101-besch | besee-freir | freiw-jetzi | jewei-proze | pseud-unzur | uralt-zynis
Kap., N.
1001 V,85 | authentischen Sinn des christlichen Freiwilligendienstes wiederzuentdecken. ~Während
1002 V,88 | Krankenhausseelsorgern, Mitgliedern von Freiwilligenverbänden, kirchlichen Gesundheitseinrichtungen –
1003 III,58 | in der Politik, in der Freizeit, in Gesundheit und in Krankheit.
1004 II,36 | Gemeinschaft mit uns Bischöfen, in freudiger brüderlicher Verbundenheit
1005 I,18 | von unseren Lippen »ein freudiges Bekenntnis unserer Hoffnung:
1006 EIN,5 | 5. Ich freue mich, durch das vorliegende
1007 V,105 | Abhängigkeiten, sei arm und Freundin der Armen, aufnahmebereit
1008 III,56 | Begegnungen der Versöhnung und Freundschaft mit den Söhnen und Töchtern
1009 II,28 | und so ein Zusammenspiel freundschaftlicher Beziehungen entwickeln in
1010 V,105 | hat (vgl. Joh 14, 27), sei Friedensstifter, indem du deine Söhne und
1011 I,12 | demokratischen Spielregeln auf friedliche Weise und in einem Geist
1012 I,21 | dem ein menschlicheres und friedlicheres, weil alle und jeden einzelnen
1013 V,102 | bewahrt werden muß. Ein friedliches Zusammenleben und ein Austausch
1014 V,105 | empfange jeden Tag mit neuer Frische die Gabe der Liebe, die
1015 I,21 | Rechnung zu tragen. Mit frischen Kräften muß sie das Neue,
1016 III,62 | Ich habe noch lebhaft die fröhlichen Gesichter unzähliger Jugendlicher
1017 I,6 | aber ebenso das Recht hat, froh und siegreich zu sein, weil
1018 V,84 | schließlich das »Evangelium« , die frohe Botschaft für jeden Menschen:
1019 IV,69 | Vorrang anerkennt, ihn mit frohem Glauben preist. Entdecke
1020 II,28 | Pastoral bemühen, die unter fruchtbringender Berücksichtigung aller berechtigten
1021 EIN,5 | menschliche Zusammenleben früher oder später eine nicht wiedergutzumachende
1022 II,23 | Gemeinden nicht mehr die frühere Liebe (vgl. Offb 2, 4). ~
1023 III,56 | vorangetrieben werden, daß ein neuer Frühling in den wechselseitigen Beziehungen
1024 V,95 | nicht eine mitunter mögliche frühzeitige Therapie zum Ziel haben,
1025 III,57 | Befremden und das Gefühl der Frustration bei Christen, die zum Beispiel
1026 III,59 | Evangelisierungsprozeß der Kultur fügt sich der wichtige Dienst
1027 III,45 | Verkündigung wiederzuentdecken! Fühle dich jetzt zu Beginn des
1028 III,59 | Beitrag der Christen, die führend in der Forschung sind und
1029 SCH,125 | Paulus, im Jahre 2003, dem fünfundzwanzigsten des Pontifikates.~JOHANNES
1030 SCH,125 | einer gerechteren Welt;~lege Fürbitte für uns ein, die wir in
1031 SCH,122 | braucht man sich nicht zu fürchten, denn seine Niederlage hat
1032 EIN,1 | heiligen Petrus aufgreife: »Fürchtet euch nicht, [...] laßt euch
1033 SCH,123 | hervorbringt – als Überwinder des Fürsten dieser Welt. Sie wird dem
1034 VI,108 | tiefgreifend und maßgebend zu den Fundamenten der europäischen Kultur
1035 II,43 | Übernahme der kirchlichen Funktionen, die nach dem Recht den
1036 II,42 | Großherzigkeit, an die verbreitete Furcht davor, neuen Geschöpfen
1037 I,21 | und Missionstätigkeit in Gang zu setzen, indem man mit
1038 III,48 | wachen, daß er in seiner Ganzheit vorgestellt wird: nicht
1039 I,12 | ethischen und geistlichen Werte garantiert werde« .21 ~ ~Märtyrer und
1040 SCH,125 | gegenüber dem Nächsten,~gastfreundlich gegenüber den Bedürftigen,~
1041 VI,111 | Daher muß es ein offener und gastfreundlicher Kontinent sein, der in der
1042 V,101 | intelligenten Aufnahme und Gastfreundschaft Raum zu geben. Die »universalistische«
1043 II,43 | die Sendung der Frau als Gattin und Mutter und ihre Hingabe
1044 I,19 | werden, daß sich dieses Gebäude auch auf Werte stützen muß,
1045 III,62 | gegenseitigen Zuhörens und des Gebets zu begünstigen. Man braucht
1046 I,15 | den Laienverbänden, in den Gebets- und Apostolatsgruppen, in
1047 II,40 | dringlich, daß eine große Gebetsbewegung die Kirchengemeinden des
1048 III,62(114) | Paul II., Ansprache bei der Gebetsvigil in Tor Vergata beim XV.
1049 SCH,122 | aber wird das von der Frau geborene Kind sein. In diesem Kampf
1050 V,98 | die Gesamtheit der von ihr gebotenen Prinzipien trägt diese Lehre
1051 I,17 | Konfessionen zum Ausdruck gebrachte, einmütige Überzeugung,
1052 VI,106 | das von Gott im Präsens gebrauchte Verb an – »Seht, ich mache
1053 VI,118 | Förderung warten.186 Unter ihnen gebührt ein bedeutender Platz dem
1054 VI,113 | an die europäische Region gebunden und hauptsächlich in ihr
1055 V,105 | Handelns.~In Jesus, bei dessen Geburt der Friede verkündet wurde (
1056 SCH,122 | Sonne bekleidet, die sich in Geburtswehen windet (vgl. Offb 12, 1-
1057 II,41 | und Frauen mit Dankbarkeit gedacht werden, die Christus und
1058 III,45 | gegenwärtig zu setzen, die die Gedächtnisfeier seines Todes und seiner
1059 IV,81 | beispielhafter und sehr gedächtnisträchtiger Moment in bezug auf die
1060 III,61 | anders, als ihnen unsere Gedanken zuzuwenden: Wir müssen ihrem
1061 III,56 | nicht wenigen Christen zu gedenken, die vor allem in Zeiten
1062 SCH,122 | vor aller Augen sind, aber gedeutet werden müssen. Unter diese
1063 IV,77 | Sie sollen die Gläubigen geduldig dahin bringen, die Forderungen
1064 III,62 | mehr Kohärenz verleihen, in geduldigem Hinhören auf die Fragen
1065 II,30 | es von seiten aller einen geduldigen, stetigen Einsatz, der von
1066 III,51 | ist. Dabei sollen sie auch geeignete Formen geistlicher Begleitung
1067 III,46 | entziehen, welche die Einleitung geeigneter Therapien gestattet. Auch
1068 V,90 | Krise der Familie bei. Sie gefährden in verschiedenem Ausmaß
1069 II,23 | mit dem Denken der Welt gefährdet ist. Nicht selten haben
1070 IV,68 | Entscheidungen wie dem Beitritt zu gefährlichen Sekten oder dem Festhalten
1071 II,23 | heimgesucht wird und – was noch gefährlicher ist – durch besorgniserregende
1072 SCH,124 | nicht ,,falle'' oder, wenn gefallen, wieder ,,aufstehe''« .193~ ~
1073 VI,111 | denen es wahrlich nicht gefehlt hat, ist es die Geschichte
1074 II,24 | charakteristisches Element dar, gefestigt auf dem starken Fundament
1075 V,103 | aus ihrem Herkunftsland geflohen sind, wie auch ihre Rückkehr
1076 IV,76 | persönliche Sündenbekenntnis ist, gefolgt von der Einzelabsolution.
1077 SCH,125 | neue, vom Heiligen Geist geformte Schöpfung läßt Maria in
1078 I,8 | fühlen, ohne das Netz einer gefühlsmäßigen Unterstützung.~
1079 VI,106 | Worte] sind in Erfüllung gegangen!« (Offb 21, 6). Denn Gott
1080 IV,69 | das über das unmittelbar Gegebene hinausgeht, ist die Aufgabe,
1081 III,51 | Menschen zu pflegen und – gegebenenfalls – wieder einzuführen, auf
1082 II,41 | Glauben an den weltlichen Gegebenheiten tauglich zu machen. Solche
1083 II,28 | Anlässe zu Spaltung und Gegensätzen müssen die verschiedenen
1084 VI,108 | unterschiedliche Völker und Kulturen in gegenseitiger Ergänzung zusammenzuführen,
1085 VI,111 | Öffnung'' heißen. Trotz gegenteiliger Erfahrungen und Anzeichen,
1086 II,30 | durch einen Dialog und eine Gegenüberstellung, die, während sie die bisher
1087 VI,118 | Begegnungen, vergleichende Gegenüberstellungen und wechselseitige Hilfe.
1088 III,62 | Jugendpastoral – nach Altersstufen gegliedert und den ganz unterschiedlichen
1089 I,21 | Es geht darum, eine klar gegliederte ~Kultur- und Missionstätigkeit
1090 IV,81 | Es bedarf daher einer gut gegliederten pastoralen Aktion auf erzieherischer,
1091 | Geh
1092 II,42 | einen bedeutenden Platz gehabt haben. Es muß daran erinnert
1093 IV,82 | zurückzugewinnen: 138 Er soll geheiligt werden durch die Teilnahme
1094 IV,74 | sie könnten die gefeierten Geheimnisse möglicherweise banalisieren;
1095 IV,71 | für uns in den gefeierten Geheimnissen; er ist es, der zu uns spricht,
1096 I,19 | pastoralen Vertiefung des Geheimnisses der Dreifaltigkeit.35 ~
1097 I,22 | Glaubens können wir die geheimnisvolle Gegenwart Jesu in den verschiedenen
1098 II,33 | angezeigt ist und den alle gehen können: Die ganze kirchliche
1099 III,65 | Evangeliums in die Höhe gehoben. Diese Geste, die von jedem
1100 VI,114 | religiösen Organisationen gehören. Wenn diese bereits vor
1101 III,56 | Einsatz ihres eigenen Lebens – geholfen und sie gerettet haben. ~
1102 I,14 | verbunden, Europa als geistiges und moralisches Bauwerk
1103 EIN,3 | anthropologischer, ethischer und geistlich-religiöser Ebene gekennzeichnet ist.
1104 III,62 | scheuen, im Hinblick auf ihr geistliches Wachstum ihnen gegenüber
1105 II,23 | Flecken und Falten zu sein, gekleidet in strahlend reines Leinen (
1106 I,21 | Joh 1, 1), das in die Welt gekommen ist, damit die Menschen »
1107 IV,68 | Verständnis aufgenommen und geläutert werden. Für den Menschen,
1108 III,51 | Same wachse und zur Reife gelange. In ständigem Bezug zum
1109 IV,72 | eigentlichen Sinnes der Liturgie zu gelangen, bleibt doch noch viel zu
1110 III,47 | Wesen verloren und Raum gelassen für nicht wenige Verirrungen. ~»
1111 EIN,4 | Unterscheidungsvermögen gelebte synodale Erfahrung ließ
1112 V,94 | in Liebe und Solidarität gelebter sozialer Beziehungen.~Seid
1113 EIN,3 | als eine außergewöhnliche Gelegenheit der Begegnung, des Zuhörens
1114 III,51 | daß der vom Heiligen Geist gelegte und durch die Taufe übertragene
1115 II,43 | Vater im häuslichen Leben geleistete Dienst auch in Form einer
1116 V,83 | Beschreibung einer Kirche gelesen werden, die das Heil, das
1117 I,7 | Vergangenheit zu werden. Vielen gelingt es nicht mehr, die Botschaft
1118 II,29 | Versuchung, Erstgeburtsrechte geltend zu machen, und jedes gegenseitige
1119 V,104 | zu leben,167 stellt die gelungene Synthese eines wirklichen
1120 V,97 | nicht vermindert, sondern gemehrt« .161 Weit davon entfernt,
1121 I,8 | Zukunftsangst einher. Das gemeinhin verbreitete Bild von der
1122 III,49 | starke, persönliche und gemeinschaftliche Zeugnisse für ein neues
1123 V,85 | wahre Übungsplätze für gemeinschaftliches Miteinander zu sein.~Das
1124 II,28 | sollen sie als wertvolle gemeinschaftsbildende Instrumente für eine einvernehmliche
1125 IV,67 | Bereich und in einer echten Gemeinschaftserfahrung zu leben. ~
1126 I,12 | Europa als bürgerliches Gemeinwesen, so fehlt es nicht an Zeichen,
1127 I,7 | wenige Christen teilen diesen Gemütszustand. Zahlreiche besorgniserregende
1128 V,96 | Sicherheits- und Glücksmodellen genährten Egoismus im Bereich der
1129 VI,113 | spezifischen Identität fördern die genannten Institutionen die Einheit
1130 IV,76 | Priesters anerkannt werde. Generalabsolutionen sind für die Spendung des
1131 IV,75(126) | Paul II. Ansprache bei der Generalaudienz (25. Oktober 2000), 2: Insegnamenti
1132 VI,114 | in den Mitgliedsstaaten genießen.181 ~
1133 I,13 | die das Martyrium auf sich genommen haben, sind ein beredtes,
1134 III,49 | Leben in Christus geben. Es genügt nämlich nicht, daß die Wahrheit
1135 I,12 | unterstützt. Wir begrüßen mit Genugtuung alles, was getan wurde,
1136 III,53 | gemeinsamen pastoralen Richtlinien genutzt. Somit stellt dieser Austausch
1137 III,44 | den Weg zu zeigen. ~Das geöffnete Buch wird Johannes übergeben
1138 V,84 | wenn ihm nicht die Liebe geoffenbart wird, wenn er der Liebe
1139 VI,110 | haben wird, wenn sie nur auf geographische und ökonomische Dimensionen
1140 VI,108 | Erbe. Eher denn als ein geographischer Raum läßt sich Europa als »
1141 EIN,5 | des endgültigen Sieges des geopferten und auferstandenen Lammes
1142 VI,112 | Solidarität beibehalten und gepflegt werden müssen und andererseits
1143 VI,106 | uralten, von Rivalitäten geplagten Jerusalem. ~Für die Errichtung
1144 I,13 | niemals in Vergessenheit gerate. Sie haben es in Situationen
1145 III,59 | beharrlich ihrem Auftrag gerecht zu werden und das Licht
1146 V,100 | Institutionen zur Suche nach einer gerechten Ordnung und nach Weisen
1147 I,19 | zur Kenntnis zu nehmen, gereicht allen zum Vorteil. ~Der
1148 III,50 | erfordert die Präsenz im Glauben gereifter Katholiken und missionarischer
1149 V,105 | Form von Armut.~Ständig gereinigt durch die Güte des Vaters,
1150 V,104 | europäischen Kontinents gerichtete Aufruf, die tätige Liebe
1151 VI,113 | angeschlossen ist der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Angestrebtes
1152 I,19 | Beiträge der keltischen, germanischen, slawischen, finnisch-ugrischen
1153 V,96 | bestätigt wird. ~Ich mache mir gern die folgenden Worte der
1154 I,17 | Vergebung weitergehen müsse. Gerne mache ich mir die Worte
1155 II,24 | durchdrungen worden. »In der Gesamtgeschichte Europas stellt das Christentum
1156 V,98 | anderen Seite. Durch die Gesamtheit der von ihr gebotenen Prinzipien
1157 III,44 | denen er mit der Weisung gesandt wird, »noch einmal zu weissagen
1158 II,43 | Gottes Abbild und Gleichnis geschaffen (vgl. Gen 1, 27) und reichlich
1159 III,44 | für die Ereignisse. Kein geschaffenes Wesen, weder im Himmel noch
1160 SCH,125 | Sie hilft uns, auch die Geschehnisse, die wir heute erleben,
1161 III,45 | unterweisen, Mittlerin des Geschenkes der Gnade zu sein, die Sünder
1162 EIN,3 | liebevollem Blick – nicht gescheut, die aktuelle Situation
1163 VI,113 | haben dazu beigetragen, den geschichtlichen Lauf der Ereignisse zu prägen,
1164 V,93 | Situationen anzunehmen, in denen geschiedene Gläubige eine weitere Ehe
1165 V,91 | getrennt lebenden oder geschiedenen Personen, verstoßenen Kindern,
1166 IV,81 | Fülle zu leben. Nicht selten geschieht es, daß der Sonntag auf
1167 I,6 | vgl. Offb 5, 6): Es ist geschlachtet, weil es sein Blut für uns
1168 V,90 | denen der Unterschied im Geschlecht nicht mehr wesentlich ist. ~
1169 V,90 | Gleichstellung mit den rechtmäßig geschlossenen Ehen verlangt; es fehlt
1170 VI,111 | ist in Wirklichkeit kein geschlossenes oder isoliertes Territorium;
1171 VI,120 | den europäischen Kontinent geschmiedet haben. ~
1172 VI,106 | die sich für ihren Mann geschmückt hat« (Offb 21, 2), und das
1173 V,96 | Zeugung und Erziehung neuer Geschöpfe. Sie schätzt jeden großherzigen
1174 II,42 | verbreitete Furcht davor, neuen Geschöpfen das Leben zu schenken und
1175 III,54 | Patriarchen Athenagoras I. geschrieben hat: »Möge uns der Heilige
1176 V,94 | denen es ausgesetzt ist, geschützt wird und wo es sich entsprechend
1177 III,47 | lassen, der ihren Glauben geschwächt und sie leider oft dazu
1178 SCH,122 | das Israel der Propheten gesehen werden, das den Messias
1179 II,37 | Säkularinstitute und die Gesellschaften apostolischen Lebens anbieten
1180 III,57 | von seiten Einzelner, wie gesellschaftlicher Gruppen, wie jeglicher menschlichen
1181 VI,114 | anzuerkennen, daß eine gute Gesellschaftsordnung in authentischen sittlichen
1182 V,87 | nicht ausschließlich den Gesetzen des Marktes unterworfen
1183 V,95 | des Kontinents vorhandene Gesetzgebung, welche eine Handlung zuläßt,
1184 V,102 | einer echten Integration der gesetzlich aufgenommenen Zuwanderer
1185 V,90 | weniger anerkannt; es wird die gesetzliche Anerkennung von Formen faktischen
1186 I,13 | Jahrhundert in Ost und West gesetzt worden ist, allen wieder
1187 II,35 | vollkommen auf den Herrn gesetzten Hoffnung. Er ist nicht eine
1188 VI,115 | menschenwürdige Zukunft gesichert wird« .182 ~ ~Die Kirche
1189 III,62 | noch lebhaft die fröhlichen Gesichter unzähliger Jugendlicher
1190 II,31 | spirituellen und praktischen) Gesichtspunkten« geführt werden, »indem
1191 II,23 | Vorhandensein von Auffassungen und Gesinnungen, die mit der Überlieferung
1192 II,37 | seiner christlichen Identität gespielt hat.66 Diese Rolle darf
1193 EIN,3 | konsequentes Lebenszeugnis gestärkte Verkündigung das Antlitz
1194 VI,106 | deren Existenz, erneuert und gestaltet die Geschichte um.~
1195 I,9 | zynischen Hedonismus in der Gestaltung des Alltagslebens entstanden
1196 III,46 | Einleitung geeigneter Therapien gestattet. Auch im »alten » Kontinent
1197 III,65 | die Höhe gehoben. Diese Geste, die von jedem Bischof in
1198 II,36 | Verringerung der Priester mit einer gesteigerten pastoralen Belastung und
1199 VI,111 | die auf die zur Verfügung gestellten Finanzmittel zurückfließen.
1200 III,47 | kirchlichen Bräuche, die Gesten und Zeichen des Glaubens,
1201 V,95 | Geburtenrückgang ist Symptom eines gestörten Verhältnisses zur eigenen
1202 SCH,122 | Er wurde auf die Erde gestürzt, und mit ihm wurden seine
1203 III,50 | gesellschaftliche Gewohnheit gestützten, freilich auch schätzenswerten
1204 III,58 | Politik, in der Freizeit, in Gesundheit und in Krankheit. Es ist
1205 V,88 | Freiwilligenverbänden, kirchlichen Gesundheitseinrichtungen – und andererseits eine
1206 V,88 | unterstützen. Denn die im Gesundheitswesen tätigen Personen leisten
1207 V,99 | Wirtschaft, der Kultur, des Gesundheitswesens, der Erziehung und der Politik
1208 II,26 | kennen und die noch nicht getauft sind; die Säkularisierung,
1209 VI,114 | möglich von den Bürgern geteilt werden. Dabei ist zu beachten,
1210 V,91 | ledigen jungen Müttern, getrennt lebenden oder geschiedenen
1211 I,22 | besonders in seinen Jüngern, die getreu dem zweifachen Auftrag der
1212 I,11 | politischen Welt zu leben; die gewachsene Bewußtwerdung der besonderen
1213 EIN,2 | neuerliche Synodenversammlung gewählte Thema griff aus dem Blickwinkel
1214 II,41 | Gottes, die Verheißung und Gewähr einer Hoffnung sind, die
1215 VI,112 | gesamten Gesellschaft zu gewährleisten« .175~Das Europa, das uns
1216 VI,112 | Völkern und den Nationen gewährleistet werden kann. ~Angesichts
1217 V,89 | Landflächen zerstört, die Gewässer verseucht, die Luft zum
1218 II,43 | verübten Ungerechtigkeiten und Gewalttätigkeiten anzuklagen, wo und unter
1219 VI,115 | europäischen Verantwortlichen gewandt: »Erhebt eure Stimme, wenn
1220 I,15 | unter den Personen des geweihten Lebens, in den Laienverbänden,
1221 V,87 | mit den auf politischer, gewerkschaftlicher und unternehmerischer Ebene
1222 VI,108 | Menschen und seiner Rechte gewesen ist« .168~Gewiß steht außer
1223 II,40 | und vollständig der Kirche gewidmet ist.70 ~In der Gewißheit,
1224 IV,79 | Rosenkranz. In diesem ihm gewidmeten Jahr liegt es mir am Herzen,
1225 I,19 | äußern« , und sie ist daher gewillt, die berechtigte Autonomie
1226 V,87 | Markt und Wirtschaft in gewissenhafter Achtung vor der zentralen
1227 III,47 | der eine tiefe Krise des Gewissens und der christlichen Moralpraxis
1228 IV,76 | Kirchengemeinde für eine ernsthafte Gewissensbildung zu sorgen.129 Die Synodenväter
1229 I,8 | Konflikte, das Wiederaufleben gewisser rassistischer Verhaltensweisen,
1230 VI,116 | sondern sie sind eingeladen, gewissermaßen dessen Seele zu sein, indem
1231 III,47 | An die Stelle der großen Gewißheiten des Glaubens ist bei vielen
1232 II,41 | in der Verborgenheit des gewöhnlichen Lebens durch demütige Dienste
1233 III,50 | durch gesellschaftliche Gewohnheit gestützten, freilich auch
1234 IV,79 | selbst hinein. Er bietet eine gewohnheitsmäßige und ebenso fruchtbare geistige
1235 VI,121 | Tod gegründet ist. Er hat gewollt, daß dieser Sieg dir gehört,
1236 II,30 | und auf die von ihm gewollte sichtbare Einheit, so daß
1237 III,60 | Jesus von Nazaret sichtbar gewordene Angesicht Gottes zu ergründen.~ ~
1238 EIN,2 | Herausforderung wieder auf. Es ging also darum, diese Botschaft
1239 III,64 | Missionaren und Missionarinnen gingen auf andere Völker und andere
1240 VI,117 | Institutionen den Beitrag gläubiger Gemeinden anbietet, die
1241 II,40 | sich selbst ein mattes und glanzloses Bild abgeben, wie könnten
1242 V,84 | Heiligen Geistes wird den Glaubenden die Liebe Gottes angeboten,
1243 I,18 | ausbreitet« .31 ~Aufgrund dieses Glaubensbekenntnisses entspringt in unserem Herzen
1244 V,97 | kommen wird.~Von diesen Glaubensgewißheiten beseelt, wollen wir uns
1245 III,47 | tatsächliche Annahme des Glaubensinhalts und kein Festhalten an der
1246 I,12 | werde« .21 ~ ~Märtyrer und Glaubenszeugen~
1247 I,7 | ist an außerordentlichen Glaubenszeugnissen und sich im Rahmen eines
1248 I,14 | versprochen: ,,Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich
1249 III,49 | 49. Europa bedarf glaubwürdiger Glaubensboten, in deren
1250 II,29 | überwinden« , auf dem Weg einer glaubwürdigeren Gemeinschaft untereinander
1251 II,29 | allen ein schöneres und glaubwürdigeres Gesicht bieten, ein klarerer
1252 V,85 | Berufung der Kirche als »glaubwürdiges, wenn auch immer unzureichendes
1253 II,30 | notwendig für eine größere Glaubwürdigkeit bei der Evangelisierung
1254 III,55 | führt, daß ,,eine Religion gleich viel gilt wie die andere'' ».100 ~
1255 III,59 | Erziehungsfreiheit und der Gleichberechtigung zwischen den staatlichen
1256 VI,106 | der Kirche bezieht, nicht gleichgültig. Es ist ein Bild, das von
1257 II,43 | beide nach Gottes Abbild und Gleichnis geschaffen (vgl. Gen 1,
1258 V,90 | Zusammenlebens und deren Gleichstellung mit den rechtmäßig geschlossenen
1259 II,27 | aufnehmen, indem sie als Glieder seiner treuen Braut völlig
1260 VI,109 | offene und in den aktuellen Globalisierungsprozeß einbezogene Gemeinschaft
1261 III,45 | seines Todes und seiner glorreichen Auferstehung ist« .77 ~Kirche
1262 I,10 | Konsumismus vermittelten Glück hedonistischer Natur oder
1263 I,10 | ungeeignet, jenen Durst nach Glückseligkeit zu stillen, den das Herz
1264 I,10 | Drogen künstlich ausgelösten Glücksgefühl, mit manchen Formen des
1265 V,96 | falschen Sicherheits- und Glücksmodellen genährten Egoismus im Bereich
1266 I,18 | der Kanal, durch den die Gnadenflut aus dem durchbohrten Herzen
1267 IV,70 | der göttlichen Natur als Gnadengabe. Die Liturgie wird so zur
1268 I,21 | christliche Hoffnung ist nämlich göttlich und endzeitlich; sie ist
1269 IV,69 | alter und neuer Formen von Götzendienerei wird und zugleich nach etwas
1270 I,13 | Höhepunkt jeder christlichen Gottesdienstfeier. Und schließlich dienen
1271 IV,82 | soll als Zentrum der ganzen Gottesverehrung gefeiert werden, als unaufhörliche
1272 II,36 | Mitverantwortlichkeit mit denen, die ein gottgeweihtes Leben führen, und mit allen
1273 I,22 | seiner Seele und seiner Gottheit – und damit der ganze vollständige
1274 VI,111 | muß sie ein konkretes und greifbares Bemühen um Solidarität zum
1275 II,28 | fördert; die Mitwirkungs- Gremien sollen sie als wertvolle
1276 I,6 | zurückgekehrt ist und uns so die grenzenlose Allmacht der Liebe des Vaters
1277 I,19 | an den Geist des antiken Griechenland und der römischen Welt,
1278 EIN,2 | Synodenversammlung gewählte Thema griff aus dem Blickwinkel der
1279 VI,114 | lassen sie sich mit um so größerem Recht nicht auf reine Privateinrichtungen
1280 IV,74 | müssen die Sakramente mit größter Sorgfalt und unter Schaffung
1281 SCH,122 | scheint im Vorteil zu sein, so groß ist seine Überheblichkeit
1282 I,13 | den Synodenvätern jenes großartige Hoffnungszeichen, das von
1283 I,13 | haben, sind ein beredtes, großartiges Zeugnis, das verlangt, von
1284 I,15 | kirchlichen Bereich von grosser Aktualität ist. Sie ist
1285 SCH | Maria~»Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel:~eine
1286 IV,77 | Priester und ermahne sie, großherzig ihre Verfügbarkeit im Beichthören
1287 IV,80 | Ohnmacht – durch die freie, großherzige Selbsthingabe in der Liebe
1288 V,96 | Geschöpfe. Sie schätzt jeden großherzigen Versuch, auf den von falschen
1289 II,40 | schaffen für die Entstehung großherziger Antworten auf Berufungen« .
1290 II,42 | stellt, an den Mangel an Großherzigkeit, an die verbreitete Furcht
1291 I,15 | in der für die modernen Großstädte spezifischen Atmosphäre
1292 III,64 | Evangelium kennenzulernen, großzügig entsprechen kann. Die Kirchen
1293 I,15 | Hingabe an das Evangelium, großzügige Dienstbereitschaft und ein
1294 II,41 | soliden Fundamente des Geistes gründen« .73~Die gleiche Wertschätzung
1295 II,38 | Kreativität wecken, die so viele Gründer von Ordensinstituten ausgezeichnet
1296 IV,77(131) | Brief an die Priester zum Gründonnerstag 2002 (17. März 2002), 4:
1297 VI,112 | um die Befriedigung der Grundbedürfnisse der gesamten Gesellschaft
1298 III,47 | wesentlichen Elemente und Grundbegriffe des Glaubens nicht mehr
1299 EIN,5 | Daraus ergibt sich die Grundeinstellung, den menschlichen Wechselfällen
1300 VI,113 | der Menschenrechte und der Grundfreiheiten – für die Erhaltung des
1301 VI,113 | eines Tages ein gemeinsames Grundgesetz zu verabschieden, an Vollkommenheit
1302 V,98 | der menschlichen Person – Grundlage nicht nur des wirtschaftlichen
1303 VI,109 | schöpferischer Treue jene grundlegenden Werte anerkennen und zurückgewinnen,
1304 V,88 | Situation darstellt, die grundsätzliche Fragen über den Sinn des
1305 III,60 | verkündeten Glaubens ein gültiges Instrument für die Neuevangelisierung
1306 III,58 | experimentellen Wissen objektive Gültigkeit zuerkennen will, und zudem
1307 II,40 | und auf diese Weise ein günstiges Umfeld zu schaffen für die
1308 V,89 | übersehen werden, daß von den Gütern der Erde nicht selten auf
1309 | Hab
1310 | habt
1311 III,65 | angenommen werden, »sich durch häufige Lesung der Heiligen Schrift
1312 II,43 | ebenso wie der vom Vater im häuslichen Leben geleistete Dienst
1313 IV,79 | authentischer Formen zu halten. Hier gilt es, Erziehungsarbeit
1314 EIN,1 | nicht erschrecken, sondern haltet in eurem Herzen Christus,
1315 V,105 | die höchste Norm deines Handelns.~In Jesus, bei dessen Geburt
1316 V,95 | Gesetzgebung, welche eine Handlung zuläßt, die ein »verabscheuungswürdiges
1317 EIN,3 | Regimen wegen ihres Glaubens harte und langdauernde Verfolgungen
1318 SCH,123 | mütterlich teil an jenem ,,harten Kampf gegen die Mächte der
1319 | hast
1320 II,34 | Weihesakramentes, das sie Christus, dem Haupt und Hirten, gleichgestaltet,
1321 VI,113 | europäische Region gebunden und hauptsächlich in ihr tätig sind, von maßgebender
1322 II,31 | Dieser Dialog stellt eine der Hauptsorgen der Kirche dar, vor allem
1323 II,33 | haben mag, die Liebe ist der Hauptweg, der allen angezeigt ist
1324 II,40 | Berufungspastoral als eines der Hauptziele der ganzen christlichen
1325 EIN,2 | stellte von Anfang an den Hauptzweck der Zweiten Sonderversammlung
1326 VI,121 | der sich alle Europäer zu Hause fühlen und eine Familie
1327 V,90 | werden wie ihre Würde als ,,Hauskirche'' und ihre Teilnahme an
1328 II,40 | zu einem Leben als echte »Hauskirchen« zu ermutigen, damit in
1329 IV,78 | auf das Wort Gottes jene Hausliturgie herausbilden, die sämtlichen
1330 EIN,1 | heute und in Ewigkeit« (Hebr 13, 8) – und uns damit den
1331 I,9 | und sogar des zynischen Hedonismus in der Gestaltung des Alltagslebens
1332 II,35 | Überwinden der Versuchungen einer hedonistischen Gesellschaft gelebt wird,
1333 I,10 | Konsumismus vermittelten Glück hedonistischer Natur oder mit jenem imaginären,
1334 II,25 | das die Kirche für Europa hegt, erwächst aus ihrer eigenen
1335 II,37 | und Bindungen ihn an einen heiklen Wendepunkt stellen. Europa
1336 SCH,125 | der Hoffnung genährt, das heilbringende und barmherzige Handeln
1337 EIN,1 | Herzen Christus, den Herrn heilig! Seid stets bereit, jedem
1338 V,93(150) | der Familien anläßlich der Heiligjahrfeier der Familien (14. Oktober
1339 IV,75 | unser Heil gegenwärtig: »Die Heiligste Eucharistie enthält das
1340 IV,70 | in Gemeinschaft mit der Heiligsten Dreifaltigkeit, und erfahren
1341 IV,79 | Prozessionen zu zahlreichen Heiligtümern weitverbreitet und bereichert
1342 V,94 | Kirche« .151~Ihr seid das »Heiligtum des Lebens [...]: der Ort,
1343 I,18 | bleibenden Wert, kann der Schmerz heilsam werden, wird das Leben den
1344 VI,120 | verkündete unvergängliche Heilsbotschaft (vgl. Mk 1, 15). Mit der
1345 I,20 | seiner Person die Gründe der Heilsendgültigkeit; er ist nicht nur ein Mittler
1346 III,56 | einzigartigen Rolle Israels in der Heilsgeschichte klarer bewußt zu werden.
1347 IV,75 | Eucharistie enthält das Heilsgut der Kirche in seiner ganzen
1348 I,20 | Mittler des Heils, sondern die Heilsquelle selbst« .36~Im Zusammenhang
1349 III,57 | sowie mit Vertrauen in den Heilsratschluß Gottes für alle seine Kinder« .103
1350 I,22 | weiter unaufhörlich sein Heilswerk.39 ~Mit den Augen des Glaubens
1351 II,23 | verschiedenen Formen der Verfolgung heimgesucht wird und – was noch gefährlicher
1352 III,61 | erkennt man bei ihnen einen heimlichen Glauben, der danach verlangt,
1353 VI,111 | sagt, soll das ,,Öffnung'' heißen. Trotz gegenteiliger Erfahrungen
1354 VI,120 | ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt!'' (
1355 SCH,124 | begleiten« , und daß sie die »Helferin des christlichen Volkes
1356 VI | Gott her aus dem Himmel herabkommen« ~(Offb 21, 2)~Die Neuheit
1357 VI,106 | vom Himmel, von Gott her herabkommt, bereit wie eine Braut,
1358 III,49 | Jahrtausends erwarten. ~ ~Heranbilden zu einem reifen Glauben~
1359 III,62 | Erfordernissen von Kindern, Heranwachsenden und Jugendlichen angepaßt –
1360 V,97 | wo schon jetzt das Neue heranwächst, das Keim und Gestalt der
1361 III,51 | zu einem reifen Glauben heranzubilden.91 ~
1362 IV,78 | Gottes jene Hausliturgie herausbilden, die sämtlichen Vorgängen
1363 VI,106 | Offb 21, 4) – besteht im Heraustreten aus dem Zustand der Sünde
1364 II,35 | Krise der Priesterberufungen herbeiführen.62 Eine Verpflichtung zum
1365 I,8 | Zukunft, als daß man sie herbeiwünschte. Besorgniserregende Anzeichen
1366 II,34 | inmitten der ihnen anvertrauten Herde gleichsam an sich selbst
1367 V,103 | sind Kontakte zwischen den Herkunftskirchen der Zuwanderer und den Kirchen
1368 V,103 | für ihr Leben aus ihrem Herkunftsland geflohen sind, wie auch
1369 III,46 | wegen der kommunistischen Herrschaft oder wegen einer weitverbreiteten
1370 SCH,122 | Völker mit eisernem Zepter herrschen wird« (Offb 12, 5; vgl.
1371 II,35 | in vielen Teilen Europas herrschenden Krise der Priesterberufungen
1372 EIN,4 | historischen Begebenheiten herrührenden Unterschiede zu leugnen.
1373 | herüber
1374 III,48 | Evangelium widerspiegelt; um sich herum Freude, Liebe und Hoffnung ,,
1375 II,23 | Mühseligkeiten und Widersprüchen herumschlagen. Auch sie haben es nötig,
1376 EIN,3 | brauchbare Orientierungen« hervorgegangen, »um durch eine markantere,
1377 I,17 | der aus der Reformation hervorgegangenen kirchlichen Gemeinschaften
1378 I,16 | gleichzeitig den besonderen Beitrag hervorheben, den – zusammen mit den
1379 IV,70 | ehrwürdigen Ostkirchen deutlich hervorhebt – in Gemeinschaft mit der
1380 II,30 | beseelt ist und der auf »die Hervorhebung dessen, was uns bereits
1381 II,29 | Gemeinde dieselbe Erfahrung hervorrufen, die auch der einzelne Getaufte
1382 V,90 | nämlich zu einer immer stärker hervortretenden Krise der Familie bei. Sie
1383 I,15 | und ein christliches Leben hervorzurufen, das von evangelischer Radikalität
1384 IV,74 | des Kontinents soll es ein Herzensanliegen sein, ihre Sakramentenpastoral
1385 II,28 | Verschiedenheiten auch eine herzliche Zusammenarbeit zwischen
1386 II,36 | den anderen Priestern, in herzlicher Mitverantwortlichkeit mit
1387 VI,112 | der ganzen Welt Frieden herzustellen. In diesem Zusammenhang
1388 VI,118 | effektive Kollegialität und die hierarchische ,,communio'' zu verstärken« .187
1389 V,93 | befinden, und ebenso wenig, daß hieraus Konsequenzen für den Sakramentenempfang
1390 III,45 | unterdrückt, so ist dieser Hilferuf doch der tiefste und wahrhaftigste,
1391 SCH,125 | Retter,~zu bezeugen;~mach uns hilfsbereit~gegenüber dem Nächsten,~
1392 I,8 | festzustellen: Während die Hilfseinrichtungen lobenswerte Arbeit leisten,
1393 V,103 | Aufnahmeländer zu fördern, um Hilfsmaßnahmen zu erarbeiten, die unter
1394 IV,70 | Erinnerung gerufen,119 ein Hilfsmittel zur Heiligung; sie ist Feier
1395 V,97 | die Erwartung des neuen Himmels und der neuen Erde die Sorge
1396 SCH,122 | mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen« (Offb 12, 9). Ihn haben
1397 V,85 | Grenzen der Kirchengemeinde hinausgehen, um jeden Menschen zu erreichen,
1398 III,64 | darf keine Teilkirche daran hindern, sich der Erfordernisse
1399 VI,118 | und die Überwindung der Hindernisse zu fördern, die die Zukunft
1400 V,105 | vgl. Mt 5, 1-12).~Frei von Hindernissen und Abhängigkeiten, sei
1401 I,6 | ganze Menschheitsgeschichte hindurch; er kommt als eschatologischer
1402 IV,75 | Samen lebendiger Hoffnung hineinlegt« .125~Wir sind alle eingeladen,
1403 IV,76 | Vergebung bitten kann. Wer sich hingegen als Sünder bekennt und sich
1404 III,65 | durch seine Kirche beständig hinhält (vgl. Offb 10, 8). Essen
1405 III,62 | verleihen, in geduldigem Hinhören auf die Fragen der Jugendlichen,
1406 III,48 | sie muß immer mehr auf ihn hinlenken. Es gilt darüber zu wachen,
1407 VI,113 | zeichnen, ist in vielerlei Hinsicht die Rolle der internationalen
1408 VI,111 | aufgebaut, daß es über die Meere hinweg auf andere Völker, andere
1409 VI,121 | einer neuen Welt; es ist der Hinweis auf einen Neuanfang; es
1410 EIN,2 | Europa zu analysieren und Hinweise zur Förderung einer neuen
1411 III,47 | ernstesten Herausforderungen hinweist, mit denen sich unsere Kirchen
1412 III,59 | nichtstaatlichen Schulen hinwirken müssen. Letztere sind manchmal
1413 I,19 | daß diese Inspirationen historisch in der jüdisch- christlichen
1414 I,9 | zu präsentieren, das ihre historische Entwicklung und ihre universale
1415 VI,108 | vorwiegend kultureller und historischer Begriff« bestimmen, »der
1416 II,35 | und bei den Ostkirchen hochangesehen ist,61 erscheint im Kontext
1417 SCH,125 | 28. Juni, der Vigil des Hochfestes der heiligen Apostel Petrus
1418 SCH,125 | für die Zukunft:~Sie mögen hochherzig~auf den Ruf Jesu antworten.~
1419 I,14 | Familien- und Berufslebens eine hochherzige und glaubwürdige Heiligkeit
1420 V,83 | unermüdliche und unbegrenzte Hochherzigkeit. ~ ~
1421 I,13 | die Freiheit jeder Person hochschätzt und fördert« .23 ~ ~Die
1422 II,36 | ihnen anvertraut worden ist, Hochschätzung, Dankbarkeit und Nähe.63~
1423 III,59 | Teilkirchen eine angemessene Hochschulpastoral zu fördern und auf diese
1424 V,92 | Neuvermählten auch nach der Hochzeit weiter begleitet.~
1425 I,13 | sie durch ihr Martyrium in höchstem Grad die Liebe und den Dienst
1426 EIN,5 | Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden
1427 I,12 | Bewußtsein entsteht, das hoffentlich, besonders bei den Jugendlichen,
1428 III,61 | allen Anlässen, wo es eine hohe Beteiligung junger Menschen
1429 II,34 | Gegenwart Christi, des einen Hohenpriesters, dadurch fortzusetzen, daß
1430 I,6 | es sein Blut für uns am Holz des Kreuzes vergossen hat;
1431 V,84(140) | II., Enzyklika Redemptor hominis (4. März 1979), 10: AAS
1432 III,65 | schenken, weil es süß wie Honig ist (vgl. Offb 10, 9-10).
1433 II,34 | die an einer einseitig horizontalen Sichtweise krankt und es
1434 III,64 | es sich den universalen Horizonten öffnet, die dazu anregen,
1435 II,25 | Weise hat die Kirche als Hüterin des Evangeliums zur Verbreitung
1436 III,57(107) | Religionsfreiheit Dignitatis humanae, 2.~
1437 III,59 | durch zweitausend Jahre humanistischer und christlicher Erfahrung
1438 VI,120 | die Befriedigung dieses Hungers und Durstes nach Leben zu
1439 V,89 | unerträglich gemacht, die hydro-geologischen und atmosphärischen Systeme
1440 VI,108 | der Welt das demokratische Ideal und die Menschenrechte gegeben
1441 V,90 | durch Verzerrung selbst die Idee der Familie in Frage. Der
1442 I,19 | fördern sollen.~Vielfältige ideelle Wurzeln haben mit ihrer
1443 I,10 | Technik versprochenen Paradies identifiziert oder mit verschiedenen Formen
1444 SCH,123 | Durch diese ihre kirchliche Identifizierung mit der ,,Frau, mit der
1445 II,43 | Würde von Frau und Mann identisch ist, beide nach Gottes Abbild
1446 VI,110 | Eigenarten, der nationalen Identitäten und des Reichtums der Beiträge,
1447 VI,120 | nicht auf einer utopischen Ideologie; im Gegenteil, er ist die
1448 VI,112 | erlebt, daß sich totalitäre Ideologien und übersteigerte Nationalismen
1449 VI,117 | bedauert sie jede Art von ideologischem Laizismus oder feindseliger
1450 I,19 | eine Tatsache, die nicht ignoriert werden kann; im Gegenteil,
1451 I,10 | sich freilich als zutiefst illusorisch und ungeeignet, jenen Durst
1452 I,10 | hedonistischer Natur oder mit jenem imaginären, von Drogen künstlich ausgelösten
1453 EIN,1(3) | Johannes Paul II., Bulle Incarnationis mysterium (29. November
1454 II,39 | Glaubens in Europa und, indirekt, für den geistigen Fortschritt
1455 I,8 | mit der Ausbreitung des Individualismus ist eine zunehmende Schwächung
1456 II,24 | religiöse Einheit sowohl infolge weiterer Spaltungen unter
1457 III,63 | wird auch der Austausch von Informationen und Strategien zwischen
1458 VI,118 | Europäischen Union verfolgt, den Informationsaustausch fördert und die pastoralen
1459 III,44 | 5, 3), das heißt seinen Inhalt zu verstehen. In der Verworrenheit
1460 IV,71 | Gemeinden auf eine vage und inhaltslose Religiosität zu geben berufen
1461 III,58 | Vertiefung und zu praktischer Initiative auf konstruktive Weise mit
1462 I,13 | das Martyrium die höchste Inkarnation des Evangeliums der Hoffnung
1463 EIN,1 | versammelten Bischöfe mit innerer Teilnahme begleitet, als
1464 II,23 | gerichtet und betrifft ihr inneres Leben, das manchmal gekennzeichnet
1465 VI,112 | verdunkelten, Konflikte im Innern der Nationen und zwischen
1466 V,84 | der Liebe, das eine ihm innewohnende evangelisierende Kraft besitzt,
1467 V,90 | Wahrheit über die Familie als innige Gemeinschaft des Lebens
1468 II,27 | weiterhin durch ein Leben in inniger Gemeinschaft mit dem Auferstandenen
1469 V,85 | Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie
1470 I,13 | am Menschen ausdrücken, insofern sie zeigen, daß der Gehorsam
1471 V,98 | Soziallehre der Kirche eine inspirierende Rolle zuerkannt werden.
1472 III,58 | Unangemessenheit einer vom Szientismus inspirierten Auffassung hinweisen, die
1473 VI,117 | verschiedenen europäischen Instanzen und Institutionen notwendig,
1474 II,38 | Verringerung in manchen Instituten das Werk der Evangelisierung
1475 VI,108 | und den Kulturen und der integralen Förderung des Menschen und
1476 VI,119 | die Christen dazu an, beim Integrations- und Versöhnungsprozeß durch
1477 VI,113 | Ministerrat und der Kommission ein Integrationsmodell auf, das durch die Aussicht,
1478 VI,110 | Mitgliedern kommen können.171 Im Integrationsprozeß des Kontinents ist es von
1479 V,85 | das Evangelium der Liebe intensiv leben. Mit anderen Worten,
1480 II,35 | die heutige Welt, Quelle intensiven geistlichen Lebens und pastoraler
1481 VI,118 | Aufgabe hat, »eine immer intensivere Gemeinschaft zwischen den
1482 II,25 | 25. Das Interesse, das die Kirche für Europa
1483 I,8 | krampfhaften Sorge um die eigenen Interessen und Privilegien. In den
1484 I,10(19) | Pontificial Council for Interreligious Dialogue, Jesus Christ –
1485 I,22(43) | Vgl. Augustinus, In Ioannis Evangelium, Tractatus VI,
1486 IV,72 | Erneuerung, die sich keineswegs irgendwelcher Willkürhandlungen bedient,
1487 II,29 | erforschen, um unsere Ängste und Irrtümer zu erkennen und aufrichtig
1488 V,98 | Utopien sind Vorboten von Irrtum und Schrecken für die Menschheit,
1489 I,19 | jüdischen Kultur und der islamischen Welt zu erinnern. Man muß
1490 VI,111 | kein geschlossenes oder isoliertes Territorium; es hat sich
1491 III,61 | zusammenzuleben, um der Isolierung zu entgehen, den mehr oder
1492 SCH,122 | Offb 12, 1-2), kann als das Israel der Propheten gesehen werden,
1493 IV | IV. KAPITEL~DAS EVANGELIUM~
1494 IV,79 | In diesem ihm gewidmeten Jahr liegt es mir am Herzen,
1495 VI,107 | Gesellschaft, die seit so vielen Jahrhunderten das Evangelium von dem von
1496 VI,118 | der Gaben, der im letzten Jahrzehnt bedeutende Ausdrucksformen
1497 V,105 | Gerechtigkeit Gottes, nie müde, jegliche Form von Ungerechtigkeit
1498 II,42 | Gegenseitigkeit zu stellen und jemanden anzunehmen, der von einem
1499 EIN,5 | Ermutigung an die Gläubigen: Jenseits allen äußeren Anscheins
1500 II,35 | erscheint im Kontext der jetzigen Kultur wie ein aussagekräftiges
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