1005-defin | deine-gipfe | glanz-opere | opfer-versc | verse-zwolf
Kap., N.
501 | deinem
502 | deines
503 I, 15 | Adoro te devote, latens Deitas« , fahren wir fort mit dem
504 EIN, 9 | lehramtlichen Darlegungen in den Dekreten über die Heiligste Eucharistie
505 IV, 43 | erkennt darin – am Beginn des Dekrets über die Ökumene – eine
506 IV, 34 | Die Eucharistie erscheint demnach als Höhepunkt aller Sakramente,
507 I, 12 | Darstellung« (memorialis demonstratio), 17 durch die das einzige
508 | demselben
509 SCH, 62 | Iesu!« (Offb 22, 20).~Im demütigen Zeichen von Brot und Wein,
510 V, 48 | dem wir uns nur mit der Demut des Hauptmanns im Evangelium
511 III, 30 | Vorschub zu leisten und es demzufolge zu unterlassen, die Wahrheit
512 EIN, 8 | Wenn ich an die Eucharistie denke und dabei auf mein Leben
513 I, 15 | den kritischen Einsatz des Denkens mit dem »Glaubensleben«
514 III, 31 | Bedingungen der gegenwärtigen Welt denkt, ist es leicht zu verstehen,
515 III, 32 | sakramentale Unvollständigkeit derartiger Feiern muß die ganze Gemeinde
516 | deren
517 IV, 46 | die Katholiken zum Empfang derselben Sakramente an die Geistlichen
518 | deswegen
519 II, 21 | Lk 22, 14). Dies ist ein Detail von bemerkenswerter Bedeutung,
520 V, 52 | daher in der Pflicht, einen deutlichen Appell auszusprechen, daß
521 III, 30 | Gegenstand des fruchtbaren Dialogs im Bereich der ökumenischen
522 EIN, 1 | des Herrn in einzigartiger Dichte in der heiligen Eucharistie
523 II, 23(42) | 24, 2: PG 61, 200. Vgl. Didaché, IX, 4: F.X. Funk, I, 22;
524 VI, 57 | empfangen. Das bedeutet, diejenige, die uns jedesmal als Mutter
525 EIN, 10 | des Herrn, die jedes Jahr diejenigen mit Freude erfüllt, die
526 II, 23 | der Seelen und der Leiber diene [...]«.43 Die Kirche wird
527 III, 27 | ausgesandten Zeugen«.51 Die Apostel dienen auch als Fundament der Eucharistie,
528 III, 29(59) | Der Diener des Altares handelt in der
529 V, 47 | Sakrament stiftet. Eine Episode dient gewissermaßen als Vorgeschichte
530 SCH, 61 | der Eucharistie und die diesbezügliche Lehre den nachfolgenden
531 I, 12(16) | die Opfergabe ist ein und dieselbe; derselbe, der sich damals
532 V, 52 | habe ich die zuständigen Dikasterien der Römischen Kurie beauftragt,
533 SCH, 61 | bedacht sind, keine ihrer Dimensionen oder Ansprüche abzumindern,
534 I, 20 | christliche Sichtweise der Dinge tatsächlich dazu führt,
535 V, 49 | haben in der Eucharistie direkt oder indirekt ein Motiv
536 II, 21 | Eucharistie zeigt sich an den direkten Ursprüngen der Kirche. Die
537 IV, 44(92) | der Einheit der Christen, Direktorium für die Ökumene, 25. März
538 EIN, 10 | eucharistischen Praktiken, welche der Disziplin, mit der die Kirche ihren
539 I, 15 | fahren wir fort mit dem Doctor Angelicus zu singen. Angesichts
540 I, 12(16) | Konzil von Trient, Sess.XXII, Doctrina de ss.Missae sacrificio,
541 EIN, 9 | besonderer Weise in der dogmatischen Konstitution Lumen gentium
542 EIN, 9 | und noch immer sind sie dogmatischer Bezugspunkt für die fortwährende
543 SCH, 62 | ihre Vorwegnahme: »Veni, Domine Iesu!« (Offb 22, 20).~Im
544 IV, 41 | Heiligung des Sonntags Dies Domini86 geäußert. Hier erinnerte
545 EIN, 4 | zu verkünden: »Surrexit Dominus de sepulcro qui pro nobis
546 V, 49 | die sich in den Häusern ( »domus« ) christlicher Familien
547 I, 11(9) | Sacrificium Crucis saecula, donec veniret, perpetuaret.~
548 EIN, 2 | d.h. jenes Zeitraums vom Donnerstagabend bis zum Sonntagmorgen. In
549 EIN, 8 | dem kleinen Altar einer Dorfkirche feiert, wird die Eucharistie
550 | Dort
551 III, 32 | ganze Gemeinde vor allem drängen, mit größerem Eifer zu beten,
552 I, 11 | Paulus führen uns zu den dramatischen Umständen zurück, in denen
553 I, 20(34) | Seidenstoffen, um ihn dann draußen zu vernachlässigen, wo er
554 III, 27 | gegründet ist, in einem dreifachen Sinn. Erstens »ist und bleibt
555 I, 20 | Es mag genügen, an die Dringlichkeit zu denken, für den Frieden
556 II, 24 | Kommunion am Leib Christi dringt die Kirche immer tiefer
557 I, 17(29) | Drittes Eucharistisches Hochgebet.~
558 III, 31 | Zahl verschiedener Aufgaben droht. Das Zweite Vatikanische
559 I, 11 | Jahrhunderte fortdauert. 9 Gut drücken die Worte, mit denen das
560 V, 51(101)| 92 (2000), 485; vgl. OR (dt.), 30.Jahrgang (2000), Nr.
561 SCH, 62 | nach Freude und Frieden dürstet:~»Bone pastor, panis vere,~
562 V, 47 | aus einem Gefäß kostbares Duftöl auf Jesu Haupt und provoziert
563 EIN, 10 | und Minimalisierungen zu dulden.~Ich vertraue darauf, daß
564 VI, 56 | Schwert“ auch ihre Seele durchdringen sollte (vgl. Lk 2, 34-35).
565 I, 15 | sie um so nützlicher und durchdringender sind, je mehr sie den kritischen
566 I, 19 | Wolken unserer Geschichte durchdringt und unseren Weg mit seinem
567 IV, 34 | in der Kirche erfolgreich durchgesetzt hat und von heiligen Lehrmeistern
568 II, 24 | eucharistischen Tisch innewohnt, auf Ebenen weit über jener einer bloß
569 III, 26 | die Eucharistie. Sie ist ebenfalls heilig, ja sie ist sogar
570 III, 30 | sichtbaren Einheit führen. Ebensowenig kann man daran denken, die
571 EIN, 4 | Betrachtung und der Verkündigung: »Ecce lignum crucis in quo salus
572 V, 50 | verstehen, sondern auch als echten Dienst am Glauben. Sie haben
573 III, 29(61) | 1983), 1106; vgl. Conc.Ecum. Lateranense IV, Kap. 1,
574 II, 25(50) | Visite al SS. Sacramento ed a Maria Santissima, Introduzione:
575 EIN, 10 | ökumenische Initiativen, obgleich edel in ihren Intentionen, eucharistischen
576 III, 28(57) | Romanum, Institutio generalis: Editio typica tertia, Typis Vaticanis
577 I, 20(34) | Willst du den Leib des Herrn ehren? Vernachlässige ihn nicht,
578 II, 25(49) | bevorzugten Ort und mit größter Ehrfurcht den liturgischen Gesetzen
579 III, 31 | sich oft des Beispiels der eifrigen Hirtenliebe eines Priesters,
580 SCH, 62 | Kraft, die der Eucharistie eignet. In ihr sehen wir die in
581 II, 21 | 17)«. 36~Ein ursächlicher Einfluß der Eucharistie zeigt sich
582 EIN, 9 | Geheimnisses und seines Einflusses im Leben derer, die seine
583 IV, 44 | andere Glaubenswahrheit einführt oder dafür Vorschub leistet.
584 IV, 34 | der Identifikation mit dem Eingeborenen Sohn durch das Werk des
585 V, 49 | jedesmal künstlerischen Eingebungen, sondern auch den Vorgaben
586 V, 51 | kirchlichen Autoritäten eingeführt worden sind. Die zentrale
587 IV, 38 | Gemeinschaft der Kirche voll eingegliedert, die, im Besitze des Geistes
588 II, 24 | Sünde tief in die Menschheit eingegraben sind, stellt sich die fruchtbare
589 V, 51 | Risiko seiner Verarmung eingehen zu können, oder um ihn voreilig
590 V, 48 | bin nicht würdig, daß du eingehest unter mein Dach« (Mt 8,
591 EIN, 4 | des Kreuzes am Karfreitag eingeleitet. Die heilige Stunde, die
592 IV, 34 | der Liebe unseres Herrn eingeprägt«.70~
593 VI, 53 | lichtreichen Rosenkranzgeheimnisse eingereiht. 102 Schließlich kann Maria
594 IV, 38 | Ordnung und alle in ihr eingerichteten Heilsmittel annehmen und
595 V, 50 | drei göttlichen Personen eingesenkt ist, um so aus der Kirche
596 IV, 46 | empfangen können. 98~Die getreue Einhaltung der Gesamtheit der zu dieser
597 II, 23 | Paulus bezieht sich auf diese einheitsstiftende Wirkung der Teilnahme am
598 VI, 57 | des Westens und des Ostens einhellig seit dem Altertum das Gedenken
599 V, 52 | Leidens sind. Insbesondere in einigen Regionen hat eine gewiße
600 EIN, 6 | hingewiesen habe, indem ich sie einlade, mit Enthusiasmus für die
601 EIN | EINLEITUNG~
602 VI, 53 | den Aposteln zugegen war, »einmütig im Gebet« (vgl. Apg 1, 14),
603 I, 15 | wenn die Sinne dir anderes einreden«.24~»Adoro te devote, latens
604 V, 50 | Regeln für den Bau und die Einrichtung der sakralen Gebäude volle
605 | eins
606 EIN, 4 | ihm bleiben, jedoch muß er Einsamkeit und Verlassenheit erfahren: »
607 I, 15 | mehr sie den kritischen Einsatz des Denkens mit dem »Glaubensleben«
608 I, 12 | Heilands selbst. Als er es einsetzte, beschränkte er sich nicht
609 EIN, 8 | Kreuzes in das ewige Heiligtum eintritt, dem Schöpfer und Vater
610 IV, 46 | obgleich es sich um begrenzte Einzelfälle handelt. Denn die Ablehnung
611 IV, 46 | katholischen Priester in bestimmten Einzelfällen die Sakramente der Eucharistie,
612 IV, 39 | ihrer bleibenden sichtbaren Einzelgestalt als Abbild und wahre Präsenz
613 V, 47 | Evangelisten erinnern an all diese Einzelheiten im Licht einer bereits in
614 II, 22 | sagen, daß nicht nur jeder einzelne von uns Christus empfängt,
615 IV, 45 | Hinblick auf das ewige Heil einzelner Gläubiger zu entsprechen,
616 V, 50 | die sakrale Kunst einen einzigartig starken Sinn für das Mysterium
617 IV, 41 | 41. In dieser einzigartigen Wirksamkeit bei der Förderung
618 EIN, 1 | der Gegenwart des Herrn in einzigartiger Dichte in der heiligen Eucharistie
619 I, 12 | demonstratio), 17 durch die das einzige und endgültige Erlösungsopfer
620 II, 23 | viele Leiber, sondern ein einziger Leib. In der Tat ist das
621 I, 12 | der Eucharistie sind ein einziges Opfer«.14 Das sagte wirkungsvoll
622 I, 20 | Beziehungen zwischen den Völkern einzubringen und das menschliche Leben
623 V, 52 | völlig unpassende Neuerungen einzuführen.~Ich sehe mich daher in
624 SCH, 61 | vernehmen, die der Prophet Elija gehört hat, so als ob sie
625 VI, 55 | Beim Besuch Marias bei Elisabeth trägt sie das fleischgewordene
626 VI, 55 | der Menschen, der Anbetung Elisabeths dargeboten wird und sein
627 I, 18(31) | Missale Romanum, Embolismus nach dem Pater Noster.~
628 SCH, 59 | Seite der zwei Jünger von Emmaus gesellte, um ihnen die Augen
629 EIN, 6 | die Erfahrung der beiden Emmausjünger erleben: »Da gingen ihnen
630 I, 20 | menschliche Leben von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen
631 IV, 40 | euer Geheimnis ist; ja, ihr empfangt das, was euer Geheimnis
632 III, 31 | ist, daß er die konziliare Empfehlung verwirklicht, täglich die
633 III, 31 | Hohenpriesters. Zudem stellt die emsige Sorge um den Dienst der
634 I, 18 | nach der heiligen Wandlung endet passenderweise mit dem Bekenntnis
635 I, 12 | durch die das einzige und endgültige Erlösungsopfer Christi in
636 III, 31 | die notwendige geistliche Energie findet, um sich den verschiedenen
637 IV, 43 | Beziehung zum ökumenischen Engagement Bezug. Wir alle müssen der
638 SCH, 61 | erneuerten ökumenischen Engagements. Die letzten Jahrzehnte
639 VI, 55 | das Maria auf das Wort des Engels antwortete, und dem Amen,
640 V, 51 | überdies, daß diese Prüfung in enger Verbindung mit dem Heiligen
641 V, 49 | Eucharistiefeier verwendet werden, eine enorme Zahl an künstlerischen Werken,
642 EIN, 1 | seiner unendlichen Liebe entdeckt.~
643 III, 31 | Priestertum auszusäen und zu entfalten.~
644 V, 48 | rituelle Erbe des Judentums entfaltend, entstanden. Und was könnte
645 II, 22 | Neuen Bundes – weit davon entfernt, sich in sich selbst zu
646 IV, 44 | da sie den Sinn für die Entfernung vom Ziel verschleiert und
647 II, 24 | Einheit des Leibes Christi entgegen. Die Eucharistie, die die
648 EIN, 9 | eucharistischen Geheimnis stets entgegengebracht hat; eine Aufmerksamkeit,
649 SCH, 59 | geheimnisvolle »Gegenwärtigkeit« enthüllt. Jeden Tag hat mein Glaube
650 EIN, 6 | indem ich sie einlade, mit Enthusiasmus für die Neuevangelisierung
651 I, 11 | Menschengeschlechtes so entscheidend, daß Jesus Christus es erfüllt
652 EIN, 5 | die Welt macht, ist ein entscheidender Moment ihrer Formung sicherlich
653 IV, 41 | Daher ist den Hirten die entsprechende Pflicht auferlegt, allen
654 III, 30 | Jahrhunderts und danach entstandenen und von der Katholischen
655 V, 49 | zu unterstreichen. Daraus entsteht eine Entwicklung, die Schritt
656 V, 49 | reiches künstlerisches Erbe entwickelt. Die Architektur, die Bildhauerei,
657 V, 49 | unterstreichen. Daraus entsteht eine Entwicklung, die Schritt für Schritt
658 VI, 55 | Stimme Mariens. Ist der entzückte Blick Mariens im Moment,
659 II, 24 | zu sein.~Den Keimen der Entzweiung unter den Menschen, die,
660 I, 13(18) | Johannes Paul II, Enyzklika Redemptor hominis (15. März
661 EIN, 9 | näheren Zeiten sind drei Enzykliken zu nennen: die Enzyklika
662 II, 23(42) | I, 22; Heiliger Cyprian, Ep. LXIII, 13: PL 4, 384.~
663 III, 27 | Fundament der Apostel“ (Eph 2, 20) gebaut, auf die von
664 I, 18(32) | Antiochien, Epistula ad Ephesios, 20, 2: J. A. Fischer (Hrsg.),
665 V, 47 | Sakrament stiftet. Eine Episode dient gewissermaßen als
666 IV, 39(81) | Ignatius von Antiochien, Epistola ad Smyrnaeos, 8, 1: J. A.
667 I, 18(32) | Ignatius von Antiochien, Epistula ad Ephesios, 20, 2: J. A.
668 V, 52 | für nicht verpflichtend zu erachten und nicht autorisierte und
669 IV, 39 | Eucharistie wird als sicher erachtet, die unter dem Bischof oder
670 V, 47 | vgl. Mt 26, 30; Mk 14, 26) erahnen läßt, bietet sie in knapper
671 SCH, 62 | Vernunft ihre Grenzen erfährt, erahnt das von der Gnade des Heiligen
672 SCH, 60 | wie könnten wir unserer Erbärmlichkeit abhelfen?~
673 IV, 43 | Flehen zu Gott, dem Vater des Erbarmens, damit er seinen Kindern
674 II, 24 | Eucharistie, die die Kirche erbaut, schafft gerade dadurch
675 EIN, 6 | wiederzuerwecken, in Fortsetzung jenes Erbes des Jubiläums, das ich der
676 I, 17 | ewig leben«.27 Die Kirche erbittet diese göttliche Gabe, Wurzel
677 EIN, 3 | Gethsemane, kurz darauf ereignen sollten. Wiederum sehen
678 VI, 55 | Weise in jedem Gläubigen ereignet, der unter den Zeichen von
679 EIN, 3 | Abend des Gründonnerstags ereignete, und darauf, was danach
680 EIN, 3 | auf sakramentale Weise die Ereignisse vorweg, die sich, beginnend
681 V, 49 | die Größe des gefeierten Ereignisses herauszustellen und zu unterstreichen.
682 SCH, 59 | Priestertums gefeiert. Ich erfahre heute die Gnade, der Kirche
683 I, 15 | und das nur im Glauben erfaßt werden kann, wie die Katechesen
684 SCH, 60 | ein ,neues Programm' zu erfinden. Das Programm liegt schon
685 IV, 34 | Jahrhunderten in der Kirche erfolgreich durchgesetzt hat und von
686 V, 51 | einer ebenso gesunden wie erforderlichen »Inkulturation« Orientierung
687 IV, 46 | Gültigkeit unabdingbare Erfordernis des Weihepriestertums betrifft,
688 III, 32 | und bekräftigen. Aber das erfordert die Anwesenheit eines Priesters,
689 EIN, 1 | Welt« (Mt 28, 20); indessen erfreut sie sich der Gegenwart des
690 I, 17 | das Blut deines Sohnes und erfülle uns mit seinem Heiligen
691 II, 22 | Kraft, um ihre Sendung zu erfüllen. So stellt sich die Eucharistie
692 I, 17 | seinen lebendigen Leib, er erfüllte es mit sich selbst und mit
693 EIN, 9 | und Dankbarkeit noch mehr erfüllten Herzen wieder auf, indem
694 VI, 58 | gemäß der an die Väter ergangenen Verheißung (vgl. Lk 1, 55),
695 IV, 35 | Teilnahme an ihr. Daher ergibt sich als eine grundsätzliche
696 EIN, 5 | Eucharistie versammelte Kirche ergreifen. In besonderer Weise jedoch
697 V, 47 | der Eucharistie liest, ist ergriffen von der Schlichtheit und
698 EIN, 9 | Erörterung mit einem von Ergriffenheit und Dankbarkeit noch mehr
699 III, 27 | apostolischen Glauben an dieses erhabene Geheimnis zu schützen. Dieser
700 IV, 36 | göttlichen Natur« (2 Petr 1, 4) erhält, ebenso wie die Praxis der
701 IV, 36 | die Gläubigen: »Auch ich erhebe die Stimme, flehe, bitte
702 EIN, 9 | will den Kelch des Heils erheben und anrufen den Namen des
703 IV, 43 | des eucharistischen Opfers erhebt die Kirche ihr Flehen zu
704 I, 20 | Bedeutung der Einsetzung zu erhellen. Der heilige Apostel Paulus
705 EIN, 9 | Geheimnis herausgebracht hat, erhellt dessen verschiedene Aspekte
706 VI, 58 | gestürzt und »die Niedrigen erhöht werden« (vgl. Lk 1, 52).
707 I, 20 | Ärmsten scheinbar wenig zu erhoffen haben? Gerade in dieser
708 EIN, 6 | ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn« (Lk 24, 31).~
709 IV, 43 | Zweite Vatikanische Konzil erkennt darin – am Beginn des Dekrets
710 I, 15 | hinweist: »Jede theologische Erklärung, die sich um das Verständnis
711 IV, 42 | Daher hat die Kirche Normen erlassen, die insgesamt darauf abzielen,
712 V, 52 | als daß sich irgend jemand erlauben könnte, nach persönlichem
713 V, 49 | der historische Kontext erlaubte –, zu den imposanten Kathedralen
714 SCH, 62 | Eucharistie den vollen Glanz des Erlebten, sie »steckt uns an« und
715 V, 48 | doch nie der Versuchung erlegen, diese »Vertrautheit« mit
716 I, 20(34) | wo er Kälte und Nacktheit erleidet. Jener, der gesagt hat: ”
717 EIN, 6 | genährt, von ihm wird sie erleuchtet. Die Eucharistie ist Geheimnis
718 SCH, 62 | Gnade des Heiligen Geistes erleuchtete Herz, wie man sich ihm nähert
719 III, 32 | ohne der Versuchung zu erliegen, nach Lösungen zu suchen,
720 EIN, 5 | Geschichte als Adressat der Erlösungsgnade enthalten ist. Dieses Staunen
721 IV, 43 | macht und es mit dem seines Erlösungsopfers verbindet.~
722 I, 11 | Menschheit, und auch seines Erlösungswerkes. Dieses beschränkt sich
723 IV, 36 | heilige Johannes Chrysostomus ermahnte mit der Kraft seiner Redegewandtheit
724 IV, 37 | persönlichen Antwort auf die Ermahnung, die der heilige Paulus
725 II, 25 | persönlichen Zeugnis dazu zu ermutigen, den eucharistischen Kult,
726 II, 22 | Eingliederung in Christus erneuert und festigt sich kontinuierlich
727 SCH, 62 | sehen wir die in der Liebe erneuerte Welt. Wenn wir Maria als
728 II, 25 | könnte man dann nicht ein erneuertes Bedürfnis verspüren, ausgiebig
729 EIN, 9 | Bezugspunkt für die fortwährende Erneuerung und für das Wachstum des
730 SCH, 60 | wir uns angespornt, mit erneutem Schwung im Leben als Christen
731 IV, 36 | das Konzil von Trient die ernste Mahnung des Apostels Paulus (
732 III, 32 | der Herr Arbeiter in seine Ernte sendet (vgl. Mt 9, 38).
733 EIN, 9 | nehme ich den Faden dieser Erörterung mit einem von Ergriffenheit
734 IV, 44 | als ein Hindernis für das Erreichen der vollen Gemeinschaft
735 V, 49 | nach die vom Christentum erreichten Landstriche übersät haben.
736 EIN, 8 | gefeiert, die in Stadien errichtet waren, auf den Plätzen der
737 III, 30 | lobenswert sind, bereiten auf die ersehnte volle, auch eucharistische
738 V, 50 | sagen, das Unterpfand – der ersehnten Fülle der Gemeinschaft im
739 III, 29 | in Wahrheit von niemandem ersetzt werden kann«.60 Das Amt
740 EIN, 8 | zurückzuerstatten. Und so erstattet er, der ewige Hohepriester,
741 I, 16 | hat, blieben die Zuhörer erstaunt und verwirrt, so daß sich
742 III, 27 | in einem dreifachen Sinn. Erstens »ist und bleibt sie ,,auf
743 I, 13 | vgl. Joh 10, 17-18) ist in erster Linie eine Gabe an seinen
744 I, 18 | es schon auf Erden, als Erstlingsgabe der künftigen Fülle, die
745 EIN, 10 | die Eucharistie weiterhin erstrahlen möge im ganzen Glanz ihres
746 SCH, 59 | Mensch, sei es auch unbewußt, erstrebt. Ein großes Geheimnis, das
747 SCH, 62 | mach uns gleich!«.~Allen erteile ich meinen Segen!~Aus dem
748 III, 31 | so fügt das Konzil an – »erwächst am stärksten aus dem eucharistischen
749 III, 27 | die von Christus selbst erwählten und ausgesandten Zeugen«.51
750 EIN, 10 | der Liebe zur Eucharistie erwähnen.~Leider fehlt neben diesem
751 III, 26 | 26. Wenn, wie ich oben erwähnt habe, die Eucharistie die
752 SCH, 62 | steckt uns an« und sie »erwärmt« uns sozusagen. Hören wir
753 SCH, 62 | Speise,~Jesus, gnädig dich erweise!~Nähre uns auf deinen Auen,~
754 IV, 44 | der vollen Gemeinschaft erweisen, da sie den Sinn für die
755 IV, 39 | die ganze Heilsgabe und erweist sich so in ihrer bleibenden
756 II, 25 | Eucharistie außerhalb der Messe erwiesen wird, hat einen unschätzbaren
757 IV, 40 | schafft Gemeinschaft und erzieht zur Gemeinschaft. Der heilige
758 | etwas
759 IV, 43(91) | Hänggi I. Pahl [Hrsg.], Prex Eucharistica: Textus e variis liturgiis
760 II, 25(46) | communione et de cultu mysterii eucharistici extra Missam, 36 (n. 80).~
761 IV, 39 | Gemeinschaft halten muß.~Die Eucharistiegemeinschaft der eucharistischen Versammlung
762 SCH, 59 | gleich Petrus am Ende der Eucharistierede im Johannesevangelium –
763 VI, 58 | wenn wir das Magnificat in eucharistischer Sicht erneut lesen. Wie
764 | eures
765 II, 22 | als Höhepunkt der ganzen Evangelisation dar, da ihr Ziel die Gemeinschaft
766 V, 47 | Bethanien. Eine Frau, die der Evangelist Johannes mit Maria, der
767 I, 20 | Aufgabe, mit dem Licht des Evangeliums zum Aufbau einer Welt nach
768 I, 20 | Verpflichtung, die Welt evangeliumsgemäß umzugestalten, lassen die
769 I, 17 | und der, der ihn ißt, wird ewig leben«.27 Die Kirche erbittet
770 SCH, 62 | Wonnen schauen~in des Lebens ewigem Reich!~Du der alles weiß
771 I, 13 | zurückschenkte, d.h. ein neues, ewiges Leben in der Auferstehung«.18~
772 I, 11 | gelitten hat, nimmt an der Ewigkeit Gottes teil, steht somit
773 II, 21(38) | mit euch geschlossen hat« (Ex 24,8).~
774 EIN, 3 | des Ostergeheimnisses par excellence im Mittelpunkt des kirchlichen
775 IV, 35 | setzt diese vielmehr als existent voraus, um sie zu stärken
776 I, 20 | Frucht der Verwandlung der Existenz und die Verpflichtung, die
777 V, 51 | oder um ihn voreilig durch Experimente und Gebräuche zu beeinträchtigen,
778 IV, 44(92) | Glaubenslehre, Brief Ad exsequendam, 18. Mai 2001; AAS (2001),
779 II, 25(46) | cultu mysterii eucharistici extra Missam, 36 (n. 80).~
780 II, 23(42) | 200. Vgl. Didaché, IX, 4: F.X. Funk, I, 22; Heiliger
781 EIN, 9 | behandelt. Heute nehme ich den Faden dieser Erörterung mit einem
782 V, 50 | muß sich jedoch durch die Fähigkeit auszeichnen, das Mysterium
783 SCH, 59 | visus, tactus, gustus in te fallitur« , sagt der Hymnus Adoro
784 I, 14(20) | sacramentis, V, 4, 26: O. Falller (Hrsg.), CSEL 73, 70.~
785 V, 52 | Liturgiereform infolge einer falsch verstandenen Auffassung
786 IV, 38 | seines Blutes duldet keine falschen Vorspiegelungen.~
787 V, 48 | die Logik des »Festmahls« Familiarität nahelegt, so ist die Kirche
788 SCH, 61 | apostolische; Volk, Heiligtum und Familie Gottes; Leib und Braut Christi,
789 V, 49 | domus« ) christlicher Familien befanden, zu den stattlichen
790 IV, 34 | der Bischofssynode 1985 fand in der »Communio-Ekklesiologie«
791 EIN, 5 | ein wirklich gewaltiges »Fassungsvermögen«, in dem die ganze Geschichte
792 VI, 53 | 2, 42) teilnahmen, nicht fehlen.~Aber jenseits ihrer Teilnahme
793 III, 30 | Glauben vor allem wegen des Fehlens des Weihesakramentes die
794 V, 47 | sie in knapper und doch feierlicher Form, wenn auch in den Varianten
795 IV, 40 | zu dem standen, was sie feierten: das Mahl des Herrn. Folgerichtig
796 | Ferner
797 III, 30 | Teilnahme an einer Kommunion fernhalten, die in ihren Feiern ausgeteilt
798 V, 50 | über die bloße technische Fertigkeit hinauszugehen und sich folgsam
799 IV, 46 | Gesamtheit der zu dieser Materie festgelegten Normen99 ist Ausdruck und
800 IV, 44 | eucharistischen Teilnahme festgestellt habe: »Doch haben wir den
801 IV, 36 | konkretisiert, indem es festhält, daß »dem würdigen Empfang
802 I, 15 | übereinstimmen zu können, daran festhalten, daß Brot und Wein der Substanz
803 V, 48 | ihr Herr ist, und daß das »Festmahl« für immer ein Opfermahl
804 V, 48 | Wenn auch die Logik des »Festmahls« Familiarität nahelegt,
805 EIN, 10 | eucharistischen Anbetung feststellbar ist. Überdies gibt es in
806 IV, 40 | Geheimnis ist«.84 Und aus dieser Feststellung schloß er: »Christus, der
807 IV, 42 | die objektiven Bedingungen festzulegen, unter denen von der Spendung
808 I, 17 | es mit Glauben ißt, ißt Feuer und Geist. [...] Nehmt davon,
809 VI, 55 | tiefe Analogie zwischen dem fiat, das Maria auf das Wort
810 IV, 34(67) | Generalversammlung (1985), Relazione finale, II. C. 1: L'Osservatore
811 III, 29(61) | den Katholischen Glauben Firmiter credimus: DH 802.~
812 I, 17 | ausgegossen und im Sakrament der Firmung als »Siegel« geschenkt wurde.~
813 IV, 36 | Auch ich erhebe die Stimme, flehe, bitte und beschwöre euch,
814 VI, 55 | Elisabeth trägt sie das fleischgewordene Wort in ihrem Schoß und
815 VI, 55 | 1, 45): Im Geheimnis der Fleischwerdung hat Maria auch den eucharistischen
816 EIN, 4 | Obgleich hart geprüft, flieht Christus nicht vor seiner ,,
817 EIN, 8 | die Kollegiatskirche St. Florian in Krakau, an die Kathedrale
818 IV, 34 | Gläubigen zu bewahren und zu fördern. Zu diesem Zweck besitzt
819 IV, 34 | Sehnsucht, weil wir hier Gott folgen, und Gott sich mit uns in
820 IV, 40 | feierten: das Mahl des Herrn. Folgerichtig lud der Apostel sie ein,
821 V, 50 | Fertigkeit hinauszugehen und sich folgsam dem Hauch des Geistes Gottes
822 IV, 44(93) | verletzt oder wenn sie eine formale Bejahung einer Irrlehre,
823 V, 52 | gewiße Reaktion auf den »Formalismus« manch einen dazu verleitet,
824 V, 51 | Völkern selbst Nahrung und formt christlich inspirierte Kulturen.~
825 EIN, 5 | entscheidender Moment ihrer Formung sicherlich die Einsetzung
826 II, 23 | ihrer Gründung und ihrem Fortbestehen zugrunde liegt, ist in der
827 III, 27 | für die Kirche, daß dieser fortbesteht.~
828 IV, 37 | es auf sakramentale Weise fortdauern läßt, folgt aus ihr ein
829 I, 11 | das durch die Jahrhunderte fortdauert. 9 Gut drücken die Worte,
830 V, 49 | Weite der liturgischen Räume fortentwickelt, wobei sie nicht nur jedesmal
831 III, 32 | die sonntäglichen Feiern fortgesetzt werden können. Hier üben
832 I, 12 | das Kreuzesopfer für immer fortlebt, und das heilige Mahl der
833 III, 30 | Dreifaltigkeit für bedeutsame Fortschritte und Annäherungen danken,
834 EIN, 6 | Enzyklika wiederzuerwecken, in Fortsetzung jenes Erbes des Jubiläums,
835 EIN, 1 | ist der Blick der Kirche fortwährend auf den im Sakrament des
836 EIN, 9 | dogmatischer Bezugspunkt für die fortwährende Erneuerung und für das Wachstum
837 IV, 37 | läßt, folgt aus ihr ein fortwährender Anspruch zur Bekehrung und
838 II, 21 | Konzil – so als ob es auf die Frage »Wie wächst sie?« antworten
839 SCH, 61 | weiterzugeben, ohne davon irgendein Fragment aufzugeben. Es besteht keinerlei
840 V, 52 | Spaltungen (skísmata) und Fraktionsbildungen (hairéseis) (vgl. 1 Kor
841 EIN, 4 | mit Maria und den frommen Frauen unter dem Kreuz bleiben.
842 V, 50 | stets einen großen kreativen Freiraum gelassen. Dies habe ich
843 I, 11 | Kirche unaufhörlich mit freudiger Dankbarkeit für das unschätzbare
844 II, 22 | mit uns: »Ihr seid meine Freunde« (Joh 15, 14). Dank seiner
845 II, 22 | empfängt. Er schließt seine Freundschaft mit uns: »Ihr seid meine
846 IV, 43(91) | liturgiis antiquioribus selecti, Fribourg 1968, 239).~
847 II, 25 | der schrieb: »Unter allen Frömmigkeitsformen ist die Anbetung des eucharistischen
848 EIN, 10 | Verkündigung reduziert. Von da her frönen hier und da ökumenische
849 EIN, 4 | Johannes wird mit Maria und den frommen Frauen unter dem Kreuz bleiben.
850 EIN, 10 | eucharistischen Prozession des Fronleichnamfestes ist eine Gnade des Herrn,
851 I, 18(30) | Magnifikat in der 2. Vesper des Fronleichnamsfestes.~
852 I, 20 | eucharistisch« werde. Genau diese Frucht der Verwandlung der Existenz
853 II, 24 | eingegraben sind, stellt sich die fruchtbare Kraft der Einheit des Leibes
854 EIN, 10 | bewußtere, aktivere und fruchtbarere Teilnahme der Gläubigen
855 III, 31 | Förderung bewußter, aktiver und fruchtbringender Teilnahme der Gläubigen
856 V, 51 | Was in den Gebieten der frühen Christianisierung im Bereich
857 III, 29 | vollzieht« , 58 war bereits in früheren päpstlichen Lehräußerungen
858 I, 12 | ist mein Blut« , sondern fügte hinzu »hingegeben für euch...
859 V, 48 | großen Saal« herzurichten, fühlte sich die Kirche durch die
860 VI, 54 | Maria geben, um Stütze und Führung in solcher Haltung zu sein.
861 EIN, 7 | vorbehalten. In diesem Jahr, dem fünfundzwanzigsten meines Pontifikates, möchte
862 EIN, 7(4) | Zeugnis aus Anlaß meines fünfzigjährigen Priesterjubiläums geben
863 SCH, 59 | wenigen Jahren habe ich den fünfzigsten Jahrestag meines Priestertums
864 VI, 56 | stabat Mater« der Jungfrau zu Füßen des Kreuzes vorausgebildet.
865 II, 23(42) | Vgl. Didaché, IX, 4: F.X. Funk, I, 22; Heiliger Cyprian,
866 I, 20 | bedeutungsvollerweise den Bericht der »Fußwaschung«, in der sich Jesus zum
867 IV, 36 | der Liebe wirksam ist« (Gal 5, 6).~Die Unversehrtheit
868 VI, 56 | Maria machte sich durch ihr ganzes Leben an der Seite Christi,
869 I, 13 | angenommen hat, indem er für die Ganzhingabe seines Sohnes, der ,gehorsam
870 I, 20(33) | Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et Spes 39.~
871 IV, 41 | des Sonntags Dies Domini86 geäußert. Hier erinnerte ich u. a.
872 V, 50 | Einrichtung der sakralen Gebäude volle Aufmerksamkeit zu
873 III, 27 | der Apostel“ (Eph 2, 20) gebaut, auf die von Christus selbst
874 IV, 43 | Fülle des Heiligen Geistes gebe, um so ein Leib und ein
875 II, 25 | allem durch die »Kunst des Gebetes«48 auszeichnen soll, wie
876 III, 30 | Wortgottesdienste oder durch gemeinsame Gebetstreffen mit Christen ersetzen, die
877 V, 49 | besonders auf ästhetischem Gebiet stark geprägt hat.~
878 V, 51 | 51. Was in den Gebieten der frühen Christianisierung
879 EIN, 8 | heilige Messe in Kapellen an Gebirgspfaden zelebrieren, an Seeufern,
880 IV, 41 | Möglichkeit zu bieten, diesem Gebot nachzukommen. 87 Im Apostolischen
881 V, 51 | voreilig durch Experimente und Gebräuche zu beeinträchtigen, welche
882 III, 29 | Vatikanischen Konzil wiederholt gebrauchte Ausdruck, gemäß dem »der
883 V, 48 | das auf unseren Altären gebrochen und für unser Sosein als
884 V, 50 | am Geheimnis Christi im gebrochenen Brot gleichermaßen in die
885 V, 47 | wegen seiner unlösbaren Gebundenheit an das Geheimnis seiner
886 I, 19 | Märtyrer und aller Heiligen gedacht wird. Dies ist ein Aspekt
887 III, 30 | bekennen sie doch bei der Gedächtnisfeier des Todes und der Auferstehung
888 EIN, 5 | die Jahrhunderte.~Dieser Gedanke ruft in uns Gefühle großen
889 VI, 58 | Verhalten«.~Gleichzeitig gedenkt Maria der wunderbaren Taten
890 III, 30 | Feiern und Treffen, die bei geeigneten Anlässen in sich selbst
891 II, 23 | gleiche Weise untereinander geeint und alle miteinander mit
892 V, 47 | gleichsetzt, gießt aus einem Gefäß kostbares Duftöl auf Jesu
893 V, 52 | Anpassung an Mißbräuchen nicht gefehlt hat, die für viele ein Grund
894 V, 49 | Ausdrucksformen, um die Größe des gefeierten Ereignisses herauszustellen
895 V, 47 | bereits in der Urkirche gefestigten Praxis des »Brotbrechens«.
896 V, 49 | Verstehens des Mysteriums gefolgt sind. Dasselbe kann über
897 VI, 55 | von uns der Glaube daran gefordert, daß dieser selbe Jesus,
898 V, 48 | Kirche sich nicht davor gefürchtet zu »verschwenden« , wenn
899 I, 18 | Medizin der Unsterblichkeit, Gegengift gegen den Tod«.32~
900 III, 30 | den letzten Jahrzehnten Gegenstand des fruchtbaren Dialogs
901 I, 12 | denn dieses Opfer kehrt als gegenwärtiges wieder. Es dauert auf sakramentale
902 SCH, 59 | sowie seine geheimnisvolle »Gegenwärtigkeit« enthüllt. Jeden Tag hat
903 VI, 55 | Weines.~»Selig die, die geglaubt hat« (Lk 1, 45): Im Geheimnis
904 SCH, 61 | Heilssakrament und hierarchisch gegliederte Gemeinschaft.~Der Weg der
905 III, 27 | beziehungsweise auf die Apostel gegründet ist, in einem dreifachen
906 III, 28 | von den Aposteln belehrt, geheiligt und geleitet wird – und
907 V, 52 | Gemeinschaft, in der die heiligen Geheimnisse gefeiert werden. Der heilige
908 I, 14 | Teilnahme an den heiligen Geheimnissen »ein wahres Bekenntnis und
909 SCH, 59 | Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen
910 III, 33 | nicht an der Zelebration gehindert ist, Nutzen zu ziehen.~ ~
911 IV, 45 | kirchlichen Gemeinschaften gehören, welche nicht in der vollen
912 SCH, 61 | vernehmen, die der Prophet Elija gehört hat, so als ob sie an uns
913 VI, 54 | Marias, ihm ohne Zögern zu gehorchen: »Was er euch sagt, das
914 EIN, 2 | diesem Ort seinem Auftrag gehorchend dies wiederholen durfte: »
915 III, 27 | die dem Auftrag des Herrn gehorchten, feiert die Kirche die Eucharistie
916 I, 13 | seiner Liebe und seines Gehorsams bis zur Vollendung des Lebens (
917 IV, 34 | teilnehmt, kommuniziert geistlich. Diese Übung birgt viele
918 I, 15 | innerlichen Verständnis geistlicher Wahrheiten« , 25 das vor
919 IV, 45 | Gemeinschaft nicht vollständig geknüpft sind.~In diesem Sinne hat
920 EIN, 4 | Gemeinde, die daran teilnimmt.~»Gekreuzigt, gestorben und begraben,
921 VI, 56 | 35). So war das Drama des gekreuzigten Sohnes vorherverkündet,
922 I, 15 | der heiligen Messe, die gekrönt ist von seiner Auferstehung,
923 V, 50 | großen kreativen Freiraum gelassen. Dies habe ich selbst in
924 V, 47 | Gründonnerstags, ausgehend von der gelebten Geschichte Jesu, sichtbar
925 EIN, 10 | würde. Darüber hinaus ist gelegentlich die Notwendigkeit des Amtspriestertums,
926 III, 33 | versäumen und auch von der gelegentlichen Anwesenheit eines Priesters,
927 VI, 58 | Keim jener neuen Geschichte gelegt, in der die »Mächtigen vom
928 II, 25 | Lieblingsjünger an seine Brust gelehnt (vgl. Joh 13, 25), von der
929 VI, 56 | an der von den Aposteln geleiteten Eucharistiefeier als ,Gedächtnis'
930 I, 11 | alle Menschen getan und gelitten hat, nimmt an der Ewigkeit
931 II, 25 | immer wieder vom Lehramt gelobt und empfohlen wurde, 49
932 V, 50 | werden. Diese Ausführungen gelten sowohl für die bildenden
933 IV, 41 | betonen, indem ich deren gemeinschaftsbildende Wirksamkeit hervorhob: »
934 II, 24 | einer bloß menschlichen Gemeinschaftserfahrung herauf. Mittels der Kommunion
935 IV, 37 | pastoralen Sorge um die rechte Gemeinschaftsordnung und aus Achtung vor dem
936 EIN, 6 | Christus. Von ihm wird sie genährt, von ihm wird sie erleuchtet.
937 III, 30 | Christen ersetzen, die den oben genannten kirchlichen Gemeinschaften
938 V, 49 | auch den Vorgaben eines genauen Verstehens des Mysteriums
939 III, 28(57) | Missale Romanum, Institutio generalis: Editio typica tertia, Typis
940 IV, 34(67) | Zweite Außerordentliche Generalversammlung (1985), Relazione finale,
941 V, 50 | nicht nur als Ausdruck ihres Genies zu verstehen, sondern auch
942 IV, 37 | umhin, sich in die Pflicht genommen zu fühlen. Auf diese Situation
943 II, 21(37) | Missionstätigkeit der Kirche Ad gentes, 5.~
944 IV, 41 | Gemeinschaft ständig verkündet und gepflegt wird. Gerade durch die Teilnahme
945 VI, 53 | eine von der Eucharistie geprägte Frau. Die Kirche, die auf
946 EIN, 4 | Erlösung. Obgleich hart geprüft, flieht Christus nicht vor
947 V, 49 | etwa nicht im Bereich der Geräte und Paramente, die für die
948 EIN, 4 | ihr nicht in Versuchung geratet« (Mt 26, 40-41). Nur Johannes
949 I, 20 | tragfähige Voraussetzungen der Gerechtigkeit und Solidarität in die Beziehungen
950 I, 20(34) | gegeben“, und ”Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt,
951 VI, 55 | Herrn empfängt. Maria war gerufen zu glauben, daß der, den
952 V, 52 | 52. Aus dem bisher Gesagten wird die große Verantwortung
953 EIN, 5 | eucharistischen Gabe gleichsam gesammelt, vorweggenommen und für
954 IV, 46 | Die getreue Einhaltung der Gesamtheit der zu dieser Materie festgelegten
955 V, 52 | gegenwärtig gesetzt wird, geschätzt werden. Der Priester, der
956 EIN, 8 | der alles aus dem Nichts geschaffen hat, alles Geschaffene in
957 EIN, 3 | und darauf, was danach geschah. Die Einsetzung der Eucharistie
958 I, 11 | Wieder-Vergegenwärtigung dieses Geschehens. Sie ist das Kreuzesopfer,
959 V, 48 | angesichts des unermeßlichen Geschenks der Eucharistie zu zeigen.
960 VI, 56 | Gleichklang mit dem ihren geschlagen hat, und das wieder zu erleben,
961 II, 21(38) | all dieser Worte mit euch geschlossen hat« (Ex 24,8).~
962 I, 20(34) | Ihr habt mich hungrig gesehen und mir nichts zu essen
963 I, 19 | himmlischen Liturgie und gesellen uns zu jener gewaltigen
964 SCH, 59 | der zwei Jünger von Emmaus gesellte, um ihnen die Augen für
965 IV, 44(93) | ist sie durch göttliches Gesetz verboten« : Dekret Orientalium
966 II, 25(49) | Ehrfurcht den liturgischen Gesetzen entsprechend in den Kirchen
967 IV, 44 | kirchlichen Leitungsamtes gesichert wird, ist es nicht möglich,
968 IV, 46 | wenden, in denen sie gültig gespendet werden«.97~Es tut Not, diese
969 EIN, 5 | Worte im Abendmahlssaal gesprochen hat, und der gewollt hat,
970 SCH, 60 | der Geschichte eine neue Gestalt zu geben, bis sie sich im
971 V, 47 | christlichen Zelebration neu gestaltet zu werden.~
972 II, 25 | ihr außerhalb der Messe gestattet den Gläubigen, an der Quelle
973 SCH, 61 | uns der Herr zur Verfügung gestellt hat, beflügelt uns auf das
974 V, 48 | Einklang mit den Worten und Gesten Jesu ist die christliche
975 VI, 58 | die »Mächtigen vom Thron« gestürzt und »die Niedrigen erhöht
976 EIN, 5 | Priester gesprochenen oder gesungenen Worte antworten die Mitfeiernden: »
977 IV, 38 | einer Person, die nicht getauft ist, oder die die unverkürzte
978 SCH, 61 | geführt, indem sie alle Getauften anspornten, dem Gebet Jesu »
979 III, 32 | Pfarrei eine Gemeinschaft Getaufter, die ihre Identität vor
980 IV, 45 | welche, in gutem Glauben getrennt von der Katholischen Kirche
981 II, 21 | sakramentale Gemeinschaft mit Ihm getreten. Von diesem Moment an bis
982 IV, 46 | empfangen können. 98~Die getreue Einhaltung der Gesamtheit
983 III, 30 | eucharistischen Mysteriums nicht gewahrt haben, bekennen sie doch
984 I, 19 | und gesellen uns zu jener gewaltigen Schar, die ruft: »Die Rettung
985 EIN, 5 | macht, liegt ein wirklich gewaltiges »Fassungsvermögen«, in dem
986 III, 28 | mitzuwirken« , 55 aber es ist der geweihte Priester, der »in der Person
987 V, 50 | des Ostens gewissermaßen »gewetteifert«. Wie sollte man dem Herrn
988 V, 47 | Schlichtheit und auch von der »Gewichtigkeit« , mit der Jesus beim Letzten
989 EIN, 10 | Liturgiereform des Konzils von großem Gewinn für eine bewußtere, aktivere
990 II, 22 | euch« (Joh 20, 21). Deshalb gewinnt die Kirche aus der immerwährenden
991 II, 22 | Werkzeug des von Christus gewirkten Heils, zum Licht der Welt
992 V, 52 | einigen Regionen hat eine gewiße Reaktion auf den »Formalismus«
993 IV, 37 | wobei es sich hier um eine Gewissensfrage handelt. In den Fällen allerdings
994 IV, 36 | unsichtbaren Bande ist eine Gewissenspflicht des Christen, der in voller
995 EIN, 5 | gesprochen hat, und der gewollt hat, daß sie von Generation
996 I, 16 | so daß sich der Meister gezwungen sah, die objektive Wahrheit
997 V, 47 | des Lazarus, gleichsetzt, gießt aus einem Gefäß kostbares
998 EIN, 6 | Emmausjünger erleben: »Da gingen ihnen die Augen auf, und
999 IV, 34 | so vollkommen, daß es zum Gipfel aller Güter führt: hier
1000 SCH, 61 | die im Großen Jubiläum gipfelten, haben uns in diese Richtung
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