Kap., N.
1 EIN, 2 | 25). Ich bin dem Herrn Jesus dankbar, daß ich an eben
2 I, 11| 11. »Jesus, der Herr, in der Nacht,
3 I, 11| Menschengeschlechtes so entscheidend, daß Jesus Christus es erfüllt hat
4 I, 11| Barmherzigkeit. Was hätte Jesus noch mehr für uns tun können?
5 I, 16| leben« (Joh 6, 57). Es ist Jesus selbst, der uns versichert,
6 I, 16| als Nahrung darbietet. Als Jesus zum ersten Mal diese Speise
7 I, 18| Kommen unseres Erlösers Jesus Christus erwarten«.31 Wer
8 I, 19| unseres Herrn und Gottes Jesus Christus, der Engel, der
9 I, 20| Fußwaschung«, in der sich Jesus zum Herrn der Gemeinschaft
10 I, 20| aufscheinen: »Komm, Herr Jesus!« (Offb 22, 20).~ ~
11 II, 21| Apostel, gewesen sind, die mit Jesus zum Letzten Abendmahl zusammenkamen (
12 III, 27| zurückginge, sondern weil es von Jesus den Aposteln anvertraut
13 III, 31| gegenüber unserem Herrn Jesus Christus, daß die Eucharistie »
14 IV, 34| Die heilige Theresa von Jesus schrieb: »Wenn ihr nicht
15 IV, 46| Liebe, sowohl gegenüber Jesus Christus im Allerheiligsten
16 V, 47| Gewichtigkeit« , mit der Jesus beim Letzten Abendmahl das
17 V, 47| dem Auftrag weiter, den Jesus den Jüngern zur sorgfältigen
18 VI, 55| gefordert, daß dieser selbe Jesus, der Sohn Gottes und der
19 VI, 58| meinen Retter« , trägt sie Jesus in ihrem Schoß. Sie lobt
20 VI, 58| Sie lobt den Vater »wegen« Jesus, aber sie lobt ihn auch »
21 VI, 58| aber sie lobt ihn auch »in« Jesus und »mit« Jesus. Das genau
22 VI, 58| auch »in« Jesus und »mit« Jesus. Das genau ist wirkliches »
23 SCH, 60| der Eucharistie finden wir Jesus, ist für uns sein Erlösungsopfer
24 SCH, 61| innigen Zwiegespräch mit Jesus, den man gerade in der hl.
25 SCH, 62| Guter Hirt, Du wahre Speise,~Jesus, gnädig dich erweise!~Nähre
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