Kap., Absatz
1 Ein, 1| dem reinen und lauteren Gesetz Christi zu gestalten, um
2 Ein, 4| binden. Kein menschliches Gesetz vermag das naturhafte und
3 I, 2| Willen des Schöpfers und dem Gesetz der Natur jeder Gebrauch
4 I, 3| durch den vom göttlichen Gesetz besiegelten Vertrag nur
5 I, 3| dem göttlichen Recht und Gesetz zuwiderläuft, mit der ehelichen
6 I, 3| besteht kein Zweifel, daß das Gesetz Christi die ursprüngliche
7 I, 3| Denn sie enthalten ein Gesetz Gottes und der Natur, das
8 I, 3| schließlich doch „das ganze Gesetz und die Propheten bestehen.“29
9 I, 4| infolgedessen durch kein weltliches Gesetz gelöst werden kann. Mag
10 I, 4| unerlaubte, dem göttlichen Gesetz innerlich widerstreitende
11 I, 4| nicht zwar nach irdischem Gesetz (das erlaubt ja nach vollzogener
12 I, 4| habe), wohl aber nach dem Gesetz Christi, wie auch sie des
13 I, 4| übernatürlichen Ordnung das Gesetz der göttlichen Vorsehung,
14 II, 3| wird, verstößt gegen das Gesetz Gottes und der Natur, und
15 II, 3| verpflichtende göttliche Gesetz nicht im Irrtum zu lassen,
16 II, 3| sie auch durch göttliches Gesetz verboten.“65Wenn auch die
17 II, 3| unerschütterlich das eine göttliche Gesetz gegenüber, das Christus
18 II, 3| Umfang bestätigt hat. Ein Gesetz, das durch keine Menschensatzungen
19 III, 1| ist ein von Gott gegebenes Gesetz, daß wir den Nutzen und
20 III, 2| Denn es ist ein festes Gesetz: Wer sich Gott unterwirft,
21 III, 2| der Ehe nicht von Gottes Gesetz abweichen, in erster Linie
22 III, 3| Ehemoral an das göttliche Gesetz, ohne die die Erneuerung
23 III, 3| verdrehte Idee vom göttlichen Gesetz, sondern echte und korrekte
24 III, 3| Herrn geleitet wird.~Auf das Gesetz und die Gedanken Gottes
25 III, 4| Angleichung der Ehe an das Gesetz Gottes wieder Tatsache werde.
26 III, 8| göttliches und kirchliches Gesetz verordnet ist, und wenn
27 III, 8| sie auch vom menschlichen Gesetz für sich nichts zu fürchten
28 III, 8| das bewunderungswürdige Gesetz und die Absicht Gottes hinsichtlich
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