12-trost | tur-zwieg
Kapitel
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2 2| ein einziges Opfer‹ (KKK 1367)« (12). ~Die Eucharistie
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23 | 9
24 4| Recht nach einer gewissen Abhilfe, damit die sonntäglichen
25 4| die Wahrheit klar Zeugnis abzulegen« (30). ~Ebenso »ist es nicht
26 3| Messe zu lenken. Das ist ein äußerst wertvoller und fruchtbarer
27 3| kontemplativen Blick der Anbetung und äußerster Feinfühligkeit zu empfangen. ~»
28 2| zu, die Christus ein für allemal für die Menschen aller Zeiten
29 | also
30 3| wurde (1 Kor 5,7), auf dem Altar gefeiert wird, vollzieht
31 4| darbringt‹ (10)«. Dieses Amt schließt die apostolische
32 4| nicht selbst einen geweihten Amtsträger geben. Dieser ist eine Gabe,
33 5| eines katholischen geweihten Amtsträgers bitten und in rechter Weise
34 3| Allerheiligsten sowie zum anbetenden Verweilen vor Christus,
35 4| auch wenn sich bereits andere dieser pastoralen Aufgabe
36 3| der Kirche deutlich, und andererseits versäumt sie es nicht, die
37 4| ununterbrochene, auf die Anfänge zurückgehende Reihe gültiger
38 6| ist dieses Geheimnis ein Angebot an den Glauben der Seligen
39 2| Prüfungen ausgesetzt ist, angehäuft haben. ~
40 4| kirchlichen Gemeinschaften angehören, oder durch die Teilnahme
41 5| Einheit. Eben darum ist es angemessen, in der Seele das dauernde
42 4| anderen Grundaspekte einer angemessenen Berufungspastoral in die
43 2| Ein Opfer, das der Vater angenommen hat, indem er für die Ganzhingabe
44 4| 9,38), und muß auch dazu anspornen, alle anderen Grundaspekte
45 4| der Notwendigkeit seiner Anwesenheit bewußt. Er muß auch davon
46 4| Gemeinde sich zwar aufgrund der Anzahl und Vielfalt der Gläubigen
47 4| Versuchung erliegen, Lösungen anzustreben, welche die Eigenschaften
48 4| Gemeinde durch die auf die Apostel zurückgehende Sukzession
49 4| Dieses Amt schließt die apostolische Sukzession ein, »also die
50 4| Identität und durch sein apostolisches Wirken kann er zu einer
51 2| indem sie »in die tägliche Arbeit und Pflicht eines jeden
52 4| Eifer zu beten, daß der Herr Arbeiter für seine Ernte aussende (
53 3| wertvoller und fruchtbarer Aspekt, der uns selbst und den
54 3| Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes auferbaut, der sich für uns geopfert
55 2| Weil Christus lebt und auferstanden ist, kann er sich in der
56 4| nicht einer zweideutigen Auffassung über das Wesen der Eucharistie
57 5| Erden pilgernde Kirche ist aufgerufen, die Gemeinschaft mit dem
58 4| christliche Gemeinde sich zwar aufgrund der Anzahl und Vielfalt
59 6| bei ihr die vollkommenste Aufnahme gefunden. Indem sie ihren
60 2| Hoffnung legt« (20). ~Der Aufruf zum Verantwortungssinn gilt
61 3| Reichtum der Eucharistie aufzeigen; einerseits macht sie deren
62 2| wenn sich für die irdischen Augen scheinbar nichts verändert
63 3| Neuen Bundes«. »Von diesem Augenblick an bis zum Ende der Zeiten
64 4| sittliche Leben und die Ausbildung verlangt werden.« ~Den Gemeinden
65 2| Konflikten und Prüfungen ausgesetzt ist, angehäuft haben. ~
66 4| fernbleiben, die bei ihren Feiern ausgeteilt wird, damit sie nicht einer
67 2| Wunder, das die Anbetung auslöst, auch wenn sich für die
68 5| bei den Betreffenden eine ausreichende Übereinstimmung bezüglich
69 4| Priestertum gewiß nicht ausreicht. Nach Aussage des Zweiten
70 4| gewiß nicht ausreicht. Nach Aussage des Zweiten Vatikanischen
71 4| logischerweise auch nach außen hin zum Ausdruck gebrachten –
72 4| Arbeiter für seine Ernte aussende (vgl. Mt 9,38), und muß
73 2| Siegel‹ geschenkt wurde.« ~Außerdem lassen uns die Worte »bis
74 1| Bedeutung dieser ganz und gar außergewöhnlichen Gabe. Die göttliche Gabe
75 3| Zeugnis, insbesondere zur Aussetzung des Allerheiligsten sowie
76 2| Herrlichkeit‹« (18). ~Diese Aussicht, die uns auf die Gemeinschaft
77 5| ganzen Volk (39). ~Unter den Auswirkungen dieser Gemeinschaft dürfen
78 3| die ›Kunst des Gebetes‹ auszeichnen soll, wie könnte man dann
79 2| Geheimnis, das Geheimnis der Barmherzigkeit« (11). Und er fügt hinzu: »
80 4| Eucharistie zusammenkommt, bedarf unbedingt eines geweihten
81 3| Priesters deutlich, der in dem bedeutendsten Werk zur Umwandlung der
82 5| schwerwiegenden geistlichen Bedürfnis einzelner Gläubiger im Hinblick
83 2| vor dieses Mysterium zu begeben: das große Geheimnis, das
84 5| Gemeinschaft ~Die Enzyklika behandelt in einem eigenen Kapitel
85 | beim
86 3| überaus zahlreiche Heilige ein Beispiel geben. Das persönliche Zeugnis
87 4| wirksamen Berufungspastoral beitragen; auch wenn sich bereits
88 3| Allerheiligsten bereitet, bekannt zu machen und für ihre Würdigung
89 4| Mysteriums nicht bewahrt haben, bekennen sie doch bei der Gedächtnisfeier
90 5| Öffnung im ökumenischen Bereich feststellen, die dem Umstand
91 3| Anbetung des Allerheiligsten bereitet, bekannt zu machen und für
92 4| beitragen; auch wenn sich bereits andere dieser pastoralen
93 3| unendlichen Liebe seines Herzens berührt zu werden. Wenn sich das
94 2| Kirche zu eigen machen, die berufen ist, mit dem Opfer Christi
95 4| persönlich das Wachstum der Berufungen zu fördern. ~
96 1| Die göttliche Gabe ist in besonderer Weise für uns Priester bestimmt,
97 2| Heilige Vater unterstreicht besonders, daß »das eucharistische
98 5| Möglichkeit zur Gegenseitigkeit bestehen. ~»Ein Grund zur Freude –
99 4| Weihe einen neuen Priester bestellt und ihm die Vollmacht überträgt,
100 5| katholischen Priester in bestimmten Einzelfällen die Sakramente
101 4| drängen, mit größerem Eifer zu beten, daß der Herr Arbeiter für
102 4| aber als bloß vorläufig betrachtet werden, solange die Gemeinde
103 2| priesterliche Sendung, mit der er betraut wurde, und über die Rolle,
104 5| entgegenzukommen, sofern bei den Betreffenden eine ausreichende Übereinstimmung
105 5| Gemeinschaft unter den Gläubigen zu bewahren und zu fördern« (34). »Die
106 4| eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben, bekennen sie doch
107 4| Notwendigkeit seiner Anwesenheit bewußt. Er muß auch davon überzeugt
108 4| Gemeinschaft mit Christus bezeichnet werde, und sie erwarten
109 4| Für die ökumenischen Beziehungen stellt die Notwendigkeit
110 5| ausreichende Übereinstimmung bezüglich der Lehre über die Kirche
111 4| Priesteramtskandidaten in bezug auf das sittliche Leben
112 3| die einen Leib in Christus bilden, dargestellt und verwirklicht (
113 4| zurückgehende Reihe gültiger Bischofsweihen« (28). Der Ausdruck »in
114 3| und Kontinuität mit dem bisherigen Lehramt, daß die Feier der
115 5| vorbereitet sind, soll ihrer Bitte stattgegeben werden und
116 5| katholischen geweihten Amtsträgers bitten und in rechter Weise darauf
117 4| Lösungen müssen aber als bloß vorläufig betrachtet werden,
118 2| seines Leibes und seines Blutes in uns die Gabe seines Geistes
119 4| Das eucharistische Opfer braucht unbedingt das Amtspriestertum.
120 3| Sakrament des eucharistischen Brotes die Einheit der Gläubigen,
121 3| Lieblingsjünger, der sich an seine Brust lehnte (vgl. Joh 13,25),
122 3| Gemeinschaft, das Volk des Neuen Bundes«. »Von diesem Augenblick
123 5| Sakramente der Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung anderen
124 3| zu werden. Wenn sich das Christentum in unserer Zeit vor allem
125 4| Situation entfernt, wenn eine christliche Gemeinde sich zwar aufgrund
126 | Dabei
127 | daher
128 3| Christus, unser Osterlamm, dahingegeben wurde (1 Kor 5,7), auf dem
129 | dann
130 4| geweihten Priesters ein Problem dar. Das Zweite Vatikanische
131 | darauf
132 | daraus
133 4| Namen des ganzen Volkes Gott darbringt‹ (10)«. Dieses Amt schließt
134 4| die Tat umzusetzen. Dabei darf man nicht der Versuchung
135 3| Leib in Christus bilden, dargestellt und verwirklicht (vgl. 1
136 | darin
137 4| der Gläubigen als Pfarrei darstellt, aber keinen Priester hat,
138 2| Christi auch sich selbst darzubringen« (13). ~Der Heilige Vater
139 5| angemessen, in der Seele das dauernde Verlangen nach dem eucharistischen
140 2| Opfer wird gegenwärtig und dauert auf sakramentale Weise in
141 | davon
142 1| Johannes Pauls II., Ecclesia de Eucharistia, lenkt unsere
143 | deines
144 2| auch wirklich in Kontakt. Denn dieses Opfer wird gegenwärtig
145 4| pastoralen Aufgabe widmen, ist dennoch jeder Priester gehalten,
146 4| in der Taufgnade gründet. Derartige Lösungen müssen aber als
147 | deren
148 | derer
149 | deshalb
150 2| sich auf dem Weg seines Dienstamtes, das oft Konflikten und
151 | doch
152 5| weil der ganze Zweck des Dokumentes darin besteht, den Beitrag
153 4| die ganze Gemeinde dazu drängen, mit größerem Eifer zu beten,
154 2| Glaubens ihn zu einer Welt hin drängt, in der Christus Wunder
155 5| die Gemeinschaft mit dem dreifaltigen Gott wie auch die Gemeinschaft
156 2| und ihn die missionarische Dringlichkeit und Unaufschiebbarkeit spüren
157 | du
158 5| Auswirkungen dieser Gemeinschaft dürfen wir eine größere Öffnung
159 5| vollkommensten Einheit. Eben darum ist es angemessen,
160 4| Zeugnis abzulegen« (30). ~Ebenso »ist es nicht gestattet,
161 1| Enzyklika Johannes Pauls II., Ecclesia de Eucharistia, lenkt unsere
162 4| dazu drängen, mit größerem Eifer zu beten, daß der Herr Arbeiter
163 | eigen
164 | eigene
165 | eigenes
166 4| anzustreben, welche die Eigenschaften schwächen, die von den Priesteramtskandidaten
167 2| Eucharistie ist Opfer im eigentlichen Sinn und in erster Linie
168 3| der Eucharistie aufzeigen; einerseits macht sie deren wesentlichen
169 3| 17).« ~Ein ursächlicher Einfluß der Eucharistie auf die
170 5| Vater im Einswerden mit dem eingeborenen Sohn durch den Heiligen
171 2| der uns schon in der Taufe eingegossen und im Sakrament der Firmung
172 3| vollzieht, von Christus eingesetzt ist. Mit dieser Rolle ist
173 3| Vatikanische Konzil lehrt in Einklang und Kontinuität mit dem
174 1| Herz-Jesu-Fest ist für uns eine Einladung zur Betrachtung über die
175 5| Gemeinschaft mit Gott Vater im Einswerden mit dem eingeborenen Sohn
176 5| katholischen Priester in bestimmten Einzelfällen die Sakramente der Eucharistie,
177 5| schwerwiegenden geistlichen Bedürfnis einzelner Gläubiger im Hinblick auf
178 2| der Eucharistie sind ein einziges Opfer‹ (KKK 1367)« (12). ~
179 3| wiederholt vom Lehramt lebhaft empfohlene Frömmigkeitsübung, für die
180 4| von der normalen Situation entfernt, wenn eine christliche Gemeinde
181 5| Hinblick auf das ewige Heil entgegenzukommen, sofern bei den Betreffenden
182 1| unerschöpflichen Quelle Christi entspringt und sich durch »die Gabe
183 4| Identität als Priester für das Entstehen, das Wachsen und die Treue
184 3| der Eucharistie auf die Entwicklung der Kirche zeigt sich schon
185 5| verstanden werden: »Die auf Erden pilgernde Kirche ist aufgerufen,
186 3| Schwestern, habe ich diese Erfahrung gemacht und daraus Kraft,
187 2| Blut deines Sohnes, und erfülle uns mit seinem Heiligen
188 5| diesem Zusammenhang, daran zu erinnern, daß die katholischen Priester
189 3| selbst und den Gläubigen in Erinnerung gebracht werden muß. ~Das
190 3| Wachstumsprozesses der Kirche ist. Es erklärt, wie das Reich Christi in
191 2| Er empfängt eine neue Erleuchtung über seine priesterliche
192 4| man nicht der Versuchung erliegen, Lösungen anzustreben, welche
193 2| Mysterium vom Leiden und Tod des Erlösers gegenwärtig macht, sondern
194 3| vollzieht sich das Werk unserer Erlösung. Zugleich wird durch das
195 2| Kirche lebt unaufhörlich vom Erlösungsopfer. Ihm nähert sie sich nicht
196 6| Kirche wahrzunehmen, und ermahnt uns: »Was er euch sagt,
197 3| eucharistischen Kultes zu ermutigen, auch durch ihr persönliches
198 3| könnte man dann nicht ein erneuertes Verlangen spüren, lange
199 4| Herr Arbeiter für seine Ernte aussende (vgl. Mt 9,38),
200 5| 34). »Die Eucharistie erscheint als Höhepunkt aller Sakramente,
201 2| Perspektive der Eucharistie erschließen: »Die Eucharistie bedeutet
202 4| ihren liturgischen Feiern zu ersetzen«. ~In den katholischen Gemeinden
203 4| in Wahrheit von niemandem ersetzt werden kann.« ~»Die Gemeinde,
204 2| eigentlichen Sinn und in erster Linie Gabe Christi an den
205 2| teilnehmen. Für den Priester erwacht die Verantwortung für eine
206 4| bezeichnet werde, und sie erwarten seine glorreiche Wiederkunft.« ~
207 3| Eucharistie außerhalb der Messe erwiesen wird, hat einen unschätzbaren
208 2| die Menschen aller Zeiten erworben hat. In der Tat: ›Das Opfer
209 2| Herrlichkeit « besser die eschatologische Perspektive der Eucharistie
210 6| und ermahnt uns: »Was er euch sagt, das tut!« (Joh 2,5). ~ ~ ~
211 1| Johannes Pauls II., Ecclesia de Eucharistia, lenkt unsere Aufmerksamkeit
212 5| Gläubiger im Hinblick auf das ewige Heil entgegenzukommen, sofern
213 4| Identifizierung mit dem ewigen Hohenpriester, der Urheber
214 2| zurückschenkte, d.h. ein neues, ewiges Leben in der Auferstehung.« »
215 4| katholischen Gemeinden kann das Fehlen eines Priesters die Feier
216 4| Glauben vor allem wegen des Fehlens des Weihesakramentes die
217 3| der Anbetung und äußerster Feinfühligkeit zu empfangen. ~»Der Kult,
218 4| Schwestern der Kommunion fernbleiben, die bei ihren Feiern ausgeteilt
219 2| mag uns noch in weiter Ferne scheinen, sie spornt aber »
220 5| im ökumenischen Bereich feststellen, die dem Umstand zu verdanken
221 2| eingegossen und im Sakrament der Firmung als ›Siegel‹ geschenkt wurde.« ~
222 2| Weise in jeder Gemeinschaft fort, in der es durch die Hände
223 4| Zeugnis vom motivierten und freudigen Festhalten an seiner Identität
224 3| Lehramt lebhaft empfohlene Frömmigkeitsübung, für die uns überaus zahlreiche
225 3| ein äußerst wertvoller und fruchtbarer Aspekt, der uns selbst und
226 3| Quelle heiligmachender und fruchtbringender Betrachtung. ~
227 2| Barmherzigkeit« (11). Und er fügt hinzu: »Was hätte Jesus
228 5| Heiligen Geist zur Vollendung führt.« »Gott verbindet sich mit
229 2| Quelle eines neuen Lebens. In Fülle verwirklicht sich die heilbringende
230 1| auf die Bedeutung dieser ganz und gar außergewöhnlichen
231 2| angenommen hat, indem er für die Ganzhingabe seines Sohnes, der ›gehorsam
232 1| Bedeutung dieser ganz und gar außergewöhnlichen Gabe.
233 3| allem durch die ›Kunst des Gebetes‹ auszeichnen soll, wie könnte
234 4| Wortgottesdienste, durch gemeinsame Gebetstreffen mit Christen, die den genannten
235 3| Gläubigen in Erinnerung gebracht werden muß. ~Das Zweite
236 4| nach außen hin zum Ausdruck gebrachten – seinsmäßigen Identität
237 2| Die hl. Messe ist das Gedächtnis des Opfers am Kreuz. »Die
238 4| bekennen sie doch bei der Gedächtnisfeier des Todes und der Auferstehung
239 2| nur durch ein gläubiges Gedenken, sie tritt mit ihm auch
240 3| Kor 5,7), auf dem Altar gefeiert wird, vollzieht sich das
241 6| die vollkommenste Aufnahme gefunden. Indem sie ihren Glauben
242 5| auch die Möglichkeit zur Gegenseitigkeit bestehen. ~»Ein Grund zur
243 4| werden.« ~Den Gemeinden gegenüber, die wegen Priestermangels
244 2| Verantwortungssinn für die gegenwärtige Welt« an, indem sie »in
245 4| ist dennoch jeder Priester gehalten, persönlich das Wachstum
246 3| die Enzyklika lesen, die geheimen Gnadenmomente, die uns die
247 2| Ganzhingabe seines Sohnes, der ›gehorsam wurde bis zum Tod‹ (Phil
248 2| Blutes in uns die Gabe seines Geistes wachsen, der uns schon in
249 2| wollte er sich auch das geistliche Opfer der Kirche zu eigen
250 3| habe ich diese Erfahrung gemacht und daraus Kraft, Trost
251 4| Gebetstreffen mit Christen, die den genannten kirchlichen Gemeinschaften
252 3| auferbaut, der sich für uns geopfert hat« (21). ~So wird die
253 5| Gemeinschaft der Bischöfe, mit dem gesamten Klerus und mit dem ganzen
254 2| der Firmung als ›Siegel‹ geschenkt wurde.« ~Außerdem lassen
255 3| Kraft, Trost und Stärkung geschöpft!« ~Es handelt sich um eine
256 2| für den Aufbau einer neuen Gesellschaft in Christus. Er hat insbesondere
257 3| unter den eucharistischen Gestalten gegenwärtig ist.« ~Der Papst
258 4| Ebenso »ist es nicht gestattet, die sonntägliche heilige
259 4| die Eucharistiefeier nicht gewährleisten können, wird sich der Priester
260 4| mitzuwirken‹. Es ist aber der geweihte Priester, der ›in der Person
261 6| Glauben der Seligen Jungfrau gewesen und hat bei ihr die vollkommenste
262 4| das gemeinsame Priestertum gewiß nicht ausreicht. Nach Aussage
263 2| hat (vgl. Joh 15,11); in gewisser Weise ist sie Vorwegnahme
264 5| geistlichen Bedürfnis einzelner Gläubiger im Hinblick auf das ewige
265 2| sich nicht nur durch ein gläubiges Gedenken, sie tritt mit
266 2| hervorgehenden neuen Gegenwart ein Glaubenszeugnis zu geben. ~Das Wunder dieser
267 4| und sie erwarten seine glorreiche Wiederkunft.« ~Es gilt deshalb
268 3| Enzyklika lesen, die geheimen Gnadenmomente, die uns die Anbetung des
269 1| außergewöhnlichen Gabe. Die göttliche Gabe ist in besonderer Weise
270 2| Glaubens ~Bei jeder Feier des göttlichen Opfers ruft der Priester,
271 3| Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes auferbaut, der sich für
272 4| damit die sonntäglichen Gottesdienste weiterhin stattfinden. Die
273 5| Gemeinschaft dürfen wir eine größere Öffnung im ökumenischen
274 4| Gemeinde dazu drängen, mit größerem Eifer zu beten, daß der
275 2| Mysterium zu begeben: das große Geheimnis, das Geheimnis
276 4| aus, das in der Taufgnade gründet. Derartige Lösungen müssen
277 5| Gegenseitigkeit bestehen. ~»Ein Grund zur Freude – heißt es in
278 4| anspornen, alle anderen Grundaspekte einer angemessenen Berufungspastoral
279 4| Anfänge zurückgehende Reihe gültiger Bischofsweihen« (28). Der
280 | habe
281 2| fort, in der es durch die Hände des geweihten Priesters
282 | hätte
283 3| stiller Anbetung, in einer Haltung der Liebe bei Christus zu
284 5| der Eucharistie aus der Hand eines katholischen geweihten
285 3| Stärkung geschöpft!« ~Es handelt sich um eine wiederholt
286 3| Abendmahl offenkundig wird: Die Handlungen und Worte Jesu »legen das
287 4| Hohenpriester, der Urheber und hauptsächliches Subjekt dieses seines eigenen
288 5| im Hinblick auf das ewige Heil entgegenzukommen, sofern
289 2| Fülle verwirklicht sich die heilbringende Wirkung des Opfers in der
290 3| Eucharistie wird so zur Quelle heiligmachender und fruchtbringender Betrachtung. ~
291 5| Ein Grund zur Freude – heißt es in der Enzyklika Ut unum
292 4| Eifer zu beten, daß der Herr Arbeiter für seine Ernte
293 2| Menschen alle ihre Wirkungen hervorbringen kann. Dem Priester obliegt
294 4| Gemeinschaften die aus der Taufe hervorgehende volle Einheit mit uns fehlt
295 2| Blut des Herrn verwandelt, hervorgehenden neuen Gegenwart ein Glaubenszeugnis
296 1| für die Eucharistie ~Das Herz-Jesu-Fest ist für uns eine Einladung
297 2| wir immer im Geist und im Herzen haben sollen – hin öffnet,
298 3| unendlichen Liebe seines Herzens berührt zu werden. Wenn
299 2| Eucharistie den Menschen von heute die Versöhnung zu, die Christus
300 | hier
301 6| mit uns Priestern teilt, hilft uns die Seligste Jungfrau
302 2| die Gemeinschaft mit der himmlischen Kirche – die wir immer im
303 5| Bedürfnis einzelner Gläubiger im Hinblick auf das ewige Heil entgegenzukommen,
304 2| neuen Hoffnung, die alle Hindernisse überwindet, die sich auf
305 2| selbst, der sich für uns hingegeben hat, seinen Leib, den er
306 4| Feiern in sakramentaler Hinsicht unvollständig sind, muß
307 | hinzu
308 5| Papst und, so können wir hinzufügen, mit der Gemeinschaft der
309 3| erinnert: »Es obliegt den Hirten, zur Pflege des eucharistischen
310 2| die kein Maß kennt.« ~Die hl. Messe ist das Gedächtnis
311 5| Eucharistie erscheint als Höhepunkt aller Sakramente, weil sie
312 2| des Glaubens« spricht oder hört, versteht er besser, daß
313 4| Identifizierung mit dem ewigen Hohenpriester, der Urheber und hauptsächliches
314 | ich
315 4| spezifischen, sakramentalen Identifizierung mit dem ewigen Hohenpriester,
316 | ihres
317 1| Enzyklika Johannes Pauls II., Ecclesia de Eucharistia,
318 | immer
319 5| nicht um die Praxis einer Interkommunion, sondern darum, einem schwerwiegenden
320 2| auch wenn sich für die irdischen Augen scheinbar nichts verändert
321 | Jede
322 | jedem
323 3| Die Handlungen und Worte Jesu »legen das Fundament für
324 2| er fügt hinzu: »Was hätte Jesus noch mehr für uns tun können?
325 1| verbreitet. Die jüngste Enzyklika Johannes Pauls II., Ecclesia de Eucharistia,
326 1| Menschheit verbreitet. Die jüngste Enzyklika Johannes Pauls
327 5| behandelt in einem eigenen Kapitel das Thema kirchliche Gemeinschaft.
328 | kein
329 4| Pfarrei darstellt, aber keinen Priester hat, der sie leitet….
330 2| eine Liebe, die kein Maß kennt.« ~Die hl. Messe ist das
331 5| machen. Die für die Kirche kennzeichnende Gemeinschaft muß in ihrer
332 2| sind ein einziges Opfer‹ (KKK 1367)« (12). ~Die Eucharistie
333 4| versäumen, für die Wahrheit klar Zeugnis abzulegen« (30). ~
334 4| durch das Gebet und das klare Festhalten an seiner – logischerweise
335 5| Bischöfe, mit dem gesamten Klerus und mit dem ganzen Volk (
336 4| Gläubigen zu, ›kraft ihres königlichen Priestertums an der eucharistischen
337 3| Gebetes‹ auszeichnen soll, wie könnte man dann nicht ein erneuertes
338 2| lassen uns die Worte »bis du kommst in Herrlichkeit « besser
339 4| Zweiten Vatikanischen Konzils »kommt es den Gläubigen zu, ›kraft
340 2| seines Dienstamtes, das oft Konflikten und Prüfungen ausgesetzt
341 2| Möglichkeit, in der aus jeder Konsekration, die Brot und Wein in den
342 2| nachdem er Brot und Wein konsekriert und sie in Leib und Blut
343 3| hat« (21). ~So wird die konstruktive Rolle des Priesters deutlich,
344 2| mit ihm auch wirklich in Kontakt. Denn dieses Opfer wird
345 3| Aufbau der Kirche und kontemplative Anbetung ~Die Enzyklika
346 3| der Eucharistie mit dem kontemplativen Blick der Anbetung und äußerster
347 3| Konzil lehrt in Einklang und Kontinuität mit dem bisherigen Lehramt,
348 4| des Zweiten Vatikanischen Konzils »kommt es den Gläubigen
349 5| Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung anderen Christen spenden
350 3| Welt wächst: »Sooft das Kreuzesopfer, in dem Christus, unser
351 2| Paradieses, ›Unterpfand der künftigen Herrlichkeit‹« (18). ~Diese
352 3| Zeit vor allem durch die ›Kunst des Gebetes‹ auszeichnen
353 4| stattfinden. Die Ordensleute und Laien, die ihre Brüder und Schwestern
354 3| erneuertes Verlangen spüren, lange im geistlichen Zwiegespräch,
355 2| geschenkt wurde.« ~Außerdem lassen uns die Worte »bis du kommst
356 4| Abendmahl, daß hier die lebendige Gemeinschaft mit Christus
357 2| Lebens‹ (Joh 6,35.48), zum ›lebendigen Brot‹ (Joh 6,51) machen« (
358 2| eines jeden einen Samen lebendiger Hoffnung legt« (20). ~Der
359 3| eine wiederholt vom Lehramt lebhaft empfohlene Frömmigkeitsübung,
360 3| Handlungen und Worte Jesu »legen das Fundament für die neue
361 2| Samen lebendiger Hoffnung legt« (20). ~Der Aufruf zum Verantwortungssinn
362 3| der sich an seine Brust lehnte (vgl. Joh 13,25), von der
363 5| Übereinstimmung bezüglich der Lehre über die Kirche und die
364 3| Zweite Vatikanische Konzil lehrt in Einklang und Kontinuität
365 2| Christus durch die Gabe seines Leibes und seines Blutes in uns
366 2| nicht nur das Mysterium vom Leiden und Tod des Erlösers gegenwärtig
367 4| der Eucharistie Vorschub leisten und so die Pflicht versäumen,
368 4| und Schwestern im Gebet leiten, üben in lobenswerter Weise
369 3| außerhalb der heiligen Messe zu lenken. Das ist ein äußerst wertvoller
370 3| Priester, die die Enzyklika lesen, die geheimen Gnadenmomente,
371 3| schon im Ursprung, wie beim Letzten Abendmahl offenkundig wird:
372 3| gegenwärtig ist? Wie oft, meine lieben Brüder und Schwestern, habe
373 3| zu verweilen und wie der Lieblingsjünger, der sich an seine Brust
374 2| eigentlichen Sinn und in erster Linie Gabe Christi an den Vater: »
375 4| durch die Teilnahme an ihren liturgischen Feiern zu ersetzen«. ~In
376 4| im Gebet leiten, üben in lobenswerter Weise das gemeinsame Priestertum
377 4| klare Festhalten an seiner – logischerweise auch nach außen hin zum
378 2| haben sollen – hin öffnet, mag uns noch in weiter Ferne
379 6| Mit dem Glauben Mariens ~Es kann uns nicht verwundern,
380 2| geht, eine Liebe, die kein Maß kennt.« ~Die hl. Messe ist
381 | mehr
382 | meine
383 1| Eucharistie, in der ganzen Menschheit verbreitet. Die jüngste
384 3| das Fundament für die neue messianische Gemeinschaft, das Volk des
385 2| Wunder wirkt und ihn die missionarische Dringlichkeit und Unaufschiebbarkeit
386 3| Feier der Eucharistie die Mitte des Wachstumsprozesses der
387 4| Situation gibt es nur ein Mittel: »Die Tatsache, daß solche
388 4| eucharistischen Darbringung mitzuwirken‹. Es ist aber der geweihte
389 3| Anbetung ~Die Enzyklika möchte den ganzen spirituellen
390 4| Durch sein Zeugnis vom motivierten und freudigen Festhalten
391 4| substantia) des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben, bekennen
392 | nachdem
393 5| der katholischen Kirche näherstehen. Wenn sie spontan um den
394 2| vom Erlösungsopfer. Ihm nähert sie sich nicht nur durch
395 4| Opfer vollzieht und es im Namen des ganzen Volkes Gott darbringt‹ (
396 2| zurückschenkte, d.h. ein neues, ewiges Leben in der Auferstehung.« »
397 | nichts
398 4| bei dem er in Wahrheit von niemandem ersetzt werden kann.« ~»
399 4| wie weit man sich von der normalen Situation entfernt, wenn
400 5| dürfen wir eine größere Öffnung im ökumenischen Bereich
401 4| sonntägliche heilige Messe durch ökumenische Wortgottesdienste, durch
402 3| wie beim Letzten Abendmahl offenkundig wird: Die Handlungen und
403 4| weiterhin stattfinden. Die Ordensleute und Laien, die ihre Brüder
404 5| verdanken ist, daß unsere orientalischen Brüder der katholischen
405 3| in dem Christus, unser Osterlamm, dahingegeben wurde (1 Kor
406 2| ist sie Vorwegnahme des Paradieses, ›Unterpfand der künftigen
407 4| sich bereits andere dieser pastoralen Aufgabe widmen, ist dennoch
408 1| jüngste Enzyklika Johannes Pauls II., Ecclesia de Eucharistia,
409 4| jeder Priester gehalten, persönlich das Wachstum der Berufungen
410 3| ein Beispiel geben. Das persönliche Zeugnis des Stellvertreters
411 3| ermutigen, auch durch ihr persönliches Zeugnis, insbesondere zur
412 4| 28). Der Ausdruck »in persona Christi« bedeutet: »In der
413 2| besser die eschatologische Perspektive der Eucharistie erschließen: »
414 4| Vielfalt der Gläubigen als Pfarrei darstellt, aber keinen Priester
415 3| obliegt den Hirten, zur Pflege des eucharistischen Kultes
416 5| eucharistischen Sakrament zu pflegen.« ~Die kirchliche Gemeinschaft
417 2| gehorsam wurde bis zum Tod‹ (Phil 2,8), die ihm als Vater
418 5| verstanden werden: »Die auf Erden pilgernde Kirche ist aufgerufen, die
419 5| Vorgehensweise nicht um die Praxis einer Interkommunion, sondern
420 4| Eigenschaften schwächen, die von den Priesteramtskandidaten in bezug auf das sittliche
421 4| Wachsen und die Treue von Priesterberufungen verantwortlich ist. Durch
422 2| neue Erleuchtung über seine priesterliche Sendung, mit der er betraut
423 4| Gemeinden gegenüber, die wegen Priestermangels die Eucharistiefeier nicht
424 4| kraft ihres königlichen Priestertums an der eucharistischen Darbringung
425 5| Bischof, dem sichtbaren Prinzip und Fundament der Einheit
426 4| geweihten Priesters ein Problem dar. Das Zweite Vatikanische
427 2| das oft Konflikten und Prüfungen ausgesetzt ist, angehäuft
428 3| Bedeutung des Kultes der Realpräsenz außerhalb der heiligen Messe
429 4| Priester fehlt, sucht man mit Recht nach einer gewissen Abhilfe,
430 5| Amtsträgers bitten und in rechter Weise darauf vorbereitet
431 4| Wiederkunft.« ~Es gilt deshalb die Regel: »Die katholischen Gläubigen
432 3| den ganzen spirituellen Reichtum der Eucharistie aufzeigen;
433 4| die Anfänge zurückgehende Reihe gültiger Bischofsweihen« (
434 4| bei allem Respekt vor den religiösen Überzeugungen ihrer getrennten
435 4| Gläubigen müssen bei allem Respekt vor den religiösen Überzeugungen
436 2| Feier des göttlichen Opfers ruft der Priester, nachdem er
437 4| h. in der spezifischen, sakramentalen Identifizierung mit dem
438 4| Tatsache, daß solche Feiern in sakramentaler Hinsicht unvollständig sind,
439 2| Pflicht eines jeden einen Samen lebendiger Hoffnung legt« (
440 2| für die irdischen Augen scheinbar nichts verändert hat. In
441 2| uns noch in weiter Ferne scheinen, sie spornt aber »unseren
442 2| Christus der Kirche sein Opfer schenkte, wollte er sich auch das
443 1| und sich durch »die Gabe schlechthin«, die Eucharistie, in der
444 4| darbringt‹ (10)«. Dieses Amt schließt die apostolische Sukzession
445 4| gibt zu verstehen, »wie schmerzlich es ist und wie weit man
446 3| eigenes Zeugnis mit: »Es ist schön, bei ihm zu verweilen und
447 4| welche die Eigenschaften schwächen, die von den Priesteramtskandidaten
448 5| Interkommunion, sondern darum, einem schwerwiegenden geistlichen Bedürfnis einzelner
449 4| zum Ausdruck gebrachten – seinsmäßigen Identität als Priester für
450 6| Enzyklika unseren Blick auf die Selige Jungfrau Maria lenkt. ~Wenn
451 6| Angebot an den Glauben der Seligen Jungfrau gewesen und hat
452 6| Priestern teilt, hilft uns die Seligste Jungfrau Maria, in der Verbreitung
453 2| über seine priesterliche Sendung, mit der er betraut wurde,
454 5| dem eigenen Bischof, dem sichtbaren Prinzip und Fundament der
455 2| Sakrament der Firmung als ›Siegel‹ geschenkt wurde.« ~Außerdem
456 2| ist Opfer im eigentlichen Sinn und in erster Linie Gabe
457 5| in der Enzyklika Ut unum sint – ist in diesem Zusammenhang,
458 4| Priesteramtskandidaten in bezug auf das sittliche Leben und die Ausbildung
459 5| ewige Heil entgegenzukommen, sofern bei den Betreffenden eine
460 4| vorläufig betrachtet werden, solange die Gemeinde auf einen Priester
461 | solche
462 2| Geist und im Herzen haben sollen – hin öffnet, mag uns noch
463 4| es nicht gestattet, die sonntägliche heilige Messe durch ökumenische
464 4| gewissen Abhilfe, damit die sonntäglichen Gottesdienste weiterhin
465 3| Christi in der Welt wächst: »Sooft das Kreuzesopfer, in dem
466 3| und für ihre Würdigung zu sorgen. Die Eucharistie wird so
467 3| Aussetzung des Allerheiligsten sowie zum anbetenden Verweilen
468 2| Die Eucharistie bedeutet Spannung auf das Ziel hin, Vorgeschmack
469 5| Krankensalbung anderen Christen spenden können, die …noch nicht
470 2| Priestern findet er einen noch spezielleren Widerhall. Jede Eucharistiefeier
471 4| der Person, d.h. in der spezifischen, sakramentalen Identifizierung
472 3| Enzyklika möchte den ganzen spirituellen Reichtum der Eucharistie
473 5| Kirche näherstehen. Wenn sie spontan um den Empfang der Eucharistie
474 2| weiter Ferne scheinen, sie spornt aber »unseren Verantwortungssinn
475 2| Geheimnis des Glaubens« spricht oder hört, versteht er besser,
476 2| seinen Geist mit« (17). »Stärke uns durch den Leib und das
477 3| daraus Kraft, Trost und Stärkung geschöpft!« ~Es handelt
478 4| Gottesdienste weiterhin stattfinden. Die Ordensleute und Laien,
479 5| vorbereitet sind, soll ihrer Bitte stattgegeben werden und auch die Möglichkeit
480 5| der katholischen Kirche stehen…« (46), und umgekehrt. ~
481 4| ökumenischen Beziehungen stellt die Notwendigkeit eines
482 3| persönliche Zeugnis des Stellvertreters Christi ermutigt alle Priester,
483 3| geistlichen Zwiegespräch, in stiller Anbetung, in einer Haltung
484 4| Urheber und hauptsächliches Subjekt dieses seines eigenen Opfers
485 4| vollständige Wirklichkeit (substantia) des eucharistischen Mysteriums
486 4| Gemeinde der Priester fehlt, sucht man mit Recht nach einer
487 2| vergossen hat ›zur Vergebung der Sünden‹ (Mt 26,28)« (16). ~»Durch
488 2| Welt« an, indem sie »in die tägliche Arbeit und Pflicht eines
489 4| es nur ein Mittel: »Die Tatsache, daß solche Feiern in sakramentaler
490 4| Gläubigen aus, das in der Taufgnade gründet. Derartige Lösungen
491 2| 26,28)« (16). ~»Durch die Teilhabe an seinem Leib und an seinem
492 5| Fundament der Einheit in seiner Teilkirche; sie ist auch Gemeinschaft
493 4| angehören, oder durch die Teilnahme an ihren liturgischen Feiern
494 2| derer zu wecken, die daran teilnehmen. Für den Priester erwacht
495 5| Gemeinschaft muß in ihrer tieferen Bedeutung verstanden werden: »
496 4| der Gedächtnisfeier des Todes und der Auferstehung des
497 1| dem Empfang dieser Gabe tragen wir die Verantwortung für
498 4| Entstehen, das Wachsen und die Treue von Priesterberufungen verantwortlich
499 2| gläubiges Gedenken, sie tritt mit ihm auch wirklich in
500 3| gemacht und daraus Kraft, Trost und Stärkung geschöpft!« ~
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