Kap., N.
1 EIN, 1 | erfährt sie auf vielfältige Weise die beständige Erfüllung
2 EIN, 3 | der Tat auf sakramentale Weise die Ereignisse vorweg, die
3 EIN, 4 | versetzt sich in spiritueller Weise jeder Priester, der die
4 EIN, 5 | ergreifen. In besonderer Weise jedoch muß es den Spender
5 EIN, 6 | die Gläubigen in gewisser Weise die Erfahrung der beiden
6 EIN, 7 | Kirche in noch umfassenderer Weise an dieser eucharistischen
7 EIN, 9 | Dokumente, in besonderer Weise in der dogmatischen Konstitution
8 I, 12 | sollte, auf sakramentale Weise gegenwärtig werden. »Die
9 I, 12 | dauert auf sakramentale Weise in jeder Gemeinschaft fort,
10 I, 12 | Priesters darbringt. Auf diese Weise wendet die Eucharistie den
11 I, 12(16)| des Priesters; allein die Weise des Opferns ist verschieden« :
12 I, 18 | Joh 15, 11); in gewisser Weise ist sie Vorwegnahme des
13 I, 20 | verwandeln', damit es in gewisser Weise ganz »eucharistisch« werde.
14 II, 21 | Christus sie auf geheimnisvolle Weise in das Opfer ein, das wenige
15 II, 22 | verwirklicht sich in höchster Weise das »Innewohnen« des einen
16 II, 23 | auch wir auf die gleiche Weise untereinander geeint und
17 II, 25 | Beispiel. In besonderer Weise zeichnete sich darin der
18 III, 29 | Gabe ist, die auf radikale Weise die Vollmacht der Gemeinde
19 III, 31 | so ist sie es in gleicher Weise für das priesterliche Amt.
20 III, 31 | der Kirche«.65 Auf diese Weise ist der Priester in der
21 III, 32 | es recht, in irgendeiner Weise nach Abhilfe zu suchen,
22 III, 32 | anleiten, in lobenswerter Weise das gemeinsame Priestertum
23 IV, 36 | Christen, der in voller Weise an der Eucharistie teilhaben
24 IV, 37 | und es auf sakramentale Weise fortdauern läßt, folgt aus
25 IV, 38 | zu werden. In besonderer Weise ist sie »die Vollendung
26 IV, 39 | Wahrheit wird auf vielfache Weise in der Liturgie zum Ausdruck
27 IV, 41 | der Kirche, die auf diese Weise ihre Rolle als Sakrament
28 IV, 45 | Amtsträgers bitten und in rechter Weise darauf vorbereitet sind. 95
29 V, 48 | genügen, um in angemessener Weise den Empfang der Gabe auszudrücken,
30 V, 49 | verschiedenen legitimer Weise bestehenden kirchlichen
31 VI, 54 | übergeben, um sich auf diese Weise zum ,,Brot des Lebens“ zu
32 VI, 55 | gewissem Maße auf sakramentale Weise in jedem Gläubigen ereignet,
33 VI, 55 | und macht sich in gewisser Weise zum ,,Tabernakel“ – dem
34 VI, 56 | vorherverkündet, und in gewisser Weise wurde das »stabat Mater«
35 SCH, 59 | Zeit und Raum in gewisser Weise »zusammenfallen« und in
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