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Ioannes Paulus PP. II
Ecclesia de Eucharistia

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1005-defin | deine-gipfe | glanz-opere | opfer-versc | verse-zwolf

     Kap., N.
1501 EIN, 10 | Vorschein. Einmal seines Opfercharakters beraubt, wird das eucharistische 1502 I, 12(16) | Denn die Opfergabe ist ein und dieselbe; derselbe, 1503 I, 12 | zugleich und untrennbar das Opfergedächtnis, in welchem das Kreuzesopfer 1504 I, 12 | Johannes Chrysostomus: »Wir opfern immer das gleiche Lamm, 1505 I, 12(16) | Priesters; allein die Weise des Opferns ist verschieden« : Konzil 1506 I, 12(16) | damals am Kreuze opferte, opfert sich jetzt durch den Dienst 1507 I, 12(16) | der sich damals am Kreuze opferte, opfert sich jetzt durch 1508 V, 51(101)| AAS 92 (2000), 485; vgl. OR (dt.), 30.Jahrgang (2000), 1509 III, 32 | können. Hier üben sowohl Ordensleute als auch Laien, die ihre 1510 IV, 45 | befolgende Praxis gegenüber den Orientalen bestimmte, welche, in gutem 1511 V, 51 | erforderlichen »Inkulturation« Orientierung gegeben. Während meiner 1512 V, 51 | der Gesamtkirche isolierte Ortskirchen bestimmt werden«.101~ 1513 IV, 34(67) | Relazione finale, II. C. 1: L'Osservatore Romano, 10. Dezember 1985, 1514 EIN, 3 | Eucharistie als Sakrament des Ostergeheimnisses par excellence im Mittelpunkt 1515 EIN, 5 | dankbaren Staunens hervor. Im Ostergeschehen und in der Eucharistie, 1516 EIN, 3 | 3. Aus dem Ostermysterium geht die Kirche hervor. 1517 EIN, 5 | immerwährende Vergegenwärtigung des Ostermysteriums. Mit ihr stiftete er eine 1518 EIN, 4 | ihren Gesang während der Osterzeit wieder auf, um zu verkünden: » 1519 II, 25(50) | ascetiche, Avellino 2000, p. 295.~ 1520 I, 14(21) | Evangelium, XII, 20: PG 74, 726; P.E. Pusey (Hrsg.), III, 145.~ 1521 EIN, 9 | Werken der Konzilien und der Päpste zeigt. Wie könnte man nicht 1522 III, 29 | war bereits in früheren päpstlichen Lehräußerungen gebraucht 1523 IV, 44(92) | Katholischen Ostkirchen, can. 702; Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit 1524 IV, 43(91) | von Caesarea:A. Hänggi I. Pahl [Hrsg.], Prex Eucharistica: 1525 IV, 43(91) | autem omnes, qui de uno pane et calice participamus, 1526 EIN, 3 | Sakrament des Ostergeheimnisses par excellence im Mittelpunkt 1527 I, 18 | ist sie Vorwegnahme des Paradieses, »Unterpfand der künftigen 1528 II, 23 | Kirche wird vom göttlichen Parakleten gefestigt durch die Heiligung 1529 V, 49 | im Bereich der Geräte und Paramente, die für die Eucharistiefeier 1530 IV, 43(91) | qui de uno pane et calice participamus, iunge ad invicem in unius 1531 VI, 54 | lebendige Gedächtnis seines Paschas zu übergeben, um sich auf 1532 I, 18 | heiligen Wandlung endet passenderweise mit dem Bekenntnis der eschatologischen 1533 SCH, 59 | natum de Maria Virgine, vere passum, immolatum, in cruce pro 1534 SCH, 62 | und Frieden dürstet:~»Bone pastor, panis vere,~Iesu, nostri 1535 III, 31 | zentrale Stellung in der Pastoral zur Förderung von Priesterberufungen 1536 V, 51 | Während meiner zahlreichen Pastoralbesuche hatte ich die Gelegenheit, 1537 EIN, 8 | Niegowic, wo ich meine erste pastorale Aufgabe hatte, an die Kollegiatskirche 1538 SCH, 60 | Aktion, jede Ausführung pastoraler Pläne muß die notwendigen 1539 I, 20(33) | II. Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et Spes 39.~ 1540 I, 18(31) | Romanum, Embolismus nach dem Pater Noster.~ 1541 IV, 36(75) | Beichtväter der römischen Patriarchalbasiliken (30. Januar 1981): AAS 73 ( 1542 I, 15 | Gegenwart, die – um die Worte Pauls VI. aufzugreifen – »,wirklich' 1543 IV, 36 | berühren, sondern Verdammnis, Pein und Vermehrung der Strafen«.73~ 1544 I, 11(9) | saecula, donec veniret, perpetuaret.~ 1545 V, 52 | jemand erlauben könnte, nach persönlichem Gutdünken damit umzugehen, 1546 I, 18 | Bekenntnis der eschatologischen Perspektive, die Wesensmerkmal der Eucharistiefeier 1547 EIN, 8 | Kathedrale auf dem Wawel, die Peterskirche und die vielen Basiliken 1548 IV, 36 | der göttlichen Natur« (2 Petr 1, 4) erhält, ebenso wie 1549 SCH, 59 | fünfundzwanzigste Jahr meines petrinischen Amtes fällt. Ich tue dies 1550 EIN, 8 | Ich erinnere mich an die Pfarrkirche von Niegowic, wo ich meine 1551 EIN, 5 | Bevor die Kirche mit der pfingstlichen Gabe des Heiligen Geistes 1552 EIN, 1 | Volk des Neuen Bundes, am Pfingsttag ihren Pilgerweg zur himmlischen 1553 I, 20 | die Erfüllung der eigenen Pflichten den Samen lebendiger Hoffnung 1554 I, 13 | gehorsam wurde bis zum Tod' (Phil 2, 8), die ihm als Vater 1555 VI, 55 | göttlichen Sohn in der auch physischen Wahrheit des Leibes und 1556 I, 15(24) | Mystagogische Katechesen, IV, 6: A. Piédagnel (Hrsg.), SCh 126, 138.~ 1557 III, 29(59) | animo (4. August 1908): Pii X Acta, IV, 16; Pius XI., 1558 IV, 34 | Konzils. 67 Die hier auf Erden pilgernde Kirche ist aufgerufen, sowohl 1559 SCH, 60 | jede Ausführung pastoraler Pläne muß die notwendigen Kräfte 1560 EIN, 8 | errichtet waren, auf den Plätzen der Städte... Diese so vielfältige 1561 I, 20 | vollkommenen Einklang mit dem Plan Gottes beizutragen.~Viele 1562 II, 23(43) | PO26, 206.~ 1563 IV, 36(75) | Mitglieder der Heiligen Pönitentiarie und an die Beichtväter der 1564 IV, 39 | Bischof und mit dem Römischen Pontifex, dem Bischof von Rom. Der 1565 SCH, 62 | Gründonnerstag, im 25. Jahr meines Pontifikats, im Jahr des Rosenkranzes.~ 1566 EIN, 10 | Man könnte noch andere positive Zeichen des Glaubens und 1567 EIN, 1 | himmlischen Heimat begonnen hat, prägt das Allerheiligste Sakrament 1568 I, 14 | machen. Der heilige Ambrosius prägte dies den Neugetauften als 1569 IV, 39 | Einzelgestalt als Abbild und wahre Präsenz der einen heiligen, katholischen 1570 III, 27 | die eucharistische Lehre präzisiert; auch all das, was die genaue 1571 IV, 45 | eine Interkommunion zu praktizieren, die unmöglich bleibt, solange 1572 IV, 36(73) | Predigt zu Jesaja6, 3: PG 56, 139.~ 1573 VI, 58 | Maria ausruft: »Meine Seele preist die Größe des Herrn, und 1574 IV, 43(91) | Hänggi I. Pahl [Hrsg.], Prex Eucharistica: Textus e variis 1575 III, 32 | Ausbildungsansprüche an Priesteramtskandidaten bedeuteten.~ 1576 III, 31 | Pastoral zur Förderung von Priesterberufungen zu. Vor allem findet das 1577 EIN, 7(4) | Anlaß meines fünfzigjährigen Priesterjubiläums geben wollte.~ 1578 III, 31 | Mitte und Wurzel des ganzen priesterlichen Lebens«.64 Man versteht 1579 III, 33 | nichtgeweihten Gläubigen aufgrund des Priestermangels eine Beteiligung an der 1580 SCH, 59 | November 1946, an dem ich meine Primiz in der Krypta des Heiligen 1581 V, 52 | Die Liturgie ist niemals Privatbesitz irgendjemands, weder des 1582 SCH, 59 | unseres Geistes auf die harte Probe stellt, über den Augenschein 1583 I, 20 | Gottes beizutragen.~Viele Probleme verdunkeln den Horizont 1584 VI, 58 | einem gewissen Sinn ihr programmatisches »Bild« finden. Wenn das 1585 SCH, 60 | Die Ausführung dieses Programms eines erneuerten Schwungs 1586 IV, 44 | Zweiten Vatikanischen Konzil proklamierten moralischen Normen. 93~Ich 1587 EIN, 9 | die das Konzil von Trient promulgiert hat? Diese Seiten haben 1588 SCH, 61 | Worte vernehmen, die der Prophet Elija gehört hat, so als 1589 V, 47 | 4) – eine Reaktion des Protestes, so als ob eine solche Geste 1590 V, 47 | Duftöl auf Jesu Haupt und provoziert damit unter den Jüngern – 1591 EIN, 10 | Gläubigen an der eucharistischen Prozession des Fronleichnamfestes ist 1592 IV, 36 | Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem 1593 EIN, 9 | anrufen den Namen des Herrn« (Ps 116, 12-13).~ 1594 EIN, 9 | gleichsam die Worte des Psalmisten widerhallen lasse: »Wie 1595 II, 23 | Chrysostomus trifft den Punkt: »Was ist denn das Brot 1596 I, 14(21) | XII, 20: PG 74, 726; P.E. Pusey (Hrsg.), III, 145.~ 1597 III, 29 | Eucharistie eine Gabe ist, die auf radikale Weise die Vollmacht der 1598 V, 49 | der Weite der liturgischen Räume fortentwickelt, wobei sie 1599 V, 48 | die Eucharistie in einem Rahmen zu feiern, die eines so 1600 IV, 44(92) | Ostkirchen, can. 702; Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit 1601 V, 50 | des gesamten slawischen Raumes und Kulturkreises geschenkt 1602 IV, 37 | pastoralen Sorge um die rechte Gemeinschaftsordnung und 1603 EIN, 10 | die dazu beitragen, den rechten Glauben und die katholische 1604 IV, 45 | Amtsträgers bitten und in rechter Weise darauf vorbereitet 1605 V, 52 | spezifischeres Dokument, das Verweise rechtlicher Natur enthalten wird, zu 1606 IV, 46 | den Empfang bzw. für die rechtmäßige Spendung der Sakramente. 1607 VI, 53 | ist von Maria nicht die Rede. Dagegen weiß man, daß sie 1608 IV, 36 | ermahnte mit der Kraft seiner Redegewandtheit die Gläubigen: »Auch ich 1609 I, 13(18) | Johannes Paul II, Enyzklika Redemptor hominis (15. März 1979), 1610 EIN, 10 | Wirksamkeit in der Verkündigung reduziert. Von da her frönen hier 1611 SCH, 61 | Gegenwart, Mahlduldet weder Reduzierungen noch Instrumentalisierungen. 1612 V, 50 | macht es notwendig, den Regeln für den Bau und die Einrichtung 1613 V, 49 | geführt hat, ein spezielles Regelwerk für die eucharistische Liturgie 1614 V, 52 | Insbesondere in einigen Regionen hat eine gewiße Reaktion 1615 I, 20 | gegenwärtige Welt, sondern regt diesen vielmehr an. 33 Es 1616 I, 20(34) | Enzyklika Sollicitudo rei socialis (30. Dezember 1987), 1617 IV, 38 | zurückweist, die Kommunion zu reichen. Christus ist die Wahrheit 1618 V, 49 | Basis hat sich auch ein reiches künstlerisches Erbe entwickelt. 1619 II, 21 | und sein Blut zur Speise reichte, bezog Christus sie auf 1620 VI, 53 | verbindet, in ihrem ganzen Reichtum wiederentdecken wollen, 1621 V, 48 | dargebrachte Opfer in die Reichweite jeder einzelnen Generation 1622 VI, 54 | um uns so zu einer noch reineren Hingabe an das Wort Gottes 1623 I, 17 | alle, die daran teilhaben, Reinigung der Seele, Vergebung der 1624 IV, 34(67) | Generalversammlung (1985), Relazione finale, II. C. 1: L'Osservatore 1625 III, 30 | Gläubigen, wenn sie auch die religiösen Überzeugungen ihrer getrennten 1626 IV, 44(93) | eines Ärgernisses oder religiöser Gleichgültigkeit in sich 1627 EIN, 4 | Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde? 1628 VI, 58 | jubelt über Gott meinen Retter« , trägt sie Jesus in ihrem 1629 I, 19 | gewaltigen Schar, die ruft: »Die Rettung kommt von unserem Gott, 1630 EIN, 4 | adoremus«. Diese Einladung richtet die Kirche in der Nachmittagsstunde 1631 IV, 37 | die Christen von Korinth richtete: »Wir bitten an Christi 1632 SCH, 61 | gipfelten, haben uns in diese Richtung geführt, indem sie alle 1633 V, 51 | groß und zu kostbar, um das Risiko seiner Verarmung eingehen 1634 V, 47 | teilweise das Bild der jüdischen Riten des Paschamahles bis zum 1635 II, 25(46) | Vgl. Rituale Romanum: De sacra communione 1636 V, 48 | christliche Liturgie, das rituelle Erbe des Judentums entfaltend, 1637 V, 50 | Anbetung des Mysteriums in ritueller und ästhetischer Hinsicht 1638 IV, 41 | die auf diese Weise ihre Rolle als Sakrament der Einheit 1639 IV, 34(67) | II. C. 1: L'Osservatore Romano, 10. Dezember 1985, 7.~ 1640 EIN, 8 | vielen Basiliken und Kirchen Roms und in der ganzen Welt. 1641 SCH, 62 | Pontifikats, im Jahr des Rosenkranzes.~IOANNES PAULUS II~ ~ 1642 VI, 53 | Eucharistie unter die lichtreichen Rosenkranzgeheimnisse eingereiht. 102 Schließlich 1643 EIN, 7 | In der Ausrufung des Rosenkranzjahres wollte ich eben dieses fünfundzwanzigste 1644 V, 50 | Bild der Dreifaltigkeit von Rublëv verlangt und setzt dies 1645 I, 19 | der heiligen Apostel, der ruhmreichen Märtyrer und aller Heiligen 1646 V, 48 | beauftragt waren, den »großen Saal« herzurichten, fühlte sich 1647 V, 47 | Vorbereitung des »großen Saales« gibt, die notwendig ist 1648 III, 29(59) | Enzyklika Ad catholici sacerdotii (20. Dezember 1935): AAS 1649 II, 25(46) | Vgl. Rituale Romanum: De sacra communione et de cultu mysterii 1650 I, 14(20) | Heiliger Ambrosius, De sacramentis, V, 4, 26: O. Falller (Hrsg.), 1651 II, 25(50) | Visite al SS. Sacramento ed a Maria Santissima, Introduzione: 1652 I, 12(16) | XXII, Doctrina de ss.Missae sacrificio, cap. 2: DH 1743.~ 1653 IV, 44(93) | Wenn eine Communicatio in sacris die Einheit der Kirche verletzt 1654 I, 11(9) | quo Sacrificium Crucis saecula, donec veniret, perpetuaret.~ 1655 SCH, 62 | gleicherweise leidenschaftlichen Sängers des eucharistischen Christus. 1656 I, 20(34) | damit, den Hungrigen zu sättigen, dann verziere den Altar 1657 II, 24 | eucharistischen Kommunion empfangen, sättigt mit überreicher Fülle die 1658 I, 16 | unterstreichen: »Amen, Amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch 1659 EIN, 10 | gründet, verdunkelt, und die Sakramentalität der Eucharistie wird allein 1660 EIN, 4 | Ecce lignum crucis in quo salus mundi pependit. Venite adoremus«. 1661 I, 11(9) | Sacrosanctum Concilium, 47: Salvator noster [...] Sacrificium 1662 II, 22 | zum Licht der Welt und zum Salz der Erde (vgl. Mt 5, 13- 1663 I, 20 | der eigenen Pflichten den Samen lebendiger Hoffnung hineinlegt. 1664 I, 17(27) | Sermo IV in Hebdomadam Sanctam: E. Beck (Hrsg.), CSCO 413 / 1665 IV, 43(91) | invicem in unius Spiritus Sancti communionem« (Byzantinische 1666 I, 11(9) | Eucharisticum Corporis et Sanguinis sui instituit, quo Sacrificium 1667 II, 25(50) | SS. Sacramento ed a Maria Santissima, Introduzione: Opere ascetiche, 1668 V, 47 | und seiner Bestattung und schätzt die Salbung, die ihm gleichsam 1669 V, 50 | Künstler drängt, ihren Eifer im Schaffen des Schönen nicht nur als 1670 I, 19 | uns zu jener gewaltigen Schar, die ruft: »Die Rettung 1671 V, 52 | ihrer Eucharistiefeier mit scharfen Worten an die Gemeinde von 1672 IV, 34 | Vollendung bringt. Mit dem Scharfsinn des Glaubens drückte diese 1673 I, 15 | oft in Erinnerung rufen: »Schau nicht – mahnt der heilige 1674 SCH, 62 | Auen,~laß uns deine Wonnen schauen~in des Lebens ewigem Reich!~ 1675 I, 20 | Kleinsten und die Ärmsten scheinbar wenig zu erhoffen haben? 1676 VI, 54 | zu Kana an den Tag legte, scheint Maria uns zu sagen: »Schwankt 1677 IV, 40 | aus dieser Feststellung schloß er: »Christus, der Herr, [...] 1678 SCH | SCHLUSS~ 1679 EIN, 10 | nicht über all dies tiefen Schmerz zum Ausdruck bringen? Die 1680 III, 32 | das macht deutlich, wie schmerzlich und jenseits der Normalität 1681 II, 25 | Christus zu pflegen. 47~Es ist schön, bei ihm zu verweilen und, 1682 V, 50 | ihren Eifer im Schaffen des Schönen nicht nur als Ausdruck ihres 1683 II, 25 | Quelle der Gnade selbst zu schöpfen. Eine christliche Gemeinschaft, 1684 EIN, 8 | Heiligtum eintritt, dem Schöpfer und Vater die ganze erlöste 1685 EIN, 8 | aus den Händen Gottes des Schöpfers hervorgegangen ist, kehrt 1686 EIN, 8 | Vater die ganze erlöste Schöpfung zurück. Dies tut er durch 1687 IV, 34 | Wahrheit ein bedeutender Schriftsteller der byzantinischen Tradition 1688 III, 27 | dieses erhabene Geheimnis zu schützen. Dieser Glaube bleibt unverändert, 1689 IV, 46 | das Zeugnis der Wahrheit schulden, sowie auch gegenüber dem 1690 II, 25(49) | Zeichen der Liebe wie der schuldigen Verehrung gegenüber Christus 1691 I, 20 | Welt halten, in der die Schwächsten, die Kleinsten und die Ärmsten 1692 I, 20 | blicken (vgl. Ap 21, 1), so schwächt dies nicht unseren Verantwortungssinn 1693 VI, 54 | scheint Maria uns zu sagen: »Schwankt nicht, vertraut dem Wort 1694 III, 28 | Volk sich im Glauben und im Schweigen damit verbindet. 57~ 1695 V, 52 | diesen annimmt, zeigen so schweigend und doch beredt ihre Liebe 1696 VI, 53 | hat.~Auf den ersten Blick schweigt das Evangelium zu diesem 1697 EIN, 3 | Todesangst überfiel und sein Schweiß wie Blut zur Erde tropfte ( 1698 VI, 56 | sein werde, und daß ein ,,Schwert“ auch ihre Seele durchdringen 1699 V, 47 | Johannes mit Maria, der Schwester des Lazarus, gleichsetzt, 1700 SCH, 60 | angespornt, mit erneutem Schwung im Leben als Christen voranzuschreiten. 1701 SCH, 60 | Programms eines erneuerten Schwungs für das christliche Leben 1702 III, 33 | eine Beteiligung an der Seelsorge einer Pfarrei anvertraut 1703 III, 31 | um sich den verschiedenen seelsorglichen Aufgaben zu stellen. Seine 1704 EIN, 8 | Gebirgspfaden zelebrieren, an Seeufern, an Meeresküsten; ich habe 1705 SCH, 62 | Allen erteile ich meinen Segen!~Aus dem Vatikan, 17. April 1706 V, 52 | Neuerungen einzuführen.~Ich sehe mich daher in der Pflicht, 1707 IV, 46 | Katholischen Kirche stehen, aber sehnlich den Empfang der Sakramente 1708 IV, 44 | habe: »Doch haben wir den sehnlichen Wunsch, gemeinsam die Eucharistie 1709 II, 24 | menschlichen Herzen wohnenden sehnsüchtigen Wünsche nach brüderlicher 1710 I, 20(34) | nicht hier im Heiligtum mit Seidenstoffen, um ihn dann draußen zu 1711 I, 20 | heilige Apostel Paulus wertet seinerseits die Teilnahme der christlichen 1712 EIN, 1 | Leib und das Blut Christi. Seitdem die Kirche, das Volk des 1713 EIN, 10 | Dieser Verkündigungsdienst seitens des Lehramtes hat im inneren 1714 VI, 55 | daran gefordert, daß dieser selbe Jesus, der Sohn Gottes und 1715 | selben 1716 IV, 43(91) | liturgiis antiquioribus selecti, Fribourg 1968, 239).~ 1717 VI, 55 | Brotes und des Weines.~»Selig die, die geglaubt hat« ( 1718 SCH, 62 | Herrlichkeit uns teilen.~Deinen Seligen mach uns gleich!«.~Allen 1719 SCH, 62 | Hören wir vor allem auf die Seligste Jungfrau Maria, in der das 1720 III, 32 | Arbeiter in seine Ernte sendet (vgl. Mt 9, 38). Ferner 1721 V, 47 | Wesenszüge einer liturgischen »Sensibilität« , die ihre Ausformung der 1722 EIN, 4 | verkünden: »Surrexit Dominus de sepulcro qui pro nobis pependit in 1723 I, 15 | das sich besonders im »sicheren Charisma der Wahrheit« des 1724 I, 13 | ob es sich um ein bloßes Sichhingeben Christi als geistliche Speise 1725 I, 20 | hineinlegt. Wenn die christliche Sichtweise der Dinge tatsächlich dazu 1726 I, 17 | Sakrament der Firmung als »Siegel« geschenkt wurde.~ 1727 VI, 56 | Lk 2, 22), war vom alten Simeon die Ankündigung zu hören, 1728 II, 21 | Analogie zum Bundesschluß des Sinai, der durch das Opfer und 1729 I, 15 | dem Doctor Angelicus zu singen. Angesichts dieses Geheimnisses 1730 IV, 44 | Konzelebration wäre kein sinnvoller Weg und könnte sich vielmehr 1731 I, 19 | Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm!« (Offb 1732 V, 52 | da diese zu Spaltungen (skísmata) und Fraktionsbildungen ( 1733 V, 50 | Tradition oder des gesamten slawischen Raumes und Kulturkreises 1734 IV, 39(81) | Antiochien, Epistola ad Smyrnaeos, 8, 1: J. A. Fischer (Hrsg.), 1735 V, 49 | ersten Jahrhunderte sahsobald es der historische Kontext 1736 I, 20(34) | Enzyklika Sollicitudo rei socialis (30. Dezember 1987), 31: 1737 IV, 43 | Gnade, die sowohl uns, die Söhne und Töchter der Katholischen 1738 SCH, 61 | Taufe verbindet. Um einen solchen Schatz nicht zu vergeuden, 1739 IV, 35 | Das Sakrament drückt ein solches Band der Gemeinschaft sowohl 1740 I, 20 | Voraussetzungen der Gerechtigkeit und Solidarität in die Beziehungen zwischen 1741 I, 20(34) | Johannes Paul II., Enzyklika Sollicitudo rei socialis (30. Dezember 1742 I, 11 | Ewigkeit Gottes teil, steht somit über allen Zeiten und wird 1743 III, 30 | kann man daran denken, die sonntägliche heilige Messe durch ökumenische 1744 EIN, 2 | Donnerstagabend bis zum Sonntagmorgen. In diese Tage ist das mysterium 1745 IV, 41 | Schreiben über die Heiligung des Sonntags Dies Domini86 geäußert. 1746 IV, 41 | Gründe für die Bedeutung der Sonntagsmesse. Über sie und über weitere 1747 | sonst 1748 V, 47 | den Jesus den Jüngern zur sorgfältigen Vorbereitung des »großen 1749 SCH, 61 | Gedrängt von der Liebe sorgt sich die Kirche darum, den 1750 V, 48 | gebrochen und für unser Sosein als Wanderer auf den Straßen 1751 III, 31 | Wenn man desweiteren an die sozialen und kulturellen Bedingungen 1752 IV, 46 | Krankensalbung anderen Christen spenden können, die zwar noch nicht 1753 EIN, 5 | Weise jedoch muß es den Spender der Eucharistie begleiten. 1754 EIN, 1 | lebt und Leben schafft, spendet er den Menschen das Leben«.2 1755 I, 20(33) | Pastoralkonstitution Gaudium et Spes 39.~ 1756 V, 49 | Schritt dazu geführt hat, ein spezielles Regelwerk für die eucharistische 1757 V, 52 | Römischen Kurie beauftragt, ein spezifischeres Dokument, das Verweise rechtlicher 1758 EIN, 9 | Konzil, obgleich es kein spezifisches Dokument über das eucharistische 1759 V, 52 | Normen wiederentdeckt und als Spiegel und Zeugnis der einen und 1760 IV, 41 | Sakrament der Einheit wirksam spielen kann«.88~ 1761 EIN, 4 | Stunde versetzt sich in spiritueller Weise jeder Priester, der 1762 IV, 43(91) | iunge ad invicem in unius Spiritus Sancti communionem« (Byzantinische 1763 EIN, 5 | vergossen wird...«. Der Priester spricht diese Worte aus oder besser 1764 EIN, 7 | man da nicht das Bedürfnis spüren, alle aufzufordern, diese 1765 EIN, 8 | an die Kollegiatskirche St. Florian in Krakau, an die 1766 VI, 56 | gewisser Weise wurde das »stabat Mater« der Jungfrau zu Füßen 1767 EIN, 8 | Altären gefeiert, die in Stadien errichtet waren, auf den 1768 EIN, 8 | waren, auf den Plätzen der Städte... Diese so vielfältige 1769 IV, 41 | Ort, wo die Gemeinschaft ständig verkündet und gepflegt wird. 1770 I, 17 | Meßbuch betet der Zelebrant: »Stärke uns durch den Leib und das 1771 IV, 35 | existent voraus, um sie zu stärken und zur Vollkommenheit zu 1772 III, 31 | Konzil an – »erwächst am stärksten aus dem eucharistischen 1773 I, 19 | himmlischen Kirche aus und stärkt sie. Es ist kein Zufall, 1774 IV, 40 | traten, im Widerspruch zu dem standen, was sie feierten: das Mahl 1775 V, 49 | auf ästhetischem Gebiet stark geprägt hat.~ 1776 V, 50 | Kunst einen einzigartig starken Sinn für das Mysterium bewahrt, 1777 | statt 1778 V, 51 | der liturgischen Ordnung stattgefunden hat, beginnt sich auch auf 1779 IV, 45 | Konzelebration in keinem Fall statthaft ist, so trifft diese Zurückhaltung 1780 V, 49 | Familien befanden, zu den stattlichen Basiliken der ersten Jahrhunderte 1781 EIN, 5 | Gefühle großen und dankbaren Staunens hervor. Im Ostergeschehen 1782 SCH, 62 | Glanz des Erlebten, sie »steckt uns an« und sie »erwärmt« 1783 SCH, 61 | an uns gerichtet wären: »Steh auf und iß, sonst ist der 1784 I, 12 | als etwas in sich selbst Stehendes verstanden werden, unabhängig 1785 III, 29 | nur ,,im Namen“ oder ,,in StellvertretungJesu Christi. In persona, 1786 EIN, 3 | Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen 1787 V, 47 | Abendmahl das große Sakrament stiftet. Eine Episode dient gewissermaßen 1788 EIN, 5 | Ostermysteriums. Mit ihr stiftete er eine geheimnisvolle » 1789 V, 51 | den Ausdrucksformen, dem Stil und den Empfindungen unterschiedlicher 1790 IV, 36 | Pein und Vermehrung der Strafen«.73~Auf dieser Linie hält 1791 I, 19 | Erde öffnet. Sie ist ein Strahl der Herrlichkeit des himmlischen 1792 V, 48 | Sosein als Wanderer auf den Straßen dieser Welt hingegeben wird, 1793 SCH, 60 | durch die Eucharistie.~Jedes Streben nach Heiligkeit, jede auf 1794 II, 25 | Feier des Opfers her und strebt auf die sakramentale wie 1795 VI, 54 | anderen als Maria geben, um Stütze und Führung in solcher Haltung 1796 V, 51 | Verbindung mit dem Heiligen Stuhl geschieht. Wie ich im Nachsynodalen 1797 III, 29 | Urheber und hauptsächliches Subjekt dieses seines eigenen Opfers 1798 III, 30 | vollständige Wirklichkeit (substantia) des eucharistischen Mysteriums 1799 I, 15 | sondern hervorhebend, weil sie substantiell ist, denn sie bringt die 1800 I, 11(9) | Eucharisticum Corporis et Sanguinis sui instituit, quo Sacrificium 1801 V, 48 | convivium, in quo Christus sumitur!«. Das Brot, das auf unseren 1802 EIN, 4 | wieder auf, um zu verkünden: »Surrexit Dominus de sepulcro qui 1803 I, 17(27) | Beck (Hrsg.), CSCO 413 / Syr. 182, 55.~ 1804 EIN, 8 | Diese so vielfältige Szenerie meiner Eucharistiefeiern 1805 SCH, 59 | sich unsere Sinne – »visus, tactus, gustus in te fallitur« , 1806 III, 31 | Empfehlung verwirklicht, täglich die Eucharistie zu feiern; » 1807 EIN, 10 | Orten einen weiten Raum im täglichen Leben und wird so zur unerschöpflichen 1808 SCH, 59 | Augenschein hinauszugehen. Hier täuschen sich unsere Sinne – »visus, 1809 SCH, 59 | erkennen können, der sich eines Tages an die Seite der zwei Jünger 1810 III, 31 | Priester in der Lage, in seinem Tagesablauf jede Zerstreutheit zu besiegen, 1811 II, 25(49) | Kirchen aufzubewahren ist, tagsüber zu besuchen. Ein solcher 1812 SCH, 62 | weiß und leitet,~uns im Tal des Todes weidet,~laß an 1813 VI, 58 | gedenkt Maria der wunderbaren Taten Gottes in der Heilsgeschichte, 1814 III, 32 | Gläubigen aus, das auf der Taufgnade basiert. Aber solche Lösungen 1815 I, 20 | Und was soll man von den tausend Widersprüchen einer ”globalisierten“ 1816 IV, 36 | nennen können, auch wenn wir tausendmal den Leib des Herrn berühren, 1817 V, 50 | verstanden, weit über die bloße technische Fertigkeit hinauszugehen 1818 SCH, 61 | auf das Ziel des vollen Teilens dieses Schatzes mit allen 1819 IV, 39 | Fundament der Einheit in seiner Teilkirche. 80 Es wäre daher äußerst 1820 VI, 53 | des Brotes« (Apg 2, 42) teilnahmen, nicht fehlen.~Aber jenseits 1821 IV, 34 | kommuniziert und an der Messe teilnehmt, kommuniziert geistlich. 1822 EIN, 4 | christlichen Gemeinde, die daran teilnimmt.~»Gekreuzigt, gestorben 1823 I, 17 | Leib und an seinem Blut teilt Christus uns auch seinen 1824 V, 47 | die Erzählung wenigstens teilweise das Bild der jüdischen Riten 1825 VI, 56 | Jesuskind zum Jerusalemer Tempel brachte, »um ihn dem Herrn 1826 III, 27 | all das, was die genaue Terminologie betrifft, um eben den apostolischen 1827 III, 28(57) | generalis: Editio typica tertia, Typis Vaticanis 2002, 48 ( 1828 V, 49 | sich von den liturgischen Texten der heiligen Messe herausfordern 1829 IV, 43(91) | Hrsg.], Prex Eucharistica: Textus e variis liturgiis antiquioribus 1830 SCH, 62 | eigen, dieses vortrefflichen Theologen und gleicherweise leidenschaftlichen 1831 I, 15 | Paul VI. hinweist: »Jede theologische Erklärung, die sich um das 1832 IV, 34 | empfohlen wird. Die heilige Theresa von Jesus schrieb: »Wenn 1833 II, 24 | zeigt, aufgrund der Sünde tief in die Menschheit eingegraben 1834 II, 24 | dringt die Kirche immer tiefer zu ihrem Seinsgrund vor, » 1835 II, 23 | 1 Kor 10, 16-17). Der tiefsinnige Kommentar des heiligen Chrysostomus 1836 V, 52 | Eucharistie; das ist ihr tiefster Sinn. Die Liturgie ist niemals 1837 EIN, 7(4) | Das ist der Titel, den ich einem autobiographischen 1838 IV, 36 | muß, wenn einer sich einer Todsünde bewußt ist«.75~ 1839 IV, 43 | sowohl uns, die Söhne und Töchter der Katholischen Kirche, 1840 V, 49 | bestehenden kirchlichen Traditionen. Auf dieser Basis hat sich 1841 I, 20 | den Frieden zu arbeiten, tragfähige Voraussetzungen der Gerechtigkeit 1842 IV, 40 | eucharistischen Feiern zu Tage traten, im Widerspruch zu dem standen, 1843 III, 30 | Feiern. Solche Feiern und Treffen, die bei geeigneten Anlässen 1844 I, 15 | heiligen katholischen Kirche treffend und im eigentlichen Sinne 1845 EIN, 10 | Sinn und den Wert eines Treffens zum brüderlichen Mahl übersteigen 1846 V, 52 | Priester, der die heilige Messe treu gemäß den liturgischen Normen 1847 EIN, 5 | Heiligen Geistes ans Licht tritt und sich auf den Weg in 1848 EIN, 3 | Schweiß wie Blut zur Erde tropfte (vgl. Lk 22, 44). Das Blut, 1849 II, 25 | gemacht, und daraus Kraft, Trost und Stärkung bezogen!~Von 1850 SCH, 59 | petrinischen Amtes fällt. Ich tue dies mit einem Herzen voller 1851 IV, 36 | ebenso wie die Praxis der Tugenden des Glaubens, der Hoffnung 1852 III, 28(57) | Institutio generalis: Editio typica tertia, Typis Vaticanis 1853 III, 28(57) | generalis: Editio typica tertia, Typis Vaticanis 2002, 48 (n. 147).~ 1854 IV, 41 | geäußert. Hier erinnerte ich u. a. daran, daß es für die 1855 III, 32 | fortgesetzt werden können. Hier üben sowohl Ordensleute als auch 1856 VI, 57 | Lieblingsjünger an und, in ihm, überantwortet er ihr auch jeden von uns: » 1857 EIN, 6 | Rosarium Virginis Mariae übereignen wollte. Das Antlitz Christi 1858 EIN, 5 | konzentriert«. In dieser Gabe übereignete Christus der Kirche die 1859 I, 15 | um mit unserem Glauben übereinstimmen zu können, daran festhalten, 1860 EIN, 3 | Christus im Gebet Todesangst überfiel und sein Schweiß wie Blut 1861 V, 49 | die Architektur, die den Übergang von den anfänglichen Orten 1862 VI, 54 | Gedächtnis seines Paschas zu übergeben, um sich auf diese Weise 1863 V, 47 | Varianten der verschiedenen Überlieferungen, die von Christus über Brot 1864 EIN, 3 | Jüngern den Bach Kedron zu überqueren und zum Garten am Ölberg 1865 I, 20(34) | der eucharistische Tisch überreich mit goldenen Kelchen bedeckt 1866 II, 24 | Kommunion empfangen, sättigt mit überreicher Fülle die im menschlichen 1867 V, 49 | Christentum erreichten Landstriche übersät haben. Die Formen der Altäre 1868 I, 15 | Geheimnis, das unser Denken übersteigt, und das nur im Glauben 1869 III, 29 | einsetzt und ihm die Vollmacht überträgt, die Eucharistie zu konsekrieren. 1870 SCH, 61 | Sorge um dieses Geheimnis zu übertreiben, weil »in diesem Sakrament 1871 II, 23 | Die Argumentation ist überzeugend: Unsere Vereinigung mit 1872 III, 30 | sie auch die religiösen Überzeugungen ihrer getrennten Brüder 1873 I, 20(34) | verziere den Altar mit dem, was übrigbleibt« : Hl. Johannes Chrysostomus, 1874 III, 30 | keine Herabsetzung des übrigen Gottesvolkes dar, da in 1875 EIN, 7 | die gesamte Kirche in noch umfassenderer Weise an dieser eucharistischen 1876 IV, 37 | vor dem Sakrament nicht umhin, sich in die Pflicht genommen 1877 V, 49 | eucharistische Liturgie zu umreißen, unter Achtung der verschiedenen 1878 V, 52 | persönlichem Gutdünken damit umzugehen, ohne seinen sakralen Charakter 1879 I, 20 | die Welt evangeliumsgemäß umzugestalten, lassen die eschatologische 1880 III, 32 | Berufungspastoral in die Tat umzusetzen, ohne der Versuchung zu 1881 IV, 46 | das zu ihrer Gültigkeit unabdingbare Erfordernis des Weihepriestertums 1882 IV, 44 | Herrn vollzieht, unter dem unabdingbaren Anspruch der vollen Gemeinschaft 1883 IV, 39 | Es wäre daher äußerst unangebracht, wenn das Sakrament der 1884 I, 11 | und des Todes des Herrn unauslöschlich eingeschrieben. Sie ist 1885 V, 51 | immer im Bewußtsein des unaussprechlichen Mysteriums vorzunehmen, 1886 III, 29 | zusammenkommt, benötigt unbedingt einen geweihten Priester, 1887 V, 50 | Brot gleichermaßen in die unbegreifliche Einheit der drei göttlichen 1888 II, 25 | vgl. Joh 13, 25), von der unbegrenzten Liebe seines Herzens berührt 1889 I, 20(34) | Vernachlässige ihn nicht, wenn er unbekleidet ist. Ehre ihn nicht hier 1890 SCH, 59 | jeder Mensch, sei es auch unbewußt, erstrebt. Ein großes Geheimnis, 1891 EIN, 1 | den vollen Ausdruck seiner unendlichen Liebe entdeckt.~ 1892 V, 48 | anbetendes Staunen angesichts des unermeßlichen Geschenks der Eucharistie 1893 II, 25 | Die Eucharistie ist ein unermeßlicher Schatz: Nicht nur ihre Feier, 1894 VI, 55 | Arme drückt, etwa nicht das unerreichbare Modell der Liebe, von der 1895 I, 11 | teilhaben und daraus in unerschöpflichem Maße die Früchte erlangen. 1896 EIN, 10 | täglichen Leben und wird so zur unerschöpflichen Quelle der Heiligkeit. Die 1897 III, 29 | Das Weihepriestertum ist unersetzlich, um gültig die eucharistische 1898 IV, 43(91) | participamus, iunge ad invicem in unius Spiritus Sancti communionem« ( 1899 I, 12 | 12. Dieser Aspekt universaler Liebe des eucharistischen 1900 SCH, 61 | beseelt vom Heiligen Geist; universales Heilssakrament und hierarchisch 1901 IV, 44 | Kirchenrechts keinen Raum für Unklarheiten, 92 und zwar im Gehorsam 1902 V, 47 | der sein Leib wegen seiner unlösbaren Gebundenheit an das Geheimnis 1903 IV, 45 | Interkommunion zu praktizieren, die unmöglich bleibt, solange die sichtbaren 1904 IV, 44 | ausgeführt habe, nachdem ich die Unmöglichkeit der gegenseitigen eucharistischen 1905 IV, 43(91) | Nos autem omnes, qui de uno pane et calice participamus, 1906 V, 52 | autorisierte und oft völlig unpassende Neuerungen einzuführen.~ 1907 I, 11 | freudiger Dankbarkeit für das unschätzbare Geschenk bekräftigt. 12 1908 II, 25 | erwiesen wird, hat einen unschätzbaren Wert für das Leben der Kirche. 1909 VI, 55 | dem der Sohn Gottes, noch unsichtbar für die Augen der Menschen, 1910 IV, 36 | 36. Die unsichtbare Gemeinschaft, die ihrer 1911 I, 18 | eucharistische Brot als »Medizin der Unsterblichkeit, Gegengift gegen den Tod«.32~ 1912 V, 52 | Händen anvertraute Mysterium unterbewerten: Es ist zu groß, als daß 1913 V, 51 | Stil und den Empfindungen unterschiedlicher Kulturen fähig ist. Durch 1914 I, 14 | heilige Cyrill von Alexandrien unterstreicht einmal, daß die Teilnahme 1915 V, 50 | meinem Brief an die Künstler unterstrichen. 100 Die sakrale Kunst muß 1916 I, 12 | Die Messe ist zugleich und untrennbar das Opfergedächtnis, in 1917 II, 23 | miteinander verbundene und untrennbare Handeln des Sohnes und des 1918 VI, 57 | Kirche und Eucharistie ein untrennbares Wortpaar sind, so muß man 1919 IV, 43 | angemessenen Ausdruck und die unüberbietbare Quelle darstellt. 90 In 1920 IV, 46 | diese Bedingungen, die unumgänglich sind, genau zu beachten, 1921 III, 27 | schützen. Dieser Glaube bleibt unverändert, und es ist lebensnotwendig 1922 IV, 38 | getauft ist, oder die die unverkürzte Glaubenswahrheit über das 1923 III, 32 | wartet.~Die sakramentale Unvollständigkeit derartiger Feiern muß die 1924 I, 20 | Gemeinde am Herrenmahl als ,unwürdig', wenn Spaltungen bestehen 1925 EIN, 3 | Garten sind noch heute einige uralte Olivenbäume. Vielleicht 1926 VI, 53 | die auf Maria wie auf ihr Urbild blickt, ist berufen, sie 1927 III, 29 | ewigen Hohenpriester, der Urheber und hauptsächliches Subjekt 1928 V, 47 | Licht einer bereits in der Urkirche gefestigten Praxis des » 1929 II, 21 | 1 Kor 10, 17)«. 36~Ein ursächlicher Einfluß der Eucharistie 1930 II, 21 | zeigt sich an den direkten Ursprüngen der Kirche. Die Evangelisten 1931 II, 21 | Israel und zugleich den Ursprung der heiligen Hierarchie«.37 1932 IV, 37 | eucharistischen Opfer zu gelangen.~Das Urteil über den Gnadenstand kommt 1933 IV, 46 | erlaubt, mit angemessenem Urteilsvermögen für das Heil der Seelen 1934 VI, 58 | Heilsgeschichte, gemäß der an die Väter ergangenen Verheißung (vgl. 1935 V, 47 | feierlicher Form, wenn auch in den Varianten der verschiedenen Überlieferungen, 1936 IV, 43(91) | Prex Eucharistica: Textus e variis liturgiis antiquioribus 1937 III, 28(57) | Editio typica tertia, Typis Vaticanis 2002, 48 (n. 147).~ 1938 SCH, 62 | ich meinen Segen!~Aus dem Vatikan, 17. April 2003, Gründonnerstag, 1939 SCH, 62 | Hinsicht ihre Vorwegnahme: »Veni, Domine Iesu!« (Offb 22, 1940 I, 11(9) | Sacrificium Crucis saecula, donec veniret, perpetuaret.~ 1941 EIN, 4 | quo salus mundi pependit. Venite adoremus«. Diese Einladung 1942 V, 51 | die Anpassung an die sich verändernden Bedingungen von Zeit und 1943 I, 20 | schwächt dies nicht unseren Verantwortungssinn für die gegenwärtige Welt, 1944 V, 51 | kostbar, um das Risiko seiner Verarmung eingehen zu können, oder 1945 IV, 38 | und in ihrem sichtbaren Verband mit Christus, der sie durch 1946 I, 15 | Glaubensleben« der Kirche verbinden, das sich besonders im » 1947 EIN, 9 | Aufmerksamkeit, die sich in verbindlicher Form in den Werken der Konzilien 1948 V, 48 | Tiefe der Heiligkeit Gottes verbirgt: »O Sacrum convivium, in 1949 IV, 44 | Zu diesem Thema läßt das Verbot des Kirchenrechts keinen 1950 IV, 44(93) | durch göttliches Gesetz verboten« : Dekret Orientalium Ecclesiarum, 1951 I, 15(25) | göttliche Offenbarung Dei Verbum, 8.~ 1952 IV, 36 | Herrn berühren, sondern Verdammnis, Pein und Vermehrung der 1953 V, 47 | alttestamentarischer Elemente verdankt und die dazu bereit ist, 1954 I, 19 | der Eucharistie, der es verdient, hervorgehoben zu werden: 1955 IV, 36 | mit einem befleckten und verdorbenen Gewissen hinzutreten. Eine 1956 EIN, 10 | apostolischen Sukzession gründet, verdunkelt, und die Sakramentalität 1957 I, 19 | Opfer des Lammes feiern, vereinen wir uns mit der himmlischen 1958 VI, 58 | 58. In der Eucharistie vereint sich die Kirche völlig mit 1959 II, 23 | wirksam. Dessen ist sich der Verfasser der Liturgie des hl. Jakobus 1960 I, 11 | beschränkt sich nicht auf die Vergangenheit, denn »alles, was Christus 1961 EIN, 8 | sich in der Eucharistie vergegenwärtigt: die Welt, die aus den Händen 1962 EIN, 9 | kann ich dem Herrn all das vergelten, was er mir Gutes getan 1963 SCH, 61 | solchen Schatz nicht zu vergeuden, ist es jedoch notwendig, 1964 EIN, 3 | werden. Bald sollte sich das Vergießen seines Blutes auf Golgotha 1965 I, 20 | gegenüber den Armen gleichgültig verhält (vgl. 1 Kor 11, 17-22.27- 1966 IV, 39 | kirchlichen Gemeinschaft und des Verhältnisses, welches das Sakrament der 1967 IV, 37 | allerdings eines äußeren Verhaltens in schwerwiegendem, offenem 1968 EIN, 4 | Stunde des Kreuzes und der Verherrlichung. An diesen Ort und in diese 1969 IV, 41 | Gläubigen, ausgenommen bei Verhinderung aus schwerwiegendem Grunde, 1970 SCH, 62 | der Heiligen, der großen Verkünder der wahren eucharistischen 1971 EIN, 10 | 10. Dieser Verkündigungsdienst seitens des Lehramtes hat 1972 II, 25 | Leib und am Blut des Herrn verlängern und vervielfachen.~ ~ 1973 EIN, 3 | wie er den Abendmahlssaal verläßt, um mit seinen Jüngern den 1974 EIN, 4 | jedoch muß er Einsamkeit und Verlassenheit erfahren: »Konntet ihr nicht 1975 V, 52 | Formalismus« manch einen dazu verleitet, die von der großen liturgischen 1976 IV, 44(93) | sacris die Einheit der Kirche verletzt oder wenn sie eine formale 1977 EIN, 5 | es, dem es dank der ihm verliehenen Vollmacht im Sakrament der 1978 IV, 36 | sondern Verdammnis, Pein und Vermehrung der Strafen«.73~Auf dieser 1979 I, 20(34) | den Leib des Herrn ehren? Vernachlässige ihn nicht, wenn er unbekleidet 1980 IV, 43 | wegen seiner Bedeutung nicht vernachlässigt werden darf: Ich nehme hier 1981 SCH, 60 | Wenn wir die Eucharistie vernachlässigten, wie könnten wir unserer 1982 EIN, 10 | denen eine beinahe völlige Vernachlässigung des Kultes der eucharistischen 1983 SCH, 61 | Herzens die gleichen Worte vernehmen, die der Prophet Elija gehört 1984 VI, 56 | des Letzten Abendmahles vernimmt: »Das ist mein Leib, der 1985 VI, 54 | Hingabe an das Wort Gottes zu verpflichten, kann es niemand anderen 1986 V, 52 | gewählten »Formen« für nicht verpflichtend zu erachten und nicht autorisierte 1987 IV, 37 | Sakrament der Versöhnung ein verpflichtender Weg sein, um zur vollen 1988 I, 20 | Christen sich mehr denn je verpflichtet fühlen, die Aufgaben ihrer 1989 III, 33 | Gelegenheit zur Feier der Messe zu versäumen und auch von der gelegentlichen 1990 VI, 53 | Ausgießung des Heiligen Geistes versammelt war. Ihre Anwesenheit durfte 1991 EIN, 5 | der Feier der Eucharistie versammelte Kirche ergreifen. In besonderer 1992 | verschieden 1993 EIN, 9 | herausgebracht hat, erhellt dessen verschiedene Aspekte jedenfalls in der 1994 III, 31 | Zerstreuung in eine große Zahl verschiedener Aufgaben droht. Das Zweite 1995 II, 23 | sie nicht sieht und ihre Verschiedenheit zugunsten ihrer gegenseitigen 1996 IV, 44 | die Entfernung vom Ziel verschleiert und Zweideutiges über die 1997 II, 22 | sich in sich selbst zu verschließen – zum ”Sakramentfür die 1998 II, 23 | gegenseitigen vollkommenen Verschmelzung verschwindet. Ebenso sind 1999 V, 48 | nicht davor gefürchtet zu »verschwenden« , wenn sie das Beste ihrer 2000 V, 47 | Armen eine intolerable »Verschwendung« bedeutete. Die Bewertung 2001 II, 23 | vollkommenen Verschmelzung verschwindet. Ebenso sind auch wir auf


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