Kap., N.
1 EIN, 4 | gemeinsam mit der christlichen Gemeinde, die daran teilnimmt.~»Gekreuzigt,
2 I, 20 | Teilnahme der christlichen Gemeinde am Herrenmahl als ,unwürdig',
3 I, 20 | Spaltungen bestehen und sich die Gemeinde gegenüber den Armen gleichgültig
4 II, 22(41)| Nr. 6: »Die christliche Gemeinde wird aber nur auferbaut,
5 III, 29 | Weise die Vollmacht der Gemeinde überragt. Das Weihepriestertum
6 III, 29 | Abendmahl zu binden.~Die Gemeinde, die zur Feier der Eucharistie
7 III, 29 | der anderen Seite ist die Gemeinde nicht in der Lage, sich
8 III, 29 | eucharistische Geheimnis in keiner Gemeinde gefeiert werden, es sei
9 III, 32 | darzubringen. Wenn in einer Gemeinde ein Priester fehlt, ist
10 III, 32 | betrachtet werden, solange die Gemeinde auf einen Priester wartet.~
11 III, 32 | derartiger Feiern muß die ganze Gemeinde vor allem drängen, mit größerem
12 III, 33 | sein, »daß die christliche Gemeinde nur auferbaut wird, wenn
13 III, 33 | ihre Sorge sein, in der Gemeinde einen wahren ,Hunger' nach
14 IV, 39 | niemals Feier nur dieser Gemeinde ist: Diese empfängt ja mit
15 V, 52 | der Feier teilnehmenden Gemeinde, sondern auch für die Gesamtkirche,
16 V, 52 | mit scharfen Worten an die Gemeinde von Korinth wenden, da diese
17 V, 52 | Normen zelebriert, und die Gemeinde, die diesen annimmt, zeigen
18 VI, 53 | Apg 1, 14), in der ersten Gemeinde, die nach der Himmelfahrt
19 SCH, 61 | Wachsamkeit der christlichen Gemeinde in Bezug auf die Obhut dieses »
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