die Xerophagie des Engelsbrotes; der Duft von Knoblauch
556 Inhalt, p. 865/519| und Gaumenlust hängen aufs engste zusammen und bedingen einander. ./.
557 10, p. 886 | Autorität der Hl. Schrift entbehren, bis sie durch irgendein
558 3, p. 873 | eigentlichen Sinne durch Entbehrung von Speise schlotternde
559 12, p. 893 | der ihnen ./. ungewohnten Entbehrungen nicht stoßen. Diese hatte
560 7, p. 879 | Drohungen durch Rhapsakes entbot, war es nichts anderes,
561 9, p. 884 | wohlversorgten Schüssel zu entführen und sie zu Elias hinüberzutragen,
562 3, p. 873 | Licht seines Heiles auf die entgegengesetzte Weise durch Nichtessen wieder
563 9, p. 885 | Vorschrift, sondern aus Andacht enthielt (sonst würde es für den
564 5, p. 875 | Bezug auf Speise und Trank enthielten. Einiges wurde als unrein
565 13, p. 896(94) | man könne diesen Worten entnehmen, daß T. sich an den Verhandlungen
566 7, p. 881 | Sack und Asche. Der zu ihm entsandte Engel verkündete ihm gleich
567 1, p. 867 | es ist ein Bezirk 1). So entspricht der Anordnung der Körperteile
568 13, p. 894(88) | ablatus est sponsus. Funk (Die Entwicklung des Osterfastens, Kircheng.
569 5, p. 876 | Angenehmere und Schmackhaftere entzogen, um zugleich die Gaumenlust
570 17, p. 904(133) | 5) Eph. 6, 12. ~
571 9, p. 883 | So vertreiben also die erbarmenswerte Übung und die Verdemütigung 59)
572 9, p. 883 | anredete: „Daniel, du bist ein erbarmenswerter Mann, fürchte dich nicht;
573 7, p. 881 | zeigen, inwiefern du der Erbarmung wert bist" 50), nämlich
574 7, p. 880 | Du hast gemordet und das Erbe in Besitz genommen. An dem
575 10, p. 887 | jene Stunde, wo Joseph den erbetenen Leichnam abnahm und begrub.
576 4, p. 874 | unterworfenen Tiere der Erde, der Vögel des Himmels,
577 10, p. 887 | sechsten Stunde an verfinsterte Erdkreis seinem verstorbenen Herrn
578 12, p. 892 | die Foltern dieser Welt erdulden, sondern nur einen schuldigen
579 13, p. 896 | ganze Nachkommenschaft in ererbter religiöser Betätigung fortan
580 6, p. 876 | beim Uranfang gemachten Erfahrungen zu suchen. ---- Die Natur
581 7, p. 880 | freier Leib mit einem Sohne erfüllt wurde, der noch dazu ein
582 10, p. 887 | gegenüber seine Trauerpflicht erfüllte, und wir kehren zu derselben
583 11, p. 889 | Menschen Gott dargebracht, zur Erfüllung von Gelübden dienten. Bildet
584 11, p. 890 | menschliche Anmaßung sie erfunden hat. Denn wenn sie jene
585 1, p. 867(1) | vorhergehenden specta zu ergänzen „und siehe", „und du wirst
586 16, p. 902 | gelten. Es dürfte sich daraus ergeben, daß sie göttlichen Ursprungs
587 11, p. 891 | bei uns seine Bestätigung erhalten, da er doch das befiehlt
588 7, p. 879 | hast du eine Norm für die Erhaltung des Schutzes, die auch in
589 14, p. 897(100) | Funk (a. a. O.), aus ihr erhelle, „daß vielfach nur jener
590 9, p. 883 | hingegeben, wurde dein Wort erhört, und ich bin gekommen wegen
591 10, p. 888(70) | ist, daß Gott den Josue erhörte, weil er ausharrte. ~
592 8, p. 882 | Cornelius, sein Fasten habe Erhörung gefunden, so daß die Gnade
593 12, p. 893 | wie die Taufe, durch alle Erholungsarten der feinen Welt, als wären
594 7, p. 881 | des Königs Darius in der Erinnerung an die von Jeremias verheißenen
595 6, p. 877 | denken, wenn die Stätte des Erinnerungsvermögens in Beschlag genommen ist
596 13, p. 897(95) | lassen : Hic (sc. Paraeletus) erit solus a Christo magister
597 1, p. 869 | oder für Pseudoprophetie zu erklären, wenn sie sich als Befehl
598 10, p. 888(71) | manabat. Jedenfalls ist die Erklärung, die Oehler gibt : omnes
599 7, p. 880 | richtete, und mit Leichtigkeit erlangte, daß ihr von Speise freier
600 13, p. 895 | Wenn ihr daher auf den Erlaß eines Menschen hin, und
601 13, p. 895(91) | die phrygischen Propheten erlassen hat, gelten allgemein und
602 3, p. 873 | das eine Unerlaubte viel Erlaubtes verschmähen. ./.
603 10, p. 885 | Punkte mit einer Antwort erledigen. ~Für jetzt spreche ich
604 2, p. 872 | essen, noch einen Verlust erleiden, wenn wir nicht essen 22). ~
605 13, p. 895 | auswählte, seine Kundgebungen erließ, hat er in Voraussicht der
606 9, p. 885 | gründen. Indem er denselben ermahnt, wegen seines Magens und
607 7, p. 880 | seinem Götzendienst und der Ermordung des Naboth, der wegen des
608 12, p. 892(84) | Märtyrer im Gefängnis zu ernähren, ad märt, 1 ausgesprochen
609 6, p. 878 | Moses, der von Gott selbst ernährt und dessen Hunger durch
610 12, p. 892 | Gefängnissen Garküchen zu errichten 84), damit sie nicht aus
611 9, p. 883 | Betrachtung einer Vision verfiel, ersah er sich noch eine andere
612 3, p. 873 | ausgelöscht hatte, und zum Ersatz für das eine Unerlaubte
613 2, p. 871 | Nahrungsmitteln gebieten, die Gott erschaffen hat. Darum seien wir die
614 16, p. 902 | und sehnen sich nach der Erscheinung des säumenden Abendsternes,
615 6, p. 877 | bedacht zu sein. ~Wessen Herz erschien dagegen weit mehr aufwärts
616 13, p. 895 | sondern auch seine Huld erschmeicheln. Ersteres erweise ich ihm
617 7, p. 879 | Schlacht heranrückten, da erscholl sofort der Donner des Herrn
618 4, p. 874 | eben durch die Freiheit erstarken. Ebenso genügte nach der
619 13, p. 895 | seine Huld erschmeicheln. Ersteres erweise ich ihm auf seinen
620 5, p. 875 | einst um so eher die Fasten ertrüge, wenn er gegenüber gewissen
621 10, p. 887 | bestätigt, beiseite läßt, so erwäge man doch, ob wir nicht einen
622 7, p. 878 | hervorgebrachten Nutzen erwägen können, da sie sogar die
623 8, p. 881 | derer, die das Heil Israels erwarteten. Nach dem herrlichen Lobestitel
624 13, p. 895 | erschmeicheln. Ersteres erweise ich ihm auf seinen Befehl,
625 11, p. 891 | sittlichen Gebräuche. Die Gott zu erweisenden Dienste sollen ebenso aufhören
626 7, p. 881 | vertraut und weiß, was er zur Erwerbung der göttlichen Gnade tun
627 13, p. 894(88) | anzuklagen. Die Katholiken erwiderten sofort, alle anderen Fasttage
628 11, p. 891(81) | als der wahre Geist Gottes erwiesen sei, daß er die volle Glaubensregel
629 5, p. 876 | die Fülle Ägyptens sehr erzürnte. „Wer wird uns Fleisch zu
630 7, p. 878 | die Wiederaussöhnung des erzürnten Gottes mit dem Menschen
631 12, p. 892 | die man durch Xerophagien erzwingen muß; ihr fürchtet auch keine
632 17, p. 903 | habe allzeit gewußt, daß Esau einen Jäger nach Wildpret
633 15, p. 899 | Gericht haltst? Sowohl der Essende als der Nichtessende sage
634 15, p. 899(105) | istis" auf non edere carnem etc., während es beim Apostel
635 | euren
636 | eures
637 8, p. 881 | überzugehen. An der Schwelle des Evangeliums steht die Prophetin Anna,
638 8, p. 882 | daß die Fluten des Jordan eventuell Wein seien, wenn er nämlich
639 6, p. 878 | Gleichen zu. Denn wenn der ewige Gott, wie er durch Isaias
640 10, p. 888(70) | schwierige Lesart lautet : exaudiret deus hominem, parem scilicet
641 13, p. 894(88) | durchbrochen : movistis gradum excedendo traditionem. T. sucht den
642 11, p. 890(76) | anerkennen. Andere lesen „exerte" = müssen sie offen anerkennen. ~
643 10, p. 887 | kommen. War nicht im Buche Exodus die bekannte Haltung des
644 9, p. 883(59) | miseratio et humiliatio metum expelJunt ist beizubehalten und nient
645 9, p. 883(59) | Ausgabe in „humiliati metuni expellunt" zu ändern, wie sich aus
646 7, p. 879 | Verdemütigung des Königs Ezechias? Nachdem diesem die Grausamkeit
647 8, p. 882 | alten auftreten mit der Fähigkeit, Speisen zu verschmähen,
648 15, p. 900 | und ihr schlaget zu mit Fäusten. Ein solches Fasten habe
649 10, p. 887 | Soldaten, die niemals ihres Fahneneides vergessen, gehorchen auf
650 6, p. 876 | Bewußtsein darüber befragen, falls es ein unmotiviertes Verfahren
651 12, p. 892 | Herrschaft eingegangen 83); ihr fallt in keine Sünden, die man
652 2, p. 870(14) | passive tamen currant wird falsch übersetzt „doch sollen sie
653 13, p. 896(94) | verteidigt habe", und aus dieser falschen Übersetzung schloß man,
654 16, p. 900 | Heimsuchungen hatte die unverschämte Familie, die die Fleischopfer unterschlug,
655 1, p. 869(7) | mehr im Vordergrund und fand auch zeitlich eher statt.
656 16, p. 902 | ihre Purpurkleider ab, die Fasces werden rücklings getragen,
657 3, p. 872 | geweissagt hatte, zum Psychiker, faßte nicht mehr, was des Geistes
658 10, p. 889 | Darius in Sack und Asche fastend vor Gott eine Exomologese
659 Inhalt, p. 866 | Menschen durch ein umfassendes Fastengebot zu heilen bestrebt gewesen
660 13, p. 895(89) | Ausdruck, der auch in den Fastenmandaten stand, ähnlich wie Exomologese
661 1, p. 869(7) | continentiae (Einehe und Fastenpraxis). Der Kampf um die erstere
662 13, p. 896(94) | schützend für die vorhergehenden Fastenübungen eintritt. ~
663 13, p. 894(88) | auch noch an anderen Tagen fasteten. Das aber sei, so meint
664 14, p. 897(100) | Karfreitag pflichtmäßiger Fasttag nur der Karsamstag war. ~
665 14, p. 897(100) | nicht von den pflichtmäßigen Fasttagen (bei den Katholiken) spricht.
666 17, p. 904 | halten. Es mögen sich die Faustkämpfer und die olympischen Spieler
667 11, p. 891 | bis auf Johannes" 82). Es fehlt nun bloß noch, daß ihr alles
668 9, p. 883 | Fleisch gesättigt hatten? Fehlte es etwa an Raben, die ihm
669 5, p. 875 | das erste Volk hatte den Fehltritt des ersten Menschen wieder
670 10, p. 888 | durch das Los 72) seines Fehltritts überführt wurde und mit
671 13, p. 896 | Wenn nun auch wir solche feierliche Gebräuche, für die doch
672 14, p. 897 | gänzlich beseitigt hat, warum feiern wir denn im Kreislauf des
673 14, p. 898 | der allgemeinen Weihe, ein Feiertag. Es liegt also auch beim
674 10, p. 888 | sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte, und es stand
675 7, p. 879 | diesem die Grausamkeit des Feindes berichtet war, zerriß er
676 1, p. 868 | ihm ihrer Wesenheit nach feindlich gegenübersteht 4), auch
677 12, p. 893 | alle Erholungsarten der feinen Welt, als wären dies die
678 9, p. 883 | Daniel, drei Wochen hindurch, feines Brot aß ich nicht, Fleisch
679 3, p. 873 | ableiten. ~Ich halte also fest, daß die Gaumenlust, die
680 10, p. 886 | Herkommen die neunte Stunde festgehalten, indem er zum dritten Male
681 14, p. 897 | Zeremonialgesetz und die Festtage des Gesetzes beobachteten.
682 16, p. 903 | Koch dein Priester, der Fettdunst vertritt dir den Hl. Geist,
683 6, p. 877 | mit dem Herzen, das von fetten Speisen umstrickt war, nicht
684 1, p. 867(2) | agnosco igitur animalem fidem studio carnis wird unrichtig
685 6, p. 877 | ihn geschaffen hat, und fiel ab vom Herrn, seinem Heilande" 31).
686 14, p. 897(100) | Vorwurf, die Montanisten fielen unter das Verdikt, das der
687 15, p. 898 | und zu verachten. Solche finde ich bei Marcion, bei Tatian,
688 16, p. 901 | Wortes Gottes, das auf dem Fleck noch über Tisch an ihn erging,
689 16, p. 902 | alljährlicher Feier den Götzen in flehender Weise ein Fasten dar 123),
690 Inhalt, p. 865/519| strengeren Fasten täten; denn Fleischeslust und Gaumenlust hängen aufs
691 1, p. 868(3) | merito, nämlich von dem fleischlich gesinnten Standpunkt aus. ~
692 17, p. 904 | bloß auf das Seelische und Fleischliche etwas halten, das Pneumatische
693 16, p. 900 | unverschämte Familie, die die Fleischopfer unterschlug, von Gott ./.
694 5, p. 875 | Ägypten, als wir an den Fleischtöpfen saßen und Brot in Fülle
695 1, p. 869 | trocken bereiten, ohne alles Fleischwerk, ohne alle Brühe und saftige
696 6, p. 878 | aufgeweckt, gefunden hatte, floh er vor den Drohungen der
697 11, p. 889(74) | 2) lectione, aus der flüchtigen Anhörung, wenn es (beim
698 8, p. 882 | würden, ja sogar, daß die Fluten des Jordan eventuell Wein
699 7, p. 879 | hinzugesellt. Durch diese Folge ./. der Trauer, nämlich
700 1, p. 867(2) | gerichtet ist, wie auch der folgende Satz beweist. Die fides
701 12, p. 892 | an sich hat, so daß die Folter kein Objekt mehr findet,
702 12, p. 892 | Schule durchmachen, nicht die Foltern dieser Welt erdulden, sondern
703 4, p. 875 | mit der Absicht, mehr zu fordern, wenn das Anvertraute größer
704 7, p. 881 | göttlichen Gnade tun muß, fordert einen Zeitraum von drei
705 1, p. 868(5) | nämlich in Bezug auf die Forderung der Monogamie. ~
706 7, p. 879(40) | notwendig ist'' unrichtig, forma ist hier, wie oft = Gesetz,
707 9, p. 883(59) | tapeinofro&nhsij) nennt und zwei Formen, eine mildere und eine strengere,
708 13, p. 896 | ererbter religiöser Betätigung fortan beobachtet. ~Außerdem werden
709 14, p. 897 | Apostel verwirft, indem er den Fortbestand des Alten Testaments als
710 10, p. 887 | zu einer späteren Stunde fortdauere, so daß wir bis abends fasten,
711 10, p. 887 | kämpfte, eine bis zum Abend fortdauernde Station? Glauben wir etwa,
712 10, p. 888(72) | ist zu lesen sorte, nicht forte, wie die Wiener Ausgabe
713 10, p. 889 | ein bis zur späten Stunde fortgesetztes Stationsfasten, das, das
714 10, p. 885 | über drei Uhr nachmittags fortsetzen, natürlich ihrer Gewohnheit
715 6, p. 877 | ebensoviel Nächte das Fasten fortsetzte, indem ihm der geistige
716 10, p. 887 | Kasteiung bis zu der Stunde fortzusetzen, in welcher der von der
717 4, p. 874 | Proposition umzustoßen, fragen: Warum hat denn Gott nicht
718 13, p. 895 | Mund von Personen, die er frei auswählte, seine Kundgebungen
719 7, p. 880 | erlangte, daß ihr von Speise freier Leib mit einem Sohne erfüllt
720 2, p. 871 | Fleischmarkt vom Apostel freigegeben worden sei, der da mit seinem
721 14, p. 897(100) | nur, daß man auch für die freigewählten Fasttage den Freitag mit
722 2, p. 871 | während doch der in Christo freigewordene Glaube nicht einmal dem
723 13, p. 894(88) | alle anderen Fasttage seien freiwillige, ex arbitrio agenda non
724 1, p. 868 | da er ebenso zu vielem Fressen wie zum vielen Heiraten
725 13, p. 896 | Traurigen, und dann erst sich zu freuen mit den Fröhlichen, Wenn
726 6, p. 878 | Klingt dieser Ruf nicht viel freundlicher als: „Adam, wo bist du?"
727 6, p. 878 | Höhle einkehrte. Zu welchem freundschaftlichen Verkehr mit Gott wurde er
728 13, p. 896 | erst sich zu freuen mit den Fröhlichen, Wenn nun auch wir solche
729 10, p. 889 | Opfer des Gebetes vor Gott fruchtbringender macht. ~
730 1, p. 869 | ohne alle Brühe und saftige Früchte, und daß wir in Speise und
731 12, p. 893 | Tage des Verhörs, in aller Frühe gewürzten Wein als Gegengift
732 9, p. 883(56) | 1) die noch über die frühere hinausging. ~
733 15, p. 898 | jetzt lebenden Häretiker, früherem Pythagoreer, aber nicht
734 16, p. 902(123) | Gebrauch von inedia in den früheren Kapiteln, sondern auch durch
735 1, p. 869(7) | zeitlich eher statt. T. fügt hinzu vel magis primae,
736 12, p. 893 | etwas gekitzelt ---- soviel fühlte er noch in seiner Betrunkenheit ----
737 7, p. 880 | Sohnes werde ich es herauf führen" 44), der nicht fastete.
738 5, p. 876 | wollte ./. es über seine Führer, diese Vertrauten Gottes,
739 10, p. 886(68) | die Sittenzucht zur Höhe führt, doch derjenige, der das
740 14, p. 897 | wir die darauffolgenden fünfzig Tage in aller Fröhlichkeit
741 10, p. 889 | knapper Not durch ./. die Fürbitte des Volkes von der Todesgefahr
742 9, p. 883 | ein erbarmenswerter Mann, fürchte dich nicht; denn vom ersten
743 12, p. 892 | Xerophagien erzwingen muß; ihr fürchtet auch keine besonderen Anfechtungen,
744 13, p. 895 | oder Kabinetsordres der Fürsten, die gegen die verbotenen
745 16, p. 902 | Prozessionen mit bloßen Füßen angesagt, die Magistratspersonen
746 9, p. 883 | Verdemütigung 59) der Xerophagie die Furcht, neigen das Ohr Gottes herab
747 7, p. 881 | er den Löwen in der Grube furchtbar, wohin ihm, da er sechs
748 3, p. 872 | Gott, achtete mehr auf das Futter als auf das Gebot und verkaufte
749 10, p. 888 | stand die Sonne still in Gabaon und der Mond in Ajalon,
750 8, p. 882 | des Hl. Geistes mit der Gabe der Prophetie über ihn zu
751 12, p. 893 | recht eingeweiht hattet, gabt ihr ihm, damit er kein Verlangen
752 14, p. 897 | Monate und Jahre überhaupt gänzlich beseitigt hat, warum feiern
753 1, p. 868 | Zügel anlegt, zuweilen durch gänzliche Enthaltung von Speisen oder
754 5, p. 875(27) | andere es ganz tilgen. Gangneius überlieferte manantis, was
755 2, p. 872 | Es ist nur notwendig, aus ganzem Herzen im Glauben zu bekennen:
756 7, p. 879 | Gerade als Samuel das Ganzopfer darbrachte ---- durch nichts
757 12, p. 892 | Märtyrer in den Gefängnissen Garküchen zu errichten 84), damit
758 17, p. 904 | die verschwenderischsten Gastmähler veranstaltet und sich am
759 7, p. 880 | die früher unfruchtbare Gattin des Elkana, ihre Bitten
760 3, p. 873 | sein Heil um eines ./. Gaumengenusses willen. So aß er und ging
761 6, p. 876 | als dann, wenn das ganze Gebäude des inneren Menschen, mit
762 10, p. 889 | ausdehnend, das Opfer des Gebetes vor Gott fruchtbringender
763 16, p. 902 | getragen, sie sagen die Gebetsformel her und bringen immer wieder
764 10, p. 886 | Beobachtung der letzten Gebetspflicht. ~Dieses sage ich um derentwillen,
765 2, p. 871 | gewissen Nahrungsmitteln gebieten, die Gott erschaffen hat.
766 11, p. 890 | wer eine ./. Handlung gebilligt hat, hat damit anbefohlen,
767 4, p. 874 | können, noch mit irgendeinem Gebote der Enthaltsamkeit zu belasten.
768 2, p. 872 | selbst; denn an diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und
769 16, p. 901(121) | Kücksicht auf das von ihm vorher gebrauchte curatio. ~
770 13, p. 894 | einem jeden gut scheint. Ihr gebt allerdings zur Antwort,
771 6, p. 877 | wird, wie es sich gehört, gebührt und nützlich ist, Gottes
772 6, p. 876 | bevorstehenden Stuhlentleerungen gedacht wird, und es nichts gibt,
773 7, p. 881 | Gott verherrlicht, Daniel geehrt 49). Auch später sollte
774 10, p. 888 | nachher", nämlich keiner so gefällig, daß Gott, wie es heißt, „
775 12, p. 892 | unsichere Märtyrer in den Gefängnissen Garküchen zu errichten 84),
776 12, p. 893(85) | Analogie, als Personennamen gefaßt. Es bedeutet : euer neulicher,
777 13, p. 896 | ehrfurchtgebietender Weise gefeiert wird. Wie angemessen ist
778 15, p. 900 | welches Fasten ihm nicht gefiel. „An den Tagen eures Fastens",
779 10, p. 889 | Traume gesehen hatte, schnell geflogen und näherte sich mir um
780 7, p. 879 | Immer ist Nichtessen im Gefolge der Trauer, so wie Lustigkeit
781 12, p. 893 | wegen seines Schweigens gefoltert, bloß zu schluchzen und
782 12, p. 893 | und vom Präsidenten gefragt wurde, welchen Herrn er
783 2, p. 871 | sie, der gegen die Galater geführte Schlag treffe auch uns,
784 Inhalt, p. 866 | ihre Gier. ~6. Kap. Ein gefüllter Magen macht den Geist zu
785 7, p. 880 | Deswegen, weil er mich gefürchtet hat, werde ich kein Unheil
786 4, p. 874 | es möge niemand von der Gegenpartei, um unsere Proposition umzustoßen,
787 17, p. 903(126) | Schilderung, die im schroffsten Gegensatz zu Apol. 39 steht, zeigt
788 1, p. 868(4) | wie Geist und Fleisch sich gegenüberstehen. ~
789 1, p. 868 | Wesenheit nach feindlich gegenübersteht 4), auch in Bezug auf diesen
790 10, p. 887 | Gegner herausgefordert, gegenüberstellen, Vermutungen durch Vermutungen
791 13, p. 896(94) | selbst nach seiner Verheißung gegenwärtig ist und somit auch schützend
792 13, p. 896 | für die doch damals das gegenwärtige Wort Gottes schützend eintrat 94),
793 17, p. 903(126) | 3) Diese gehässige Schilderung, die im schroffsten
794 9, p. 884 | Sohne, den Vorwurf: „Meinen Geheiligten habt ihr Wein als Trank
795 11, p. 891 | Gesetz und die Propheten gehen nur bis auf Johannes" 82).
796 2, p. 871 | Welt verführenden Geistern Gehör geben und ein durch die
797 13, p. 893 | zum christlichen Glauben gehören, seien festgesetzt durch
798 5, p. 875(27) | wahrscheinlich ein zu terrae gehörendes Adjektiv gestanden ; vielleicht „
799 12, p. 892 | und gegen die Krallen wie gehörnt ist, der sein Blut schon
800 16, p. 902 | außerdem noch, in Säcke gehüllt und mit Asche bestreut,
801 1, p. 867 | die Gefräßigkeit kehrt die Geilheit ein. Ich erkenne also den
802 17, p. 904 | Mächte der Welt und die Geister der Bosheit" 133). Gegen
803 2, p. 871 | den die Welt verführenden Geistern Gehör geben und ein durch
804 11, p. 890 | Pseudoprophetie, wenn eine Geistesstimme diese Übungen vorgeschrieben
805 9, p. 883 | waren außerdem auch noch geistig geschmückt. Denn Gott gab
806 9, p. 884 | der Apostel die Xerophagie gekannt habe, er, der Größeres durchgemacht
807 15, p. 899 | nicht an den Fleischmarkt gekettet. Denn er sagt: „Das Reich
808 12, p. 893 | mit ein paar Krallen etwas gekitzelt ---- soviel fühlte er noch
809 16, p. 901 | reiche Prasser für seine Gelage bestraft, der arme Lazarus
810 2, p. 872 | ähnliche derartige Ideen gelangen sie mit aller Schlauheit
811 13, p. 895 | nicht in der Absicht, um Geldbeisteuern zusammenzubringen, wie es
812 13, p. 895 | zusammenzubringen, wie es bei euch aus Geldsucht geschieht, sondern nur zuweilen
813 7, p. 880 | wo die Hunde Naboths Blut geleckt haben, werden sie auch das
814 9, p. 884 | vorgeschrieben oder vom Menschen gelobt wird, da muß auch eine Verminderung
815 11, p. 889 | dienten. Bildet doch auch ein Gelübde, das von Gott angenommen
816 11, p. 889 | dargebracht, zur Erfüllung von Gelübden dienten. Bildet doch auch
817 12, p. 892 | ganz nahe Bekanntschaft gemacht hat. ~Eure Mode ist es freilich,
818 6, p. 876 | seien, in den beim Uranfang gemachten Erfahrungen zu suchen. ----
819 12, p. 893 | benutzend, eine Zeitlang gemästet und durch alle möglichen
820 17, p. 904 | Geiste standzuhalten. Besser gemästete ./. Christen mag Bär und
821 11, p. 891 | Teufel mit unserem Gott gemeinschaftliche Sache mache, oder der Satan
822 6, p. 877(34) | 4) Gemeint ist Moses. ~
823 7, p. 880 | zur Rede stellte: „Du hast gemordet und das Erbe in Besitz genommen.
824 6, p. 878 | während das besser genährte Volk selbst den Anblick
825 Inhalt, p. 866 | seiner Pro-phetien, worin die genannte Praxis empfohlen wird, gegen
826 10, p. 886(68) | 3) nämlich, daß man die genannten Stunden kraft des Herkommens
827 15, p. 899 | andere aber ist schwach und genießt nur Gemüse. Wer ißt, der
828 2, p. 870(13) | wollte. Zum Gebrauch des Genitivs vgl. Hoppe 18. ---- Der
829 10, p. 888 | Feinde, und das ganze Volk genoß nichts", und doch floß die
830 13, p. 895(89) | stationibus nulla oratio sine genu et reliquo humilitatis more
831 4, p. 874 | Freiheit erstarken. Ebenso genügte nach der Sintflut bei der
832 | genug
833 15, p. 899 | Ausnahme des den Götzen Geopferten, gestattet hat, so hat er
834 15, p. 900 | und Dürstenden glücklich gepriesen hat, der hätte doch auch
835 7, p. 880 | obwohl ihm Gott nicht zürntet gequält wurde 42). Sodoma und Gomorrha
836 10, p. 888 | das Volk an seinen Feinden gerächt hatte, und es stand die
837 10, p. 886(68) | sich selbst in Widersprach gerät, indem er einerseits die
838 11, p. 889 | welche in Aufregung zu geraten pflegen, wenn sie von unsern
839 9, p. 884 | Mittagsmahl der Schnitter gereicht wurde? Nein, es mußte ein
840 15, p. 899 | über einen fremden Knecht Gericht haltst? Sowohl der Essende
841 4, p. 874 | denn, die Gerechtigkeit des Gerichtes vorbereitend, der Freiheit ./.
842 7, p. 879 | dieselben mit lauter Stimme; sie gerieten in Verwirrung und Bestürzung
843 10, p. 889 | Gaumenlust, wenn auch nur einer geringen, schuldig. Auch als Daniel
844 7, p. 881 | Auch später sollte er keine geringere Gnade von Gott empfangen,
845 15, p. 898 | beim Paraklet. Denn wie geringfügig sind bei uns die Speiseverbote.
846 9, p. 883 | gewöhnlich mit Brot und Fleisch gesättigt hatten? Fehlte es etwa an
847 10, p. 886 | Paraklet, den Einführer in die gesamte Wahrheit, der alle diese
848 10, p. 886 | bilden, nach welchen sich die Geschäfte verteilen, und die öffentlich
849 15, p. 900 | gestellt, daß Gott das Fasten geschätzt habe, sondern er gibt nur
850 6, p. 877 | und verließ Gott, der ihn geschaffen hat, und fiel ab vom Herrn,
851 13, p. 895 | es bei euch aus Geldsucht geschieht, sondern nur zuweilen und
852 1, p. 869(7) | vitiorum die Gaumenlust der geschlechtlichen Ausschreitung eigentlich
853 16, p. 902 | bis drei Uhr nachmittags geschlossen. Nur ein Feuer ist in den
854 10, p. 885 | und seine Gefährten, wie geschrieben steht, zur neunten Gebetsstunde 64)
855 7, p. 879 | seine Sünde mit solcher Geschwindigkeit durch Fasten, daß es zugleich
856 6, p. 878 | einem Hausgenossen Gottes, gesellt den Gleichen in Wahrheit
857 14, p. 898(101) | vetustatum formam ist die gesetzliche Norm des Alten Bundes. ~
858 2, p. 870 | diese seien die einzigen gesetzmäßigen Fasttage der Christen 10);
859 11, p. 890 | an üben soll. ~Von diesem Gesichtspunkte aus findet nun auch indirekt
860 1, p. 868(3) | nämlich von dem fleischlich gesinnten Standpunkt aus. ~
861 10, p. 888 | Stillstand gebot, zu Mittag gespeist habe? „Es stand die Sonne
862 13, p. 896(93) | wurde also bei den Agapen gesprochen. ~
863 5, p. 875(27) | terrae gehörendes Adjektiv gestanden ; vielleicht „jenes sichtbaren
864 1, p. 868 | hinsichtlich der Sinnenlust durch Gestattung nur einer Ehe tut. ~Es ist
865 7, p. 880 | Weisen 46) in Verwirrung; sie gestehen, daß durch menschliches
866 6, p. 878 | Hunger durch seinen Namen gestillt worden war, nicht andauernd
867 5, p. 876 | Enthaltsamkeit zu üben, damit erstere gestraft, letztere ihnen beigebracht
868 2, p. 871 | die schon damals im voraus Gestraften, wir „diejenigen, welche
869 7, p. 879 | Maspha versammelte, hatte gesündigt; aber es sühnte seine Sünde
870 16, p. 902 | Fasces werden rücklings getragen, sie sagen die Gebetsformel
871 1, p. 867 | daß sie überhaupt nicht getrennt werden können; sonst müßten
872 12, p. 893 | den ihm bewilligten freien Gewahrsam 86) benutzend, eine Zeitlang
873 6, p. 877 | durch den Reichtum noch die gewaltige Gier der Eßlust vorangestellt;
874 9, p. 883 | nachdem er ihn aus dem Schlafe geweckt hatte, ohne Zweifel bloß
875 6, p. 878 | Fasten bereits hinlänglich geweiht. „So wahr der Herr lebt",
876 3, p. 872 | Christus und in der Kirche geweissagt hatte, zum Psychiker, faßte
877 3, p. 872 | anerkannt werden, wenn das Gewicht des Grundes, der auf die
878 10, p. 886 | natürlich unter Bevorzugung gewisser Stunden, die aber keine
879 12, p. 892 | Fasten und Ängsten sich gewöhnen muß. Auf diese Weise wird
880 10, p. 886 | beten, doch diese drei, im gewöhnlichen Leben schon ausgezeichneten
881 6, p. 876 | Speise und Trank von Gott gewollt und von uns um Gottes willen
882 15, p. 900 | solches Fasten habe ich nicht gewünscht" 113), sondern ein solches,
883 16, p. 903 | vertritt dir den Hl. Geist, die Gewürze sind deine Charismen, dein
884 12, p. 893 | Verhörs, in aller Frühe gewürzten Wein als Gegengift ein und
885 17, p. 903 | Alter. Ich habe allzeit gewußt, daß Esau einen Jäger nach
886 9, p. 884 | Sohn nach dir, wenn ihr das Gezelt betretet oder zum Altar
887 2, p. 870(13) | imperio novae disciplinae gezogen werden. ~
888 Inhalt, p. 866 | besonders energischer Weise gezügelt werden. ~4. Kap. Tertullian
889 3, p. 873 | könnte, das sollte ich für Gift halten und demgemäß den
890 3, p. 873 | Gaumengenusses willen. So aß er und ging zugrunde, er, der sonst,
891 10, p. 885 | Gebetsstunde 64) in den Tempel gingen, so frage ich, wer beweist
892 11, p. 890 | Geistbegabten oder bloß von einem Gläubigen. Denn zweifelsohne wird
893 15, p. 899 | geneigt" 105). „Der eine glaubt, alles essen zu sollen,
894 13, p. 896(94) | La crise montaniste 297) glaubte, man könne diesen Worten
895 10, p. 888 | hörte" 69), der, der Sonne gleichkommend, so lange im Dienste einer
896 6, p. 877 | die der Weisheit dienenden Glieder behindert sind!? Niemand
897 15, p. 900 | Hungernden und Dürstenden glücklich gepriesen hat, der hätte
898 11, p. 890(75) | adversarii veterem sind die gnostischen Bekämpfer des Alten Testamentes. ~
899 16, p. 902 | Begrüßung sich ./. die Götter geneigt zu machen suchen,
900 2, p. 871 | die Isis und die große Göttermutter rein machen durch Enthaltung
901 16, p. 901 | die Reinerhaltung ihrer Götzenbilder, durch die Ausschmückung
902 7, p. 880 | seiner Übertretung, seinem Götzendienst und der Ermordung des Naboth,
903 6, p. 877 | Schafe und Rinder, deines Goldes und Silbers, soll sich dein
904 7, p. 880 | gequält wurde 42). Sodoma und Gomorrha wären davongekommen, wenn
905 11, p. 891(80) | für Gott eintreten und den Gottesbegriff hochhalten wollen, doch
906 11, p. 889(74) | Anhörung, wenn es (beim Gottesdienst) vorgelesen wird. ~
907 9, p. 885 | Enthaltung von Wein als etwas Gottgefälliges anempfohlen und sie nur
908 6, p. 877 | Herr selbst, wo er Israel Gottvergessenheit vorwirft, der Vollere! die
909 17, p. 904 | ein vertrockneter Leib im Grabe halten. Es mögen sich die
910 13, p. 894(88) | durchbrochen : movistis gradum excedendo traditionem. T.
911 9, p. 884 | ein Brot, so trocken und grau wie Asche, und seinen Trank
912 7, p. 879 | Ezechias? Nachdem diesem die Grausamkeit des Feindes berichtet war,
913 16, p. 901 | nachher von einem ändern Greise, der sich lügenhaft für
914 11, p. 891 | hier dem lieben Gott wieder Grenzpfähle, wie in Bezug auf die Gnade,
915 13, p. 896(94) | Übersetzung schloß man, T. sei in Griechenland gewesen und habe an diesen
916 4, p. 875 | fordern, wenn das Anvertraute größer sein würde, Enthaltung zu
917 10, p. 885 | beten, und könnte darum mit größerem Rechte die Mittagsstunde
918 9, p. 884 | Xerophagie gekannt habe, er, der Größeres durchgemacht hatte, Hunger,
919 17, p. 903(126) | Apol. 39 steht, zeigt den Groll T.'s über seine Ausschließung
920 11, p. 889 | denn bei dem vielgerühmten großen Haufen der Psychiker die
921 7, p. 881 | wurde er den Löwen in der Grube furchtbar, wohin ihm, da
922 9, p. 885 | seinen Schüler Timotheus gründen. Indem er denselben ermahnt,
923 4, p. 874 | habe euch alles wie die grünen Krauter übergeben, aber
924 14, p. 898 | anderweitig angeführten Grunde, niemals außer am Passah
925 3, p. 872 | werden, wenn das Gewicht des Grundes, der auf die Schöpfungsgeschichte
926 17, p. 904 | offen unsere sittlichen Grundsätze vertreten! ~Wir sind davon
927 5, p. 875(27) | unsichtbaren Landes der ewigen Güter des Lebens ; vgl. adv. Jud.
928 13, p. 894 | soll es aber heißen, deinem Gutdünken einzuräumen, was du dem
929 11, p. 891 | er doch das befiehlt oder gutheißt, was unser Gott beständig
930 16, p. 901(119) | 3) habentia, nämlich sowohl die Bestrafung
931 7, p. 879(40) | 2) habes formam praesidii etiam spiritalibus
932 1, p. 868 | sogar schämen, über Dinge zu hadern, deren Verteidigung eigentlich
933 Inhalt, p. 865/519| Fleischeslust und Gaumenlust hängen aufs engste zusammen und
934 2, p. 872 | an diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die
935 11, p. 891(79) | des Dilemma vor Augen: aut haeresis, si humana praesumptio adinvenit. ~
936 Inhalt, p. 866 | besonders die Xeropha-gien als häretische Neuerung. Tertullian verhöhnt
937 1, p. 869 | daß wir die Stationen sehr häufig bis zum Abend ausdehnen,
938 6, p. 877 | und trinkest und schöne Häuser bauest, bei der Vermehrung
939 9, p. 884 | Opfer seines Gaumens Gott halb bringen, bei Wasser nüchtern
940 13, p. 894 | fastet; auch legt ihr die Halbfasten der Stationen ein und lebt
941 3, p. 873 | geistige von da ableiten. ~Ich halte also fest, daß die Gaumenlust,
942 13, p. 893 | Neuerungen verboten seien. Haltet diese Position, wenn iht
943 15, p. 899 | einen fremden Knecht Gericht haltst? Sowohl der Essende als
944 10, p. 887 | Buche Exodus die bekannte Haltung des Moses, der gegen Amalek
945 1, p. 869(7) | est ist beizubehalten. Es handelt sich um die prima und secunda
946 11, p. 890 | Annehmenden; denn, wer eine ./. Handlung gebilligt hat, hat damit
947 8, p. 881(51) | Zusammenhang wenig befriedigt. Hartel schlug vor reddemus et cetera =
948 5, p. 875 | seinen hohen Arm aus der harten Sklaverei Ägyptens befreit
949 | hatten
950 12, p. 893 | scheint, recht eingeweiht hattet, gabt ihr ihm, damit er
951 11, p. 889 | dem vielgerühmten großen Haufen der Psychiker die Ungebildeten
952 13, p. 894(88) | traditionem. T. sucht den Hauptanstoß, der darin bestand, daß
953 9, p. 882 | Diese Hauptart der Kasteiungen in Bezug
954 8, p. 882 | wir auch in Betreff des Hauptmannes Cornelius, sein Fasten habe
955 6, p. 878 | macht den Menschen zu einem Hausgenossen Gottes, gesellt den Gleichen
956 12, p. 892 | bloßer und ausgetrockneter Haut wie mit einem Panzer umgeben
957 7, p. 879 | 184.000 Mann von seinem Heere durch einen Engel wegraffte,
958 16, p. 902 | irreligiöser da, je mehr der Heide willig ist. Jener ./. bringt
959 2, p. 871 | nachgeäffte Übung, die dem heidnischen Aberglauben sehr nahekomme;
960 6, p. 877 | fiel ab vom Herrn, seinem Heilande" 31). So befiehlt er denn
961 Inhalt, p. 866 | umfassendes Fastengebot zu heilen bestrebt gewesen sei. ~5.
962 2, p. 869 | Versöhnungstag vorschreibt. „Heilig", heißt es, „wird euch der
963 16, p. 901 | Denn auch Joël rief aus: „Heiliget ein Fasten, verkündet eine
964 17, p. 903 | als Vorgesetzten. Als der Heiligste gilt bei euch immer der,
965 9, p. 884 | Samuel Gott empfahl und Aaron heiligte. In Betreff des Samuel sagte
966 9, p. 882 | ihnen ein ebenso alter als heilsamer Religionsgebrauch geübt
967 8, p. 882 | verrichte. Denn warum sollte ein Heilsmittel etwas Trauriges sein? Auch
968 | heim
969 3, p. 872 | befestigen, was in Gefahr ist, heimlich untergraben zu werden, nämlich
970 16, p. 900 | im Wochenbett 116), Diese Heimsuchungen hatte die unverschämte Familie,
971 1, p. 868 | wie man es in Betreff des Heiratens halten soll, habe ich bereits
972 13, p. 894 | festgesetzt sind. Was soll es aber heißen, deinem Gutdünken einzuräumen,
973 16, p. 900 | Wachteln überfüllte. Der alte Heli stürzt an der Pforte des
974 6, p. 878(36) | auf Tabor. non minus et Heliae = non minus merito, weil
975 | her
976 | herab
977 6, p. 878 | dadurch, daß er die Hungersnot herabrief, dem Fasten bereits hinlänglich
978 1, p. 868 | Mäßigkeit verteidigen ohne Herabsetzung ihrer Gegner! Wer diese
979 15, p. 898 | ihr diese Dienstleistung herabwürdigt, wenn er in seinem Briefe
980 7, p. 879 | Fremdlinge zur Schlacht heranrückten, da erscholl sofort der
981 | herauf
982 10, p. 887 | Beweisführung der Gegner herausgefordert, gegenüberstellen, Vermutungen
983 5, p. 875 | aßen! Warum hast du uns herausgeführt in diese Einöden, so daß
984 1, p. 869 | Verteidigung der ./. Monogamie herausgegeben. Jetzt dreht sich der Kampf
985 12, p. 892 | eintreten, wie er aus ihm heraustreten soll, als einer, der dort
986 7, p. 880 | hat, werde ich kein Unheil herbeiführen in seinen Tagen, sondern
987 Inhalt, p. 867 | überhaupt der in der Kirche herkömmlichen Praxis. ~15. Kap. Die Ansichten
988 10, p. 886(68) | genannten Stunden kraft des Herkommens besonders beobachten soll.
989 8, p. 881 | Israels erwarteten. Nach dem herrlichen Lobestitel einer langjährigen
990 6, p. 877 | der mit seinen Augen die Herrlichkeit Gottes sah, mit seinen Ohren
991 12, p. 892 | Hinsicht voll und satt zur Herrschaft eingegangen 83); ihr fallt
992 11, p. 891(80) | Bei den Montanisten aber herrsche volle Übereinstimmung mit
993 13, p. 894 | dem Befehle Gottes, deines Herrschers, nicht einräumst?! Dem menschlichen
994 15, p. 899 | issest, und darum jene Dinge heruntersetzest. ./. Wie unwürdig ist es
995 7, p. 878 | dieser Dienstleistung an dem hervorgebrachten Nutzen erwägen können, da
996 3, p. 872 | Weise geneigt machen kann, hervorgegangen ist. Denn dann wird die
997 7, p. 879 | die Milde Gottes so sehr hervorgerufen, als durch die Enthaltsamkeit
998 6, p. 876 | wir nicht viel lebhafteren Herzens sind, als dann, wenn das
999 10, p. 887 | Dieser Grund ist nämlich herzunehmen vom Tode des Herrn; wenn
1000 13, p. 897(95) | selbst sprechen zu lassen : Hic (sc. Paraeletus) erit solus
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