Kap., Absatz
1 Ein | mit einschließen wollte, sondern sie außerdem zur ursprünglichen
2 Ein, 4| wiederhergestellt worden, sondern von Gott. Nicht von Menschen,
3 Ein, 4| Gott. Nicht von Menschen, sondern vom Urheber der Natur selbst,
4 Ein, 4| oder bloße Gemütsbewegung, sondern durch überlegten und festen
5 I, 2| sind und die Erde erfüllen, sondern noch viel mehr, damit sie
6 I, 2| wahren Gottes heranzuziehen, sondern der Kirche Christi Nachkommenschaft
7 I, 2| Vaterlandes zu verwenden, sondern um es am Tage des Gerichtes
8 I, 3| sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.’23~~~~~~~~~~~~Die Einheit
9 I, 3| jedes andere unehrbare Tun, sondern er hat sogar, um das umhegte
10 I, 3| die keine Ehetreue kennen, sondern wie Christus seine Kirche
11 I, 3| Nutzens und Vorteils willen, sondern weil er nur das Wohl seiner
12 I, 3| bloßen Schmeichelworten, sondern in der tiefen Zuneigung
13 I, 3| und Erziehung des Kindes, sondern im weiteren als volle Lebensgemeinschaft
14 I, 3| eine Rechtssatzung ist, sondern auch als Norm der Liebe
15 I, 3| nach Art einer Dienerin, sondern einer Gefährtin. Dann wird
16 I, 4| liegt auch keine Ehe vor, sondern eine unerlaubte, dem göttlichen
17 I, 4| einem rein menschlichen, sondern vom göttlichen Recht her,
18 I, 4| um den Sinnen zu dienen, sondern um sich gegenseitig zu höheren
19 I, 4| nicht nur verstandesmäßig, sondern ebenso innerlich in seelischer
20 I, 4| als Ehrenmal der Gnade, sondern als Schandmal der schweren
21 I, 4| sakramentale Band nicht gefesselt, sondern geschmückt, nicht gehemmt,
22 I, 4| geschmückt, nicht gehemmt, sondern gestärkt, mit allen Kräften
23 I, 4| geheimnisvollen Sinn des Sakramentes, sondern ebenso durch ihre Gesinnung
24 II, 1| im Geheimen und Dunkeln, sondern vor aller Öffentlichkeit,
25 II, 2| Gesetzen nichts von einer Ehe, sondern nur die Fähigkeit, Leben
26 II, 2| sie sich so gerne rühmen, sondern nichts als verwerflichste
27 II, 3| in der Ehe erlaubt ist), sondern durch Verkehrung des natürlichen
28 II, 3| sicherlich nicht nur in vollem, sondern in überfließendem Maße zukommen
29 II, 3| kamen sie nicht zur Ehe, sondern zur Unzucht zusammen. Sind
30 II, 3| durchaus nicht zuwider ist –, sondern dem „eugenischen“ Zweck
31 II, 3| Schuldiger vorzubeugen, sondern indem sie gegen alles Recht
32 II, 3| für die Zeit und die Erde, sondern für den Himmel und die Ewigkeit
33 II, 3| daß dies keine Befreiung, sondern ein ruchloser Frevel ist,
34 II, 3| Religionsgemeinschaft, der Kirche Christi, sondern ausschließlich der staatlichen
35 II, 3| der Gatten nicht geduldet, sondern auch gesetzlich gutgeheißen
36 II, 3| an sie Herangebrachtes, sondern ihr Angeborenes, nicht als
37 II, 3| Menschenwillkür Angenommenes, sondern von der Natur Hineingelegtes“,
38 III, 3| Idee vom göttlichen Gesetz, sondern echte und korrekte Erkenntnis
39 III, 3| Entscheidungen der Kirche, sondern entsprechend auch den übrigen
40 III, 3| einmal und nur oberflächlich, sondern oft und gründlich, mit klaren
41 III, 4| nicht nur in ihrem Werden, sondern auch in ihrem Weiterbestehen
42 III, 5| sie nicht mutlos werden, sondern jenes Wort, das der hl.
43 III, 5| Geist der Furcht gegeben, sondern den Geist der Kraft und
44 III, 6| Beweggründen bestimmt werden, sondern von wahrer, echter Liebe
45 III, 7| geradezu verschleudern, sondern müssen es zum Lebensunterhalt
46 III, 8| Hinsicht gut bestellt sind, sondern daß auch die seelischen
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