1005-defin | deine-gipfe | glanz-opere | opfer-versc | verse-zwolf
Kap., N.
1501 EIN, 10 | Vorschein. Einmal seines Opfercharakters beraubt, wird das eucharistische
1502 I, 12(16) | Denn die Opfergabe ist ein und dieselbe; derselbe,
1503 I, 12 | zugleich und untrennbar das Opfergedächtnis, in welchem das Kreuzesopfer
1504 I, 12 | Johannes Chrysostomus: »Wir opfern immer das gleiche Lamm,
1505 I, 12(16) | Priesters; allein die Weise des Opferns ist verschieden« : Konzil
1506 I, 12(16) | damals am Kreuze opferte, opfert sich jetzt durch den Dienst
1507 I, 12(16) | der sich damals am Kreuze opferte, opfert sich jetzt durch
1508 V, 51(101)| AAS 92 (2000), 485; vgl. OR (dt.), 30.Jahrgang (2000),
1509 III, 32 | können. Hier üben sowohl Ordensleute als auch Laien, die ihre
1510 IV, 45 | befolgende Praxis gegenüber den Orientalen bestimmte, welche, in gutem
1511 V, 51 | erforderlichen »Inkulturation« Orientierung gegeben. Während meiner
1512 V, 51 | der Gesamtkirche isolierte Ortskirchen bestimmt werden«.101~
1513 IV, 34(67) | Relazione finale, II. C. 1: L'Osservatore Romano, 10. Dezember 1985,
1514 EIN, 3 | Eucharistie als Sakrament des Ostergeheimnisses par excellence im Mittelpunkt
1515 EIN, 5 | dankbaren Staunens hervor. Im Ostergeschehen und in der Eucharistie,
1516 EIN, 3 | 3. Aus dem Ostermysterium geht die Kirche hervor.
1517 EIN, 5 | immerwährende Vergegenwärtigung des Ostermysteriums. Mit ihr stiftete er eine
1518 EIN, 4 | ihren Gesang während der Osterzeit wieder auf, um zu verkünden: »
1519 II, 25(50) | ascetiche, Avellino 2000, p. 295.~
1520 I, 14(21) | Evangelium, XII, 20: PG 74, 726; P.E. Pusey (Hrsg.), III, 145.~
1521 EIN, 9 | Werken der Konzilien und der Päpste zeigt. Wie könnte man nicht
1522 III, 29 | war bereits in früheren päpstlichen Lehräußerungen gebraucht
1523 IV, 44(92) | Katholischen Ostkirchen, can. 702; Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit
1524 IV, 43(91) | von Caesarea:A. Hänggi I. Pahl [Hrsg.], Prex Eucharistica:
1525 IV, 43(91) | autem omnes, qui de uno pane et calice participamus,
1526 EIN, 3 | Sakrament des Ostergeheimnisses par excellence im Mittelpunkt
1527 I, 18 | ist sie Vorwegnahme des Paradieses, »Unterpfand der künftigen
1528 II, 23 | Kirche wird vom göttlichen Parakleten gefestigt durch die Heiligung
1529 V, 49 | im Bereich der Geräte und Paramente, die für die Eucharistiefeier
1530 IV, 43(91) | qui de uno pane et calice participamus, iunge ad invicem in unius
1531 VI, 54 | lebendige Gedächtnis seines Paschas zu übergeben, um sich auf
1532 I, 18 | heiligen Wandlung endet passenderweise mit dem Bekenntnis der eschatologischen
1533 SCH, 59 | natum de Maria Virgine, vere passum, immolatum, in cruce pro
1534 SCH, 62 | und Frieden dürstet:~»Bone pastor, panis vere,~Iesu, nostri
1535 III, 31 | zentrale Stellung in der Pastoral zur Förderung von Priesterberufungen
1536 V, 51 | Während meiner zahlreichen Pastoralbesuche hatte ich die Gelegenheit,
1537 EIN, 8 | Niegowic, wo ich meine erste pastorale Aufgabe hatte, an die Kollegiatskirche
1538 SCH, 60 | Aktion, jede Ausführung pastoraler Pläne muß die notwendigen
1539 I, 20(33) | II. Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et Spes 39.~
1540 I, 18(31) | Romanum, Embolismus nach dem Pater Noster.~
1541 IV, 36(75) | Beichtväter der römischen Patriarchalbasiliken (30. Januar 1981): AAS 73 (
1542 I, 15 | Gegenwart, die – um die Worte Pauls VI. aufzugreifen – »,wirklich'
1543 IV, 36 | berühren, sondern Verdammnis, Pein und Vermehrung der Strafen«.73~
1544 I, 11(9) | saecula, donec veniret, perpetuaret.~
1545 V, 52 | jemand erlauben könnte, nach persönlichem Gutdünken damit umzugehen,
1546 I, 18 | Bekenntnis der eschatologischen Perspektive, die Wesensmerkmal der Eucharistiefeier
1547 EIN, 8 | Kathedrale auf dem Wawel, die Peterskirche und die vielen Basiliken
1548 IV, 36 | der göttlichen Natur« (2 Petr 1, 4) erhält, ebenso wie
1549 SCH, 59 | fünfundzwanzigste Jahr meines petrinischen Amtes fällt. Ich tue dies
1550 EIN, 8 | Ich erinnere mich an die Pfarrkirche von Niegowic, wo ich meine
1551 EIN, 5 | Bevor die Kirche mit der pfingstlichen Gabe des Heiligen Geistes
1552 EIN, 1 | Volk des Neuen Bundes, am Pfingsttag ihren Pilgerweg zur himmlischen
1553 I, 20 | die Erfüllung der eigenen Pflichten den Samen lebendiger Hoffnung
1554 I, 13 | gehorsam wurde bis zum Tod' (Phil 2, 8), die ihm als Vater
1555 VI, 55 | göttlichen Sohn in der auch physischen Wahrheit des Leibes und
1556 I, 15(24) | Mystagogische Katechesen, IV, 6: A. Piédagnel (Hrsg.), SCh 126, 138.~
1557 III, 29(59) | animo (4. August 1908): Pii X Acta, IV, 16; Pius XI.,
1558 IV, 34 | Konzils. 67 Die hier auf Erden pilgernde Kirche ist aufgerufen, sowohl
1559 SCH, 60 | jede Ausführung pastoraler Pläne muß die notwendigen Kräfte
1560 EIN, 8 | errichtet waren, auf den Plätzen der Städte... Diese so vielfältige
1561 I, 20 | vollkommenen Einklang mit dem Plan Gottes beizutragen.~Viele
1562 II, 23(43) | PO26, 206.~
1563 IV, 36(75) | Mitglieder der Heiligen Pönitentiarie und an die Beichtväter der
1564 IV, 39 | Bischof und mit dem Römischen Pontifex, dem Bischof von Rom. Der
1565 SCH, 62 | Gründonnerstag, im 25. Jahr meines Pontifikats, im Jahr des Rosenkranzes.~
1566 EIN, 10 | Man könnte noch andere positive Zeichen des Glaubens und
1567 EIN, 1 | himmlischen Heimat begonnen hat, prägt das Allerheiligste Sakrament
1568 I, 14 | machen. Der heilige Ambrosius prägte dies den Neugetauften als
1569 IV, 39 | Einzelgestalt als Abbild und wahre Präsenz der einen heiligen, katholischen
1570 III, 27 | die eucharistische Lehre präzisiert; auch all das, was die genaue
1571 IV, 45 | eine Interkommunion zu praktizieren, die unmöglich bleibt, solange
1572 IV, 36(73) | Predigt zu Jesaja6, 3: PG 56, 139.~
1573 VI, 58 | Maria ausruft: »Meine Seele preist die Größe des Herrn, und
1574 IV, 43(91) | Hänggi I. Pahl [Hrsg.], Prex Eucharistica: Textus e variis
1575 III, 32 | Ausbildungsansprüche an Priesteramtskandidaten bedeuteten.~
1576 III, 31 | Pastoral zur Förderung von Priesterberufungen zu. Vor allem findet das
1577 EIN, 7(4) | Anlaß meines fünfzigjährigen Priesterjubiläums geben wollte.~
1578 III, 31 | Mitte und Wurzel des ganzen priesterlichen Lebens«.64 Man versteht
1579 III, 33 | nichtgeweihten Gläubigen aufgrund des Priestermangels eine Beteiligung an der
1580 SCH, 59 | November 1946, an dem ich meine Primiz in der Krypta des Heiligen
1581 V, 52 | Die Liturgie ist niemals Privatbesitz irgendjemands, weder des
1582 SCH, 59 | unseres Geistes auf die harte Probe stellt, über den Augenschein
1583 I, 20 | Gottes beizutragen.~Viele Probleme verdunkeln den Horizont
1584 VI, 58 | einem gewissen Sinn ihr programmatisches »Bild« finden. Wenn das
1585 SCH, 60 | Die Ausführung dieses Programms eines erneuerten Schwungs
1586 IV, 44 | Zweiten Vatikanischen Konzil proklamierten moralischen Normen. 93~Ich
1587 EIN, 9 | die das Konzil von Trient promulgiert hat? Diese Seiten haben
1588 SCH, 61 | Worte vernehmen, die der Prophet Elija gehört hat, so als
1589 V, 47 | 4) – eine Reaktion des Protestes, so als ob eine solche Geste
1590 V, 47 | Duftöl auf Jesu Haupt und provoziert damit unter den Jüngern –
1591 EIN, 10 | Gläubigen an der eucharistischen Prozession des Fronleichnamfestes ist
1592 IV, 36 | Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem
1593 EIN, 9 | anrufen den Namen des Herrn« (Ps 116, 12-13).~
1594 EIN, 9 | gleichsam die Worte des Psalmisten widerhallen lasse: »Wie
1595 II, 23 | Chrysostomus trifft den Punkt: »Was ist denn das Brot
1596 I, 14(21) | XII, 20: PG 74, 726; P.E. Pusey (Hrsg.), III, 145.~
1597 III, 29 | Eucharistie eine Gabe ist, die auf radikale Weise die Vollmacht der
1598 V, 49 | der Weite der liturgischen Räume fortentwickelt, wobei sie
1599 V, 48 | die Eucharistie in einem Rahmen zu feiern, die eines so
1600 IV, 44(92) | Ostkirchen, can. 702; Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit
1601 V, 50 | des gesamten slawischen Raumes und Kulturkreises geschenkt
1602 IV, 37 | pastoralen Sorge um die rechte Gemeinschaftsordnung und
1603 EIN, 10 | die dazu beitragen, den rechten Glauben und die katholische
1604 IV, 45 | Amtsträgers bitten und in rechter Weise darauf vorbereitet
1605 V, 52 | spezifischeres Dokument, das Verweise rechtlicher Natur enthalten wird, zu
1606 IV, 46 | den Empfang bzw. für die rechtmäßige Spendung der Sakramente.
1607 VI, 53 | ist von Maria nicht die Rede. Dagegen weiß man, daß sie
1608 IV, 36 | ermahnte mit der Kraft seiner Redegewandtheit die Gläubigen: »Auch ich
1609 I, 13(18) | Johannes Paul II, Enyzklika Redemptor hominis (15. März 1979),
1610 EIN, 10 | Wirksamkeit in der Verkündigung reduziert. Von da her frönen hier
1611 SCH, 61 | Gegenwart, Mahl – duldet weder Reduzierungen noch Instrumentalisierungen.
1612 V, 50 | macht es notwendig, den Regeln für den Bau und die Einrichtung
1613 V, 49 | geführt hat, ein spezielles Regelwerk für die eucharistische Liturgie
1614 V, 52 | Insbesondere in einigen Regionen hat eine gewiße Reaktion
1615 I, 20 | gegenwärtige Welt, sondern regt diesen vielmehr an. 33 Es
1616 I, 20(34) | Enzyklika Sollicitudo rei socialis (30. Dezember 1987),
1617 IV, 38 | zurückweist, die Kommunion zu reichen. Christus ist die Wahrheit
1618 V, 49 | Basis hat sich auch ein reiches künstlerisches Erbe entwickelt.
1619 II, 21 | und sein Blut zur Speise reichte, bezog Christus sie auf
1620 VI, 53 | verbindet, in ihrem ganzen Reichtum wiederentdecken wollen,
1621 V, 48 | dargebrachte Opfer in die Reichweite jeder einzelnen Generation
1622 VI, 54 | um uns so zu einer noch reineren Hingabe an das Wort Gottes
1623 I, 17 | alle, die daran teilhaben, Reinigung der Seele, Vergebung der
1624 IV, 34(67) | Generalversammlung (1985), Relazione finale, II. C. 1: L'Osservatore
1625 III, 30 | Gläubigen, wenn sie auch die religiösen Überzeugungen ihrer getrennten
1626 IV, 44(93) | eines Ärgernisses oder religiöser Gleichgültigkeit in sich
1627 EIN, 4 | Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde?
1628 VI, 58 | jubelt über Gott meinen Retter« , trägt sie Jesus in ihrem
1629 I, 19 | gewaltigen Schar, die ruft: »Die Rettung kommt von unserem Gott,
1630 EIN, 4 | adoremus«. Diese Einladung richtet die Kirche in der Nachmittagsstunde
1631 IV, 37 | die Christen von Korinth richtete: »Wir bitten an Christi
1632 SCH, 61 | gipfelten, haben uns in diese Richtung geführt, indem sie alle
1633 V, 51 | groß und zu kostbar, um das Risiko seiner Verarmung eingehen
1634 V, 47 | teilweise das Bild der jüdischen Riten des Paschamahles bis zum
1635 II, 25(46) | Vgl. Rituale Romanum: De sacra communione
1636 V, 48 | christliche Liturgie, das rituelle Erbe des Judentums entfaltend,
1637 V, 50 | Anbetung des Mysteriums in ritueller und ästhetischer Hinsicht
1638 IV, 41 | die auf diese Weise ihre Rolle als Sakrament der Einheit
1639 IV, 34(67) | II. C. 1: L'Osservatore Romano, 10. Dezember 1985, 7.~
1640 EIN, 8 | vielen Basiliken und Kirchen Roms und in der ganzen Welt.
1641 SCH, 62 | Pontifikats, im Jahr des Rosenkranzes.~IOANNES PAULUS II~ ~
1642 VI, 53 | Eucharistie unter die lichtreichen Rosenkranzgeheimnisse eingereiht. 102 Schließlich
1643 EIN, 7 | In der Ausrufung des Rosenkranzjahres wollte ich eben dieses fünfundzwanzigste
1644 V, 50 | Bild der Dreifaltigkeit von Rublëv verlangt und setzt dies
1645 I, 19 | der heiligen Apostel, der ruhmreichen Märtyrer und aller Heiligen
1646 V, 48 | beauftragt waren, den »großen Saal« herzurichten, fühlte sich
1647 V, 47 | Vorbereitung des »großen Saales« gibt, die notwendig ist
1648 III, 29(59) | Enzyklika Ad catholici sacerdotii (20. Dezember 1935): AAS
1649 II, 25(46) | Vgl. Rituale Romanum: De sacra communione et de cultu mysterii
1650 I, 14(20) | Heiliger Ambrosius, De sacramentis, V, 4, 26: O. Falller (Hrsg.),
1651 II, 25(50) | Visite al SS. Sacramento ed a Maria Santissima, Introduzione:
1652 I, 12(16) | XXII, Doctrina de ss.Missae sacrificio, cap. 2: DH 1743.~
1653 IV, 44(93) | Wenn eine Communicatio in sacris die Einheit der Kirche verletzt
1654 I, 11(9) | quo Sacrificium Crucis saecula, donec veniret, perpetuaret.~
1655 SCH, 62 | gleicherweise leidenschaftlichen Sängers des eucharistischen Christus.
1656 I, 20(34) | damit, den Hungrigen zu sättigen, dann verziere den Altar
1657 II, 24 | eucharistischen Kommunion empfangen, sättigt mit überreicher Fülle die
1658 I, 16 | unterstreichen: »Amen, Amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch
1659 EIN, 10 | gründet, verdunkelt, und die Sakramentalität der Eucharistie wird allein
1660 EIN, 4 | Ecce lignum crucis in quo salus mundi pependit. Venite adoremus«.
1661 I, 11(9) | Sacrosanctum Concilium, 47: Salvator noster [...] Sacrificium
1662 II, 22 | zum Licht der Welt und zum Salz der Erde (vgl. Mt 5, 13-
1663 I, 20 | der eigenen Pflichten den Samen lebendiger Hoffnung hineinlegt.
1664 I, 17(27) | Sermo IV in Hebdomadam Sanctam: E. Beck (Hrsg.), CSCO 413 /
1665 IV, 43(91) | invicem in unius Spiritus Sancti communionem« (Byzantinische
1666 I, 11(9) | Eucharisticum Corporis et Sanguinis sui instituit, quo Sacrificium
1667 II, 25(50) | SS. Sacramento ed a Maria Santissima, Introduzione: Opere ascetiche,
1668 V, 47 | und seiner Bestattung und schätzt die Salbung, die ihm gleichsam
1669 V, 50 | Künstler drängt, ihren Eifer im Schaffen des Schönen nicht nur als
1670 I, 19 | uns zu jener gewaltigen Schar, die ruft: »Die Rettung
1671 V, 52 | ihrer Eucharistiefeier mit scharfen Worten an die Gemeinde von
1672 IV, 34 | Vollendung bringt. Mit dem Scharfsinn des Glaubens drückte diese
1673 I, 15 | oft in Erinnerung rufen: »Schau nicht – mahnt der heilige
1674 SCH, 62 | Auen,~laß uns deine Wonnen schauen~in des Lebens ewigem Reich!~
1675 I, 20 | Kleinsten und die Ärmsten scheinbar wenig zu erhoffen haben?
1676 VI, 54 | zu Kana an den Tag legte, scheint Maria uns zu sagen: »Schwankt
1677 IV, 40 | aus dieser Feststellung schloß er: »Christus, der Herr, [...]
1678 SCH | SCHLUSS~
1679 EIN, 10 | nicht über all dies tiefen Schmerz zum Ausdruck bringen? Die
1680 III, 32 | das macht deutlich, wie schmerzlich und jenseits der Normalität
1681 II, 25 | Christus zu pflegen. 47~Es ist schön, bei ihm zu verweilen und,
1682 V, 50 | ihren Eifer im Schaffen des Schönen nicht nur als Ausdruck ihres
1683 II, 25 | Quelle der Gnade selbst zu schöpfen. Eine christliche Gemeinschaft,
1684 EIN, 8 | Heiligtum eintritt, dem Schöpfer und Vater die ganze erlöste
1685 EIN, 8 | aus den Händen Gottes des Schöpfers hervorgegangen ist, kehrt
1686 EIN, 8 | Vater die ganze erlöste Schöpfung zurück. Dies tut er durch
1687 IV, 34 | Wahrheit ein bedeutender Schriftsteller der byzantinischen Tradition
1688 III, 27 | dieses erhabene Geheimnis zu schützen. Dieser Glaube bleibt unverändert,
1689 IV, 46 | das Zeugnis der Wahrheit schulden, sowie auch gegenüber dem
1690 II, 25(49) | Zeichen der Liebe wie der schuldigen Verehrung gegenüber Christus
1691 I, 20 | Welt halten, in der die Schwächsten, die Kleinsten und die Ärmsten
1692 I, 20 | blicken (vgl. Ap 21, 1), so schwächt dies nicht unseren Verantwortungssinn
1693 VI, 54 | scheint Maria uns zu sagen: »Schwankt nicht, vertraut dem Wort
1694 III, 28 | Volk sich im Glauben und im Schweigen damit verbindet. 57~
1695 V, 52 | diesen annimmt, zeigen so schweigend und doch beredt ihre Liebe
1696 VI, 53 | hat.~Auf den ersten Blick schweigt das Evangelium zu diesem
1697 EIN, 3 | Todesangst überfiel und sein Schweiß wie Blut zur Erde tropfte (
1698 VI, 56 | sein werde, und daß ein ,,Schwert“ auch ihre Seele durchdringen
1699 V, 47 | Johannes mit Maria, der Schwester des Lazarus, gleichsetzt,
1700 SCH, 60 | angespornt, mit erneutem Schwung im Leben als Christen voranzuschreiten.
1701 SCH, 60 | Programms eines erneuerten Schwungs für das christliche Leben
1702 III, 33 | eine Beteiligung an der Seelsorge einer Pfarrei anvertraut
1703 III, 31 | um sich den verschiedenen seelsorglichen Aufgaben zu stellen. Seine
1704 EIN, 8 | Gebirgspfaden zelebrieren, an Seeufern, an Meeresküsten; ich habe
1705 SCH, 62 | Allen erteile ich meinen Segen!~Aus dem Vatikan, 17. April
1706 V, 52 | Neuerungen einzuführen.~Ich sehe mich daher in der Pflicht,
1707 IV, 46 | Katholischen Kirche stehen, aber sehnlich den Empfang der Sakramente
1708 IV, 44 | habe: »Doch haben wir den sehnlichen Wunsch, gemeinsam die Eucharistie
1709 II, 24 | menschlichen Herzen wohnenden sehnsüchtigen Wünsche nach brüderlicher
1710 I, 20(34) | nicht hier im Heiligtum mit Seidenstoffen, um ihn dann draußen zu
1711 I, 20 | heilige Apostel Paulus wertet seinerseits die Teilnahme der christlichen
1712 EIN, 1 | Leib und das Blut Christi. Seitdem die Kirche, das Volk des
1713 EIN, 10 | Dieser Verkündigungsdienst seitens des Lehramtes hat im inneren
1714 VI, 55 | daran gefordert, daß dieser selbe Jesus, der Sohn Gottes und
1715 | selben
1716 IV, 43(91) | liturgiis antiquioribus selecti, Fribourg 1968, 239).~
1717 VI, 55 | Brotes und des Weines.~»Selig die, die geglaubt hat« (
1718 SCH, 62 | Herrlichkeit uns teilen.~Deinen Seligen mach uns gleich!«.~Allen
1719 SCH, 62 | Hören wir vor allem auf die Seligste Jungfrau Maria, in der das
1720 III, 32 | Arbeiter in seine Ernte sendet (vgl. Mt 9, 38). Ferner
1721 V, 47 | Wesenszüge einer liturgischen »Sensibilität« , die ihre Ausformung der
1722 EIN, 4 | verkünden: »Surrexit Dominus de sepulcro qui pro nobis pependit in
1723 I, 15 | das sich besonders im »sicheren Charisma der Wahrheit« des
1724 I, 13 | ob es sich um ein bloßes Sichhingeben Christi als geistliche Speise
1725 I, 20 | hineinlegt. Wenn die christliche Sichtweise der Dinge tatsächlich dazu
1726 I, 17 | Sakrament der Firmung als »Siegel« geschenkt wurde.~
1727 VI, 56 | Lk 2, 22), war vom alten Simeon die Ankündigung zu hören,
1728 II, 21 | Analogie zum Bundesschluß des Sinai, der durch das Opfer und
1729 I, 15 | dem Doctor Angelicus zu singen. Angesichts dieses Geheimnisses
1730 IV, 44 | Konzelebration wäre kein sinnvoller Weg und könnte sich vielmehr
1731 I, 19 | Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm!« (Offb
1732 V, 52 | da diese zu Spaltungen (skísmata) und Fraktionsbildungen (
1733 V, 50 | Tradition oder des gesamten slawischen Raumes und Kulturkreises
1734 IV, 39(81) | Antiochien, Epistola ad Smyrnaeos, 8, 1: J. A. Fischer (Hrsg.),
1735 V, 49 | ersten Jahrhunderte sah – sobald es der historische Kontext
1736 I, 20(34) | Enzyklika Sollicitudo rei socialis (30. Dezember 1987), 31:
1737 IV, 43 | Gnade, die sowohl uns, die Söhne und Töchter der Katholischen
1738 SCH, 61 | Taufe verbindet. Um einen solchen Schatz nicht zu vergeuden,
1739 IV, 35 | Das Sakrament drückt ein solches Band der Gemeinschaft sowohl
1740 I, 20 | Voraussetzungen der Gerechtigkeit und Solidarität in die Beziehungen zwischen
1741 I, 20(34) | Johannes Paul II., Enzyklika Sollicitudo rei socialis (30. Dezember
1742 I, 11 | Ewigkeit Gottes teil, steht somit über allen Zeiten und wird
1743 III, 30 | kann man daran denken, die sonntägliche heilige Messe durch ökumenische
1744 EIN, 2 | Donnerstagabend bis zum Sonntagmorgen. In diese Tage ist das mysterium
1745 IV, 41 | Schreiben über die Heiligung des Sonntags Dies Domini86 geäußert.
1746 IV, 41 | Gründe für die Bedeutung der Sonntagsmesse. Über sie und über weitere
1747 | sonst
1748 V, 47 | den Jesus den Jüngern zur sorgfältigen Vorbereitung des »großen
1749 SCH, 61 | Gedrängt von der Liebe sorgt sich die Kirche darum, den
1750 V, 48 | gebrochen und für unser Sosein als Wanderer auf den Straßen
1751 III, 31 | Wenn man desweiteren an die sozialen und kulturellen Bedingungen
1752 IV, 46 | Krankensalbung anderen Christen spenden können, die zwar noch nicht
1753 EIN, 5 | Weise jedoch muß es den Spender der Eucharistie begleiten.
1754 EIN, 1 | lebt und Leben schafft, spendet er den Menschen das Leben«.2
1755 I, 20(33) | Pastoralkonstitution Gaudium et Spes 39.~
1756 V, 49 | Schritt dazu geführt hat, ein spezielles Regelwerk für die eucharistische
1757 V, 52 | Römischen Kurie beauftragt, ein spezifischeres Dokument, das Verweise rechtlicher
1758 EIN, 9 | Konzil, obgleich es kein spezifisches Dokument über das eucharistische
1759 V, 52 | Normen wiederentdeckt und als Spiegel und Zeugnis der einen und
1760 IV, 41 | Sakrament der Einheit wirksam spielen kann«.88~
1761 EIN, 4 | Stunde versetzt sich in spiritueller Weise jeder Priester, der
1762 IV, 43(91) | iunge ad invicem in unius Spiritus Sancti communionem« (Byzantinische
1763 EIN, 5 | vergossen wird...«. Der Priester spricht diese Worte aus oder besser
1764 EIN, 7 | man da nicht das Bedürfnis spüren, alle aufzufordern, diese
1765 EIN, 8 | an die Kollegiatskirche St. Florian in Krakau, an die
1766 VI, 56 | gewisser Weise wurde das »stabat Mater« der Jungfrau zu Füßen
1767 EIN, 8 | Altären gefeiert, die in Stadien errichtet waren, auf den
1768 EIN, 8 | waren, auf den Plätzen der Städte... Diese so vielfältige
1769 IV, 41 | Ort, wo die Gemeinschaft ständig verkündet und gepflegt wird.
1770 I, 17 | Meßbuch betet der Zelebrant: »Stärke uns durch den Leib und das
1771 IV, 35 | existent voraus, um sie zu stärken und zur Vollkommenheit zu
1772 III, 31 | Konzil an – »erwächst am stärksten aus dem eucharistischen
1773 I, 19 | himmlischen Kirche aus und stärkt sie. Es ist kein Zufall,
1774 IV, 40 | traten, im Widerspruch zu dem standen, was sie feierten: das Mahl
1775 V, 49 | auf ästhetischem Gebiet stark geprägt hat.~
1776 V, 50 | Kunst einen einzigartig starken Sinn für das Mysterium bewahrt,
1777 | statt
1778 V, 51 | der liturgischen Ordnung stattgefunden hat, beginnt sich auch auf
1779 IV, 45 | Konzelebration in keinem Fall statthaft ist, so trifft diese Zurückhaltung
1780 V, 49 | Familien befanden, zu den stattlichen Basiliken der ersten Jahrhunderte
1781 EIN, 5 | Gefühle großen und dankbaren Staunens hervor. Im Ostergeschehen
1782 SCH, 62 | Glanz des Erlebten, sie »steckt uns an« und sie »erwärmt«
1783 SCH, 61 | an uns gerichtet wären: »Steh auf und iß, sonst ist der
1784 I, 12 | als etwas in sich selbst Stehendes verstanden werden, unabhängig
1785 III, 29 | nur ,,im Namen“ oder ,,in Stellvertretung“ Jesu Christi. In persona,
1786 EIN, 3 | Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen
1787 V, 47 | Abendmahl das große Sakrament stiftet. Eine Episode dient gewissermaßen
1788 EIN, 5 | Ostermysteriums. Mit ihr stiftete er eine geheimnisvolle »
1789 V, 51 | den Ausdrucksformen, dem Stil und den Empfindungen unterschiedlicher
1790 IV, 36 | Pein und Vermehrung der Strafen«.73~Auf dieser Linie hält
1791 I, 19 | Erde öffnet. Sie ist ein Strahl der Herrlichkeit des himmlischen
1792 V, 48 | Sosein als Wanderer auf den Straßen dieser Welt hingegeben wird,
1793 SCH, 60 | durch die Eucharistie.~Jedes Streben nach Heiligkeit, jede auf
1794 II, 25 | Feier des Opfers her und strebt auf die sakramentale wie
1795 VI, 54 | anderen als Maria geben, um Stütze und Führung in solcher Haltung
1796 V, 51 | Verbindung mit dem Heiligen Stuhl geschieht. Wie ich im Nachsynodalen
1797 III, 29 | Urheber und hauptsächliches Subjekt dieses seines eigenen Opfers
1798 III, 30 | vollständige Wirklichkeit (substantia) des eucharistischen Mysteriums
1799 I, 15 | sondern hervorhebend, weil sie substantiell ist, denn sie bringt die
1800 I, 11(9) | Eucharisticum Corporis et Sanguinis sui instituit, quo Sacrificium
1801 V, 48 | convivium, in quo Christus sumitur!«. Das Brot, das auf unseren
1802 EIN, 4 | wieder auf, um zu verkünden: »Surrexit Dominus de sepulcro qui
1803 I, 17(27) | Beck (Hrsg.), CSCO 413 / Syr. 182, 55.~
1804 EIN, 8 | Diese so vielfältige Szenerie meiner Eucharistiefeiern
1805 SCH, 59 | sich unsere Sinne – »visus, tactus, gustus in te fallitur« ,
1806 III, 31 | Empfehlung verwirklicht, täglich die Eucharistie zu feiern; »
1807 EIN, 10 | Orten einen weiten Raum im täglichen Leben und wird so zur unerschöpflichen
1808 SCH, 59 | Augenschein hinauszugehen. Hier täuschen sich unsere Sinne – »visus,
1809 SCH, 59 | erkennen können, der sich eines Tages an die Seite der zwei Jünger
1810 III, 31 | Priester in der Lage, in seinem Tagesablauf jede Zerstreutheit zu besiegen,
1811 II, 25(49) | Kirchen aufzubewahren ist, tagsüber zu besuchen. Ein solcher
1812 SCH, 62 | weiß und leitet,~uns im Tal des Todes weidet,~laß an
1813 VI, 58 | gedenkt Maria der wunderbaren Taten Gottes in der Heilsgeschichte,
1814 III, 32 | Gläubigen aus, das auf der Taufgnade basiert. Aber solche Lösungen
1815 I, 20 | Und was soll man von den tausend Widersprüchen einer ”globalisierten“
1816 IV, 36 | nennen können, auch wenn wir tausendmal den Leib des Herrn berühren,
1817 V, 50 | verstanden, weit über die bloße technische Fertigkeit hinauszugehen
1818 SCH, 61 | auf das Ziel des vollen Teilens dieses Schatzes mit allen
1819 IV, 39 | Fundament der Einheit in seiner Teilkirche. 80 Es wäre daher äußerst
1820 VI, 53 | des Brotes« (Apg 2, 42) teilnahmen, nicht fehlen.~Aber jenseits
1821 IV, 34 | kommuniziert und an der Messe teilnehmt, kommuniziert geistlich.
1822 EIN, 4 | christlichen Gemeinde, die daran teilnimmt.~»Gekreuzigt, gestorben
1823 I, 17 | Leib und an seinem Blut teilt Christus uns auch seinen
1824 V, 47 | die Erzählung wenigstens teilweise das Bild der jüdischen Riten
1825 VI, 56 | Jesuskind zum Jerusalemer Tempel brachte, »um ihn dem Herrn
1826 III, 27 | all das, was die genaue Terminologie betrifft, um eben den apostolischen
1827 III, 28(57) | generalis: Editio typica tertia, Typis Vaticanis 2002, 48 (
1828 V, 49 | sich von den liturgischen Texten der heiligen Messe herausfordern
1829 IV, 43(91) | Hrsg.], Prex Eucharistica: Textus e variis liturgiis antiquioribus
1830 SCH, 62 | eigen, dieses vortrefflichen Theologen und gleicherweise leidenschaftlichen
1831 I, 15 | Paul VI. hinweist: »Jede theologische Erklärung, die sich um das
1832 IV, 34 | empfohlen wird. Die heilige Theresa von Jesus schrieb: »Wenn
1833 II, 24 | zeigt, aufgrund der Sünde tief in die Menschheit eingegraben
1834 II, 24 | dringt die Kirche immer tiefer zu ihrem Seinsgrund vor, »
1835 II, 23 | 1 Kor 10, 16-17). Der tiefsinnige Kommentar des heiligen Chrysostomus
1836 V, 52 | Eucharistie; das ist ihr tiefster Sinn. Die Liturgie ist niemals
1837 EIN, 7(4) | Das ist der Titel, den ich einem autobiographischen
1838 IV, 36 | muß, wenn einer sich einer Todsünde bewußt ist«.75~
1839 IV, 43 | sowohl uns, die Söhne und Töchter der Katholischen Kirche,
1840 V, 49 | bestehenden kirchlichen Traditionen. Auf dieser Basis hat sich
1841 I, 20 | den Frieden zu arbeiten, tragfähige Voraussetzungen der Gerechtigkeit
1842 IV, 40 | eucharistischen Feiern zu Tage traten, im Widerspruch zu dem standen,
1843 III, 30 | Feiern. Solche Feiern und Treffen, die bei geeigneten Anlässen
1844 I, 15 | heiligen katholischen Kirche treffend und im eigentlichen Sinne
1845 EIN, 10 | Sinn und den Wert eines Treffens zum brüderlichen Mahl übersteigen
1846 V, 52 | Priester, der die heilige Messe treu gemäß den liturgischen Normen
1847 EIN, 5 | Heiligen Geistes ans Licht tritt und sich auf den Weg in
1848 EIN, 3 | Schweiß wie Blut zur Erde tropfte (vgl. Lk 22, 44). Das Blut,
1849 II, 25 | gemacht, und daraus Kraft, Trost und Stärkung bezogen!~Von
1850 SCH, 59 | petrinischen Amtes fällt. Ich tue dies mit einem Herzen voller
1851 IV, 36 | ebenso wie die Praxis der Tugenden des Glaubens, der Hoffnung
1852 III, 28(57) | Institutio generalis: Editio typica tertia, Typis Vaticanis
1853 III, 28(57) | generalis: Editio typica tertia, Typis Vaticanis 2002, 48 (n. 147).~
1854 IV, 41 | geäußert. Hier erinnerte ich u. a. daran, daß es für die
1855 III, 32 | fortgesetzt werden können. Hier üben sowohl Ordensleute als auch
1856 VI, 57 | Lieblingsjünger an und, in ihm, überantwortet er ihr auch jeden von uns: »
1857 EIN, 6 | Rosarium Virginis Mariae übereignen wollte. Das Antlitz Christi
1858 EIN, 5 | konzentriert«. In dieser Gabe übereignete Christus der Kirche die
1859 I, 15 | um mit unserem Glauben übereinstimmen zu können, daran festhalten,
1860 EIN, 3 | Christus im Gebet Todesangst überfiel und sein Schweiß wie Blut
1861 V, 49 | die Architektur, die den Übergang von den anfänglichen Orten
1862 VI, 54 | Gedächtnis seines Paschas zu übergeben, um sich auf diese Weise
1863 V, 47 | Varianten der verschiedenen Überlieferungen, die von Christus über Brot
1864 EIN, 3 | Jüngern den Bach Kedron zu überqueren und zum Garten am Ölberg
1865 I, 20(34) | der eucharistische Tisch überreich mit goldenen Kelchen bedeckt
1866 II, 24 | Kommunion empfangen, sättigt mit überreicher Fülle die im menschlichen
1867 V, 49 | Christentum erreichten Landstriche übersät haben. Die Formen der Altäre
1868 I, 15 | Geheimnis, das unser Denken übersteigt, und das nur im Glauben
1869 III, 29 | einsetzt und ihm die Vollmacht überträgt, die Eucharistie zu konsekrieren.
1870 SCH, 61 | Sorge um dieses Geheimnis zu übertreiben, weil »in diesem Sakrament
1871 II, 23 | Die Argumentation ist überzeugend: Unsere Vereinigung mit
1872 III, 30 | sie auch die religiösen Überzeugungen ihrer getrennten Brüder
1873 I, 20(34) | verziere den Altar mit dem, was übrigbleibt« : Hl. Johannes Chrysostomus,
1874 III, 30 | keine Herabsetzung des übrigen Gottesvolkes dar, da in
1875 EIN, 7 | die gesamte Kirche in noch umfassenderer Weise an dieser eucharistischen
1876 IV, 37 | vor dem Sakrament nicht umhin, sich in die Pflicht genommen
1877 V, 49 | eucharistische Liturgie zu umreißen, unter Achtung der verschiedenen
1878 V, 52 | persönlichem Gutdünken damit umzugehen, ohne seinen sakralen Charakter
1879 I, 20 | die Welt evangeliumsgemäß umzugestalten, lassen die eschatologische
1880 III, 32 | Berufungspastoral in die Tat umzusetzen, ohne der Versuchung zu
1881 IV, 46 | das zu ihrer Gültigkeit unabdingbare Erfordernis des Weihepriestertums
1882 IV, 44 | Herrn vollzieht, unter dem unabdingbaren Anspruch der vollen Gemeinschaft
1883 IV, 39 | Es wäre daher äußerst unangebracht, wenn das Sakrament der
1884 I, 11 | und des Todes des Herrn unauslöschlich eingeschrieben. Sie ist
1885 V, 51 | immer im Bewußtsein des unaussprechlichen Mysteriums vorzunehmen,
1886 III, 29 | zusammenkommt, benötigt unbedingt einen geweihten Priester,
1887 V, 50 | Brot gleichermaßen in die unbegreifliche Einheit der drei göttlichen
1888 II, 25 | vgl. Joh 13, 25), von der unbegrenzten Liebe seines Herzens berührt
1889 I, 20(34) | Vernachlässige ihn nicht, wenn er unbekleidet ist. Ehre ihn nicht hier
1890 SCH, 59 | jeder Mensch, sei es auch unbewußt, erstrebt. Ein großes Geheimnis,
1891 EIN, 1 | den vollen Ausdruck seiner unendlichen Liebe entdeckt.~
1892 V, 48 | anbetendes Staunen angesichts des unermeßlichen Geschenks der Eucharistie
1893 II, 25 | Die Eucharistie ist ein unermeßlicher Schatz: Nicht nur ihre Feier,
1894 VI, 55 | Arme drückt, etwa nicht das unerreichbare Modell der Liebe, von der
1895 I, 11 | teilhaben und daraus in unerschöpflichem Maße die Früchte erlangen.
1896 EIN, 10 | täglichen Leben und wird so zur unerschöpflichen Quelle der Heiligkeit. Die
1897 III, 29 | Das Weihepriestertum ist unersetzlich, um gültig die eucharistische
1898 IV, 43(91) | participamus, iunge ad invicem in unius Spiritus Sancti communionem« (
1899 I, 12 | 12. Dieser Aspekt universaler Liebe des eucharistischen
1900 SCH, 61 | beseelt vom Heiligen Geist; universales Heilssakrament und hierarchisch
1901 IV, 44 | Kirchenrechts keinen Raum für Unklarheiten, 92 und zwar im Gehorsam
1902 V, 47 | der sein Leib wegen seiner unlösbaren Gebundenheit an das Geheimnis
1903 IV, 45 | Interkommunion zu praktizieren, die unmöglich bleibt, solange die sichtbaren
1904 IV, 44 | ausgeführt habe, nachdem ich die Unmöglichkeit der gegenseitigen eucharistischen
1905 IV, 43(91) | Nos autem omnes, qui de uno pane et calice participamus,
1906 V, 52 | autorisierte und oft völlig unpassende Neuerungen einzuführen.~
1907 I, 11 | freudiger Dankbarkeit für das unschätzbare Geschenk bekräftigt. 12
1908 II, 25 | erwiesen wird, hat einen unschätzbaren Wert für das Leben der Kirche.
1909 VI, 55 | dem der Sohn Gottes, noch unsichtbar für die Augen der Menschen,
1910 IV, 36 | 36. Die unsichtbare Gemeinschaft, die ihrer
1911 I, 18 | eucharistische Brot als »Medizin der Unsterblichkeit, Gegengift gegen den Tod«.32~
1912 V, 52 | Händen anvertraute Mysterium unterbewerten: Es ist zu groß, als daß
1913 V, 51 | Stil und den Empfindungen unterschiedlicher Kulturen fähig ist. Durch
1914 I, 14 | heilige Cyrill von Alexandrien unterstreicht einmal, daß die Teilnahme
1915 V, 50 | meinem Brief an die Künstler unterstrichen. 100 Die sakrale Kunst muß
1916 I, 12 | Die Messe ist zugleich und untrennbar das Opfergedächtnis, in
1917 II, 23 | miteinander verbundene und untrennbare Handeln des Sohnes und des
1918 VI, 57 | Kirche und Eucharistie ein untrennbares Wortpaar sind, so muß man
1919 IV, 43 | angemessenen Ausdruck und die unüberbietbare Quelle darstellt. 90 In
1920 IV, 46 | diese Bedingungen, die unumgänglich sind, genau zu beachten,
1921 III, 27 | schützen. Dieser Glaube bleibt unverändert, und es ist lebensnotwendig
1922 IV, 38 | getauft ist, oder die die unverkürzte Glaubenswahrheit über das
1923 III, 32 | wartet.~Die sakramentale Unvollständigkeit derartiger Feiern muß die
1924 I, 20 | Gemeinde am Herrenmahl als ,unwürdig', wenn Spaltungen bestehen
1925 EIN, 3 | Garten sind noch heute einige uralte Olivenbäume. Vielleicht
1926 VI, 53 | die auf Maria wie auf ihr Urbild blickt, ist berufen, sie
1927 III, 29 | ewigen Hohenpriester, der Urheber und hauptsächliches Subjekt
1928 V, 47 | Licht einer bereits in der Urkirche gefestigten Praxis des »
1929 II, 21 | 1 Kor 10, 17)«. 36~Ein ursächlicher Einfluß der Eucharistie
1930 II, 21 | zeigt sich an den direkten Ursprüngen der Kirche. Die Evangelisten
1931 II, 21 | Israel und zugleich den Ursprung der heiligen Hierarchie«.37
1932 IV, 37 | eucharistischen Opfer zu gelangen.~Das Urteil über den Gnadenstand kommt
1933 IV, 46 | erlaubt, mit angemessenem Urteilsvermögen für das Heil der Seelen
1934 VI, 58 | Heilsgeschichte, gemäß der an die Väter ergangenen Verheißung (vgl.
1935 V, 47 | feierlicher Form, wenn auch in den Varianten der verschiedenen Überlieferungen,
1936 IV, 43(91) | Prex Eucharistica: Textus e variis liturgiis antiquioribus
1937 III, 28(57) | Editio typica tertia, Typis Vaticanis 2002, 48 (n. 147).~
1938 SCH, 62 | ich meinen Segen!~Aus dem Vatikan, 17. April 2003, Gründonnerstag,
1939 SCH, 62 | Hinsicht ihre Vorwegnahme: »Veni, Domine Iesu!« (Offb 22,
1940 I, 11(9) | Sacrificium Crucis saecula, donec veniret, perpetuaret.~
1941 EIN, 4 | quo salus mundi pependit. Venite adoremus«. Diese Einladung
1942 V, 51 | die Anpassung an die sich verändernden Bedingungen von Zeit und
1943 I, 20 | schwächt dies nicht unseren Verantwortungssinn für die gegenwärtige Welt,
1944 V, 51 | kostbar, um das Risiko seiner Verarmung eingehen zu können, oder
1945 IV, 38 | und in ihrem sichtbaren Verband mit Christus, der sie durch
1946 I, 15 | Glaubensleben« der Kirche verbinden, das sich besonders im »
1947 EIN, 9 | Aufmerksamkeit, die sich in verbindlicher Form in den Werken der Konzilien
1948 V, 48 | Tiefe der Heiligkeit Gottes verbirgt: »O Sacrum convivium, in
1949 IV, 44 | Zu diesem Thema läßt das Verbot des Kirchenrechts keinen
1950 IV, 44(93) | durch göttliches Gesetz verboten« : Dekret Orientalium Ecclesiarum,
1951 I, 15(25) | göttliche Offenbarung Dei Verbum, 8.~
1952 IV, 36 | Herrn berühren, sondern Verdammnis, Pein und Vermehrung der
1953 V, 47 | alttestamentarischer Elemente verdankt und die dazu bereit ist,
1954 I, 19 | der Eucharistie, der es verdient, hervorgehoben zu werden:
1955 IV, 36 | mit einem befleckten und verdorbenen Gewissen hinzutreten. Eine
1956 EIN, 10 | apostolischen Sukzession gründet, verdunkelt, und die Sakramentalität
1957 I, 19 | Opfer des Lammes feiern, vereinen wir uns mit der himmlischen
1958 VI, 58 | 58. In der Eucharistie vereint sich die Kirche völlig mit
1959 II, 23 | wirksam. Dessen ist sich der Verfasser der Liturgie des hl. Jakobus
1960 I, 11 | beschränkt sich nicht auf die Vergangenheit, denn »alles, was Christus
1961 EIN, 8 | sich in der Eucharistie vergegenwärtigt: die Welt, die aus den Händen
1962 EIN, 9 | kann ich dem Herrn all das vergelten, was er mir Gutes getan
1963 SCH, 61 | solchen Schatz nicht zu vergeuden, ist es jedoch notwendig,
1964 EIN, 3 | werden. Bald sollte sich das Vergießen seines Blutes auf Golgotha
1965 I, 20 | gegenüber den Armen gleichgültig verhält (vgl. 1 Kor 11, 17-22.27-
1966 IV, 39 | kirchlichen Gemeinschaft und des Verhältnisses, welches das Sakrament der
1967 IV, 37 | allerdings eines äußeren Verhaltens in schwerwiegendem, offenem
1968 EIN, 4 | Stunde des Kreuzes und der Verherrlichung. An diesen Ort und in diese
1969 IV, 41 | Gläubigen, ausgenommen bei Verhinderung aus schwerwiegendem Grunde,
1970 SCH, 62 | der Heiligen, der großen Verkünder der wahren eucharistischen
1971 EIN, 10 | 10. Dieser Verkündigungsdienst seitens des Lehramtes hat
1972 II, 25 | Leib und am Blut des Herrn verlängern und vervielfachen.~ ~
1973 EIN, 3 | wie er den Abendmahlssaal verläßt, um mit seinen Jüngern den
1974 EIN, 4 | jedoch muß er Einsamkeit und Verlassenheit erfahren: »Konntet ihr nicht
1975 V, 52 | Formalismus« manch einen dazu verleitet, die von der großen liturgischen
1976 IV, 44(93) | sacris die Einheit der Kirche verletzt oder wenn sie eine formale
1977 EIN, 5 | es, dem es dank der ihm verliehenen Vollmacht im Sakrament der
1978 IV, 36 | sondern Verdammnis, Pein und Vermehrung der Strafen«.73~Auf dieser
1979 I, 20(34) | den Leib des Herrn ehren? Vernachlässige ihn nicht, wenn er unbekleidet
1980 IV, 43 | wegen seiner Bedeutung nicht vernachlässigt werden darf: Ich nehme hier
1981 SCH, 60 | Wenn wir die Eucharistie vernachlässigten, wie könnten wir unserer
1982 EIN, 10 | denen eine beinahe völlige Vernachlässigung des Kultes der eucharistischen
1983 SCH, 61 | Herzens die gleichen Worte vernehmen, die der Prophet Elija gehört
1984 VI, 56 | des Letzten Abendmahles vernimmt: »Das ist mein Leib, der
1985 VI, 54 | Hingabe an das Wort Gottes zu verpflichten, kann es niemand anderen
1986 V, 52 | gewählten »Formen« für nicht verpflichtend zu erachten und nicht autorisierte
1987 IV, 37 | Sakrament der Versöhnung ein verpflichtender Weg sein, um zur vollen
1988 I, 20 | Christen sich mehr denn je verpflichtet fühlen, die Aufgaben ihrer
1989 III, 33 | Gelegenheit zur Feier der Messe zu versäumen und auch von der gelegentlichen
1990 VI, 53 | Ausgießung des Heiligen Geistes versammelt war. Ihre Anwesenheit durfte
1991 EIN, 5 | der Feier der Eucharistie versammelte Kirche ergreifen. In besonderer
1992 | verschieden
1993 EIN, 9 | herausgebracht hat, erhellt dessen verschiedene Aspekte jedenfalls in der
1994 III, 31 | Zerstreuung in eine große Zahl verschiedener Aufgaben droht. Das Zweite
1995 II, 23 | sie nicht sieht und ihre Verschiedenheit zugunsten ihrer gegenseitigen
1996 IV, 44 | die Entfernung vom Ziel verschleiert und Zweideutiges über die
1997 II, 22 | sich in sich selbst zu verschließen – zum ”Sakrament“ für die
1998 II, 23 | gegenseitigen vollkommenen Verschmelzung verschwindet. Ebenso sind
1999 V, 48 | nicht davor gefürchtet zu »verschwenden« , wenn sie das Beste ihrer
2000 V, 47 | Armen eine intolerable »Verschwendung« bedeutete. Die Bewertung
2001 II, 23 | vollkommenen Verschmelzung verschwindet. Ebenso sind auch wir auf
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