Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
Ioannes Paulus PP. II
Ecclesia de Eucharistia

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1005-defin | deine-gipfe | glanz-opere | opfer-versc | verse-zwolf

     Kap., N.
1001 V, 50 | Geistes Gottes zu öffnen.~Die Glanzpunkte der Architektur und der 1002 V, 50 | ein allgemeines Erbe der Glaubenden und tragen in sich das Zeichen – 1003 IV, 44(93) | Irrlehre, die Gefahr eines Glaubensabfalls, eines Ärgernisses oder 1004 III, 26 | nizäno-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis als »die eine, heilige, 1005 EIN, 1 | nicht nur eine alltägliche Glaubenserfahrung aus, sondern enthält zusammenfassend 1006 III, 30 | auf eine Zukunft in voller Glaubensgemeinschaft hoffen lassen. Zur Zeit 1007 I, 15 | Einsatz des Denkens mit dem »Glaubensleben« der Kirche verbinden, das 1008 III, 27 | wohnenden Geistes die Lehre, das Glaubensvermächtnis sowie die gesunden Grundsätze 1009 I, 12 | sie sich nicht durch ein glaubensvolles Gedenken, sondern auch in 1010 IV, 46 | Ablehnung einer oder mehrerer Glaubenswahrheiten hinsichtlich dieser Sakramente 1011 SCH, 59 | Brüder und Schwestern, mein Glaubenszeugnis über die heiligste Eucharistie 1012 IV, 43 | Jak 1, 17), darbringt, glaubt sie an seine Wirksamkeit, 1013 III, 31 | Kirche ist, so ist sie es in gleicher Weise für das priesterliche 1014 SCH, 62 | vortrefflichen Theologen und gleicherweise leidenschaftlichen Sängers 1015 VI, 57 | Wortpaar sind, so muß man dies gleichfalls von Maria und der Eucharistie 1016 VI, 57 | Anspruch stellen, Christus gleichförmig zu werden, uns daher in 1017 I, 20 | Gemeinde gegenüber den Armen gleichgültig verhält (vgl. 1 Kor 11, 1018 IV, 44(93) | Ärgernisses oder religiöser Gleichgültigkeit in sich birgt, dann ist 1019 VI, 56 | Herz aufzunehmen, das im Gleichklang mit dem ihren geschlagen 1020 V, 47 | der Schwester des Lazarus, gleichsetzt, gießt aus einem Gefäß kostbares 1021 EIN, 5 | er eine geheimnisvolle »Gleichzeitigkeit« zwischen jenem Triduum 1022 I, 20 | tausend Widersprüchen einer ”globalisiertenWelt halten, in der die 1023 III, 30 | und sie erwarten seine glorreiche Wiederkunft«.62~Deshalb 1024 IV, 37 | gelangen.~Das Urteil über den Gnadenstand kommt offensichtlich nur 1025 SCH, 62 | Du wahre Speise,~Jesus, gnädig dich erweise!~Nähre uns 1026 IV, 44(93) | birgt, dann ist sie durch göttliches Gesetz verboten« : Dekret 1027 I, 20(34) | eucharistische Tisch überreich mit goldenen Kelchen bedeckt ist, während 1028 VI, 55 | macht mit seinem ganzen gott-menschlichen Sein unter den Zeichen des 1029 I, 15 | vollständigen Christus, des Gottmenschen, mit sich«.22 Damit wird 1030 EIN, 4 | Wenn die Eucharistie am Grab Jesu in Jerusalem gefeiert 1031 V, 49 | genügt, an die inspirierten gregorianischen Melodien und an die vielen 1032 EIN, 4 | wird, kehrt man beinahe greifbar zu seiner ,Stunde' zurück, 1033 I, 15 | erlangen, findet. Es bleibt die Grenze, auf die Papst Paul VI. 1034 SCH, 62 | Geheimnisses die Vernunft ihre Grenzen erfährt, erahnt das von 1035 SCH, 62 | und sich in Anbetung und grenzenloser Liebe darin versenkt.~Machen 1036 V, 50 | Architektur und der Malerei der griechisch-byzantinischen Tradition oder des gesamten 1037 III, 32 | Gemeinde vor allem drängen, mit größerem Eifer zu beten, daß der 1038 II, 25(49) | bevorzugten Ort und mit größter Ehrfurcht den liturgischen 1039 EIN, 10 | Liturgiereform des Konzils von großem Gewinn für eine bewußtere, 1040 III, 31 | für junge Menschen dar, großmütig dem Ruf Gottes zu antworten. 1041 II, 23 | Geistes, das der Kirche, ihrer Gründung und ihrem Fortbestehen zugrunde 1042 IV, 41 | Verhinderung aus schwerwiegendem Grunde, die Verpflichtung besteht, 1043 III, 31 | in der Hirtenliebe jene Grundhaltung hervorgehoben, die ihrem 1044 IV, 41 | der einzelnen Gläubigen grundlegend machen, habe ich mich im 1045 IV, 34 | Communio-Ekklesiologie« die zentrale und grundlegende Idee der Dokumente des Zweiten 1046 III, 27 | Glaubensvermächtnis sowie die gesunden Grundsätze der Apostel und gibt sie 1047 IV, 35 | Daher ergibt sich als eine grundsätzliche Anforderung an die Eucharistie, 1048 IV, 39 | vollzogen wird. In jeder gültigen Eucharistiefeier kommt diese 1049 III, 28 | Anfänge zurückgehende Reihe gültiger Bischofsweihen, ein. 54 1050 IV, 46 | Wahrheit, welche das zu ihrer Gültigkeit unabdingbare Erfordernis 1051 VI, 57 | was Christus zu unseren Gunsten an seiner Mutter vollbracht 1052 SCH, 59 | Sinne – »visus, tactus, gustus in te fallitur« , sagt der 1053 V, 52 | könnte, nach persönlichem Gutdünken damit umzugehen, ohne seinen 1054 IV, 43 | des Lichtes, von dem jedes gute Geschenk und jede vollkommene 1055 IV, 45 | Orientalen bestimmte, welche, in gutem Glauben getrennt von der 1056 V, 49 | angefangen bei den Arbeiten eines guten Handwerkers bis hin zu wahren 1057 SCH, 62 | Iesu, nostri miserere...~Guter Hirt, Du wahre Speise,~Jesus, 1058 EIN, 9 | das vergelten, was er mir Gutes getan hat. Ich will den 1059 IV, 36 | Strafen«.73~Auf dieser Linie hält der Katechismus der Katholischen 1060 IV, 43(91) | Basilius von Caesarea:A. Hänggi I. Pahl [Hrsg.], Prex Eucharistica: 1061 III, 29(59) | X., Apost. Lehrschreiben Haerent animo (4. August 1908): 1062 | hätte 1063 IV, 42 | insgesamt darauf abzielen, den häufigen und fruchtbaren Zutritt 1064 V, 49 | Eucharistie, die sich in den Häusern ( »domus« ) christlicher 1065 V, 52 | und Fraktionsbildungen (hairéseis) (vgl. 1 Kor 11, 1734) geführt 1066 SCH, 59 | Dankbarkeit. Seit mehr als einem halben Jahrhundert, seit dem 2. 1067 V, 47 | Paschamahles bis zum Gesang des Hallel (vgl. Mt 26, 30; Mk 14, 1068 EIN, 4 | des Glaubensbekenntnisses hallen wieder in den Worten der 1069 IV, 45 | der Eucharistie aus der Hand eines katholischen geweihten 1070 I, 13 | Speise an die Gläubigen handelte. Das Geschenk seiner Liebe 1071 II, 21 | besiegelt wurde, 38 legen die Handlungen und Worte Jesu beim Letzten 1072 V, 49 | den Arbeiten eines guten Handwerkers bis hin zu wahren Kunstwerken?~ 1073 EIN, 4 | unserer Erlösung. Obgleich hart geprüft, flieht Christus 1074 SCH, 59 | unseres Geistes auf die harte Probe stellt, über den Augenschein 1075 IV, 37 | Kommunion all derer, »die hartnäckig in einer offenkundig schweren 1076 | hast 1077 | hatten 1078 V, 50 | hinauszugehen und sich folgsam dem Hauch des Geistes Gottes zu öffnen.~ 1079 V, 48 | uns nur mit der Demut des Hauptmanns im Evangelium nähern können: » 1080 III, 29 | Hohenpriester, der Urheber und hauptsächliches Subjekt dieses seines eigenen 1081 I, 17(27) | Heiliger Ephräm, Sermo IV in Hebdomadam Sanctam: E. Beck (Hrsg.), 1082 EIN, 3 | ewige Erlösung bewirkt« (Hebr 9, 11-12).~ 1083 I, 12(15) | Chrysostomus, In Epistolam ad Hebraeos homiliae, 17, 3: PG 63, 1084 II, 24 | brüderlicher Einheit. Zugleich hebt sie die Erfahrung der Brüderlichkeit, 1085 I, 12 | gründet in den Worten des Heilands selbst. Als er es einsetzte, 1086 III, 26 | Eucharistie. Sie ist ebenfalls heilig, ja sie ist sogar das Allerheiligste 1087 IV, 36 | beschwöre euch, nicht zu diesem heiligem Tisch mit einem befleckten 1088 V, 48 | Mahl ist wahrhaftig ein »heiliges« Mahl, in dem die Schlichtheit 1089 IV, 36 | ist vielmehr nötig, die heiligmachende Gnade und die Liebe zu bewahren 1090 IV, 40 | Christus, der Herr, [...] heiligte an seinem Tisch das Geheimnis 1091 IV, 39 | Herrn zugleich die ganze Heilsgabe und erweist sich so in ihrer 1092 VI, 58 | wunderbaren Taten Gottes in der Heilsgeschichte, gemäß der an die Väter 1093 EIN, 1 | Eucharistie enthält ja das Heilsgut der Kirche in seiner ganzen 1094 IV, 38 | alle in ihr eingerichteten Heilsmittel annehmen und in ihrem sichtbaren 1095 III, 29 | der von Christus gewählten Heilsordnung deutlich, daß die von ihnen 1096 SCH, 61 | Heiligen Geist; universales Heilssakrament und hierarchisch gegliederte 1097 EIN, 1 | Pilgerweg zur himmlischen Heimat begonnen hat, prägt das 1098 VI, 58 | als diese Spiritualität helfen, das eucharistische Geheimnis 1099 II, 23 | Gläubigen und über die Gaben herabkommen lasse, damit der Leib und 1100 III, 30 | Priestern anvertraut ist, keine Herabsetzung des übrigen Gottesvolkes 1101 | herauf 1102 V, 49 | Texten der heiligen Messe herausfordern ließen. Und offenbart sich 1103 EIN, 9 | eucharistische Geheimnis herausgebracht hat, erhellt dessen verschiedene 1104 V, 49 | des gefeierten Ereignisses herauszustellen und zu unterstreichen. Daraus 1105 II, 23 | durch die Gabe des Geistes hergestellt worden ist (vgl. 1 Kor 12, 1106 I, 20 | christlichen Gemeinde am Herrenmahl als ,unwürdig', wenn Spaltungen 1107 I, 18 | gereicht wird, sein Leib im herrlichen Zustand des Auferstandenen 1108 SCH, 61 | Apostolischen Sukzession herrühren.~Indem wir der Eucharistie 1109 EIN, 8 | Händen Gottes des Schöpfers hervorgegangen ist, kehrt zu ihm als eine 1110 III, 30 | Gemeinschaften die aus der Taufe hervorgehende volle Einheit mit uns fehlt 1111 I, 15 | wirkliche' wären, sondern hervorhebend, weil sie substantiell ist, 1112 IV, 41 | gemeinschaftsbildende Wirksamkeit hervorhob: »Sie ist – so schrieb ich – 1113 V, 48 | waren, den »großen Saal« herzurichten, fühlte sich die Kirche 1114 EIN, 3 | Apostelgeschichte bietet: »Sie hielten an der Lehre der Apostel 1115 II, 21 | den Ursprung der heiligen Hierarchie«.37 Indem er ihnen seinen 1116 SCH, 61 | universales Heilssakrament und hierarchisch gegliederte Gemeinschaft.~ 1117 IV, 35 | den Sakramenten und in der hierarchischen Ordnung beinhaltet. Die 1118 VI, 53 | ersten Gemeinde, die nach der Himmelfahrt in Erwartung der Ausgießung 1119 EIN, 4 | gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, 1120 EIN, 6 | das Meer der Geschichte hinauszufahren. Christus zu betrachten 1121 IV, 44 | könnte sich vielmehr als ein Hindernis für das Erreichen der vollen 1122 SCH, 61 | ist ein langer Weg voller Hindernisse, die menschliches Können 1123 EIN, 3 | allemal in das Heiligtum hineingegangen, nicht mit dem Blut von 1124 I, 20 | Samen lebendiger Hoffnung hineinlegt. Wenn die christliche Sichtweise 1125 SCH, 60 | beziehen und auf dieses hingeordnet sein als auf ihren Höhepunkt. 1126 EIN, 6 | des Dritten Jahrtausends hingewiesen habe, indem ich sie einlade, 1127 IV, 43 | Ökumene geführt hat.~Das Hinstreben zum Ziel der Einheit drängt 1128 V, 50 | entsprechenden pastoralen Hinweisen, die von der zuständigen 1129 I, 15 | auf die Papst Paul VI. hinweist: »Jede theologische Erklärung, 1130 VI, 53 | Betrachtung des Antlitzes Christi hinwies, habe ich auch die Einsetzung 1131 IV, 36 | und verdorbenen Gewissen hinzutreten. Eine solche Annäherung 1132 EIN, 7 | Bedeutung der Eucharistie hinzuweisen. Aus ihr lebt die Kirche. 1133 SCH, 62 | nostri miserere...~Guter Hirt, Du wahre Speise,~Jesus, 1134 III, 28 | jene, die ihnen in ihrem Hirtenamt nachfolgen: das Bischofskollegium, 1135 V, 49 | Jahrhunderte sah – sobald es der historische Kontext erlaubte –, zu den 1136 I, 19 | und in den eucharistischen Hochgebeten des lateinischen Ritus mit 1137 EIN, 9 | Eucharistie und über das hochheilige Opfer der Messe bewundern, 1138 VI, 54 | mütterlichen Sorge, die sie bei der Hochzeit zu Kana an den Tag legte, 1139 EIN, 8 | alles Geschaffene in einem höchsten Akt des Lobes zurückzuerstatten. 1140 II, 22 | Kommunion verwirklicht sich in höchster Weise das »Innewohnen« des 1141 III, 30 | voller Glaubensgemeinschaft hoffen lassen. Zur Zeit bleibt 1142 III, 29 | Identifizierung mit dem ewigen Hohenpriester, der Urheber und hauptsächliches 1143 III, 31 | Gebet Christi des Ewigen Hohenpriesters. Zudem stellt die emsige 1144 EIN, 8 | erstattet er, der ewige Hohepriester, indem er mittels des Blutes 1145 EIN, 3 | Christus [...] ist gekommen als Hoherpriester der künftigen Güter; [...] 1146 I, 20(34) | Johannes Chrysostomus, Homilie über das Matthäusevangelium 1147 SCH, 59 | immolatum, in cruce pro homine!''. Hier ist der Schatz 1148 I, 13(18) | II, Enyzklika Redemptor hominis (15. März 1979), 20: AAS 1149 I, 20 | Probleme verdunkeln den Horizont unserer Zeit. Es mag genügen, 1150 SCH, 59 | jeden Tag auf die weiße Hostie gerichtet, in der Zeit und 1151 I, 20(34) | gesagt hat: ”Ihr habt mich hungrig gesehen und mir nichts zu 1152 I, 20(34) | leidet? Beginne damit, den Hungrigen zu sättigen, dann verziere 1153 SCH, 59 | te fallitur« , sagt der Hymnus Adoro te devote – , aber 1154 IV, 34 | zentrale und grundlegende Idee der Dokumente des Zweiten 1155 IV, 34 | Gott dem Vater mittels der Identifikation mit dem Eingeborenen Sohn 1156 III, 29 | spezifischen, sakramentalen Identifizierung mit dem ewigen Hohenpriester, 1157 III, 32 | Gemeinschaft Getaufter, die ihre Identität vor allem durch die Feier 1158 V, 50 | der Kirche selbst eine »Ikone« der Dreifaltigkeit zu machen.~ 1159 II, 22 | gewinnt die Kirche aus der immerwährenden Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers 1160 SCH, 59 | Maria Virgine, vere passum, immolatum, in cruce pro homine!''. 1161 V, 49 | Kontext erlaubte –, zu den imposanten Kathedralen des Mittelalters 1162 I, 20 | durch die Geschichte einen Impuls gibt, indem sie in die tägliche 1163 I, 11 | eingeschrieben. Sie ist nicht nur ein In-Erinnerung-rufen, sondern die sakramentale 1164 EIN, 10 | beitragen kann, die Schatten inakzeptabler Lehren und Praktiken zu 1165 EIN, 1 | Ende der Welt« (Mt 28, 20); indessen erfreut sie sich der Gegenwart 1166 I, 12 | Kreuz oder nur mit einem indirekten Bezug zum Opfer von Golgotha.~ 1167 IV, 46 | betrifft, macht den Bittsteller indisponiert für den Empfang bzw. für 1168 IV, 37 | offensichtlicher moralischer Indisponiertheit bezieht sich die Norm des 1169 V, 52 | nachkonziliaren Liturgiereform infolge einer falsch verstandenen 1170 V, 47 | im Einklang mit dem neuen Inhalt des Pascha in der christlichen 1171 EIN, 10 | hier und da ökumenische Initiativen, obgleich edel in ihren 1172 V, 51 | gesunden wie erforderlichen »Inkulturation« Orientierung gegeben. Während 1173 IV, 39 | Gemeinschaft mit ihm eine innere Notwendigkeit der Feier 1174 SCH, 59 | heiligste Eucharistie mit innerer Begeisterung, in Begleitung 1175 I, 20 | eschatologischen Spannung innerhalb der Eucharistie besteht 1176 I, 15 | Wahrheit« des Lehramtes und im »innerlichen Verständnis geistlicher 1177 II, 22 | sich in höchster Weise das »Innewohnen« des einen im anderen, Christi 1178 II, 24 | selben eucharistischen Tisch innewohnt, auf Ebenen weit über jener 1179 II, 24 | Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie 1180 IV, 42 | Kirche Normen erlassen, die insgesamt darauf abzielen, den häufigen 1181 I, 14 | Opfer seine Krönung findet. Insofern er der Lebende und Auferstandene 1182 V, 49 | indirekt ein Motiv großer Inspiration gefunden.~So war es zum 1183 VI, 55 | von der wir uns jedes Mal inspirieren lassen müssen, wenn wir 1184 V, 51 | Nahrung und formt christlich inspirierte Kulturen.~Dennoch ist es 1185 V, 49 | werden: es genügt, an die inspirierten gregorianischen Melodien 1186 I, 11(9) | Corporis et Sanguinis sui instituit, quo Sacrificium Crucis 1187 III, 28(57) | Vgl. Missale Romanum, Institutio generalis: Editio typica 1188 SCH, 61 | weder Reduzierungen noch Instrumentalisierungen. Es muß in seiner Ganzheit 1189 VI, 54 | Glaubens ist, das unseren Intellekt weit überragt, um uns so 1190 EIN, 10 | obgleich edel in ihren Intentionen, eucharistischen Praktiken, 1191 IV, 45 | nicht aber darin, eine Interkommunion zu praktizieren, die unmöglich 1192 V, 47 | Bedürfnisse der Armen eine intolerable »Verschwendung« bedeutete. 1193 II, 25(50) | Sacramento ed a Maria Santissima, Introduzione: Opere ascetiche, Avellino 1194 IV, 43(91) | calice participamus, iunge ad invicem in unius Spiritus Sancti 1195 SCH, 62 | im Jahr des Rosenkranzes.~IOANNES PAULUS II~ ~ 1196 I, 14(21) | Cyrill von Alexandrien, In Ioannis Evangelium, XII, 20: PG 1197 I, 20 | fühlen, die Aufgaben ihrer irdischen Bürgerschaft nicht zu vernachlässigen. 1198 V, 52 | ist zu groß, als daß sich irgend jemand erlauben könnte, 1199 | irgendein 1200 | irgendeine 1201 | irgendeiner 1202 V, 52 | ist niemals Privatbesitz irgendjemands, weder des Zelebranten, 1203 IV, 44(93) | eine formale Bejahung einer Irrlehre, die Gefahr eines Glaubensabfalls, 1204 V, 51 | durch von der Gesamtkirche isolierte Ortskirchen bestimmt werden«.101~ 1205 II, 21 | bildeten die Keime des neuen Israel und zugleich den Ursprung 1206 SCH, 61 | gerichtet wären: »Steh auf und , sonst ist der Weg zu weit 1207 IV, 43(91) | et calice participamus, iunge ad invicem in unius Spiritus 1208 II, 23(42) | PG 61, 200. Vgl. Didaché, IX, 4: F.X. Funk, I, 22; Heiliger 1209 EIN, 2 | des Großen Jubiläums des Jahres 2000 durfte ich die Eucharistie 1210 SCH, 59 | habe ich den fünfzigsten Jahrestag meines Priestertums gefeiert. 1211 V, 51(101)| 485; vgl. OR (dt.), 30.Jahrgang (2000), Nr. 10, 13.~ 1212 SCH, 59 | Seit mehr als einem halben Jahrhundert, seit dem 2. November 1946, 1213 III, 30 | der im Abendland des 16. Jahrhunderts und danach entstandenen 1214 SCH, 61 | Engagements. Die letzten Jahrzehnte des Zweiten Jahrtausends, 1215 IV, 43 | vollkommene Gabe kommt (vgl. Jak 1, 17), darbringt, glaubt 1216 EIN, 9 | dessen verschiedene Aspekte jedenfalls in der inneren Abfolge seiner 1217 SCH, 60 | Programm liegt schon vor: Seit jeher besteht es, zusammengestellt 1218 V, 52 | groß, als daß sich irgend jemand erlauben könnte, nach persönlichem 1219 VI, 56 | Als sie das Jesuskind zum Jerusalemer Tempel brachte, »um ihn 1220 I, 19 | Herrlichkeit des himmlischen Jerusalems, der die Wolken unserer 1221 IV, 36(73) | Predigt zu Jesaja6, 3: PG 56, 139.~ 1222 VI, 56 | Eucharistie zu eigen. Als sie das Jesuskind zum Jerusalemer Tempel brachte, » 1223 | jetzt 1224 IV, 42 | ihrer Stellung und gemäß dem jeweiligen kirchlichen Amt. Daher hat 1225 VI, 58 | des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott meinen Retter« , 1226 SCH, 61 | Jahrtausends, die im Großen Jubiläum gipfelten, haben uns in 1227 V, 47 | Jüngernbesonders bei Judas (vgl. Mt 26, 8; Mk 14, 4; 1228 V, 48 | Liturgie, das rituelle Erbe des Judentums entfaltend, entstanden. 1229 V, 47 | wenigstens teilweise das Bild der jüdischen Riten des Paschamahles bis 1230 II, 22 | anderen, Christi und des Jüngers: »Bleibt in mir, dann bleibe 1231 III, 31 | Priesters, um im Herzen des Jugendlichen den Keim der Berufung zum 1232 III, 31 | Beispiel und einen Ansporn für junge Menschen dar, großmütig 1233 I, 20(34) | zu vernachlässigen, wo er Kälte und Nacktheit erleidet. 1234 II, 21 | wenige Stunden später auf Kalvaria vollbracht werden sollte. 1235 EIN, 2 | die aus dem Munde Christi kamen? Vielleicht nicht. Diese 1236 VI, 54 | sie bei der Hochzeit zu Kana an den Tag legte, scheint 1237 III, 29(61) | Conc.Ecum. Lateranense IV, Kap. 1, Konst. Über den Katholischen 1238 EIN, 8 | konnte die heilige Messe in Kapellen an Gebirgspfaden zelebrieren, 1239 EIN, 4 | Todesangst des Kreuzes am Karfreitag eingeleitet. Die heilige 1240 EIN, 4 | der Nachmittagsstunde des Karfreitags an alle Menschen. Sie nimmt 1241 EIN, 9 | die Theologie als auch die Katechese geleitet, und noch immer 1242 V, 49 | erlaubte –, zu den imposanten Kathedralen des Mittelalters bis zu 1243 IV, 46 | besonderen Umständen auch die Katholiken zum Empfang derselben Sakramente 1244 III, 26 | Geheimnis anzuwenden. Eine und katholisch ist auch die Eucharistie. 1245 IV, 46 | auch umgekehrt wird ein katholischer Gläubiger die heilige Kommunion 1246 EIN, 3 | seinen Jüngern den Bach Kedron zu überqueren und zum Garten 1247 II, 21 | die Apostel »bildeten die Keime des neuen Israel und zugleich 1248 II, 24 | Menschheit«44 zu sein.~Den Keimen der Entzweiung unter den 1249 IV, 45 | Gemeinschaft die Konzelebration in keinem Fall statthaft ist, so trifft 1250 IV, 44 | Verbot des Kirchenrechts keinen Raum für Unklarheiten, 92 1251 | keiner 1252 SCH, 61 | Fragment aufzugeben. Es besteht keinerlei Gefahr, in der Sorge um 1253 I, 20(34) | Tisch überreich mit goldenen Kelchen bedeckt ist, während er 1254 VI, 57 | Eucharistie sagen. Auch deshalb kennen die Kirchen des Westens 1255 SCH, 60 | seine Mitte. Ihn gilt es kennenzulernen, zu lieben und nachzuahmen, 1256 I, 11 | eine Liebe, die kein Maß kennt.~ 1257 EIN, 1 | enthält zusammenfassend den Kern des Mysteriums der Kirche. 1258 VI, 56 | Ankündigung zu hören, daß dieses Kind »ein Zeichen des Widerspruchs« 1259 IV, 43 | Erbarmens, damit er seinen Kindern die Fülle des Heiligen Geistes 1260 V, 50 | Künste als auch für die Kirchenmusik.~ 1261 III, 33 | eines Priesters, der vom Kirchenrecht her nicht an der Zelebration 1262 IV, 44 | Thema läßt das Verbot des Kirchenrechts keinen Raum für Unklarheiten, 92 1263 I, 15 | wie die Katechesen der Kirchenväter bezüglich dieses göttlichen 1264 V, 52 | Ausdruck der authentischen Kirchlichkeit der Eucharistie; das ist 1265 III, 30 | unterlassen, die Wahrheit klar zu bezeugen. Dies würde 1266 I, 20 | der die Schwächsten, die Kleinsten und die Ärmsten scheinbar 1267 IV, 39 | Bischöfe, mit dem gesamten Klerus und mit dem ganzen Volk 1268 V, 47 | erahnen läßt, bietet sie in knapper und doch feierlicher Form, 1269 SCH, 61 | Weg zu weit für dich« (1 Kön 19, 7). Der eucharistische 1270 III, 28 | Gläubigen zu, »kraft ihres königlichen Priestertums an der eucharistischen 1271 SCH, 60 | Eucharistie vernachlässigten, wie könnten wir unserer Erbärmlichkeit 1272 II, 23 | obgleich es aus vielen Körnern besteht, die sich in ihm 1273 EIN, 8 | pastorale Aufgabe hatte, an die Kollegiatskirche St. Florian in Krakau, an 1274 I, 20 | christlichen Lebens aufscheinen: »Komm, Herr Jesus!« (Offb 22, 1275 I, 18 | wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus 1276 II, 23 | 16-17). Der tiefsinnige Kommentar des heiligen Chrysostomus 1277 IV, 36 | und das Blut Christi zu kommunizieren. »Jeder soll sich selbst 1278 V, 49 | die vielen und oft großen Komponisten, die sich von den liturgischen 1279 IV, 46 | einer anderen christlichen Konfession, denen wir das Zeugnis der 1280 IV, 35 | gefeiert werde, und zwar konkret in der Unversehrtheit ihrer 1281 V, 47 | Worte, welche er als den konkreten Ausdruck seines dahingegebenen 1282 IV, 36 | Paulus (vgl. 1 Kor 11, 28) konkretisiert, indem es festhält, daß » 1283 | konnte 1284 EIN, 4 | Verlassenheit erfahren: »Konntet ihr nicht einmal eine Stunde 1285 I, 20 | 20. Eine bedeutungsvolle Konsequenz der eschatologischen Spannung 1286 III, 29(61) | Lateranense IV, Kap. 1, Konst. Über den Katholischen Glauben 1287 III, 32 | werden, all die anderen konstitutiven Elemente einer angemessenen 1288 IV, 35 | Gemeinschaft besteht, ist ein Konstitutivum der Kirche als Sakrament 1289 I, 12 | auch in einem aktuellen Kontakt, denn dieses Opfer kehrt 1290 V, 51 | beginnt sich auch auf den Kontinenten des jungen Christentums 1291 II, 22 | erneuert und festigt sich kontinuierlich durch die Teilnahme am eucharistischen 1292 EIN, 5 | vorweggenommen und für immer »konzentriert«. In dieser Gabe übereignete 1293 III, 31 | der Welt ist, daß er die konziliare Empfehlung verwirklicht, 1294 EIN, 9 | verbindlicher Form in den Werken der Konzilien und der Päpste zeigt. Wie 1295 II, 23 | eucharistischen Mahl, wenn er an die Korinther schreibt: »Ist das Brot, 1296 EIN, 8 | Charakter erfahren. Ja, kosmisch! Denn auch dann, wenn man 1297 EIN, 8 | universalen und sozusagen kosmischen Charakter erfahren. Ja, 1298 V, 47 | gleichsetzt, gießt aus einem Gefäß kostbares Duftöl auf Jesu Haupt und 1299 SCH, 60 | Pläne muß die notwendigen Kräfte aus dem eucharistischen 1300 IV, 46 | Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung anderen Christen spenden 1301 V, 50 | Künstlern stets einen großen kreativen Freiraum gelassen. Dies 1302 V, 52 | verstandenen Auffassung von Kreativität und Anpassung an Mißbräuchen 1303 I, 12(16) | derselbe, der sich damals am Kreuze opferte, opfert sich jetzt 1304 II, 22 | immerwährenden Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers in der Eucharistie und aus 1305 III, 32 | Minderung der moralischen Kriterien und der Ausbildungsansprüche 1306 I, 15 | durchdringender sind, je mehr sie den kritischen Einsatz des Denkens mit 1307 SCH, 59 | ich meine Primiz in der Krypta des Heiligen Leonhard in 1308 V, 50 | sowohl für die bildenden Künste als auch für die Kirchenmusik.~ 1309 V, 49 | hat sich auch ein reiches künstlerisches Erbe entwickelt. Die Architektur, 1310 V, 50 | zeigt, hat die Kirche den Künstlern stets einen großen kreativen 1311 V, 49 | eine Form gab, auch die »Kultur« besonders auf ästhetischem 1312 III, 31 | desweiteren an die sozialen und kulturellen Bedingungen der gegenwärtigen 1313 V, 50 | gesamten slawischen Raumes und Kulturkreises geschenkt wurde? Im Osten 1314 V, 49 | Handwerkers bis hin zu wahren Kunstwerken?~Man kann also sagen, daß 1315 V, 52 | Dikasterien der Römischen Kurie beauftragt, ein spezifischeres 1316 IV, 34(67) | Relazione finale, II. C. 1: L'Osservatore Romano, 10. 1317 IV, 34(69) | Nicolas Cabsilas, La vita in Cristo, IV, 10: 1318 SCH, 61 | dieser Gabe bewußt. Dazu lädt uns eine ununterbrochene 1319 III, 32 | sowohl Ordensleute als auch Laien, die ihre Brüder und Schwestern 1320 I, 19 | Während wir das Opfer des Lammes feiern, vereinen wir uns 1321 V, 49 | vom Christentum erreichten Landstriche übersät haben. Die Formen 1322 II, 25 | eine Gegenwart, die so lange andauert, wie die Gestalten 1323 IV, 37 | bitten an Christi statt: Laßt euch mit Gott versöhnen« ( 1324 IV, 37 | auf seinem Gewissen die Last einer schweren Sünde trägt, 1325 I, 15 | einreden«.24Adoro te devote, latens Deitas« , fahren wir fort 1326 III, 29(61) | 1106; vgl. Conc.Ecum. Lateranense IV, Kap. 1, Konst. Über 1327 III, 29 | Priesters, wie das Vierte Laterankonzil ausdrücklich gelehrt hat«.61~ 1328 EIN, 5 | jenem Triduum und seinem Lauf durch die Jahrhunderte.~ 1329 V, 47 | Maria, der Schwester des Lazarus, gleichsetzt, gießt aus 1330 I, 16 | wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich 1331 IV, 45 | der Katholischen Kirche lebend, spontan um den Empfang 1332 I, 14 | findet. Insofern er der Lebende und Auferstandene ist, kann 1333 I, 20 | eigenen Pflichten den Samen lebendiger Hoffnung hineinlegt. Wenn 1334 V, 51 | beobachten, zu welch großer Lebendigkeit die Feier der Eucharistie 1335 III, 27 | unverändert, und es ist lebensnotwendig für die Kirche, daß dieser 1336 II, 21 | Blut besiegelt wurde, 38 legen die Handlungen und Worte 1337 V, 49 | Achtung der verschiedenen legitimer Weise bestehenden kirchlichen 1338 IV, 38 | Christus ist die Wahrheit und legt Zeugnis von der Wahrheit 1339 VI, 54 | Hochzeit zu Kana an den Tag legte, scheint Maria uns zu sagen: » 1340 III, 29 | in früheren päpstlichen Lehräußerungen gebraucht worden. 59 Wie 1341 EIN, 9 | Wie könnte man nicht die lehramtlichen Darlegungen in den Dekreten 1342 EIN, 10 | die Schatten inakzeptabler Lehren und Praktiken zu vertreiben, 1343 VI, 53 | Allerseligste Jungfrau als Lehrmeisterin in der Betrachtung des Antlitzes 1344 IV, 34 | durchgesetzt hat und von heiligen Lehrmeistern des geistlichen Lebens empfohlen 1345 III, 29(59) | 556; vgl. Pius X., Apost. Lehrschreiben Haerent animo (4. August 1346 EIN, 9 | apostolischen Dienstes auf dem Lehrstuhl Petri mit dem Apostolischen 1347 I, 18 | tatsächlich auch die Garantie der leiblichen Auferstehung am Ende der 1348 III, 31 | gegenwärtigen Welt denkt, ist es leicht zu verstehen, wie sehr den 1349 I, 20(34) | bedeckt ist, während er Hunger leidet? Beginne damit, den Hungrigen 1350 III, 30 | Eucharistie Vorschub zu leisten und es demzufolge zu unterlassen, 1351 IV, 44 | einführt oder dafür Vorschub leistet. Der Weg zur vollen Einheit 1352 IV, 38 | Sakramente und der kirchlichen Leitung und Gemeinschaft«.77~Da 1353 IV, 44 | Sakramente und des kirchlichen Leitungsamtes gesichert wird, ist es nicht 1354 EIN, 9 | 28. Mai 1902) 5 von Papst Leo XIII., die Enzyklika Mediator 1355 SCH, 59 | der Krypta des Heiligen Leonhard in der Kathedrale auf dem 1356 EIN, 9(5) | Leonis XIII Acta,XXII ( 1903), 1357 VI, 58 | eucharistischer Sicht erneut lesen. Wie der Gesang Mariens 1358 III, 29 | Kreuzesopfer und an das Letzte Abendmahl zu binden.~Die 1359 SCH, 60 | lebendigen Tradition. Es findet letztlich in Christus selbst seine 1360 IV, 46 | Sakramente und, unter diesen, die Leugnung jener Wahrheit, welche das 1361 VI, 53 | der Eucharistie unter die lichtreichen Rosenkranzgeheimnisse eingereiht. 102 1362 II, 25 | Sakramenten; sie ist Gott die liebste und uns die nützlichste«.50 1363 V, 49 | heiligen Messe herausfordern ließen. Und offenbart sich etwa 1364 V, 47 | Einsetzung der Eucharistie liest, ist ergriffen von der Schlichtheit 1365 EIN, 4 | qui pro nobis pependit in ligno. Alleluia«.~ 1366 EIN, 4 | der Verkündigung: »Ecce lignum crucis in quo salus mundi 1367 II, 25 | darin der heilige Alfons von Liguori aus, der schrieb: »Unter 1368 I, 11(9) | II. Vatikanisches Konzil, Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium, 1369 IV, 43(91) | Eucharistica: Textus e variis liturgiis antiquioribus selecti, Fribourg 1370 III, 30 | Anlässen in sich selbst lobenswert sind, bereiten auf die ersehnte 1371 III, 32 | Schwestern im Gebet anleiten, in lobenswerter Weise das gemeinsame Priestertum 1372 EIN, 8 | in einem höchsten Akt des Lobes zurückzuerstatten. Und so 1373 I, 15 | Diese Anstrengungen sind löblich, da sie um so nützlicher 1374 V, 48 | Gläubigen macht? Wenn auch die Logik des »Festmahls« Familiarität 1375 IV, 40 | des Herrn. Folgerichtig lud der Apostel sie ein, über 1376 II, 23(42) | 22; Heiliger Cyprian, Ep. LXIII, 13: PL 4, 384.~ 1377 SCH, 62 | uns teilen.~Deinen Seligen mach uns gleich!«.~Allen erteile 1378 VI, 58 | Geschichte gelegt, in der die »Mächtigen vom Thron« gestürzt und » 1379 V, 52 | wegen der schwerwiegenden Mängel in ihrer Eucharistiefeier 1380 I, 19 | Apostel, der ruhmreichen Märtyrer und aller Heiligen gedacht 1381 I, 20 | Horizont unserer Zeit. Es mag genügen, an die Dringlichkeit 1382 I, 18(30) | Breviarium Romanum,Antiphon zum Magnifikat in der 2. Vesper des Fronleichnamsfestes.~ 1383 I, 15 | Erinnerung rufen: »Schau nicht – mahnt der heilige Cyrill von Jerusalem – 1384 IV, 36 | Konzil von Trient die ernste Mahnung des Apostels Paulus (vgl. 1385 II, 25 | Liebe zu verharren? So viele Male, meine lieben Brüder und 1386 | manch 1387 SCH, 62 | Erden ihr Unterpfand und in mancher Hinsicht ihre Vorwegnahme: » 1388 EIN, 6 | millennio ineunte und mit seiner marianischen Krönung Rosarium Virginis 1389 I, 20 | Aufbau einer Welt nach dem Maßstab des Menschen und im vollkommenen 1390 VI, 56 | Weise wurde das »stabat Mater« der Jungfrau zu Füßen des 1391 IV, 46 | Gesamtheit der zu dieser Materie festgelegten Normen99 ist 1392 I, 20(34) | Chrysostomus, Homilie über das Matthäusevangelium 50, 34: PG 58, 508-509; 1393 I, 18 | eucharistische Brot als »Medizin der Unsterblichkeit, Gegengift 1394 EIN, 6 | Neuevangelisierung auf das Meer der Geschichte hinauszufahren. 1395 EIN, 8 | zelebrieren, an Seeufern, an Meeresküsten; ich habe sie an Altären 1396 IV, 46 | die Ablehnung einer oder mehrerer Glaubenswahrheiten hinsichtlich 1397 I, 16 | verwirrt, so daß sich der Meister gezwungen sah, die objektive 1398 V, 49 | inspirierten gregorianischen Melodien und an die vielen und oft 1399 I, 12 | gedenkende Darstellung« (memorialis demonstratio), 17 durch 1400 I, 11 | ist für die Erlösung des Menschengeschlechtes so entscheidend, daß Jesus 1401 SCH, 61 | voller Hindernisse, die menschliches Können übersteigen; aber 1402 I, 17 | mögen«.28 Und im Römischen Meßbuch betet der Zelebrant: »Stärke 1403 II, 21 | das Fundament für die neue messianische Gemeinschaft, das Volk des 1404 I, 16 | handelt sich nicht um eine metaphorische Nahrung: »Mein Fleisch ist 1405 III, 32 | Lösungen zu suchen, die eine Minderung der moralischen Kriterien 1406 EIN, 10 | um Zweideutigkeiten und Minimalisierungen zu dulden.~Ich vertraue 1407 EIN, 9 | zu nennen: die Enzyklika Mirae Caritatis (28. Mai 1902) 5 1408 SCH, 62 | panis vere,~Iesu, nostri miserere...~Guter Hirt, Du wahre 1409 I, 12(16) | Sess.XXII, Doctrina de ss.Missae sacrificio, cap. 2: DH 1743.~ 1410 II, 25(46) | mysterii eucharistici extra Missam, 36 (n. 80).~ 1411 EIN, 10 | anderen Bereich der Kirche Mißbräuche, die dazu beitragen, den 1412 V, 52 | Kreativität und Anpassung an Mißbräuchen nicht gefehlt hat, die für 1413 II, 22 | die Erlösung aller. 40 Die Mission der Kirche steht in Kontinuität 1414 II, 21(37) | Konzil, Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche Ad gentes, 5.~ 1415 EIN, 5 | gesungenen Worte antworten die Mitfeiernden: »Deinen Tod, o Herr, verkünden 1416 IV, 36(75) | Paul II., Ansprache an die Mitglieder der Heiligen Pönitentiarie 1417 V, 49 | imposanten Kathedralen des Mittelalters bis zu den großen oder kleinen 1418 EIN, 3 | Ostergeheimnisses par excellence im Mittelpunkt des kirchlichen Lebens. 1419 III, 28 | eucharistischen Darbringung mitzuwirken« , 55 aber es ist der geweihte 1420 EIN, 10 | Eucharistie weiterhin erstrahlen möge im ganzen Glanz ihres Geheimnisses.~ ~ 1421 I, 17 | Heiligen Geistes erlangen mögen«.28 Und im Römischen Meßbuch 1422 IV, 41 | auferlegt, allen tatsächlich die Möglichkeit zu bieten, diesem Gebot 1423 EIN, 8 | mich spontan an die vielen Momente und an die Orte, an denen 1424 IV, 37 | Situation offensichtlicher moralischer Indisponiertheit bezieht 1425 I, 12 | nicht heute das eine und morgen ein anderes, sondern immer 1426 V, 50 | der Architektur und der Mosaike im christlichen Westen und 1427 II, 21(38) | Da nahm Mose das Blut, besprengte damit 1428 V, 49 | direkt oder indirekt ein Motiv großer Inspiration gefunden.~ 1429 V, 52 | Auch in unseren Zeiten müßte der Gehorsam gegenüber den 1430 VI, 54 | tut« (Joh 2, 5). Mit der mütterlichen Sorge, die sie bei der Hochzeit 1431 EIN, 2 | verstanden, die aus dem Munde Christi kamen? Vielleicht 1432 EIN, 4 | lignum crucis in quo salus mundi pependit. Venite adoremus«. 1433 I, 15(24) | Heiliger Cyrill von Jerusalem, Mystagogische Katechesen, IV, 6: A. Piédagnel ( 1434 II, 25(46) | sacra communione et de cultu mysterii eucharistici extra Missam, 1435 I, 20 | Es drängt mich, dies mit Nachdruck am Beginn des neuen Jahrtausends 1436 III, 28 | ihnen in ihrem Hirtenamt nachfolgen: das Bischofskollegium, 1437 III, 27 | und von ihnen und ihren Nachfolgern bis zu uns weitergereicht 1438 V, 52 | allem seit den Jahren der nachkonziliaren Liturgiereform infolge einer 1439 EIN, 4 | richtet die Kirche in der Nachmittagsstunde des Karfreitags an alle 1440 VI, 56 | und das sich dann, in der nachösterlichen Zeit, in ihrer Teilnahme 1441 V, 51 | Stuhl geschieht. Wie ich im Nachsynodalen Apostolischen Schreiben 1442 I, 11 | Jesus, der Herr, in der Nacht, da er ausgeliefert wurde« ( 1443 IV, 40 | wahre Wesen der Eucharistie nachzudenken, um sie dazu zu bringen, 1444 IV, 41 | zu bieten, diesem Gebot nachzukommen. 87 Im Apostolischen Schreiben 1445 I, 20(34) | vernachlässigen, wo er Kälte und Nacktheit erleidet. Jener, der gesagt 1446 EIN, 9 | heiligen Eucharistie. Aus uns näheren Zeiten sind drei Enzykliken 1447 V, 48 | Hauptmanns im Evangelium nähern können: »O Herr, ich bin 1448 SCH, 62 | Jesus, gnädig dich erweise!~Nähre uns auf deinen Auen,~laß 1449 V, 48 | Festmahls« Familiarität nahelegt, so ist die Kirche doch 1450 I, 17 | heilige Ephräm schreibt: »Er nannte das Brot seinen lebendigen 1451 I, 13 | eine Gabe an seinen Vater. Natürlich ist es Gabe zu unserem Wohle, 1452 | neben 1453 I, 17 | ißt Feuer und Geist. [...] Nehmt davon, eßt alle davon und 1454 V, 47 | christlichen Zelebration neu gestaltet zu werden.~ 1455 EIN, 7 | Christi zu verharren und mit neuer Kraft die Kirche auf die 1456 V, 52 | und oft völlig unpassende Neuerungen einzuführen.~Ich sehe mich 1457 EIN, 6 | mit Enthusiasmus für die Neuevangelisierung auf das Meer der Geschichte 1458 VI, 55 | als sie das Antlitz des neugeborenen Christus betrachtet und 1459 I, 14 | Ambrosius prägte dies den Neugetauften als Anwendung des Auferstehungsgeschehens 1460 III, 33 | 33. Wenn nichtgeweihten Gläubigen aufgrund des Priestermangels 1461 IV, 45 | 45. Wenn auch beim Nichtvorhandensein der vollen Gemeinschaft 1462 IV, 37 | Kanonischen Rechtes über die Nichtzulassung zur eucharistischen Kommunion 1463 IV, 34(69) | Nicolas Cabsilas, La vita in Cristo, 1464 IV, 40 | dem Tisch des Herrn das niedergelegt, was euer Geheimnis ist; 1465 VI, 58 | Thron« gestürzt und »die Niedrigen erhöht werden« (vgl. Lk 1466 EIN, 8 | mich an die Pfarrkirche von Niegowic, wo ich meine erste pastorale 1467 III, 29 | bei dem er in Wahrheit von niemandem ersetzt werden kann«.60 1468 III, 26 | aussagen, wenn wir sie im nizäno-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis als » 1469 EIN, 4 | Dominus de sepulcro qui pro nobis pependit in ligno. Alleluia«.~ 1470 IV, 36 | genügt nicht; es ist vielmehr nötig, die heiligmachende Gnade 1471 III, 32 | schmerzlich und jenseits der Normalität die Situation einer christlichen 1472 IV, 43(91) | Nos autem omnes, qui de uno 1473 SCH, 62 | pastor, panis vere,~Iesu, nostri miserere...~Guter Hirt, 1474 IV, 46 | gespendet werden«.97~Es tut Not, diese Bedingungen, die 1475 SCH, 60 | pastoraler Pläne muß die notwendigen Kräfte aus dem eucharistischen 1476 III, 28 | pastoralen Sendung schließt notwendigerweise das Weihesakrament, d.h. 1477 I, 15 | sind löblich, da sie um so nützlicher und durchdringender sind, 1478 II, 25 | die liebste und uns die nützlichste«.50 Die Eucharistie ist 1479 I, 20(34) | ihr mir getan“ [...] Was nützt es, wenn der eucharistische 1480 | nun 1481 I, 15 | aufgehört haben, so daß nunmehr der anbetungswürdige Leib 1482 III, 28 | Nachfolger des Petrus, dem obersten Hirten der Kirche«.53 Das 1483 SCH, 61 | Gemeinde in Bezug auf die Obhut dieses »Schatzes« bezeugt. 1484 IV, 39 | Ausdruck, oder sie wird objektiv verlangt, wie bei den von 1485 I, 16 | Meister gezwungen sah, die objektive Wahrheit seiner Worte zu 1486 IV, 42 | Herrn anzuregen und die objektiven Bedingungen festzulegen, 1487 II, 25 | geistliche Kommunion zu. 46 Es obliegt den Hirten, auch im persönlichen 1488 SCH, 62 | die Anschauung des Zieles öffne, nach welchem sich das Herz 1489 I, 19 | der sich über der Erde öffnet. Sie ist ein Strahl der 1490 EIN, 3 | überqueren und zum Garten am Ölberg zu gelangen. In diesem Garten 1491 EIN, 3 | Augen der Seele auf das österliche Triduum: auf das, was sich 1492 I, 15(25) | Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum, 8.~ 1493 IV, 37 | Verhaltens in schwerwiegendem, offenem und beharrlichem Widerspruch 1494 IV, 37 | die hartnäckig in einer offenkundig schweren Sünde verharren«.76~ 1495 IV, 37 | über den Gnadenstand kommt offensichtlich nur dem Betroffenen zu, 1496 IV, 37 | fühlen. Auf diese Situation offensichtlicher moralischer Indisponiertheit 1497 EIN, 6(3) | Rosarium Virginis Mariae (16. Oktober 2002), 21.~ 1498 EIN, 3 | noch heute einige uralte Olivenbäume. Vielleicht waren sie Zeugen 1499 IV, 43(91) | Nos autem omnes, qui de uno pane et calice 1500 II, 25(50) | Santissima, Introduzione: Opere ascetiche, Avellino 2000,


1005-defin | deine-gipfe | glanz-opere | opfer-versc | verse-zwolf

Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License