1005-defin | deine-gipfe | glanz-opere | opfer-versc | verse-zwolf
Kap., N.
1001 V, 50 | Geistes Gottes zu öffnen.~Die Glanzpunkte der Architektur und der
1002 V, 50 | ein allgemeines Erbe der Glaubenden und tragen in sich das Zeichen –
1003 IV, 44(93) | Irrlehre, die Gefahr eines Glaubensabfalls, eines Ärgernisses oder
1004 III, 26 | nizäno-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis als »die eine, heilige,
1005 EIN, 1 | nicht nur eine alltägliche Glaubenserfahrung aus, sondern enthält zusammenfassend
1006 III, 30 | auf eine Zukunft in voller Glaubensgemeinschaft hoffen lassen. Zur Zeit
1007 I, 15 | Einsatz des Denkens mit dem »Glaubensleben« der Kirche verbinden, das
1008 III, 27 | wohnenden Geistes die Lehre, das Glaubensvermächtnis sowie die gesunden Grundsätze
1009 I, 12 | sie sich nicht durch ein glaubensvolles Gedenken, sondern auch in
1010 IV, 46 | Ablehnung einer oder mehrerer Glaubenswahrheiten hinsichtlich dieser Sakramente
1011 SCH, 59 | Brüder und Schwestern, mein Glaubenszeugnis über die heiligste Eucharistie
1012 IV, 43 | Jak 1, 17), darbringt, glaubt sie an seine Wirksamkeit,
1013 III, 31 | Kirche ist, so ist sie es in gleicher Weise für das priesterliche
1014 SCH, 62 | vortrefflichen Theologen und gleicherweise leidenschaftlichen Sängers
1015 VI, 57 | Wortpaar sind, so muß man dies gleichfalls von Maria und der Eucharistie
1016 VI, 57 | Anspruch stellen, Christus gleichförmig zu werden, uns daher in
1017 I, 20 | Gemeinde gegenüber den Armen gleichgültig verhält (vgl. 1 Kor 11,
1018 IV, 44(93) | Ärgernisses oder religiöser Gleichgültigkeit in sich birgt, dann ist
1019 VI, 56 | Herz aufzunehmen, das im Gleichklang mit dem ihren geschlagen
1020 V, 47 | der Schwester des Lazarus, gleichsetzt, gießt aus einem Gefäß kostbares
1021 EIN, 5 | er eine geheimnisvolle »Gleichzeitigkeit« zwischen jenem Triduum
1022 I, 20 | tausend Widersprüchen einer ”globalisierten“ Welt halten, in der die
1023 III, 30 | und sie erwarten seine glorreiche Wiederkunft«.62~Deshalb
1024 IV, 37 | gelangen.~Das Urteil über den Gnadenstand kommt offensichtlich nur
1025 SCH, 62 | Du wahre Speise,~Jesus, gnädig dich erweise!~Nähre uns
1026 IV, 44(93) | birgt, dann ist sie durch göttliches Gesetz verboten« : Dekret
1027 I, 20(34) | eucharistische Tisch überreich mit goldenen Kelchen bedeckt ist, während
1028 VI, 55 | macht mit seinem ganzen gott-menschlichen Sein unter den Zeichen des
1029 I, 15 | vollständigen Christus, des Gottmenschen, mit sich«.22 Damit wird
1030 EIN, 4 | Wenn die Eucharistie am Grab Jesu in Jerusalem gefeiert
1031 V, 49 | genügt, an die inspirierten gregorianischen Melodien und an die vielen
1032 EIN, 4 | wird, kehrt man beinahe greifbar zu seiner ,Stunde' zurück,
1033 I, 15 | erlangen, findet. Es bleibt die Grenze, auf die Papst Paul VI.
1034 SCH, 62 | Geheimnisses die Vernunft ihre Grenzen erfährt, erahnt das von
1035 SCH, 62 | und sich in Anbetung und grenzenloser Liebe darin versenkt.~Machen
1036 V, 50 | Architektur und der Malerei der griechisch-byzantinischen Tradition oder des gesamten
1037 III, 32 | Gemeinde vor allem drängen, mit größerem Eifer zu beten, daß der
1038 II, 25(49) | bevorzugten Ort und mit größter Ehrfurcht den liturgischen
1039 EIN, 10 | Liturgiereform des Konzils von großem Gewinn für eine bewußtere,
1040 III, 31 | für junge Menschen dar, großmütig dem Ruf Gottes zu antworten.
1041 II, 23 | Geistes, das der Kirche, ihrer Gründung und ihrem Fortbestehen zugrunde
1042 IV, 41 | Verhinderung aus schwerwiegendem Grunde, die Verpflichtung besteht,
1043 III, 31 | in der Hirtenliebe jene Grundhaltung hervorgehoben, die ihrem
1044 IV, 41 | der einzelnen Gläubigen grundlegend machen, habe ich mich im
1045 IV, 34 | Communio-Ekklesiologie« die zentrale und grundlegende Idee der Dokumente des Zweiten
1046 III, 27 | Glaubensvermächtnis sowie die gesunden Grundsätze der Apostel und gibt sie
1047 IV, 35 | Daher ergibt sich als eine grundsätzliche Anforderung an die Eucharistie,
1048 IV, 39 | vollzogen wird. In jeder gültigen Eucharistiefeier kommt diese
1049 III, 28 | Anfänge zurückgehende Reihe gültiger Bischofsweihen, ein. 54
1050 IV, 46 | Wahrheit, welche das zu ihrer Gültigkeit unabdingbare Erfordernis
1051 VI, 57 | was Christus zu unseren Gunsten an seiner Mutter vollbracht
1052 SCH, 59 | Sinne – »visus, tactus, gustus in te fallitur« , sagt der
1053 V, 52 | könnte, nach persönlichem Gutdünken damit umzugehen, ohne seinen
1054 IV, 43 | des Lichtes, von dem jedes gute Geschenk und jede vollkommene
1055 IV, 45 | Orientalen bestimmte, welche, in gutem Glauben getrennt von der
1056 V, 49 | angefangen bei den Arbeiten eines guten Handwerkers bis hin zu wahren
1057 SCH, 62 | Iesu, nostri miserere...~Guter Hirt, Du wahre Speise,~Jesus,
1058 EIN, 9 | das vergelten, was er mir Gutes getan hat. Ich will den
1059 IV, 36 | Strafen«.73~Auf dieser Linie hält der Katechismus der Katholischen
1060 IV, 43(91) | Basilius von Caesarea:A. Hänggi I. Pahl [Hrsg.], Prex Eucharistica:
1061 III, 29(59) | X., Apost. Lehrschreiben Haerent animo (4. August 1908):
1062 | hätte
1063 IV, 42 | insgesamt darauf abzielen, den häufigen und fruchtbaren Zutritt
1064 V, 49 | Eucharistie, die sich in den Häusern ( »domus« ) christlicher
1065 V, 52 | und Fraktionsbildungen (hairéseis) (vgl. 1 Kor 11, 1734) geführt
1066 SCH, 59 | Dankbarkeit. Seit mehr als einem halben Jahrhundert, seit dem 2.
1067 V, 47 | Paschamahles bis zum Gesang des Hallel (vgl. Mt 26, 30; Mk 14,
1068 EIN, 4 | des Glaubensbekenntnisses hallen wieder in den Worten der
1069 IV, 45 | der Eucharistie aus der Hand eines katholischen geweihten
1070 I, 13 | Speise an die Gläubigen handelte. Das Geschenk seiner Liebe
1071 II, 21 | besiegelt wurde, 38 legen die Handlungen und Worte Jesu beim Letzten
1072 V, 49 | den Arbeiten eines guten Handwerkers bis hin zu wahren Kunstwerken?~
1073 EIN, 4 | unserer Erlösung. Obgleich hart geprüft, flieht Christus
1074 SCH, 59 | unseres Geistes auf die harte Probe stellt, über den Augenschein
1075 IV, 37 | Kommunion all derer, »die hartnäckig in einer offenkundig schweren
1076 | hast
1077 | hatten
1078 V, 50 | hinauszugehen und sich folgsam dem Hauch des Geistes Gottes zu öffnen.~
1079 V, 48 | uns nur mit der Demut des Hauptmanns im Evangelium nähern können: »
1080 III, 29 | Hohenpriester, der Urheber und hauptsächliches Subjekt dieses seines eigenen
1081 I, 17(27) | Heiliger Ephräm, Sermo IV in Hebdomadam Sanctam: E. Beck (Hrsg.),
1082 EIN, 3 | ewige Erlösung bewirkt« (Hebr 9, 11-12).~
1083 I, 12(15) | Chrysostomus, In Epistolam ad Hebraeos homiliae, 17, 3: PG 63,
1084 II, 24 | brüderlicher Einheit. Zugleich hebt sie die Erfahrung der Brüderlichkeit,
1085 I, 12 | gründet in den Worten des Heilands selbst. Als er es einsetzte,
1086 III, 26 | Eucharistie. Sie ist ebenfalls heilig, ja sie ist sogar das Allerheiligste
1087 IV, 36 | beschwöre euch, nicht zu diesem heiligem Tisch mit einem befleckten
1088 V, 48 | Mahl ist wahrhaftig ein »heiliges« Mahl, in dem die Schlichtheit
1089 IV, 36 | ist vielmehr nötig, die heiligmachende Gnade und die Liebe zu bewahren
1090 IV, 40 | Christus, der Herr, [...] heiligte an seinem Tisch das Geheimnis
1091 IV, 39 | Herrn zugleich die ganze Heilsgabe und erweist sich so in ihrer
1092 VI, 58 | wunderbaren Taten Gottes in der Heilsgeschichte, gemäß der an die Väter
1093 EIN, 1 | Eucharistie enthält ja das Heilsgut der Kirche in seiner ganzen
1094 IV, 38 | alle in ihr eingerichteten Heilsmittel annehmen und in ihrem sichtbaren
1095 III, 29 | der von Christus gewählten Heilsordnung deutlich, daß die von ihnen
1096 SCH, 61 | Heiligen Geist; universales Heilssakrament und hierarchisch gegliederte
1097 EIN, 1 | Pilgerweg zur himmlischen Heimat begonnen hat, prägt das
1098 VI, 58 | als diese Spiritualität helfen, das eucharistische Geheimnis
1099 II, 23 | Gläubigen und über die Gaben herabkommen lasse, damit der Leib und
1100 III, 30 | Priestern anvertraut ist, keine Herabsetzung des übrigen Gottesvolkes
1101 | herauf
1102 V, 49 | Texten der heiligen Messe herausfordern ließen. Und offenbart sich
1103 EIN, 9 | eucharistische Geheimnis herausgebracht hat, erhellt dessen verschiedene
1104 V, 49 | des gefeierten Ereignisses herauszustellen und zu unterstreichen. Daraus
1105 II, 23 | durch die Gabe des Geistes hergestellt worden ist (vgl. 1 Kor 12,
1106 I, 20 | christlichen Gemeinde am Herrenmahl als ,unwürdig', wenn Spaltungen
1107 I, 18 | gereicht wird, sein Leib im herrlichen Zustand des Auferstandenen
1108 SCH, 61 | Apostolischen Sukzession herrühren.~Indem wir der Eucharistie
1109 EIN, 8 | Händen Gottes des Schöpfers hervorgegangen ist, kehrt zu ihm als eine
1110 III, 30 | Gemeinschaften die aus der Taufe hervorgehende volle Einheit mit uns fehlt
1111 I, 15 | wirkliche' wären, sondern hervorhebend, weil sie substantiell ist,
1112 IV, 41 | gemeinschaftsbildende Wirksamkeit hervorhob: »Sie ist – so schrieb ich –
1113 V, 48 | waren, den »großen Saal« herzurichten, fühlte sich die Kirche
1114 EIN, 3 | Apostelgeschichte bietet: »Sie hielten an der Lehre der Apostel
1115 II, 21 | den Ursprung der heiligen Hierarchie«.37 Indem er ihnen seinen
1116 SCH, 61 | universales Heilssakrament und hierarchisch gegliederte Gemeinschaft.~
1117 IV, 35 | den Sakramenten und in der hierarchischen Ordnung beinhaltet. Die
1118 VI, 53 | ersten Gemeinde, die nach der Himmelfahrt in Erwartung der Ausgießung
1119 EIN, 4 | gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes,
1120 EIN, 6 | das Meer der Geschichte hinauszufahren. Christus zu betrachten
1121 IV, 44 | könnte sich vielmehr als ein Hindernis für das Erreichen der vollen
1122 SCH, 61 | ist ein langer Weg voller Hindernisse, die menschliches Können
1123 EIN, 3 | allemal in das Heiligtum hineingegangen, nicht mit dem Blut von
1124 I, 20 | Samen lebendiger Hoffnung hineinlegt. Wenn die christliche Sichtweise
1125 SCH, 60 | beziehen und auf dieses hingeordnet sein als auf ihren Höhepunkt.
1126 EIN, 6 | des Dritten Jahrtausends hingewiesen habe, indem ich sie einlade,
1127 IV, 43 | Ökumene geführt hat.~Das Hinstreben zum Ziel der Einheit drängt
1128 V, 50 | entsprechenden pastoralen Hinweisen, die von der zuständigen
1129 I, 15 | auf die Papst Paul VI. hinweist: »Jede theologische Erklärung,
1130 VI, 53 | Betrachtung des Antlitzes Christi hinwies, habe ich auch die Einsetzung
1131 IV, 36 | und verdorbenen Gewissen hinzutreten. Eine solche Annäherung
1132 EIN, 7 | Bedeutung der Eucharistie hinzuweisen. Aus ihr lebt die Kirche.
1133 SCH, 62 | nostri miserere...~Guter Hirt, Du wahre Speise,~Jesus,
1134 III, 28 | jene, die ihnen in ihrem Hirtenamt nachfolgen: das Bischofskollegium,
1135 V, 49 | Jahrhunderte sah – sobald es der historische Kontext erlaubte –, zu den
1136 I, 19 | und in den eucharistischen Hochgebeten des lateinischen Ritus mit
1137 EIN, 9 | Eucharistie und über das hochheilige Opfer der Messe bewundern,
1138 VI, 54 | mütterlichen Sorge, die sie bei der Hochzeit zu Kana an den Tag legte,
1139 EIN, 8 | alles Geschaffene in einem höchsten Akt des Lobes zurückzuerstatten.
1140 II, 22 | Kommunion verwirklicht sich in höchster Weise das »Innewohnen« des
1141 III, 30 | voller Glaubensgemeinschaft hoffen lassen. Zur Zeit bleibt
1142 III, 29 | Identifizierung mit dem ewigen Hohenpriester, der Urheber und hauptsächliches
1143 III, 31 | Gebet Christi des Ewigen Hohenpriesters. Zudem stellt die emsige
1144 EIN, 8 | erstattet er, der ewige Hohepriester, indem er mittels des Blutes
1145 EIN, 3 | Christus [...] ist gekommen als Hoherpriester der künftigen Güter; [...]
1146 I, 20(34) | Johannes Chrysostomus, Homilie über das Matthäusevangelium
1147 SCH, 59 | immolatum, in cruce pro homine!''. Hier ist der Schatz
1148 I, 13(18) | II, Enyzklika Redemptor hominis (15. März 1979), 20: AAS
1149 I, 20 | Probleme verdunkeln den Horizont unserer Zeit. Es mag genügen,
1150 SCH, 59 | jeden Tag auf die weiße Hostie gerichtet, in der Zeit und
1151 I, 20(34) | gesagt hat: ”Ihr habt mich hungrig gesehen und mir nichts zu
1152 I, 20(34) | leidet? Beginne damit, den Hungrigen zu sättigen, dann verziere
1153 SCH, 59 | te fallitur« , sagt der Hymnus Adoro te devote – , aber
1154 IV, 34 | zentrale und grundlegende Idee der Dokumente des Zweiten
1155 IV, 34 | Gott dem Vater mittels der Identifikation mit dem Eingeborenen Sohn
1156 III, 29 | spezifischen, sakramentalen Identifizierung mit dem ewigen Hohenpriester,
1157 III, 32 | Gemeinschaft Getaufter, die ihre Identität vor allem durch die Feier
1158 V, 50 | der Kirche selbst eine »Ikone« der Dreifaltigkeit zu machen.~
1159 II, 22 | gewinnt die Kirche aus der immerwährenden Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
1160 SCH, 59 | Maria Virgine, vere passum, immolatum, in cruce pro homine!''.
1161 V, 49 | Kontext erlaubte –, zu den imposanten Kathedralen des Mittelalters
1162 I, 20 | durch die Geschichte einen Impuls gibt, indem sie in die tägliche
1163 I, 11 | eingeschrieben. Sie ist nicht nur ein In-Erinnerung-rufen, sondern die sakramentale
1164 EIN, 10 | beitragen kann, die Schatten inakzeptabler Lehren und Praktiken zu
1165 EIN, 1 | Ende der Welt« (Mt 28, 20); indessen erfreut sie sich der Gegenwart
1166 I, 12 | Kreuz oder nur mit einem indirekten Bezug zum Opfer von Golgotha.~
1167 IV, 46 | betrifft, macht den Bittsteller indisponiert für den Empfang bzw. für
1168 IV, 37 | offensichtlicher moralischer Indisponiertheit bezieht sich die Norm des
1169 V, 52 | nachkonziliaren Liturgiereform infolge einer falsch verstandenen
1170 V, 47 | im Einklang mit dem neuen Inhalt des Pascha in der christlichen
1171 EIN, 10 | hier und da ökumenische Initiativen, obgleich edel in ihren
1172 V, 51 | gesunden wie erforderlichen »Inkulturation« Orientierung gegeben. Während
1173 IV, 39 | Gemeinschaft mit ihm eine innere Notwendigkeit der Feier
1174 SCH, 59 | heiligste Eucharistie mit innerer Begeisterung, in Begleitung
1175 I, 20 | eschatologischen Spannung innerhalb der Eucharistie besteht
1176 I, 15 | Wahrheit« des Lehramtes und im »innerlichen Verständnis geistlicher
1177 II, 22 | sich in höchster Weise das »Innewohnen« des einen im anderen, Christi
1178 II, 24 | selben eucharistischen Tisch innewohnt, auf Ebenen weit über jener
1179 II, 24 | Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie
1180 IV, 42 | Kirche Normen erlassen, die insgesamt darauf abzielen, den häufigen
1181 I, 14 | Opfer seine Krönung findet. Insofern er der Lebende und Auferstandene
1182 V, 49 | indirekt ein Motiv großer Inspiration gefunden.~So war es zum
1183 VI, 55 | von der wir uns jedes Mal inspirieren lassen müssen, wenn wir
1184 V, 51 | Nahrung und formt christlich inspirierte Kulturen.~Dennoch ist es
1185 V, 49 | werden: es genügt, an die inspirierten gregorianischen Melodien
1186 I, 11(9) | Corporis et Sanguinis sui instituit, quo Sacrificium Crucis
1187 III, 28(57) | Vgl. Missale Romanum, Institutio generalis: Editio typica
1188 SCH, 61 | weder Reduzierungen noch Instrumentalisierungen. Es muß in seiner Ganzheit
1189 VI, 54 | Glaubens ist, das unseren Intellekt weit überragt, um uns so
1190 EIN, 10 | obgleich edel in ihren Intentionen, eucharistischen Praktiken,
1191 IV, 45 | nicht aber darin, eine Interkommunion zu praktizieren, die unmöglich
1192 V, 47 | Bedürfnisse der Armen eine intolerable »Verschwendung« bedeutete.
1193 II, 25(50) | Sacramento ed a Maria Santissima, Introduzione: Opere ascetiche, Avellino
1194 IV, 43(91) | calice participamus, iunge ad invicem in unius Spiritus Sancti
1195 SCH, 62 | im Jahr des Rosenkranzes.~IOANNES PAULUS II~ ~
1196 I, 14(21) | Cyrill von Alexandrien, In Ioannis Evangelium, XII, 20: PG
1197 I, 20 | fühlen, die Aufgaben ihrer irdischen Bürgerschaft nicht zu vernachlässigen.
1198 V, 52 | ist zu groß, als daß sich irgend jemand erlauben könnte,
1199 | irgendein
1200 | irgendeine
1201 | irgendeiner
1202 V, 52 | ist niemals Privatbesitz irgendjemands, weder des Zelebranten,
1203 IV, 44(93) | eine formale Bejahung einer Irrlehre, die Gefahr eines Glaubensabfalls,
1204 V, 51 | durch von der Gesamtkirche isolierte Ortskirchen bestimmt werden«.101~
1205 II, 21 | bildeten die Keime des neuen Israel und zugleich den Ursprung
1206 SCH, 61 | gerichtet wären: »Steh auf und iß, sonst ist der Weg zu weit
1207 IV, 43(91) | et calice participamus, iunge ad invicem in unius Spiritus
1208 II, 23(42) | PG 61, 200. Vgl. Didaché, IX, 4: F.X. Funk, I, 22; Heiliger
1209 EIN, 2 | des Großen Jubiläums des Jahres 2000 durfte ich die Eucharistie
1210 SCH, 59 | habe ich den fünfzigsten Jahrestag meines Priestertums gefeiert.
1211 V, 51(101)| 485; vgl. OR (dt.), 30.Jahrgang (2000), Nr. 10, 13.~
1212 SCH, 59 | Seit mehr als einem halben Jahrhundert, seit dem 2. November 1946,
1213 III, 30 | der im Abendland des 16. Jahrhunderts und danach entstandenen
1214 SCH, 61 | Engagements. Die letzten Jahrzehnte des Zweiten Jahrtausends,
1215 IV, 43 | vollkommene Gabe kommt (vgl. Jak 1, 17), darbringt, glaubt
1216 EIN, 9 | dessen verschiedene Aspekte jedenfalls in der inneren Abfolge seiner
1217 SCH, 60 | Programm liegt schon vor: Seit jeher besteht es, zusammengestellt
1218 V, 52 | groß, als daß sich irgend jemand erlauben könnte, nach persönlichem
1219 VI, 56 | Als sie das Jesuskind zum Jerusalemer Tempel brachte, »um ihn
1220 I, 19 | Herrlichkeit des himmlischen Jerusalems, der die Wolken unserer
1221 IV, 36(73) | Predigt zu Jesaja6, 3: PG 56, 139.~
1222 VI, 56 | Eucharistie zu eigen. Als sie das Jesuskind zum Jerusalemer Tempel brachte, »
1223 | jetzt
1224 IV, 42 | ihrer Stellung und gemäß dem jeweiligen kirchlichen Amt. Daher hat
1225 VI, 58 | des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott meinen Retter« ,
1226 SCH, 61 | Jahrtausends, die im Großen Jubiläum gipfelten, haben uns in
1227 V, 47 | Jüngern – besonders bei Judas (vgl. Mt 26, 8; Mk 14, 4;
1228 V, 48 | Liturgie, das rituelle Erbe des Judentums entfaltend, entstanden.
1229 V, 47 | wenigstens teilweise das Bild der jüdischen Riten des Paschamahles bis
1230 II, 22 | anderen, Christi und des Jüngers: »Bleibt in mir, dann bleibe
1231 III, 31 | Priesters, um im Herzen des Jugendlichen den Keim der Berufung zum
1232 III, 31 | Beispiel und einen Ansporn für junge Menschen dar, großmütig
1233 I, 20(34) | zu vernachlässigen, wo er Kälte und Nacktheit erleidet.
1234 II, 21 | wenige Stunden später auf Kalvaria vollbracht werden sollte.
1235 EIN, 2 | die aus dem Munde Christi kamen? Vielleicht nicht. Diese
1236 VI, 54 | sie bei der Hochzeit zu Kana an den Tag legte, scheint
1237 III, 29(61) | Conc.Ecum. Lateranense IV, Kap. 1, Konst. Über den Katholischen
1238 EIN, 8 | konnte die heilige Messe in Kapellen an Gebirgspfaden zelebrieren,
1239 EIN, 4 | Todesangst des Kreuzes am Karfreitag eingeleitet. Die heilige
1240 EIN, 4 | der Nachmittagsstunde des Karfreitags an alle Menschen. Sie nimmt
1241 EIN, 9 | die Theologie als auch die Katechese geleitet, und noch immer
1242 V, 49 | erlaubte –, zu den imposanten Kathedralen des Mittelalters bis zu
1243 IV, 46 | besonderen Umständen auch die Katholiken zum Empfang derselben Sakramente
1244 III, 26 | Geheimnis anzuwenden. Eine und katholisch ist auch die Eucharistie.
1245 IV, 46 | auch umgekehrt wird ein katholischer Gläubiger die heilige Kommunion
1246 EIN, 3 | seinen Jüngern den Bach Kedron zu überqueren und zum Garten
1247 II, 21 | die Apostel »bildeten die Keime des neuen Israel und zugleich
1248 II, 24 | Menschheit«44 zu sein.~Den Keimen der Entzweiung unter den
1249 IV, 45 | Gemeinschaft die Konzelebration in keinem Fall statthaft ist, so trifft
1250 IV, 44 | Verbot des Kirchenrechts keinen Raum für Unklarheiten, 92
1251 | keiner
1252 SCH, 61 | Fragment aufzugeben. Es besteht keinerlei Gefahr, in der Sorge um
1253 I, 20(34) | Tisch überreich mit goldenen Kelchen bedeckt ist, während er
1254 VI, 57 | Eucharistie sagen. Auch deshalb kennen die Kirchen des Westens
1255 SCH, 60 | seine Mitte. Ihn gilt es kennenzulernen, zu lieben und nachzuahmen,
1256 I, 11 | eine Liebe, die kein Maß kennt.~
1257 EIN, 1 | enthält zusammenfassend den Kern des Mysteriums der Kirche.
1258 VI, 56 | Ankündigung zu hören, daß dieses Kind »ein Zeichen des Widerspruchs«
1259 IV, 43 | Erbarmens, damit er seinen Kindern die Fülle des Heiligen Geistes
1260 V, 50 | Künste als auch für die Kirchenmusik.~
1261 III, 33 | eines Priesters, der vom Kirchenrecht her nicht an der Zelebration
1262 IV, 44 | Thema läßt das Verbot des Kirchenrechts keinen Raum für Unklarheiten, 92
1263 I, 15 | wie die Katechesen der Kirchenväter bezüglich dieses göttlichen
1264 V, 52 | Ausdruck der authentischen Kirchlichkeit der Eucharistie; das ist
1265 III, 30 | unterlassen, die Wahrheit klar zu bezeugen. Dies würde
1266 I, 20 | der die Schwächsten, die Kleinsten und die Ärmsten scheinbar
1267 IV, 39 | Bischöfe, mit dem gesamten Klerus und mit dem ganzen Volk
1268 V, 47 | erahnen läßt, bietet sie in knapper und doch feierlicher Form,
1269 SCH, 61 | Weg zu weit für dich« (1 Kön 19, 7). Der eucharistische
1270 III, 28 | Gläubigen zu, »kraft ihres königlichen Priestertums an der eucharistischen
1271 SCH, 60 | Eucharistie vernachlässigten, wie könnten wir unserer Erbärmlichkeit
1272 II, 23 | obgleich es aus vielen Körnern besteht, die sich in ihm
1273 EIN, 8 | pastorale Aufgabe hatte, an die Kollegiatskirche St. Florian in Krakau, an
1274 I, 20 | christlichen Lebens aufscheinen: »Komm, Herr Jesus!« (Offb 22,
1275 I, 18 | wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus
1276 II, 23 | 16-17). Der tiefsinnige Kommentar des heiligen Chrysostomus
1277 IV, 36 | und das Blut Christi zu kommunizieren. »Jeder soll sich selbst
1278 V, 49 | die vielen und oft großen Komponisten, die sich von den liturgischen
1279 IV, 46 | einer anderen christlichen Konfession, denen wir das Zeugnis der
1280 IV, 35 | gefeiert werde, und zwar konkret in der Unversehrtheit ihrer
1281 V, 47 | Worte, welche er als den konkreten Ausdruck seines dahingegebenen
1282 IV, 36 | Paulus (vgl. 1 Kor 11, 28) konkretisiert, indem es festhält, daß »
1283 | konnte
1284 EIN, 4 | Verlassenheit erfahren: »Konntet ihr nicht einmal eine Stunde
1285 I, 20 | 20. Eine bedeutungsvolle Konsequenz der eschatologischen Spannung
1286 III, 29(61) | Lateranense IV, Kap. 1, Konst. Über den Katholischen Glauben
1287 III, 32 | werden, all die anderen konstitutiven Elemente einer angemessenen
1288 IV, 35 | Gemeinschaft besteht, ist ein Konstitutivum der Kirche als Sakrament
1289 I, 12 | auch in einem aktuellen Kontakt, denn dieses Opfer kehrt
1290 V, 51 | beginnt sich auch auf den Kontinenten des jungen Christentums
1291 II, 22 | erneuert und festigt sich kontinuierlich durch die Teilnahme am eucharistischen
1292 EIN, 5 | vorweggenommen und für immer »konzentriert«. In dieser Gabe übereignete
1293 III, 31 | der Welt ist, daß er die konziliare Empfehlung verwirklicht,
1294 EIN, 9 | verbindlicher Form in den Werken der Konzilien und der Päpste zeigt. Wie
1295 II, 23 | eucharistischen Mahl, wenn er an die Korinther schreibt: »Ist das Brot,
1296 EIN, 8 | Charakter erfahren. Ja, kosmisch! Denn auch dann, wenn man
1297 EIN, 8 | universalen und sozusagen kosmischen Charakter erfahren. Ja,
1298 V, 47 | gleichsetzt, gießt aus einem Gefäß kostbares Duftöl auf Jesu Haupt und
1299 SCH, 60 | Pläne muß die notwendigen Kräfte aus dem eucharistischen
1300 IV, 46 | Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung anderen Christen spenden
1301 V, 50 | Künstlern stets einen großen kreativen Freiraum gelassen. Dies
1302 V, 52 | verstandenen Auffassung von Kreativität und Anpassung an Mißbräuchen
1303 I, 12(16) | derselbe, der sich damals am Kreuze opferte, opfert sich jetzt
1304 II, 22 | immerwährenden Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers in der Eucharistie und aus
1305 III, 32 | Minderung der moralischen Kriterien und der Ausbildungsansprüche
1306 I, 15 | durchdringender sind, je mehr sie den kritischen Einsatz des Denkens mit
1307 SCH, 59 | ich meine Primiz in der Krypta des Heiligen Leonhard in
1308 V, 50 | sowohl für die bildenden Künste als auch für die Kirchenmusik.~
1309 V, 49 | hat sich auch ein reiches künstlerisches Erbe entwickelt. Die Architektur,
1310 V, 50 | zeigt, hat die Kirche den Künstlern stets einen großen kreativen
1311 V, 49 | eine Form gab, auch die »Kultur« besonders auf ästhetischem
1312 III, 31 | desweiteren an die sozialen und kulturellen Bedingungen der gegenwärtigen
1313 V, 50 | gesamten slawischen Raumes und Kulturkreises geschenkt wurde? Im Osten
1314 V, 49 | Handwerkers bis hin zu wahren Kunstwerken?~Man kann also sagen, daß
1315 V, 52 | Dikasterien der Römischen Kurie beauftragt, ein spezifischeres
1316 IV, 34(67) | Relazione finale, II. C. 1: L'Osservatore Romano, 10.
1317 IV, 34(69) | Nicolas Cabsilas, La vita in Cristo, IV, 10:
1318 SCH, 61 | dieser Gabe bewußt. Dazu lädt uns eine ununterbrochene
1319 III, 32 | sowohl Ordensleute als auch Laien, die ihre Brüder und Schwestern
1320 I, 19 | Während wir das Opfer des Lammes feiern, vereinen wir uns
1321 V, 49 | vom Christentum erreichten Landstriche übersät haben. Die Formen
1322 II, 25 | eine Gegenwart, die so lange andauert, wie die Gestalten
1323 IV, 37 | bitten an Christi statt: Laßt euch mit Gott versöhnen« (
1324 IV, 37 | auf seinem Gewissen die Last einer schweren Sünde trägt,
1325 I, 15 | einreden«.24~»Adoro te devote, latens Deitas« , fahren wir fort
1326 III, 29(61) | 1106; vgl. Conc.Ecum. Lateranense IV, Kap. 1, Konst. Über
1327 III, 29 | Priesters, wie das Vierte Laterankonzil ausdrücklich gelehrt hat«.61~
1328 EIN, 5 | jenem Triduum und seinem Lauf durch die Jahrhunderte.~
1329 V, 47 | Maria, der Schwester des Lazarus, gleichsetzt, gießt aus
1330 I, 16 | wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich
1331 IV, 45 | der Katholischen Kirche lebend, spontan um den Empfang
1332 I, 14 | findet. Insofern er der Lebende und Auferstandene ist, kann
1333 I, 20 | eigenen Pflichten den Samen lebendiger Hoffnung hineinlegt. Wenn
1334 V, 51 | beobachten, zu welch großer Lebendigkeit die Feier der Eucharistie
1335 III, 27 | unverändert, und es ist lebensnotwendig für die Kirche, daß dieser
1336 II, 21 | Blut besiegelt wurde, 38 legen die Handlungen und Worte
1337 V, 49 | Achtung der verschiedenen legitimer Weise bestehenden kirchlichen
1338 IV, 38 | Christus ist die Wahrheit und legt Zeugnis von der Wahrheit
1339 VI, 54 | Hochzeit zu Kana an den Tag legte, scheint Maria uns zu sagen: »
1340 III, 29 | in früheren päpstlichen Lehräußerungen gebraucht worden. 59 Wie
1341 EIN, 9 | Wie könnte man nicht die lehramtlichen Darlegungen in den Dekreten
1342 EIN, 10 | die Schatten inakzeptabler Lehren und Praktiken zu vertreiben,
1343 VI, 53 | Allerseligste Jungfrau als Lehrmeisterin in der Betrachtung des Antlitzes
1344 IV, 34 | durchgesetzt hat und von heiligen Lehrmeistern des geistlichen Lebens empfohlen
1345 III, 29(59) | 556; vgl. Pius X., Apost. Lehrschreiben Haerent animo (4. August
1346 EIN, 9 | apostolischen Dienstes auf dem Lehrstuhl Petri mit dem Apostolischen
1347 I, 18 | tatsächlich auch die Garantie der leiblichen Auferstehung am Ende der
1348 III, 31 | gegenwärtigen Welt denkt, ist es leicht zu verstehen, wie sehr den
1349 I, 20(34) | bedeckt ist, während er Hunger leidet? Beginne damit, den Hungrigen
1350 III, 30 | Eucharistie Vorschub zu leisten und es demzufolge zu unterlassen,
1351 IV, 44 | einführt oder dafür Vorschub leistet. Der Weg zur vollen Einheit
1352 IV, 38 | Sakramente und der kirchlichen Leitung und Gemeinschaft«.77~Da
1353 IV, 44 | Sakramente und des kirchlichen Leitungsamtes gesichert wird, ist es nicht
1354 EIN, 9 | 28. Mai 1902) 5 von Papst Leo XIII., die Enzyklika Mediator
1355 SCH, 59 | der Krypta des Heiligen Leonhard in der Kathedrale auf dem
1356 EIN, 9(5) | Leonis XIII Acta,XXII ( 1903),
1357 VI, 58 | eucharistischer Sicht erneut lesen. Wie der Gesang Mariens
1358 III, 29 | Kreuzesopfer und an das Letzte Abendmahl zu binden.~Die
1359 SCH, 60 | lebendigen Tradition. Es findet letztlich in Christus selbst seine
1360 IV, 46 | Sakramente und, unter diesen, die Leugnung jener Wahrheit, welche das
1361 VI, 53 | der Eucharistie unter die lichtreichen Rosenkranzgeheimnisse eingereiht. 102
1362 II, 25 | Sakramenten; sie ist Gott die liebste und uns die nützlichste«.50
1363 V, 49 | heiligen Messe herausfordern ließen. Und offenbart sich etwa
1364 V, 47 | Einsetzung der Eucharistie liest, ist ergriffen von der Schlichtheit
1365 EIN, 4 | qui pro nobis pependit in ligno. Alleluia«.~
1366 EIN, 4 | der Verkündigung: »Ecce lignum crucis in quo salus mundi
1367 II, 25 | darin der heilige Alfons von Liguori aus, der schrieb: »Unter
1368 I, 11(9) | II. Vatikanisches Konzil, Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium,
1369 IV, 43(91) | Eucharistica: Textus e variis liturgiis antiquioribus selecti, Fribourg
1370 III, 30 | Anlässen in sich selbst lobenswert sind, bereiten auf die ersehnte
1371 III, 32 | Schwestern im Gebet anleiten, in lobenswerter Weise das gemeinsame Priestertum
1372 EIN, 8 | in einem höchsten Akt des Lobes zurückzuerstatten. Und so
1373 I, 15 | Diese Anstrengungen sind löblich, da sie um so nützlicher
1374 V, 48 | Gläubigen macht? Wenn auch die Logik des »Festmahls« Familiarität
1375 IV, 40 | des Herrn. Folgerichtig lud der Apostel sie ein, über
1376 II, 23(42) | 22; Heiliger Cyprian, Ep. LXIII, 13: PL 4, 384.~
1377 SCH, 62 | uns teilen.~Deinen Seligen mach uns gleich!«.~Allen erteile
1378 VI, 58 | Geschichte gelegt, in der die »Mächtigen vom Thron« gestürzt und »
1379 V, 52 | wegen der schwerwiegenden Mängel in ihrer Eucharistiefeier
1380 I, 19 | Apostel, der ruhmreichen Märtyrer und aller Heiligen gedacht
1381 I, 20 | Horizont unserer Zeit. Es mag genügen, an die Dringlichkeit
1382 I, 18(30) | Breviarium Romanum,Antiphon zum Magnifikat in der 2. Vesper des Fronleichnamsfestes.~
1383 I, 15 | Erinnerung rufen: »Schau nicht – mahnt der heilige Cyrill von Jerusalem –
1384 IV, 36 | Konzil von Trient die ernste Mahnung des Apostels Paulus (vgl.
1385 II, 25 | Liebe zu verharren? So viele Male, meine lieben Brüder und
1386 | manch
1387 SCH, 62 | Erden ihr Unterpfand und in mancher Hinsicht ihre Vorwegnahme: »
1388 EIN, 6 | millennio ineunte und mit seiner marianischen Krönung Rosarium Virginis
1389 I, 20 | Aufbau einer Welt nach dem Maßstab des Menschen und im vollkommenen
1390 VI, 56 | Weise wurde das »stabat Mater« der Jungfrau zu Füßen des
1391 IV, 46 | Gesamtheit der zu dieser Materie festgelegten Normen99 ist
1392 I, 20(34) | Chrysostomus, Homilie über das Matthäusevangelium 50, 34: PG 58, 508-509;
1393 I, 18 | eucharistische Brot als »Medizin der Unsterblichkeit, Gegengift
1394 EIN, 6 | Neuevangelisierung auf das Meer der Geschichte hinauszufahren.
1395 EIN, 8 | zelebrieren, an Seeufern, an Meeresküsten; ich habe sie an Altären
1396 IV, 46 | die Ablehnung einer oder mehrerer Glaubenswahrheiten hinsichtlich
1397 I, 16 | verwirrt, so daß sich der Meister gezwungen sah, die objektive
1398 V, 49 | inspirierten gregorianischen Melodien und an die vielen und oft
1399 I, 12 | gedenkende Darstellung« (memorialis demonstratio), 17 durch
1400 I, 11 | ist für die Erlösung des Menschengeschlechtes so entscheidend, daß Jesus
1401 SCH, 61 | voller Hindernisse, die menschliches Können übersteigen; aber
1402 I, 17 | mögen«.28 Und im Römischen Meßbuch betet der Zelebrant: »Stärke
1403 II, 21 | das Fundament für die neue messianische Gemeinschaft, das Volk des
1404 I, 16 | handelt sich nicht um eine metaphorische Nahrung: »Mein Fleisch ist
1405 III, 32 | Lösungen zu suchen, die eine Minderung der moralischen Kriterien
1406 EIN, 10 | um Zweideutigkeiten und Minimalisierungen zu dulden.~Ich vertraue
1407 EIN, 9 | zu nennen: die Enzyklika Mirae Caritatis (28. Mai 1902) 5
1408 SCH, 62 | panis vere,~Iesu, nostri miserere...~Guter Hirt, Du wahre
1409 I, 12(16) | Sess.XXII, Doctrina de ss.Missae sacrificio, cap. 2: DH 1743.~
1410 II, 25(46) | mysterii eucharistici extra Missam, 36 (n. 80).~
1411 EIN, 10 | anderen Bereich der Kirche Mißbräuche, die dazu beitragen, den
1412 V, 52 | Kreativität und Anpassung an Mißbräuchen nicht gefehlt hat, die für
1413 II, 22 | die Erlösung aller. 40 Die Mission der Kirche steht in Kontinuität
1414 II, 21(37) | Konzil, Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche Ad gentes, 5.~
1415 EIN, 5 | gesungenen Worte antworten die Mitfeiernden: »Deinen Tod, o Herr, verkünden
1416 IV, 36(75) | Paul II., Ansprache an die Mitglieder der Heiligen Pönitentiarie
1417 V, 49 | imposanten Kathedralen des Mittelalters bis zu den großen oder kleinen
1418 EIN, 3 | Ostergeheimnisses par excellence im Mittelpunkt des kirchlichen Lebens.
1419 III, 28 | eucharistischen Darbringung mitzuwirken« , 55 aber es ist der geweihte
1420 EIN, 10 | Eucharistie weiterhin erstrahlen möge im ganzen Glanz ihres Geheimnisses.~ ~
1421 I, 17 | Heiligen Geistes erlangen mögen«.28 Und im Römischen Meßbuch
1422 IV, 41 | auferlegt, allen tatsächlich die Möglichkeit zu bieten, diesem Gebot
1423 EIN, 8 | mich spontan an die vielen Momente und an die Orte, an denen
1424 IV, 37 | Situation offensichtlicher moralischer Indisponiertheit bezieht
1425 I, 12 | nicht heute das eine und morgen ein anderes, sondern immer
1426 V, 50 | der Architektur und der Mosaike im christlichen Westen und
1427 II, 21(38) | Da nahm Mose das Blut, besprengte damit
1428 V, 49 | direkt oder indirekt ein Motiv großer Inspiration gefunden.~
1429 V, 52 | Auch in unseren Zeiten müßte der Gehorsam gegenüber den
1430 VI, 54 | tut« (Joh 2, 5). Mit der mütterlichen Sorge, die sie bei der Hochzeit
1431 EIN, 2 | verstanden, die aus dem Munde Christi kamen? Vielleicht
1432 EIN, 4 | lignum crucis in quo salus mundi pependit. Venite adoremus«.
1433 I, 15(24) | Heiliger Cyrill von Jerusalem, Mystagogische Katechesen, IV, 6: A. Piédagnel (
1434 II, 25(46) | sacra communione et de cultu mysterii eucharistici extra Missam,
1435 I, 20 | Es drängt mich, dies mit Nachdruck am Beginn des neuen Jahrtausends
1436 III, 28 | ihnen in ihrem Hirtenamt nachfolgen: das Bischofskollegium,
1437 III, 27 | und von ihnen und ihren Nachfolgern bis zu uns weitergereicht
1438 V, 52 | allem seit den Jahren der nachkonziliaren Liturgiereform infolge einer
1439 EIN, 4 | richtet die Kirche in der Nachmittagsstunde des Karfreitags an alle
1440 VI, 56 | und das sich dann, in der nachösterlichen Zeit, in ihrer Teilnahme
1441 V, 51 | Stuhl geschieht. Wie ich im Nachsynodalen Apostolischen Schreiben
1442 I, 11 | Jesus, der Herr, in der Nacht, da er ausgeliefert wurde« (
1443 IV, 40 | wahre Wesen der Eucharistie nachzudenken, um sie dazu zu bringen,
1444 IV, 41 | zu bieten, diesem Gebot nachzukommen. 87 Im Apostolischen Schreiben
1445 I, 20(34) | vernachlässigen, wo er Kälte und Nacktheit erleidet. Jener, der gesagt
1446 EIN, 9 | heiligen Eucharistie. Aus uns näheren Zeiten sind drei Enzykliken
1447 V, 48 | Hauptmanns im Evangelium nähern können: »O Herr, ich bin
1448 SCH, 62 | Jesus, gnädig dich erweise!~Nähre uns auf deinen Auen,~laß
1449 V, 48 | Festmahls« Familiarität nahelegt, so ist die Kirche doch
1450 I, 17 | heilige Ephräm schreibt: »Er nannte das Brot seinen lebendigen
1451 I, 13 | eine Gabe an seinen Vater. Natürlich ist es Gabe zu unserem Wohle,
1452 | neben
1453 I, 17 | ißt Feuer und Geist. [...] Nehmt davon, eßt alle davon und
1454 V, 47 | christlichen Zelebration neu gestaltet zu werden.~
1455 EIN, 7 | Christi zu verharren und mit neuer Kraft die Kirche auf die
1456 V, 52 | und oft völlig unpassende Neuerungen einzuführen.~Ich sehe mich
1457 EIN, 6 | mit Enthusiasmus für die Neuevangelisierung auf das Meer der Geschichte
1458 VI, 55 | als sie das Antlitz des neugeborenen Christus betrachtet und
1459 I, 14 | Ambrosius prägte dies den Neugetauften als Anwendung des Auferstehungsgeschehens
1460 III, 33 | 33. Wenn nichtgeweihten Gläubigen aufgrund des Priestermangels
1461 IV, 45 | 45. Wenn auch beim Nichtvorhandensein der vollen Gemeinschaft
1462 IV, 37 | Kanonischen Rechtes über die Nichtzulassung zur eucharistischen Kommunion
1463 IV, 34(69) | Nicolas Cabsilas, La vita in Cristo,
1464 IV, 40 | dem Tisch des Herrn das niedergelegt, was euer Geheimnis ist;
1465 VI, 58 | Thron« gestürzt und »die Niedrigen erhöht werden« (vgl. Lk
1466 EIN, 8 | mich an die Pfarrkirche von Niegowic, wo ich meine erste pastorale
1467 III, 29 | bei dem er in Wahrheit von niemandem ersetzt werden kann«.60
1468 III, 26 | aussagen, wenn wir sie im nizäno-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis als »
1469 EIN, 4 | Dominus de sepulcro qui pro nobis pependit in ligno. Alleluia«.~
1470 IV, 36 | genügt nicht; es ist vielmehr nötig, die heiligmachende Gnade
1471 III, 32 | schmerzlich und jenseits der Normalität die Situation einer christlichen
1472 IV, 43(91) | Nos autem omnes, qui de uno
1473 SCH, 62 | pastor, panis vere,~Iesu, nostri miserere...~Guter Hirt,
1474 IV, 46 | gespendet werden«.97~Es tut Not, diese Bedingungen, die
1475 SCH, 60 | pastoraler Pläne muß die notwendigen Kräfte aus dem eucharistischen
1476 III, 28 | pastoralen Sendung schließt notwendigerweise das Weihesakrament, d.h.
1477 I, 15 | sind löblich, da sie um so nützlicher und durchdringender sind,
1478 II, 25 | die liebste und uns die nützlichste«.50 Die Eucharistie ist
1479 I, 20(34) | ihr mir getan“ [...] Was nützt es, wenn der eucharistische
1480 | nun
1481 I, 15 | aufgehört haben, so daß nunmehr der anbetungswürdige Leib
1482 III, 28 | Nachfolger des Petrus, dem obersten Hirten der Kirche«.53 Das
1483 SCH, 61 | Gemeinde in Bezug auf die Obhut dieses »Schatzes« bezeugt.
1484 IV, 39 | Ausdruck, oder sie wird objektiv verlangt, wie bei den von
1485 I, 16 | Meister gezwungen sah, die objektive Wahrheit seiner Worte zu
1486 IV, 42 | Herrn anzuregen und die objektiven Bedingungen festzulegen,
1487 II, 25 | geistliche Kommunion zu. 46 Es obliegt den Hirten, auch im persönlichen
1488 SCH, 62 | die Anschauung des Zieles öffne, nach welchem sich das Herz
1489 I, 19 | der sich über der Erde öffnet. Sie ist ein Strahl der
1490 EIN, 3 | überqueren und zum Garten am Ölberg zu gelangen. In diesem Garten
1491 EIN, 3 | Augen der Seele auf das österliche Triduum: auf das, was sich
1492 I, 15(25) | Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum, 8.~
1493 IV, 37 | Verhaltens in schwerwiegendem, offenem und beharrlichem Widerspruch
1494 IV, 37 | die hartnäckig in einer offenkundig schweren Sünde verharren«.76~
1495 IV, 37 | über den Gnadenstand kommt offensichtlich nur dem Betroffenen zu,
1496 IV, 37 | fühlen. Auf diese Situation offensichtlicher moralischer Indisponiertheit
1497 EIN, 6(3) | Rosarium Virginis Mariae (16. Oktober 2002), 21.~
1498 EIN, 3 | noch heute einige uralte Olivenbäume. Vielleicht waren sie Zeugen
1499 IV, 43(91) | Nos autem omnes, qui de uno pane et calice
1500 II, 25(50) | Santissima, Introduzione: Opere ascetiche, Avellino 2000,
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