Kap., Absatz
1 I, 4| Verbindung Christi mit der Kirche sei und bleibe, jener Verbindung,
2 II, 1| Timotheus ermahnte: „Du aber sei wachsam ... Tue, was deines
3 II, 2| daß man behauptet, die Ehe sei weder von dem Schöpfer der
4 II, 2| Sakramentes erhoben worden, sie sei vielmehr eine Erfindung
5 II, 2| Menschen eingeführt worden sei, wenn dabei auch mancherlei
6 II, 2| der Natur selbst beruhend, sei etwas Unantastbares und
7 II, 2| von Nachkommenschaft, es sei denn, daß beide Teile ihre
8 II, 3| Gebote Gottes zu beobachten, sei dem Gerechtfertigten unmöglich.
9 II, 3| Zunächst lehren sie, die Ehe sei eine rein weltliche und
10 II, 3| Gesellschaft zu unterstellen sei. Ferner wollen sie den Ehebund
11 II, 3| auf, der bürgerliche Akt sei als der eigentliche Ehevertrag
12 II, 3| unerträglich und erzwungen sei, ausgesondert werden. Einen
13 II, 3| Natur beabsichtigt. Sodann sei den Gatten die Trennung
14 II, 3| ein bloßer Privatvertrag sei, so sei es, gleich wie bei
15 II, 3| bloßer Privatvertrag sei, so sei es, gleich wie bei den übrigen
16 II, 3| böswilligen Verlassens, so sei er im Banne.“69Und weiterhin: „
17 II, 3| einen anderen heiratet: so sei er im Bann.“70~~~~~~Wenn aber
18 III, 6| Lehrerin aller Menschen sei.“91~~~~~~Zu der näheren Vorbereitung
19 III, 8| dem Sittengesetz erlaubt sei, oder die offen gegen die
20 III, 8| Verbindung mit der Kirche sei; es gebe der Heilige Geist,
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