Kap., Absatz
1 Ein, 3| Angedenkens und machen Uns sein vor fünfzig Jahren erlassenes
2 Ein, 3| davon entfernt, veraltet zu sein, vielmehr seine volle Kraft
3 Ein, 4| Gatten nicht, unterworfen sein. Das ist die Lehre der Hl.
4 I, 2| geben, um Familienmütter zu sein.“15~~~~~~Welch eine Wohltat
5 I, 2| der Ehe das Kind ist, das sein Dasein der Allmacht Gottes
6 I, 2| sie selbst im Gnadenstande sein mögen, die heiligmachende
7 I, 2| aber durchaus untersagt sein muß, das Angefangene unvollendet
8 I, 3| deshalb niemals erlaubt sein kann.~ ~b) Die aus dem Gut
9 I, 3| sollen ihren Männern untertan sein wie dem Herrn. Denn der
10 I, 3| können sodann verschieden sein je nach den verschiedenen
11 I, 3| soll dem Mann untertan sein und gehorchen, nicht nach
12 I, 4| so sehr gemildert worden sein, daß Moses sogar dem auserwählten
13 I, 4| übernatürlicher Weihe teilhaftig sein. Wie nämlich nach der Lehre
14 II, 3| das Wort Christi gesagt sein lassen: „Blinde sind sie
15 II, 3| soll nach den einen erlaubt sein, wenn es Vater und Mutter
16 II, 3| Haus, es brach zusammen und sein Fall war groß.“62Das Haus
17 II, 3| hingegen solle eine bloße Zutat sein, die man höchstens dem abergläubischen
18 II, 3| zur Weitergabe des Lebens sein soll, so daß die Eltern
19 II, 3| Schmuck der christlichen Ehe sein sollen. Denn das Band, das
20 II, 3| Beisammenbleiben nur zu sehr gefaßt sein müsse, und damit nicht die
21 II, 3| Recht trotzdem, so bleibt sein Unterfangen wirkungslos.
22 II, 3| bekräftigt: „Ein jeder, der sein Weib entläßt und eine andere
23 II, 3| Kind gern entgegengenommen, sein Schutz und seine Erziehung
24 II, 3| keine Zügel stark genug sein werden, um die einmal gewährte
25 III, 1| von ihnen in seiner Weise sein Ziel erreicht. Wenn aber
26 III, 2| letztere Sorge zu tragen sein. Denn es ist ein festes
27 III, 2| Damit soll nicht gesagt sein, daß die sittlich einwandfreien
28 III, 4| sagen dafür, daß sie durch sein Gebot gehalten, ja mit milder
29 III, 6| nachgaben, in der Ehe so sein werden, wie sie vor der
30 III, 6| Wechselfällen des Lebens Stütze zu sein und sich gegenseitig zu
31 III, 6| ihren Kindern Eltern zu sein nach dem Herzen Gottes:
32 III, 6| die künftige Ehe glücklich sein wird oder nicht, und zwar
33 III, 6| Lebensführung in der Ehe sein kann. Wollen darum die Brautleute
34 III, 6| auf Lebenszeit zusammen sein müssen. Bei dieser Überlegung
35 III, 7| Welt besitzt und sieht, daß sein Bruder Not leidet, ihm aber
36 III, 7| Bruder Not leidet, ihm aber sein Herz verschließt, wie soll
37 III, 8| sichergestellt werden noch dauerhaft sein, wenn das Fundament, auf
38 III, 8| der Religion stets gerecht sein. Andererseits wird der Kirche
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