Kap., Absatz
1 Ein | einem wahren und „großen“1Sakrament des Neuen Bundes erhoben
2 I, 1| Nachkommenschaft, Treue, Sakrament“.11Inwiefern diese drei
3 I, 1| gottesfürchtig erzogen werde. Das Sakrament endlich, daß die Ehe nicht
4 I, 4| mit dem hl. Augustinus „Sakrament“ genannt haben. Es bezeichnet
5 I, 4| Sakramentes nennt: „Das Sakrament [besagt], daß die Ehe nicht
6 I, 4| und der Kirche: „Dieses Sakrament ist groß, ich sage aber
7 I, 4| erhabenere, durch das Wort „Sakrament“ sehr treffend bezeichnete
8 I, 4| wahren und eigentlichen Sakrament des Neuen Bundes erhoben
9 I, 4| kann, „die nicht zugleich Sakrament wäre.“43~~~~~~Die Gläubigen
10 I, 4| erfüllen.~In denen, die dem Sakrament der Ehe kein sogenanntes
11 I, 4| vollbringen können. Das Sakrament verleiht ihnen endlich das
12 I, 4| können und durch das erhabene Sakrament innerlich stark, geheiligt
13 I, 5| Nachkommenschaft, Treue, Sakrament, lichtvoll dargetan werden,
14 II, 3| Die Mißkennung der Ehe als Sakrament~~Die Leugnung des religiösen
15 II, 3| Würde, die die Ehe durch das Sakrament erhält. Sie erhebt die christliche
16 III, 2| diejenigen, die zum hl. Sakrament der Ehe hinzutreten, innerlich
17 III, 4| geleitete Erinnerung an das Sakrament, das sie empfangen haben,
18 III, 4| Standes durch ein besonderes Sakrament geheiligt und gestärkt worden
19 III, 4| gestärkt worden sind, ein Sakrament, dessen wirksame Kraft,
20 III, 4| nämlich in ähnlicher Weise Sakrament wie die Eucharistie, die
21 III, 4| ihrem Weiterbestehen ein Sakrament ist. Denn solange die Ehegatten
22 III, 5| Ehesakraments~ ~Soll dieses Sakrament jedoch seine ganze Gnadenkraft
23 III, 5| Schüler Timotheus über das Sakrament der Priesterweihe schrieb,
24 III, 8| Volkes gemäß ist, erkennt dem Sakrament der Ehe, wenn sie den Satzungen
25 III, 8| dargelegt haben über das hl. Sakrament der Ehe, über das bewunderungswürdige
|