Kap., Absatz
1 Ein, 4| Einsetzung der Ehe, aus ihm sind ihre Zwecke, ihre Gesetze,
2 Ein, 4| gesetzten Pflichten und dem von ihm verheißenen Segen.~ ~
3 I, 2| Witwen] heiraten. Und als ob ihm jemand entgegenhielte, warum
4 I, 3| in der, die gehorcht, in ihm als dem Abbild Christi,
5 I, 4| durch keine Scheidung von ihm getrennt werden kann. Die
6 I, 4| bestimmt und befähigt wird und ihm die sakramentale Hilfe nie
7 II, 2| geschaffen sind, sollen sie auch ihm allein unterstehen und können
8 II, 3| Gott verhüte, selber die ihm anvertrauten Gläubigen in
9 II, 3| Teil unschuldig, so stehe ihm das Recht zu, von dem schuldigen
10 III, 2| erfährt mit Freuden, wie auch ihm mit Hilfe der göttlichen
11 III, 2| will, daß das was unter ihm liegt, sich ihm unterwerfe,
12 III, 2| was unter ihm liegt, sich ihm unterwerfe, unterwerfe sich
13 III, 2| erst selbst dem, der über ihm steht. Erkenne diese Ordnung
14 III, 3| aufrichtigen Verlangen, ihm zu dienen, der kindliche
15 III, 7| ist seines Lohnes wert.“94Ihm den Lohn zu verweigern oder
16 III, 7| sein Bruder Not leidet, ihm aber sein Herz verschließt,
17 III, 7| soll die Liebe Gottes in ihm bleiben?“98~~~~~~Sollte aber
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