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Kongregation für den Klerus
Eucharistie und Priester

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


12-trost | tur-zwieg

    Kapitel
501 2| Seele des Priesters die Tür zu einer neuen Hoffnung, 502 | tun 503 | tut 504 4| Schwestern im Gebet leiten, üben in lobenswerter Weise das 505 2| spüren läßt, sein Reich überall zu verbreiten. ~Er empfängt 506 3| Frömmigkeitsübung, für die uns überaus zahlreiche Heilige ein Beispiel 507 5| Betreffenden eine ausreichende Übereinstimmung bezüglich der Lehre über 508 2| und über die Rolle, die er übernehmen muß, damit die Kraft der 509 4| bestellt und ihm die Vollmacht überträgt, die Eucharistie zu feiern« ( 510 2| Hoffnung, die alle Hindernisse überwindet, die sich auf dem Weg seines 511 4| bewußt. Er muß auch davon überzeugt sein, daß er zuallererst 512 4| Respekt vor den religiösen Überzeugungen ihrer getrennten Brüder 513 5| Kirche stehen…« (46), und umgekehrt. ~Es geht bei dieser Vorgehensweise 514 5| Bereich feststellen, die dem Umstand zu verdanken ist, daß unsere 515 3| dem bedeutendsten Werk zur Umwandlung der Welt, die sich durch 516 4| Berufungspastoral in die Tat umzusetzen. Dabei darf man nicht der 517 2| Kreuz. »Die Kirche lebt unaufhörlich vom Erlösungsopfer. Ihm 518 2| missionarische Dringlichkeit und Unaufschiebbarkeit spüren läßt, sein Reich 519 3| vgl. Joh 13,25), von der unendlichen Liebe seines Herzens berührt 520 1| über die Liebe, die aus der unerschöpflichen Quelle Christi entspringt 521 3| erwiesen wird, hat einen unschätzbaren Wert im Leben der Kirche« ( 522 | unser 523 | unserem 524 2| Vorwegnahme des Paradieses, ›Unterpfand der künftigen Herrlichkeit‹« ( 525 2| 13). ~Der Heilige Vater unterstreicht besonders, daß »das eucharistische 526 5| heißt es in der Enzyklika Ut unum sint – ist in diesem Zusammenhang, 527 4| Sukzession ein, »also die ununterbrochene, auf die Anfänge zurückgehende 528 4| in sakramentaler Hinsicht unvollständig sind, muß die ganze Gemeinde 529 4| ewigen Hohenpriester, der Urheber und hauptsächliches Subjekt 530 3| vgl. 1 Kor 10,17).« ~Ein ursächlicher Einfluß der Eucharistie 531 4| des Weihesakramentes die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit ( 532 3| Kirche zeigt sich schon im Ursprung, wie beim Letzten Abendmahl 533 5| heißt es in der Enzyklika Ut unum sint – ist in diesem 534 4| Nach Aussage des Zweiten Vatikanischen Konzils »kommt es den Gläubigen 535 4| Treue von Priesterberufungen verantwortlich ist. Durch sein Zeugnis 536 5| Vollendung führt.« »Gott verbindet sich mit uns in der vollkommensten 537 2| läßt, sein Reich überall zu verbreiten. ~Er empfängt eine neue 538 1| in der ganzen Menschheit verbreitet. Die jüngste Enzyklika Johannes 539 6| Seligste Jungfrau Maria, in der Verbreitung der Eucharistie unsere Verantwortung 540 3| weitere Aufgabe des Priesters verbunden, nämlich die Gegenwart des 541 5| feststellen, die dem Umstand zu verdanken ist, daß unsere orientalischen 542 2| viele‹ vergossen hat ›zur Vergebung der Sünden‹ (Mt 26,28)« ( 543 2| Blut, das er ›für viele‹ vergossen hat ›zur Vergebung der Sünden‹ ( 544 4| die Feier der Eucharistie verhindern. Die Enzyklika gibt zu verstehen, » 545 4| Leben und die Ausbildung verlangt werden.« ~Den Gemeinden 546 4| leisten und so die Pflicht versäumen, für die Wahrheit klar Zeugnis 547 3| deutlich, und andererseits versäumt sie es nicht, die Aufmerksamkeit 548 2| den Menschen von heute die Versöhnung zu, die Christus ein für 549 2| vollkommenen Freude, die Christus versprochen hat (vgl. Joh 15,11); in 550 5| ihrer tieferen Bedeutung verstanden werden: »Die auf Erden pilgernde 551 4| verhindern. Die Enzyklika gibt zu verstehen, »wie schmerzlich es ist 552 2| Glaubens« spricht oder hört, versteht er besser, daß dieser Ruf 553 4| Dabei darf man nicht der Versuchung erliegen, Lösungen anzustreben, 554 6| Mariens ~Es kann uns nicht verwundern, daß der Papst am Ende der 555 | viele 556 4| aufgrund der Anzahl und Vielfalt der Gläubigen als Pfarrei 557 4| und es im Namen des ganzen Volkes Gott darbringt‹ (10)«. Dieses 558 4| der Taufe hervorgehende volle Einheit mit uns fehlt und 559 5| können, die …noch nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen 560 2| Ziel hin, Vorgeschmack der vollkommenen Freude, die Christus versprochen 561 6| gewesen und hat bei ihr die vollkommenste Aufnahme gefunden. Indem 562 5| verbindet sich mit uns in der vollkommensten Einheit. Eben darum ist 563 4| Priester bestellt und ihm die Vollmacht überträgt, die Eucharistie 564 4| Weihesakramentes die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit (substantia) 565 5| in rechter Weise darauf vorbereitet sind, soll ihrer Bitte stattgegeben 566 5| umgekehrt. ~Es geht bei dieser Vorgehensweise nicht um die Praxis einer 567 2| Spannung auf das Ziel hin, Vorgeschmack der vollkommenen Freude, 568 4| Lösungen müssen aber als bloß vorläufig betrachtet werden, solange 569 4| das Wesen der Eucharistie Vorschub leisten und so die Pflicht 570 2| in gewisser Weise ist sie Vorwegnahme des Paradieses, ›Unterpfand 571 3| Eucharistie die Mitte des Wachstumsprozesses der Kirche ist. Es erklärt, 572 3| Reich Christi in der Welt wächst: »Sooft das Kreuzesopfer, 573 6| für das Leben der Kirche wahrzunehmen, und ermahnt uns: »Was er 574 4| Gemeinde auf einen Priester wartet« (32). ~In dieser Situation 575 2| bestimmt, das Gewissen derer zu wecken, die daran teilnehmen. Für 576 2| überwindet, die sich auf dem Weg seines Dienstamtes, das 577 4| durch das Sakrament der Weihe einen neuen Priester bestellt 578 4| allem wegen des Fehlens des Weihesakramentes die ursprüngliche und vollständige 579 4| schmerzlich es ist und wie weit man sich von der normalen 580 | weiter 581 3| Mit dieser Rolle ist eine weitere Aufgabe des Priesters verbunden, 582 4| sonntäglichen Gottesdienste weiterhin stattfinden. Die Ordensleute 583 4| erliegen, Lösungen anzustreben, welche die Eigenschaften schwächen, 584 3| zu empfangen. ~»Der Kult, welcher der Eucharistie außerhalb 585 2| dargebracht wird. Auf diese Weise wendet die Eucharistie den Menschen 586 4| mit Christus bezeichnet werde, und sie erwarten seine 587 3| hat einen unschätzbaren Wert im Leben der Kirche« (25). 588 4| der Priester zunehmend des Wertes seiner Aufgabe und der Notwendigkeit 589 3| lenken. Das ist ein äußerst wertvoller und fruchtbarer Aspekt, 590 4| zweideutigen Auffassung über das Wesen der Eucharistie Vorschub 591 3| einerseits macht sie deren wesentlichen Beitrag zum Aufbau der Kirche 592 2| einen noch spezielleren Widerhall. Jede Eucharistiefeier ist 593 4| dieser pastoralen Aufgabe widmen, ist dennoch jeder Priester 594 3| Es handelt sich um eine wiederholt vom Lehramt lebhaft empfohlene 595 4| erwarten seine glorreiche Wiederkunft.« ~Es gilt deshalb die Regel: » 596 4| durch sein apostolisches Wirken kann er zu einer wirksamen 597 4| ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit (substantia) des eucharistischen 598 4| Wirken kann er zu einer wirksamen Berufungspastoral beitragen; 599 2| in der Christus Wunder wirkt und ihn die missionarische 600 2| verwirklicht sich die heilbringende Wirkung des Opfers in der Kommunion: » 601 2| jedem Menschen alle ihre Wirkungen hervorbringen kann. Dem 602 2| Kirche sein Opfer schenkte, wollte er sich auch das geistliche 603 4| Messe durch ökumenische Wortgottesdienste, durch gemeinsame Gebetstreffen 604 3| bekannt zu machen und für ihre Würdigung zu sorgen. Die Eucharistie 605 2| gibt der Heilige Vater dem Wunsch Ausdruck, sich mit uns » 606 3| Frömmigkeitsübung, für die uns überaus zahlreiche Heilige ein Beispiel geben. 607 3| das Christentum in unserer Zeit vor allem durch die ›Kunst 608 5| Gemeinschaft. Es ist ein zentrales Thema, weil der ganze Zweck 609 2| bedeutet Spannung auf das Ziel hin, Vorgeschmack der vollkommenen 610 4| davon überzeugt sein, daß er zuallererst durch das Gebet und das 611 3| das Werk unserer Erlösung. Zugleich wird durch das Sakrament 612 4| wird sich der Priester zunehmend des Wertes seiner Aufgabe 613 2| ihm als Vater eigene Gabe zurückschenkte, d.h. ein neues, ewiges 614 5| unum sint – ist in diesem Zusammenhang, daran zu erinnern, daß 615 4| zur Feier der Eucharistie zusammenkommt, bedarf unbedingt eines 616 | zwar 617 5| zentrales Thema, weil der ganze Zweck des Dokumentes darin besteht, 618 4| wird, damit sie nicht einer zweideutigen Auffassung über das Wesen 619 4| ausreicht. Nach Aussage des Zweiten Vatikanischen Konzils »kommt 620 3| spüren, lange im geistlichen Zwiegespräch, in stiller Anbetung, in


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