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Johannes Paul II.
Ecclesia in Europa

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  • II. KAPITEL DAS EVANGELIUM DER HOFFNUNG DER KIRCHE DES NEUEN JAHRTAUSENDS ANVERTRAUT »Werde wach und stärke, was noch übrig ist, was schon im Sterben lag« (Offb 3, 2)
    • II. Die ganze Kirche wird in die Mission entsandt
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II. Die ganze Kirche
wird in die Mission entsandt

33. Dem Evangelium der Hoffnung durch eine evangelisierende Liebe zu dienen, ist verpflichtende Aufgabe und Verantwortung aller. Denn welches Charisma und Amt ein jeder auch haben mag, die Liebe ist der Hauptweg, der allen angezeigt ist und den alle gehen können: Die ganze kirchliche Gemeinschaft ist aufgerufen, diesen Weg auf den Spuren ihres Meisters zurückzulegen.

 

Die Aufgabe der Geistlichen

34. Die Priester sind kraft ihres Amtes berufen, das Evangelium der Hoffnung zu feiern, zu lehren und ihm auf eine besondere Weise zu dienen. Aufgrund des Weihesakramentes, das sie Christus, dem Haupt und Hirten, gleichgestaltet, müssen die Bischöfe und die Priester ihr ganzes Leben und Tun Jesus angleichen. Durch die Verkündigung des Wortes, die Feier der Sakramente und die Leitung der christlichen Gemeinde vergegenwärtigen sie das Mysterium Christi und haben die Aufgabe, durch die Ausübung ihres Amtes »die Gegenwart Christi, des einen Hohenpriesters, dadurch fortzusetzen, daß sie seinen Lebensstil nachleben und inmitten der ihnen anvertrauten Herde gleichsam an sich selbst transparent werden lassen«.57

Da sie ,,in der'' Welt, aber nicht ,,von der'' Welt sind (vgl. Joh 15-16), sind sie in der aktuellen kulturellen und geistigen Situation des europäischen Kontinents aufgerufen, Zeichen des Widerspruchs und der Hoffnung für eine Gesellschaft zu sein, die an einer einseitig horizontalen Sichtweise krankt und es nötig hat, sich dem Transzendenten zu öffnen.

35. In diesem Zusammenhang gewinnt auch der priesterliche Zölibat Bedeutung, als Zeichen einer vollkommen auf den Herrn gesetzten Hoffnung. Er ist nicht eine von der Autorität auferlegte reine kirchliche Disziplin; im Gegenteil, er ist vor allem Gnade, unschätzbare Gabe Gottes an die Kirche, von prophetischem Wert für die heutige Welt, Quelle intensiven geistlichen Lebens und pastoraler Fruchtbarkeit, Zeugnis für das eschatologische Reich, Zeichen der Liebe Gottes für diese Welt sowie der ungeteilten Liebe des Priesters zu Gott und zu seinem Volk.58 Wenn der Zölibat als Antwort auf die Gabe Gottes und als Überwinden der Versuchungen einer hedonistischen Gesellschaft gelebt wird, fördert er nicht nur die menschliche Verwirklichung desjenigen, der dazu berufen ist, sondern erweist sich als ein Faktor der Reifung auch für die anderen.

Der Zölibat, der in der ganzen Kirche als die dem Priestertum angemessene Lebensform geschätzt ist,59 von der lateinischen Kirche verpflichtend vorgeschrieben wird 60 und bei den Ostkirchen hochangesehen ist,61 erscheint im Kontext der jetzigen Kultur wie ein aussagekräftiges Zeichen, das als kostbares Gut für die Kirche bewahrt werden muß. Eine diesbezügliche Revision der derzeitigen Disziplin würde

keine Lösung der in vielen Teilen Europas herrschenden Krise der Priesterberufungen herbeiführen.62 Eine Verpflichtung zum Dienst am Evangelium der Hoffnung verlangt auch, daß in der Kirche der Zölibat in seinem vollen biblischen, theologischen und spirituellen Reichtum vorgestellt werden muß.

36. Wir können nicht übersehen, daß heute die Ausübung des geistlichen Amtes auf nicht wenige Schwierigkeiten stößt, die sowohl durch die herrschende Kultur als auch durch die zahlenmässige Verringerung der Priester mit einer gesteigerten pastoralen Belastung und einer damit verbundenen Ermüdung bedingt sind. Daher verdienen die Priester, die mit bewundernswerter Hingabe und Treue den Dienst leben, der ihnen anvertraut worden ist, Hochschätzung, Dankbarkeit und Nähe.63

Ihnen möchte auch ich, indem ich die von den Synodenvätern geschriebenen Worte aufnehme, mit Vertrauen und Dankbarkeit meine Ermutigung aussprechen: »Verliert nicht den Mut und laßt euch nicht von Müdigkeit überwältigen; setzt eure kostbare und unverzichtbare Arbeit fort in voller Gemeinschaft mit uns Bischöfen, in freudiger brüderlicher Verbundenheit mit den anderen Priestern, in herzlicher Mitverantwortlichkeit mit denen, die ein gottgeweihtes Leben führen, und mit allen Laien!« .64

Zusammen mit den Priestern möchte ich auch die Diakone erwähnen, die, wenn auch in anderem Grad, an demselben Weihesakrament teilhaben. Entsandt zum Dienst an der Kirchengemeinde, erfüllen sie unter der Leitung des Bischofs und gemeinsam mit seinem Presbyterium die ,,Diakonia'' der Liturgie, des Wortes und der Nächstenliebe.65 Auf diese ihnen eigene Weise stehen sie im Dienst am Evangelium der Hoffnung.

 

Das Zeugnis der Personen gottgeweihten Lebens

37. Von besonderer Aussagekraft ist das Zeugnis der Personen gottgeweihten Lebens. In diesem Zusammenhang muß vor allem die fundamentale Rolle anerkannt werden, die das Mönchtum und das gottgeweihte Leben bei der Evangelisierung Europas und beim Aufbau seiner christlichen Identität gespielt hat.66 Diese Rolle darf heute nicht vernachlässigt werden, in einer Zeit, in der eine »Neuevangelisierung« des Kontinents dringend notwendig ist und der Aufbau komplexerer Strukturen und Bindungen ihn an einen heiklen Wendepunkt stellen. Europa braucht immer die Heiligkeit, die Prophetie, die Evangelisierungstätigkeit und den Dienst der Ordensleute. Hervorgehoben werden muß auch der spezifische Beitrag, den die Säkularinstitute und die Gesellschaften apostolischen Lebens anbieten durch ihr Bestreben, die Welt durch die Kraft der Seligpreisungen von innen heraus umzugestalten.

38. Der spezifische Beitrag, den die Personen gottgeweihten Lebens für das Evangelium der Hoffnung leisten können, geht von einigen Aspekten aus, die das derzeitige kulturelle und gesellschaftliche Gesicht Europas kennzeichnen.67 So soll die Frage nach neuen Formen der Spiritualität, die heute aus der Gesellschaft emporsteigt, eine Antwort finden in der Anerkennung des absoluten Vorranges Gottes, wie er von den gottgeweihten Personen durch die vollkommene Selbsthingabe und durch die ständige Umkehr einer als wahrer Gottesdienst dargebotenen Existenz gelebt wird. In einem vom Säkularismus verseuchten und dem Konsumismus unterjochten Umfeld wird das gottgeweihte Leben – Geschenk des Geistes an die Kirche und für die Kirche – zunehmend zum Zeichen der Hoffnung, und zwar in dem Maße, in dem es die transzendente Dimension des Daseins bezeugt. Auf der anderen Seite wird in der heutigen multikulturellen und multireligiösen Situation nach dem Zeugnis evangeliumsgemäßer Brüderlichkeit verlangt, die das gottgeweihte Leben kennzeichnet und es durch die Überwindung der Gegensätze zu einem Ansporn zur Läuterung und zur Einbeziehung unterschiedlicher Werte macht. Das Auftreten neuer Formen von Armut und Ausgrenzung muß bei der Sorge um die Bedürftigsten die Kreativität wecken, die so viele Gründer von Ordensinstituten ausgezeichnet hat. Schließlich verlangt der Trend des Sich-Zurückziehens auf sich selbst nach einem Gegenmittel: Es besteht in der Verfügbarkeit der gottgeweihten Personen, trotz der zahlenmäßigen Verringerung in manchen Instituten das Werk der Evangelisierung in anderen Kontinenten fortzusetzen.

 

Die Pflege der Berufungen

39. Angesichts der Tatsache, daß dem Einsatz der Priester und Ordensleute entscheidende Bedeutung zukommt, kann man den beunruhigenden Mangel an Seminaristen und Anwärtern auf das Ordensleben vor allem in Westeuropa nicht verschweigen. Diese Situation erfordert den Einsatz aller für eine angemessene Pastoral der Berufungen. Nur »wenn man den jungen Menschen die Person Jesu Christi in ihrer ganzen Fülle vorstellt, wird in ihnen eine Hoffnung entzündet, die sie dazu antreibt, alles zu verlassen und ihm zu folgen, um auf seinen Ruf zu antworten und vor ihren Altersgenossen von ihm Zeugnis zu geben« .68 Die Pflege der Berufungen ist also eine für die Zukunft des christlichen Glaubens in Europa und, indirekt, für den geistigen Fortschritt der europäischen Völker lebenswichtige Frage; sie ist der einzig mögliche Weg für eine Kirche, die das Evangelium der Hoffnung verkünden, feiern und ihm dienen will.69

40. Um eine notwendige Berufungspastoral zu entwickeln, ist es angebracht, den Gläubigen den Glauben der Kirche bezüglich Wesen und Würde des Amtspriestertums zu erklären, die Familien zu einem Leben als echte »Hauskirchen« zu ermutigen, damit in ihnen die verschiedenen Berufungen wahrgenommen, angenommen und begleitet werden können, und eine Pastoraltätigkeit zu entfalten, die vor allem den jungen Menschen hilft, Entscheidungen für ein Leben zu treffen, das in Christus verwurzelt und vollständig der Kirche gewidmet ist.70

In der Gewißheit, daß der Heilige Geist auch heute am Werk ist und daß es an Zeichen für diese Gegenwart nicht fehlt, geht es vor allem darum, die Berufungsverkündigung auf die Bahn der ordentlichen Pastoral zu bringen. Es ist deshalb notwendig, »vor allem in den jungen Menschen eine tiefe Sehnsucht nach Gott anzufachen und auf diese Weise ein günstiges Umfeld zu schaffen für die Entstehung großherziger Antworten auf Berufungen« . Es ist dringlich, daß eine große Gebetsbewegung die Kirchengemeinden des europäischen Kontinents durchzieht, weil »die veränderten historischen und kulturellen Bedingungen es erfordern, daß die Berufungspastoral als eines der Hauptziele der ganzen christlichen Gemeinschaft angesehen wird« .71 Und es ist unerläßlich, daß die Priester selbst völlig kohärent zu ihrer wahren sakramentalen Identität leben und arbeiten. Wenn sie nämlich von sich selbst ein mattes und glanzloses Bild abgeben, wie könnten sie dann die jungen Menschen dazu bringen, sie nachzuahmen?

 

Die Sendung der Laien

41. Unverzichtbar ist der Beitrag der gläubigen Laien zum kirchlichen Leben: Ihr Platz in der Verkündigung des Evangeliums der Hoffnung und ihr Dienst an ihm ist in der Tat unersetzlich, denn »durch sie wird die Kirche Christi in den verschiedensten Bereichen der Welt als Zeichen und Quelle der Hoffnung und der Liebe präsent« .72 Da sie an der Sendung der Kirche in der Welt vollkommen teilhaben, sind sie aufgerufen zu bezeugen, wie der christliche Glaube die einzige vollständige Antwort auf die Fragen darstellt, die das Leben jedem Menschen und jeder Gesellschaft stellt. Sie können die Werte des Reiches Gottes, die Verheißung und Gewähr einer Hoffnung sind, die nicht enttäuscht, in die Welt einbringen.

Europa hat heute wie gestern bedeutsame Erscheinungen und leuchtende Beispiele solcher Laiengestalten vorzuweisen. Wie die Synodenväter betont haben, muß unter anderen jener Männer und Frauen mit Dankbarkeit gedacht werden, die Christus und sein Evangelium durch ihren Dienst am öffentlichen Leben und an den Verantwortlichkeiten, die es mit sich bringt, bezeugt haben. Es ist von grundlegender Bedeutung, »spezifische Berufungen zu wecken und zu fördern, die dem Gemeinwohl dienen: Menschen, die nach dem Beispiel und dem Stil der sogenannten ,,Väter Europas'' fähig sind, Baumeister der europäischen Gesellschaft von morgen zu sein, und sie auf die soliden Fundamente des Geistes gründen« .73

Die gleiche Wertschätzung gilt der Arbeit, die von christlichen Laien, Männern und Frauen, oft in der Verborgenheit des gewöhnlichen Lebens durch demütige Dienste geleistet wird, die geeignet sind, den in Armut Lebenden die Barmherzigkeit Gottes zu verkünden. Wir müssen ihnen dankbar sein für ihr kühnes Zeugnis der Liebe und Vergebung: Werte, welche die weiten Bereiche der Politik, der gesellschaftlichen Wirklichkeit, der Wirtschaft, der Kultur, der Ökologie, des internationalen Lebens, der Familie, der Erziehung, der Berufswelt, der Arbeit und des Leidens evangelisieren.74 Dazu dienen Ausbildungsgänge, die gläubige Laien befähigen, ihren Glauben an den weltlichen Gegebenheiten tauglich zu machen. Solche Kurse, die sich auf eine ernsthafte praktische Ausbildung im kirchlichen Leben, besonders auf das Studium der Soziallehre, stützen, müssen imstande sein, ihnen nicht nur Lehre und Anregungen zu liefern, sondern auch entsprechende spirituelle Leitlinien, die den gelebten Einsatz als authentischen Weg der Heiligkeit beseelen.

 

Die Rolle der Frau

42. Die Kirche ist sich des spezifischen Beitrags der Frau im Dienst am Evangelium der Hoffnung bewußt. Die Geschichte der christlichen Gemeinschaft belegt, wie die Frauen in der Bezeugung des Evangeliums immer einen bedeutenden Platz gehabt haben. Es muß daran erinnert werden, wieviel sie oft stillschweigend und im Verborgenen mit dem Empfang und der Übermittlung der Gabe Gottes geleistet haben, sei es durch die leibliche und geistige Mutterschaft, die Erziehungsarbeit, die Katechese, die Verwirklichung großer Werke der Nächstenliebe, sei es durch ein Leben des Gebetes und der Kontemplation sowie durch mystische Erfahrungen und durch die Abfassung von Schriften, die reich sind an evangelischer Weisheit.75

Im Licht der überreichen Zeugnisse aus der Vergangenheit drückt die Kirche ihre Zuversicht im Hinblick auf all das aus, was die Frauen heute auf allen Ebenen für das Wachsen der Hoffnung tun können. Es gibt Aspekte der heutigen europäischen Gesellschaft, die eine Herausforderung sind für die Fähigkeit der Frauen zu liebevollem, beharrlichem und unbedingtem Annehmen, Teilen und Gestalten. Man denke zum Beispiel an die verbreitete wissenschaftlich-technische Geisteshaltung, welche die emotionale Dimension und die Funktion der Gefühle in den Schatten stellt, an den Mangel an Großherzigkeit, an die verbreitete Furcht davor, neuen Geschöpfen das Leben zu schenken und an die Schwierigkeit, sich mit dem anderen auf Gegenseitigkeit zu stellen und jemanden anzunehmen, der von einem selbst verschieden ist. In diesem Zusammenhang erwartet sich die Kirche von den Frauen den belebenden Beitrag einer neuen Welle der Hoffnung.

43. Damit das verwirklicht werden kann, ist es jedoch notwendig, daß vor allem in der Kirche die Würde der Frau gefördert wird, da die Würde von Frau und Mann identisch ist, beide nach Gottes Abbild und Gleichnis geschaffen (vgl. Gen 1, 27) und reichlich mit je eigenen, spezifischen Gaben ausgestattet sind.

Um die volle Teilnahme der Frau am Leben und an der Sendung der Kirche zu fördern, ist zu wünschen – wie bei der Synode unterstrichen wurde –, daß ihre Gaben auch durch die Übernahme der kirchlichen Funktionen, die nach dem Recht den Laien vorbehalten sind, stärker zur Geltung gebracht werden. Entsprechend aufgewertet werden muß auch die Sendung der Frau als Gattin und Mutter und ihre Hingabe an das Familienleben.76

Die Kirche versäumt nicht, ihre Stimme zu erheben und die gegen die Frauen verübten Ungerechtigkeiten und Gewalttätigkeiten anzuklagen, wo und unter welchen Umständen auch immer sie geschehen. Sie fordert, daß die Gesetze zum Schutz der Frau tatsächlich zur Anwendung kommen und daß gegen die erniedrigende Verwendung von Frauendarstellungen in der kommerziellen Werbung und gegen die Geißel der Prostitution wirksame Maßnahmen ergriffen werden; sie wünscht, daß der von der Mutter, ebenso wie der vom Vater im häuslichen Leben geleistete Dienst auch in Form einer finanziellen Anerkennung als Beitrag zum Gemeinwohl angesehen wird.

 




57 Johannes Paul II., Nachsynodales Apostol. Schreiben Pastores dabo vobis (25. März 1992), 15: AAS 84 (1992), 679-680.



58 Vgl. ebd., 29, a.a.O., 703-705; Propositio 18.



59 Vgl. Gesetzbuch der katholischen Ostkirchen, can. 373.



60 Vgl. Kodex des kanonischen Rechtes, can. 277, 1.



61 Vgl. Paul VI., Enzyklika Sacerdotalis coelibatus (24. Juni 1967), 40: AAS 59 (1967), 673.



62 Vgl. Propositio 18.



63 Vgl. ebd.



64 Vgl. Zweite Sonderversammlung der Bischofssynode für Europa, Schlußbotschaft, Nr. 4: L'Osservatore Romano, 23. Oktober 1999, S. 5.



65 Vgl. II. Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Lumen gentium, 29.



66 Vgl. Propositio 19.



67 Vgl. ebd.



68 Zweite Sonderversammlung der Bischofssynode für Europa, Relatio ante disceptationem, III, 3: L'Osservatore Romano, 11./12. Oktober 1999, S. 9.



69 Vgl. Propositio 17.



70 Vgl. ebd.



71 Vgl. Johannes Paul II., Ansprache an die Teilnehmer am Kongreß über das Thema »Neue Berufungen für ein neues Europa« (9. Mai 1997), 1-3: Insegnamenti XX/1 (1997), 917-918.



72 Johannes Paul II., Nachsynodales Apostol. Schreiben Christifideles laici (30. Dezember 1988), 7: AAS 81 (1989), 404.



73 Zweite Sonderversammlung der Bischofssynode für Europa, Instrumentum laboris, Nr. 82: L'Osservatore Romano, 6. August 1999 - Suppl., S. 16.



74 Vgl. Propositio 29.



75 Vgl. Propositio 30.



76 Vgl. ebd.






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