Kap., Absatz
1 Ein, 1| Sodann ist es Pflicht der christlichen Ehegatten, in ihrem schwachen
2 Ein, 3| Wesen und von der Würde der christlichen Ehe, dem aus ihr in die
3 Ein, 3| diesem gewichtigen Punkt der christlichen Lehre entgegenstehenden
4 I, 2| Ehegatten verdankt.~Die christlichen Eltern mögen außerdem bedenken,
5 I, 2| Denn wenn nun auch die christlichen Eltern, so sehr sie selbst
6 I, 3| Stützung in Liebe im Sinne des christlichen Vollkommenheitsideals~ ~
7 I, 3| Ehelebens durchdringt und in der christlichen Ehe sozusagen eine besondere
8 I, 3| Heiligen zum Gipfel der christlichen Vollkommenheit gelangen.~
9 I, 4| durch jenes Segensgut der christlichen Ehe, das Wir mit dem hl.
10 I, 4| geheimnisvollen Bedeutung, die der christlichen Ehe zukommt und sich in
11 I, 4| zukommt und sich in ihr, der christlichen und auch vollzogenen Ehe,
12 I, 4| des Sakramentes mit der christlichen Ehe so innig verbunden,
13 I, 4| und Priesterweihe zu einem christlichen Leben und zu den priesterlichen
14 II, 3| Anfang an überlieferten christlichen Lehre geglaubt haben, amtlich
15 II, 3| bleibt die Wahrheit des christlichen Glaubens, die das Trienter
16 II, 3| beiden ersten Gütern der christlichen Ehe, denen die heutigen
17 II, 3| jeder Ehe und vor allem des christlichen Ehesakraments in dem Rundschreiben
18 II, 3| heilige Ehrfurcht vor dem christlichen Ehestand und ein heiliges
19 II, 3| Zierde und Schmuck der christlichen Ehe sein sollen. Denn das
20 III, 2| Sehr richtig und ganz im christlichen Sinne handeln also jene
21 III, 3| Sakramentes erhob. Dadurch ist den christlichen Eheleuten eine reichlich
22 III, 7| bestreiten, so ist es Pflicht der christlichen Nächstenliebe, das Mangelnde
23 III, 8| drohenden Untergang von der christlichen Ehe fernzuhalten.~ ~Schlußermahnung,
24 III, 8| Christi nach Maßgabe der christlichen Klugheit möglichst weit
25 III, 8| umgesetzt werde, damit so in der christlichen Ehe wieder aufsprieße und
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