11-schwe | segne-zweit
Abschnitt
1 11 | 11. Nach der Lehre der Kirche
2 | 14
3 7(15) | Donum vitae, 22. Februar 1987, II. A. 1-3.~
4 1(1) | für die Familie, 24. März 1999; Katechismus der Katholischen
5 | 20
6 1(1) | Lebensgemeinschaften, 26. Juli 2000, 23.~
7 1(2) | politischen Leben, 24. November 2002, 4.~
8 | 22
9 | 23
10 | 26
11 | 32
12 | 34
13 | 48
14 | 63
15 | 7
16 | 71
17 | 72
18 | 73
19 | 90
20 | 95
21 3 | einen wurde der Mensch, das Abbild Gottes, « als Mann und
22 1 | die den Bischöfen bei der Abfassung von spezifischeren Stellungnahmen
23 8 | unter Personen oder die Ablehnung einer sozialen Anerkennung
24 10 | dass sein « persönlicher absoluter Widerstand » gegen solche
25 11 | bedeuten, nicht nur ein abwegiges Verhalten zu billigen und
26 5 | fordert in jedem Fall, Zeugnis abzulegen für die ganze sittliche
27 6 | unveräußerlichen Rechte jeder Person achtet.13 Die Gesetzgebungen zu
28 10 | ist und die Gefahr des Ärgernisses vermieden wird.18 Dies bedeutet
29 6 | gesellschaftliche Leben nicht nur äußerlich, sondern neigen dazu, bei
30 10 | öffentlich seinen Widerspruch zu äußern und gegen den Gesetzesentwurf
31 4 | entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit.
32 9 | persönlichen Autonomie, auf das allgemeine Recht zurückgreifen, um
33 | also
34 11 | Ratzinger~Präfekt~Angelo Amato, S.D.B.~Titularerzbischof
35 8 | nicht in einem weiteren analogen Sinn die Aufgaben, deretwegen
36 4 | Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht
37 6 | Institution analog sind. In Anbetracht der Werte, die auf dem Spiel
38 8 | Freiheitsrechten Platz haben. Eine ganz andere Sache ist es, dass Tätigkeiten,
39 3 | biologischen Sphäre, wird aber andererseits im menschlichen Geschöpf
40 5 | Toleranz des Bösen etwas ganz anderes ist als die Billigung oder
41 | anders
42 8 | die in ihrer gesetzlich anerkannten Form die wesentliche Beziehung
43 11 | Grundzelle der Gesellschaft, anerkennen, fördern und schützen. Die
44 11 | Card. Ratzinger~Präfekt~Angelo Amato, S.D.B.~Titularerzbischof
45 1(1) | Paul II., Ansprachen beim Angelus, 20. Februar 1994 und 19.
46 7 | sind nicht in der Lage, auf angemessene Weise die Fortpflanzung
47 4 | katholischen Tradition einmütig angenommen.~Nach der Lehre der Kirche
48 11 | und ihre Veröffentlichung angeordnet.~Rom, am Sitz der Kongregation
49 8 | gibt jedoch gute Gründe zur Annahme, dass diese Lebensgemeinschaften
50 10 | gerechtes oder wenigstens annehmbares Gesetz betrachtet werden
51 4 | dass alle, die an dieser Anomalie leiden, persönlich dafür
52 9(17) | Partner zu suchen, um die Anordnungen des Gesetzes auszunützen« (
53 6 | zu legalisieren, die dem Anschein nach niemandem Unrecht zufügt.
54 1(1) | 1994 und 19. Juni 1994; Ansprache an die Teilnehmer der Vollversammlung
55 1(1) | Vgl. Johannes Paul II., Ansprachen beim Angelus, 20. Februar
56 6 | homosexuellen Lebensgemeinschaften anstreben, bedarf es einiger spezifischer
57 7 | gar die biologischen und anthropologischen Faktoren der Ehe und der
58 6 | würde.~In biologischer und anthropologischer Hinsicht~
59 4(6) | V, 3; Hl. Justin, Erste Apologie, 27, 1-4; Athenagoras, Bitte
60 11 | März 2003 gewährten Audienz approbiert und ihre Veröffentlichung
61 9 | Nicht zutreffend ist das Argument, dass die rechtliche Anerkennung
62 5 | müssen die verschiedenen Aspekte des Problems sorgfältig
63 3 | spricht von drei grundlegenden Aspekten des Schöpferplanes über
64 4(6) | Erste Apologie, 27, 1-4; Athenagoras, Bitte für die Christen,
65 11 | 28. März 2003 gewährten Audienz approbiert und ihre Veröffentlichung
66 5 | oder ideologischen Gebrauch aufdecken, den man von einer solchen
67 6 | besondere Verhaltensweise auferlegt, sondern sich darauf beschränkt,
68 5 | Generationen nicht einer irrigen Auffassung über Sexualität und Ehe
69 8 | weiteren analogen Sinn die Aufgaben, deretwegen Ehe und Familie
70 10 | aufzuheben, wenn die vollständige Aufhebung momentan nicht möglich ist.~ ~[
71 9 | hingegen keiner spezifischen Aufmerksamkeit von Seiten der Rechtsordnung,
72 5 | berauben und darüber hinaus zur Ausbreitung des Phänomens beitragen
73 3 | menschliche Weisheit zum Ausdruck bringt, in der sich die
74 7 | Geschlechter in der Ehe ausdrücken und fördern und für die
75 6 | Lebensformen und darin sich ausdrückende Modelle gestalten das gesellschaftliche
76 5 | das solchen Lebensformen ausdrücklich eine rechtliche Anerkennung
77 9 | jederzeit wie alle Bürger, ausgehend von ihrer persönlichen Autonomie,
78 1 | Stellungnahmen werden darauf ausgerichtet sein, die Würde der Ehe,
79 4 | beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer
80 5 | über Sexualität und Ehe ausgesetzt werden, die sie des notwendigen
81 7 | Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen,
82 2 | Hingabe, die ihnen eigen und ausschließlich ist, nach der Gemeinschaft
83 8 | Bürger frei Tätigkeiten ausüben können, für die sie Interesse
84 3 | Personen verwirklicht, die die Ausübung der Geschlechtlichkeit einbezieht. «
85 10 | haben und die negativen Auswirkungen auf das Gebiet der Kultur
86 9(17) | Anordnungen des Gesetzes auszunützen« (Kongregation für die
87 5 | zur Adoption von Kindern auszuschließen.~Wo der Staat eine Politik
88 9 | das Gemeinwohl und die authentischen Rechte der Familie zu opfern,
89 5 | 5. Die zivilen Autoritäten nehmen gegenüber dem Phänomen
90 10 | ethische Anweisungen zu beachten.~Wird der gesetzgebenden
91 1 | der Rechtsordnung keine Beachtung findet. Noch bedenklicher
92 6 | Lebensgemeinschaften anstreben, bedarf es einiger spezifischer
93 6 | allem den Unterschied zu bedenken zwischen dem homosexuellen
94 1 | keine Beachtung findet. Noch bedenklicher wird es aber in den Ländern,
95 11 | Gleichsetzung mit der Ehe würde bedeuten, nicht nur ein abwegiges
96 8 | der Gesellschaft keinen bedeutsamen, positiven Beitrag darstellen,
97 3 | 5,32). Diese christliche Bedeutung der Ehe schmälert keineswegs
98 9 | homosexuellen Lebensgemeinschaften bedürfen hingegen keiner spezifischen
99 7 | dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein
100 1 | einigen Fällen auch die Befähigung zur Adoption von Kindern
101 5 | zusammenleben; in einigen Fällen befürworten sie sogar die rechtliche
102 4 | Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner
103 6 | sittlichen Gesetzes von begrenzterem Umfang.11 Das staatliche
104 8 | radikale Veränderung des Begriffs der Ehe zum schweren Schaden
105 7 | solcher Lebensgemeinschaften begründen könnten. Sie sind nicht
106 2 | Wesenseigenschaften und Zielen begründet.3 Keine Ideologie kann dem
107 7 | vor der menschlichen Würde behaftet,15 sondern würde diese ihre
108 7 | Unzulänglichkeit in keiner Weise beheben. ~Den homosexuellen Lebensgemeinschaften
109 8 | keinen bedeutsamen, positiven Beitrag darstellen, vom Staat eine
110 5 | Ausbreitung des Phänomens beitragen würde. Jene, die diese Toleranz
111 10 | klargestellt und allen bekannt » ist und die Gefahr des
112 2 | Die Ehe ist nicht eine beliebige Gemeinschaft von menschlichen
113 5 | des notwendigen Schutzes berauben und darüber hinaus zur Ausbreitung
114 7 | neuesten Entdeckungen im Bereich der künstlichen Fortpflanzung
115 1 | von Kindern einschließt, bereits gewährt haben oder gewähren
116 10 | aufzuheben, könnte es ihm mit Berufung auf die in der Enzyklika
117 11 | Versammlung dieser Kongregation beschlossen worden waren, in der dem
118 1(1) | Bischofskonferenzen Europas über den Beschluss des Europaparlamentes in
119 5 | Haltungen ein: Manchmal beschränken sie sich darauf, das Phänomen
120 6 | auferlegt, sondern sich darauf beschränkt, eine faktische Gegebenheit
121 9 | Aufgabe für das Gemeinwohl besitzen.~Nicht zutreffend ist das
122 1 | Stellungnahmen entsprechend den besonderen Situationen in den verschiedenen
123 10 | katholischen Politiker in besonderer Weise, und zwar auf der
124 3 | von Mann und Frau, sondern bestätigt und bekräftigt ihn (vgl.
125 1 | Gesellschaft, deren grundlegender Bestandteil diese Institution ist, zu
126 5 | betreibt, die nicht das Bestehen eines Gesetzes einschließt,
127 5 | dem Phänomen der faktisch bestehenden homosexuellen Lebensgemeinschaften
128 9(17) | Darüber hinaus besteht immer die Gefahr, dies darf
129 5 | Toleranz gebrauchen, um bestimmte Rechte für zusammenlebende
130 5 | Toleranz des Faktischen betreibt, die nicht das Bestehen
131 1 | natürliche Sittengesetz betrifft, werden die folgenden Argumente
132 1 | handelt sich nämlich um ein beunruhigendes moralisches und soziales
133 6 | unterschiedlichen Ebenen bewegen.~In Bezug auf die rechte
134 6 | das Verständnis und die Bewertung der Verhaltensweisen zu
135 4 | dafür verantwortlich sind, bezeugt aber, dass die homosexuellen
136 3 | Offenbarung bekräftigt, die in den biblischen Schöpfungsberichten enthalten
137 1 | das Fundament der Familie bildet, sowie die Stabilität der
138 6 | ohne seinen das Gewissen bindenden Charakter zu verlieren.12
139 3 | Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und
140 6 | Institution entwertet würde.~In biologischer und anthropologischer Hinsicht~
141 7 | Fehlen der geschlechtlichen Bipolarität Hindernisse für die normale
142 1 | rationaler Natur liefern, die den Bischöfen bei der Abfassung von spezifischeren
143 1(1) | an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen Europas über den Beschluss
144 4(6) | Apologie, 27, 1-4; Athenagoras, Bitte für die Christen, 34.~
145 7 | Weitergabe des Lebens offen bleiben.~Wie die Erfahrung zeigt,
146 4 | homosexuellen Handlungen bleibt « die Weitergabe des Lebens [...]
147 9 | Zusammenlebenden auf Grund der bloßen Tatsache ihres Zusammenlebens
148 8 | der Ehe betrachtet würde, brächte dies eine radikale Veränderung
149 4(6) | zum Beispiel Hl. Polykarp, Brief an die Philipper, V, 3;
150 3 | menschliche Weisheit zum Ausdruck bringt, in der sich die Stimme
151 3 | selbst Gehör verschafft. Das Buch Genesis spricht von drei
152 9 | sind, gewährt ihnen das bürgerliche Recht eine institutionelle
153 8 | Ganzen in den allgemeinen bürgerlichen Freiheitsrechten Platz haben.
154 3 | ein wirksames Zeichen des Bundes zwischen Christus und der
155 8(16) | Theologiae, II-II, q. 63, a. 1, c.~
156 10 | möglich ist.~ ~[ETMNL-S/RC:capitolo.Sch]~SCHLUSS~
157 11 | Lwanga und Gefährten.~Joseph Card. Ratzinger~Präfekt~Angelo
158 1 | darzulegen, die mit dem christlichen Gewissen übereinstimmen,
159 11 | Präfekt~Angelo Amato, S.D.B.~Titularerzbischof von Sila~
160 9 | Seiten der Rechtsordnung, da sie nicht die genannte Aufgabe
161 10 | ihm mögliche Art und Weise dagegen Einspruch erheben und seinen
162 | damit
163 | daran
164 9(17) | besteht immer die Gefahr, dies darf man nicht vergessen, »dass
165 | darin
166 8 | bedeutsamen, positiven Beitrag darstellen, vom Staat eine eigene qualifizierte
167 | Darum
168 1 | ihnen die Verhaltensweisen darzulegen, die mit dem christlichen
169 1(1) | 1994; Familie, Ehe und « de-facto »-Lebensgemeinschaften,
170 8 | ist, dass man die Ehe neu definiert und zu einer Institution
171 9(17) | sich als homosexuell zu deklarieren oder sogar einen Partner
172 7 | der Kinder anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende
173 | demselben
174 | denen
175 6 | bei der Förderung einer Denkweise und einer Gewohnheit ».14
176 4 | Sittengesetz verstoßen. Denn bei den homosexuellen Handlungen
177 8 | analogen Sinn die Aufgaben, deretwegen Ehe und Familie eine eigene
178 6 | Lebensgemeinschaft zwischen zwei Personen desselben Geschlechts rechtliche Garantien
179 5 | ist es geboten, klar und deutlich Einspruch zu erheben. Man
180 | diesem
181 1 | II. und den zuständigen Dikasterien des Heiligen Stuhls erörtert
182 7 | auch gänzlich die eheliche Dimension, welche die menschliche
183 5 | widerspricht. Deshalb sind diskrete und kluge Stellungnahmen
184 7(15) | Glaubenslehre, Instruktion Donum vitae, 22. Februar 1987,
185 | drei
186 6 | sich auf unterschiedlichen Ebenen bewegen.~In Bezug auf die
187 8 | Lebensformen, die weder ehelich sind noch sein können, den
188 9 | 9. Weil die Ehepaare die Aufgabe haben, die Folge
189 5 | Lebensgemeinschaften mit der Ehe im eigentlichen Sinn, ohne die rechtliche
190 3 | Ausübung der Geschlechtlichkeit einbezieht. « Darum verlässt der Mann
191 3 | einander. Die Sexualität gehört einerseits zur biologischen Sphäre,
192 8 | allem wenn ihr tatsächlicher Einfluss auf das soziale Gewebe zunehmen
193 7 | oder der Vaterschaft. Das Einfügen von Kindern in homosexuelle
194 7 | solche Lebensgemeinschaften eingefügt werden. Ihnen fehlt die
195 3 | Schließlich wollte Gott der Einheit von Mann und Frau eine besondere
196 [Titel]| EINLEITUNG~
197 4 | der katholischen Tradition einmütig angenommen.~Nach der Lehre
198 6 | Gemeinwohl so wesentliche Einrichtung zu fördern und zu schützen,
199 1(2) | einigen Fragen über den Einsatz und das Verhalten der Katholiken
200 1 | Gemeinwohls der Gesellschaft einsetzen.~ ~
201 2 | die der rechten Vernunft einsichtig ist und als solche von allen
202 8 | Eine Sache ist es, dass die einzelnen Bürger frei Tätigkeiten
203 5 | zusammenlebende homosexuelle Personen einzufordern, müssen daran erinnert werden,
204 7 | ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen, das ihrer vollen menschlichen
205 7 | ihnen durch die neuesten Entdeckungen im Bereich der künstlichen
206 6 | dieser Weise den Instanzen entgegenzustellen, die die Legalisierung der
207 10 | Enzyklika Evangelium vitae enthaltenen Anweisungen « gestattet
208 6 | sehr wichtige und manchmal entscheidende Rolle bei der Förderung
209 1 | spezifischeren Stellungnahmen entsprechend den besonderen Situationen
210 4 | Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven
211 6 | die eheliche Institution entwertet würde.~In biologischer und
212 3 | und der Kirche ist (vgl. Eph 5,32). Diese christliche
213 11 | verdunkeln, die zum gemeinsamen Erbe der Menschheit gehören.
214 8 | homosexuellen Lebensgemeinschaften erfüllen auch nicht in einem weiteren
215 3 | ihrem Mann- und Frausein ergänzen sie einander. Die Sexualität
216 4 | affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall
217 8 | qualifizierte rechtliche Anerkennung erhalten. Die homosexuellen Lebensgemeinschaften
218 5 | einzufordern, müssen daran erinnert werden, dass die Toleranz
219 1 | Punkte zu dem Problem in Erinnerung rufen und einige Argumente
220 6 | von der rechten Vernunft erkannt wird, übereinstimmt und
221 9 | Familie zu opfern, um Güter zu erlangen, die auf Wegen garantiert
222 9(17) | Homosexualität eine Grundlage zur Erlangung von Rechten macht, faktisch
223 6 | verlieren.12 Jedes von Menschen erlassene Gesetz hat den Charakter
224 4 | Urteil der Heiligen Schrift erlaubt zwar nicht den Schluss,
225 9(17) | mit homosexueller Neigung ermutigen kann, sich als homosexuell
226 1 | Dikasterien des Heiligen Stuhls erörtert worden.1 Es handelt sich
227 4(6) | Philipper, V, 3; Hl. Justin, Erste Apologie, 27, 1-4; Athenagoras,
228 2(3) | Pastoralkonstitution Gaudium et spes, 48.~
229 10 | konfrontiert werden, sind folgende ethische Anweisungen zu beachten.~
230 6 | es einiger spezifischer ethischer Erwägungen, die sich auf
231 10 | momentan nicht möglich ist.~ ~[ETMNL-S/RC:capitolo.Sch]~SCHLUSS~
232 | etwas
233 3 | fruchtbar, und vermehrt euch » (Gen 1,28). Nach dem
234 1(1) | Europas über den Beschluss des Europaparlamentes in Bezug auf homosexuelle
235 1(1) | der Bischofskonferenzen Europas über den Beschluss des Europaparlamentes
236 7 | Entwicklung der Kinder, die eventuell in solche Lebensgemeinschaften
237 7 | Menschheit zu gewährleisten. Ein eventueller Rückgriff auf die Mittel,
238 6 | darauf beschränkt, eine faktische Gegebenheit zu legalisieren,
239 5 | Politik der Toleranz des Faktischen betreibt, die nicht das
240 3 | Frau, und sie werden ein Fleisch » (Gen 2,24).~Schließlich
241 7 | menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist. Eine solche Vorgangsweise
242 10 | konfrontiert werden, sind folgende ethische Anweisungen zu
243 5 | unterschieden werden. Das Gewissen fordert in jedem Fall, Zeugnis abzulegen
244 5 | Man muss sich jedweder Art formeller Mitwirkung an der Promulgation
245 4 | Kirche ist den Männern und Frauen mit homosexuellen Tendenzen «
246 3 | gleich, in ihrem Mann- und Frausein ergänzen sie einander. Die
247 8 | dass die einzelnen Bürger frei Tätigkeiten ausüben können,
248 8 | allgemeinen bürgerlichen Freiheitsrechten Platz haben. Eine ganz andere
249 3 | mit den Worten: « Seid fruchtbar, und vermehrt euch » (Gen
250 3 | der Geschlechter und die Fruchtbarkeit zum Wesen der ehelichen
251 7 | Lebensgemeinschaften fehlt auch gänzlich die eheliche Dimension,
252 7 | Lebensgemeinschaften fehlen ganz und gar die biologischen und anthropologischen
253 6 | desselben Geschlechts rechtliche Garantien verleihen, die jenen der
254 9 | Folge der Generationen zu garantieren, und deshalb von herausragendem
255 9 | erlangen, die auf Wegen garantiert werden können und müssen,
256 2(3) | Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, 48.~
257 10 | negativen Auswirkungen auf das Gebiet der Kultur und der öffentlichen
258 6 | Gesetz vorgesehenen und gebilligten sozialen Beziehung, aus
259 5 | der Ehe eigen sind, ist es geboten, klar und deutlich Einspruch
260 5 | instrumentalen oder ideologischen Gebrauch aufdecken, den man von einer
261 5 | Jene, die diese Toleranz gebrauchen, um bestimmte Rechte für
262 10 | vielmehr um einen legitimen und gebührenden Versuch, ein ungerechtes
263 11 | Glaubenslehre, am 3. Juni 2003, dem Gedenktag der heiligen Märtyrer Karl
264 11 | Märtyrer Karl Lwanga und Gefährten.~Joseph Card. Ratzinger~
265 8 | wird im Gegenteil von ihr gefordert.~Auch auf das Prinzip der
266 6 | beschränkt, eine faktische Gegebenheit zu legalisieren, die dem
267 2 | vervollkommnen sie sich gegenseitig und wirken mit Gott an der
268 9 | rechtliche Situationen von gegenseitigem Interesse zu schützen. Es
269 8 | Gerechtigkeit, sondern wird im Gegenteil von ihr gefordert.~Auch
270 11 | und zu einem Modell in der gegenwärtigen Gesellschaft zu machen,
271 3 | Schöpfer als die Lebensform gegründet, in der sich jene Gemeinschaft
272 3 | Stimme der Natur selbst Gehör verschafft. Das Buch Genesis
273 3 | einander. Die Sexualität gehört einerseits zur biologischen
274 10 | betrachtet werden könnte. Es geht vielmehr um einen legitimen
275 5 | Einspruch aus Gewissensgründen geltend machen.~ ~
276 11 | Werte zu verdunkeln, die zum gemeinsamen Erbe der Menschheit gehören.
277 1 | Förderung und den Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft einsetzen.~ ~
278 9 | Rechtsordnung, da sie nicht die genannte Aufgabe für das Gemeinwohl
279 3 | Gehör verschafft. Das Buch Genesis spricht von drei grundlegenden
280 7 | welche die menschliche und geordnete Form der geschlechtlichen
281 5 | öffentlichen Moral nicht in Gefahr gerät und vor allem die jungen
282 10 | restriktiveres Gesetz als ein gerechtes oder wenigstens annehmbares
283 4 | wie die anderen Christen gerufen, ein keusches Leben zu führen.8
284 6 | Tragweite und würde die gesamte soziale Struktur in einer
285 3 | als Mann und Frau » geschaffen (Gen 1,27). Als Personen
286 3 | verwirklicht, die die Ausübung der Geschlechtlichkeit einbezieht. « Darum verlässt
287 4 | Weitergabe des Lebens [...] beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen
288 3 | andererseits im menschlichen Geschöpf auf eine neue, und zwar
289 6 | ausdrückende Modelle gestalten das gesellschaftliche Leben nicht nur äußerlich,
290 5 | schwerwiegend ungerechten Gesetzen und, soweit es möglich ist,
291 1 | übereinstimmen, wenn sie mit Gesetzesentwürfen bezüglich dieses Problems
292 10 | Gesellschaft so schädlichen Gesetzestext zu geben, ist eine schwerwiegend
293 10 | eigen ist. Wenn sie mit Gesetzesvorlagen zu Gunsten homosexueller
294 10 | Anweisungen zu beachten.~Wird der gesetzgebenden Versammlung zum ersten Mal
295 8 | Institution macht, die in ihrer gesetzlich anerkannten Form die wesentliche
296 6 | sich ausdrückende Modelle gestalten das gesellschaftliche Leben
297 10 | enthaltenen Anweisungen « gestattet sein, Gesetzesvorschläge
298 7 | Fortpflanzung zur Verfügung gestellt werden, wäre nicht nur mit
299 8 | Lebensgemeinschaften für die gesunde Entwicklung der menschlichen
300 1 | bereits gewährt haben oder gewähren wollen. Die vorliegenden
301 7 | Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten. Ein eventueller Rückgriff
302 11 | Kardinalpräfekten am 28. März 2003 gewährten Audienz approbiert und ihre
303 5 | Recht auf Einspruch aus Gewissensgründen geltend machen.~ ~
304 2 | dem menschlichen Geist die Gewissheit nehmen, dass es eine Ehe
305 6 | einer Denkweise und einer Gewohnheit ».14 Lebensformen und darin
306 3 | sind Mann und Frau einander gleich, in ihrem Mann- und Frausein
307 5 | die mit einer Person des gleichen Geschlechts zusammenleben;
308 5 | oder werden sie der Ehe gleichgestellt, indem man ihnen die Rechte
309 11 | Lebensgemeinschaften oder deren Gleichsetzung mit der Ehe würde bedeuten,
310 5 | sie sogar die rechtliche Gleichstellung der homosexuellen Lebensgemeinschaften
311 5 | hinweisen, das Phänomen in Grenzen zu halten, damit das Gewebe
312 8 | verdienen. Es gibt jedoch gute Gründe zur Annahme, dass diese
313 8 | Familie, die in der Ehe gründet. Die unvermeidliche Folge
314 9 | homosexuell Zusammenlebenden auf Grund der bloßen Tatsache ihres
315 9(17) | der Homosexualität eine Grundlage zur Erlangung von Rechten
316 11 | zu machen, sondern auch grundlegende Werte zu verdunkeln, die
317 3 | Genesis spricht von drei grundlegenden Aspekten des Schöpferplanes
318 1 | der Gesellschaft, deren grundlegender Bestandteil diese Institution
319 7 | unsittlich und würde offen einem Grundsatz widersprechen, der auch
320 6 | Menschen für einige sittliche Grundwerte verdunkelt und die eheliche
321 11 | Fundament der Familie, der Grundzelle der Gesellschaft, anerkennen,
322 9 | der Familie zu opfern, um Güter zu erlangen, die auf Wegen
323 8 | verdienen. Es gibt jedoch gute Gründe zur Annahme, dass
324 6 | in der Gesellschaft, zum Guten oder zum Bösen. Sie spielen «
325 5 | das Phänomen in Grenzen zu halten, damit das Gewebe der öffentlichen
326 10 | schwerwiegend unsittliche Handlung.~Wenn ein Gesetz zu Gunsten
327 8 | können, für die sie Interesse hegen, und dass diese Tätigkeiten
328 4 | weiteren Sinn. Die Ehe ist heilig, während die homosexuellen
329 1 | verschiedenen Regionen der Welt helfen können; solche Stellungnahmen
330 9 | garantieren, und deshalb von herausragendem öffentlichen Interesse sind,
331 5 | Lebensgemeinschaften klar herausstellen; den Staat auf die Notwendigkeit
332 4 | Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren
333 8 | Faktoren verliert, die mit der Heterosexualität verbunden sind, wie zum
334 | hier
335 7 | insoweit sie die gegenseitige Hilfe der Geschlechter in der
336 7 | geschlechtlichen Bipolarität Hindernisse für die normale Entwicklung
337 2 | die gegenseitige personale Hingabe, die ihnen eigen und ausschließlich
338 9 | Lebensgemeinschaften bedürfen hingegen keiner spezifischen Aufmerksamkeit
339 5 | Lebensgemeinschaften mit dem Vorwand, hinsichtlich einiger Rechte die Diskriminierung
340 5 | Staat auf die Notwendigkeit hinweisen, das Phänomen in Grenzen
341 4 | und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner
342 [Titel]| I. NATUR UND UNVERZICHTBARE~
343 6(13) | Aquin, Summa Theologiae, I-II, q. 95, a. 2.~
344 2 | Zielen begründet.3 Keine Ideologie kann dem menschlichen Geist
345 5 | den instrumentalen oder ideologischen Gebrauch aufdecken, den
346 3 | bestätigt und bekräftigt ihn (vgl. Mt 19,3-12; Mk 10,
347 | ihrem
348 | ihres
349 8(16) | Aquin, Summa Theologiae, II-II, q. 63, a. 1, c.~
350 [Titel]| III. RATIONALE ARGUMENTE GEGEN~
351 | immer
352 5 | der Ehe gleichgestellt, indem man ihnen die Rechte gewährt,
353 5 | die zum Beispiel folgenden Inhalt haben könnten: den instrumentalen
354 6 | wird, übereinstimmt und insbesondere die unveräußerlichen Rechte
355 6 | sich in dieser Weise den Instanzen entgegenzustellen, die die
356 9 | das bürgerliche Recht eine institutionelle Anerkennung. Die homosexuellen
357 6 | Beziehung, aus der man eine der Institutionen der Rechtsordnung machen
358 7(15) | Kongregation für die Glaubenslehre, Instruktion Donum vitae, 22. Februar
359 5 | Inhalt haben könnten: den instrumentalen oder ideologischen Gebrauch
360 7 | widersprechen, der auch von der internationalen Konvention der UNO über
361 | irgendeiner
362 5 | Generationen nicht einer irrigen Auffassung über Sexualität
363 [Titel]| IV. VERHALTENSWEISEN DER KATHOLISCHEN ~
364 4 | Schriftstellern der ersten Jahrhunderte6 findet, wurde von der katholischen
365 9 | Wirklichkeit können sie jederzeit wie alle Bürger, ausgehend
366 | Jedes
367 5 | zu erheben. Man muss sich jedweder Art formeller Mitwirkung
368 11 | Karl Lwanga und Gefährten.~Joseph Card. Ratzinger~Präfekt~
369 4(6) | die Philipper, V, 3; Hl. Justin, Erste Apologie, 27, 1-4;
370 11 | der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten am 28. März 2003 gewährten
371 11 | Gedenktag der heiligen Märtyrer Karl Lwanga und Gefährten.~Joseph
372 1(2) | Einsatz und das Verhalten der Katholiken im politischen Leben, 24.
373 4 | Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen ».4~Homosexuelle
374 8 | Person und der Gesellschaft keinen bedeutsamen, positiven Beitrag
375 4 | 4. Es gibt keinerlei Fundament dafür, zwischen
376 3 | Bedeutung der Ehe schmälert keineswegs den tief menschlichen Wert
377 4 | anderen Christen gerufen, ein keusches Leben zu führen.8 Aber die
378 4 | Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen ».10~ ~
379 7 | jedem Fall das Interesse des Kindes, das den schwächeren und
380 4 | Urteil, das man bei vielen kirchlichen Schriftstellern der ersten
381 10 | gegen solche Gesetze « klargestellt und allen bekannt » ist
382 5 | Deshalb sind diskrete und kluge Stellungnahmen nützlich,
383 7 | von der internationalen Konvention der UNO über die Rechte
384 2(3) | Vgl. II. Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium
385 4 | vgl. Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10). Dieses
386 10 | Lebensgemeinschaften schon in Kraft ist, muss der katholische
387 7 | Entdeckungen im Bereich der künstlichen Fortpflanzung zur Verfügung
388 10 | Auswirkungen auf das Gebiet der Kultur und der öffentlichen Moral
389 2 | solche von allen großen Kulturen der Welt anerkannt wird.
390 10 | seinen Widerstand öffentlich kundtun: Es handelt sich hier um
391 7 | könnten. Sie sind nicht in der Lage, auf angemessene Weise die
392 3 | Ehe vom Schöpfer als die Lebensform gegründet, in der sich jene
393 10 | Es geht vielmehr um einen legitimen und gebührenden Versuch,
394 2 | Komplementarität der Geschlechter legt eine Wahrheit vor, die der
395 1 | Erwägungen enthalten keine neuen Lehraussagen, sondern wollen die wesentlichen
396 1(2) | Kongregation für die Glaubenslehre, Lehrmäßige Note zu einigen Fragen über
397 3 | erhoben worden. Die Kirche lehrt, dass die christliche Ehe
398 4 | die an dieser Anomalie leiden, persönlich dafür verantwortlich
399 8 | sozialen Anerkennung oder Leistung sind nämlich nur dann unannehmbar,
400 1 | der Homosexualität sind in letzter Zeit mehrmals von Papst
401 1 | Argumente rationaler Natur liefern, die den Bischöfen bei der
402 11 | der heiligen Märtyrer Karl Lwanga und Gefährten.~Joseph Card.
403 7 | nur mit schwerwiegenden Mängeln an Achtung vor der menschlichen
404 4 | Lehre der Kirche ist den Männern und Frauen mit homosexuellen
405 11 | dem Gedenktag der heiligen Märtyrer Karl Lwanga und Gefährten.~
406 10 | gesetzgebenden Versammlung zum ersten Mal ein Gesetzesentwurf zu Gunsten
407 3 | einander gleich, in ihrem Mann- und Frausein ergänzen sie
408 5 | möglich ist, auch von der materiellen Mitwirkung auf der Ebene
409 1 | Homosexualität sind in letzter Zeit mehrmals von Papst Johannes Paul
410 3 | Ehe.~Zum einen wurde der Mensch, das Abbild Gottes, « als
411 7 | Sexuelle Beziehungen sind menschlich, wenn und insoweit sie die
412 [Titel]| NATUR UND UNVERZICHTBARE~MERKMALE DER EHE~
413 3 | wo Natur und Geist sich miteinander verbinden.~Zum anderen wurde
414 4 | Tendenzen « mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man
415 7 | eventueller Rückgriff auf die Mittel, die ihnen durch die neuesten
416 3 | bekräftigt ihn (vgl. Mt 19,3-12; Mk 10,6-9).~
417 11 | zu billigen und zu einem Modell in der gegenwärtigen Gesellschaft
418 6 | darin sich ausdrückende Modelle gestalten das gesellschaftliche
419 6 | der Rechtsordnung machen möchte. Das zweite Phänomen ist
420 5 | Sinn, ohne die rechtliche Möglichkeit zur Adoption von Kindern
421 10 | die vollständige Aufhebung momentan nicht möglich ist.~ ~[ETMNL-S/
422 4 | Ordnung sind ».5 Dieses moralische Urteil, das man bei vielen
423 1 | nämlich um ein beunruhigendes moralisches und soziales Phänomen, auch
424 3 | und bekräftigt ihn (vgl. Mt 19,3-12; Mk 10,6-9).~
425 3 | verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine
426 7 | fehlt die Erfahrung der Mutterschaft oder der Vaterschaft. Das
427 6 | Gesetzes, insoweit es mit dem natürlichen Sittengesetz, das von der
428 10 | Gesetzes zum Ziel haben und die negativen Auswirkungen auf das Gebiet
429 6 | nicht nur äußerlich, sondern neigen dazu, bei den jungen Generationen
430 8 | Lebensgemeinschaften ist, dass man die Ehe neu definiert und zu einer Institution
431 3 | menschlichen Geschöpf auf eine neue, und zwar auf die personale
432 7 | Mittel, die ihnen durch die neuesten Entdeckungen im Bereich
433 7 | Bipolarität Hindernisse für die normale Entwicklung der Kinder,
434 1(2) | Glaubenslehre, Lehrmäßige Note zu einigen Fragen über den
435 5 | ausgesetzt werden, die sie des notwendigen Schutzes berauben und darüber
436 5 | herausstellen; den Staat auf die Notwendigkeit hinweisen, das Phänomen
437 1(2) | im politischen Leben, 24. November 2002, 4.~
438 5 | und kluge Stellungnahmen nützlich, die zum Beispiel folgenden
439 7 | anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende Interesse
440 4 | homosexuelle Neigung ist « objektiv ungeordnet »,9 und homosexuelle
441 3 | die Ehe wurde durch die Offenbarung bekräftigt, die in den biblischen
442 9 | authentischen Rechte der Familie zu opfern, um Güter zu erlangen, die
443 11 | vorliegenden Erwägungen, die in der Ordentlichen Versammlung dieser Kongregation
444 4 | Handlungen in sich nicht in Ordnung sind ».5 Dieses moralische
445 1 | Politiker in ihrer Tätigkeit zu orientieren und ihnen die Verhaltensweisen
446 1(1) | in Bezug auf homosexuelle Paare, 25. März 1994; Familie,
447 1(1) | der Vollversammlung des Päpstlichen Rates für die Familie, 24.
448 1(1) | Personen, 24. Juli 1992; Päpstlicher Rat für die Familie, Schreiben
449 9(17) | deklarieren oder sogar einen Partner zu suchen, um die Anordnungen
450 2(3) | II. Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, 48.~
451 4 | dieser Anomalie leiden, persönlich dafür verantwortlich sind,
452 10 | dafür ist, dass sein « persönlicher absoluter Widerstand »
453 5 | hinaus zur Ausbreitung des Phänomens beitragen würde. Jene, die
454 4(6) | Polykarp, Brief an die Philipper, V, 3; Hl. Justin, Erste
455 8 | bürgerlichen Freiheitsrechten Platz haben. Eine ganz andere
456 5 | auszuschließen.~Wo der Staat eine Politik der Toleranz des Faktischen
457 1(2) | Verhalten der Katholiken im politischen Leben, 24. November 2002,
458 4(6) | Vgl. zum Beispiel Hl. Polykarp, Brief an die Philipper,
459 8 | Gesellschaft keinen bedeutsamen, positiven Beitrag darstellen, vom
460 11 | Joseph Card. Ratzinger~Präfekt~Angelo Amato, S.D.B.~Titularerzbischof
461 4 | ungeordnet »,9 und homosexuelle Praktiken gehören « zu den Sünden,
462 6 | homosexuellen Verhalten als einem privaten Phänomen und demselben Verhalten
463 5 | formeller Mitwirkung an der Promulgation und Anwendung von so schwerwiegend
464 1 | wollen die wesentlichen Punkte zu dem Problem in Erinnerung
465 8 | würde, brächte dies eine radikale Veränderung des Begriffs
466 1(1) | Juli 1992; Päpstlicher Rat für die Familie, Schreiben
467 1(1) | Vollversammlung des Päpstlichen Rates für die Familie, 24. März
468 [Titel]| III. RATIONALE ARGUMENTE GEGEN~DIE RECHTLICHE
469 1 | rufen und einige Argumente rationaler Natur liefern, die den Bischöfen
470 11 | Gefährten.~Joseph Card. Ratzinger~Präfekt~Angelo Amato, S.
471 10 | möglich ist.~ ~[ETMNL-S/RC:capitolo.Sch]~SCHLUSS~
472 5 | homosexuelle Lebensgemeinschaften rechtlich anerkannt oder werden sie
473 1 | Situationen in den verschiedenen Regionen der Welt helfen können;
474 10 | dass in dieser Sache ein restriktiveres Gesetz als ein gerechtes
475 4 | Verirrungen verurteilt... (vgl. Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim
476 6 | und manchmal entscheidende Rolle bei der Förderung einer
477 11 | Veröffentlichung angeordnet.~Rom, am Sitz der Kongregation
478 7 | gewährleisten. Ein eventueller Rückgriff auf die Mittel, die ihnen
479 1 | dem Problem in Erinnerung rufen und einige Argumente rationaler
480 11 | Ratzinger~Präfekt~Angelo Amato, S.D.B.~Titularerzbischof von
481 3 | Christus zur Würde eines Sakramentes erhoben worden. Die Kirche
482 10 | ETMNL-S/RC:capitolo.Sch]~SCHLUSS~
483 8 | Begriffs der Ehe zum schweren Schaden für das Gemeinwohl mit sich.
484 10 | zu unterstützen, die die Schadensbegrenzung eines solchen Gesetzes zum
485 10 | Gemeinwohl der Gesellschaft so schädlichen Gesetzestext zu geben, ist
486 7 | Wie die Erfahrung zeigt, schafft das Fehlen der geschlechtlichen
487 3 | ein Fleisch » (Gen 2,24).~Schließlich wollte Gott der Einheit
488 3 | christliche Bedeutung der Ehe schmälert keineswegs den tief menschlichen
489 3 | grundlegenden Aspekten des Schöpferplanes über die Ehe.~Zum einen
490 3 | 1,28). Nach dem Plan des Schöpfers gehören also die Komplementarität
491 3 | bekräftigt, die in den biblischen Schöpfungsberichten enthalten ist und auch die
492 3 | besondere Teilhabe an seinem Schöpfungswerk geben. Deshalb segnete er
493 | schon
494 4 | man bei vielen kirchlichen Schriftstellern der ersten Jahrhunderte6
495 7 | Demgemäß ist das oberste zu schützende Interesse in jedem Fall
496 1 | für die Förderung und den Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft
497 5 | die sie des notwendigen Schutzes berauben und darüber hinaus
498 7 | das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht.~In sozialer
499 7 | Interesse des Kindes, das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht.~
500 4 | gehören « zu den Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen ».10~ ~
501 4 | der Heiligen Schrift als schwere Verirrungen verurteilt... (
502 8 | des Begriffs der Ehe zum schweren Schaden für das Gemeinwohl
503 9 | schützen. Es ist jedoch eine schwerwiegende Ungerechtigkeit, das Gemeinwohl
504 7 | werden, wäre nicht nur mit schwerwiegenden Mängeln an Achtung vor der
505 6 | zweite Phänomen ist nicht nur schwerwiegender, sondern hat eine sehr umfassende
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