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ehe

    Kap., Absatz
1 Ein | Die Wiederherstellung der Ehe durch Christus~ ~Der reinen 2 Ein | durch Christus~ ~Der reinen Ehe Hoheit und Würde leuchtet 3 Ein, 1| Notwendigkeit der Belehrung über die Ehe~ ~Damit jedoch aus der Erneuerung 4 Ein, 1| jedoch aus der Erneuerung der Ehe bei allen Völkern der ganzen 5 Ein, 1| unverfälschte Lehre Christi über die Ehe hineinleuchten. Sodann ist 6 Ein, 2| erhabene Heiligkeit der Ehe entweder gar nicht mehr 7 Ein, 3| der Würde der christlichen Ehe, dem aus ihr in die Familie 8 Ein, 3| Rundschreiben über die christliche EheArcanum2durch Unser vorliegendes 9 Ein, 4| kirchliche Lehre von der Ehe im Anschluß an das Rundschreiben 10 Ein, 4| befaßt, die Einsetzung der Ehe durch Gott, ihre sakramentale 11 Ein, 4| nicht von Menschen ist die Ehe eingesetzt und wiederhergestellt 12 Ein, 4| Wenn nun aber auch die Ehe ihrem Wesen nach von Gott 13 Ein, 4| an ihr. Denn die einzelne Ehe entspringt, sofern sie die 14 Ein, 4| durch die jeder Teil das der Ehe eigentümliche Recht gibt 15 Ein, 4| Eheschließenden wirklich eine Ehe eingehen und ob sie dieselbe 16 Ein, 4| Dagegen ist das Wesen der Ehe der menschlichen Freiheit 17 Ein, 4| jeder, nachdem er einmal die Ehe eingegangen hat, unter ihren 18 Ein, 4| handelt: „Sie gehen in der Ehe aus dem Ehevertrag hervor, 19 Ein, 4| dem Jawort, durch das die Ehe zustande kommt, etwas ihnen 20 Ein, 4| fände, überhaupt keine wahre Ehe vorläge.“7~~~~~~Durch die Ehe 21 Ein, 4| Ehe vorläge.“7~~~~~~Durch die Ehe werden also die Gatten innerlich 22 Ein, 4| leben oder sich durch die Ehe zu binden. Kein menschliches 23 Ein, 4| ursprüngliche Recht zur Ehe dem Menschen zu nehmen oder 24 Ein, 4| bestimmten Hauptzweck der Ehe zu beschränken: ‚Wachset 25 Ein, 4| Gemeinschaft der wahren Ehe gleichzeitig durch Gottes 26 Ein, 4| Gott ist die Einsetzung der Ehe, aus ihm sind ihre Zwecke, 27 Ein, 4| Lebensdauer die einzelne Ehe mit den von Gott gesetzten 28 I | Die wesentlichen Güter der Ehe~ ~ 29 I, 1| 1. Die drei Güter der Ehe nach Augustinus~ ~Wenn Wir 30 I, 1| Segensgüter, die Gott in die wahre Ehe hineingelegt hat, darzulegen, 31 I, 1| Güter, um derentwillen die Ehe selbst gut ist: Nachkommenschaft, 32 I, 1| Lehre über die christliche Ehe bieten, setzt der heilige 33 I, 1| Sakrament endlich, daß die Ehe nicht geschieden werde und 34 I, 1| Das hat als Grundsatz der Ehe zu gelten, durch das die 35 I, 2| 2. Das erste Gut der Ehe: die Kinder~ ~a) Die Fortpflanzung 36 I, 2| übernatürlicher Auftrag der Ehe~ ~Die erste Stelle unter 37 I, 2| Stelle unter den Gütern der Ehe nimmt also das Kind ein. 38 I, 2| Paradies bei der Einsetzung der Ehe zu den Stammeltern, und 39 I, 2| wenn er schreibt: „Daß die Ehe geschlossen wird, um neues 40 I, 2| ausgezeichnete Frucht der Ehe das Kind ist, das sein Dasein 41 I, 2| haben sie doch etwas von der Ehe, wie sie ursprünglich im 42 I, 2| Verderben preiszugeben. In der Ehe ist nun aber für die so 43 I, 2| aus: „Der Hauptzweck der Ehe ist die Zeugung und Erziehung 44 I, 2| ausschließliches Recht der Ehe~ ~Wegen der hohen Würde 45 I, 2| und zwar ein Vorrecht der Ehe ist und sich unbedingt innerhalb 46 I, 3| Zusammengehörigkeit~ ~Das zweite Gut der Ehe, das der hl. Augustinus, 47 I, 3| dem Urbild aller Ehen, der Ehe der Stammeltern, vorgebildet 48 I, 3| nach seinem Willen eine Ehe nur zwischen einem Mann 49 I, 3| das umhegte Heiligtum der Ehe vor jeder Schändung zu schützen, 50 I, 3| schon in seinem Herzen die Ehe mit ihr gebrochen.“24Diese 51 I, 3| und in der christlichen Ehe sozusagen eine besondere 52 I, 3| und eigentlichen Sinn der Ehe bezeichnen. Nur muß man 53 I, 3| bezeichnen. Nur muß man dann die Ehe nicht im engeren Sinne als 54 I, 3| Friede, Würde und Glück der Ehe in reichstem Maße zuströmen. 55 I, 3| vortrefflichsten und der Ehe eigentümlichsten Güter gerechnet 56 I, 4| Segensgut der christlichen Ehe, das Wir mit dem hl. Augustinus „ 57 I, 4| Die Unauflöslichkeit der Ehe~ ~Was zunächst die Unauflöslichkeit 58 I, 4| die Unauflöslichkeit der Ehe verlegt der hl. Augustinus 59 I, 4| Sakrament [besagt], daß die Ehe nicht geschieden werde und 60 I, 4| Festigkeit eignet jeder wahren Ehe, wenngleich nicht allen 61 I, 4| nicht trennen37ist von der Ehe der Stammeltern, dem Ur- 62 I, 4| Vorbild jeder zukünftigen Ehe gesagt und muß folgerichtig 63 I, 4| erhellt ganz klar, daß die Ehe schon im Naturzustand, also 64 I, 4| sakramentale Natur von der Ehe trennen lassen, wie z.B. 65 I, 4| doch auch bei einer solchen Ehe, die eine wahre Ehe ist, 66 I, 4| solchen Ehe, die eine wahre Ehe ist, die Verbindung auf 67 I, 4| göttlichem Recht derart mit der Ehe verwachsen, daß sie keiner 68 I, 4| daß tatsächlich eine wahre Ehe besteht: dann begreift sie 69 I, 4| göttlichem Recht mit jeder wahren Ehe verknüpfte Bindung auf Lebenszeit 70 I, 4| wird: dann liegt auch keine Ehe vor, sondern eine unerlaubte, 71 I, 4| geschlossene und vollzogene Ehe. Denn wie in ihr das eheliche 72 I, 4| Bedeutung, die der christlichen Ehe zukommt und sich in ihr, 73 I, 4| christlichen und auch vollzogenen Ehe, ganz und vollkommen bewahrheitet. 74 I, 4| Epheser39ist die christliche Ehe ein Sinnbild der vollkommenen 75 I, 4| Scheidung straflos eine neue Ehe; und der Herr sagt, daß 76 I, 4| der Unauflöslichkeit der Ehe erfließt, kann niemandem 77 I, 4| unerschütterlichen Festigkeit der Ehe erwachsen. Sie ist, das 78 I, 4| unantastbare Festigkeit der Ehe mit Entschiedenheit verteidigt, 79 I, 4| größten Verdienste.~ ~b) Die Ehe als Quelle der Gnade~ ~Außer 80 I, 4| der Sakramente“, hat die Ehe seiner Gläubigen zu einem 81 I, 4| Sakramentes mit der christlichen Ehe so innig verbunden, daß 82 I, 4| zwischen Getauften keine wahre Ehe geben kann, „die nicht zugleich 83 I, 4| denen, die dem Sakrament der Ehe kein sogenanntes Hindernis 84 I, 4| danach streben, daß ihre Ehe nicht nur durch die Kraft 85 I, 5| Würdigung der Güter der Ehe~ ~Wenn man dies alles, Ehrwürdige 86 I, 5| und erhabenen Güter der Ehe: Nachkommenschaft, Treue, 87 II | göttlichen Institution der Ehe~ ~ 88 II, 1| Methoden der Herabwürdigung der Ehe~ ~Wenn Wir so, Ehrwürdige 89 II, 1| ganze Erhabenheit der reinen Ehe erwägen, dann muß sich Unser 90 II, 1| wird die Heiligkeit der Ehe in den Staub gezogen oder 91 II, 1| christliche Lehre von der Ehe rechnet und sie dahin verweist.~ 92 II, 2| Irrtums: die Auffassung der Ehe als rein menschlicher Institution~ ~ 93 II, 2| daß man behauptet, die Ehe sei weder von dem Schöpfer 94 II, 2| Gesetzen nichts von einer Ehe, sondern nur die Fähigkeit, 95 II, 2| auch sie lehren, daß die Ehe selbst, weil über diese 96 II, 2| Ursprung und die Natur der Ehe, über deren Zweck und die 97 II, 2| erstrecke sich über die Ehe hinaus. Er könne darum innerhalb 98 II, 2| Rechte und Freiheiten der Ehe zuerkennen, jedoch ohne 99 II, 2| in eine vollberechtigte Ehe umwandeln.~Es fehlt sogar 100 II, 3| 3. Die Verkennung der Ehe im Hinblick auf die Güter 101 II, 3| Hinblick auf die Güter der Ehe im einzelnen~ ~a) Die Mißkennung 102 II, 3| man gegen die Güter der Ehe angeht. Das erste dieser 103 II, 3| Einverständnis auch in der Ehe erlaubt ist), sondern durch 104 II, 3| neuem: Jeder Gebrauch der Ehe, bei dessen Vollzug der 105 II, 3| kann. Denn es gibt in der Ehe selbst wie in dem Gebrauch 106 II, 3| dann kamen sie nicht zur Ehe, sondern zur Unzucht zusammen. 107 II, 3| Recht des Menschen auf die Ehe, tatsächlich aber unter 108 II, 3| Staats wegen alle von der Ehe ausschließen, von denen 109 II, 3| sie zur Eingehung einer Ehe an sich tauglich sind. Ja 110 II, 3| sich zur Eingehung einer Ehe fähig sind, aber trotz gewissenhaftester 111 II, 3| zeihen, falls sie in die Ehe treten, wenn ihnen auch 112 II, 3| wenn ihnen auch oft die Ehe zu widerraten ist.~Was nun 113 II, 3| Treue, da das eine Gut der Ehe mit den andern verkettet 114 II, 3| schon in seinem Herzen die Ehe mit ihr gebrochen.“59Keine 115 II, 3| Vertrag entspringt und der Ehe eigentümlich ist; hierin 116 II, 3| Die heutigen Feinde der Ehe gehen noch einen Schritt 117 II, 3| c) Die Mißkennung der Ehe als Sakrament~~Die Leugnung 118 II, 3| religiösen Charakters der Ehe~ ~Bis hierhin, Ehrwürdige 119 II, 3| Gütern der christlichen Ehe, denen die heutigen Umstürzler 120 II, 3| Zunächst lehren sie, die Ehe sei eine rein weltliche 121 II, 3| es dahin kommen, daß die Ehe ihres heiligen Charakters 122 II, 3| religiöse Charakter jeder Ehe und vor allem des christlichen 123 II, 3| Hineingelegtes“, weil die Ehe Gott zum Urheber hat und 124 II, 3| geheiligte Charakter der Ehe, der mit der Religion und 125 II, 3| die neue Würde, die die Ehe durch das Sakrament erhält. 126 II, 3| Sie erhebt die christliche Ehe zum höchsten Adel und verleiht 127 II, 3| religiöse Charakter der Ehe, ihre erhabene Bedeutung 128 II, 3| eifriges Streben, ihre eigene Ehe, die sie eingehen wollen, 129 II, 3| Kirche die Eingehung einer Ehe zwischen zwei Getauften, 130 II, 3| Falls bei einer solchen Ehe die Gefahr des Abfalls für 131 II, 3| katholischen Teiles aus solcher Ehe vermeiden.~Nicht selten 132 II, 3| Schmuck der christlichen Ehe sein sollen. Denn das Band, 133 II, 3| Recht gesagt hat, „ist die Ehe die Vereinigung von Mann 134 II, 3| Wiederherstellung und Vollendung der Ehe bildet die von Tag zu Tag 135 II, 3| gottgewollte Unauflöslichkeit der Ehe und die zu ihrem Schutz 136 II, 3| weiter und wähnen: da die Ehe ein bloßer Privatvertrag 137 II, 3| völlig anheimzustellen, die Ehe aus jedem beliebigen Grunde 138 II, 3| die Unauflöslichkeit der Ehe~ ~Allen diesen Torheiten 139 II, 3| heiratet, der bricht die Ehe: und wer eine vom Manne 140 II, 3| heiratet, der bricht die Ehe.“68Diese Worte Christi treffen 141 II, 3| Christi treffen auf jede Ehe zu, auch auf die bloß natürliche. 142 II, 3| natürliche. Denn jede wahre Ehe besitzt die Eigenschaft 143 II, 3| andern Gatten eine neue Ehe eingehen, und es begehe 144 II, 3| unauflöslichen Festigkeit der Ehe angeführt werden und die 145 II, 3| die Unauflöslichkeit der Ehe sprechen, ebenso viele Nachteile 146 II, 3| die Unauflöslichkeit der Ehe in sich schließt, wie schlimm 147 III | hierhin die menschliche Ehe nach der Idee und dem Willen 148 III | zu beseitigen und die der Ehe schuldige Ehrfurcht allerorten 149 III, 1| rechte Ordnung im Bereich der Ehe wiederherzustellen, müssen 150 III, 1| Gedanken Gottes über die Ehe nachgehen und sich ihnen 151 III, 2| die zum hl. Sakrament der Ehe hinzutreten, innerlich und 152 III, 2| Ehegatten, damit sie in der Ehe nicht von Gottes Gesetz 153 III, 3| Weisungen~ ~Die Angleichung der Ehe und Ehemoral an das göttliche 154 III, 3| ohne die die Erneuerung der Ehe erfolglos wäre, setzt sodann 155 III, 3| erst recht in Sachen der Ehe, wo die sinnliche Leidenschaft 156 III, 3| dauerhafte Erneuerung der Ehe zustande kommen soll. Daher 157 III, 3| daß die Gläubigen über die Ehe genau unterrichtet werden: 158 III, 3| gezeigt hat, indem er die Ehe einsetzte und sie mit heiligen 159 III, 3| sie den hohen Zwecken der Ehe in Reinheit und Treue dienen 160 III, 4| Notwendigkeit der Belehrung über die Ehe~ ~Wenn die heutigen Totengräber 161 III, 4| heutigen Totengräber der Ehe mit allen Mitteln und allen 162 III, 4| Namen der „vollkommenen Ehe“ im Umlauf sind und die 163 III, 4| aus dieser vollkommenen Ehe nichts anderes machen als 164 III, 4| machen als eine „verkommene Ehe“.~Diese heilsame und vom 165 III, 4| Unterweisung über die christliche Ehe wird sich scharf unterscheiden 166 III, 4| Rundschreiben über die christliche Ehe an die Bischöfe des gesamten 167 III, 4| damit die Angleichung der Ehe an das Gesetz Gottes wieder 168 III, 4| sie sich in allem, was die Ehe angeht, ohne Zögern an die 169 III, 4| namentlich im Anfang der Ehe. Denn wenn später die Verhältnisse 170 III, 6| 6. Vorbereitung auf die Ehe~ ~Der Erfolg von allem, 171 III, 6| näheren Vorbereitung auf die Ehe ab. Denn das läßt sich nicht 172 III, 6| fürchten, daß die, die vor der Ehe in allem sich selbst und 173 III, 6| Begierden nachgaben, in der Ehe so sein werden, wie sie 174 III, 6| werden, wie sie vor der Ehe waren, und daß sie nun ernten 175 III, 6| die Brautleute also in die Ehe treten, damit sie wirklich 176 III, 6| Vorbereitung auf eine gute Ehe gehört sodann die Sorgfalt 177 III, 6| Teil ab, ob die künftige Ehe glücklich sein wird oder 178 III, 6| christliche Lebensführung in der Ehe sein kann. Wollen darum 179 III, 6| Gesellschaft, deren Quelle die Ehe ist. Inbrünstig sollen sie 180 III, 6| Ziele und Zwecke in der Ehe suchen, um derentwillen 181 III, 6| sich beim Eintritt in die Ehe den Gottessegen des vierten 182 III, 7| schon lange, bevor sie die Ehe schließen, der materiellen 183 III, 8| Ehrwürdige Brüder, daß Ehe und Familie nicht nur in 184 III, 8| der Staat entspringt: die Ehe und die Familie.~Zur Wahrung 185 III, 8| laxer Freiheitsideen in die Ehe und Familie über die Kirche 186 III, 8| Italien auch bezüglich der Ehe eine friedliche Regelung 187 III, 8| italienische Staat, der der Ehe, als der Basis der Familie, 188 III, 8| erkennt dem Sakrament der Ehe, wenn sie den Satzungen 189 III, 8| Gewalten gemeinsam für die Ehe Sorge tragen können, um 190 III, 8| Untergang von der christlichen Ehe fernzuhalten.~ ~Schlußermahnung, 191 III, 8| die gesunde Lehre über die Ehe kennenlernen, sich vor den 192 III, 8| wollte und es fügte, daß die Ehe ein mystisches Abbild seiner 193 III, 8| über das hl. Sakrament der Ehe, über das bewunderungswürdige 194 III, 8| Gottes hinsichtlich der Ehe, über die Irrtümer und Gefahren, 195 III, 8| damit so in der christlichen Ehe wieder aufsprieße und erblühe


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