Kap., N.
1 EIN,4 | Verwurzelung in der gemeinsamen christlichen Inspiration die unterschiedlichen
2 EIN,5 | mit einem Wort, das an die christlichen Gemeinden gerichtet ist,
3 I,7 | möchte ich den Verlust des christlichen Gedächtnisses und Erbes
4 I,7 | und besonders seiner tief christlichen Seele das Fundament legt
5 I,7 | kulturellen Umfeld, wo dem christlichen Lebensentwurf ständig Trotz
6 I,8 | Mit diesem Verlust des christlichen Gedächtnisses geht eine
7 I,11 | und Aufgabenbereichen der christlichen Gemeinschaft.~ ~Eine Völkergemeinschaft~
8 I,12 | Treue zur humanistischen und christlichen Tradition unseres Kontinents
9 I,13 | von so vielen Zeugen des christlichen Glaubens im letzten Jahrhundert
10 I,13 | Seele und Höhepunkt jeder christlichen Gottesdienstfeier. Und schließlich
11 I,19 | Dieses ist die Mitte des christlichen Glaubens, der noch immer,
12 I,19 | historisch in der jüdisch- christlichen Tradition eine Kraft gefunden
13 I,19 | stützen muß, die in der christlichen Tradition voll in Erscheinung
14 I,20 | über sich selbst müssen die christlichen Gemeinschaften sich wiederentdecken
15 II,25 | durch die Wiederbelebung der christlichen Wurzeln, in denen es seinen
16 II,34 | Sakramente und die Leitung der christlichen Gemeinde vergegenwärtigen
17 II,37 | Europas und beim Aufbau seiner christlichen Identität gespielt hat.66
18 II,39 | eine für die Zukunft des christlichen Glaubens in Europa und,
19 II,40 | der Hauptziele der ganzen christlichen Gemeinschaft angesehen wird« .71
20 II,41 | gilt der Arbeit, die von christlichen Laien, Männern und Frauen,
21 II,42 | bewußt. Die Geschichte der christlichen Gemeinschaft belegt, wie
22 III,46 | Kinder aus traditionell christlichen Familien entweder wegen
23 III,46 | inzwischen zu jenen traditionell christlichen Gebieten zu rechnen, in
24 III,47 | säkularistischer Auslegung des christlichen Glaubens, die ihn aushöhlt
25 III,47 | Krise des Gewissens und der christlichen Moralpraxis einhergeht.80
26 III,47 | fernstehen oder sich von der christlichen Praxis entfernt haben. ~ ~
27 III,51 | 51. Die christlichen Gemeinden müssen sich nicht
28 III,57 | Kultur, mit ihren tiefen christlichen Wurzeln, und dem muslimischen
29 III,57 | ihrerseits jede Ausübung ihrer christlichen Religion in den Ländern
30 III,58 | Stellung Christi und der christlichen Anthropologie bewertet.~
31 IV,75 | und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens« ,124 schöpft die
32 IV,77 | bringen, die Forderungen des christlichen Sittengesetzes anzuerkennen,
33 IV,79 | entdeckt, führt ins Herz des christlichen Lebens selbst hinein. Er
34 V,85 | den authentischen Sinn des christlichen Freiwilligendienstes wiederzuentdecken. ~
35 V,94 | Vertrauen und Liebe an alle christlichen Familien, die in diesem
36 V,96 | europäischen Bischöfe regt die christlichen Gemeinden dazu an, sich
37 V,96 | machen. Sie ermutigt die christlichen Ehepaare und Familien, sich
38 VI,107| beginnt vor allem in der christlichen Gemeinde Gestalt anzunehmen,
39 VI,108| eigenen Werte aus seinem christlichen Erbe. Eher denn als ein
40 VI,120| Jahrhunderte den Schatz des christlichen Glaubens empfangen. Dieser
41 SCH,124| daß sie die »Helferin des christlichen Volkes in dem unaufhörlichen
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