Kap., N.
1 EIN, 5 | Kirche mit der pfingstlichen Gabe des Heiligen Geistes ans
2 EIN, 5 | ist in der eucharistischen Gabe gleichsam gesammelt, vorweggenommen
3 EIN, 5 | konzentriert«. In dieser Gabe übereignete Christus der
4 I, 11| Herrn, nicht als irgendeine Gabe erhalten, kostbar unter
5 I, 11| anderen, sondern als die Gabe schlechthin, da es die Gabe
6 I, 11| Gabe schlechthin, da es die Gabe seiner selbst ist, seiner
7 I, 13| ist in erster Linie eine Gabe an seinen Vater. Natürlich
8 I, 13| Vater. Natürlich ist es Gabe zu unserem Wohle, ja für
9 I, 13| aber dennoch vor allem Gabe an den Vater: »ein Opfer,
10 I, 13| die ihm als Vater eigene Gabe zurückschenkte, d.h. ein
11 I, 17| erbittet diese göttliche Gabe, Wurzel jeder anderen Gabe,
12 I, 17| Gabe, Wurzel jeder anderen Gabe, in der eucharistischen
13 I, 17| läßt Christus durch die Gabe seines Leibes und seines
14 I, 17| seines Blutes in uns die Gabe seines Geistes wachsen,
15 II, 23| die in der Taufe durch die Gabe des Geistes hergestellt
16 II, 24| 24. Die Gabe Christi und seines Geistes,
17 III, 29| zelebrierte Eucharistie eine Gabe ist, die auf radikale Weise
18 III, 29| zu geben. Dieser ist eine Gabe, die sie durch die auf die
19 IV, 43| Ökumene – eine besondere Gabe Gottes. 89 Diese war eine
20 IV, 43| Geschenk und jede vollkommene Gabe kommt (vgl. Jak 1, 17),
21 V, 48| angemessener Weise den Empfang der Gabe auszudrücken, die der göttliche
22 SCH, 60| Auferstehung, erhalten wir die Gabe des Heiligen Geistes, haben
23 SCH, 61| wahrhaftig der Größe dieser Gabe bewußt. Dazu lädt uns eine
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