Kap., N.
1 EIN,5 | prophetischen Offenbarung« , die der gläubigen Gemeinde den verborgenen,
2 EIN,5 | enthält eine Ermutigung an die Gläubigen: Jenseits allen äußeren
3 I,7 | als Agnostiker denn als Gläubigen zu bezeichnen; man hat den
4 I,15| wie vor in der Lage, den Gläubigen den Raum für eine wirklich
5 I,21| 21. Für die Gläubigen ist Jesus Christus die Hoffnung
6 II,28| Zusammenarbeit zwischen allen Gläubigen und ihren Zusammenschlüssen
7 II,31| Gemeinden und die einzelnen Gläubigen, vor allem die Jugend, dazu
8 II,40| ist es angebracht, den Gläubigen den Glauben der Kirche bezüglich
9 II,41| Unverzichtbar ist der Beitrag der gläubigen Laien zum kirchlichen Leben:
10 III,51| unterschiedlichen geistlichen Wegen der Gläubigen in den verschiedenen Altersstufen
11 III,52| geistlichen Wachstum aller Gläubigen 93 führt sie diese in ein
12 III,56| die Zusammenarbeit mit den Gläubigen der jüdischen Religion einüben
13 III,57| untersagt wird, in denen diese Gläubigen die Mehrheit besitzen und
14 III,59| der Schule beschäftigten Gläubigen, beharrlich ihrem Auftrag
15 III,65| Jahrtausend ein! Möge von jedem Gläubigen die Mahnung des Konzils
16 IV,70| Spiritualität. Durch sie treten die Gläubigen – wie dies auch die Tradition
17 IV,73| gefördert werden, wobei alle Gläubigen, jeder seinem besonderen
18 IV,77| Lebenssituationen, in denen sich die Gläubigen befinden, besondere Aufmerksamkeit
19 IV,77| Aufmerksamkeit widmen. Sie sollen die Gläubigen geduldig dahin bringen,
20 IV,78| einzigartigen Wert auch für die gläubigen Laien das Zweite Vatikanische
21 V,99| nicht der Gemeinschaft der Gläubigen angehören. Es ist also dringend
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