Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über das Fasten.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


000-ebens | eccle-hic | hielt-rhaps | richt-vitio | vogel-zwolf

                                                                     Fettdruck = Main text
     Caput                                                           Grau = Kommentar
1501 10, p. 885 | selbst die dringliche Frage richten, auf welche Gründe hin sie 1502 4, p. 874 | Herr hatte bereits seine richtende Tätigkeit in der Sintflut 1503 13, p. 895 | h. als Beistand, um den Richter zu besänftigen, dergleichen 1504 15, p. 898 | Briefe an die Römer sagt: „Richtet nicht um der Speise willen 1505 | richtig 1506 16, p. 901 | Propheten vor. Denn auch Joël rief aus: „Heiliget ein Fasten, 1507 6, p. 877 | Vermehrung deiner Schafe und Rinder, deines Goldes und Silbers, 1508 17, p. 904(131) | 3) Röm. 8, 8. ~ 1509 15, p. 898 | in seinem Briefe an die Römer sagt: „Richtet nicht um 1510 17, p. 903 | ich dir ein mit Obstgelee rot angemachtes Linsenmus vorsetze, 1511 5, p. 876 | Verlangen nach Fleisch und seine Rückerinnerung an die Fülle Ägyptens sehr 1512 16, p. 902 | Purpurkleider ab, die Fasces werden rücklings getragen, sie sagen die 1513 10, p. 885 | jetzt spreche ich nur mit Rücksicht auf einen speziellen Punkt 1514 7, p. 879 | Israels; die Männer Israels rückten aus Maspha aus, verfolgten 1515 17, p. 903 | Vorzug des Altertums und rühmst mit Recht dein höheres Alter. 1516 16, p. 903 | dein Prophezeien besteht im Rülpsen, ~ 1517 15, p. 899 | wir nicht essen" 110), so ruft er das mehr dir zu, der 1518 15, p. 898 | vollständig, dar ---- denn die Sabbate und Sonntage sind ausgenommen ----, 1519 14, p. 897(100) | ausdehnte. Aus dem Zusatz zu sabbatum „nunquam nisi in pasch a 1520 7, p. 880 | fastete und schlief auf einem Sacke. Da erging das Wort des 1521 16, p. 901(122) | lesen hac in re, andere in sacro. ~ 1522 16, p. 902 | bringt man außerdem noch, in Säcke gehüllt und mit Asche bestreut, 1523 7, p. 879 | Bußsacke denkt man nicht an Sättigung. Immer ist Nichtessen im 1524 16, p. 902 | nach der Erscheinung des säumenden Abendsternes, der ihre Pflicht 1525 1, p. 869 | Fleischwerk, ohne alle Brühe und saftige Früchte, und daß wir in 1526 9, p. 883 | vorzogen. Infolgedessen ./. sahen sie, damit ja niemand für 1527 3, p. 872 | Ekstase, worin er jenes große Sakrament in Christus und in der Kirche 1528 9, p. 883 | in meinen Mund, und ich salbte mich nicht mit Öl, bis die 1529 16, p. 901 | Gott ./. verdient. Als Sameas 117), der Mann Gottes, der 1530 4, p. 874 | Siehe, ich habe euch alles samentragende Kraut auf Erden, welches 1531 13, p. 897(95) | ecclesia Spiritus"; sie sammelt und durch sie spricht der 1532 5, p. 875 | wir an den Fleischtöpfen saßen und Brot in Fülle aßen! 1533 11, p. 891 | gemeinschaftliche Sache mache, oder der Satan möge für den Paraklet gehalten 1534 12, p. 892 | dieser Hinsicht voll und satt zur Herrschaft eingegangen 83); 1535 1, p. 867(2) | ist, wie auch der folgende Satz beweist. Die fides animalis 1536 10, p. 888 | ausharrte 70). Sicher ist, daß Saul, ebenfalls im Kampfe befindlich, 1537 10, p. 888 | Ansehen bei, daß Jonathan, Sauls Sohn, obwohl er, von dem 1538 12, p. 893(85) | verweise ich nur auf ad Scap. 3 : pristina tonitrua. ---- 1539 1, p. 868 | müssen; ja man muß sich sogar schämen, über Dinge zu hadern, deren 1540 16, p. 902 | Schmuck diesen Trauerdienst schänden, so affektieren sie doch 1541 12, p. 893 | wären dies die verborgenen Schätze der Kirche, und durch alle 1542 6, p. 877 | bei der Vermehrung deiner Schafe und Rinder, deines Goldes 1543 6, p. 876 | haben würde als nur eine schamlose. ./. Wie wenige übrigens 1544 1, p. 867 | können; sonst müßten die Schamteile nicht am Bauche sitzen. 1545 7, p. 880 | Fasten bei Gott verdienen. Schau hin auf das Beispiel Daniels. 1546 1, p. 867 | nicht am Bauche sitzen. Schaue nur auf den Körperbau, und 1547 14, p. 898 | Neues und Altes voneinander scheidet, kein Grund vor, einen Unterschied 1548 16, p. 902 | und die Bäder und Schenken bleiben bis drei Uhr nachmittags 1549 17, p. 903 | der Apostel sehr wohl; er schickte die Worte voraus: „Nicht 1550 17, p. 903(126) | 3) Diese gehässige Schilderung, die im schroffsten Gegensatz 1551 9, p. 883 | nachdem er ihn aus dem Schlafe geweckt hatte, ohne Zweifel 1552 17, p. 903 | Jünglinge bei den Schwestern schlafen. Natürlich, Anhängsel der 1553 4, p. 874 | Enthaltsamkeit zu belasten. Da er schlaff war, so mußte er eben durch 1554 2, p. 871 | gegen die Galater geführte Schlag treffe auch uns, da auch 1555 11, p. 889 | diejenigen aus dem Felde schlagen, welche diese Dinge der 1556 15, p. 900 | Prozessen fastet ihr, und ihr schlaget zu mit Fäusten. Ein solches 1557 2, p. 872 | Ideen gelangen sie mit aller Schlauheit sogar schon dahin, daß jeder 1558 2, p. 871 | Jahre beobachteten 17). Sie schleudern uns dabei auch den Ausspruch 1559 7, p. 880 | einen Sack, fastete und schlief auf einem Sacke. Da erging 1560 2, p. 871 | Regel mit der neunten Stunde schließe, entsprechend dem in der 1561 13, p. 895(89) | paenitentiae gebraucht wurde. Er schließt nicht nur das Fasten, sondern 1562 16, p. 902 | vergleichst, das ist so schlimm noch nicht. Ich lasse die 1563 8, p. 882 | Auch lehrte er, daß die schlimmsten Dämonen durch Fasten zu 1564 13, p. 896(94) | dieser falschen Übersetzung schloß man, T. sei in Griechenland 1565 12, p. 893 | Schweigens gefoltert, bloß zu schluchzen und zu stöhnen vermochte, 1566 8, p. 881(51) | wenig befriedigt. Hartel schlug vor reddemus et cetera = 1567 7, p. 879 | verfolgten die Fremdlinge und schlugen sie bis Bethor, die Ungesättigten 1568 10, p. 885 | Rechte die Mittagsstunde als Schlußstunde für diese Übung festsetzen, 1569 5, p. 876 | waren, alles Angenehmere und Schmackhaftere entzogen, um zugleich die 1570 17, p. 904 | hoffentlich leichter durch die schmale Pforte des Heiles eingehen, 1571 13, p. 896 | mit mehreren ändern gut schmecken lassest 93). Jene Versammlungen 1572 6, p. 878 | jener dem fastenden eine Schmeichelrede. So große Bevorzugung bewirkt 1573 16, p. 902 | sie dabei durch Putz und Schmuck diesen Trauerdienst schänden, 1574 10, p. 889 | im Traume gesehen hatte, schnell geflogen und näherte sich 1575 17, p. 904 | Pforte des Heiles eingehen, schneller wird ein leichter Körper 1576 9, p. 884 | Löwengrube das Mittagsmahl der Schnitter gereicht wurde? Nein, es 1577 13, p. 896 | zusammenzuscharen! Siehe, „wie schön und lieblich ist es, wenn 1578 6, p. 877 | issest und trinkest und schöne Häuser bauest, bei der Vermehrung 1579 9, p. 883 | leibliches Aussehen bange, noch schöner aus und waren außerdem auch 1580 15, p. 899 | welche es taten, um den Schöpfer zu ehren, nicht um ihn zu 1581 15, p. 898 | Absicht, dadurch die Werke des Schöpfergottes zu zerstören und zu verachten. 1582 11, p. 890 | eines einzigen Gottes, des Schöpfers und seines Christus sind, 1583 14, p. 897 | Neuen aufstellt. Wenn „die Schöpfung in Christo eine neue ist" 98), 1584 3, p. 872 | des Grundes, der auf die Schöpfungsgeschichte zurückzuführen ist, ins 1585 13, p. 894(88) | Abb. u. Unters. I, 249) schreibt zu dieser Stelle : „Das 1586 12, p. 892 | dem Gefängnis zum Kampfe schreitet, da er schon ganz aufgebraucht 1587 13, p. 894(88) | Montanisten gegenüber als schrift- und traditionsgemäß betonten, 1588 16, p. 901(117) | kommt in der betreffenden Schriftstelle nicht vor. ~ 1589 17, p. 903(126) | gehässige Schilderung, die im schroffsten Gegensatz zu Apol. 39 steht, 1590 9, p. 885 | Beweis schon auf seinen Schüler Timotheus gründen. Indem 1591 9, p. 884 | mit einer wohlversorgten Schüssel zu entführen und sie zu 1592 10, p. 886(68) | apostolisches Herkommen Beruhende schützt, ein öfters von T. ausgesprochener 1593 6, p. 877 | vorwirft, der Vollere! die Schuld beimißt: „Der Liebling ward 1594 3, p. 873 | die Unenthaltsamkeit als schuldbar verdammte. Ferner, da er 1595 10, p. 889 | auch nur einer geringen, schuldig. Auch als Daniel im ersten 1596 12, p. 892 | erdulden, sondern nur einen schuldigen Dienst verrichten soll, 1597 12, p. 893 | Wein als Gegengift ein und schwächtet ihn damit so, daß er, als 1598 12, p. 893 | und darauf wegen seines Schweigens gefoltert, bloß zu schluchzen 1599 9, p. 884 | Wasser nüchtern und im Essen schwelgerisch sein sollte. Daß auch der 1600 16, p. 902(123) | Außerdem ist invidiam supplicem schwer zu rechtfertigen. Vgl. auch 1601 16, p. 900 | fallen in der Schlacht, die Schwiegertochter stirbt im Wochenbett 116), 1602 10, p. 888(71) | tota terra prandebat ist schwierig, weshalb Pamelius setzen 1603 10, p. 888(70) | 2) Die schwierige Lesart lautet : exaudiret 1604 | sechs 1605 10, p. 886 | gehalten wurden, und auf die sechste, in welcher Petrus in das 1606 1, p. 869(7) | die überlieferte Lesart secundae vel magis primae continentiae 1607 14, p. 897(100) | nisi in pasch a ieiunandum secundum rationem alibi redditam 1608 17, p. 904 | Leute, die bloß auf das Seelische und Fleischliche etwas halten, 1609 16, p. 902 | doch Enthaltsamkeit und sehnen sich nach der Erscheinung 1610 | seid 1611 10, p. 888(70) | dauerte so lange, wie die seinige dauerte. Liest man stationem 1612 11, p. 891 | Christus auftreten? Von welcher Seite, meints du, hat der Geist 1613 15, p. 899 | Wenn er aber schon nach semer bloß menschlichen Ansicht 1614 13, p. 895 | denn, daß wir damit gegen Senatsbeschlüsse oder Kabinetsordres der 1615 16, p. 902 | Zeiten ihr Gebet gen Himmel senden. Und obwohl sie dabei durch 1616 7, p. 879 | notwendig gilt 40). ~Ebenso als Sennacherib, der König der Assyrier, 1617 13, p. 894(88) | die apostolische Tradition setzte, zu verhüllen. ~ 1618 5, p. 875 | Verlust der Fülle Ägyptens seufzte und gegen Moses und Aaron 1619 11, p. 891(79) | vor Augen: aut haeresis, si humana praesumptio adinvenit. ~ 1620 14, p. 898 | werden soll. Für uns ist sicherlich jeder Tag, vermöge der allgemeinen 1621 5, p. 875(27) | und Honig floß". Dieses sichtbare Land ist ein Vorbild des 1622 5, p. 875(27) | gestanden ; vielleicht „jenes sichtbaren Landes, das da von Milch 1623 2, p. 869 | dem Moses den zehnten des siebenten Monats als Versöhnungstag 1624 6, p. 877 | Rinder, deines Goldes und Silbers, soll sich dein Herz nicht 1625 13, p. 895(89) | stationibus nulla oratio sine genu et reliquo humilitatis 1626 13, p. 896 | Psalmenstelle freilich nur dann zu singen, wenn du es dir mit mehreren 1627 6, p. 876 | was näher läge, als das Sinnen auf Lüsternheit. „Das Volk 1628 1, p. 868 | eine Verletzung der guten Sitte ist. Doch wie könnte ich 1629 1, p. 867 | Schamteile nicht am Bauche sitzen. Schaue nur auf den Körperbau, 1630 5, p. 875 | hohen Arm aus der harten Sklaverei Ägyptens befreit und zum 1631 7, p. 880 | zürntet gequält wurde 42). Sodoma und Gomorrha wären davongekommen, 1632 4, p. 874 | nicht, den Menschen, der soeben sogar das so leichte Verbot 1633 16, p. 900 | Tempels tot zu Boden, seine Söhne fallen in der Schlacht, 1634 16, p. 901 | nach der Verdorrung und sofortigen Wiederherstellung der Hand 1635 Inhalt, p. 866 | Praxis hinsichtlich der sogenannten Stationsfasten. ~11. Kap. 1636 7, p. 880 | sondern in den Tagen seines Sohnes werde ich es herauf führen" 44), 1637 10, p. 887 | auf ihn hingewiesen. Die Soldaten, die niemals ihres Fahneneides 1638 14, p. 897(96) | die vorhergenannten ista solemnia. ~ 1639 10, p. 886 | Tempel betraten, ---- warum sollten wir da nicht schließen, 1640 13, p. 897(95) | Hic (sc. Paraeletus) erit solus a Christo magister et dicendus 1641 10, p. 887 | Amalek durch Gebet bis zum Sonnenuntergang kämpfte, eine bis zum Abend 1642 15, p. 898 | denn die Sabbate und Sonntage sind ausgenommen ----, wobei 1643 13, p. 896 | vorher den Stations- und sonstigen Fasten ob und wissen so 1644 7, p. 880(46) | 5) sophistae, nicht Sophisten, sondern 1645 7, p. 880(46) | 5) sophistae, nicht Sophisten, sondern die Weisen der 1646 17, p. 904 | Fleisches leben, sondern in der Sorge um dasselbe, in der Liebe, 1647 15, p. 899 | mit Brühe versehene und sorgfältig zubereitete; denn wenn er 1648 10, p. 888(72) | 4) Es ist zu lesen sorte, nicht forte, wie die Wiener 1649 11, p. 891 | alles beseitigt, da ja, soweit es auf euch ankommt, alles 1650 6, p. 876 | so lange als die Zunge sozusagen noch jungfräulich ist, in 1651 2, p. 872 | Speisen oder des auf eine spätere Zeit verschobenen Essens 1652 10, p. 887 | Stationsfastens bis zu einer späteren Stunde fortdauere, so daß 1653 1, p. 868 | Enthaltung von Speisen oder durch spätes Essen oder durch trockene 1654 1, p. 868(5) | 3) in hac quoque specie continentiae accuset wird 1655 1, p. 869(7) | um die prima und secunda species continentiae (Einehe und 1656 17, p. 903(124) | dem folgenden fides and spes) und Name für das christliche 1657 10, p. 885 | mit Rücksicht auf einen speziellen Punkt dieser Sache, über 1658 11, p. 890 | verschiedene Gottheit ins Spiel kommt oder nicht. Darum 1659 17, p. 904 | Faustkämpfer und die olympischen Spieler mästen! Jenen steht das 1660 4, p. 875 | vorbereitend, der Freiheit ./. Spielraum gegeben, durch Nachsicht 1661 7, p. 879(40) | habes formam praesidii etiam spiritalibus bellis necessariam. Da ,, 1662 1, p. 869(8) | 2) spiritalis indictio ist nicht ,,geistige 1663 13, p. 897(95) | Konventikel sind die „ecclesia Spiritus"; sie sammelt und durch 1664 10, p. 885 | Antwort erledigen. ~Für jetzt spreche ich nur mit Rücksicht auf 1665 13, p. 897(95) | Bischöfe, oder um T. selbst sprechen zu lassen : Hic (sc. Paraeletus) 1666 7, p. 880 | wurde auch die sündige Stadt Ninive vom angedrohten Untergange 1667 7, p. 879 | nach der Einnahme mehrerer Städte, Israel Lästerungen und 1668 12, p. 893 | diesseitigen Lebens, als stände es über dem ewigen, nachdem 1669 6, p. 877 | Religion denken, wenn die Stätte des Erinnerungsvermögens 1670 10, p. 888 | und der Mond in Ajalon, es standen die Sterne und der Mond 1671 17, p. 904 | Glauben und mit starkem Geiste standzuhalten. Besser gemästete ./. Christen 1672 17, p. 904 | sondern im Glauben und mit starkem Geiste standzuhalten. Besser 1673 10, p. 888(70) | instantem. Oehler wollte lesen: statione etiam sera longiorie. Vielleicht 1674 13, p. 895(89) | 197/3): ieiuniis autem et stationibus nulla oratio sine genu et 1675 10, p. 888(70) | ist zu lesen in officio stationis etiam sera longioris. Die 1676 13, p. 896 | Versammlungen aber liegen vorher den Stations- und sonstigen Fasten ob 1677 14, p. 897(100) | Vorliebe wählte (wie für die Stationstage den Mittwoch und Freitag), 1678 2, p. 870(14) | Praxis war also das Fasten an Stationstagen dem freien Ermessen überlassen, 1679 13, p. 896(94) | den KonzilsverSammlungen stattfindet, wo eine repraesentatio 1680 6, p. 878 | vor dessen Angesicht ich stehe, es wird kein Tau oder Regen 1681 16, p. 902 | Aberglaube zusammen. Darum stehst du um so irreligiöser da, 1682 8, p. 882 | imstande war, zu bewirken, daß Steine Brot würden, ja sogar, daß 1683 7, p. 880 | umgebracht worden war, zur Rede stellte: „Du hast gemordet und das 1684 11, p. 890 | lasse ihnen die Wahl, welche Stellung sie einnehmen wollen 78). ~ 1685 9, p. 884 | hinaufsteiget, damit ihr nicht sterbet" 62). Also werden die des 1686 10, p. 888 | in Ajalon, es standen die Sterne und der Mond in einer Station, 1687 11, p. 889 | zeigen, welchen Rang sie stets in der Religionsübung eingenommen 1688 10, p. 886 | Petrus in das Obergemach stieg, sowie auf die neunte, zu 1689 10, p. 888 | habe? „Es stand die Sonne still in Gabaon und der Mond in 1690 10, p. 888 | da er sogar den Elementen Stillstand gebot, zu Mittag gespeist 1691 1, p. 869 | zu der trockenen Nahrung stimmt. Sie werfen uns also Neuerung 1692 16, p. 902 | gelten. Wenn die Witterung stockt und die Jahreszeit Dürre 1693 12, p. 893 | bloß zu schluchzen und zu stöhnen vermochte, und so über diesem 1694 12, p. 893 | ungewohnten Entbehrungen nicht stoßen. Diese hatte auch jener 1695 Inhalt, p. 867 | Hinsicht. ~16. Kap. Gott strafte die Übertretungen der von 1696 16, p. 902 | Nur ein Feuer ist in den Straßen zu sehen, das auf den Altären. 1697 8, p. 882 | die Eßlust zu versuchen strebte, zu zeigen, daß er jedem 1698 1, p. 868 | widerwärtig, mit solchen Leuten streiten zu müssen; ja man muß sich 1699 7, p. 879 | wegen fasten. Der Himmel streitet für sie. Da hast du eine 1700 2, p. 870(14) | überlassen, ferner konnte man sie strenger oder milder einrichten, 1701 9, p. 883(59) | Formen, eine mildere und eine strengere, unterscheidet. ~ 1702 Inhalt, p. 865/519| dasselbe hinsichtlich der strengeren Fasten täten; denn Fleischeslust 1703 13, p. 894 | Sache ist, Gott von freien Stücken einen Dienst zu leisten, 1704 16, p. 900 | überfüllte. Der alte Heli stürzt an der Pforte des Tempels 1705 6, p. 876 | nur an die bevorstehenden Stuhlentleerungen gedacht wird, und es nichts 1706 1, p. 868(4) | 2) pro substantia aemulam, nämlich wie Geist 1707 17, p. 904 | etwa die, welche in der Substanz des Fleisches leben, sondern 1708 7, p. 879 | hatte gesündigt; aber es sühnte seine Sünde mit solcher 1709 12, p. 892 | ihr fallt in keine Sünden, die man mit Fasten austreiben 1710 Inhalt, p. 866 | Gott nicht gleich nach dem Sündenfalle die sündhafte Schwäche des 1711 17, p. 903 | Kammern der Unzucht" 127). Zum Sündenregister deiner Gaumenlust gehört 1712 Inhalt, p. 866 | nach dem Sündenfalle die sündhafte Schwäche des Menschen durch 1713 7, p. 880 | das Fasten, wurde auch die sündige Stadt Ninive vom angedrohten 1714 6, p. 878(36) | Elias ein collega ieiuniorum suorum war. ~ 1715 6, p. 878(36) | bei der Verklärung auf Tabor. non minus et Heliae = non 1716 11, p. 890 | Denn wenn sie jene Norm tadeln, nach der sich diese Dinge 1717 13, p. 895 | halten, zum Gegenstand des Tadels machen, es sei denn, daß 1718 Inhalt, p. 865/519| hinsichtlich der strengeren Fasten täten; denn Fleischeslust und 1719 4, p. 874 | bereits seine richtende Tätigkeit in der Sintflut gezeigt 1720 2, p. 870 | und nicht über die letzte Tagesstunde hinaus, ./. da ja auch 1721 10, p. 886 | als gerade die vornehmsten Tagesstunden, die dann später die Apostel 1722 2, p. 870(14) | 5) passive tamen currant wird falsch übersetzt „ 1723 10, p. 888(70) | scilicet solis. instantem tarn diu in officio, stationem 1724 15, p. 899 | aber zu loben, welche es taten, um den Schöpfer zu ehren, 1725 15, p. 898 | finde ich bei Marcion, bei Tatian, bei Jupiter 103), einem 1726 6, p. 878 | ich stehe, es wird kein Tau oder Regen fallen in diesen 1727 13, p. 896(94) | diesen Konzilsversammlungen teilgenommen. Auch de Labriolle (La crise 1728 9, p. 883 | Erkenntnis verborgener Dinge teilhaftig. ~Ich kehre auch zu Elias 1729 2, p. 872 | Pflicht der vollständigen oder teilweisen Enthaltung von Speisen oder 1730 9, p. 882 | Nahrungsmitteln ist ja ein teilweises Fasten. Sehen wir uns also 1731 17, p. 903 | die Hoffnung liegt auf den Tellern. Die Agape aber wird um 1732 16, p. 900 | stürzt an der Pforte des Tempels tot zu Boden, seine Söhne 1733 2, p. 870(13) | 18. ---- Der Zusatz pro temporibus et causis uniuscuiusque 1734 11, p. 889 | dem Beispielvorrat beider Testamente zu zeigen, welchen Nutzen 1735 11, p. 890(75) | gnostischen Bekämpfer des Alten Testamentes. ~ 1736 14, p. 897 | den Fortbestand des Alten Testaments als in Christo begraben 1737 11, p. 890 | wollen 78). ~Es ist ein Teufelsgeist, behauptest du, o Psychiker. ---- 1738 5, p. 875(27) | 1) Der Text lautet nach der Wiener Ausgabe : 1739 2, p. 870(14) | de monog. 6: Non passivus tibi census est in illo (sc. 1740 9, p. 885 | schon auf seinen Schüler Timotheus gründen. Indem er denselben 1741 16, p. 901 | auf dem Fleck noch über Tisch an ihn erging, nicht bei 1742 8, p. 881 | die Prophetin Anna, die Tochter Phanuels, welche den Knaben 1743 6, p. 877 | bringt der ganzen Sittenzucht Tod oder Wunden bei. Ich will 1744 9, p. 884 | Also werden die des Todes sterben, welche in der Kirche 1745 10, p. 889 | Fürbitte des Volkes von der Todesgefahr befreit wurde. Er war der 1746 3, p. 873 | dadurch von der uranfänglichen Todesursache, die auch auf mich mit der 1747 15, p. 899(105) | T. las also hier e0n tou&toij (nicht e0n tou&tw|). Er 1748 12, p. 893(85) | auf ad Scap. 3 : pristina tonitrua. ---- non christianus wird 1749 9, p. 882 | ihre angebliche Neuheit und Torheit einmal an, ob nicht auch 1750 16, p. 900 | an der Pforte des Tempels tot zu Boden, seine Söhne fallen 1751 10, p. 888(71) | 14, 24 ff. Der Zusatz et tota terra prandebat ist schwierig, 1752 13, p. 896(94) | wo eine repraesentatio totius nominis Christiani celebratur, 1753 13, p. 894(88) | movistis gradum excedendo traditionem. T. sucht den Hauptanstoß, 1754 13, p. 894(88) | gegenüber als schrift- und traditionsgemäß betonten, auch noch an anderen 1755 4, p. 874 | keimfähigen Samen an sich trägt, wird euch zum Genüsse dienen" 24). 1756 9, p. 884 | Asche, und seinen Trank mit Tränen mischte, anstatt mit Wein 60). 1757 17, p. 904 | sterben! 130) Wir unsererseits tragen dagegen kein Bedenken, unumwunden 1758 9, p. 884 | Auch diese Beschränkung des Trankes ist ein Teil der Xerophagie. ~ 1759 16, p. 902 | Putz und Schmuck diesen Trauerdienst schänden, so affektieren 1760 13, p. 896 | Fasten ob und wissen so zu trauern mit den Traurigen, und dann 1761 10, p. 887 | verstorbenen Herrn gegenüber seine Trauerpflicht erfüllte, und wir kehren 1762 9, p. 883 | jenen Tagen", heißt es, „trauerte ich, Daniel, drei Wochen 1763 10, p. 889 | Mann, den ich zu Anfang im Traume gesehen hatte, schnell geflogen 1764 7, p. 880 | das Beispiel Daniels. Das Traumgesicht des Königs setzt alle Weisen 46) 1765 9, p. 883 | in jedes Wort, sowie in Traumgesichte und in alle Weisheit, wodurch 1766 7, p. 881 | Verlauf und die Bedeutung des Traumgesichtes vollständig belehrt, die 1767 13, p. 896 | wissen so zu trauern mit den Traurigen, und dann erst sich zu freuen 1768 8, p. 882 | sollte ein Heilsmittel etwas Trauriges sein? Auch lehrte er, daß 1769 8, p. 882 | Gesetz vor, daß man es ohne Traurigkeit verrichte. Denn warum sollte 1770 2, p. 871 | Galater geführte Schlag treffe auch uns, da auch wir gewisse 1771 1, p. 867(2) | psychici" könnten noch, treffender homines carnales genannt 1772 15, p. 898 | nur aufschieben. Dagegen trifft Paulus euch, die ihr diese 1773 6, p. 877 | sagt: „Wenn du issest und trinkest und schöne Häuser bauest, 1774 9, p. 884 | Durst und vieles Fasten, der Trinkgelage und ./. Schmausereien verworfen 1775 17, p. 903 | Worte voraus: „Nicht in Trinkgelagen und Schmausereien", und 1776 15, p. 900 | ohne Unterschied ißt und trinkt, zugunsten deiner Ausgelassenheit 1777 1, p. 869 | vom Bade, welche zu der trockenen Nahrung stimmt. Sie werfen 1778 6, p. 878 | einzigen Mahlzeit und einem Trunk, den er, von einem Engel 1779 13, p. 895 | seinen Befehl, letzteres tue ich nach meinem Ermessen. ~ 1780 13, p. 896(94) | Erden weilende Wort Gottes (tunc praesens) in der Perikope 1781 13, p. 896(94) | 3) quibus tune praesens patrocinatus est 1782 6, p. 878 | wurde er da zugelassen! „Was tust du hier, Elias?" 38) Klingt 1783 | tut 1784 15, p. 899(105) | tou&toij (nicht e0n tou&tw|). Er bezieht willkürlich 1785 7, p. 881 | belehrt, die Weisen des Tyrannen werden verschont 48), Gott 1786 16, p. 900 | und sich den Magen bis zum Übelwerden mit Wachteln überfüllte. 1787 6, p. 877 | Herzen das Gesetz Gottes überdachte, welches schon damals lehrte, 1788 12, p. 892 | kommen, des Lebens nicht überdrüssig werden und sich an der Disziplin 1789 11, p. 890(77) | die in der Glaubensregel übereinstimmen. ~ 1790 11, p. 891(80) | Montanisten aber herrsche volle Übereinstimmung mit dem christlichen Glauben, 1791 10, p. 888 | Los 72) seines Fehltritts überführt wurde und mit knapper Not 1792 16, p. 900 | Übelwerden mit Wachteln überfüllte. Der alte Heli stürzt an 1793 4, p. 874 | alles wie die grünen Krauter übergeben, aber Fleisch, das noch 1794 3, p. 873 | mit der Abstammung selbst übergegangen ist, reinigen, in der festen 1795 6, p. 877 | soll sich dein Herz nicht überheben und du des Herrn deines 1796 2, p. 870(14) | Stationstagen dem freien Ermessen überlassen, ferner konnte man sie strenger 1797 8, p. 882 | zeigen, daß er jedem Appetit überlegen sei. Er schrieb sodann für 1798 13, p. 897(95) | als göttliche Autorität überragt die Autorität der auf einer 1799 2, p. 872 | Wir kennen die Künste der Überredung zum fleischlichen Wohlleben 1800 6, p. 876 | vollgestopft und von Wein überschwemmt, mit der Bereitung der Auswurfstoffe 1801 7, p. 880 | Als ihn Elias nach seiner Übertretung, seinem Götzendienst und 1802 Inhalt, p. 867 | 16. Kap. Gott strafte die Übertretungen der von ihm gebotenen Enthaltsamkeit 1803 17, p. 904 | vertreten! ~Wir sind davon überzeugt, daß die, „welche im Fleische 1804 3, p. 873 | reinigen, in der festen Überzeugung, daß Gott das wohlgefällig 1805 8, p. 881 | Beweisen aus dem Neuen Bunde überzugehen. An der Schwelle des Evangeliums 1806 8, p. 881(51) | cetera = wir werden das übrige noch vorbringen. Später, 1807 6, p. 877 | schamlose. ./. Wie wenige übrigens werden aber an Religion 1808 15, p. 899 | religiöser Übung Enthaltsamkeit übten, diejenigen aber zu loben, 1809 7, p. 880(47) | 6) Nach der Lesart ultra (nicht ultro) = das was 1810 7, p. 880(47) | der Lesart ultra (nicht ultro) = das was über das menschliche 1811 Inhalt, p. 866 | Schwäche des Menschen durch ein umfassendes Fastengebot zu heilen bestrebt 1812 12, p. 892 | Haut wie mit einem Panzer umgeben und gegen die Krallen wie 1813 7, p. 880 | des Weinberges von Jezabel umgebracht worden war, zur Rede stellte: „ 1814 10, p. 885 | Stationsfastens ansehen müsse? Umgekehrt, man könnte eher finden 65), 1815 7, p. 880 | Allein nicht bloß eine Umkehrung der Natur 45), Abwendung 1816 5, p. 876 | Fische, die wir in Ägypten umsonst aßen, sowie die Kürbisse 1817 2, p. 870 | je nach der Zeit und den Umständen eines jeden, nicht aber 1818 15, p. 900 | unwürdig ist es ferner, den Umstand, daß der Herr ohne Unterschied 1819 1, p. 868 | Glaubens oder der Hoffnung umstoßen, sondern weil sie offen 1820 6, p. 877 | das von fetten Speisen umstrickt war, nicht dachte; er verbot 1821 4, p. 874 | Gegenpartei, um unsere Proposition umzustoßen, fragen: Warum hat denn 1822 1, p. 867(1) | 1) specta corpus et una regio est. Bei et ist aus 1823 11, p. 890 | annehmen. Dies ist unbedingt notwendig, besonders deshalb, 1824 11, p. 889 | ist vermutlich dies alles unbekannt, oder sie kennen es vielleicht 1825 10, p. 886 | da nicht schließen, daß, unbeschadet der unbeschränkten Freiheit, 1826 2, p. 872 | Werke der Gerechtigkeit und Unbescholtenheit höher. Wir kennen die Künste 1827 10, p. 886 | schließen, daß, unbeschadet der unbeschränkten Freiheit, immer und überall 1828 7, p. 879 | Ungesättigten die Satten, die Unbewaffneten die Bewaffneten. Das ist 1829 5, p. 876 | eben wurde ihnen, da sie so undankbar waren, alles Angenehmere 1830 13, p. 896(94) | denkt an das „congregari undique ad Christum", das bei den 1831 10, p. 887 | begrub. Daher ist es sogar unehrerbietig, wenn der Diener seinen 1832 16, p. 900 | dem auch das Volk, als es unenthaltsamen Gaumens war, sowie der Prophet 1833 1, p. 867 | des Fastens sind. Etwas Unerhörtes wäre Wollust ohne Gaumenlust; 1834 3, p. 873 | zum Ersatz für das eine Unerlaubte viel Erlaubtes verschmähen. ./. 1835 1, p. 869 | und hinsichtlich ihrer Unerlaubtheit erheben sie die Einrede, 1836 1, p. 868(6) | 4) eine unflätige Ausdrucksweise. ~ 1837 11, p. 889 | Haufen der Psychiker die Ungebildeten überhaupt den meisten Einfluß 1838 11, p. 891(79) | antichristum adfirmas wird ungenau übersetzt ,,du behauptest, 1839 7, p. 879 | schlugen sie bis Bethor, die Ungesättigten die Satten, die Unbewaffneten 1840 12, p. 893 | Disziplin der ihnen ./. ungewohnten Entbehrungen nicht stoßen. 1841 14, p. 898 | Auch hier dürfte doch euer ungleichartiges Verfahren lächerlich werden, 1842 7, p. 880 | gefürchtet hat, werde ich kein Unheil herbeiführen in seinen Tagen, 1843 2, p. 870(13) | pro temporibus et causis uniuscuiusque gehört zu ex arbitrio und 1844 Inhalt, p. 866 | Geist zu göttlichen Dingen unlustig, das Fasten hingegen macht 1845 6, p. 876 | darüber befragen, falls es ein unmotiviertes Verfahren von uns war, die 1846 5, p. 875 | enthielten. Einiges wurde als unrein ganz untersagt, damit der 1847 | unserer 1848 17, p. 904 | werden wir sterben! 130) Wir unsererseits tragen dagegen kein Bedenken, 1849 | unseres 1850 12, p. 892 | Mode ist es freilich, für unsichere Märtyrer in den Gefängnissen 1851 5, p. 875(27) | Land ist ein Vorbild des unsichtbaren Landes der ewigen Güter 1852 1, p. 867 | der Mästung des Bauches unten verbundene Wollust. Durch 1853 16, p. 901 | eingeführten Idololatrie den Untergang prophezeite, nach der Verdorrung 1854 3, p. 872 | in Gefahr ist, heimlich untergraben zu werden, nämlich wieviel 1855 13, p. 894(88) | Osterfastens, Kircheng. Abb. u. Unters. I, 249) schreibt zu dieser 1856 5, p. 875 | Einiges wurde als unrein ganz untersagt, damit der Mensch einst 1857 16, p. 900 | Familie, die die Fleischopfer unterschlug, von Gott ./. verdient. 1858 16, p. 901 | seinen Vätern begraben. Unterwegs von einem Löwen, dem er 1859 16, p. 901 | lassen. Nicht einmal in der Unterwelt nehmen die Vermahnungen 1860 4, p. 874 | unter Aufzählung aller ihm unterworfenen Tiere der Erde, der Vögel 1861 17, p. 904 | tragen dagegen kein Bedenken, unumwunden die Vorschrift zu geben: 1862 16, p. 900 | Heimsuchungen hatte die unverschämte Familie, die die Fleischopfer 1863 15, p. 900 | heruntersetzest. ./. Wie unwürdig ist es ferner, den Umstand, 1864 17, p. 903 | nicht in den Kammern der Unzucht" 127). Zum Sündenregister 1865 3, p. 873 | nehmen, mich dadurch von der uranfänglichen Todesursache, die auch auf 1866 6, p. 876 | üben seien, in den beim Uranfang gemachten Erfahrungen zu 1867 6, p. 877 | Buch Deuteronomium, diese Ursache zu meiden, und sagt: „Wenn 1868 1, p. 869(7) | Ausgabe hat die Konjektur des Ursinus angenommen secunda vel magis 1869 2, p. 870(14) | Abraham); du kannst deinen Ursprung aus Abraham nicht beliebig, 1870 16, p. 902 | ergeben, daß sie göttlichen Ursprungs sind, indem der Teufel, 1871 4, p. 875 | damit, wie gesagt, die Ursünde durch Übung größerer Enthaltsamkeit 1872 9, p. 882 | der Abstinenz bereits das Urteil begründen, daß auch sie 1873 11, p. 890(75) | und Übungen des Fastens usw. im Alten Bund. Die adversarii 1874 2, p. 871(19) | 5) Ebd. V, 6 u. 7. ~ 1875 15, p. 900 | Vollbringung des Werkes des Vaters 111), er, der lehrte, sich 1876 15, p. 898 | Schöpfergottes zu zerstören und zu verachten. Solche finde ich bei Marcion, 1877 15, p. 899 | mißbilligen, da sie aus Verachtung und nicht zu religiöser 1878 17, p. 904 | verschwenderischsten Gastmähler veranstaltet und sich am besten aufs 1879 2, p. 871 | die, welche das Heiraten verbieten, als die, welche Enthaltung 1880 5, p. 875(27) | destinatus ist mit dominus zu verbinden, und statt visus est hat 1881 17, p. 903 | und Wollust 126). Diese Verbindung kannte auch der Apostel 1882 12, p. 893 | Welt, als wären dies die verborgenen Schätze der Kirche, und 1883 9, p. 883 | und machen der Erkenntnis verborgener Dinge teilhaftig. ~Ich kehre 1884 15, p. 899 | einige, die Kasteiungen und Verbote in Betreff der Nahrung auferlegten, 1885 13, p. 895 | der Fürsten, die gegen die verbotenen Vereinigungen gerichtet 1886 7, p. 880 | Denn die Reue über die Verbrechen hatte ihr das Fasten dringend 1887 1, p. 867 | Mästung des Bauches unten verbundene Wollust. Durch die Gefräßigkeit 1888 15, p. 898 | voraus jene als Häretiker verdammt, die da eine beständige 1889 3, p. 873 | Unenthaltsamkeit als schuldbar verdammte. Ferner, da er selbst auch 1890 7, p. 880 | deinige lecken" 43) ---- da verdemütigte er sich selbst, hüllte seinen 1891 16, p. 902 | Sogar die Heiden lassen Verdemütigungen aller Art gelten. Wenn die 1892 6, p. 877 | vergessen!" 32) Er hat der Verderbnis durch den Reichtum noch 1893 7, p. 880 | wird das Fasten bei Gott verdienen. Schau hin auf das Beispiel 1894 16, p. 901 | unterschlug, von Gott ./. verdient. Als Sameas 117), der Mann 1895 6, p. 878 | andauernd zu ertragen vermochte. Verdienterweise also zeigte sich ihm der 1896 14, p. 897(100) | Montanisten fielen unter das Verdikt, das der Apostel über die 1897 16, p. 901 | Untergang prophezeite, nach der Verdorrung und sofortigen Wiederherstellung 1898 11, p. 890 | bei uns allen 77), die wir Verehrer eines einzigen Gottes, des 1899 13, p. 897(95) | einer Kirchenversammlung vereinigten Bischöfe, oder um T. selbst 1900 13, p. 895 | die gegen die verbotenen Vereinigungen gerichtet sind, verstoßen?! 90) 1901 1, p. 867 | beide sind so miteinander vereint und verwachsen, daß sie 1902 13, p. 897(95) | magister et dicendus et verendus (de virg. vel. 1). Seine 1903 12, p. 893(87) | 3) Apicius war Verfasser eines Kochbuches; vgl. Apol. 1904 9, p. 883 | Betrachtung einer Vision verfiel, ersah er sich noch eine 1905 10, p. 887 | von der sechsten Stunde an verfinsterte Erdkreis seinem verstorbenen 1906 10, p. 888 | dieselbe Leistung anbefahl: „Verflucht sei der Mann, der Brot ißt 1907 7, p. 879 | rückten aus Maspha aus, verfolgten die Fremdlinge und schlugen 1908 2, p. 871 | abweichen, welche den die Welt verführenden Geistern Gehör geben und 1909 7, p. 880 | Abwendung von Gefahren oder Vergebung für Vergehungen, sondern 1910 7, p. 880 | Gefahren oder Vergebung für Vergehungen, sondern auch Erkenntnis 1911 12, p. 893(85) | jüngster Märtyrer. Zum Vergleich verweise ich nur auf ad 1912 16, p. 902 | Keuschheitsfest der Isis und Cybele vergleichst, das ist so schlimm noch 1913 16, p. 902 | noch nicht. Ich lasse die Vergleichung als ein Zeugnis gelten. 1914 12, p. 892(84) | 2) Man vergliche dagegen, wie der Autor sich 1915 12, p. 892 | sein Blut schon im voraus vergossen hat, als wäre es ein Hindernis 1916 6, p. 877 | war das Herz des Volkes verhärtet worden, so daß es mit den 1917 Inhalt, p. 867 | Unterschied der Speisen. Das Verhalten des Herrn in dieser Hinsicht. ~ 1918 13, p. 896 | wichtigeren Dinge gemeinschaftlich verhandelt werden, als auch eine Repräsentation 1919 13, p. 896(94) | entnehmen, daß T. sich an den Verhandlungen dieser Konzilien beteiligt 1920 8, p. 881 | erkenne, als die einmal Verheirateten und die öfters Fastenden. 1921 7, p. 881 | Erinnerung an die von Jeremias verheißenen Zeiten sein Angesicht zu 1922 13, p. 896(94) | Herr selbst nach seiner Verheißung gegenwärtig ist und somit 1923 7, p. 881 | werden verschont 48), Gott verherrlicht, Daniel geehrt 49). Auch 1924 10, p. 887 | Religionsgebräuchen paßt, da es mehr zur Verherrlichung Christi dient, kann ich 1925 Inhalt, p. 866 | häretische Neuerung. Tertullian verhöhnt ihre Ansichten. ~3. Kap. 1926 Inhalt, p. 866 | diabolischer Inspiration. ~12. Kap. Verhöhnung der Psychiker als Bauchdiener 1927 12, p. 893 | letzten Tage, am Tage des Verhörs, in aller Frühe gewürzten 1928 13, p. 894(88) | apostolische Tradition setzte, zu verhüllen. ~ 1929 8, p. 882 | Geist durch dasselbe Mittel verjagt wird, durch das der Hl. 1930 17, p. 903 | sofort alle deine Vorrechte verkaufen; bei dir brodelt die Agape 124) 1931 3, p. 872 | Futter als auf das Gebot und verkaufte sein Heil um eines ./. 1932 6, p. 878 | welchem freundschaftlichen Verkehr mit Gott wurde er da zugelassen! „ 1933 6, p. 878(36) | 2) bei der Verklärung auf Tabor. non minus et 1934 16, p. 901 | aus: „Heiliget ein Fasten, verkündet eine Aufwartung" 120), indem 1935 7, p. 881 | Der zu ihm entsandte Engel verkündete ihm gleich im Anfang den 1936 11, p. 889 | Nutzen die Verschmähung, Verkürzung und Verschiebung des Essens 1937 12, p. 892 | schon beeilt, den Körper zu verlassen, da sie durch häufiges Fasten 1938 2, p. 870(14) | sollen sie als Fasttage verlaufen wie gewöhnlich", passive 1939 1, p. 868 | Verteidigung eigentlich schon eine Verletzung der guten Sitte ist. Doch 1940 6, p. 877 | geistige Glaube die Kraft verlieh, der mit seinen Augen die 1941 6, p. 877 | ward fett und breit und verließ Gott, der ihn geschaffen 1942 13, p. 894(88) | sie hätten somit das Recht verloren, die Montanisten der Neuerung 1943 16, p. 901 | der Unterwelt nehmen die Vermahnungen ein Ende; dort wird der 1944 6, p. 877 | schöne Häuser bauest, bei der Vermehrung deiner Schafe und Rinder, 1945 9, p. 884 | gelobt wird, da muß auch eine Verminderung der Speisen vorausgesetzt 1946 14, p. 898 | ist sicherlich jeder Tag, vermöge der allgemeinen Weihe, ein 1947 11, p. 889 | Einrichtungen hören, ist vermutlich dies alles unbekannt, oder 1948 16, p. 901 | Apostel und Propheten Fasten verordnen und Dienste, welche Gottes 1949 1, p. 869(8) | als göttliches, allgemein verpflichtendes Gebot aufdrängen wollte. ~ 1950 2, p. 871 | Enthaltung von gewissen Speisen verpflichtet sei und ein für allemal 1951 8, p. 882 | man es ohne Traurigkeit verrichte. Denn warum sollte ein Heilsmittel 1952 12, p. 892 | einen schuldigen Dienst verrichten soll, als einer, der um 1953 3, p. 873 | beleidigt hatte, d. h. durch Versagung der Speise. So sollte er 1954 13, p. 897 | miteinander ./. im Geiste versammelt sind, so ist das ein Gesetz 1955 7, p. 879 | Wasserschöpfen zu Maspha versammelte, hatte gesündigt; aber es 1956 11, p. 889 | Verschmähung, Verkürzung und Verschiebung des Essens bringe, und so 1957 11, p. 890 | beurteilt werden, ob eine verschiedene Gottheit ins Spiel kommt 1958 13, p. 896 | schützend eintrat 94), in den verschiedenen Provinzen als solche üben, 1959 11, p. 889 | zeigen, welchen Nutzen die Verschmähung, Verkürzung und Verschiebung 1960 2, p. 872 | des auf eine spätere Zeit verschobenen Essens für überflüssig und 1961 7, p. 881 | Weisen des Tyrannen werden verschont 48), Gott verherrlicht, 1962 17, p. 904 | regelmäßigsten ./. mitschmaust, die verschwenderischsten Gastmähler veranstaltet 1963 15, p. 899 | meint vielmehr die mit Brühe versehene und sorgfältig zubereitete; 1964 3, p. 873 | warum Adam gestorben ist, versetzte er mich in die Möglichkeit, 1965 2, p. 869 | des siebenten Monats als Versöhnungstag vorschreibt. „Heilig", heißt 1966 7, p. 881 | nachdem er so seine Gebete verstärkt hat, wird er über den Verlauf 1967 2, p. 870 | es ihnen gerade paßt, da verstehen sie ganz gut, was es heißt: „ 1968 17, p. 904 | sich am besten aufs Bechern versteht. ~Mit Recht weiset ihr als 1969 10, p. 887 | verfinsterte Erdkreis seinem verstorbenen Herrn gegenüber seine Trauerpflicht 1970 13, p. 895 | Vereinigungen gerichtet sind, verstoßen?! 90) Als der Hl. Geist 1971 12, p. 892 | von Johannes' Zeiten an verstummt, so würden wir selbst unsere 1972 8, p. 882 | neue durch die Eßlust zu versuchen strebte, zu zeigen, daß 1973 1, p. 868 | Keuschheit und Mäßigkeit verteidigen ohne Herabsetzung ihrer 1974 13, p. 896(94) | die ich einst mitfeiernd verteidigt habe", und aus dieser falschen 1975 10, p. 886 | welchen sich die Geschäfte verteilen, und die öffentlich ausgerufen 1976 3, p. 873 | mißfällig war, und in dem festen Vertrauen, daß das Streben nach Enthaltsamkeit 1977 7, p. 881 | Daniel, der auf Gott ./. vertraut und weiß, was er zur Erwerbung 1978 5, p. 876 | über seine Führer, diese Vertrauten Gottes, sich beklagen, die 1979 9, p. 883 | wegen deines Wortes" 58). So vertreiben also die erbarmenswerte 1980 17, p. 904 | unsere sittlichen Grundsätze vertreten! ~Wir sind davon überzeugt, 1981 16, p. 903 | Priester, der Fettdunst vertritt dir den Hl. Geist, die Gewürze 1982 17, p. 904 | werden, länger wird sich ein vertrockneter Leib im Grabe halten. Es 1983 2, p. 871 | eingeht, werde der Mensch verunreinigt, sondern durch das, was 1984 7, p. 881(48) | 1) die schon zum Tode verurteilt waren.  ~ 1985 1, p. 867 | miteinander vereint und verwachsen, daß sie überhaupt nicht 1986 12, p. 893(85) | Märtyrer. Zum Vergleich verweise ich nur auf ad Scap. 3 : 1987 14, p. 897 | sind es, die der Apostel verwirft, indem er den Fortbestand 1988 Inhalt, p. 865/519| bezeichnen, so wäre es zu verwundern, wenn sie nicht dasselbe 1989 12, p. 893(85) | 1) ille pristinus vester non Christianus martyr ; 1990 11, p. 890(75) | illa. nämlich gegen, die „vetera", die Beispiele und Übungen 1991 11, p. 890(75) | Alten Bund. Die adversarii veterem sind die gnostischen Bekämpfer 1992 14, p. 898(101) | 1) vetustatum formam ist die gesetzliche 1993 7, p. 880 | gehalten wurde, wobei auch das Vieh, obwohl ihm Gott nicht zürntet 1994 1, p. 868 | ganz auf, da er ebenso zu vielem Fressen wie zum vielen Heiraten 1995 1, p. 868 | zu vielem Fressen wie zum vielen Heiraten geneigt ist. So 1996 14, p. 897(100) | aus ihr erhelle, „daß vielfach nur jener Tag (der Karfreitag) 1997 11, p. 889 | Betrachtung, wie denn bei dem vielgerühmten großen Haufen der Psychiker 1998 13, p. 897(95) | dicendus et verendus (de virg. vel. 1). Seine Autorität 1999 9, p. 883 | in die Betrachtung einer Vision verfiel, ersah er sich noch 2000 1, p. 869(7) | nach dem ordo membrorum et vitiorum die Gaumenlust der geschlechtlichen


000-ebens | eccle-hic | hielt-rhaps | richt-vitio | vogel-zwolf

Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License