Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über das Fasten.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


000-ebens | eccle-hic | hielt-rhaps | richt-vitio | vogel-zwolf

                                                                     Fettdruck = Main text
     Caput                                                           Grau = Kommentar
1001 10, p. 889 | vor Gott eine Exomologese hielt: „Siehe, da kam", heißt 1002 15, p. 900 | nicht, was die Jünger dafür hielten, sondern die Vollbringung 1003 2, p. 871(16) | 2) Vgl. hierzu de monog. 16 am Anfang. ~ 1004 15, p. 898(103) | 3) Jovem, oder hieß er Jovius, so daß zu lesen 1005 12, p. 892 | Anfechtungen, die man mit Hilfe von Stationsfasten durchkämpfen 1006 7, p. 880 | gefastet hätten. ~Dieses Hilfsmittel kannte auch Achab, Als ihn 1007 4, p. 874 | der Erde, der Vögel des Himmels, des sich auf Erden Bewegenden, 1008 5, p. 876 | war ihnen lieber als der himmlische Wohlgeruch. Darum eben wurde 1009 10, p. 886 | bis sie durch irgendein himmlisches Charisma entweder ihre Bestätigung 1010 10, p. 885 | zwölf Uhr in das Obergemach hinaufging, um Speise zu sich zu nehmen, 1011 9, p. 884 | betretet oder zum Altar hinaufsteiget, damit ihr nicht sterbet" 62). 1012 13, p. 894 | indem ihr über die Tradition hinausgeht und Dinge beobachtet, die 1013 9, p. 883(56) | die noch über die frühere hinausging. ~ 1014 7, p. 880 | menschliches Vermögen das darüber Hinausliegende 47) nicht erkannt werden 1015 7, p. 880(47) | das menschliche Vermögen hinausliegt. ~ 1016 13, p. 894(88) | hat man über die Karwoche hinauszugehen." Diese Bemerkung legt in 1017 12, p. 892 | vergossen hat, als wäre es ein Hindernis für die Seele, die auch 1018 12, p. 893 | beobachten, Häretiker! Was hindert euch also noch, den Paraklet, 1019 | hinein 1020 9, p. 883 | der Verdemütigung vor Gott hingegeben, wurde dein Wort erhört, 1021 Inhalt, p. 866 | Dingen unlustig, das Fasten hingegen macht ihn dafür empfänglich. ~ 1022 6, p. 878 | herabrief, dem Fasten bereits hinlänglich geweiht. „So wahr der Herr 1023 9, p. 885 | hatte, dafür kann man einen hinlänglichen Beweis schon auf seinen 1024 12, p. 893 | so über diesem Ableugnen hinstarb. Deshalb also sind die, 1025 16, p. 902 | gehalten, indem die Juden mit Hintansetzung ihrer Tempel bereits an 1026 9, p. 884 | entführen und sie zu Elias hinüberzutragen, wie dem hungernden Daniel 1027 2, p. 870 | an welchen der Bräutigam hinweggenommen ist, und diese seien die 1028 4, p. 875 | alles gestattet, um einiges hinwegzunehmen, mit der Absicht, mehr zu 1029 16, p. 902(123) | auch durch den folgenden Hinweis auf die Landestrauer in 1030 | hinzu 1031 7, p. 879 | Lustigkeit sich zum Wohlleben hinzugesellt. Durch diese Folge ./. 1032 14, p. 898 | manchmal auch den Samstag noch hinzunehmt, an welchem doch, aus dem 1033 15, p. 899 | zubereitete; denn wenn er hinzusetzt: „Wir werden weder etwas 1034 6, p. 876 | in Bezug auf jene Dinge hinzustellen pflegt, die nur mit dem 1035 13, p. 893 | sei keine Observanz mehr hinzuzufügen, weil Neuerungen verboten 1036 11, p. 891(80) | eintreten und den Gottesbegriff hochhalten wollen, doch als Häretiker 1037 10, p. 886(68) | auch die Sittenzucht zur Höhe führt, doch derjenige, der 1038 17, p. 903 | und rühmst mit Recht dein höheres Alter. Ich habe allzeit 1039 16, p. 900 | Werke der Gerechtigkeit höherstellt, so will er sie doch nicht 1040 6, p. 878 | Berge Horeb, wo er in einer Höhle einkehrte. Zu welchem freundschaftlichen 1041 17, p. 904 | Ein abgemagerter Leib wird hoffentlich leichter durch die schmale 1042 5, p. 875 | mächtige Hand Gottes und seinen hohen Arm aus der harten Sklaverei 1043 1, p. 867(2) | könnten noch, treffender homines carnales genannt werden. ~ 1044 2, p. 870(13) | Gebrauch des Genitivs vgl. Hoppe 18. ---- Der Zusatz pro 1045 6, p. 878 | trocken gewesen, zum Berge Horeb, wo er in einer Höhle einkehrte. 1046 14, p. 897(96) | 2) Horum sind die vorhergenannten 1047 7, p. 880 | verdemütigte er sich selbst, hüllte seinen Leib in einen Sack, 1048 13, p. 895 | gehorchen, sondern auch seine Huld erschmeicheln. Ersteres 1049 11, p. 891(79) | Augen: aut haeresis, si humana praesumptio adinvenit. ~ 1050 9, p. 883(59) | mit der Wiener Ausgabe in „humiliati metuni expellunt" zu ändern, 1051 13, p. 895(89) | oratio sine genu et reliquo humilitatis more celebranda est. ~ 1052 7, p. 880 | genommen. An dem Orte, wo die Hunde Naboths Blut geleckt haben, 1053 6, p. 878 | zuerst dadurch, daß er die Hungersnot herabrief, dem Fasten bereits 1054 6, p. 878 | Isaias bezeugt, niemals hungert, dann wird die Zeit, wo 1055 13, p. 894(88) | Kircheng. Abb. u. Unters. I, 249) schreibt zu dieser 1056 2, p. 872 | diese und ähnliche derartige Ideen gelangen sie mit aller Schlauheit 1057 16, p. 903 | bringt seine Gaumenlust dem Idol zum Opfer, du willst sie 1058 16, p. 901 | König Jeroboam eingeführten Idololatrie den Untergang prophezeite, 1059 14, p. 897(100) | nunquam nisi in pasch a ieiunandum secundum rationem alibi 1060 13, p. 894(88) | accuso) vos et praeter pascha ieiunantes citra illos dies, quibus 1061 13, p. 895(89) | und de orat. 23 (197/3): ieiuniis autem et stationibus nulla 1062 6, p. 878(36) | weil auch Elias ein collega ieiuniorum suorum war. ~ 1063 1, p. 867(2) | 2) agnosco igitur animalem fidem studio carnis 1064 | ihrem 1065 | ihren 1066 | ihres 1067 1, p. 868 | Paraklet Widerspruch bereiten; ihretwegen werden die neuen Prophezeiungen 1068 13, p. 893 | Haltet diese Position, wenn iht könnt! Denn siehe, ich klage 1069 11, p. 890(75) | 1) adversus illa. nämlich gegen, die „vetera", 1070 12, p. 893(85) | 1) ille pristinus vester non Christianus 1071 13, p. 894(88) | liegt. Pascha steht hier = illi dies, in quibus ablatus 1072 2, p. 870(14) | passivus tibi census est in illo (sc. Abraham); du kannst 1073 11, p. 891 | und so leugnet ihr, daß er immerfort noch Pflichten auferlege, 1074 9, p. 884 | ein Teil der Xerophagie. ~Indessen, wo die Enthaltung vom Weine 1075 1, p. 869(8) | 2) spiritalis indictio ist nicht ,,geistige Eingebung", 1076 11, p. 890 | Gesichtspunkte aus findet nun auch indirekt das Dilemma unserer Gegner 1077 16, p. 902(123) | nur durch den Gebrauch von inedia in den früheren Kapiteln, 1078 16, p. 902(123) | Konjektur in der Wiener Ausgabe inediam supplicem (statt invidiam 1079 Inhalt, p. ---- | Inhalt:~1. Kap. Da die Psychiker 1080 14, p. 897 | es Monate, sei es Jahre innehaben, machen wir es dann wie 1081 10, p. 886 | als am Freitag sehr oft innehalten, sondern weil wir für die 1082 3, p. 873 | da noch zweifeln, daß der innere Grund aller Abtötungen in 1083 6, p. 876 | wenn das ganze Gebäude des inneren Menschen, mit Speisen vollgestopft 1084 Inhalt, p. 866 | Häresie und diabolischer Inspiration. ~12. Kap. Verhöhnung der 1085 10, p. 888(70) | longioris. Die Konjekturinstantis" statt „instantem" ist abzulehnen. 1086 1, p. 868 | sind die auswendigen und inwendigen Würste der Psychiker 6). 1087 7, p. 881 | sagte er, „dir zu zeigen, inwiefern du der Erbarmung wert bist" 50), 1088 | irgendein 1089 4, p. 874 | halten können, noch mit irgendeinem Gebote der Enthaltsamkeit 1090 | irgendeiner 1091 9, p. 884 | vielleicht zu beschwerlich, irgendwoher von dem Mahle eines Königs 1092 16, p. 902 | zusammen. Darum stehst du um so irreligiöser da, je mehr der Heide willig 1093 12, p. 893(85) | Wiener Ausgabe und von Oehler irrigerweise, und ohne Analogie, als 1094 15, p. 899(105) | bezieht willkürlich das „in istis" auf non edere carnem etc., 1095 13, p. 894(88) | Stelle lautet: convenio (= iudicio aggredior, accuso) vos et 1096 14, p. 897(100) | Karfreitag, wie adv. Marc. IV, 12 beweist. Zu dieser Stelle 1097 17, p. 903 | allzeit gewußt, daß Esau einen Jäger nach Wildpret bedeute; gerade 1098 6, p. 878 | oder Regen fallen in diesen Jahren" 37). Darauf, nach einer 1099 14, p. 897 | wir denn im Kreislauf des Jahres das Pascha im ersten Monate? 99) 1100 16, p. 902 | Witterung stockt und die Jahreszeit Dürre zeitigt, so werden 1101 | jede 1102 10, p. 888(71) | Vielleicht ist zu lesen manabat. Jedenfalls ist die Erklärung, die Oehler 1103 3, p. 873 | vorgeschrieben hätte. Indem er mir jedoch zeigt, warum Adam gestorben 1104 12, p. 892 | zu wappnen, indem wir uns jegliche Verdemütigung auferlegen, 1105 9, p. 884 | Bedrängnis, Verfolgung und jeglicher Not in Xerophagie leben 1106 9, p. 884 | nicht wahrscheinlich, daß jemand das Opfer seines Gaumens 1107 7, p. 881 | der Erinnerung an die von Jeremias verheißenen Zeiten sein 1108 16, p. 901 | Mann Gottes, der vom König Jeroboam eingeführten Idololatrie 1109 11, p. 890(76) | exerta ista; ista ist d'e jetzige Praxis der Montanisten; 1110 2, p. 870 | sie hätten kein weiteres Joch bestimmter Fasten, das von 1111 7, p. 880(42) | 1) Vgl. Jon. 3, 7 ff.  ~ 1112 10, p. 888 | solches Ansehen bei, daß Jonathan, Sauls Sohn, obwohl er, 1113 8, p. 882 | sogar, daß die Fluten des Jordan eventuell Wein seien, wenn 1114 10, p. 888(69) | 1) Jos. 10, 12 ff. ~ 1115 10, p. 887 | abwarten, jene Stunde, wo Joseph den erbetenen Leichnam abnahm 1116 15, p. 898(103) | 3) Jovem, oder hieß er Jovius, so 1117 15, p. 898(103) | Jovius, so daß zu lesen wäre Jovium ? ~ 1118 15, p. 898(103) | 3) Jovem, oder hieß er Jovius, so daß zu lesen wäre Jovium ? ~ 1119 5, p. 875(27) | Güter des Lebens ; vgl. adv. Jud. 9. ~ 1120 9, p. 883 | Engel ihm zu Bersabe in Judäa, nachdem er ihn aus dem 1121 13, p. 895 | hin auf die Annalen des Judentums, und du wirst keine Neuerung 1122 2, p. 871 | Glaube nicht einmal dem jüdischen Gesetze gegenüber zur Enthaltung 1123 15, p. 900 | Speise ausgab, nicht, was die Jünger dafür hielten, sondern die 1124 17, p. 903 | Gelegenheit derselben deine Jünglinge bei den Schwestern schlafen. 1125 9, p. 883 | geschmückt. Denn Gott gab den Jünglingen Wissenschaft und Einsicht 1126 12, p. 893(85) | bedeutet : euer neulicher, jüngster Märtyrer. Zum Vergleich 1127 6, p. 876 | die Zunge sozusagen noch jungfräulich ist, in Bezug auf jene Dinge 1128 15, p. 898 | Marcion, bei Tatian, bei Jupiter 103), einem jetzt lebenden 1129 13, p. 895 | gegen Senatsbeschlüsse oder Kabinetsordres der Fürsten, die gegen die 1130 17, p. 904 | wie auch andere unsere Kämpfe sind. „Unser Kampf geht 1131 10, p. 887 | bis zum Sonnenuntergang kämpfte, eine bis zum Abend fortdauernde 1132 17, p. 903 | folgen: „auch nicht in den Kammern der Unzucht" 127). Zum Sündenregister 1133 7, p. 879 | zugleich die Gefahr des Kampfes zerstreute 39). Gerade als 1134 2, p. 870(14) | in illo (sc. Abraham); du kannst deinen Ursprung aus Abraham 1135 16, p. 902(123) | von inedia in den früheren Kapiteln, sondern auch durch den 1136 14, p. 897(100) | pflichtmäßiger Fasttag nur der Karsamstag war. ~ 1137 13, p. 894(88) | obwohl sie nur die beiden Kartage als pflichtmäßige Fasttage 1138 2, p. 869 | und ihr werdet eure Seele kasteien, und jede Seele, welche 1139 12, p. 893(85) | nicht getauft, also nur Katechumen war. ~ 1140 2, p. 870(14) | bald so, ansetzen. Nach der katholischen Praxis war also das Fasten 1141 5, p. 875(27) | dominus eius visus est gibt kaum einen Sinn, einige wollten 1142 10, p. 887 | Trauerpflicht erfüllte, und wir kehren zu derselben Zeit zur Fröhlichkeit 1143 1, p. 867 | Durch die Gefräßigkeit kehrt die Geilheit ein. Ich erkenne 1144 4, p. 874 | Baum, welcher Frucht von keimfähigen Samen an sich trägt, wird 1145 11, p. 891 | und zwar solche, die ./. keinem ändern dargebracht werden 1146 | keiner 1147 9, p. 883 | durch die man von Gott die Kenntnis der Geheimnisse erlangt. 1148 1, p. 868 | ist. Doch wie könnte ich Keuschheit und Mäßigkeit verteidigen 1149 16, p. 902 | Xerophagien lästernd, sie dem Keuschheitsfest der Isis und Cybele vergleichst, 1150 13, p. 896 | Versammlungen aus allen Kirchen, die man Konzilien nennt, 1151 13, p. 894(88) | Entwicklung des Osterfastens, Kircheng. Abb. u. Unters. I, 249) 1152 13, p. 897(95) | Autorität der auf einer Kirchenversammlung vereinigten Bischöfe, oder 1153 13, p. 895 | zuweilen und wegen irgendeiner kirchlichen Bekümmernis. Wenn ihr daher 1154 13, p. 893 | iht könnt! Denn siehe, ich klage euch an, daß ihr, auch außer 1155 10, p. 885 | 10.   In gleicher Weise klagen die Gegner unsere Stationsfasten 1156 4, p. 874 | Genüsse ausnimmt, ist es klar, daß er den Gebrauch alles 1157 7, p. 879 | berichtet war, zerriß er sein Kleid, zog einen Sack an und befahl 1158 9, p. 882 | Trank kann in Betreff der kleineren Betätigungen der Abstinenz 1159 6, p. 878 | tust du hier, Elias?" 38) Klingt dieser Ruf nicht viel freundlicher 1160 8, p. 881 | Tochter Phanuels, welche den Knaben Jesus erkannte und vieles 1161 10, p. 888 | überführt wurde und mit knapper Not durch ./. die Fürbitte 1162 15, p. 899 | daß du über einen fremden Knecht Gericht haltst? Sowohl der 1163 16, p. 903 | der Wanst dein Altar, der Koch dein Priester, der Fettdunst 1164 12, p. 893(87) | Apicius war Verfasser eines Kochbuches; vgl. Apol. 3. ~ 1165 2, p. 871 | alle Tage unsere Mahlzeiten kochen?! Ebenso behaupten sie, 1166 17, p. 903 | brodelt die Agape 124) in den Kochtöpfen, der Glaube dampft in der 1167 1, p. 867 | sitzen. Schaue nur auf den Körperbau, und siehe: es ist ein Bezirk 1). 1168 1, p. 867(2) | bei der Betrachtung des Körpers euren Psychikerglauben wieder." 1169 1, p. 867 | entspricht der Anordnung der Körperteile auch die Aufeinanderfolge 1170 16, p. 902 | wieder Opfer dar. In manchen Kolonien aber bringt man außerdem 1171 17, p. 903 | Krametsvögel aufzutreiben, wie er, kommst du vom Felde deiner laxen 1172 9, p. 883 | ihm bessere Kost bringen konnten, oder ./. war es dem Engel 1173 17, p. 904 | Warum predigt ihr nicht konsequent: Lasset uns essen und trinken; 1174 13, p. 895 | angenommen haben, beobachten konsequenterweise auch, was er damals festgesetzt 1175 13, p. 897(95) | h. die montanistischen Konventikel sind die „ecclesia Spiritus"; 1176 8, p. 882 | im zweiten Briefe an die Korinther unter seinen Mühen, Gefahren 1177 3, p. 872 | Gesetz empfangen, nicht zu kosten vom Baume der Erkenntnis 1178 3, p. 872 | sollte sterben, wenn er davon kostete. Aber auch er wurde damals 1179 6, p. 876 | behandelt: ob wir nicht viel kräftigeren Geistes, ob wir nicht viel 1180 17, p. 903 | bemühst du dich überall, Krametsvögel aufzutreiben, wie er, kommst 1181 4, p. 874 | euch alles samentragende Kraut auf Erden, welches seinen 1182 14, p. 897 | warum feiern wir denn im Kreislauf des Jahres das Pascha im 1183 4, p. 874 | Fische des Meeres und alles Kriechenden zu Noë gesagt: „Sie werden 1184 17, p. 903 | der Glaube dampft in der Küche 125), die Hoffnung liegt 1185 16, p. 901(121) | den Ausdruck curare mit Kücksicht auf das von ihm vorher gebrauchte 1186 2, p. 872 | Unbescholtenheit höher. Wir kennen die Künste der Überredung zum fleischlichen 1187 5, p. 876 | umsonst aßen, sowie die Kürbisse und Melonen, Lauch, Zwiebeln 1188 13, p. 895 | er frei auswählte, seine Kundgebungen erließ, hat er in Voraussicht 1189 2, p. 871 | Nahrung im Evangelium die kurze Antwort gegeben habe, „nicht 1190 13, p. 896(94) | teilgenommen. Auch de Labriolle (La crise montaniste 297) glaubte, 1191 13, p. 896(94) | Konzilsversammlungen teilgenommen. Auch de Labriolle (La crise montaniste 297) 1192 5, p. 875(27) | dominus eius visus est, terrae lacte et melle mananti destinatus. 1193 14, p. 898 | ungleichartiges Verfahren lächerlich werden, indem ihr in Bezug 1194 6, p. 876 | es nichts gibt, was näher läge, als das Sinnen auf Lüsternheit. „ 1195 1, p. 867 | den Banden der Sinnenlust lägen, infolge derer sie öfters 1196 17, p. 904 | Körper auferweckt werden, länger wird sich ein vertrockneter 1197 16, p. 902 | Daß du, unsere Xerophagien lästernd, sie dem Keuschheitsfest 1198 7, p. 879 | mehrerer Städte, Israel Lästerungen und Drohungen durch Rhapsakes 1199 16, p. 901 | erquickt; für beides 119) lagen die Vorschriften des Moses 1200 5, p. 875(27) | floß". Dieses sichtbare Land ist ein Vorbild des unsichtbaren 1201 5, p. 875 | von der Hand des Herrn im Lande Ägypten, als wir an den 1202 Inhalt, p. 867 | Konzilien in den griechischen Landesteilen. ~14. Kap. Die Praxis der 1203 7, p. 880 | empfohlen, das drei Tage lang gehalten wurde, wobei auch 1204 8, p. 881 | herrlichen Lobestitel einer langjährigen Witwenschaft nach einmaliger 1205 13, p. 896 | mehreren ändern gut schmecken lassest 93). Jene Versammlungen 1206 17, p. 904 | predigt ihr nicht konsequent: Lasset uns essen und trinken; denn 1207 1, p. 867 | die Aufeinanderfolge der Laster. Erst der Bauch, und dann 1208 11, p. 891(80) | Zusatz erga deum wollte Latinius tilgen, aber das vorstehende 1209 5, p. 876 | die Kürbisse und Melonen, Lauch, Zwiebeln und Knoblauch. 1210 7, p. 879 | Herrn über dieselben mit lauter Stimme; sie gerieten in 1211 17, p. 903 | kommst du vom Felde deiner laxen Sittenzucht heim, wie er, 1212 16, p. 901 | Gelage bestraft, der arme Lazarus aber für sein Fasten erquickt; 1213 6, p. 878 | nicht allein vom ./. Brot lebe, sondern in jedem Worte 1214 15, p. 898 | Jupiter 103), einem jetzt lebenden Häretiker, früherem Pythagoreer, 1215 9, p. 884 | müsse. Durch eine solche Lebensweise brachte David seine Exomologese 1216 6, p. 876 | Geistes, ob wir nicht viel lebhafteren Herzens sind, als dann, 1217 9, p. 884 | trinken" 61). Sie selbst lebte nämlich in gleicher Enthaltsamkeit; 1218 7, p. 880 | werden sie auch das deinige lecken" 43) ---- da verdemütigte 1219 11, p. 889(74) | 2) lectione, aus der flüchtigen Anhörung, 1220 6, p. 878 | Tage hindurch sein Magen leer und sein Mund trocken gewesen, 1221 16, p. 902 | die Magistratspersonen legen ihre Purpurkleider ab, die 1222 10, p. 888 | Gegend (von Honig) 71). Gott legte dem Edikt in Betreff jenes 1223 2, p. 872 | Säufer" 21). Auch der Apostel lehre, daß nicht die Speise uns 1224 17, p. 904 | an, die da der Kräfte des Leibes bedürfen, und dennoch gewinnen 1225 17, p. 904 | Jenen steht das Streben nach Leibesumfang wohl an, die da der Kräfte 1226 9, p. 883 | damit ja niemand für ihr leibliches Aussehen bange, noch schöner 1227 10, p. 887 | wo Joseph den erbetenen Leichnam abnahm und begrub. Daher 1228 2, p. 872 | recht gut; wir wissen, wie leicht sich sagen läßt: Es ist 1229 4, p. 874 | der soeben sogar das so leichte Verbot einer einzigen Frucht 1230 7, p. 880 | an Gott richtete, und mit Leichtigkeit erlangte, daß ihr von Speise 1231 16, p. 901 | einen Propheten ausgab, sich leichtsinniger Weise beköstigen ließ, wurde 1232 12, p. 892 | einer, der dort keine Strafe leiden, sondern nur eine Schule 1233 3, p. 873 | denselben Gegenstand Genugtuung leiste, durch den er ihn beleidigt 1234 13, p. 894 | Stücken einen Dienst zu leisten, so ist es Sache ./. Gottes, 1235 10, p. 888 | ganz offenbar . dieselbe Leistung anbefahl: „Verflucht sei 1236 2, p. 871 | wiederholten Heiraten in die Wege leiten 16) und alle Tage unsere 1237 8, p. 881 | öfters Fastenden. Sodann leitete der Herr selbst seine ./. 1238 12, p. 892 | man den Kerker ertragen lernen, sich auf Hunger und Durst 1239 2, p. 870 | Vorschrift und nicht über die letzte Tagesstunde hinaus, ./. 1240 5, p. 876 | damit erstere gestraft, letztere ihnen beigebracht werde. ~ 1241 10, p. 888(70) | gleich, und die statio der letzteren dauerte so lange, wie die 1242 13, p. 895 | ich ihm auf seinen Befehl, letzteres tue ich nach meinem Ermessen. ~ 1243 1, p. 868 | widerwärtig, mit solchen Leuten streiten zu müssen; ja man 1244 2, p. 869 | angeordnet, wie wenn im Levitikus der Herr dem Moses den zehnten 1245 13, p. 896 | zusammenzuscharen! Siehe, „wie schön und lieblich ist es, wenn die Brüder 1246 6, p. 877 | die Schuld beimißt: „Der Liebling ward dick und ward fett 1247 13, p. 896 | Jene Versammlungen aber liegen vorher den Stations- und 1248 10, p. 887 | demselben, im Verlauf der Sache liegenden Grund ebensogut festsetzen, 1249 10, p. 888(70) | wie die seinige dauerte. Liest man stationem etiam sera 1250 17, p. 903 | Obstgelee rot angemachtes Linsenmus vorsetze, so wirst du sofort 1251 9, p. 883 | Wissenschaft und Einsicht in alle Literatur, und dem Daniel besonders 1252 15, p. 899 | übten, diejenigen aber zu loben, welche es taten, um den 1253 8, p. 881 | erwarteten. Nach dem herrlichen Lobestitel einer langjährigen Witwenschaft 1254 17, p. 905 | Christen mag Bär und Löwe wohl gut gebrauchen können, 1255 9, p. 884 | hungernden Daniel in der Löwengrube das Mittagsmahl der Schnitter 1256 10, p. 888(70) | lesen: statione etiam sera longiorie. Vielleicht ist zu lesen 1257 10, p. 888(70) | officio stationis etiam sera longioris. Die Konjektur „instantis" 1258 10, p. 888 | hatte, alsbald durch das Los 72) seines Fehltritts überführt 1259 16, p. 902 | der Wahrheit baut sich die Lüge auf, aus der Religion setzt 1260 16, p. 901 | ändern Greise, der sich lügenhaft für einen Propheten ausgab, 1261 16, p. 900 | liegt, das nach Fleisch lüstern war und sich den Magen bis 1262 6, p. 876 | läge, als das Sinnen auf Lüsternheit. „Das Volk und trank 1263 10, p. 886 | derselben Schrift des Lukas 66) auf die dritte Gebetsstunde 1264 7, p. 879 | Gefolge der Trauer, so wie Lustigkeit sich zum Wohlleben hinzugesellt. 1265 11, p. 891 | gemeinschaftliche Sache mache, oder der Satan möge für 1266 11, p. 890 | kommt oder nicht. Darum machte es mir bei Verteidigung 1267 17, p. 904 | Blut, sondern gegen die Mächte der Welt und die Geister 1268 5, p. 875 | gezeigt, da es, durch die mächtige Hand Gottes und seinen hohen 1269 12, p. 892(84) | Gefängnis zu ernähren, ad märt, 1 ausgesprochen hat. ~ 1270 14, p. 897(99) | 5) das ist der März. ~ 1271 17, p. 904 | die olympischen Spieler mästen! Jenen steht das Streben 1272 1, p. 867 | folgt sofort die mit der Mästung des Bauches unten verbundene 1273 13, p. 897(95) | Paraeletus) erit solus a Christo magister et dicendus et verendus ( 1274 16, p. 902 | bloßen Füßen angesagt, die Magistratspersonen legen ihre Purpurkleider 1275 17, p. 903(124) | Name für das christliche Mahl; vgl. Apol. 89. S. 145. ~ 1276 9, p. 884 | beschwerlich, irgendwoher von dem Mahle eines Königs einen Diener 1277 2, p. 871 | und alle Tage unsere Mahlzeiten kochen?! Ebenso behaupten 1278 10, p. 886 | festgehalten, indem er zum dritten Male betete, in Beobachtung der 1279 10, p. 888(71) | Vielleicht ist zu lesen manabat. Jedenfalls ist die Erklärung, 1280 5, p. 875(27) | est, terrae lacte et melle mananti destinatus. dominus eius 1281 5, p. 875(27) | Gangneius überlieferte manantis, was richtig sein wird, 1282 16, p. 902 | immer wieder Opfer dar. In manchen Kolonien aber bringt man 1283 5, p. 876 | Seele dürr und nichts als Manna sehen unsere Augen" 29), 1284 14, p. 897(100) | der Karfreitag, wie adv. Marc. IV, 12 beweist. Zu dieser 1285 15, p. 898 | verachten. Solche finde ich bei Marcion, bei Tatian, bei Jupiter 103), 1286 12, p. 893(85) | pristinus vester non Christianus martyr ; pristinus wird in der 1287 17, p. 904 | wie er auch dem Geist kein Maß gesetzt hat 132). Ein abgemagerter 1288 1, p. 868 | Montanus, Priszilla und Maximilla einen neuen Gott predigen, 1289 4, p. 874 | Bewegenden, der Fische des Meeres und alles Kriechenden zu 1290 16, p. 902 | Tempel bereits an jedem Meeresgestade und überall im Freien zu 1291 13, p. 896 | singen, wenn du es dir mit mehreren ändern gut schmecken lassest 93). 1292 7, p. 879 | Assyrier, nach der Einnahme mehrerer Städte, Israel Lästerungen 1293 6, p. 877 | Deuteronomium, diese Ursache zu meiden, und sagt: „Wenn du issest 1294 | mein 1295 10, p. 887 | sind, wie ich glaube, die meinigen zuverlässiger. Sehen wir 1296 11, p. 891 | auftreten? Von welcher Seite, meints du, hat der Geist bei uns 1297 11, p. 889 | Ungebildeten überhaupt den meisten Einfluß ausüben. Deshalb 1298 5, p. 875(27) | visus est, terrae lacte et melle mananti destinatus. dominus 1299 5, p. 876 | sowie die Kürbisse und Melonen, Lauch, Zwiebeln und Knoblauch. 1300 1, p. 869(7) | gesagt hat, nach dem ordo membrorum et vitiorum die Gaumenlust 1301 5, p. 875 | Einöden, so daß diese ganze Menge vor Hunger stirbt?" 28) 1302 4, p. 874 | der Wiederherstellung des Menschengeschlechtes vorläufig das einzige Gebot 1303 1, p. 869 | halten, wenn sie auf bloß menschlicher Anmaßung beruhe, oder für 1304 7, p. 880 | sie gestehen, daß durch menschliches Vermögen das darüber Hinausliegende 47) 1305 9, p. 884 | sprach der Herr: „Wein und Meth sollt ihr nicht trinken, 1306 10, p. 885 | welche Gründe hin sie die Methode, um drei Uhr die Stationsfasten 1307 9, p. 883(59) | miseratio et humiliatio metum expelJunt ist beizubehalten 1308 9, p. 883(59) | Wiener Ausgabe in „humiliati metuni expellunt" zu ändern, wie 1309 7, p. 879 | wurde, wie wir erfahren, die Milde Gottes so sehr hervorgerufen, 1310 2, p. 870(14) | konnte man sie strenger oder milder einrichten, sie schließen, 1311 9, p. 883(59) | nennt und zwei Formen, eine mildere und eine strengere, unterscheidet. ~ 1312 9, p. 884 | seinen Trank mit Tränen mischte, anstatt mit Wein 60). Denn 1313 9, p. 883(59) | überlieferte Lesart xerophagiarum miseratio et humiliatio metum expelJunt 1314 15, p. 899 | nur Gemüse. Wer ißt, der mißachte nicht den, der nicht ißt. 1315 15, p. 899 | Nahrung auferlegten, zu mißbilligen, da sie aus Verachtung und 1316 15, p. 898 | Er spricht auch eine Mißbilligung gegen diejenigen aus, „welche 1317 3, p. 873 | sei, dessen Gegenteil ihm mißfällig war, und in dem festen Vertrauen, 1318 17, p. 904 | Fleisches. Die Magerkeit mißfällt uns nicht, denn Gott hat 1319 7, p. 881 | Tagen, fastet mit seinen Mitbrüdern und, nachdem er so seine 1320 13, p. 896(94) | übersetzt: „die ich einst mitfeiernd verteidigt habe", und aus 1321 17, p. 904 | welcher am regelmäßigsten ./. mitschmaust, die verschwenderischsten 1322 10, p. 888 | Elementen Stillstand gebot, zu Mittag gespeist habe? „Es stand 1323 9, p. 884 | Daniel in der Löwengrube das Mittagsmahl der Schnitter gereicht wurde? 1324 10, p. 885 | mit größerem Rechte die Mittagsstunde als Schlußstunde für diese 1325 10, p. 888 | und es stand die Sonne mitten am Himmel. Als sie sich 1326 12, p. 892 | Bekanntschaft gemacht hat. ~Eure Mode ist es freilich, für unsichere 1327 17, p. 904 | Leib im Grabe halten. Es mögen sich die Faustkämpfer und 1328 12, p. 893 | gemästet und durch alle möglichen Bäder, als wären sie besser 1329 3, p. 873 | versetzte er mich in die Möglichkeit, das Heilmittel der Beleidigung 1330 3, p. 873 | Gaumenlust, die von Anfang an ein Mörder ist, durch die Peinen und 1331 2, p. 869 | den zehnten des siebenten Monats als Versöhnungstag vorschreibt. „ 1332 13, p. 896(94) | Auch de Labriolle (La crise montaniste 297) glaubte, man könne 1333 13, p. 895(89) | genu et reliquo humilitatis more celebranda est. ~ 1334 13, p. 894(88) | ihr Prinzip durchbrochen : movistis gradum excedendo traditionem. 1335 8, p. 882 | die Korinther unter seinen Mühen, Gefahren und Beschwerden 1336 1, p. 867 | getrennt werden können; sonst müßten die Schamteile nicht am 1337 2, p. 871 | sondern durch das, was aus dem Munde kommt," 20) da er auch selbst 1338 5, p. 875 | und gegen Moses und Aaron murrte: „O, daß wir doch gestorben 1339 9, p. 884 | Betreff des Samuel sagte seine Mutter: „Wein und Berauschendes 1340 7, p. 880 | Götzendienst und der Ermordung des Naboth, der wegen des Weinberges 1341 7, p. 880 | An dem Orte, wo die Hunde Naboths Blut geleckt haben, werden 1342 16, p. 902 | sind, indem der Teufel, der Nachäffer der göttlichen Dinge, sie 1343 16, p. 902 | der göttlichen Dinge, sie nachahmt. Aus der Wahrheit baut sich 1344 10, p. 887 | WorteStation", selbst nachdrücklicher auf ihn hingewiesen. Die 1345 2, p. 871 | Ausdruck für eine neue und nachgeäffte Übung, die dem heidnischen 1346 17, p. 903 | du der Gaumenlust soviel nachgibst, hast wirklich, wenn ich 1347 13, p. 896 | vorgeschrieben wurde, die ganze Nachkommenschaft in ererbter religiöser Betätigung 1348 10, p. 885(64) | 1) drei Uhr nachm. Apg. 8, 1.  ~ 1349 4, p. 875 | Spielraum gegeben, durch Nachsicht die Sittenzucht angebahnt, 1350 11, p. 889 | angenommen wurde, für die Nachwelt ein Gesetz infolge des Ansehens 1351 2, p. 872 | will Gott lieben und den Nächsten wie mich selbst; denn an 1352 6, p. 877 | vierzig Tage und ebensoviel Nächte das Fasten fortsetzte, indem 1353 6, p. 876 | und es nichts gibt, was näher läge, als das Sinnen auf 1354 10, p. 889 | hatte, schnell geflogen und näherte sich mir um die Stunde des 1355 2, p. 871 | heidnischen Aberglauben sehr nahekomme; sie seien nach der Art 1356 10, p. 887 | Glauben wir etwa, daß Jesus Nave, als er die Amorrhäer bekämpfte, 1357 9, p. 883 | der Xerophagie die Furcht, neigen das Ohr Gottes herab und 1358 10, p. 888 | Untergange und zu Ende des Tages neigte, da war kein Tag so wie 1359 | Nein 1360 6, p. 877 | verbot deren Genuß 33) mit Nennung der Namen, indem er den 1361 13, p. 893 | mehr hinzuzufügen, weil Neuerungen verboten seien. Haltet diese 1362 14, p. 898 | auch beim Apostel, der nur Neues und Altes voneinander scheidet, 1363 15, p. 899 | Sowohl der Essende als der Nichtessende sage Gott Dank" 106). Wenn 1364 16, p. 901 | Löwen, dem er begegnete, niedergestreckt, bei Fremden begraben, büßte 1365 9, p. 883(59) | expelJunt ist beizubehalten und nient mit der Wiener Ausgabe in „ 1366 13, p. 895 | Heilmittel angeordnet, so, nimm an, auch jetzt, um die Zucht 1367 7, p. 879 | Gebete. Denn in der Gefahr nimmt man sich keine Zeit zum 1368 16, p. 902 | Schüsseln. Man denkt an eine ninivitische Landestrauer. ~Sicher wird 1369 14, p. 897(100) | Zusatz zu sabbatum „nunquam nisi in pasch a ieiunandum secundum 1370 14, p. 897(100) | rationem alibi redditam folgt nochmals, daß neben dem Karfreitag 1371 4, p. 874 | und alles Kriechenden zu Noë gesagt: „Sie werden euch 1372 13, p. 896(94) | patrocinatus est sermo wurde von Noeldechen übersetzt: „die ich einst 1373 12, p. 892 | habt keine Offenbarungen nötig, die man durch Xerophagien 1374 13, p. 896(94) | eine repraesentatio totius nominis Christiani celebratur, in 1375 16, p. 902 | Abendsternes, der ihre Pflicht normiert. ~Daß du, unsere Xerophagien 1376 11, p. 890(77) | 3) apud nos omnes, bei Katholiken und 1377 9, p. 884 | halb bringen, bei Wasser nüchtern und im Essen schwelgerisch 1378 9, p. 884 | der Kirche Gott nicht in Nüchternheit dienen. Darum macht er auch 1379 13, p. 895(89) | ieiuniis autem et stationibus nulla oratio sine genu et reliquo 1380 7, p. 878 | So sind wir denn nunmehr bereits bei den Beispielen 1381 14, p. 897(100) | dem Zusatz zu sabbatum „nunquam nisi in pasch a ieiunandum 1382 | oben 1383 12, p. 892 | so daß die Folter kein Objekt mehr findet, indem er von 1384 10, p. 885 | behaupten, man müsse diese Obliegenheit nach freiem Ermessen vollziehen 1385 13, p. 893 | Vorfahren, und es sei keine Observanz mehr hinzuzufügen, weil 1386 17, p. 903 | Geiste. Wenn ich dir ein mit Obstgelee rot angemachtes Linsenmus 1387 10, p. 886 | Geschäfte verteilen, und die öffentlich ausgerufen werden, auch 1388 1, p. 868 | offen lehren, man müsse öfter fasten als heiraten. Über 1389 9, p. 883 | ich salbte mich nicht mit Öl, bis die drei Wochen um 1390 10, p. 888 | Kampfe befindlich, ganz offenbar . dieselbe Leistung anbefahl: „ 1391 10, p. 886 | es, „so wird Gott es euch offenbaren" 67). Wenn man also auch 1392 12, p. 892 | austreiben müßte; ihr habt keine Offenbarungen nötig, die man durch Xerophagien 1393 13, p. 895(89) | wie Exomologese für die officia paenitentiae gebraucht wurde. 1394 13, p. 895(89) | humiliatio. Er war wohl der offizielle Ausdruck, der auch in den 1395 9, p. 883 | Xerophagie die Furcht, neigen das Ohr Gottes herab und machen 1396 17, p. 904 | die Faustkämpfer und die olympischen Spieler mästen! Jenen steht 1397 13, p. 895(91) | immer; die montanistischen Orakel sind göttliche Befehle. ~ 1398 13, p. 895(89) | sich; vgl. Kap. 16 und de orat. 23 (197/3): ieiuniis autem 1399 13, p. 895(89) | autem et stationibus nulla oratio sine genu et reliquo humilitatis 1400 9, p. 884 | werden, welche dem Trank die Ordnung vorzeichnet. Wie die Speise, 1401 1, p. 869(7) | er gesagt hat, nach dem ordo membrorum et vitiorum die 1402 13, p. 896 | griechischen Ländern an bestimmten Orten jene Versammlungen aus allen 1403 13, p. 894(88) | zu dieser Stelle : „Das Oster-fasten wurde also über den Karfreitag 1404 13, p. 894(88) | Funk (Die Entwicklung des Osterfastens, Kircheng. Abb. u. Unters. 1405 12, p. 893 | daß er, als er nur mit ein paar Krallen etwas gekitzelt ---- 1406 13, p. 895(89) | Exomologese für die officia paenitentiae gebraucht wurde. Er schließt 1407 10, p. 888(71) | prandebat ist schwierig, weshalb Pamelius setzen wolltenon prandebat". 1408 12, p. 892 | ausgetrockneter Haut wie mit einem Panzer umgeben und gegen die Krallen 1409 13, p. 897(95) | sprechen zu lassen : Hic (sc. Paraeletus) erit solus a Christo magister 1410 10, p. 886(68) | einerseits die Disziplin des ParaMeten als neu, andererseits als 1411 14, p. 897(100) | sabbatum „nunquam nisi in pasch a ieiunandum secundum rationem 1412 4, p. 874 | die alles nach den Zeiten passend einrichtet, wohl aufbewahrt, 1413 2, p. 870(14) | einrichten. Vgl. de monog. 6: Non passivus tibi census est in illo ( 1414 4, p. 874 | geben wir zur Antwort, es paßte sich nicht, den Menschen, 1415 13, p. 896(94) | 3) quibus tune praesens patrocinatus est sermo wurde von Noeldechen 1416 3, p. 873 | ein Mörder ist, durch die Peinen und Qualen der Leerheit 1417 13, p. 896(94) | Gottes (tunc praesens) in der Perikope Matth. 9, 14 ff. das Fasten 1418 9, p. 883 | dritten Jahre des Cyrus, des Perserkönigs, in die Betrachtung einer 1419 13, p. 896(94) | Wort Gottes", die zweite Person in der Gottheit, und T. 1420 13, p. 895 | und durch den Mund von Personen, die er frei auswählte, 1421 12, p. 893(85) | und ohne Analogie, als Personennamen gefaßt. Es bedeutet : euer 1422 10, p. 886 | welche glauben, nach der Norm Petri zu verfahren, die sie doch 1423 11, p. 889 | in Aufregung zu geraten pflegen, wenn sie von unsern Einrichtungen 1424 6, p. 876 | jene Dinge hinzustellen pflegt, die nur mit dem Sinne vollführt 1425 11, p. 891 | ihr, daß er immerfort noch Pflichten auferlege, weil auch hier 1426 14, p. 897(100) | daß neben dem Karfreitag pflichtmäßiger Fasttag nur der Karsamstag 1427 17, p. 904 | das Fleisch nicht nach dem Pfunde abgewogen, wie er auch dem 1428 8, p. 881 | Prophetin Anna, die Tochter Phanuels, welche den Knaben Jesus 1429 10, p. 886(67) | 2) Phil. 3, 15. ~ 1430 13, p. 895(91) | die der Paraklet durch die phrygischen Propheten erlassen hat, 1431 13, p. 895 | Prüfungen der Kirche und der Plagen der Welt in seiner Eigenschaft 1432 17, p. 903 | Vorsitzenden in einer doppelten Portion besteht, während der Apostel 1433 16, p. 901(120) | Bei Joël folgt aber nicht praedicate, curationem. ~ 1434 12, p. 893 | Betrunkenheit ---- und vom Präsidenten gefragt wurde, welchen Herrn 1435 7, p. 879(40) | 2) habes formam praesidii etiam spiritalibus bellis 1436 11, p. 891(79) | aut haeresis, si humana praesumptio adinvenit. ~ 1437 13, p. 894(88) | aggredior, accuso) vos et praeter pascha ieiunantes citra 1438 10, p. 888(71) | die Oehler gibt : omnes prandebant in terra, unrichtig. ~ 1439 16, p. 901 | Ende; dort wird der reiche Prasser für seine Gelage bestraft, 1440 17, p. 904 | meine Männer nicht. Warum predigt ihr nicht konsequent: Lasset 1441 16, p. 901 | begraben, büßte er für jene Preisgabe des Fastens 118). ~Das wären 1442 7, p. 879 | durch Isaias den ältesten Priestern, in demselben Anzüge Gott 1443 13, p. 894(88) | meint T., hätten sie ihr Prinzip durchbrochen : movistis 1444 13, p. 894(88) | ein Abweichen von ihrem prinzipiellen Standpunkt und sie hätten 1445 12, p. 893(85) | ich nur auf ad Scap. 3 : pristina tonitrua. ---- non christianus 1446 1, p. 868 | deswegen, weil Montanus, Priszilla und Maximilla einen neuen 1447 Inhalt, p. 866 | des Parakleten und seiner Pro-phetien, worin die genannte Praxis 1448 16, p. 903 | sind deine Charismen, dein Prophezeien besteht im Rülpsen, ~ 1449 16, p. 901 | Idololatrie den Untergang prophezeite, nach der Verdorrung und 1450 1, p. 868 | ihretwegen werden die neuen Prophezeiungen verworfen, nicht etwa deswegen, 1451 4, p. 874 | der Gegenpartei, um unsere Proposition umzustoßen, fragen: Warum 1452 13, p. 896 | in den verschiedenen Provinzen als solche üben, die miteinander ./. 1453 15, p. 900 | bedrücket ihr; bei Streit und Prozessen fastet ihr, und ihr schlaget 1454 16, p. 902 | Dürre zeitigt, so werden Prozessionen mit bloßen Füßen angesagt, 1455 13, p. 895 | Voraussicht der bevorstehenden Prüfungen der Kirche und der Plagen 1456 13, p. 896 | zusammenwohnen" 92). Du weißt diese Psalmenstelle freilich nur dann zu singen, 1457 13, p. 896(93) | 2) bei den Agapen ; der Psalmvers wurde also bei den Agapen 1458 1, p. 867(2) | fides carnalis, und die „psychici" könnten noch, treffender 1459 3, p. 873 | wäre. Hier also sollte der Psychikerglaube schon seinen Samen erkennen 1460 1, p. 867(2) | Betrachtung des Körpers euren Psychikerglauben wieder." studio carnis ist 1461 Inhalt, p. 867 | und stehen darin über den Psychikern. ~17. Kap. Bitterer Tadel 1462 1, p. 867 | Ich erkenne also den bloß psychischen Glauben an der Beflissenheit, 1463 12, p. 893(86) | 2) Vgl. de pud. 22, S. 468 Anm. 2. ~ 1464 10, p. 885 | angeht, so werde ich alle Punkte mit einer Antwort erledigen. ~ 1465 11, p. 890 | bei Verteidigung dieses Punktes gar keinen Unterschied, 1466 16, p. 902 | Magistratspersonen legen ihre Purpurkleider ab, die Fasces werden rücklings 1467 16, p. 902 | Und obwohl sie dabei durch Putz und Schmuck diesen Trauerdienst 1468 15, p. 898 | lebenden Häretiker, früherem Pythagoreer, aber nicht beim Paraklet. 1469 3, p. 873 | ist, durch die Peinen und Qualen der Leerheit des Magens 1470 6, p. 877(33) | 3) quas sind die vorhergenannten 1471 1, p. 868(5) | 3) in hac quoque specie continentiae accuset 1472 10, p. 888 | ißt bis zum Abend, bis ich Rache genommen habe an meinem 1473 11, p. 889 | ferner zu zeigen, welchen Rang sie stets in der Religionsübung 1474 14, p. 897(100) | pasch a ieiunandum secundum rationem alibi redditam folgt nochmals, 1475 16, p. 901(122) | aris, andere lesen hac in re, andere in sacro. ~ 1476 16, p. 902(123) | invidiam supplicem schwer zu rechtfertigen. Vgl. auch Apol. 40, S. 1477 8, p. 881(51) | befriedigt. Hartel schlug vor reddemus et cetera = wir werden das 1478 8, p. 881(51) | überlieferte Lesart lautet : reddimus et cetera, die im Zusammenhang 1479 14, p. 897(100) | secundum rationem alibi redditam folgt nochmals, daß neben 1480 8, p. 881(51) | kommt T. auf Daniel zurück, redeo ad Danielem, und wahrscheinlich 1481 8, p. 881(51) | wahrscheinlich ist zu lesen : redibimus ad cetera. ~ 1482 15, p. 900 | anordnete, daß man auch im regelmäßigen Gebete nur um Brot bitten 1483 17, p. 903 | euch immer der, welcher am regelmäßigsten ./. mitschmaust, die verschwenderischsten 1484 6, p. 878 | stehe, es wird kein Tau oder Regen fallen in diesen Jahren" 37). 1485 1, p. 867(1) | 1) specta corpus et una regio est. Bei et ist aus dem 1486 16, p. 901 | ein Ende; dort wird der reiche Prasser für seine Gelage 1487 6, p. 877 | der Verderbnis durch den Reichtum noch die gewaltige Gier 1488 2, p. 871 | und die große Göttermutter rein machen durch Enthaltung 1489 16, p. 901 | denen, welche durch die Reinerhaltung ihrer Götzenbilder, durch 1490 3, p. 873 | selbst übergegangen ist, reinigen, in der festen Überzeugung, 1491 2, p. 871 | seien nach der Art jener Reinigungsriten, die den Apis, die Isis 1492 12, p. 893 | der Kirche, und durch alle Reize des diesseitigen Lebens, 1493 10, p. 887 | besser zu den christlichen Religionsgebräuchen paßt, da es mehr zur Verherrlichung 1494 9, p. 882 | ebenso alter als heilsamer Religionsgebrauch geübt werde. Ich kehre zurück 1495 11, p. 889 | welchen Rang sie stets in der Religionsübung eingenommen haben, und so 1496 13, p. 895(89) | nulla oratio sine genu et reliquo humilitatis more celebranda 1497 13, p. 896(94) | KonzilsverSammlungen stattfindet, wo eine repraesentatio totius nominis Christiani 1498 13, p. 896 | verhandelt werden, als auch eine Repräsentation der gesamten Christenheit 1499 7, p. 880 | Untergange befreit. Denn die Reue über die Verbrechen hatte 1500 7, p. 879 | Lästerungen und Drohungen durch Rhapsakes entbot, war es nichts anderes,


000-ebens | eccle-hic | hielt-rhaps | richt-vitio | vogel-zwolf

Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License