Kap., N.
1 EIN, 5 | pfingstlichen Gabe des Heiligen Geistes ans Licht tritt und sich
2 I, 17| Gemeinschaft des Heiligen Geistes erlangen mögen«.28 Und im
3 I, 17| Blutes in uns die Gabe seines Geistes wachsen, der schon in der
4 II, 23| Taufe durch die Gabe des Geistes hergestellt worden ist (
5 II, 23| Sohnes und des Heiligen Geistes, das der Kirche, ihrer Gründung
6 II, 24| Gabe Christi und seines Geistes, die wir in der eucharistischen
7 III, 27| Beistand des in ihr wohnenden Geistes die Lehre, das Glaubensvermächtnis
8 IV, 34| durch das Werk des Heiligen Geistes zur Vollendung bringt. Mit
9 IV, 35| das Wirken des Heiligen Geistes mit dem Vater und untereinander
10 IV, 38| eingegliedert, die, im Besitze des Geistes Christi, ihre ganze Ordnung
11 IV, 43| Kindern die Fülle des Heiligen Geistes gebe, um so ein Leib und
12 V, 50| sich folgsam dem Hauch des Geistes Gottes zu öffnen.~Die Glanzpunkte
13 VI, 53| Ausgießung des Heiligen Geistes versammelt war. Ihre Anwesenheit
14 VI, 55| das Wirken des Heiligen Geistes der Sohn Gottes« (vgl. Lk
15 SCH, 59| Verstehensvermögen unseres Geistes auf die harte Probe stellt,
16 SCH, 60| wir die Gabe des Heiligen Geistes, haben wir die Anbetung,
17 SCH, 62| von der Gnade des Heiligen Geistes erleuchtete Herz, wie man
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