Kap., N.
1 EIN, 1 | Osterlamm und das lebendige Brot. Durch sein Fleisch, das
2 EIN, 2 | Dort nahm Christus das Brot in seine Hände, brach es
3 EIN, 7 | Von diesem »lebendigen Brot« nährt sie sich. Wie sollte
4 I, 14| in der Eucharistie zum »Brot des Lebens« (Joh 6, 35.48),
5 I, 14| 35.48), zum »lebendigen Brot« (Joh 6, 51) machen. Der
6 I, 15| Cyrill von Jerusalem – in Brot und Wein die bloßen und
7 I, 15| können, daran festhalten, daß Brot und Wein der Substanz nach,
8 I, 15| sakramentalen Gestalten von Brot und Wein«.26~
9 I, 17| schreibt: »Er nannte das Brot seinen lebendigen Leib,
10 I, 18| Recht das eucharistische Brot als »Medizin der Unsterblichkeit,
11 II, 23| Korinther schreibt: »Ist das Brot, das wir brechen, nicht
12 II, 23| Teilhabe am Leib Christi? Ein Brot ist es. Darum sind wir viele
13 II, 23| haben teil an dem einen Brot« (1 Kor 10, 16-17). Der
14 II, 23| Punkt: »Was ist denn das Brot wirklich? Es ist der Leib
15 II, 23| Leib. In der Tat ist das Brot ganz eins, obgleich es aus
16 II, 25| andauert, wie die Gestalten von Brot und Wein Bestand haben45 –
17 IV, 36| erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch
18 V, 47| Überlieferungen, die von Christus über Brot und Wein gesprochenen Worte,
19 V, 48| Christus sumitur!«. Das Brot, das auf unseren Altären
20 V, 48| ist »panis angelorum«, Brot der Engel, dem wir uns nur
21 V, 50| Geheimnis Christi im gebrochenen Brot gleichermaßen in die unbegreifliche
22 VI, 54| gleichermaßen fähig, aus dem Brot und dem Wein seinen Leib
23 VI, 54| sich auf diese Weise zum ,,Brot des Lebens“ zu machen«.~
24 VI, 55| der unter den Zeichen von Brot und Wein den Leib und das
25 VI, 58| sakramentalen Zeichen von Brot und Wein zeigt, wird in
26 SCH, 59| Glaube im konsekrierten Brot und im konsekrierten Wein
27 SCH, 62| Im demütigen Zeichen von Brot und Wein, wesensverwandelt
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