Kap., Absatz
1 Ein, 2| Orten mit Füßen treten. Da diese gefährlichen Irrlehren
2 Ein, 2| einzudrängen suchen, haben Wir, da dies Unseres Amtes als Statthalters
3 Ein, 4| der Doctor Angelicus sagt da, wo er von der ehelichen
4 Ein, 4| hindern und zu bestrafen. Da es sich aber um etwas handelt,
5 I, 2| läßt, nicht nur damit sie da sind und die Erde erfüllen,
6 I, 2| Hilfeleistung stets bereits, da die Gatten durch ein unauflösliches
7 I, 2| miteinander verbunden sind.~Da Wir aber über die christliche
8 I, 3| der Apostel aufgestellt, da er sagte: ‚Ihr Männer, liebet
9 I, 3| Haupt der Frau. Sie aber, da sie Fleisch von seinem Fleisch
10 I, 4| ihr Bestand gesichert ist, da steht es auch gut um das
11 II, 1| Jugendlichen an erster Stelle; denn da sie sich in ihrer Unerfahrenheit
12 II, 2| Vertreter daraus ziehen. Da die Gesetze, Einrichtungen
13 II, 3| Kindersegen zulassen können, da es ihre persönlichen Verhältnisse
14 II, 3| sittlich Gutem machen könnte. Da nun aber der eheliche Akt
15 II, 3| hat ihn Gott getötet.“48~~~~~~Da nun noch vor kurzem einige
16 II, 3| gegen die eheliche Treue, da das eine Gut der Ehe mit
17 II, 3| besäßen völlig gleiche Rechte. Da diese Ebenbürtigkeit durch
18 II, 3| Hausgemeinschaft unangetastet bleiben, da sie durch eine höhere als
19 II, 3| Gesellschaftsordnung nachstellen. Da aber das dritte Gut, das
20 II, 3| werden gelobt und empfohlen.~Da der religiöse Charakter
21 II, 3| noch weiter und wähnen: da die Ehe ein bloßer Privatvertrag
22 II, 3| Mannes gedient haben.“72~~~~~~Da zum Verderben der Familien,
23 III, 2| heiligen Ehegesetze ist. Und da sich der Mensch seine Leidenschaften
24 III, 4| beiden leicht, sie zu üben, da sie sich ja schon daran
25 III, 5| erfüllen. Es verhält sich da wie im natürlichen Leben:
26 III, 7| man dafür, daß sie sich da, wo das eigene Können nicht
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