Kap., Absatz
1 Ein | derselben und die Sorge für sie ganz der Kirche, seiner
2 Ein, 1| Christi zu gestalten, um so für sich und ihre Familie das
3 Ein, 2| Hirten und Lehrers ist, es für Unsere Pflicht erachtet,
4 Ein, 4| eigenen Ich an den andern für die ganze Lebensdauer die
5 I, 2| nicht nur ihre Aufgabe ist, für die Erhaltung und Ausbreitung
6 I, 2| hätte ja der allweise Gott für das neugeborene Kind und
7 I, 2| neugeborene Kind und damit für das ganze Menschengeschlecht
8 I, 2| des übernatürlichen Lebens für sich selber genügend sorgen
9 I, 2| kann. Es ist im Gegenteil für viele Jahre auf die Hilfe,
10 I, 2| In der Ehe ist nun aber für die so notwendige Erziehung
11 I, 3| aller Heiligkeit, das Gott für alle Menschen hingestellt
12 I, 3| Namen, soviel Segensquellen für die Eheleute und den Ehestand,
13 I, 4| sicheren Besitzes. Ferner ist für die Menschenwürde der Gatten
14 I, 4| Menschenwürde der Gatten und für die Aufgabe gegenseitiger
15 I, 5| bewundern, des Gottes, der für die Würde und das Glück
16 I, 5| Glück der Ehegatten wie für die Erhaltung und Fortpflanzung
17 II, 1| nennen möchten, wie es sich für die Heiligen geziemt47so
18 II, 2| Ehegemeinschaft finden, insofern als für die Würde der Gatten und
19 II, 3| verbrecherische Freiheit nehmen einige für sich in Anspruch, weil sie
20 II, 3| die wirklichen Gefahren für Gesundheit und Leben der
21 II, 3| gefällt. Andere halten dies für unerlaubt, falls nicht schwerwiegende
22 II, 3| gleiche) anerkennen und für straflos erklären. Einige
23 II, 3| Mutterpflichten große Gefahren für die Gesundheit oder gar
24 II, 3| Leben entstehen. Aber was für ein Grund vermöchte jemals
25 II, 3| zwar nicht als Körperstrafe für begangene Verbrechen, noch
26 II, 3| Recht und alle Gerechtigkeit für die weltliche Obrigkeit
27 II, 3| Menschen nicht an erster Stelle für die Zeit und die Erde, sondern
28 II, 3| Zeit und die Erde, sondern für den Himmel und die Ewigkeit
29 II, 3| und damit keine Ursache für körperliche Bestrafung vorliegt,
30 II, 3| zufügen könne, dies zwar für gewisse Sicherungsmaßnahmen
31 II, 3| es aber mit Fug und Recht für jede Art von Körperverletzung
32 II, 3| machen, außer wenn sonst für das Wohl des ganzen Körpers
33 II, 3| verurteilt und zurückweist, für eine rückständige Enge des
34 II, 3| Treue wirkungslos seien bzw. für wirkungslos erklärt werden.~
35 II, 3| häuslichen Pflichten und Sorgen für Kinder und Familie entheben,
36 II, 3| entheben, um sie freizumachen für ihre angeborenen Neigungen,
37 II, 3| aus ihrem Zweck, Kindern für Gott das Leben zu schenken
38 II, 3| Leben zu schenken und sie für Gott zu erziehen sowie die
39 II, 3| und oft nicht ohne Gefahr für ihr ewiges Heil fehlen hierin
40 II, 3| Ehe die Gefahr des Abfalls für den katholischen Eheteil
41 II, 3| aus der Gemeinschaft, die für den andern unerträglich
42 II, 3| augenscheinlicher Beweis für die Notwendigkeit, aus bestimmten
43 II, 3| über die Vorsichtsmaßregeln für die Erziehung der Kinder
44 II, 3| offensichtliche Vorteile für die Unauflöslichkeit der
45 III, 2| gewollten Ordnung zunächst für das letztere Sorge zu tragen
46 III, 3| nicht hinreichende Gewähr für ihre Wahrheit und Sittengemäßheit
47 III, 4| Unterweisung durch die Kirche für sich allein noch nicht,
48 III, 4| verbreiten, was sie wollen, für die Gatten muß es unerschütterlich
49 III, 6| gegenseitig zu helfen in der Sorge für ihr ewiges Heil und in der
50 III, 6| heiraten, sowie jene, die für die Erziehung der Jugend
51 III, 6| Gefahr und ein Hindernis für die christliche Lebensführung
52 III, 6| überlegen, bevor sie sich für jemanden entscheiden, mit
53 III, 7| jeweiligen Verhältnissen für den Unterhalt einer Familie
54 III, 7| dürfen Geld und Gut nicht für unnütze Ausgaben verwenden
55 III, 7| ergänzen, besonders in einem für das Gemeinwohl so wichtigen
56 III, 7| erhoffen zu können.~Die für das Staatswohl Verantwortlichen
57 III, 8| Gesetzgebung~ ~Indes ist es für die staatliche Autorität
58 III, 8| vom menschlichen Gesetz für sich nichts zu fürchten
59 III, 8| beide Gewalten gemeinsam für die Ehe Sorge tragen können,
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