101-besch | besee-freir | freiw-jetzi | jewei-proze | pseud-unzur | uralt-zynis
Kap., N.
2002 IV,68 | Sekten oder dem Festhalten an pseudoreligiösen Erfahrungen.~Das verbreitete
2003 II,28 | entsprechend vorbereitete und qualifizierte pastorale Mitarbeiter sorgen.
2004 V,98 | Frage nach der moralischen Qualität seiner Kultur. Sie hat ihren
2005 VI,120 | seines geistigen Erbes einen qualitativen Sprung. Dieser Impuls kann
2006 IV,69 | Eucharistie und der Buße – als Quellen der Freiheit und neuer Hoffnung. ~
2007 I,13 | Hingabe ihres Lebens ist die radikalste und erhabenste Manifestation
2008 I,8 | Wiederaufleben gewisser rassistischer Verhaltensweisen, die interreligiösen
2009 V,96 | Weitergabe des Lebens zu reagieren. Sie ersucht die Staaten
2010 I,11 | auch in den Beziehungen zur realen sozialen und politischen
2011 II,32 | Vielfalt ihrer Riten für einen realeren Aufbau der Einheit leisten
2012 VI,117 | gelebten Evangelium her zu realisieren. Aus dieser Sicht ist eine
2013 II,30 | zugleich von einem nüchternen Realismus beseelt ist und der auf »
2014 VI,108 | Begriff« bestimmen, »der eine Realität kennzeichnet, die als Kontinent
2015 IV,78 | an das Fortbestehen der Realpräsenz des Herrn im Sakrament des
2016 III,46 | christlichen Gebieten zu rechnen, in denen außer einer Neuevangelisierung
2017 V,90 | deren Gleichstellung mit den rechtmäßig geschlossenen Ehen verlangt;
2018 III,63 | Rechten, einschließlich des Rechts auf Schutz der Privatsphäre;
2019 II,25 | künstlerischen Schöpfungen gewonnen, Rechtsnormen erarbeitet und nicht zuletzt
2020 V,95 | wird das durch die in der Rechtsordnung vieler Staaten des Kontinents
2021 VI,114 | Bewußtsein handeln, daß ihre Rechtsordnungen die Demokratie dann voll
2022 I,19 | ebenso beigetragen wie zum Rechtsschutz der Einzelnen und der Gruppen,
2023 VI,109 | Freiheit, der Demokratie, des Rechtsstaates und der Unterscheidung zwischen
2024 I,19 | der Meinungsfreiheit, der Redefreiheit und der Religionsfreiheit
2025 V,84(140) | Johannes Paul II., Enzyklika Redemptor hominis (4. März 1979),
2026 VI,114 | reine Privateinrichtungen reduzieren; sie wirken vielmehr mit
2027 IV,81 | bloße Flucht aus dem Alltag reduziert wird. Es bedarf daher einer
2028 I,10(19) | water of life. A Christian reflection on the ''New Age''. Vatican
2029 III,50 | persönlicheren und reiferen, reflektierten und überzeugten Glauben
2030 I,17 | Mitgliedern der aus der Reformation hervorgegangenen kirchlichen
2031 IV,77 | einzusetzen und selber durch den regelmäßigen Empfang des Bußsakramentes
2032 EIN,3 | vergangenen totalitären Regimen wegen ihres Glaubens harte
2033 VI,113 | die an die europäische Region gebunden und hauptsächlich
2034 V,96 | der europäischen Bischöfe regt die christlichen Gemeinden
2035 II,43 | geschaffen (vgl. Gen 1, 27) und reichlich mit je eigenen, spezifischen
2036 V,102 | Austausch der jeweiligen inneren Reichtümer wird den Aufbau eines Europa
2037 VI,110 | nationalen Identitäten und des Reichtums der Beiträge, die von den
2038 III,51 | übertragene Same wachse und zur Reife gelange. In ständigem Bezug
2039 IV,79 | bewahrt, um sie innerhalb reifer und authentischer Formen
2040 III,50 | einem persönlicheren und reiferen, reflektierten und überzeugten
2041 II,35 | sich als ein Faktor der Reifung auch für die anderen.~Der
2042 EIN,2 | Europa dar. Als letzte in der Reihe der in Vorbereitung auf
2043 III,63 | essen bzw. das Überwiegen rein wirtschaftlicher Kriterien
2044 II,23 | gekleidet in strahlend reines Leinen (vgl. Eph 5, 27;
2045 V,105 | und jeder Parteilichkeit reinigen zu lassen, und indem du
2046 III,47 | und wenig verbindliches religiöses Gefühl getreten. Es verbreiten
2047 III,49 | Personen, Katecheten und Religionslehrern: »Jeder Getaufte muß sich
2048 I,7 | Gefahr, zu einem bloßen Relikt der Vergangenheit zu werden.
2049 IV,76 | Eine der Wurzeln der Resignation, die heute viele befällt,
2050 I,21 | alle und jeden einzelnen respektierendes Zusammenleben aufzubauen
2051 VI,110 | in einer allen gegenüber respektvollen Weise erfolgt: nicht nur
2052 V,96 | heutigen Europa die kostbarste Ressource sicherstellen: die Europäer
2053 VI,111 | völliges Desinteresse für den Rest der Welt zeigen, es muß
2054 I,19 | teilhaftig wurde, um uns zu retten. Das Bekenntnis dieser Wahrheit
2055 III,59 | und das Licht Christi, des Retters, in ihre spezifischen erzieherischen,
2056 II,35 | muß. Eine diesbezügliche Revision der derzeitigen Disziplin
2057 IV,78 | des Familienlebens ihren Rhythmus gibt.135 ~Jede Form des
2058 I,21 | wiederkommen wird als Erlöser und Richter und der uns zur Auferstehung
2059 | richtig
2060 IV,74 | gewisse kirchliche Kreise das richtige Sakraments-Verständnis verloren
2061 III,53 | in gemeinsamen pastoralen Richtlinien genutzt. Somit stellt dieser
2062 V,89 | durcheinandergebracht und riesige Landstriche der fortschreitenden
2063 IV,76 | Priester muß in jeder vom Ritus des Sakramentes vorgesehenen
2064 VI,106 | und zu einem uralten, von Rivalitäten geplagten Jerusalem. ~Für
2065 I,19 | antiken Griechenland und der römischen Welt, an die Beiträge der
2066 SCH,125 | Friedens tragen!~Gegeben zu Rom, bei Sankt Peter, am 28.
2067 III,54(98) | Januar 1970: Tomos agapis, Rom-Istanbul 1971, S. 610-611; vgl. Johannes
2068 IV,79(137) | II., Apostol. Schreiben Rosarium Virginis Mariae (16. Oktober
2069 III,64 | heutigen Europa beseelen. Der Rückgang an Priestern und Ordensleuten
2070 IV,71 | ihn preisen wir und ihn rufen wir an. Jesus setzt sich
2071 IV,82 | Eucharistie und durch eine Ruhe, die reich an christlicher
2072 III,58 | in Krankheit. Es ist eine ruhige kritische Auseinandersetzung
2073 III,45 | Hoffnung ist, möge also dein Ruhm und deine Daseinsberechtigung
2074 SCH,123 | in der sie ohne Makel und Runzeln ist''« .192~
2075 II,35(61) | Vgl. Paul VI., Enzyklika Sacerdotalis coelibatus (24. Juni 1967),
2076 VI,120 | Christi zukommen. Es ist Sache aller Christen, sich für
2077 II,37 | spezifische Beitrag, den die Säkularinstitute und die Gesellschaften apostolischen
2078 II,26 | nicht getauft sind; die Säkularisierung, die breite Schichten von
2079 III,47 | aufzugeben. Wir erleben eine Art säkularistischer Auslegung des christlichen
2080 IV,78 | Hausliturgie herausbilden, die sämtlichen Vorgängen des Familienlebens
2081 V,98 | als fähig, die tragenden Säulen der Zukunft des Kontinents
2082 II,40 | kohärent zu ihrer wahren sakramentalen Identität leben und arbeiten.
2083 V,93 | hieraus Konsequenzen für den Sakramentenempfang entstehen. Dennoch möchte
2084 IV,74 | Herzensanliegen sein, ihre Sakramentenpastoral zu verstärken, um die tiefe
2085 IV,76 | werden, daß die Form des Sakraments das persönliche Sündenbekenntnis
2086 IV,74 | kirchliche Kreise das richtige Sakraments-Verständnis verloren zu haben, und sie
2087 IV,75 | der eigenen Pflichten den Samen lebendiger Hoffnung hineinlegt« .125~
2088 SCH,125 | tragen!~Gegeben zu Rom, bei Sankt Peter, am 28. Juni, der
2089 III,44 | dessen, der auf dem Thron saß« befand (Offb 5, 1). Dieser
2090 SCH,122 | Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt
2091 I,9 | Apostasie » seitens des satten Menschen, der lebt, als
2092 III,52 | der Theologen dankbar zu schätzen, bringt ihre Arbeit zur
2093 III,50 | gestützten, freilich auch schätzenswerten Glauben zu einem persönlicheren
2094 III,64 | Kirche in Europa: Unzählige Scharen von Missionaren und Missionarinnen
2095 II,42 | Funktion der Gefühle in den Schatten stellt, an den Mangel an
2096 EIN,3 | betrachten und deren Licht- und Schattenseiten aufzudecken. Einhellig ergab
2097 IV,80 | das – auch in Augenblicken scheinbarer Ohnmacht – durch die freie,
2098 SCH,125 | Kirche in Europa:~in ihr scheine das Evangelium durch;~sie
2099 SCH,125 | geachtet werden.~Maria, schenke uns Jesus!~Mache, daß wir
2100 IV,82 | ermutigt auf unserem Weg. Man scheue sich daher nicht, den Sonntag
2101 III,62 | Man braucht sich nicht zu scheuen, im Hinblick auf ihr geistliches
2102 III,54 | unverzichtbares Gebot. Das Schicksal der Evangelisierung ist
2103 EIN,2 | das sie verloren zu haben schien.8~ ~
2104 II,27 | haben mag, daß Christus schlafe und sein Boot der Gewalt
2105 SCH,122 | Der Drache ist »die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt
2106 EIN,2 | daß »Europa heute nicht schlechthin auf sein vorgegebenes christliches
2107 SCH | SCHLUSS~Vertrauensvolle Übergabe
2108 I,18 | bleibenden Wert, kann der Schmerz heilsam werden, wird das
2109 V,88 | Verdrängung des Leidens und des Schmerzes und vom Mythos ewiger Jugendlichkeit
2110 II,24 | Christentum – wenn auch in der schmerzlichen Spaltung zwischen Ost und
2111 I,6 | kommt als eschatologischer Schnitter am Ende der Zeiten, um alles
2112 III,56(102) | eine Reflexion über die Schoah« , 16. März 1998, Ench.
2113 II,29 | die ganze Kirche allen ein schöneres und glaubwürdigeres Gesicht
2114 I,12 | uns lebhaft, daß in einer schöpferischen Treue zur humanistischen
2115 VI,109 | zu verleihen, muß es »mit schöpferischer Treue jene grundlegenden
2116 V,89 | vorbereitet, die mit dem Plan des Schöpfers besser übereinstimmt.~ ~
2117 II,25 | geistigen und künstlerischen Schöpfungen gewonnen, Rechtsnormen erarbeitet
2118 III,44 | Dieser Text enthält den Schöpfungs- und Heilsplan Gottes, seinen
2119 VI,107 | vgl. Offb 21, 3), in deren Schoß Gott schon am Werk ist und
2120 VI,119 | Die Stärkung der Union im Schoße des europäischen Kontinents
2121 V,98 | Vorboten von Irrtum und Schrecken für die Menschheit, wie
2122 II,42 | durch die Abfassung von Schriften, die reich sind an evangelischer
2123 VI,112 | zwischen den Nationen selbst schürten, bis hin zu der ungeheuren
2124 V,89 | natürlichen Lebensräume schützt, sondern vor allem die Lebensqualität
2125 II,23 | kirchlichen Gemeinschaften mit Schwächen, Mühseligkeiten und Widersprüchen
2126 I,8 | Individualismus ist eine zunehmende Schwächung der Solidarität zwischen
2127 I,9 | erweckt den Eindruck einer »schweigenden Apostasie » seitens des
2128 IV,67 | die Zeiten kontemplativen Schweigens durchleben, treu an geistlichen
2129 V,95 | Verbrechen« 156 ist und eine schwere sittliche Störung darstellt.
2130 I,17 | europäischen, von dem die schweren Spaltungen zwischen den
2131 II,29 | erkennen und aufrichtig unsere Schwerfälligkeit, unsere Unterlassungen,
2132 EIN,3 | Bewußtsein, daß die Situation von schwerwiegenden Ungewißheiten auf kultureller,
2133 I,7 | begegnen, wird es immer schwieriger, seinen Glauben an Jesus
2134 I,14 | glauben, daß das auch in den schwierigsten Stunden der Geschichte möglich
2135 IV,70 | Gewisse Symptome lassen ein Schwinden des Sinnes für das Mysterium
2136 V,93 | denen leicht die Hoffnung schwindet. »Angesichts so vieler zerstörter
2137 II,27 | Episode vom Sturm auf dem See (vgl. Mk 4, 35-41; Lk 8,
2138 V,88 | Patienten auch jenen besonderen seelischen Beistand zu bieten, der
2139 II,25 | Mönchen, Ordensleuten und Seelsorgern geformt worden ist. Aus
2140 V,103 | entsprechend ausgebildeten Seelsorghelfern vorsehen. ~Der Dienst am
2141 V,97 | einer besseren Welt vom Segen Gottes begleitet ist und
2142 VI,121 | finden, nach der du dich sehnst. Es ist eine Hoffnung, die
2143 SCH,123 | Johannes anvertraut, der seinerseits ihr anvertraut wird (vgl.
2144 I,9 | absoluten Mittelpunkt allen Seins zu betrachten, indem man
2145 | seit
2146 III,45 | diesen zweitausend Jahren seither so viele heilige Männer
2147 III,56 | Bedeutung für das christliche Selbstbewußtsein und für die Überwindung
2148 I,7 | Legitimation bedarf, die weder selbstverständlich ist, noch vorausgesetzt
2149 V,95 | gestellt werden, die die selektive Abtreibung in Kauf nimmt« .157 ~
2150 SCH,123 | daß ,,die Kirche in der seligen Jungfrau schon zur Vollkommenheit
2151 IV,70 | Vorwegnahme der endzeitlichen Seligkeit und zur Teilhabe an der
2152 III,52 | zusammenzuarbeiten, sich am sensus fidei des Gottesvolkes zu
2153 III,55 | Ausdruck davon« .99 Beim Sich- Einüben in diesen Dialog
2154 IV,76 | Sündenbewußtseins und des Sich-Durchsetzens einer im moralischen Bereich
2155 III,56 | Religion einüben muß. Dieses Sich-Einüben in den Dialog führt unter
2156 II,38 | Schließlich verlangt der Trend des Sich-Zurückziehens auf sich selbst nach einem
2157 V,96 | Versuch, auf den von falschen Sicherheits- und Glücksmodellen genährten
2158 IV,79 | Volkes Gottes ist. Dies gilt sicherlich für den Rosenkranz. In diesem
2159 V,96 | die kostbarste Ressource sicherstellen: die Europäer von morgen« .160~ ~
2160 IV,82 | Arbeitsplanung für seine Sicherstellung einzusetzen, so daß er zum
2161 II,34 | einer einseitig horizontalen Sichtweise krankt und es nötig hat,
2162 III,44 | Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen« (Offb 5, 9).
2163 III,44 | beschrieben und mit sieben Siegeln versiegelt war« , die sich »
2164 SCH,122 | leidenden Frau. Der wirkliche Sieger aber wird das von der Frau
2165 I,6 | das Recht hat, froh und siegreich zu sein, weil sie in der
2166 III,45 | Aufgabe, die auf dich wartet! Sieh zu, die Begeisterung für
2167 VI,120 | Jahrtausends, ,,laß die Hände nicht sinken!'' (Zef 3, 16); verliere
2168 V,97 | himmlischen Vaterstadt suchen und sinnen, was oben ist; dadurch wird
2169 I,22 | können, die allein dem Leben Sinnfülle zu geben vermag. Auch heute
2170 I,20 | ihre endgültig positive Sinngebung und volle Verwirklichung.
2171 II,27 | in der Heiligkeit 49 den Sinngehalt des liturgischen Lebens
2172 III,54(98) | Paul II., Enzyklika Ut unum sint (25. Mai 1995), 99: AAS
2173 VI,116 | Fundament in dem allgemeinen Sittengesetz haben, das in das Herz jedes
2174 IV,77 | Forderungen des christlichen Sittengesetzes anzuerkennen, und ihnen
2175 III,48 | vorgestellt wird: nicht nur als sittliches Vorbild, sondern vor allem
2176 VI,119 | nicht einer der größten Skandale unserer Zeit?« .189~ ~Vom
2177 I,19 | keltischen, germanischen, slawischen, finnisch-ugrischen Völker,
2178 III,56 | und Freundschaft mit den Söhnen und Töchtern Israels fördert« .102
2179 II,41 | Beispiel und dem Stil der sogenannten ,,Väter Europas'' fähig
2180 V,91 | aufrechterhält. Um einen solchen Weg zu unterstützen, muß
2181 V,87 | als Gemeinschaft, die – solidarisch in der Hoffnung – nicht
2182 V,101 | soll, sondern vielmehr von solidarischer Teilnahme aller an der Produktion
2183 I,8 | beobachtet man ein Abnehmen des Solidaritätsgefühls, so daß sich viele Menschen,
2184 VI,110 | Subsidiaritäts- und des Solidaritätsprinzips, sondern auch durch die
2185 IV,70 | lebendige Quelle echter, solider Spiritualität. Durch sie
2186 IV,70 | das Mysterium einführen sollten. Es ist daher dringend nötig,
2187 III,63 | dem Gemeinwohl über die Sonderinter- essen bzw. das Überwiegen
2188 IV,66 | Auferstehung, der in der sonntäglichen Versammlung immer wieder
2189 IV,81 | die wahre Bedeutung des Sonntags zu leben.~
2190 | sonst
2191 III,65 | jeden Christen sein: Im sorgfältigen Studium des Wortes Gottes
2192 VI,113 | 1950 und die Europäische Sozialcharta von 1961 unterzeichnet haben.
2193 I,15 | echter Humanisierung und Sozialisation zu sein.26~
2194 V,97 | vollkommene Gesellschafts- und Sozialordnung aufzubauen, wissen wir doch,
2195 EIN,5 | Zusammenleben früher oder später eine nicht wiedergutzumachende
2196 II,30 | welche die Christenheit noch spalten.~
2197 I,8 | Verhaltensweisen, die interreligiösen Spannungen, die Egozentrik, die Einzelne
2198 IV,76 | Generalabsolutionen sind für die Spendung des Sakramentes der Versöhnung
2199 V,92 | der Verlobten zur Liebe: Speziell zur Vorbereitung auf das
2200 V,101 | Europa die Fähigkeit auf dem Spiel, Formen einer intelligenten
2201 I,12 | sich nach demokratischen Spielregeln auf friedliche Weise und
2202 IV,68 | Phänomene einer Flucht in den Spiritualismus, eines religiösen und esoterischen
2203 II,41 | sondern auch entsprechende spirituelle Leitlinien, die den gelebten
2204 I,19 | enthält ein außerordentliches spirituelles, kulturelles und ethisches
2205 III,44 | Völker und Nationen mit ihren Sprachen und Königen« (Offb 10, 11).~ ~
2206 SCH,125 | in seiner Kirche.~Mit Dir sprechen wir »Komm, Herr Jesus!« ~(
2207 I,18 | entspringt in unserem Herzen und sprudelt von unseren Lippen »ein
2208 VI,120 | Erbes einen qualitativen Sprung. Dieser Impuls kann ihm
2209 II,26 | gesamte Kirche in Europa spüren, daß das Gebot und die Einladung
2210 I,22(41) | Konzil von Trent, Decr. De ss. Eucharistia, can. 1: DH,
2211 VI,112 | sozialen Kräften und vom Staat in angemessener Weise kontrolliert
2212 III,57 | besitzen und ihren Glauben zur Staatsreligion erklärt haben« .106 Die
2213 VI,113 | Erhaltung des Friedens und der Stabilität sowie auch für eine Zusammenarbeit
2214 III,51 | und zur Reife gelange. In ständigem Bezug zum Wort Gottes, das
2215 I,15 | der Pfarrei, obschon sie ständiger Erneuerung bedarf,25 weiterhin
2216 I,19 | an die Dreifaltigkeit zu stärken, da sie sehr wohl weiß,
2217 VI,118 | Zusammenschlüsse spielen, die auf stärkere Förderung warten.186 Unter
2218 IV,71 | Hier können wir eine der stärksten Antworten finden, die unsere
2219 VI,119 | 119. Die Stärkung der Union im Schoße des
2220 V,88 | pastorale Präsenz an den Stätten des Leidens – zum Beispiel
2221 I,7 | bilden, ohne sie auf den Stamm aufzupfropfen, der vom Lebenssaft
2222 V,103 | Anwesenheit von aus ihren Ländern stammenden Priestern, Ordensleuten
2223 VI,116 | der Katholischen Kirche stammt nämlich ein Modell wesenhafter
2224 VI,112 | kann. ~Angesichts dieses Standes der Dinge muß sich Europa
2225 III,61 | entgehen, den mehr oder weniger stark empfundenen Durst nach Absolutem;
2226 III,49 | zu geben vermag. Es muß starke, persönliche und gemeinschaftliche
2227 II,24 | Element dar, gefestigt auf dem starken Fundament des klassischen
2228 EIN,4 | wurde nach und nach ein starkes Streben nach Hoffnung offenkundig.
2229 EIN,1 | dem die unmittelbar zuvor stattfindende Synode gleichsam als dessen
2230 VI,114 | Achtung des rechtlichen Status, den die Kirchen und religiösen
2231 III,52 | Wissenschaft mit einem eigenen Statut und einer eigenen Methodologie
2232 VI,114 | entsprechend ihrer eigenen Statuten und Überzeugungen zu organisieren;
2233 II,31 | können auf diesem Weg nicht stehenbleiben und wir können auch nicht
2234 III,62 | Gegensatz zum Evangelium stehende Werte bietet, und selber
2235 VI,120 | des dritten Jahrtausends stehst: »Kehre du selbst um! Sei
2236 V,97 | Geschichte zu entfremden, steigert die Erwartung des neuen
2237 I,14 | alle haben, als ,,lebendige Steine'' mit Christus, dem ,,Eckstein'',
2238 EIN,2 | Vertiefung des Themas Hoffnung stellte von Anfang an den Hauptzweck
2239 IV,75 | jetzt als Pilger in unserer sterblichen Existenz erleben, die letzte
2240 II,30 | aller einen geduldigen, stetigen Einsatz, der von echter
2241 II,30 | des Heiligen Geistes, des Stifters von Gemeinschaft, in der
2242 II,41 | nach dem Beispiel und dem Stil der sogenannten ,,Väter
2243 IV,69 | Herrn, sind, außerdem der Stille, dem Gebet und der Kontemplation
2244 I,10 | Durst nach Glückseligkeit zu stillen, den das Herz des Menschen
2245 II,42 | werden, wieviel sie oft stillschweigend und im Verborgenen mit dem
2246 EIN,2 | anzubieten« ,7 mit ihrer stimulierenden Kraft wieder deutlich zutage
2247 V,95 | und eine schwere sittliche Störung darstellt. Nicht vergessen
2248 II,36 | nicht wenige Schwierigkeiten stößt, die sowohl durch die herrschende
2249 II,23 | Falten zu sein, gekleidet in strahlend reines Leinen (vgl. Eph
2250 II,28 | Röm 5, 5) – selbst der strahlendste Widerschein der Dreifaltigkeit
2251 V,96 | zu dienen, »um eine große Strategie zugunsten des Lebens in
2252 III,63 | Austausch von Informationen und Strategien zwischen den Kirchen über
2253 EIN,4 | nach und nach ein starkes Streben nach Hoffnung offenkundig.
2254 V,93 | die Kirche veranlaßt, kein strenges und distanziertes Urteil
2255 I,18 | durchbohrten Herzen des Erlösers strömt und sich ausbreitet« .31 ~
2256 II,27 | indem er die Kirche zu einem Strom neuen Lebens macht, der
2257 V,98 | Anhaltspunkte, um die moralische Struktur der Freiheit verteidigen
2258 VI,114 | Maßnahmen zur Einrichtung eines strukturierten Dialogs zwischen der Europäischen
2259 IV,72 | bereits ein beachtliches Stück Wegs zurückgelegt wurde,
2260 III,51 | Nächstenliebe auf den Aufbau und die Stützung eines reifen, persönlichen
2261 III,63 | zuständigen Organe des Heiligen Stuhls kürzlich angegeben 115 und
2262 SCH,123 | Maria, vor allem in der Stunde, als sie, vom Leid durchdrungen,
2263 I,14 | auch in den schwierigsten Stunden der Geschichte möglich ist« .24 ~ ~
2264 IV,78 | gemeinsamen Verrichtung des Stundengebetes, an dessen einzigartigen
2265 II,27 | Evangelium erzählten Episode vom Sturm auf dem See (vgl. Mk 4,
2266 IV,76 | Bereich von Relativismus und Subjektivismus geprägten Mentalität ist
2267 VI,110 | ausgereiftere Durchführung des Subsidiaritäts- und des Solidaritätsprinzips,
2268 I,22 | eigentlichen Wortsinn, weil sie substantiell ist; in ihr wird nämlich
2269 VI,114 | besonderen institutionellen Substanz, die ernstgenommen zu werden
2270 I,22 | wahrhaft, wirklich und substanzhaft enthalten« .41 »Wahrhaftig
2271 V,85 | Gottes und Christi, der sie sucht, in Berührung zu bringen« .141
2272 III,53 | und Osteuropas, Nord- und Südeuropas allgemein verfügbar gemacht
2273 IV,76 | Sakraments das persönliche Sündenbekenntnis ist, gefolgt von der Einzelabsolution.
2274 IV,76 | verbreiteten Verlustes des Sündenbewußtseins und des Sich-Durchsetzens
2275 V,105 | sich aber gleichzeitig den Sündern gegenüber barmherzig erwies,
2276 III,65 | Freude schenken, weil es süß wie Honig ist (vgl. Offb
2277 I,7 | gewiß nicht an namhaften Symbolen für die Präsenz des Christentums,
2278 SCH,122 | vgl. Ps 2, 9). Aber sie symbolisiert auch die Kirche, das Volk
2279 V,104 | und auf seinen Weg mit der Sympathie dessen, der jedes positive
2280 V,95 | der Geburtenrückgang ist Symptom eines gestörten Verhältnisses
2281 I,8 | nehmen zu. Unter anderen Symptomen dieses Zustandes erfährt
2282 IV,68 | religiösen und esoterischen Synkretismus, einer Suche nach außergewöhnlichen
2283 EIN,4 | Unterscheidungsvermögen gelebte synodale Erfahrung ließ das Bewußtsein
2284 EIN,2 | Jahres 2000 abgehaltenen Synoden mit kontinentalem Charakter 4
2285 V,104 | stellt die gelungene Synthese eines wirklichen Dienstes
2286 III,51 | stellt eine organische und systematische Katechese ganz zweifellos
2287 V,89 | hydro-geologischen und atmosphärischen Systeme durcheinandergebracht und
2288 III,58 | Unangemessenheit einer vom Szientismus inspirierten Auffassung
2289 IV,75 | Impuls, indem sie in die tägliche Hingabe eines jeden an die
2290 III,57 | notwendig, die Christen, die in täglichem Kontakt mit den Muslimen
2291 IV,80 | Röm 12, 1), vor allem im täglichen Leben vollzogen wird, das –
2292 VI,113 | und hauptsächlich in ihr tätig sind, von maßgebender Bedeutung.
2293 II,28 | einvernehmliche missionarische Tätigkeit wieder einführen und für
2294 V,83 | über ihr Leben. Es betrifft Taten und Haltungen: »Ich kenne
2295 III,47 | es entspricht ihnen keine tatsächliche Annahme des Glaubensinhalts
2296 III,59 | auf die Anerkennung einer tatsächlichen Erziehungsfreiheit und der
2297 III,47 | besteht, die Neubekehrten zu taufen, sondern die Getauften dahin
2298 II,41 | weltlichen Gegebenheiten tauglich zu machen. Solche Kurse,
2299 I,10 | dem von Wissenschaft und Technik versprochenen Paradies identifiziert
2300 III,58 | der Wissenschaften und der technologischen Umsetzungen in der Kultur
2301 EIN,4 | reifen, die die verschiedenen Teile Europas verbindet, ohne
2302 SCH,124 | daß sie »mütterlich und teilnahmsvoll anwesend [ist] bei den vielfältigen
2303 V,95 | Des weiteren muß eine Tendenz erwähnt werden, die in einigen
2304 III,58 | welche die auftretenden Tendenzen und die bedeutendsten Ereignisse
2305 VI,111 | geschlossenes oder isoliertes Territorium; es hat sich dadurch aufgebaut,
2306 EIN,2(4) | II., Apostol. Schreiben Tertio millennio adveniente (10.
2307 SCH,122 | die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die
2308 III,44 | befand (Offb 5, 1). Dieser Text enthält den Schöpfungs-
2309 EIN,5 | als die Bischöfe mir die Texte ihrer Überlegungen mit der
2310 EIN,2 | 2. Die Vertiefung des Themas Hoffnung stellte von Anfang
2311 III,55 | die ihre Wurzeln oft in theologisch nicht richtigen Vorstellungen
2312 III,58 | man auch heute auf den – theoretischen und praktischen – Zugang
2313 III,58 | mittels ihrer Strukturen zu theoretischer Vertiefung und zu praktischer
2314 V,95 | mitunter mögliche frühzeitige Therapie zum Ziel haben, sondern »
2315 III,46 | die Einleitung geeigneter Therapien gestattet. Auch im »alten »
2316 II,28 | gegenseitig aufrichten (vgl. 1 Thess 5, 11). Die Teilkirchen
2317 EIN,5 | Wechselfällen mit einer Haltung tiefer Zuversicht zu begegnen,
2318 VI,113 | Kontinents und stehen, in noch tieferem Sinne, im Dienst des Menschen.178~
2319 I,9 | Agnostizismus, verbunden mit einem tieferen moralischen und rechtlichen
2320 II,29 | macht: die Freude einer tiefgreifenden Befreiung und die Gnade
2321 III,47 | mit aller Klarheit auf die Tiefgründigkeit und Dramatik einer der ernstesten
2322 III,56 | Freundschaft mit den Söhnen und Töchtern Israels fördert« .102 Allerdings
2323 V,95 | die unweigerlich mit der Tötung des Embryos verbunden sind,
2324 V,98 | die mit einem falschen »Toleranz« -Begriff einhergeht, zu
2325 III,54(98) | Brief vom 13. Januar 1970: Tomos agapis, Rom-Istanbul 1971,
2326 III,62(114) | Ansprache bei der Gebetsvigil in Tor Vergata beim XV. Weltjugendtag (
2327 VI,112 | Jahrhundert – erlebt, daß sich totalitäre Ideologien und übersteigerte
2328 I,22(43) | In Ioannis Evangelium, Tractatus VI, cap. I, n. 7: PL 35,
2329 III,51(91) | Apostol. Schreiben Catechesi tradendae (16. Oktober 1979), 21:
2330 VI,106 | Hintergrund der alten, aus Tränen, Trauer, Klage, Mühsal und
2331 V,98 | Soziallehre als fähig, die tragenden Säulen der Zukunft des Kontinents
2332 VI,112 | bis hin zu der ungeheuren Tragödie zweier Weltkriege.176 Auch
2333 V,93 | Wunden so vieler menschlicher Tragödien hinein das Licht des Wortes
2334 II,34 | gleichsam an sich selbst transparent werden lassen«.57~Da sie ,,
2335 II,27 | Auferstandenen eine wahre Transparenz seiner Gegenwart zu sein.
2336 II,38 | dem Maße, in dem es die transzendente Dimension des Daseins bezeugt.
2337 III,57 | Bischöfe wiederholt zutage trat, »auf kluge Weise geführt
2338 VI,106 | Hintergrund der alten, aus Tränen, Trauer, Klage, Mühsal und Tod bereiteten
2339 V,95 | gefordert und in einigen traurigen Fällen bereits vollzogen
2340 V,100 | zum Verlassen ihres Landes treibt, bedarf es eines mutigen
2341 II,38 | Schließlich verlangt der Trend des Sich-Zurückziehens auf
2342 VI,117 | Laizismus oder feindseliger Trennung zwischen den staatlichen
2343 I,22(41) | Konzil von Trent, Decr. De ss. Eucharistia,
2344 II,27 | indem sie als Glieder seiner treuen Braut völlig auf ihn bezogen
2345 IV,80 | dem wir unsererseits alle trösten sollen, denen wir auf unserem
2346 I,17 | Herrn für das große und tröstliche Zeichen der Hoffnung, das
2347 | trotzdem
2348 EIN,1 | gleichsam als dessen offene Tür in engem Zusammenhang stand.2
2349 SCH,125 | Schöpfung läßt Maria in uns die Tugend der Hoffnung wachsen. ~An
2350 VI,111 | Kreativität zu entfalten, die ein typisches Merkmal der menschlichen
2351 SCH,125 | Bedürftigen,~laß uns Gerechtigkeit üben,~mach uns zu leidenschaftlichen
2352 III,47 | 47. Überall aber ist – auch für die
2353 V,95 | 95. Die Überalterung und die zahlenmäßige Abnahme
2354 IV,75 | sie ihrer Natur nach die Überbringerin der Gnade in die Menschheitsgeschichte.
2355 VI,111 | dieses Auftrags verlangt »ein Überdenken der internationalen Zusammenarbeit
2356 VI,112 | 112. Überdies muß Europa bei der Förderung
2357 V,85 | inmitten von Ermüdung und Überdruß das Bewußtsein von der Würde
2358 V,89 | Plan des Schöpfers besser übereinstimmt.~ ~Die Wahrheit über die
2359 SCH | SCHLUSS~Vertrauensvolle Übergabe an Maria~»Dann erschien
2360 III,50 | es daher notwendig, den Übergang von einem durch gesellschaftliche
2361 I,7 | ihnen von der Geschichte übergebene Erbschaft verschleudert
2362 I,7 | langsam voranschreitenden Überhandnahme des Säkularismus laufen
2363 I,8 | einer Konzeption von Familie überhaupt, die Fortdauer oder das
2364 SCH,122 | sein, so groß ist seine Überheblichkeit gegenüber der wehrlosen,
2365 III,44 | verwirklichen. Der sich selbst überlassene Mensch, mag er sich noch
2366 II,42 | mit dem Empfang und der Übermittlung der Gabe Gottes geleistet
2367 II,43 | ihre Gaben auch durch die Übernahme der kirchlichen Funktionen,
2368 III,58 | die Pastoral die Aufgabe übernehmen, eine christliche Geisteshaltung
2369 EIN,2 | das wiederaufzunehmen, zu überprüfen und weiterzuentwickeln,
2370 III,65 | Wir werden von Hoffnung überquellen und fähig sein, sie jedem
2371 II,42 | Weisheit.75 ~Im Licht der überreichen Zeugnisse aus der Vergangenheit
2372 EIN,5 | Überlegungen mit der Bitte überreichten, der pilgernden Kirche in
2373 VI,112 | totalitäre Ideologien und übersteigerte Nationalismen durchsetzten,
2374 I,22 | Geheimnis, das unser Denken übersteigt, und das nur im Glauben
2375 III,51 | gelegte und durch die Taufe übertragene Same wachse und zur Reife
2376 V,90 | ihrem Bräutigam und Herrn übertragenen Evangelisierungsauftrags
2377 III,65 | Heiligen Schrift die ,,alles übertreffende Erkenntnis Jesu Christi'' (
2378 IV,79 | Volksfrömmigkeit ist eine ständige Überwachung zweideutiger Aspekte mancher
2379 II,36 | euch nicht von Müdigkeit überwältigen; setzt eure kostbare und
2380 III,63 | Sonderinter- essen bzw. das Überwiegen rein wirtschaftlicher Kriterien
2381 I,8 | Zersplitterung des Daseins; es überwiegt ein Gefühl der Vereinsamung;
2382 SCH,123 | einmal hervorbringt – als Überwinder des Fürsten dieser Welt.
2383 IV,68 | notwendig, daß die Kirche auf überzeugende Weise die Antwort, die Jesus
2384 I,21 | zu setzen, indem man mit überzeugenden Aktionen und Argumentationen
2385 VI,114 | ihrer eigenen Statuten und Überzeugungen zu organisieren; die Berücksichtigung
2386 III,57 | Mitarbeiter betreffen. Im übrigen ist es verständlich, daß
2387 III,51 | Feier der Liturgie und die Übung der Nächstenliebe auf den
2388 V,85 | Kirchengemeinden sind aufgerufen, wahre Übungsplätze für gemeinschaftliches Miteinander
2389 II,32 | Verkündigung des Evangeliums umgesetzte Inkulturation und durch
2390 VI,111 | kultureller Zusammenarbeit umsetzt. ~Es gibt eine Forderung,
2391 III,58 | und der technologischen Umsetzungen in der Kultur und der Gesellschaft
2392 VI,116 | Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut« (Ps 127,
2393 I,11 | ihr erschlossen haben; der Umstand, daß sich die Kirche auf
2394 III,48 | kulturelle Ausdrucksform umwandelt und belebt.83 ~ ~Durch das
2395 V,89 | künftigen Generationen eine Umwelt vorbereitet, die mit dem
2396 VI,113 | Bereichen Wirtschaft und Umweltschutz arbeitet. ~Sodann existiert
2397 II,37 | Seligpreisungen von innen heraus umzugestalten.~
2398 V,96 | zugunsten des Lebens in die Tat umzusetzen. Wir müssen alle zusammen
2399 V,86 | anzuerkennen, daß Menschen unabhängig davon, in welchen ökonomischen,
2400 VI,114 | völliger Respektierung der Unabhängigkeit der staatlichen Institutionen
2401 III,58 | die Unzulänglichkeit und Unangemessenheit einer vom Szientismus inspirierten
2402 I,19 | unveräußerlichen Würde, des unantastbaren Charakters des menschlichen
2403 I,22 | Heiligen Geistes weiter unaufhörlich sein Heilswerk.39 ~Mit den
2404 IV,82 | Gottesverehrung gefeiert werden, als unaufhörliche Vorankündigung des ewigen
2405 SCH,124 | christlichen Volkes in dem unaufhörlichen Kampf zwischen Gut und Böse [
2406 V,90 | Familie in Frage. Der Wert der Unauflöslichkeit der Ehe wird immer weniger
2407 III,45 | Apg 16, 9). Wenn auch unausgesprochen oder sogar unterdrückt,
2408 IV,79 | in den Säkularismus, vor unbedachtem Konsumismus oder auch vor
2409 II,42 | liebevollem, beharrlichem und unbedingtem Annehmen, Teilen und Gestalten.
2410 V,84 | bleibt für sich selbst ein unbegreifliches Wesen; sein Leben ist ohne
2411 V,83 | für eine unermüdliche und unbegrenzte Hochherzigkeit. ~ ~
2412 V,87 | 87. Nicht unberührt lassen kann uns sodann das
2413 IV,68 | gibt es in Europa auch eine unbestimmte und mitunter abwegige Religiosität.
2414 V,91 | verstandene Ehe gegründet ist, uneingeschränkt und mit Festigkeit verkündigen
2415 VI,119 | Faktor der Entzweiung und Uneinigkeit ist? Wäre das nicht einer
2416 V,105 | Liebe sein, sollst du deinen unentbehrlichen Beitrag leisten, um in Europa
2417 III,64 | die dazu anregen, allen unentgeltlich zu geben, was man selbst
2418 II,40 | angesehen wird« .71 Und es ist unerläßlich, daß die Priester selbst
2419 VI,112 | mit allen seinen Bewohnern unermüdlich dafür einsetzen, innerhalb
2420 V,83 | die Entscheidung für eine unermüdliche und unbegrenzte Hochherzigkeit. ~ ~
2421 VI,120 | da sie sich nicht auf die unerschütterliche Gewißheit des Wortes Gottes
2422 IV,80 | wird. So wird das Leben von unerschütterlicher Hoffnung beseelt, weil es
2423 II,41 | Dienst an ihm ist in der Tat unersetzlich, denn »durch sie wird die
2424 V,94 | Evangelium der Hoffnung eine unersetzliche Aufgabe zu erfüllen haben.
2425 IV,82 | eingesperrt ist. So ist er unfähig, zu feiern, auch wenn er
2426 V,89 | der Erde nicht selten auf ungebührliche Weise Gebrauch gemacht wird.
2427 I,10 | zutiefst illusorisch und ungeeignet, jenen Durst nach Glückseligkeit
2428 VI,112 | schürten, bis hin zu der ungeheuren Tragödie zweier Weltkriege.176
2429 V,93 | objektiv in einem moralisch ungeordneten Zustand befinden, und ebenso
2430 I,11 | gegenwärtig ist. Es wäre ungerecht, die Zeichen für den Einfluß
2431 V,105 | müde, jegliche Form von Ungerechtigkeit anzuklagen. Während du in
2432 II,43 | gegen die Frauen verübten Ungerechtigkeiten und Gewalttätigkeiten anzuklagen,
2433 II,35 | für diese Welt sowie der ungeteilten Liebe des Priesters zu Gott
2434 I,8 | stellt sich oft als blaß und ungewiß heraus. Man hat eher Angst
2435 EIN,3 | Situation von schwerwiegenden Ungewißheiten auf kultureller, anthropologischer,
2436 SCH,122 | Offb 12, 9). Es ist ein ungleicher Kampf: Der Drache scheint
2437 I,9 | historische Entwicklung und ihre universale Verbreitung geprägt hat.
2438 V,101 | Gastfreundschaft Raum zu geben. Die »universalistische« Sicht des Gemeinwohls fordert
2439 III,59 | Forschung sind und an den Universitäten lehren: Durch ihren »Dienst
2440 IV,68 | der sich, wenn auch nur unklar, bewußt wird, nicht von
2441 V,95 | sind« , oder durch eine unkorrekte Anwendung der Verfahren
2442 III,51 | der Pastoraltätigkeit eine unleugbare Priorität zuerkennt, ist
2443 II,35 | er ist vor allem Gnade, unschätzbare Gabe Gottes an die Kirche,
2444 III,61 | junger Menschen gibt, ist unschwer das Auftreten ganz unterschiedlicher
2445 IV,80 | Trost Gottes, mit dem wir unsererseits alle trösten sollen, denen
2446 I,7 | scheinen desorientiert, unsicher und ohne Hoffnung zu sein,
2447 III,60 | die Welt des Geistes, des Unsichtbaren, die Welt Gottes wahrnehmbar,
2448 II,30 | Weg in der Überwindung der Unstimmigkeiten, welche die Christenheit
2449 I,17 | entstehenden Probleme – nicht unterbrochen werden dürfe, sondern mit
2450 III,45 | unausgesprochen oder sogar unterdrückt, so ist dieser Hilferuf
2451 V,103 | Verteidigung der Anliegen der Unterdrückten und Ausgeschlossenen die
2452 V,100 | des Zustandes von Elend, Unterentwicklung oder auch unzureichender
2453 VI,106 | und die erste Erde sind untergegangen, auch das Meer ist nicht
2454 III,62 | auch bei Vergnügen und Unterhaltung, eine christliche Mentalität
2455 II,38 | verseuchten und dem Konsumismus unterjochten Umfeld wird das gottgeweihte
2456 V,87 | müssen, wird sie es nicht unterlassen, den Dialog mit den auf
2457 II,29 | Schwerfälligkeit, unsere Unterlassungen, unsere Untreue und Schuld
2458 V,87 | gewerkschaftlicher und unternehmerischer Ebene engagierten Personen
2459 VI,115 | europäische Zukunft werde; unternehmt jede nötige Anstrengung,
2460 II,23 | Urteil des Wortes Christi unterordnen und ihre menschliche Dimension
2461 I,19 | Diese Wurzeln haben die Unterordnung der politischen Macht unter
2462 IV,75 | Glauben an die Eucharistie – »Unterpfand der künftigen Herrlichkeit« –
2463 III,57 | Religion in den Ländern untersagt wird, in denen diese Gläubigen
2464 VI,116 | das Einende, das über das Unterscheidende hinausgeht.184 ~
2465 VI,109 | des Rechtsstaates und der Unterscheidung zwischen Politik und Religion
2466 EIN,4 | Evangelium orientierten Unterscheidungsvermögen gelebte synodale Erfahrung
2467 V,90 | akzeptieren, in denen der Unterschied im Geschlecht nicht mehr
2468 III,57 | sich des beträchtlichen Unterschiedes zwischen der europäischen
2469 VI,108 | das es verstanden hat, unterschiedliche Völker und Kulturen in gegenseitiger
2470 I,12 | Europas vorantreibt und unterstützt. Wir begrüßen mit Genugtuung
2471 IV,71 | wird, zu der wir pilgernd unterwegs sind [...], bis Christus
2472 III,45 | heißt zu predigen und zu unterweisen, Mittlerin des Geschenkes
2473 IV,73 | außer einer angemessenen Unterweisung in den Riten eine echte
2474 I,6 | Schlüssel zum Tod und zur Unterwelt« (Offb 1, 17-18). Wir werden
2475 VI,107 | sich dem Wehen des Geistes unterwerfen. Die Kirche ist für die
2476 V,87 | den Gesetzen des Marktes unterworfen ist, sondern sich entschieden
2477 VI,113 | Europäische Sozialcharta von 1961 unterzeichnet haben. Ihm angeschlossen
2478 III,52 | nämlich eine innere und untrennbare Verbindung, da letztere
2479 II,29 | unsere Unterlassungen, unsere Untreue und Schuld zu bekennen« .52
2480 III,54(98) | Johannes Paul II., Enzyklika Ut unum sint (25. Mai 1995), 99:
2481 EIN,1 | Jubiläum war »ein einziger, ununterbrochener Lobgesang auf die Dreifaltigkeit« ,
2482 I,9 | bezeichnen kann.17~ ~Die ununterdrückbare Sehnsucht nach Hoffnung~
2483 II,25 | Würde der Person als Quelle unveräußerlicher Rechte gefördert.46 Auf
2484 IV,68 | Neben vielen Beispielen unverfälschten Glaubens gibt es in Europa
2485 VI,120 | von Christus verkündete unvergängliche Heilsbotschaft (vgl. Mk
2486 EIN,1 | Jesus wieder als einziges, unvergängliches Fundament der wahren Hoffnung
2487 III,62 | Ländern als auch bei den unvergeßlichen Weltjugendtagen begegnet.114~ ~
2488 V,96 | wo jede Person in ihrer unvergleichlichen Würde bestätigt wird. ~Ich
2489 III,48 | den kommenden Jahren »die unverkürzte, klare und erneuerte Verkündigung
2490 II,32 | 32. Trotz der unvermeidlichen Schwierigkeiten lade ich
2491 II,41 | 41. Unverzichtbar ist der Beitrag der gläubigen
2492 III,54 | ökumenischen Zusammenarbeit als ein unverzichtbares Gebot. Das Schicksal der
2493 V,95 | menschliche Embryonen, die unweigerlich mit der Tötung des Embryos
2494 V,99 | den Christen herrschende Unwissenheit über sie zu überwinden.
2495 III,64 | Bewußtsein der Kirche in Europa: Unzählige Scharen von Missionaren
2496 I,14 | sollte man nicht an die unzähligen Söhne und Töchter der Kirche
2497 III,62 | die fröhlichen Gesichter unzähliger Jugendlicher vor Augen –
2498 III,48 | Damit die Hoffnung wahr und unzerstörbar sei, sollte in der Pastoraltätigkeit
2499 III,58 | auseinanderzusetzen. Dabei muß sie auf die Unzulänglichkeit und Unangemessenheit einer
2500 V,100 | Unterentwicklung oder auch unzureichender Freiheit, der leider noch
2501 V,85 | glaubwürdiges, wenn auch immer unzureichendes Zeichen der gelebten Liebe,
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